Durch die Extremadura: Spanien der Extreme
Menschenleere Räume: Extremadura

Durch die Extremadura

Spanien der Extreme

Die Provinz westlich des Duero hat schon viele Fremde gesehen, die alle ihre Spuren hinterlassen haben: Römer, Goten, Araber, Mauren. Doch heute steht die einsame Provinz im Schatten von Kastilien und Andalusien.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Madrid

Madrid

26 km | 29 Minuten
A

Madrid

Spaniens vitaler Mittelpunkt

Die drei Millionen Einwohner zähl­ende Haupt­stadt Spaniens ging aus der mauri­schen Stadt Madschrit im 10. Jahr­hun­dert nach Christus hervor.

Die spani­schen Könige wählten die eigent­lich unbedeu­tende Stadt wegen der zentralen Lage auf der iberi­schen Halb­insel zur ihrer Residenz. Erst im 19. und 20. Jahr­hun­dert wur­de sie auch wirt­schaft­li­cher und kultureller Mittel­punkt. So kann sie, was das Stadt­bild angeht, nicht mit Toledo, Sevilla oder Granada mithalten. Dafür gilt das Nach­tleben als unschlagbar: Niemand kann mehr die Fülle an Bars, Bodegas und Restau­rants über­sehen.

Zu Gast in einem Hotel im Zentrum von Madrid

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel befindet sich inner­halb eines histo­ri­schen Gebäudes aus dem 19. Jahr­hun­dert im Zentrum von Madrid, gegenüber dem Teatro Real de La Ópera und nahe des Palacio Real und der Plaza Mayor.

Bei seiner Restau­rie­rung wur­de sorgsam darauf geachtet, die Origi­nal­struktur und deko­ra­tive Elemente des Hauses zu erhalten. Die Zimmer der verschiedenen Katego­rien sind stil­si­cher in harmo­ni­sierenden Farben einge­richtet. Morgens wird im Gewölbekeller ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­richtet. Die zentrale Lage ist optimal für die Erkundung der vielen histo­ri­schen und kulturellen Sehens­wür­digkeiten des alten Vier­tels „Villa y Corte“. Die nächste Metro­sta­tion ist fünf Gehmi­nuten entfernt.

Markt San Miguel

Kuli­na­rik­tempel von Madrid
Das 1916 als Markt­halle eröffnete guss­ei­serne Gebäude wur­de 2009 in den ersten Kuli­narik-Markt Madrids umge­baut. Inzwi­schen hat sich dort ein tolles gastro­no­mi­sches Angebot etab­liert. Mit über 10 Millionen Besu­chern gilt es als der Kuli­narik-Tempel und moderne Quin­tes­senz der spani­schen Küche. Erhält­lich ist alles; etwa iberi­scher Schinken, frische Meeresfrüchte, medi­ter­rane Reisge­richte oder spezi­elle Käsesorten aus Kastilien, Astu­rien oder dem Basken­land. Über 30 feste und fahrbare Stände garan­tieren eine große Auswahl.

Palacio Real

Vom märc­henhaften Prunk der bourbo­ni­schen Herr­scher
Italie­ni­sche Architekten sollten Mitte des 18. Jahrhunderts für den spani­schen König, Philipp V., den Glanz von Versailles nach Madrid bringen – es wur­de trotzdem ein sehr spani­scher Bau: streng, quad­ra­tisch und mächtig, üppig und barock, vor allem aber gigan­tisch. Sieben Etagen und 100.000 Quad­r­at­meter Platz bot der Palacio dem König und seinem Hofstaat. 50 der insge­samt 280 könig­li­chen Gemächer sind heute für die Öffent­lichkeit zugäng­lich. Die Besich­tigung gleicht einer etwas gehetzten Kurzreise durch eine Märc­henwelt voller kostbarer Gemälde, Wand­teppiche, Deckenma­le­reien, Stuck­or­na­mente, Lüster, Möbel, Uhren, Geschirr, Degen, Gewehre, Rüstungen, Landkarten, Bücher – und schließ­lich durch die König­liche Apotheke. Auch wenn kaum Zeit für Klei­nigkeiten bleibt, so bekommt man doch einen Eindruck vom uner­mess­li­chen Prunk, den sich die Bourbonen erlaubten, während die meisten ihrer Untertanen von wenig Brot und Lammfleisch lebten.

Liria Palast

500 Jahre alte Kunst­samm­lung
Der Palacio de Liria beherbergt eine der bedeu­ten­dsten privaten Kunst­samm­lungen Spaniens, die Mäzene im Lauf von 500 Jahren zusam­menge­tragen haben. Den Auftrag gaben die Herzöge von Berwick und Alba. Ausge­stellt werden ­Ge­mälde, Skulpturen, Wand­teppiche und Möbel.

