Von Gewürzen und exotischen Speisen: Alltag auf Sri Lanka
Teepflückerinnen im Hochland

Von Gewürzen und exotischen Speisen

Alltag auf Sri Lanka

Diese Reise kombiniert Sri Lankas Traumstrände mit dem Hochland. In Kandy und am Ende setzt sie noch einen besonderen Akzent. Man übernachtet bei Privatleuten. Eine denk-würdige Erfahrung für alle, die von Sri Lanka mehr erleben wollen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Kalpitiya

Transfer

Nach Kalpi­tiya

Ayubowan – herz­lich will­kommen auf Sri Lanka! 

Sie werden von Ihrem Reiseleiter am Bandar­a­naike Flughafen herz­lich empfangen und an den Traum­strand nach Kalpi­tiya gefahren. Hier gibt es Zeit zum Entspannen und sich vom Flug zu erholen. Machen Sie einen Strandspa­ziergang in der einsamen Bucht zum Sonnen­un­ter­gang.

A

Kalpitiya

Verträumtes Fischerstädtchen an der Dutch Bay

Das kleine Fischerdorf hat sich vor einigen Jahren zu einem touris­ti­schen Ort entwi­ckelt. Haupt­at­trak­tion ist das Kitesurfen.

Es gibt noch nicht viele Restau­rants an der Lagune und an der Dutch Bay werden Boots­touren ange­boten – auch hinein in den Wilpattu Natio­nal­park. Ansonsten ist es hier trotz eines Windparks teilweise noch sehr ursprüng­lich und beschau­lich: Am Meer und an der Lagune gibt es zahlreiche Fischer, Ziegen und Esel bevöl­kern den Straßenrand und muslimi­sche Bauern bestellen den hier recht fruchtbaren Sandboden. Besonders schön ist die Kirche St. Anna in Talawila. Der moderne Bau von 2011 ist zum Meer hin offen.

Zu Gast in einem Strandresort bei Kalpitiya

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Resort liegt an einem ruhigen Strand­ab­schnitt zwischen den Lagunen und dem Meer. Beide eignen sich gut für Kitesurfen. Aber auch Nicht-Surfer können es hier ohne Probleme mehrere Tage lang aushalten.

Wer sich vor allem erholen möchte, wird die luftige Villa mit Aussichtster­rasse und die erstklas­sige lokale Küche schätzen. Der Pool passt sich harmo­nisch in seine natür­liche Umge­bung ein, dass man meint, in der Lagune zu baden. Auch die Hütten sind naturnah gestaltet. So gibt es beispiels­weise kein Fenster­glas und keine Klima­anlage.

Ausflug

Delfine & Walbeobachtung (halbtags) | 1x Standard Tour pro Person

Früh morgens fahren wir mit dem öffent­li­chen Boot hinaus auf den Indi­schen Ozean, um Delfine zu suchen. Neben den zirpenden Säugern kann man in der Saison von November bis März auch Mini­blauwale erspähen. Anders als der gewöhn­liche Blauwal werden sie nur bis zu 25 Metern lang und leben ausschließ­lich vor den Küsten von Sri Lanka und Australien. 

Nach dem Lunch im Hotel gibt es die Möglichkeit, mit dem Boot zur Lagune heraus­zu­fahren und dort schnor­chelnd auf die Suche nach Korallen und anderen Meerestieren zu gehen.

Transfer

Von Kalpi­tiya nach Sigi­riya

Nach dem Früh­stück geht es ins Kulturdreieck von Sigi­riya. Am Nach­mittag kann man sich im Hotel von der langen Tagesreise erholen. 

Bei einer Ayurve­di­schen Massage geht es am Abend in die Entspan­nung. Die Räum­lichkeiten sind einfach und das Personal fachkundig. Ayurveda ist die klas­si­sche Heilkunst auf Sri Lanka mit einer 2.000 Jahre alten Tradi­tion.

B

Sigiriya

Uneinnehmbarer Löwenfelsen im Dschungel

Der „Löwenfelsen“, wie sein Name über­setzt lautet, ist ein 200 Meter hoher Magm­a­block, der weithin sichtbar den Dschungel über­ragt.

