Sri Lanka Reise 2021 / Sicher reisen trotz Corona
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Der Eingang zum Löwenfelsen

Privatrundreise in der Travel Bubble

Ein corona-konformer Streifzug durch Geschichte, Kultur und Natur

Sicher reisen trotz Corona: In Sri Lanka sorgt jetzt die sogenannte „Travel Bubble“ für Planungssicherheit. So gestaltet sich die 15-tägige Reise als ein corona-konformer Streifzug durch Raum und Zeit, durch Geschichte, Kultur und Natur Sri Lankas.
Alle Unterkünfte der Reise sind nach speziellen Sicherheitsstandards zertifiziert, sodass die Quarantänepflicht für ungeimpfte Reisende bei einem Aufenthalt in diesen Hotels entfällt. Sobald für den PCR-Test bei Einreise ein negatives Testergebnis vorliegt, kann die Rundreise starten.
Am Flughafen werden Sie von einem Fahrer Guide empfangen und zur ersten Station der Reise gebracht. Hier, in einem beschaulichen Fischer- und Badeort an der Westküste, kann man erst einmal in aller Ruhe ankommen und ausspannen, bis das Testergebnis feststeht. Anschließend geht es von der Küste ins Inland. Die Route führt vom Dschungel der Zentralprovinz in die Berge und schließlich weiter gen Süden und zurück ans Meer. Unterwegs gibt es einstige Königsresidenzen, britische Erholungsorte und das älteste Naturschutzgebiet des Landes zu entdecken.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Negombo

Transfer

Nach Negombo
Ayubowan – herz­lich will­kommen auf Sri Lanka! 

Sie werden in den nahe gelegenen Fischerort Negombo gefahren. Nach einem Will­ko­mens­trunk im Hotel ist eine Stadt­rundfahrt als erste Begeg­nung mit Land und Leuten geplant. Anschließend Erho­lung am Pool oder am Strand.
A

Negombo

Fischer- und Badeort an der Westküste

Die Stadt 40 Kilometer nörd­lich der Haupt­stadt Colombo hat 13.000 Einwohner und ist einer der wich­tigsten Fische­reihäfen an der Westküste.

Die Fischer fahren noch in tradi­tionellen Oruwas, wie man die Auslegerkanus nennt. Negombo war die erste Stadt, die die Portugiesen 1505 auf Sri Lanka über­nahmen. Die Chris­tia­ni­sie­rung war hier besonders erfolg­reich. Bis heute ist der überwiegende Teil der Bevöl­ke­rung katholisch. Um Zimt an die Küste zu transpor­tieren, bauten die Nieder­länder einen 120 Kilometer langen Kanal von Colombo über Negombo nach Puttalam. Für den frühen Aufschwung des Tourismus war vor allem die Nähe zum Flughafen Bandar­a­naike ausschlag­gebend. Inzwi­schen haben die Städte an der Südwest- und Südküste Sri Lankas Negombo den Rang jedoch abge­laufen.

Zu Gast in einer Villa in Negombo

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Villa liegt in einem Garten mit Pool zentral in Negombo. In wenigen Gehmi­nuten ist man am Strand oder im Zentrum mit vielen Restau­rants und Geschäften.

Besonders zu loben sind aber die Gastgeber, Judith und Saman, wegen ihrer herz­li­chen Gastfreundschaft. Beide spre­chen Deutsch. Saman ist gleichzeitig Reiseleiter und kann seinen Gästen jede Menge Tipps geben. Judith ist eine begna­dete Köchin. Rice 'n Curry muss man probiert haben.

Ausflug

Kochkurs

Vormit­tags

Während Ihres Aufent­haltes in der kleinen Pension kommen Sie auch in den Genuss eines Kochkurses, den Ihre Gastgeberin, eine passio­nierte Hobbyköchin, leitet. Gekocht wird tradi­tionelles Rice and Curry, welches in Sri Lanka zu jeder Tages­zeit gegessen wird und sehr beliebt ist. Dabei lernen Sie die verschiedenen Gewürze und Gemüsesorten der lokalen Küche kennen und erfahren einiges über deren Verwendung. Nach der gemein­samen Zuberei­tung steht selbst­ver­ständ­lich auch die Verkos­tung des Gerichtes auf dem Plan. Guten Appetit!





