Penedès: Eintauchen in eine Wein- und Burgenlandschaft - Spanien
Anmutige Landschaft: Sant Marti Sarroca / Penedès

Penedès

Eintauchen in eine Wein- und Burgenlandschaft

Zwar deckt die Reise nur eine kleine Region ab, aber die lernt man dafür umso intensiver kennen. Außerdem muss man nur wenig Auto fahren. Schwerpunkt ist der Penedès, eine anmutige Wein- und Burgenlandschaft im Hinterland von Barcelona. Dort kann man radfahren, wandern, Weinstudium betreiben oder alles miteinander verbinden. Die Unterkunft ist ideal für einen längeren Entspannungsurlaub. Anschließend schlagen wir noch einen Abstecher in die alpine Region im Süden des Kleinstaates Andorra vor.

Wer noch etwas mehr sehen möchte, kann die Reise mit einem Aufenthalt in der Picassostadt Ceret in Südfrankreich verbinden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Barcelona nach Torrelles de Foix

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: ALAMO
Fahrzeug: Seat Ibiza o.ä. (EDMR)
Station: Barcelona Flughafen (Desk at Airport)

Von Barcelona nach Torrelles de Foix

68 km | 2:00 h
A

Penedès

Weinregion im Hinterland von Barcelona

Die hüge­lige Wein­region reicht von den Stränden der Costa Dorada im Südosten bis hin zu der knapp 1000 Meter hohen Sierra Liacuna im Norden.

Die landschaft­liche Viel­falt bedingt auch die große Bandbreite ihrer Weine. Es werden weit über hundert Rebs­orten kultiviert, zu einem beacht­li­chen Teil auch einheimi­sche. Haup­tort der Penedès ist Vilafranca. Dort gibt es ein Weinmuseum, das die Spuren des Weinbaus in der Region bis in 4. vorchrist­liche Jahr­hun­dert zurückver­folgt.

Zu Gast in einer Finca in den Penedes

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Finca liegt in den Penedes, der Wein­region im Hinter­land von Barcelona. Sie wird von einem deutsch-spani­schen Paar betrieben und ist ideal für einen längeren Aufent­halt.

Das liegt nicht nur an den hellen, schönen Räumen, den kräf­tigen Ocker- und Rottönen oder dem Kamin im Salon, um den sich an kühlen Abenden die Gäste und Gastgeber versammeln. Es liegt auch an dem Garten, in dem sich schat­tige und sonnige Plätze zu Faulenzen finden, am Pool und der entspannten Atmo­sphäre. Tages­ausflüge nach Barcelona sind möglich – sowohl mit dem eigenen Wagen oder per Bus. Eine halbe Stunde entfernt liegt Sitges mit seinen weißen Sand­stränden und einem attrak­tiven Orts­kern. Fahr­räder für Touren durch die anmu­tige Umge­bung werden aus­ge­liehen. Weinver­kos­tungen auf benach­barten Gütern werden arrangiert.

Katalo­nien

Stolze Region zwischen Mittelmeer und Pyre­näen
Die auto­nome spani­sche Region im Nord­osten der Iberi­schen Halb­insel reicht bis an die Grenze von Frank­reich, von dem sie nur durch die Pyre­näen getrennt ist. Mit einer Fläche von knapp 32.000 Quad­ratki­lome­tern ist die Region etwas größer als Belgien. Gut sieben Millionen Menschen leben dort, davon über 1,6 Millionen in der Haupt­stadt Barcelona, die zu den dynamischsten Städten Europas gehört. Katalo­nien ist die abwechs­lungs­reichste Provinz des spani­schen Fest­landes. Von den hoch­alpinen Pyre­näen über ausge­dehnte Wälder in den Mittelgebirgen und land­wirt­schaft­lich genutzte Ebenen bis hin zu steilen Felsküsten und breiten Sand­stränden findet man die unter­schied­lichsten Landschaft­stypen und Klimazonen. Die tradi­tionelle Sprache ist Kata­la­nisch – eine Brücken­sprache zwischen Franzö­sisch und Spanisch. Sie war in der Franco-Diktatur verboten, heute gewinnt sie zuneh­mend an Bedeu­tung.

Codorníu

Führungen und Verkos­tungen in Spaniens ältester Sektkellerei
Der welt­weit größte Produ­zent von Sekt, der nach der tradi­tionellen Champa­gner-Methode in der Flasche vergoren wird, wur­de schon im Jahre 1551 gegründet. 1872 produ­zierte Josep Raventós zum ersten Mal in Spanien durch die Tradi­tionelle Methode Cava und etab­lierte so eine völlig neue Indu­s­trie in der Region Alt Penedès. Heute werden jähr­lich 60 Millionen Flaschen produ­ziert. Spani­scher Schaumwein aus der Region Katalo­nien wird Cava genannt. Man kann die Sektkellerei besu­chen und das mit einem Lunch verbinden. Führungen auf Deutsch werden ange­boten.