Unter seinen Fels­über­hängen und in den Höhlen lebten bereits um 300 nach Christus buddhis­ti­sche Mönche. Zur Festung ausge­baut wur­de Sigi­riya nach einem besonders grau­sigen Königsmord in Anuradhapura: Kassapa I. ließ seinen eigenen Vater, König Dhatu­sena, bei leben­digem Leib einmauern, weil er sich in der Thron­folge übergangen fühlte. Danach verlegte er sicher­heits­halber seine Residenz auf den scheinbar unein­nehmbaren Felsen von Sigi­riya, da sein Halb­bruder Rache schwor. 491 kam es zur Schlacht, in der Kassapa getötet wur­de. Sein Halb­bruder wur­de König, ließ den Palast zerstören und verlegte die Residenz wieder nach Anuradhapura. Sigi­riya versank in der Bedeu­tungs­lo­sigkeit.

Zu Gast in einer Eco Lodge bei Sigiriya

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die kleine Lodge liegt abseits vom Trubel in einer bezau­bernden Umge­bung. Die Bungalows sind sinn- und liebevoll einge­richtet.

Zum Bad gehört eine unein­sehbare Außendu­sche. Am Haupt­haus warten ein Restau­rant, wo mittags kleine Speisen und Sandwi­ches ange­boten werden, und ein idylli­scher Pool. Abends gibt es Reis und Curry vom Feinsten. Vom Stelzen­haus hat man einen tollen Blick auf die Felsen um Sigi­riya.

Ausflug

Löwenfelsen & Ayurveda (ganztägig) | 1x Sigiriya Eintritt pro Person | 1x Ayurveda Massage pro Person

Morgens früh vor der großen Hitze besich­tigen wir den Löwenfelsen mit der Felsen­fes­tung Sigi­riya, welche zu den belieb­testen histo­ri­schen Stätten Sri Lankas gehört. Wir ersteigen den 200 Meter hohen Mono­lith und erkunden die Königsburg. Einige Nischen des Felsens ließ Kashyapa mit bunten Fresken deko­rieren. Die „Wolkenmädchen“ sind für ihre Schön­heit welt­be­kannt. Auf halber Höhe befindet sich der Eingang der Zitadelle, der von zwei Löwenpranken flankiert ist. Oben hat man einen wunderbaren Weit­blick über Sri Lankas grüne Landschaften.

Bei einer Ayurve­di­schen Massage geht es am Abend in die Entspan­nung. Die Räum­lichkeiten sind einfach und das Personal fachkundig. Ayurveda ist die klas­si­sche Heilkunst auf Sri Lanka mit einer 2.000 Jahre alten Tradi­tion.

Ausflug

Polonnaruwa (ganztägig) | 1x Polonnaruwa Eintritt pro Person

Nach dem Früh­stück geht es mit dem Auto nach Polonna­ruwa, die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Die zweite Haupt­stadt Sri Lankas hatte ihre Blütezeit zwischen dem 10.

und 12. Jahr­hun­dert nach Christus und gehört zum UNESCO-Welt­kultur­erbe. Unter den gut erhalten Ruinen befinden sich die Über­reste des König­li­chen Palastes, der Audi­enzhalle und des Lotosbades, sowie der Tempel Gal Vihara. Seine vier Buddhastatuen, die aus einem einzigen Felsen gehauen wurden, gehören zu den Höhe­punkten der Besich­tigungs­tour.

Transfer

Von Sigi­riya nach Kandy

Nach dem Früh­stück brechen wir nach Kandy auf. Unter­wegs besu­chen wir die Dambulla-Höhlen­tempel. Die fünf Höhlen unter einem über­hän­genden Felsen beherbergen 60 lebens­große Buddha-Statuen und reli­giöse Deckenma­le­reien. Kurz vor Kandy machen wir einen weiteren Stopp an einem tradi­tionellen Kräu­ter­garten in Matale, um mehr über die typi­schen Gewürze der Insel und ihre Verwendung in Sri Lankas Küchen zu lernen, die dort auch verkauft werden.

Nach Ankunft und einer kurzen Entspan­nung in der Unter­kunft, nehmen wir um 18.30 Uhr an der Puja Zere­monie im welt­be­rühmten Zahn­tempel teil. Der Eckzahn von Buddha wird dort als Reli­quie aufbe­wahrt, was täglich unzäh­lige Pilger anzieht. Wir sehen die Öffnung des Schr­eins, die von Trommeln und Gesang begleitet wird.