Transfer

Von Negombo nach Sigi­riya
Nach dem Früh­stück brechen wir auf ins Kulturdreieck nach Sigi­riya. 
Unter­wegs genießen wir ein typi­sches Sri Lanka­ni­sches Früh­stück mit Hoppers, Ambul Thial (sauer einge­legter Fisch), Kokosnuss Curry und Rotti.  Im Anschluss geht es auf eine Pfeffer­plan­tage und wir erfahren vieles über den Anbau von Pfeffer in Sri Lanka.
B

Sigiriya

Uneinnehmbarer Löwenfelsen im Dschungel

Der „Löwenfelsen“, wie sein Name über­setzt lautet, ist ein 200 Meter hoher Magm­a­block, der weithin sichtbar den Dschungel über­ragt.

Unter seinen Fels­über­hängen und in den Höhlen lebten bereits um 300 nach Christus buddhis­ti­sche Mönche. Zur Festung ausge­baut wur­de Sigi­riya nach einem besonders grau­sigen Königsmord in Anuradhapura: Kassapa I. ließ seinen eigenen Vater, König Dhatu­sena, bei leben­digem Leib einmauern, weil er sich in der Thron­folge übergangen fühlte. Danach verlegte er sicher­heits­halber seine Residenz auf den scheinbar unein­nehmbaren Felsen von Sigi­riya, da sein Halb­bruder Rache schwor. 491 kam es zur Schlacht, in der Kassapa getötet wur­de. Sein Halb­bruder wur­de König, ließ den Palast zerstören und verlegte die Residenz wieder nach Anuradhapura. Sigi­riya versank in der Bedeu­tungs­lo­sigkeit.

Zu Gast in einem Resort in Sri Lanka

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Kalika und Pree­thika, die Besitzer des Resorts, sind in Sri Lanka geboren und aufge­wachsen, zogen jedoch nach Kanada und lebten dort über 20 Jahre lang mit ihren beiden Töchtern.

Schließ­lich kehrten sie in ihre Heimat zurück, kauften das 7,5 Hektar große Natur­re­servat und errich­teten ein Ökoresort, das auf Nach­hal­tigkeit basiert. Alle Unterkünfte sind elegant gestaltet, fügen sich aber unauffällig in die Land­schaft ein; alle verfügen über ein modernes Bad und ein Sonnen­deck, von dem man Blicke auf den Sigi­riya Rock und den Pidu­r­angala Rock genießen kann. Wer sich der Natur noch mehr verbunden fühlen will, der kann auch in einem komfor­ta­blen Baumhaus mit Veranda wohnen. Im Restau­rant mit Terrasse wird raffi­nierte Küche aus frischen, hoch­wer­tigen lokalen Zutaten serviert – sowohl west­liche als auch tradi­tionelle sri-lanki­sche Gerichte stehen zur Auswahl. In der Lounge mit Blick über den Pool in die weite Land­schaft kann man in relaxter Atmo­sphäre einen Drink genießen.

Ausflug

Löwenfelsen (halbtags) | 1x Sigiriya Eintritt pro Person

Morgens früh vor der großen Hitze besich­tigen wir den Löwenfelsen mit der Felsen­fes­tung Sigi­riya, welche zu den belieb­testen histo­ri­schen Stätten Sri Lankas gehört.

Wir ersteigen den 200 Meter hohen Mono­lith und erkunden die Königsburg. Einige Nischen des Felsens ließ Kashyapa mit bunten Fresken deko­rieren. Die „Wolkenmädchen“ sind für ihre Schön­heit welt­be­kannt. Auf halber Höhe befindet sich der Eingang der Zitadelle, der von zwei Löwenpranken flankiert ist. Oben hat man einen wunderbaren Weit­blick über Sri Lankas grüne Landschaften.