Von Madrid nach Segovia

Mietwagenannahme

Madrid

17 km | 20 Minuten

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: ALAMO
Fahrzeug: Opel Astra o.ä. (CDMR)
Station: Madrid Flughafen (Desk at Airport)

Von Madrid nach Segovia

126 km | 2:00 h
Wer Zeit hat, kann die östliche Neben­strecke über die Puerto de Nava­cer­rada fahren. Von der Pass­höhe (1860 m) hat man einen herr­li­chen Blick auf die Berg­landschaft ringsum.

Kastilien und León

Ruhmrei­ches “Land der Burgen”
Zahl­lose Denkmäler und histo­ri­sche Bauten weisen darauf hin: Kastilen und Leon war einst das Macht­zentrum des katholi­schen Spaniens. Über 300 Schlösser und Festungen gaben der Gegend ihren Namen „Kastilien“, zu Deutsch: „Land der Burgen“. Trotz dieser ruhmrei­chen Vergan­gen­heit verpasste Ca­stillia y León  die indu­s­tri­elle Revo­lu­tion und verkam im 18. und 19. Jahr­hun­dert zum Getrei­deliefe­r­anten Madrids. Heute sind noch viele mittel­alter­liche Tradi­tionen lebendig, zum Beispiel der Paso del Fuego, bei dem man barfuß über heiße Kohlen geht, oder der Carneval del Toro von Sala­manca. Die kastili­sche Küche ist vor allem für ihren Cochi­nillo, den Ferkelb­raten, bekannt. Aber auch Lamm, Hülsenfrüchte, Schinken und Chorizo sowie Wurst vom iberi­schen Schwein stehen häufig auf dem Spei­sezettel.

Calle Mayor

Madrids leben­dige Shoppingmeile
Die Straße war schon im Mittel­alter Madrids Haupt­straße, aber architek­to­ni­sche Zeugen aus jener Zeit sind nicht mehr zu finden. Heute ist die Calle Mayor eine leben­dige Wohn-, Büro- und Einkaufs­straße mit schön restau­rierten Gebäuden wie dem Edificio de la Compañía Colo­nial von 1909 mit Art-nouveau-Elementen an der Fassade. Weiter west­lich, an der Plaza de la Villa vorbei stehen einige der ältesten Adels­pa­läste Madrids: gleich hinterm Rathaus der schlichte Palacio del Marqués de Cama­rasa (Nr. 69, Ende 16./Anfang 17. Jh.), der heute Teile der Stadt­ver­wal­tung beherbergt; der Palacio de los Consejos (Nr. 79, frühes 17. Jh.), heute Sitz des Staats­rats und des Wehrbe­reichs­kom­mandos, und gegenüber der Palacio del Duque de Abrantes (Nr. 86, Mitte 17. Jh.), heute italie­ni­sches Kultur­in­stitut.
B

Segovia

Stolze Altstadt auf hohem Felsen

Die 55.000 Einwohner zähl­ende Stadt liegt auf einer hundert Meter hohen Fels­zunge zwischen den Flüssen Eresma und Clamores.

Auf engstem Raum drängt sich dort die stolze Altstadt mit ihren engen Gassen, goti­schen Kirchen und einer mäch­tigen Burg, der Alcázar, von der aus man einen grandiosen Blick über die karge Hoch­e­bene bis zur Sierra de Guadar­rama hat. Neben Toledo und Avila ist Segovia eine der drei histo­ri­schen Städte Kastiliens und eines der bedeu­ten­dsten Reise­ziele in Spanien. Auch die Umge­bung ist sehens­wert. Einen Tag dauert die klas­si­sche Burgen­fahrt über Castillo de Coca, Teré­gano, Sepúlveda, Castil­novo und Pedrazza.

Zu Gast auf einer Finca bei Sotosalbos

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Finca steht auf einem elf Hektar großen, baum­be­stan­denen Grund­stück am Fuße des Guadar­rama Natural Parks, zwei Kilometer außer­halb des mittel­alter­li­chen Dorfes Soto­salbos.

Für den Bau wurden aus Gründen der Nach­hal­tigkeit vorwiegend recycelte Mate­rialien verwendet – z. B. Fenster, Innen­türen, Holz­balken und Schmiede­arbeiten von ehema­ligen Gebäuden aus allen Regionen des Landes. Fünf Doppelzimmer und eine Famili­en­suite sind in dem Landhaus verfügbar, das einen kleinen Hof mit Pflanzen umschließt. In der gemüt­li­chen Lounge mit Kamin und kleiner Bibliothek, einem Spielezimmer oder auf der großen Veranda mit Blick in die Natur findet jeder seinen Platz, an dem er sich entspannen kann.

