Dambulla: Imposanter Felsentempel auf Sri Lanka

Best Of Sri Lanka Rundreise

Kultur, Safari und Baden

Die Rundreise kombiniert einige der bekanntesten Highlights Sri Lankas mit einem Badeurlaub an der Südküste. Die Reise startet die Reise startet von einem Anwesen außerhalb der Stadt Kurunegala. Dann geht es in einem Bogen nach Süden. Entlang der Strecke prägen Dschungel und Teeplantagen das Landschaftsbild.
Neben Sigirya, dem berühmten „Löwenfelsen“, besucht man unter anderem auch die Tempelstadt Kandy sowie das Hochland von Ella. Außerdem bietet eine Station im Yala Nationalpark die Möglichkeit für eine Safari. Das Gebiet des Parks weist die weltweit höchste Dichte von Leoparden auf. Mit ein bisschen Glück hat man hier also ganz gute Chancen, einen der gepunkteten Jäger einmal live und in Farbe zu sehen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Kurunegala

Transfer

Nach Kuru­n­e­gala

Ayubowan – herz­lich will­kommen auf Sri Lanka! 

Sie werden von Ihrem Reiseleiter am Bandar­a­naike Flughafen empfangen. Auf dem Weg zum Hotel gibt es als Erfri­schung eine Tambili, wie die Königskokosnuss in Sri Lanka genannt wird. Sie errei­chen Ihr Hotel recht­zeitig zum Curry, dessen Zutaten alle frisch aus den umliegenden Gärten geholt werden.

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Kurunegala

Riesenhafte Buddhafigur über mulitkultureller Stadt

Die Haupt­stadt der Nordwest­provinz von Sri Lanka hat knapp 30.000 Einwohner, von denen die meisten Buddhisten sind.

Aber auch der Hindu­ismus, der Islam und das Chris­tentum sind präsent. Man erkennt es Stadt­bild, das von Tempeln, Moscheen und Kirchen geprägt ist. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts thron eine unüber­sehbar große Buddha-Sitzfigur auf dem Ethagala, einem Aussichts­punkt über der Stadt. Hier stand im 13. Jahr­hun­dert einmal die Residenz singha­le­si­scher Könige.

Zu Gast in einer Koloniavilla auf Horathapola

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die kleine Kolo­ni­alvilla eines großen Gutes hat nur wenige Gäste­zimmer, die alle stil­voll und einla­dend wirken.

Nach einem langen Flug tut die Ruhe des Ortes gut. Das Vogelgezwit­scher, die gute einheimi­sche Küche, die Hilfsbe­reitschaft des Personal sorgen dafür, dass man sich schnell zu Hause fühlt. Der gepflegte Poolbereich ist eine fried­liche Oase. Auf Wunsch wird man durch das Nach­bardorf geführt oder kann per Fahrrad auf eigene Faust die Umge­bung erkunden.

Transfer

Von Kuru­n­e­gala nach Sigi­riya
Nach dem Früh­stück führt der Weg in das Kulturdreieck nach Sigi­riya.
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Sigiriya

Uneinnehmbarer Löwenfelsen im Dschungel

Der „Löwenfelsen“, wie sein Name über­setzt lautet, ist ein 200 Meter hoher Magm­a­block, der weithin sichtbar den Dschungel über­ragt.

Unter seinen Fels­über­hängen und in den Höhlen lebten bereits um 300 nach Christus buddhis­ti­sche Mönche. Zur Festung ausge­baut wur­de Sigi­riya nach einem besonders grau­sigen Königsmord in Anuradhapura: Kassapa I. ließ seinen eigenen Vater, König Dhatu­sena, bei leben­digem Leib einmauern, weil er sich in der Thron­folge übergangen fühlte. Danach verlegte er sicher­heits­halber seine Residenz auf den scheinbar unein­nehmbaren Felsen von Sigi­riya, da sein Halb­bruder Rache schwor. 491 kam es zur Schlacht, in der Kassapa getötet wur­de. Sein Halb­bruder wur­de König, ließ den Palast zerstören und verlegte die Residenz wieder nach Anuradhapura. Sigi­riya versank in der Bedeu­tungs­lo­sigkeit.