Ausflug

Polonnaruwa (ganztägig) | 1x Polonnaruwa Eintritt pro Person

Nach dem Früh­stück geht es mit dem Auto nach Polonna­ruwa, die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Die zweite Haupt­stadt Sri Lankas hatte ihre Blütezeit zwischen dem 10.

und 12. Jahr­hun­dert nach Christus und gehört zum UNESCO-Welt­kultur­erbe. Unter den gut erhalten Ruinen befinden sich die Über­reste des König­li­chen Palastes, der Audi­enzhalle und des Lotosbades, sowie der Tempel Gal Vihara. Seine vier Buddhastatuen, die aus einem einzigen Felsen gehauen wurden, gehören zu den Höhe­punkten der Besich­tigungs­tour.

Transfer

Von Sigi­riya nach Kandy

Nach dem Früh­stück brechen wir nach Kandy auf. Unter­wegs besu­chen wir die Dambulla-Höhlen­tempel. Die fünf Höhlen unter einem über­hän­genden Felsen beherbergen 60 lebens­große Buddha-Statuen und reli­giöse Deckenma­le­reien. Kurz vor Kandy machen wir einen weiteren Stopp an einem tradi­tionellen Kräu­ter­garten in Matale, um mehr über die typi­schen Gewürze der Insel und ihre Verwendung in Sri Lankas Küchen zu lernen, die dort auch verkauft werden.

Nach Ankunft und einer kurzen Entspan­nung in der Unter­kunft, nehmen wir um 18.30 Uhr an der Puja Zere­monie im welt­be­rühmten Zahn­tempel teil. Der Eckzahn von Buddha wird dort als Reli­quie aufbe­wahrt, was täglich unzäh­lige Pilger anzieht. Wir sehen die Öffnung des Schr­eins, die von Trommeln und Gesang begleitet wird.

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Kandy

Tempelstadt am Ufer des Mahaweli

Die Haupt­stadt des letzten singha­le­si­schen König­rei­ches liegt auf 500 Metern Höhe im Tal des Mahaweli, zwischen grünen Hügeln und einem künst­lich ange­legten See.

Kandy konnte sich lange erfolg­reich gegen euro­päi­sche Kolo­ni­sa­ti­ons­ver­suche wehren, bevor es schließ­lich 1815 von den Briten erobert wur­de. Haupt­se­hens­wür­digkeit der Stadt ist der Zahn­tempel, der Sri Dalada Maligawa. Der buddhis­ti­sche Tempel enthält einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahr­hun­dert und dient noch heute als Pilger­stätte und Kloster. Nur wenige Menschen bekommen die Zahnreliquie selbst zu Gesicht. Ledig­lich ein vergol­deter Reli­qu­i­enbe­hälter ist zu sehen. Die kolos­sale Buddha-Statue auf dem Bahinrawakanda-Berg wur­de erst in den 1990er Jahren aufge­stellt.

Zu Gast in einem Hotel in Kandy

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Hotel liegt zentral im Stadt­zentrum von Kandy und bietet Ruhe abseits des Trubels der histo­ri­schen Umge­bung.

Alle Zimmer sind elegant einge­richtet und bieten zeit­ge­mäßen Komfort. Entspannen kann man sich im Garten mit Pool und Sonnen­ter­rasse oder in der Rooftop-Bar; für das kuli­na­ri­sche Wohlbe­finden sorgt das hotel­ei­gene Restau­rant, das sowohl landesty­pi­sche als auch inter­na­tio­nale Gerichte serviert.

Ausflug

Wanderung und Botanischer Garten (ganztägig) | 1x Udawattakelee Wanderung pro Person

Nach dem Früh­stück besu­chen wir den Udawatta­kele Regen­wald, die letzte Zuflucht des letzten Königs von Kandy. Der Wald bietet span­nende Einblicke in die Natur Sri Lankas. Bis heute leben hier buddhis­ti­sche Mönche zurückge­zogen in Waldklöstern. Auf der kurzen Wande­rung kann man Vögeln, Affen und Hirschen begegnen.