Pedraza

Mittel­alter­li­ches Berg­dorf an der Sierra de Guadar­rama
Das Berg­dorf an den Ausläufern der Sierra de Guadar­rama wur­de 1951 zum histo­ri­schen Ensemble erklärt. Hinter der Puerta de la Villa, die bis heute der einzige Zugang zum Orts­kern ist, beginnt ein mittel­alter­li­ches Gassengewirr, das auf die Plaza Mayor zuläuft. Mit seinen wappen­ge­schmückten Patri­zi­er­häusern gilt sie als eine der schönsten in Kastilien León. Wer die Winkel des Städt­chens erkundet, kann Hinter­höfe entde­cken, aber auch ein Gefängnis und den Festung­s­turm, in dem der Maler Zuloaga sein Atelier hatte.

Acueducto

Wahrzei­chen Segovias
Das monu­men­tale Wahrzei­chen von Segovia wur­de von der Unesco zum Erbe der Menschheit erklärt. Über den Aquädukt begannen die Römer am Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus, Wasser aus dem fernen Ríofrío nach in die Stadt zu leiten; das letzte Teil­stück war atemrau­bend. Hier lief das kühle Nass über 166 pfeil­erge­stützte, zwei­stö­ckige Bögen aus mehr als 20.000 mört­el­losen Granitblö­cken. Die maximale Höhe betrug 28 Meter. Bei mauri­schen Atta­cken im 11. Jahr­hun­dert kamen Dutzende Bögen zu Schaden, wurden jedoch wieder herge­richtet.

Catedral

Prachtbau über den Dächern der Altstadt
Die spätgo­ti­sche Kathedrale hoch über den Ziegeldäc­hern der Altstadt wur­de auf Anord­nung Kaiser Karls V. von 1525 bis 1577 errichtet.  Die 67 Meter über­span­nende Vierungs­kuppel und der 88 Meter hohe schlanke Turm stammen in ihrer heutigen Form aus dem 17. Jahr­hun­dert. Wegen ihrer prachtvollen Ausstat­tung nennt man sie die „Dame“ unter Spaniens großen Gottes­häusern. Die Apsis grenzt an die mittel­alter­liche Judería, das Juden­viertel, in dem es sein­erzeit fünf Synagogen gab.

Von Segovia nach Sala­manca

190 km | 2:30 h
Auf der Fahrt durch Altka­stilien kommt man durch Arévalo. Mit seinen hell gepflas­terten Gassen und seinen Stadthäusern, deren Oberge­schoss weit vorragt und durch Säulen gestützt wird, ist der Ort einen Spaziergang wert und gibt einen Eindruck von der trad­t­ionellen Lebens­weise in Spaniens Provinz.

Avila

Mysti­sche Fröm­migkeit und kastili­scher Adels­stolz
Mysti­sche Fröm­migkeit und kastili­sche Adelsherr­lichkeit prägen den Geist der Stadt bis heute. Roman­ti­sche Kirchen und goti­sche Stadt­pa­läste säumen das Gewirr der mittel­alter­li­chen Gassen, die von einer voll­kommen erhal­tenen Stadt­mauer umschlossen sind. Das 2500 Meter lange Monu­ment mit 88 Türmen und neun Stadt­toren ist die wich­tigste Sehens­wür­digkeit von Avila. Die bekann­teste Persön­lichkeit ist die Heilige Theresa von Avila, die als die größte Mystikerin des Mittel­alters gilt. Zusammen mit Toledo und Segovia gehört Avila zu den drei histo­ri­schen Metro­polen in der Umge­bung der spani­schen Haupt­stadt.
C

Salamanca

Studentisches Leben in der Weltkulturerbe-Stadt

Die 2.000 Jahre alte Stadt am Rio Tormes zählt zu den aller­ersten Reise­zielen Spaniens. Das liegt vor allem an der altehrwür­digen Univer­sität, die die Geschichte der Stadt geprägt und viele Gelehrte hervor­ge­bracht hat.

So erklärte etwa Kolumbus wenige Monate vor seiner Expedi­tion den skep­ti­schen Profes­soren seinen Plan, Indien über den Westen zu errei­chen. Heute bevöl­kern über 40.000 Studenten die Stadt, was ihr ein lebhaftes, kosmo­poli­ti­sches Gepräge gibt und eine breite Szene an Lokalen, Bars und Restau­rants hervor­ge­bracht hat. Wegen ihres geschlos­senen Stadt­bildes mit vielen Denkmal geschützten Bauten aus dem 16. Jahr­hun­dert ist die gesamte Stadt zum Welt­kultur­erbe erklärt worden.