C

Kandy

Die Haupt­stadt des letzten singha­le­si­schen König­rei­ches liegt auf 500 Metern Höhe im Tal des Kandy-Flusses zwischen grünen Hügeln und einem künst­lich ange­legten See.

Kandy konnte sich lange erfolg­reich gegen euro­päi­sche Kolo­ni­sa­ti­ons­ver­suche wehren, bevor es schließ­lich 1815 von den Briten erobert wur­de. Haupt­se­hens­wür­digkeit der Stadt ist der Zahn­tempel, der Sri Dalada Maligawa. Der buddhis­ti­sche Tempel enthält einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahr­hun­dert und dient noch heute als Pilger­stätte und Kloster. Nur wenige Menschen bekommen die Zahnreliquie selbst zu Gesicht. Ledig­lich ein vergol­deter Reli­qu­i­enbe­hälter ist zu sehen. Die kolos­sale Buddha-Statue auf dem Bahinrawakanda-Berg wur­de erst in den 1990er Jahren aufge­stellt.

Zu Gast in einer Familienresidenz bei Kandy

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Fünf Kilometer von Kandy liegt die private Famili­enresidenz – und doch in einer anderen Welt. Der Ort ist von den Erbauern sorgfältig ausge­sucht: Das Landhaus liegt über dem Ufer des Mahaweli Flusses, hinter dem der dichte Dschungel anfängt.

Morgens wird man mit einem viel­stim­migen Vogelkonzert geweckt. Viele sinnvolle Details auf den Zimmern und im Hause machen den Aufent­halt ange­nehm, ebenso die liebevoll zuberei­teten Mahlzeiten. Wer will, kann an einem tradi­tionellen Kochkurs teil­nehmen, es wird in Tontöpfen über dem offenen Feuer gekocht.

Ausflug

Kochkurs (halbtags) | 1x Kochkurs pro Person

Morgens um 10 Uhr erwartet Sie ein Kochkurs rund um das Curry, wie ihn die tradi­tionelle singha­le­si­sche Küche verwendet.

Unerläss­lich ist das Gemüse, von dem viele Sorten in Europa unbe­kannt sind. Das vorbe­rei­tete Essen wird mittags gemeinsam gegessen. Anschließend bekommt man die Rezepte, damit man zu Hause alles nach­ko­chen kann. Der Kochkurs findet in einer Klein­gruppe statt.

Ausflug

Rund um Kandy | 1x Udawattakelee Wanderung pro Person

Wir besu­chen den Udawatta­kele Regen­wald, die letzte Zuflucht des letzten Königs von Kandy. Der Wald bietet span­nende Einblicke in die Natur Sri Lankas.

Bis heute leben hier buddhis­ti­sche Mönche zurückge­zogen in Waldklöstern. Auf der kurzen Wande­rung kann man Vögeln, Affen und Hirschen begegnen.

Transfer

Von Kandy nach Ella

Nach dem Früh­stück führt die Auto­fahrt nach Nanu Oya. Es wird eine Teefa­brik besucht, wo der namhafte Ceylon Tee verarbeitet wird. Dort kann man eine Tasse Tee genießen, bevor es nach Nuwara Eliya weiter­geht. Wegen seiner englisch anmu­tenden Häuser im Stadt­zentrum wird der Ort auch “Klein England“ genannt. Die Fahrt nach Ella findet mit dem Zug in der 2. Klasse statt. Hier trifft man die einheimi­sche Bevöl­ke­rung und kann die von Händ­lern ange­bo­tenen Köst­lichkeiten probieren. Durch die offenen Zugfenster eröffnen sich fantas­ti­sche Ausblicke auf das Berg­land mit Teeplan­tagen, Schluchten und Wasser­fällen.

Am Ziel ange­kommen steht der Fahrer für den Transfer zur Unter­kunft bereit.

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Ella

Das kleine Dorf im Hoch­land wird umgeben von Teeplan­tagen, die alle über 1.000 Meter hoch liegen. Die Sehens­wür­digkeiten im Umland kann man erwandern.

Wer den Little Adam’s Peak besteigt, wird mit einem großar­tigen Ausblick auf den Ella Rock, den Ravana Wasserfall und auf die Stadt Ella belohnt. Eine andere Wande­rung führt über die Bahn­gleise zur Nine Arches Bridge. Sie ist ungefähr­lich, da sich die Züge langsam und mit lautem Hupen nähern.

