Leopard im Yala-Nationalpark

Sri Lankas Nationalparks

Nationalparks haben auf Sri Lanka eine lange Tradition. Bereits im 3. Jahrhundert vor Christus soll ein Herrscher ein Schutzgebiet eingerichtet haben. Heute sind gut zehn Prozent der Fläche geschützt. Die Reise führt zu Parks mit ganz unterschiedlichem Charakter. Am Schluss steht ein Badeurlaub an der Südküste.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Negombo

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Nach Negombo
Ayubowan – herz­lich will­kommen auf Sri Lanka! 

Sie werden in den nahe gelegenen Fischerort Negombo gefahren. Nach einem Will­ko­mens­trunk im Hotel ist eine Stadt­rundfahrt als erste Begeg­nung mit Land und Leuten geplant. Anschließend Erho­lung am Pool oder am Strand.
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Negombo

Fischer- und Badeort an der Westküste

Die Stadt 40 Kilometer nörd­lich der Haupt­stadt Colombo hat 13.000 Einwohner und ist einer der wich­tigsten Fische­reihäfen an der Westküste.

Die Fischer fahren noch in tradi­tionellen Oruwas, wie man die Auslegerkanus nennt. Negombo war die erste Stadt, die die Portugiesen 1505 auf Sri Lanka über­nahmen. Die Chris­tia­ni­sie­rung war hier besonders erfolg­reich. Bis heute ist der überwiegende Teil der Bevöl­ke­rung katholisch. Um Zimt an die Küste zu transpor­tieren, bauten die Nieder­länder einen 120 Kilometer langen Kanal von Colombo über Negombo nach Puttalam. Für den frühen Aufschwung des Tourismus war vor allem die Nähe zum Flughafen Bandar­a­naike ausschlag­gebend. Inzwi­schen haben die Städte an der Südwest- und Südküste Sri Lankas Negombo den Rang jedoch abge­laufen.

Zu Gast in einer Villa in Negombo

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Villa liegt in einem Garten mit Pool zentral in Negombo. In wenigen Gehmi­nuten ist man am Strand oder im Zentrum mit vielen Restau­rants und Geschäften.

Besonders zu loben sind aber die Gastgeber, Judith und Saman, wegen ihrer herz­li­chen Gastfreundschaft. Beide spre­chen Deutsch. Saman ist gleichzeitig Reiseleiter und kann seinen Gästen jede Menge Tipps geben. Judith ist eine begna­dete Köchin. Rice 'n Curry muss man probiert haben.

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Von Negombo nach Anuradhapura
Nach dem Früh­stück fahren wir nach Wilpattu. Am Nach­mittag geht es auf Sand­pisten im offenen Gelände­wagen in den Natio­nal­park, wo wir nach Elefanten, Leoparden, Wildschweinen, Krokodilen und exoti­schen Vögeln Ausschau halten.
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Anuradhapura

Die Haupt­stadt der Nord-Zentral­provinz von Sri Lanka war über tausend Jahre lang Zentrum verschiedener singha­le­si­scher Königsdy­nas­tien.

Das histo­ri­sche Anuradhapura ist Pilger­ziel für viele Buddhisten. Die bedeu­ten­dste Pilger­stätte ist der Sri Mahabodhi, der zum Schutz einer Pappelfeige errichtet wur­de. Der Über­liefe­rung wuchs diese Feige aus einem Zweig eines Baumes in Nord­indien, unter dem Siddhartha Gautama, die Erleuch­tung erlangt haben soll und so zum Buddha wur­de. Im 3. Jahr­hun­dert vor Christus gelangte der Zweig nach Sri Lanka. Eben­falls in der Nähe liegt Mihin­tale, die Wiege des singha­le­si­schen Ther­avada-Buddhismus.

Zu Gast im Forest Rock Garden

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Hotel-Resort ist einer antiken Tempel­stadt nach­empfunden – eine architek­to­ni­sche Glanzleis­tung, die Natur­nähe und Spiritualität mitein­ander verbindet und daher nicht kitschig wirkt.