Zu Gast in einem Hotel an der Altstadt

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das kleine Boutique Hotel am Rande der Altstadt gehört zu den schönsten seiner Art in West­spa­nien, was vor allem an der Sorgfalt des Besitzers liegt, die sich in vielen Details wider­spiegelt.

Vor allem Holz wird auf verblüf­fend viele Weisen zur Wirkung gebracht: vom hoch­glänzenden Parkettfußboden über Tische mit Intar­si­en­arbeiten bis zu den handge­schnitzten Betten. Die Badezimmer sind aus weißem Marmor und mit dicken Hand­tüc­hern ausge­stattet. Mögli­cherweise braucht man dort nicht unbedingt ein Telefon oder den Faxanschluss im Zimmer, aber die doppelt verglasten Fenster, die Minibar und die Klima­anlage wird man zu schätzen wissen. Zum Hotel gehört eine Bar und eine Parkga­rage.

Catedral Nueva/Catedral Vieja

Doppelka­thedrale von Sala­manca
Die Doppelka­thedrale besteht aus einer alten mit dem roma­ni­schen Vorläufer sowie der vom 16. bis 18. Jahr­hun­dert errich­teten Catedral Nueva. Besonders schön an der Neuen Kathedrale ist die Portalge­stal­tung im plateresken Stil, der in der spani­schen Renais­sance in Mode war und goti­sche, mauri­sche und spani­sche Elemente vereint. Das Innere beein­druckt Besu­cher mit der Wucht seiner Ausmaße (104 m lang, 50 m breit).

Univer­sidad

800 Jahre spani­sche Gelehr­samkeit
Sala­mancas Univer­sität blickt auf eine knapp 800-jährige Geschichte zurück, weite Teile der Architektur gehen auf das 15./16. Jahr­hun­dert zurück. Die reich verzierte Haupt­fas­sade ist ein Gedicht in Stein. Das Hauptportal der Univer­sität ist mit Skulpturen und Dekor aus der spani­schen Früh­re­nais­sance verziert, im soge­nannten Plateres­ken­stil. Ein Toten­kopf mit einem Frosch oder einer Kröte symboli­siert die Ausschweifungen im Leben, die nach dem Tod gesühnt werden – eine Mahnung an die lebens­lus­tigen Studenten. In Sala­manca soll das beste Hoch­spa­nisch gespro­chen werden. Dies und die von der Univer­sität und diversen privaten Anbie­tern orga­ni­sierten Sprachkurse führen dazu, dass sich die Stadt in den Sommermo­naten stets mit ausländi­schen Studenten füllt. Über der alten Bibliothek hängt der „Himmel von Sala­manca“, El Cielo de Sala­manca, ein Ende des 15. Jahrhunderts voll­en­detes Meister­werk.

Casa de las Conchas

Haus der 4000 Muscheln
Diese Fassade sollte niemand versäumen: Knapp 400 steinerne Jakobs­mu­scheln sind Namensgeber des „Hauses der Muscheln“, eines Stadt­pa­lasts, an dem von 1495 bis 1517 gebaut wur­de. Das Portal ist mit einem Wappen im plateresken Stil verziert. Im Innern besitzt der Patio eine Galerie im ersten Geschoss, die von mehr­e­ckigen Säulen getragen wird. In dem Gebäude befindet sich heute eine öffent­liche Bibliothek.

Von Sala­manca nach Trujillo

248 km | 3:00 h
Die Route führt der Sonne entgegen über das maje­s­tä­ti­sche Gebirge der Sierra Béjar. Der gleich­na­mige Haup­tort südlich der Bergkette lohnt einen Besuch wegen seines schönen Stadt­bildes und der Burg der Herzöge von Alburquerque.

Sierra de Gredos

Schnee­be­deckte Gipfel im spani­schen Schei­degebirge
Die mäch­tige Felswand mit schnee­be­deckten Gipfeln ist der höchste Teil des spani­schen Schei­degebirges, das von Ost nach West verläuft und nicht nur Kastilien sondern ganz Spanien in Nord und Süd teilt. Es bildet eine phan­tas­ti­sche, weite Land­schaft, die zu den belieb­testen Wander- und Berg­stei­ger­regionen des Landes gehört. Das höchste Massiv, der Amanzor (2592 m), ist Teil eines Natur­parks, in dem Gämsen und Steinböcke leben.