Zu Gast in Sigiriya

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das private Boutique­hotel liegt im länd­li­chen Sigi­riya. Vom Zimmer aus kann man zuschauen, wie die Elefanten vorbeiwandern.

Das offen gestal­tete Restau­rant und das singha­le­si­sche Essen machen das Dinner zu einem Erlebnis. Die Zimmer sind groß und kühl. Wer durch die Umge­bung spazieren geht, kommt durch tradi­tionelle Dörfer, zu Aussichts­punkten und alten Tempeln.

Ausflug

Löwenfelsen (halbtags) | 1x Sigiriya Eintritt pro Person

Morgens früh vor der großen Hitze besich­tigen wir den Löwenfelsen mit der Felsen­fes­tung Sigi­riya, welche zu den belieb­testen histo­ri­schen Stätten Sri Lankas gehört.

Wir ersteigen den 200 Meter hohen Mono­lith und erkunden die Königsburg. Einige Nischen des Felsens ließ Kashyapa mit bunten Fresken deko­rieren. Die „Wolkenmädchen“ sind für ihre Schön­heit welt­be­kannt. Auf halber Höhe befindet sich der Eingang der Zitadelle, der von zwei Löwenpranken flankiert ist. Oben hat man einen wunderbaren Weit­blick über Sri Lankas grüne Landschaften.

Ausflug

Polonnaruwa (ganztägig) | 1x Polonnaruwa Eintritt pro Person

Nach dem Früh­stück geht es mit dem Auto nach Polonna­ruwa, die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Die zweite Haupt­stadt Sri Lankas hatte ihre Blütezeit zwischen dem 10.

und 12. Jahr­hun­dert nach Christus und gehört zum UNESCO-Welt­kultur­erbe. Unter den gut erhalten Ruinen befinden sich die Über­reste des König­li­chen Palastes, der Audi­enzhalle und des Lotosbades, sowie der Tempel Gal Vihara. Seine vier Buddhastatuen, die aus einem einzigen Felsen gehauen wurden, gehören zu den Höhe­punkten der Besich­tigungs­tour.

Transfer

Von Sigi­riya nach Kandy

Nach dem Früh­stück brechen wir nach Kandy auf. Unter­wegs besu­chen wir die Dambulla-Höhlen­tempel. Die fünf Höhlen unter einem über­hän­genden Felsen beherbergen 60 lebens­große Buddha-Statuen und reli­giöse Deckenma­le­reien. Kurz vor Kandy machen wir einen weiteren Stopp an einem tradi­tionellen Kräu­ter­garten in Matale, um mehr über die typi­schen Gewürze der Insel und ihre Verwendung in Sri Lankas Küchen zu lernen, die dort auch verkauft werden.

Nach Ankunft und einer kurzen Entspan­nung in der Unter­kunft, nehmen wir um 18.30 Uhr an der Puja Zere­monie im welt­be­rühmten Zahn­tempel teil. Der Eckzahn von Buddha wird dort als Reli­quie aufbe­wahrt, was täglich unzäh­lige Pilger anzieht. Wir sehen die Öffnung des Schr­eins, die von Trommeln und Gesang begleitet wird.

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Kandy

Tempelstadt am Ufer des Mahaweli

Die Haupt­stadt des letzten singha­le­si­schen König­rei­ches liegt auf 500 Metern Höhe im Tal des Mahaweli, zwischen grünen Hügeln und einem künst­lich ange­legten See.

Kandy konnte sich lange erfolg­reich gegen euro­päi­sche Kolo­ni­sa­ti­ons­ver­suche wehren, bevor es schließ­lich 1815 von den Briten erobert wur­de. Haupt­se­hens­wür­digkeit der Stadt ist der Zahn­tempel, der Sri Dalada Maligawa. Der buddhis­ti­sche Tempel enthält einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahr­hun­dert und dient noch heute als Pilger­stätte und Kloster. Nur wenige Menschen bekommen die Zahnreliquie selbst zu Gesicht. Ledig­lich ein vergol­deter Reli­qu­i­enbe­hälter ist zu sehen. Die kolos­sale Buddha-Statue auf dem Bahinrawakanda-Berg wur­de erst in den 1990er Jahren aufge­stellt.