Mit Blumen­tei­chen und Buddha-Statuen liegt es im tropisch bewal­deten Landes­in­neren. Die Zimmer sind groß und strahlen Ruhe aus, in den Bädern duften die Toilet­ten­ar­tikel. Über allem schwebt leise indi­sche Musik. Das Restau­rant serviert vege­ta­ri­sche Küche auf hohem Niveau, so dass auch passio­nierte Fleisch­esser nichts vermissen werden.

Ausflug

Wilpattu Nationalpark (ganztägig) | 1x Yala Jeep Safari pro Person

Die Fahrt von Anuradhapura nach Willpatu dauert ca. 45 Minuten. Im Willpatu National Park ange­kommen beginnt die Safari im offenen Gelände­wagen früh morgens, wenn die Rehe sich aus der Deckung wagen, um zu grasen und die Leoparden auf Jagd gehen.

Aber auch Wildschweine, Krokodile, Anit­lopen und Bären sind dann besonders aktiv. In der Trockenzeit ist die Tierbe­ob­ach­tung einfach. Dann kann man sich an ein Wasserloch stellen und darauf warten, dass die Tiere zur Tränke kommen. Mittags ist eine Lunch­pause vorge­sehen.

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Von Anuradhapura nach Sigi­riya

Nach dem Früh­stück besich­tigen wir Anuradhapura, eine ehema­lige Haupt­stadt Sri Lankas. Viele der alten buddhis­ti­schen Tempel werden auch heute noch genutzt.

Wir sehen auch den heiligen Bodhi-Baum, ein Ableger jenes Feigenbaumes, unter dem Buddha einst beim Medi­tieren erleuchtet wur­de. Danach Weiterfahrt nach Sigi­riya.

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Sigiriya

Uneinnehmbarer Löwenfelsen im Dschungel

Der „Löwenfelsen“, wie sein Name über­setzt lautet, ist ein 200 Meter hoher Magm­a­block, der weithin sichtbar den Dschungel über­ragt.

Unter seinen Fels­über­hängen und in den Höhlen lebten bereits um 300 nach Christus buddhis­ti­sche Mönche. Zur Festung ausge­baut wur­de Sigi­riya nach einem besonders grau­sigen Königsmord in Anuradhapura: Kassapa I. ließ seinen eigenen Vater, König Dhatu­sena, bei leben­digem Leib einmauern, weil er sich in der Thron­folge übergangen fühlte. Danach verlegte er sicher­heits­halber seine Residenz auf den scheinbar unein­nehmbaren Felsen von Sigi­riya, da sein Halb­bruder Rache schwor. 491 kam es zur Schlacht, in der Kassapa getötet wur­de. Sein Halb­bruder wur­de König, ließ den Palast zerstören und verlegte die Residenz wieder nach Anuradhapura. Sigi­riya versank in der Bedeu­tungs­lo­sigkeit.

Zu Gast in einer Eco Lodge bei Sigiriya

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die kleine Lodge liegt abseits vom Trubel in einer bezau­bernden Umge­bung. Die Bungalows sind sinn- und liebevoll einge­richtet.

Zum Bad gehört eine unein­sehbare Außendu­sche. Am Haupt­haus warten ein Restau­rant, wo mittags kleine Speisen und Sandwi­ches ange­boten werden, und ein idylli­scher Pool. Abends gibt es Reis und Curry vom Feinsten. Vom Stelzen­haus hat man einen tollen Blick auf die Felsen um Sigi­riya.

Ausflug

Löwenfelsen (halbtags) | 1x Sigiriya Eintritt pro Person

Morgens früh vor der großen Hitze besich­tigen wir den Löwenfelsen mit der Felsen­fes­tung Sigi­riya, welche zu den belieb­testen histo­ri­schen Stätten Sri Lankas gehört.

Wir ersteigen den 200 Meter hohen Mono­lith und erkunden die Königsburg. Einige Nischen des Felsens ließ Kashyapa mit bunten Fresken deko­rieren. Die „Wolkenmädchen“ sind für ihre Schön­heit welt­be­kannt. Auf halber Höhe befindet sich der Eingang der Zitadelle, der von zwei Löwenpranken flankiert ist. Oben hat man einen wunderbaren Weit­blick über Sri Lankas grüne Landschaften.