Garganta de los Infi­ernos

Wälder, Wild­wasser, Bade­be­cken
Das Natur­schutzgebiet gehört zum Netz­werk der geschützten Natur­räume der Extre­madura. Es um­fasst rund 7.200 Hektar in der Region Valle del Jerte nörd­lich der Provinz Cáceres. Im Norden grenzt es an den Fluss Jerte, im Osten an die Sierra de Gredos (Ávila), im Süden an die Region La Vera (Cáceres) und im Westen an den Bach Puto­padre. Die höchsten Höhen werden in der Cuerda de los Infi­er­nillos (2.281 m.) und dem Cerro del Estecillo (2.290 m.) erreicht; dazwi­schen liegt ein altes Glet­schertal. Was­ser­fälle und Gebirgs­bäche prägen das Bild, ebenso die marmitas gigantes, riesige Wasser­be­cken in den Flüssen, die durch Erosion entstanden sind. Wegen der Höhen­un­ter­schiede ist die Arten­viel­falt besonders groß: In den Wäldern  wachsen Süße­iche, Weißdorn und Erdbeerbäume, aber auch Farne und Orchideen; ober­halb wird meist Almwirt­schaft betrieben.

Schloss von Monfragüe

Wehrburg mit Fern­blick über dem Tajo
Das Castillo wur­de im 9. Jahr­hun­dert von islami­schen Eroberern ange­legt, da man von hier aus den Verkehr auf dem Tajo kontrollieren konnte und eine einzig­ar­tige Aussicht hat. Nach der Reconquista ab dem 12. Jahr­hun­dert wur­de es von Ritter­orden aus dem glei­chen Grund genutzt. Das Castillo hatte fünf Türme und zwei Mauerringe. Bis heute erhalten blieben die Ruine eines runden Turmes aus dem 12. Jahr­hun­dert und der wieder­herge­stellte fünfe­ckige Donjon aus dem 15. Jahr­hun­dert. In der Nähe des Castillo befindet sich eine Einsiedelei mit einem Mari­enbildnis, das Kreuzfahrer im 12. Jahr­hun­dert aus Palästina mitge­bracht haben sollen.
D

Extremadura

Korkeichenwälder und wilde Tiere jenseits des Duero

Die Region jenseits des Duero („extremos del Duero“) ist mit über 40.000 Quad­ratki­lome­tern zwar größer als die Schweiz, gehört aber zu den rück­stän­digsten und am dünnsten besiedelten Rand­provinzen Spaniens.

Über Jahrhunderte sind ungezählte Bewohner emigriert. Der äußerste Norden ist gebirgig und regenreich. Höchster Berg ist mit 2.400 Metern der Torreón an der Grenze zu Sala­manca. Weiter südlich beginnt das trockene Land, in dem Stein- und Kork­ei­chen wachsen. In den Hainen werden schwarzhufige Schweine gehalten, die sich von Eicheln ernähren. Der Schinken (Jamónes Ibéricos) ist eine Spezialität der Extre­madura. Viele vom Aussterben bedrohte Tiere leben hier, unter anderem der Luchs, die Großtrappe, Kraniche, Schwarz­störche und Wölfe.

Zu Gast in einem Hotel in Trujillo

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel befindet sich in einem einzig­ar­tigen Palast aus dem 16. Jahr­hun­dert in der histo­ri­schen Altstadt von Trujillo, gegenüber des Palacio de Rol Zá­rate.

Bekannt ist es durch die  “Puerta en esquina con su ventana de cantería”, des Architekten Francisco Becerra, der verschiedene Stilrich­tungen in den Bau einfließen ließ. Das Inte­rieur überzeugt mit seinen geräu­migen Salons mit Gewölb­e­de­cken, einer Bibliothek, alten Kaminen und einer authen­ti­schen Einrich­tung. Der Garten mit Terrasse und Pool stellt eine Oase der Ruhe dar. Die acht Zimmer sind in verschiedenen Designs gestaltet und – wie auch die übrigen Räume – mit vielen antiken Möbeln einge­richtet. Morgens wird ein liebevoll zuberei­tetes, reichhal­tiges Früh­stück ange­boten.

Trujillo

Stadt der Conqui­stadoren
Die Stadt mit knapp 10.000 Einwoh­nern in der weiten Extre­madura gab es schon zur Römerzeit. Damals hieß sie Turris Iulia, wovon sich der heutige Name ableitet. Im 10. Jahr­hun­dert bauten die Mauren ein Castillo, das heute noch über der Stadt thront. Die quad­ra­ti­schen Türme der islami­schen Mili­tär­a­r­chitektur sind noch erhalten. Bekannt wur­de Trujillo durch seine 56 Konqui­stadoren, die bei der Erobe­rung von Mittel- und Südame­rika eine Rolle spielten. Der bekann­teste unter ihnen war Francisco  Pizarro, der in Trujillo Schwei­ne­hirt war, bevor er in der Neuen Welt das Inka­reich für den spani­schen König eroberte. Auf der Plaza Mayor ist ihm ein Denkmal gesetzt.