Zu Gast in einem Bed & Breakfast bei Kandy

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die privat geführte Unter­kunft liegt umgeben von einem gepflegten Garten mit Pool und Terrasse in einer ruhigen Gegend außer­halb von Kandy.

Die geräu­migen Zimmer sind geschmackvoll im landesty­pi­schen Stil einge­richtet und mit einem Minikühlschrank ausge­stattet. Im Restau­rant auf der Terrasse gibt es morgens ein konti­nen­tales Früh­stück, abends werden inter­na­tio­nale Küche und landesty­pi­sche Speziali­täten auf Wunsch serviert. Viele Sehens­wür­digkeiten und das Zentrum von Kandy sind ca. 25 Gehmi­nuten von der Unter­kunft entfernt.

Ausflug

Kochkurs (halbtags)

Morgens um 10 Uhr erwartet Sie ein Kochkurs rund um das Curry, wie ihn die tradi­tionelle singha­le­si­sche Küche verwendet.

Unerläss­lich ist das Gemüse, von dem viele Sorten in Europa unbe­kannt sind. Das vorbe­rei­tete Essen wird mittags gemeinsam gegessen. Anschließend bekommt man die Rezepte, damit man zu Hause alles nach­ko­chen kann. Der Kochkurs findet in einer Klein­gruppe statt.

Ausflug

Rund um Kandy | 1x Udawattakelee Wanderung pro Person

Wir besu­chen den Udawatta­kele Regen­wald, die letzte Zuflucht des letzten Königs von Kandy. Der Wald bietet span­nende Einblicke in die Natur Sri Lankas.

Bis heute leben hier buddhis­ti­sche Mönche zurückge­zogen in Waldklöstern. Auf der kurzen Wande­rung kann man Vögeln, Affen und Hirschen begegnen.

Transfer

Von Kandy nach Ella

Nach dem Früh­stück führt die Auto­fahrt nach Nanu Oya. Es wird eine Teefa­brik besucht, wo der namhafte Ceylon Tee verarbeitet wird. Dort kann man eine Tasse Tee genießen, bevor es nach Nuwara Eliya weiter­geht. Wegen seiner englisch anmu­tenden Häuser im Stadt­zentrum wird der Ort auch “Klein England“ genannt. Die Fahrt nach Ella findet mit dem Zug in der 2. Klasse statt. Hier trifft man die einheimi­sche Bevöl­ke­rung und kann die von Händ­lern ange­bo­tenen Köst­lichkeiten probieren. Durch die offenen Zugfenster eröffnen sich fantas­ti­sche Ausblicke auf das Berg­land mit Teeplan­tagen, Schluchten und Wasser­fällen.

Am Ziel ange­kommen steht der Fahrer für den Transfer zur Unter­kunft bereit.

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Ella

Dschungelberge, Teeplantagen und beeindruckende Wasserfälle

Das kleine Dorf im Hoch­land wird umgeben von Teeplan­tagen, die alle über 1.000 Meter hoch liegen. Die Sehens­wür­digkeiten im Umland kann man erwandern.

Wer den Little Adam’s Peak besteigt, wird mit einem großar­tigen Ausblick auf den Ella Rock, den Ravana Wasserfall und auf die Stadt Ella belohnt. Eine andere Wande­rung führt über die Bahn­gleise zur Nine Arches Bridge. Sie ist ungefähr­lich, da sich die Züge langsam und mit lautem Hupen nähern.

Zu Gast in einem Cottage auf einer Plantage

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus liegt auf 1.000 Metern Höhe etwas abge­legen im Hügel­land von Ella, wo es vom ange­nehmen Klima mit kühlen Nächten profi­tiert und eine tolle Aussicht auf das Umland bietet.