Ausflug

Radtour in Polonnaruwa (ganztägig) | 1x Polonnaruwa Eintritt und Fahrradverleih pro Person

Nach dem Früh­stück geht es mit dem Auto nach Polonna­ruwa, ca. eine Stunde, wo wir eine zehn Kilometer lange Radtour auf einfa­chen Fahr­rädern machen.

Die zweite Haupt­stadt Sri Lankas hatte ihre Blütezeit zwischen dem 10. und 12. Jahr­hun­dert nach Christus und gehört zum UNESCO-Welt­kultur­erbe. Unter den gut erhalten Ruinen befinden sich die Über­reste des König­li­chen Palastes, der Audi­enzhalle und des Lotosbades sowie der Tempel Gal Vihara. Seine vier Buddha­s­tatuen, die aus einem einzigen Felsen gehauen wurden, gehören zu den Höhe­punkten der Besich­tigungs­tour.

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Von Sigi­riya nach Kandy

Nach dem Früh­stück brechen wir nach Kandy auf. Unter­wegs besu­chen wir die Dambulla-Höhlen­tempel. Die fünf Höhlen unter einem über­hän­genden Felsen beherbergen 60 lebens­große Buddha-Statuen und reli­giöse Deckenma­le­reien. Kurz vor Kandy machen wir einen weiteren Stopp an einem tradi­tionellen Kräu­ter­garten in Matale, um mehr über die typi­schen Gewürze der Insel und ihre Verwendung in Sri Lankas Küchen zu lernen, die dort auch verkauft werden.

Nach Ankunft und einer kurzen Entspan­nung in der Unter­kunft, nehmen wir um 18.30 Uhr an der Puja Zere­monie im welt­be­rühmten Zahn­tempel teil. Der Eckzahn von Buddha wird dort als Reli­quie aufbe­wahrt, was täglich unzäh­lige Pilger anzieht. Wir sehen die Öffnung des Schr­eins, die von Trommeln und Gesang begleitet wird.

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Kandy

Tempelstadt am Ufer des Mahaweli

Die Haupt­stadt des letzten singha­le­si­schen König­rei­ches liegt auf 500 Metern Höhe im Tal des Mahaweli, zwischen grünen Hügeln und einem künst­lich ange­legten See.

Kandy konnte sich lange erfolg­reich gegen euro­päi­sche Kolo­ni­sa­ti­ons­ver­suche wehren, bevor es schließ­lich 1815 von den Briten erobert wur­de. Haupt­se­hens­wür­digkeit der Stadt ist der Zahn­tempel, der Sri Dalada Maligawa. Der buddhis­ti­sche Tempel enthält einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahr­hun­dert und dient noch heute als Pilger­stätte und Kloster. Nur wenige Menschen bekommen die Zahnreliquie selbst zu Gesicht. Ledig­lich ein vergol­deter Reli­qu­i­enbe­hälter ist zu sehen. Die kolos­sale Buddha-Statue auf dem Bahinrawakanda-Berg wur­de erst in den 1990er Jahren aufge­stellt.

Zu Gast in einem Bed & Breakfast bei Kandy

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die privat geführte Unter­kunft liegt umgeben von einem gepflegten Garten mit Pool und Terrasse in einer ruhigen Gegend außer­halb von Kandy.

Die geräu­migen Zimmer sind geschmackvoll im landesty­pi­schen Stil einge­richtet und mit einem Minikühlschrank ausge­stattet. Im Restau­rant auf der Terrasse gibt es morgens ein konti­nen­tales Früh­stück, abends werden inter­na­tio­nale Küche und landesty­pi­sche Speziali­täten auf Wunsch serviert. Viele Sehens­wür­digkeiten und das Zentrum von Kandy sind ca. 25 Gehmi­nuten von der Unter­kunft entfernt.

Ausflug

Kochkurs (halbtags)

Morgens um 10 Uhr erwartet Sie ein Kochkurs rund um das Curry, wie ihn die tradi­tionelle singha­le­si­sche Küche verwendet.

