Negombo

Traditionelle Boote: Negombo

Traditionelle Boote: Negombo

Fischer- und Badeort an der Westküste

Die Stadt 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo hat 13.000 Einwohner und ist einer der wichtigsten Fischereihäfen an der Westküste. Die Fischer fahren noch in traditionellen Oruwas, wie man die Auslegerkanus nennt. Negombo war die erste Stadt, die die Portugiesen 1505 auf Sri Lanka übernahmen. Die Christianisierung war hier besonders erfolgreich. Bis heute ist der überwiegende Teil der Bevölkerung katholisch. Um Zimt an die Küste zu transportieren, bauten die Niederländer einen 120 Kilometer langen Kanal von Colombo über Negombo nach Puttalam. Für den frühen Aufschwung des Tourismus war vor allem die Nähe zum Flughafen Bandaranaike ausschlaggebend. Inzwischen haben die Städte an der Südwest- und Südküste Sri Lankas Negombo den Rang jedoch abgelaufen.




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