Zu Gast in einem Cottage auf einer Plantage

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus liegt auf 1.000 Metern Höhe etwas abge­legen im Hügel­land von Ella, wo es vom ange­nehmen Klima mit kühlen Nächten profi­tiert und eine tolle Aussicht auf das Umland bietet.

Im 19. Jahr­hun­dert entdeckte ein schot­ti­scher Siedler den Ort und machte ihn zu einer Plan­tage. Seine Nach­fahren mussten ihn 1948 verlassen, als Sri Lanka unabhängig und die Teeplan­tagen verstaat­licht wurden. Heute bietet die Plan­tage stil­volle Unter­kunft in histo­ri­schem Ambi­ente und moderne Zimmer mit Terrassen. Das Restau­rant genießt einen guten Ruf, vor allem wegen der frisch zuberei­teten Speisen. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Ausflug

Horton Plains (halbtägig) | 1x Eintritt Horton Plains pro Person

Früh morgens beginnt die Fahrt zu den Horton Plains, einer Hoch­e­bene mit steppen­ar­tiger Vege­ta­tion, die 2.134 Meter über dem Meer­es­spiegel liegt. Die Fahrt dauert ca. 1.5 Stunden pro Strecke. Eine leichte Rundwande­rung über insge­samt acht Kilometer führt zum World’s End, wo sich ein Abgrund von mehr als 1.000 Metern bis in die Tief­ebene auftut. Der Blick über die Insel und bei klarem Wetter bis hin zum Meer sucht seines­glei­chen.

Der Nach­mittag ist zur freien Verfügung in Ella. Den Sonnen­un­ter­gang kann man in einem der vielen Cafés genießen.

Ausflug

Bambarakanda mit Picknick (ganztägig) | 1x Trekking mit Picknick pro Person

Die Wande­rung führt zum höchsten Wasserfall Sri Lankas, den Bamba­rakanda-Fällen. Bereits der Hinweg ist sensa­tionell: Immer wieder führt er zu großar­tigen Aussichts­punkten, durch Teeplan­tagen und male­ri­sche Dörfer.

Nach dem Devil’s Stair­case kommt man schließ­lich zu den Wasser­fällen. Dort machen wir eine lange Pause mit ausgiebigem Pick­nick. Wer will, kann sich im Wasser­be­cken unter den Fällen abkühlen. Auf dem Rückweg gehen wir durch Wald, wo wir mit etwas Glück auf Hirsche treffen oder Adler kreisen sehen.

Transfer

Von Ella nach Yala

Nach einem entspannten Früh­stück geht es zur Demodara Nine Arch Bridge, einem impo­santen Baudenkmal aus der frühen Kolo­ni­alzeit. Nächstes Ziel ist der Bundu­ruwagala Tempel aus dem 10. Jahr­hun­dert mit seinem sieben Buddha-Statuen. Eine Besonder­heit stellt die Gravur einer Flamme in der Felswand dar, deren Innen­seite – auf natür­liche Weise – immer mit Öl befeuchtet ist.

Die Weiterfahrt über Buttala zum Yala Natio­nal­park führt durch Reisfelder und Plan­tagen, auf denen Papaya, Kürbis oder Zimt wachsen. Im Yala Natio­nal­park fahren wir in den Block drei, wo nur wenig Besu­cher auf Safari gehen und man unge­stört Tiere beob­achten kann.



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Yala-Nationalpark

Das bekann­teste und älteste Natur­schutzgebiet auf Sri Lanka beheimatet auf 1.500 Quad­ratki­lome­tern eine denkbar vielfäl­tige Pflanzen- und Tierwelt.

Seit dem 2. vorchrist­li­chen Jahr­hun­dert war das Gebiet von buddhis­ti­schen Mönchen bewohnt. Davon zeugen die Tempel­ruinen von Situlpa­huwa, wo zeitweise mehr als 12.000 Menschen lebten. 1899 wurden Teile des Parks erstmals unter Natur­schutz gestellt. Im Landes­in­neren erin­nert der Park an die afri­ka­ni­sche Dornensavanne. Dort ragen impo­sante Felsen aus den weiten Ebenen. An der Küste domi­nieren dichte Mons­unwälder mit kleinen Tümpeln und Seen, und die Flüsse weiten sich zu großen Lagunen. Über 30 Säuge­tier- und über 130 Vogel­arten leben in Yala, darunter Leoparden, Elefanten und Lippen­bären. In den Wintermo­naten kann man sogar Zugvögel aus Europa antreffen.