Unerläss­lich ist das Gemüse, von dem viele Sorten in Europa unbe­kannt sind. Das vorbe­rei­tete Essen wird mittags gemeinsam gegessen. Anschließend bekommt man die Rezepte, damit man zu Hause alles nach­ko­chen kann. Der Kochkurs findet in einer Klein­gruppe statt.

Ausflug

Botanischer Garten (halbtägig) | 1x Peradeniya pro Person

Nach­mit­tags wird der bota­ni­schen Garten von Peradeniya erwandert. 
Der Bota­ni­sche Garten ist der größte seiner Art in ganz Asien.

Aufgrund des medi­ter­ranen Klimas in Kandy, sind die verschiedensten Gewächse aus allen Teilen der Welt vertreten. Der Höhe­punkt ist das Orchide­en­haus mit über 300 verschiedenen Sorten.

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Von Kandy nach Ella

Nach dem Früh­stück führt die Auto­fahrt nach Nanu Oya. Es wird eine Teefa­brik besucht, wo der namhafte Ceylon Tee verarbeitet wird. Dort kann man eine Tasse Tee genießen, bevor es nach Nuwara Eliya weiter­geht. Wegen seiner englisch anmu­tenden Häuser im Stadt­zentrum wird der Ort auch “Klein England“ genannt. Die Fahrt nach Ella findet mit dem Zug in der 2. Klasse statt. Hier trifft man die einheimi­sche Bevöl­ke­rung und kann die von Händ­lern ange­bo­tenen Köst­lichkeiten probieren. Durch die offenen Zugfenster eröffnen sich fantas­ti­sche Ausblicke auf das Berg­land mit Teeplan­tagen, Schluchten und Wasser­fällen.

Am Ziel ange­kommen steht der Fahrer für den Transfer zur Unter­kunft bereit.

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Ella

Dschungelberge, Teeplantagen und beeindruckende Wasserfälle

Das kleine Dorf im Hoch­land wird umgeben von Teeplan­tagen, die alle über 1.000 Meter hoch liegen. Die Sehens­wür­digkeiten im Umland kann man erwandern.

Wer den Little Adam’s Peak besteigt, wird mit einem großar­tigen Ausblick auf den Ella Rock, den Ravana Wasserfall und auf die Stadt Ella belohnt. Eine andere Wande­rung führt über die Bahn­gleise zur Nine Arches Bridge. Sie ist ungefähr­lich, da sich die Züge langsam und mit lautem Hupen nähern.

Zu Gast in einem Cottage auf einer Plantage

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus liegt auf 1.000 Metern Höhe etwas abge­legen im Hügel­land von Ella, wo es vom ange­nehmen Klima mit kühlen Nächten profi­tiert und eine tolle Aussicht auf das Umland bietet.

Im 19. Jahr­hun­dert entdeckte ein schot­ti­scher Siedler den Ort und machte ihn zu einer Plan­tage. Seine Nach­fahren mussten ihn 1948 verlassen, als Sri Lanka unabhängig und die Teeplan­tagen verstaat­licht wurden. Heute bietet die Plan­tage stil­volle Unter­kunft in histo­ri­schem Ambi­ente und moderne Zimmer mit Terrassen. Das Restau­rant genießt einen guten Ruf, vor allem wegen der frisch zuberei­teten Speisen. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Ausflug

Horton Plains (halbtägig) | 1x Eintritt Horton Plains pro Person

Früh morgens beginnt die Fahrt zu den Horton Plains, einer Hoch­e­bene mit steppen­ar­tiger Vege­ta­tion, die 2.134 Meter über dem Meer­es­spiegel liegt. Die Fahrt dauert ca. 1.5 Stunden pro Strecke. Eine leichte Rundwande­rung über insge­samt acht Kilometer führt zum World’s End, wo sich ein Abgrund von mehr als 1.000 Metern bis in die Tief­ebene auftut. Der Blick über die Insel und bei klarem Wetter bis hin zum Meer sucht seines­glei­chen.

Der Nach­mittag ist zur freien Verfügung in Ella. Den Sonnen­un­ter­gang kann man in einem der vielen Cafés genießen.

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Von Ella nach Udawalawe
Nach dem Früh­stück Weiterfahrt zum Udawalawe Natio­nal­park.