Im 19. Jahr­hun­dert entdeckte ein schot­ti­scher Siedler den Ort und machte ihn zu einer Plan­tage. Seine Nach­fahren mussten ihn 1948 verlassen, als Sri Lanka unabhängig und die Teeplan­tagen verstaat­licht wurden. Heute bietet die Plan­tage stil­volle Unter­kunft in histo­ri­schem Ambi­ente und moderne Zimmer mit Terrassen. Das Restau­rant genießt einen guten Ruf, vor allem wegen der frisch zuberei­teten Speisen. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Ausflug

Horton Plains (halbtägig) | 1x Eintritt Horton Plains pro Person

Früh morgens beginnt die Fahrt zu den Horton Plains, einer Hoch­e­bene mit steppen­ar­tiger Vege­ta­tion, die 2.134 Meter über dem Meer­es­spiegel liegt. Die Fahrt dauert ca. 1.5 Stunden pro Strecke. Eine leichte Rundwande­rung über insge­samt acht Kilometer führt zum World’s End, wo sich ein Abgrund von mehr als 1.000 Metern bis in die Tief­ebene auftut. Der Blick über die Insel und bei klarem Wetter bis hin zum Meer sucht seines­glei­chen.

Der Nach­mittag ist zur freien Verfügung in Ella. Den Sonnen­un­ter­gang kann man in einem der vielen Cafés genießen.

Transfer

Von Ella nach Yala

Nach einem entspannten Früh­stück geht es zur Demodara Nine Arch Bridge, einem impo­santen Baudenkmal aus der frühen Kolo­ni­alzeit. Nächstes Ziel ist der Bundu­ruwagala Tempel aus dem 10. Jahr­hun­dert mit seinem sieben Buddha-Statuen. Eine Besonder­heit stellt die Gravur einer Flamme in der Felswand dar, deren Innen­seite – auf natür­liche Weise – immer mit Öl befeuchtet ist.

Die Weiterfahrt über Buttala zum Yala Natio­nal­park führt durch Reisfelder und Plan­tagen, auf denen Papaya, Kürbis oder Zimt wachsen. Im Yala Natio­nal­park fahren wir in den Block drei, wo nur wenig Besu­cher auf Safari gehen und man unge­stört Tiere beob­achten kann.



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Yala-Nationalpark

Ältestes Naturschutzgebiet Sri Lankas

Das bekann­teste und älteste Natur­schutzgebiet auf Sri Lanka beheimatet auf 1.500 Quad­ratki­lome­tern eine denkbar vielfäl­tige Pflanzen- und Tierwelt.

Seit dem 2. vorchrist­li­chen Jahr­hun­dert war das Gebiet von buddhis­ti­schen Mönchen bewohnt. Davon zeugen die Tempel­ruinen von Situlpa­huwa, wo zeitweise mehr als 12.000 Menschen lebten. 1899 wurden Teile des Parks erstmals unter Natur­schutz gestellt. Im Landes­in­neren erin­nert der Park an die afri­ka­ni­sche Dornensavanne. Dort ragen impo­sante Felsen aus den weiten Ebenen. An der Küste domi­nieren dichte Mons­unwälder mit kleinen Tümpeln und Seen, und die Flüsse weiten sich zu großen Lagunen. Über 30 Säuge­tier- und über 130 Vogel­arten leben in Yala, darunter Leoparden, Elefanten und Lippen­bären. In den Wintermo­naten kann man sogar Zugvögel aus Europa antreffen.

Zu Gast in einer Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge ist ebenso beein­dru­ckend wie ihre Umge­bung. Gäste werden in Bungalows mit großen Zimmern und über­dachter Terrasse unter­ge­bracht.

Vom Pool aus kann man Krokodile und Wasserbüffel an einem Tümpel beob­achten. Gelegent­lich lassen sich auch Elefanten sehen. Nachts wird man vom Personal mit Taschenlampen vom Restau­rant aufs Zimmer gebracht – wegen der Wildschweine, die dort abends den Weg kreuzen.