Zu Gast in einer Lodge in Koragaha Ulpotha

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge befindet sich 15 Fahrmi­nuten vom Yala-Natio­nal­park entfernt und liegt in der Trockenzone Sri Lankas.

Sie besteht aus vier individu­ellen Chalets mit eigener großer Veranda, wo man sich nach einer Safari erholen und den Pfauen im Garten zuschauen kann. Nach­ Ko­ragaha Ulpotha, einem für die Trockenzone typi­sches Dorf, geht man 100 Meter und kommt zum histo­ri­schen Dorf­tempel. Die Lodge wur­de so gestaltet, dass die Gäste am Dorf­leben teilhaben können, ohne auf west­liche Annehm­lichkeiten – etwa einen Swimmingpool und Privat­sphäre – verzichten zu müssen.

Ausflug

Yala Nationalpark Safari & Kataragama Tempel (halbtägig) | 1x Yala Jeep Safari pro Person | 1x Kataragama Tempel Eintritt pro Person

Früh morgens geht es auf Safari in den Yala Natio­nal­park, der bekannt für seine schöne Land­schaft, exoti­sche Vogel­arten und die Viel­zahl von Leoparden, Elefanten, Lippen­bären ist. Ein Guide begleitet Sie und erklärt Ihnen inter­essante Details, auch über die Flora und Fauna im Park.

Nach­mit­tags besu­chen wir den Kata­ragama Tempel, in dem die Hindu-Gott­heit Kata­ragama verehrt wird. Wir nehmen an der abend­li­chen Puja Zere­monie teil.

Transfer

Von Yala nach Südküste

Nach dem Früh­stück brechen wir an die Südküste auf. Unter­wegs machen wir Halt in Galle, dem ehema­ligen Haupt­hafen von Ceylon.

Die geschicht­s­träch­tige Stadt war das Zentrum der nieder­ländi­schen Kolo­ni­al­regie­rung im 17. Jahr­hun­dert. Aus dieser Zeit stammt das maje­s­tä­ti­sche Fort, das heute Welt­kultur­erbe der UNESCO ist. Wir bummeln durch die schmalen Gassen der beschau­li­chen Altstadt mit ihren kleinen Cafés und Geschäften.

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Südküste von Sri Lanka

Traumstrände und kulturelle Schätze

Die Südküste von Sri Lanka kommt mit ihrem türkisen Meer und den goldgelben Stränden den mittel­eu­ro­päi­schen Para­diesvor­stel­lungen schon ziem­lich nahe. Doch daneben gibt es auch einiges zu entde­cken:

In Tangalle bieten der orts­ansäs­sige Markt und der Hafen einen Einblick in den bunten Alltag von Sri Lanka. In dem etwas verschlafenen Nest gibt es ein holländi­sches Fort und Villen aus der Kolo­ni­alzeit. 
Etwas östlich von Dikwella findet bei hohem Seegang ein Natur­spektakel statt. Aus der Höhle Hummanaya, auch Blow Hole genannt, schießt eine Fontäne bis zu acht Metern in die Höhe. 
Zwischen Tangalle und Matara weist am südlichsten Punkt des Landes das Dondra Light­house den Schiffen ihren Weg und bietet nebenbei eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Ozean und den palmen­gesäumten Strand. 
Im Wewu­ruk­an­nala Vihara Tempel von Dikwella sitzt der mit 50 Metern größte Buddha des Landes. Die Statue ist begehbar; oben hat man eine schöne Sicht über die Dächer der Stadt. Auf dem Weg hinauf begleiten einen bunte Bilder. Neben der Statue wartet die Hölle: ein bebilderter Gang, in dem die Todsünden gezeigt werden.
Auch Matara bietet einen Einblick in den Alltag der Insel. Die südlichste Stadt des Landes hat einen Markt und viele Geschäfte. Der Matara Paravi Duwa Tempel auf einer winzigen Insel ist über eine Brücke zu errei­chen.  
Einzig­artig ist Stadt Galle an der Südwest­küste. Die male­ri­sche Altstadt liegt inner­halb der mäch­tigen Mauern eines holländi­schen Forts.