Hier machen Sie eine Jeep Safari, bei der man indi­sche Elefanten aus der Nähe sehen kann, mit etwas Glück auch Krokodile, exoti­sche Vögel, Reptilien und andere Wild­tiere.
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Udawalawe

Der Park liegt auf der Grenze zwischen der Feucht- und der Trockenzone. Der jähr­liche Nieder­schlag ist mit 1.520 Millime­tern zwar doppelt so hoch wie in Köln, aber sehr ungleich verteilt.

Meist regnet es während des Monsuns von Mai bis September. Der Rest des Jahres ist trocken. Der Park besteht haupt­säch­lich aus offenem Gras­land und Wäldern, in denen sich eine vielfäl­tige Pflanzen- und Tierwelt verbirgt. Neben großen Elefan­tenpopu­la­tion trifft man Wasserbüffel, Wildschweine, Muntjaks, Axis­hir­sche und Mangusten. Auch lebt eine kleine Anzahl von Sri-Lanka-Leoparden im Park.

Zu Gast in einem Hotel in Udawalawe

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension


Das Hotel liegt inmitten einer gepflegten Garten­anlage in Udawalawe, die ein authen­ti­sches Dschunge­l­ambi­ente vermit­telt.

Fünf geräu­mige Zimmer sind individuell einge­richtet und mit Klima­anlage und einer privaten Terrasse ausge­stattet. Früh­stück und Abend­essen werden im Restau­rant serviert, das vor allem Curryge­richte und regio­nale Speisen anbietet. Das Hotel bietet Jeepsafaris in den Udawalawe National Park an; zudem gibt es einen kostenfreien Shut­tle­service zum Elefanten Transit Home.

Ausflug

Jeepsafari im Udawalawe Nationalpark (halbtägig) | 1x Udawalawe Jeep Safari pro Person
Am frühen Morgen findet die halb­tägige Safari im Udawalawe National Park statt.

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Von Udawalawe nach Sinha­raja Rain­forest
Danach geht es in den Sinha­raja Regen­wald, der wegen seines Reichtums an endemi­schen Pflanzen und Tieren bekannt zu UNESCO Welterbe erklärt wur­de.
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Sinharaja

Größter zusammenhängender Regenwald auf Sri Lanka

Der tropi­sche Tief­land-Regen­wald im Südwesten Sri Lanka ist eines der letzten großen zusam­men­hän­denden Waldgebiet auf der Insel.

Wegen seiner immensen Arten­viel­falt und der endemi­schen Spezies zählt er zum UNESCO-Welt­natur­erbe. Im gesamten Reservat herrscht tropi­sches Regen­klima. Die Tempe­raturen variieren je nach Höhe zwischen 25 bis 18 °C in der Nacht und 32 °C und 22 °C am Tag. Die Nieder­schlags­menge liegt mit 4000 und 5000 Millime­tern pro Jahr knapp zehnmal so hoch wie in Köln.

Zu Gast in einer Eco-Lodge im Regenwald

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die abenteuer­liche Anreise auf kurviger Piste führt quer durch den Dschungel und endet schließ­lich auf einer verlas­senen Teeplan­tage.

Dort steht eine der bemerkens­wer­testen Lodges auf Sri Lanka. Sie besteht aus alten Schiffscon­tai­nern, die auf origi­nelle Weise zusam­men­ge­schweißt sind und auf Podesten stehen, damit man durch die großen Fenster einen Ausblick auf den Urwald hat und vor den Tieren geschützt ist. Das Essen ist hervor­ra­gend und die Umge­bung einmalig. Kompe­tente Ranger führen einen in den Wald, wo man Affen, Schlangen, Glühw­ürmchen, bunte Vögel und Kröten zu sehen bekommt.