Von Trujillo nach Fuentes de Leon

238 km | 3:00 h

Cáceres

Zeit­reise ins Mittel­alter
Seit der Renais­sance, als die zurückge­kehrten Conqui­stadoren in der Stadt ihre Paläste bauten, hat sich in Cáceres nicht viel verändert. So wird ein Spaziergang durch die Ciudad (Altstadt) zu einer Zeit­reise ins Mittel­alter und die Renais­sance. Von den neueren Stadt­teilen ist der von der UNESCO zum Welt­kultur­erbe erho­bene histo­ri­sche Kern durch eine voll­ständig erhal­tene Wehrmauer mit Türmen und Stadt­toren getrennt. Den besten Blick auf Cáceres und die weite Land­schaft der Extre­madura, in die sie einge­bettet ist, hat man von der Anhöhe zwei Kilometer südlich.

Mérida

Längste erhal­tene Brücke aus der Römerzeit
Bis zur Erobe­rung durch die Vandalen und später die Westgoten war die Stadt im Tal des Guadiana ein wich­tiges wirt­schaft­li­ches und mili­täri­sches Zentrum. Davon zeugen die Über­reste römi­scher Bauten, darunter Theater, Amphi­theater, Circus, Tempel, Brücken und Aquädukte. Die Puente Romano gilt als die längste aus der Antike erhal­tene Brücke. Zur Römerzeit über­spannte das Bauwerk den Guadiana auf 62 Bögen mit einer Gesamtlänge von 755 Metern. Bis 1990 konnten Autos die Brücke überqueren. 1993 wur­de sie mitsamt den archäo­logi­schen Stätten von Mérida zum UNESCO-Welt­kultur­erbe ernannt.

Zafra

Urbane Plätze mit anda­lu­si­schem Flair
Bereits die Römer haben das Städt­chen gegründet. Die Mauren haben es Zafar genannt. Noch heute atmet es anda­lu­sisch-mauri­sche Atmo­sphäre. Besonders spürbar ist das am Großen Platz, der von Palmen und präch­tigen Stadt­häusern aus dem 18. Jahr­hun­dert gesäumt wird. Die Plaza Chica mit ihren Arkaden wur­de noch von den Arabern ange­legt. Eine Burg aus dem 15. Jahr­hun­dert wird als Parador genutzt. Seit fünf Jahrhunderten findet jähr­lich Ende September/Anfang Oktober die Feria Inter­nacional Ganadera statt, ein Markt für Viehzucht.
E

Sierra de Aracena

Grüne Hügel, schwarze Schweine

Der Natur­park Sierra de Aracena y Picos de Aroche liegt im west­li­chen Teil der Sierra Morena, im Dreieck Anda­lu­sien, Portugal und Extre­madura, das den feuchten Winden des Atlan­tiks ausge­setzt ist. Sanft gerundet und üppig grün ist das Gebirge ein ideales und noch kaum entdecktes Wandergebiet, besonders rund um die höchste Erhe­bung, den 962 Meter hohen Castaño.

Die armen und flach­grün­digen Böden eignen sich kaum für die Land­wirt­schaft, so dass hier ausge­dehnte Wälder erhalten sind. Kasta­ni­enhaine sowie Kork- und Stein­ei­chenwälder bestimmen das Landschafts­bild. In den Eichenwäl­dern leben halbwilde schwarze Schweine, die cerdos negros, die mit den Eicheln gemästet werden. Daneben leben die Bewohner vom Verkauf von Kork, Obst und Kasta­nien. Die immer wieder in die Wälder einge­streuten Gärten dienen in erster Linie der Selbst­ver­sorgung.

Zu Gast in einem alten Kloster in Fuentes de León

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das ehema­lige Franziskan­erkloster aus dem 16. Jahr­hun­dert liegt in Fuentes de León in der Region Extre­madura.

Heute beherbergt es ein modernes Boutique-Hotel, in dem die origi­nale Bausub­stanz mit offenem Mauer­werk und Bögen noch immer erhalten ist, und das sich somit gut in die länd­liche Umge­bung einfügt. In vielen der Zimmer sind Decken­balken sichtbar, was mit der eher klaren, zeit­ge­mäßen Einrich­tung eine inter­essante Kombi­na­tion ergibt. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­boten. Abends besteht die Wahl zwischen Buffet und à la carte Essen. Im Innenhof und dem Garten findet jeder einen Platz, um die Ruhe und die Land­schaft auf sich wirken zu lassen.