Zu Gast in einer Villa am Strand

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Einfache, geradli­nige Strukturen und eine sich am tradi­tionellen, landesty­pi­schen Stil orien­tierende Einrich­tung bestimmen das Erscheinungs­bild der Strandvilla im Süden von Hikkaduwa.

Jede der fünf geräu­migen Suiten mit Terrasse ist in warmen Farben individuell gestaltet und – wie auch der Rest des Hauses – mit antiken Möbeln und Kunst­werken aus der privaten Samm­lung des Eigen­tü­mers ausge­stattet und deko­riert. Das Personal ist freund­lich, sehr aufmerksam und stets präsent, jedoch auf eine unauf­dring­liche Art. Morgens wird ein reichhal­tiges konti­nen­tales Früh­stück ange­boten, das mit regio­nalen Produkten ergänzt wird. Das Restau­rant bietet eine gute Auswahl an inter­na­tio­nalen und sri-lanki­schen Reis- und Curryge­richten an. Tags­über kann man im Garten mit Pool die Ruhe genießen und entspannen. Zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restau­rants sind zu Fuß erreichbar.

Transfer

Von Südküste nach Kalutara

Nach dem Früh­stück brechen wir nach Kalutara auf. Unter­wegs machen wir Halt in Galle, dem ehema­ligen Haupt­hafen von Ceylon.

Die geschicht­s­träch­tige Stadt war das Zentrum der nieder­ländi­schen Kolo­ni­al­regie­rung im 17. Jahr­hun­dert. Aus dieser Zeit stammt das maje­s­tä­ti­sche Fort, das heute Welt­kultur­erbe der UNESCO ist. Wir bummeln durch die schmalen Gassen der beschau­li­chen Altstadt mit ihren kleinen Cafés und Geschäften.

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Kalutara

Die Klein­stadt mit knapp 40.000 Einwoh­nern liegt 35 Kilometer südlich von Colombo an der Mündung des Flusses Kalu Ganga.

Wich­tigstes Bauwerk ist die Dagoba, die die Gott­heit Buddha selbst verkörpern soll. Die 40 Meter hohe Kuppel darf im Gegen­satz zu anderen asia­ti­schen Dagobas betreten werden. Sie enthält einen Ableger des über 2.000 Jahre alten Bodhi-Baumes, unter dem Buddha seine Erleuch­tung empfangen haben soll. Viele Tuk-Tuk-Fahrer halten dort kurz an und werfen eine kleine Spende ins Opfergefäß, verbunden mit einem Gebet um eine unfallfreie Fahrt. (Fahrgäste aus Europa sind von dieser Sitte befreit, da sie meist schon während der ganzen Fahrt gebetet haben.)

Zu Gast in einem Privathaus in Kalutara

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Tekla stammt aus Sri Lanka, ihr Mann Theo ist Deut­scher. 2010, als sie zurück in Teklas Heimat zogen, bauten sie ein Haus und beschlossen, dieses für Reisende zu öffnen.

Bei einem Aufent­halt wird man als Teil der Familie ange­sehen und die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen. Die drei Zimmer des Home­stays sind mit Klima­anlage und komfor­ta­blen Betten ausge­stattet.

Ausflug

Scooter oder Tuk Tuk Tour

Nach dem Früh­stück fahren Sie mit Ihren Gastgebern mit dem Scooter oder im Tuk Tuk ins Landes­in­nere. Vorbei geht es an Reisfel­dern und Kaut­schuk­plan­tagen bis zur Batamullakanda Statue, der mit 41 Metern höchsten Buddha­s­tatue ganz Asiens. An einem Wasserfall, wo man ein erfri­schendes Bad nehmen kann, wird ein kleines Pick­nick ausge­packt. Ein Spaziergang durchs Dorf schließt sich an, der mit dem Besuch des örtli­chen Tempels endet. 









Transfer

Von Kalutara
Der letzte Tag der Reise beginnt mit einem geruh­samen Früh­stück. Je nach Abfahrt zum Flughafen ist noch Zeit für einen Strandspa­ziergang.
18 Tage
ab 2.550,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: November–April

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
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