Mone­stir de Santa Maria de Poblet

Präch­tigste Königskloster Spaniens
Die kata­la­ni­sche Zister­zi­en­ser­abtei in der Provinz Tarragona ist seit 1991 Welterbe der UNESCO. Sie ist das größte und präch­tigste Königskloster Spaniens, zugleich das umfang­reichste und best­er­hal­tene Zister­zi­ens­erkloster des Abend­landes. Die wich­tigsten Gebäude stammen aus dem 12. bis 15. Jahr­hun­dert. Es wur­de als Dank für die Vertreibung der Moslems vom spani­schen Boden der Königskrone geschenkt.

Von Aria­nella nach Vilafranca

Abwechs­lungs­reiche Radtour durch die Wein­region Penedes
Die abwechs­lungs­reiche Radtour führt im ersten Teil durch bewal­detes Berg­land. Der zweite Abschnitt ist weniger anstren­gend. Man führt durch sanft gewelltes Land, wo Weinberge und Felder einander abwech­seln. Ziel der Tour ist Vilafranca del Penedès, eine Klein­stadt, die für ihren Cava, einen Schaumwein, bekannt ist. Hier gibt es mehrere Restau­rants oder Bars, wo man einkehren kann. (hin und zurück: 52 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 700 Meter)

Selma

Aussichtswande­rung zu einem verlas­senen Weiler
Die aussichtsreiche Tour führt durch eine alte Kultur­landschaft mit Weinbergen und Wäldern. Unter­wegs kommt man an verlas­senen Fincas vorbei. Ziel ist der aufge­gebene Weiler Selma mit seinen Einsied­ler­höfen, deren Einwohner ins weniger abge­legene El Pla de Manlleu umsiedelten. Dort beginnt die Wande­rung. (hin und zurück: 13,8 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 350 Meter)

Von Torrelles de Foix nach La Seu d`Urgell

169 km | 3:00 h

Monts­errat

Felsenkloster mit Ausblick
Der „gesägte Berg“ ragt wie eine gewal­tige Burg aus Fels über das kata­la­ni­sche Hügel­land. Am Ende eines Spalts liegt abenteuer­lich auf einem Felsvor­sprung Monts­errat, eines der bedeu­ten­ds­ten Klöster Spaniens. In der Basilika aus dem 16. Jahr­hun­dert hängt über dem Altar ein Madon­nenbild, zu dem Katholiken aus der ganzen Welt pilgern. Auf den Berg gelangt man mit einer Seil­bahn. Von der Berg­sta­tion Sant Joan führt eine Wande­rung auf den höchsten Gipfel, den Sant Jeroni (1237 m), wo man mit einem grandiosen Rund­um­blick belohnt wird.
B

Katalanische Pyrenäen

Weinberge und Olivenhaine am Fuß eines wilden Hochgebirges

Die östli­chen Pyre­näen auf dem Gebiet Katalo­niens sind ein menschen­armes, wildes Gebirge, das bis nach Andorra reicht.

Der höchste Berg ist der Pica d’Estats mit 3.143 Metern, der auf der Grenze nach Frank­reich liegt. Zwischen Frank­reich und Katalo­nien liegt Auch Andorra. Das selb­stän­dige Bergfürs­tentum liegt im Quellgebiet des Segre, der nach Süden zum Ebro abfließt. Nach Osten hin senkt sich das Hoch­ge­birge bis zum Mittelmeer. Im Hügel­land dazwi­schen säumen Olivenhaine, Weinberge und Kork­ei­chenwälder den Fuß des Gebirges.

Zu Gast im Castell de Ciutat

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Festung aus dem 16. Jahrhundert wurde nach stra­tegi­schen Gesichts­punkten errichtet. Von ihrem Hügel in den kata­la­ni­schen Pyre­näen hat man einen weiten Blick über das Urgell-Tal und rings um den Ort La Seu d’Urgell.

Nur wenig hat sich geändert: Das Tal gehört heute zum Cadi-Moixeró, dem größten Natur­schutzgebiet Katalo­niens. Unter­halb der Burg wur­de ein Hotel errichtet, das Mitglied der ­pres­tige­träch­tigen Gruppe der Relaix-et-Chateaux-Hotels ist. Die Küche unter­steht einem Chef, dessen Kochkünste man wohl erst nach einem mehr­tägigen Aufent­halt voll­kommen ermessen kann. Verschiede­ne Bergsport­arten sind möglich. Nach einem ereig­nis­rei­chen Tag, der mit dem Früh­stück auf der Sonnen­ter­rasse beginnt, kann man im SPA oder am Pool entspannen.