Ausflug

Yala Nationalpark Safari & Kataragama Tempel (halbtägig) | 1x Yala Jeep Safari pro Person | 1x Kataragama Tempel Eintritt pro Person

Früh morgens geht es auf Safari in den Yala Natio­nal­park, der bekannt für seine schöne Land­schaft, exoti­sche Vogel­arten und die Viel­zahl von Leoparden, Elefanten, Lippen­bären ist. Ein Guide begleitet Sie und erklärt Ihnen inter­essante Details, auch über die Flora und Fauna im Park.

Nach­mit­tags besu­chen wir den Kata­ragama Tempel, in dem die Hindu-Gott­heit Kata­ragama verehrt wird. Wir nehmen an der abend­li­chen Puja Zere­monie teil.

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Von Yala nach Südküste
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Südküste von Sri Lanka

Traumstrände und kulturelle Schätze

Die Südküste von Sri Lanka kommt mit ihrem türkisen Meer und den goldgelben Stränden den mittel­eu­ro­päi­schen Para­diesvor­stel­lungen schon ziem­lich nahe. Doch daneben gibt es auch einiges zu entde­cken:

In Tangalle bieten der orts­ansäs­sige Markt und der Hafen einen Einblick in den bunten Alltag von Sri Lanka. In dem etwas verschlafenen Nest gibt es ein holländi­sches Fort und Villen aus der Kolo­ni­alzeit.
Etwas östlich von Dikwella findet bei hohem Seegang ein Natur­spektakel statt. Aus der Höhle Hummanaya, auch Blow Hole genannt, schießt eine Fontäne bis zu acht Metern in die Höhe.
Zwischen Tangalle und Matara weist am südlichsten Punkt des Landes das Dondra Light­house den Schiffen ihren Weg und bietet nebenbei eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Ozean und den palmen­gesäumten Strand.
Im Wewu­ruk­an­nala Vihara Tempel von Dikwella sitzt der mit 50 Metern größte Buddha des Landes. Die Statue ist begehbar; oben hat man eine schöne Sicht über die Dächer der Stadt. Auf dem Weg hinauf begleiten einen bunte Bilder. Neben der Statue wartet die Hölle: ein bebilderter Gang, in dem die Todsünden gezeigt werden.
Auch Matara bietet einen Einblick in den Alltag der Insel. Die südlichste Stadt des Landes hat einen Markt und viele Geschäfte. Der Matara Paravi Duwa Tempel auf einer winzigen Insel ist über eine Brücke zu errei­chen.
Einzig­artig ist Stadt Galle an der Südwest­küste. Die male­ri­sche Altstadt liegt inner­halb der mäch­tigen Mauern eines holländi­schen Forts.

Zu Gast in einer Villa am Strand

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Einfache, geradli­nige Strukturen und eine sich am tradi­tionellen, landesty­pi­schen Stil orien­tierende Einrich­tung bestimmen das Erscheinungs­bild der Strandvilla im Süden von Hikkaduwa.

Jede der fünf geräu­migen Suiten mit Terrasse ist in warmen Farben individuell gestaltet und – wie auch der Rest des Hauses – mit antiken Möbeln und Kunst­werken aus der privaten Samm­lung des Eigen­tü­mers ausge­stattet und deko­riert. Das Personal ist freund­lich, sehr aufmerksam und stets präsent, jedoch auf eine unauf­dring­liche Art. Morgens wird ein reichhal­tiges konti­nen­tales Früh­stück ange­boten, das mit regio­nalen Produkten ergänzt wird. Das Restau­rant bietet eine gute Auswahl an inter­na­tio­nalen und sri-lanki­schen Reis- und Curryge­richten an. Tags­über kann man im Garten mit Pool die Ruhe genießen und entspannen. Zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restau­rants sind zu Fuß erreichbar.

Transfer

Von Südküste
Der letzte Tag der Reise beginnt mit einem geruh­samen Früh­stück. Je nach Abreise zum Flughafen ist noch Zeit für eine Stadt­rundfahrt in Colombo mit Besich­tigung des Indepen­dence Squares und den Märkten Petthas und Galle Face Green.
14 Tage
ab 2.339,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: November–April

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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