Ausflug

Sinharaja Wanderung (halbtägig) | 1x Geführte Wanderung pro Person

Auf schmalen Pfaden leitet der Führer durch das dichte Grün des Sinha­raja National Parks. Vorbei an Flüssen und Wasser­fällen, die ihre braunen Wasser­massen durch den Wald tragen. In den 1970er Jahren blieb er von geplanten Rodungen verschont und wur­de anschließend zum Welt­natur­erbe der UNESCO erhoben. Hier ist die Natur noch unbe­rührt – diesen Eindruck bekommt wohl jeder Wanderer, der sich durch den dichten Wald und über eine Hängebrücke wagt, auf der Suche nach seltenen Vögeln wie dem Rotge­sicht-Malkoha. Auch Schlan­genliebhaber kommen beim Anblick der Green Pit Viper auf ihre Kosten. Man muss sich nur vor den Blut­egeln in Acht nehmen, die sich einen Weg an die Haut des unach­t­s­amen Wande­rers suchen.




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Von Sinha­raja Rain­forest nach Südküste

Auf dem Weg nach Unnawatuna machen wir Halt in Galle, dem ehema­ligen Haupt­hafen von Ceylon. Die geschicht­s­träch­tige Stadt war das Zentrum der nieder­ländi­schen Kolo­ni­al­regie­rung im 17.

Jahr­hun­dert. Aus dieser Zeit stammt das maje­s­tä­ti­sche Fort, das heute Welt­kultur­erbe der UNESCO ist. Wir bummeln durch die schmalen Gassen der beschau­li­chen Altstadt mit ihren kleinen Cafés und Geschäften.

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Südküste von Sri Lanka

Traumstrände und kulturelle Schätze

Die Südküste von Sri Lanka kommt mit ihrem türkisen Meer und den goldgelben Stränden den mittel­eu­ro­päi­schen Para­diesvor­stel­lungen schon ziem­lich nahe. Doch daneben gibt es auch einiges zu entde­cken:

In Tangalle bieten der orts­ansäs­sige Markt und der Hafen einen Einblick in den bunten Alltag von Sri Lanka. In dem etwas verschlafenen Nest gibt es ein holländi­sches Fort und Villen aus der Kolo­ni­alzeit.
Etwas östlich von Dikwella findet bei hohem Seegang ein Natur­spektakel statt. Aus der Höhle Hummanaya, auch Blow Hole genannt, schießt eine Fontäne bis zu acht Metern in die Höhe.
Zwischen Tangalle und Matara weist am südlichsten Punkt des Landes das Dondra Light­house den Schiffen ihren Weg und bietet nebenbei eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Ozean und den palmen­gesäumten Strand.
Im Wewu­ruk­an­nala Vihara Tempel von Dikwella sitzt der mit 50 Metern größte Buddha des Landes. Die Statue ist begehbar; oben hat man eine schöne Sicht über die Dächer der Stadt. Auf dem Weg hinauf begleiten einen bunte Bilder. Neben der Statue wartet die Hölle: ein bebilderter Gang, in dem die Todsünden gezeigt werden.
Auch Matara bietet einen Einblick in den Alltag der Insel. Die südlichste Stadt des Landes hat einen Markt und viele Geschäfte. Der Matara Paravi Duwa Tempel auf einer winzigen Insel ist über eine Brücke zu errei­chen.
Einzig­artig ist Stadt Galle an der Südwest­küste. Die male­ri­sche Altstadt liegt inner­halb der mäch­tigen Mauern eines holländi­schen Forts.

Zu Gast in einem Strand Resort am Narigama Strand

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Boutique-Hotel liegt in einem Dorf ein paar Meter vom Narigama Strand entfernt. Der tropi­sche Garten mit Palmen und schat­tigen Sitz- und Liegemög­lichkeiten ist eine wunderbare Ruhezone.

Design und die Ausstat­tung der sechs Zimmer ist modern und schnörkellos. Die Fenster blicken über den Garten und den Indi­schen Ozean – wo die Sonne Abend für Abend ein Farbspektakel bietet. Auch vom Pool aus hat man diesen Pa­no­ra­ma­blick. Auf Wunsch werden dort kleine Speisen und Getränke.

Transfer

Von Südküste
Der letzte Tag der Reise beginnt mit einem geruh­samen Früh­stück. Je nach Abreise zum Flughafen ist noch Zeit für eine Stadt­rundfahrt in Colombo mit Besich­tigung des Indepen­dence Squares und den Märkten Petthas und Galle Face Green.
18 Tage
ab 2.969,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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