Andorra

Zwerg­staat in den Pyre­näen
Andorra ist ein unabhängiger Zwerg­staat im Osten der Pyre­näen zwischen Frank­reich und Spanien. Der bereits über 700 Jahre alte Staat ist welt­weit der einzige, der zwei Staats­ober­häupter hat, die noch dazu im Ausland leben. Es ist der Präsident von Frank­reich und der Bischof von Urgell. Zu mehr als einem Drittel befindet sich das Land über der Baumgrenze und hat feuchtes Gebirgs­klima. Wegen besonderer Steuer­ge­setze ist das Land ein Einkaufs­pa­ra­dies. 4800 Geschäfte bieten den zahlrei­chen Kauf­lus­tigen aus dem Ausland Schmuck, Elek­tronik, Tabak und Mode feil.

La Seu d’Urgell

Provinz­stadt am Fuß der Sierra de Cadi
Die Stadt liegt am Zusam­menfluss der Flüsse Valira und Segre nahe des Zwerg­staates Andorra. Im Südosten der Stadt erhebt sich die spekta­kuläre Gebirgskette Sierra de Cadí. Die Kathedrale aus dem 11. Jahr­hun­dert ist von der italie­ni­schen Romanik beeinflusst. Eben­falls sehens­wert sind das Stadt­haus aus dem 15. Jahr­hun­dert und das Diözesanmuseum, in dem bemerkens­werte mittel­alter­liche Male­reien und Skulpturen ausge­stellt sind. Die Altstadt hat schöne, von Arkaden gesäumte Straßen und alte Stammhäuser. Hier liegt das Kloster Sant Domingo, das heute zu einem Parador-Hotel umge­staltet ist.

Auf die Comabona

Gipfelklas­siker der Sierra de Cadí
Mit 2.554 Metern gehört die Comabona nicht zu den zehn höchsten Bergen der Sierra de Cadí. Dass sie dennoch zu den belieb­testen Gipfeln gehört, liegt an der Schön­heit des Anstiegs, der aus sanft geschwun­genen Höhenrü­cken vor einer phan­tas­ti­schen Kulisse bis zum Pas dels Gosolans führt. Danach geht es durch eine wüste Karst­landschaft bis hoch zum Gipfel, wo ein toller Rund­um­blick über die kata­la­ni­schen Pyre­näen geboten wird. Nach der Besteigung kann man im Refugi Prat d'Aguiló einkehren. (hin und zurück: 7,8 Kilometer, 3:45 Stunden, auf und ab: 570 Meter)

Am Fuß der Serra del Cadí

Der 22 Kilometer lange Gebirgszug Serra del Cadí wird zu den Vorpy­re­näen gerechnet, obwohl der eine Höhe von bis zu 2.600 Metern erreicht. Die Rundwande­rung startet in Cava auf 1.300 Metern Höhe und führt durch male­ri­sche Täler, Wälder und uralte Berg­dörfer mit schön restau­rierten Häusern. Am Mare de Déu de Boscalt erreicht man einen Platz mit großar­tiger Aussicht auf die wilden Felsenburgen des Cadí-Gebirges. (hin und zurück: 10,8 Kilometer, 3:30 Stunden auf und ab: 430 Meter)

Von La Seu d`Urgell

Mietwagenabgabe

Von La Seu d`Urgell nach Barcelona

182 km | 3:00 h
Nach 20 Kilome­tern Rich­tung Osten biegt die Straße nach Süden ab und durch­quert den Cadi-Moixeró-Natur­park. Der 1983 einge­rich­tete Park schützt 41.000 Hektar raues Berg­land um die Serra del Cadi und die Serra de Moixeró.

Mietwagenabgabe

Station: Barcelona (Railway Station)

Barcelona

6 km | 21 Minuten
C

Barcelona

Kataloniens glänzende Hauptstadt

Die Haupt­stadt Katalo­niens liegt am Mittelmeer, 120 Kilometer südlich der franzö­si­schen Grenze, und ist nach Madrid mit 1,6 Millionen Einwoh­nern die zweitgrößte Stadt Spaniens.