Anda­lu­sien

Mauri­sche Tradi­tionen in El Andaluz
Die südlichste Provinz Spaniens stand am längsten unter islami­scher Herr­schaft. Welt­ge­schicht­liche Bedeu­tung erreichte „El-Andaluz“ unter den Emiraten von Córdoba und Granada. Jahrhunder­te­lang lebten Juden, Christen und Muslime fried­lich mitein­ander. Die Wissenschaft und die Medizin erreichten eine erste Blüte lange vor der italie­ni­schen Renais­sance. Die Herr­schaft der Mauren und das Zeit­alter der Tole­ranz in Spanien wurden durch die Reconquista 1492 in Granada beendet. Die Einflüsse der Muslime sind jedoch bis heute überall spürbar: am bekann­testen sind die Alhambra in Granada, die Mezquita von Córdoba und die Giralda in Sevilla. Aber auch der Volk­s­tanz Flamenco hat seine Wurzeln in der mauri­schen Kultur.

Fuentes de León

Klein­stadt im Land der Schwarzen Schweine
Die Klein­stadt mit weniger als 5.000 Einwoh­nern liegt in der Badajoz nahe der Grenze zu Anda­lu­sien. Der Nach­barhügel, der patada de Dios, ist 741 Meter hoch und einer der letzten Ausläufer der Sierra Morena. Entspre­chend feucht ist das Klima. Die Wiesen­blüte zwischen März und Mai, die halbwilden schwarzen Schweine und die weiten Ausblicke über die Wälder ziehen viele Besu­cher an. Grab­stein­in­schriften und Säulen bezeugen römi­sche Präsenz im 3. Jahr­hun­dert. Später bauten die Araber das Castillo del Cuerno, das 1248 dem Orden von Santiago übergeben wur­de.

Rund um den Castaño

Am höchsten Berg der Sierra de Aracena
Der Castaño ist der höchste Berg und die Mitte der Sierra de Aracena. Die Rundwande­rung führt um die bewal­dete Erhe­bung herum. In den von mensch­li­chen Eingriffen weitge­hend verschonten Wäldern kann man Hirsche, Wildschweine und Geier sehen. Die Tour beginnt in Castaño de Robledo, wo man sich in einem Restau­rant oder Café mit Tapas stärken kann. (hin und zurück: 5,6 Kilometer, 1:45 Stunde, auf und ab: 120 Meter)

Von Fuentes de Leon

Mietwagenabgabe

Von Fuentes de Leon nach Sevilla

118 km | 2:00 h

Mietwagenabgabe

Station: Sevilla Flughafen (Desk at Airport)

Sevilla

11 km | 19 Minuten
F

Sevilla

Nächtliches Leben im Barrio de Santa Cruz

Die Haupt­stadt Anda­lu­siens ist in vielerlei Hinsicht eine der heißesten Städte Europas. Das Leben spielt sich vor allem nachts ab, besonders zu den großen Festen wie der Semana Santa, der Karwoche, oder der Feria.

Obwohl die Heimat­stadt von Don Juan weniger mauri­sche Baukunst aufweist als Cordoba oder Granada, ist das Stadt­bild besonders „anda­lu­sisch“: Vom Real Alcázar, dem Königs­pa­last bis zum Barrio de Santa Cruz, einem male­ri­schen Viertel mit kleinen Plätzen und blumen­ge­schmückten Hinter­höfen gibt es große und kleine Sehens­wür­digkeiten. Der jüngste Aufschwung der Stadt hat auch anstren­gende Seiten: Neue Wohn­viertel werden am Stadt­rand aus dem Boden gestampft, und auf den Straßen herrscht zu jeder Tages- und Nach­t­zeit Verkehrs­chaos.

Zu Gast in einer Altstadtvilla in Sevilla

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel in der Nähe der Kathedrale bildet in der hekti­schen Altstadt eine Oase der Ruhe, in der man gut entspannen kann – entweder auf der Dachter­rasse mit Pool und Liegen, in einem der kühlen Patios oder im geräu­migen Zimmer.

Der Service ist ausgezeichnet, das Früh­stück mit Buffet oder à la carte Bestel­lungen hervor­ra­gend. Das Inte­rieur lebt von spannungs­vollen Kontrasten. Kräf­tige Farben, Blumen­düfte und ein Brunnen im Innenhof verkörpern Leben und Urbanität, während Naturma­te­rialien wie Stein, Lehm oder Schiefer dem Anwesen Landhauscha­rakter verleihen. Zur Ausstat­tung des Badezim­mers gehören Bade­mäntel und Naturkos­metik.

Führung (OPTIONAL)

Sevilla à la carte (3 Stunden, deutsch) | 1x Eintritt Königspalast (ab 16 Jahre) pro Person | 1x Eintritt Kathedrale (ab 25 Jahre) pro Person

Drei Stunden verbringen Sie mit der deutsch­spra­chigen Führerin in Sevillas präch­tiger Altstadt. Da es sich um eine private Führung handelt, bestimmen Sie den Rhythmus und den Ablauf selbst.