Seit den olym­pi­schen Spielen 1992 findet man im Zentrum avant­gardis­ti­sche Bauten und schi­ckes Design. Mit Madrid, der Haupt­stadt Kastiliens, verbindet die Metro­pole eine innige Feindschaft. Sie entbrennt in aller Leiden­schaft, wenn der FC Barcelona gegen Real Madrid spielt. Die ursprüng­lich karthagi­sche Gründung erhielt unter den Römern eine impo­sante Stadt­mauer, deren Reste heute noch zu sehen sind. Im Barri Gòtic, dem goti­schen Viertel und histo­ri­schen Stadt­kern sind La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Königs­platz (Plaça del Rei) und das Rathaus (Ajun­ta­ment) sehens­wert. Auf den Ramblas, der Flaniermeile der Stadt, spielt sich das urbane Leben ab.

Zu Gast in einem Hotel im Gotischen Viertel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das histo­ri­sche Gebäude erfreut sich der besten Lage in Barcelona: im Goti­schen Viertel, in der Nähe der Ramblas und des Hafens.

Die Panora­ma­sicht vom Hotel reicht vom Berg Montjuic über das Kolumbusdenkmal bis zum Port Olimpic. Während die neoklas­sizis­ti­sche Fassade aus dem Jahr 1850 stammt, entspre­chen die Innenräume nach der völligen Renovie­rung den Stan­dards eines modernen Luxus­ho­tels. Gäste können sich bei einem Drink auf der Terrasse entspannen oder ein kurzes Bad im kleinen Dachpool genießen. Neben den Ramblas und dem goti­schen Viertel sind viele der wich­tigsten Attrak­tionen Barcelonas in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar, darunter La Catedral, Bade­strände, der alte Hafen mit Fisch­re­stau­rants, das Museu Picasso, das histo­ri­sche Museum der Stadt Barcelona und das Museu Marítim.

Ausflug (OPTIONAL)

Historisches Barcelona (4 Stunden, deutsch)

Die Führung durch das histo­ri­sche Barcelona kann in der Rambla oder an der Kathedrale beginnen. Sie führt an der römi­schen Stadt­mauer entlang.

Goti­sche Innenhöfe und die Kathedrale werden besich­tigt, samt Chor und Dachter­rasse mit tollem Blick über die Stadt. Anschließend geht es zum ­Platz des Königs (Plaça del Rei) und zum histo­ri­schen Museum, das die römi­schen und westgo­ti­schen Epochen wie auch die goti­sche Zeit präsen­tiert. Zum Abschluss bummeln wir durch­ das Ribera-Viertel zur Kirche „Santa María del Mar“.

Führung (OPTIONAL)

Tapas und zwei Markthallen, (4 Stunden, deutsch)

Der geführte Stadt­bummel beginnt an der Plaza Cata­lunya und führt vorbei am Musik­pa­last im Jugend­stil bis zur Markt­halle „Santa Cata­rina“.

Nach dem Besuch der ­Markt­halle geht es gemüt­lich weiter durch das Ribera-Viertel, vorbei an der Kirche „Santa María del Mar“, über den Platz „Sant Jaume“ und durch enge Gassen bis zur La Rambla, wo sich auch die berühmte Markt­halle „Mercado de la Boquería“ mit ihrem großen gastro­no­mi­schen Angebot befindet. Spätes­tens hier kann man während einer Pause typi­sche Tapas und Getränke probieren (im Preis nicht einge­schlossen). Der Rundgang dauert 3-4 Stunden und findet diens­tags bis sams­tags am Vormittag statt.

Führung (OPTIONAL)

Jugendstilbauten in Barcelona (4 Stunden, deutsch)

Zwischen 1885 und 1920 hat sich in Barcelona eine eigen­stän­dige Architektur entwi­ckelt, die dem euro­päi­schen Jugend­stil zuge­rechnet wird.  Der soge­nannte kata­la­ni­sche Jugend­stil ist vor allem im manzana de la disd­ordia, dem "Viertel der Zwie­tracht“, zu bestaunen, weshalb die Führung dort beiginnt.

Zu den schönsten Häusern, die von außen besich­tigt werden, gehören die Lleó Morera und die Casa Amatller. Die Casa Milá kann von innen besich­tigt werden; der Eintritt wird vor Ort gezahlt, mit einem offi­zi­ellen Stadt­führer braucht man nicht anzu­stehen. Danach fährt man mit dem Taxi (wird von den Gästen direkt bezahlt) zum Kran­ken­haus „Hospital de Sant Pau“, dessen Gebäude heute zu den wich­tigsten Zeug­nissen des ka­ta­la­ni­schen Jugend­stils zählen und auch zum UNESCO Kultur­erbe gehören. Anschließend kann man noch eigen­ständig die Sagrada Familia besich­tigen, wobei man darauf achten muss, die Zeiten aufein­ander abzu­stimmen.

9 Tage
ab 1.169,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Alina Frielingsdorf

Tel.: +49 (0)2268 92298-25

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