Empfehlens­wert sind ein Rundgang durch das ehema­lige jüdi­schen Vier­tels Santa Cruz sowie ein Besuch des Königs­pa­lastes mit seinen verschiedenen architek­to­ni­schen ­Stilen und der großen Garten­anlage. Anschließend bietet sich ein Besuch der Kathedrale an, der drittgrößten der Welt, in deren Innern sich das Grabmal von Chri­s­toph Kolumbus befinden soll. Alter­nativ kann man auch das Haus des Pilatus, Museen oder das ehema­lige Kran­ken­haus der Wohltä­tigkeit in die Führung mit einbauen.

Ausflug (OPTIONAL)

Flamenco Show am Guadalquivir

Flamenco ist eine anda­lu­si­sche Urge­walt, eine Explo­sion von Rhythmen und der Sinne; Flamenco ist ein Kultur­erbe, das die Welt der Stadt Sevilla verdankt und ein Schlüssel zur Seele Südspa­niens. Wer nach Sevilla reist, sollte unbedingt den unver­gleich­li­chen Tanz erleben, auch wenn er inzwi­schen touris­tisch vermarktet wird. 

Die Flamenco Show findet am Ufer des Guadalquivir statt, wo die Zuschauer einen besonders schönen Blick auf die Altstadt haben.

Casa de Pilatos

Schönster Palast von Sevilla
Der Stadt­pa­last aus dem frühen 16. Jahr­hun­dert ist zum Prototyp eines anda­lu­si­schen Adels­pa­lastes geworden und über­strahlt in seiner Eleganz beinah noch den Alcazar. Er vereint Elemente der Gotik, der Renais­sance und des Mudéjar, wie man den spani­schen Kunst­stil nennt, der mauri­sche und christ­liche Kunst zu einer Symbiose führt. Seinen Namen trägt die Casa, weil sein Besitzer angeb­lich nach Palästina gereist ist, wo er den Palast von Pontius Pilatus in Jeru­salem gesehen und in Sevilla nach­ge­baut hat. Heute beherbergt der Bau um einen einzig­ar­tigen Patio ein Museum mit Gemälden, Möbeln und römi­schen Antiqui­täten. 1999 war der Innenhof in einer Szene aus dem Film Mission: Impos­sible II zu sehen, als die Flamenco-Tänzerin Sara Baras auftrat.

La Casa del Flamenco

Flamenco-Abend in einem tradi­tionellen Innenhof
Flamenco, eine faszi­nierende Musik voller Leiden­schaft, Schmerz und Erotik, gilt außer­halb Spaniens als der typi­sche Tanz Anda­lu­siens. Dabei liegen die Ursprünge in der maurisch-jüdi­schen Tradi­tion. Später kamen Einflüsse der Zigeuner hinzu. In Sevilla, der unbe­s­trit­tenen Haupt­stadt des Flamenco, gibt es viele Musik­theater, in denen Abend für Abend Shows abge­halten werden. Vor allem die großen sind meist sehr touris­tisch. Wir empfehlen die Casa del Flamenco. In einem Innenhof aus dem 15. Jahr­hun­dert sitzen nur wenige Zuschauer und alle in der ersten Reihe.

Kathedrale von Sevilla

Größte goti­sche Kirche der Welt
Die Bischofs­kirche des Erzbistums Sevilla ist die größte goti­sche Kirche der Welt und eine der größten Kirchen der Welt über­haupt. Sie wur­de 1401–1519 auf den Über­resten einer arabi­schen Mezquita erbaut. In der Kathedrale befindet sich neben prachtvollen Grab­plas­tiken des Mittel­alters auch das 1902 errich­tete Grabmal für Chri­s­toph Kolumbus. Der Verbleib seiner Gebeine war nach mehrma­ligen Atlan­tiküberque­rungen unge­wiss. Die vier Sarg­träger verkörpern die König­reiche Kastilien, León, Aragón und Navarra. Das auffäl­ligste Element der Kathedrale ist der Glock­en­turm. La Giralda, das Wahrzei­chen Sevillas, war ursprüng­lich das Minarett der großen Hauptmo­schee. Trotz christ­li­cher Umbauten behielt der Turm seinen mauri­schen Charakter.

Stadt­spa­ziergang durch Sevilla

Vom Alcázar ins Barrio Santa Cruz
Der Spaziergang beginnt am Alcázar und verbindet die wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten. Am Schluss kommt man in das ange­sagte Viertel von Santa Cruz, wo es jede Menge Kneipen, Bodegas, Bars und Restau­rants gibt. (3 Stunden, 7 Kilometer, auf und ab: 30 Meter)
14 Tage
ab 1.769,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–Juni, September–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Alina Frielingsdorf

Tel.: +49 (0)2268 92298-25

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