Nach­mit­tags wird der bota­ni­schen Garten von Peradeniya erwandert. 
Der Bota­ni­sche Garten ist der größte seiner Art in ganz Asien. Aufgrund des medi­ter­ranen Klimas in Kandy, sind die verschiedensten Gewächse aus allen Teilen der Welt vertreten. Der Höhe­punkt ist das Orchide­en­haus mit über 300 verschiedenen Sorten.

Transfer

Von Kandy nach Nuwara Eliya

Nach dem Früh­stück werden Sie zum Bahnhof gebracht und nehmen den Zug nach Nanu Oya. Die Fahrt findet in der 2. Klasse statt, wo man die einheimi­sche Bevöl­ke­rung trifft und die von Händ­lern ange­bo­tenen Köst­lichkeiten probieren kann. Durch die offenen Zugfenster zeigen sich fantas­ti­sche Ausblicke auf das Berg­land mit Teeplan­tagen, Schluchten und Wasser­fällen. In Nanu Oya wartet bereits der Guide und zeigt Ihnen eine Teefa­brik, wo der namhafte Ceylon Tee verarbeitet wird. Dort kann man eine Tasse Tee genießen, bevor es nach­ Nuwara Eliya weiter­geht. Wegen seiner englisch anmu­tenden Häuser im Stadt­zentrum wird der Ort auch “Klein England“ genannt.

Am Ziel ange­kommen steht der Fahrer für den Transfer zur Unter­kunft bereit.

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Nuwara Eliya

Britisches Kolonialstädtchen in den Bergen

Die reizvoll in den Bergen gelegene Klein­stadt wur­de im 19. Jahr­hun­dert als Erho­lungsort für briti­sche Kolo­ni­al­be­amte gegründet.

Viele der Gebäude sind bis heute erhalten. Sehens­wür­digkeiten sind der Victoria Park, der Bota­ni­sche Garten Hakgala Gardens und der Vogel­park Galway's Land Bird Sanctuary. Auf den Hausberg, den Single Tree, führt ein Spazierweg zum Aussichtsgipfel. Im südlich gelegenen Horton-Plains-Natio­nal­park kann man das World's End bewundern, einen über tausend Meter tiefen Fels­ab­sturz. Die Berg­region um die Stadt besitzt außerdem mehrere größere Wasser­fälle und Stau­seen.

Zu Gast in einem Bungalow in Nuwara Eliya

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Inmitten von 2.000 Hektar üppig grüner Teeplan­tagen liegt der Bungalow in Nuwara Eliya, den man aufgrund seiner Architektur wohl eher in Schott­land vermuten würde.

Betrachtet man seine Geschichte, stößt man automa­tisch auf den ersten Besitzer der ehema­ligen Plan­tage, den schot­ti­schen Pflanzer Geo Armi­tage – einer von vielen Pflanzern, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach Sri Lanka kamen. Auch das Inte­rieur mit antiken Elementen wirkt durch die Verwendung von Tartans verschiedener schot­ti­scher Clans auch Tausende Kilometer von Schott­land entfernt, durchaus authen­tisch. Bei der Einrich­tung der vier Zimmer wur­de Wert darauf gelegt, ein modernes und luxu­riöses Ambi­ente zu schaffen und gleichzeitig einen rustikalen kolo­nialen Touch zu bewahren. Morgens wird ein engli­sches/irisches Früh­stück serviert.

Transfer

Von Nuwara Eliya nach Yala

Gegen 9 Uhr geht es zur Demodara Nine Arch Bridge, einem impo­santen Baudenkmal aus der frühen Kolo­ni­alzeit. Nächstes Ziel ist der Bundu­ruwagala Tempel aus dem 10. Jahr­hun­dert mit seinem sieben Buddha-Statuen. Eine Besonder­heit stellt die Gravur einer Flamme in der Felswand dar, deren Innen­seite – auf natür­liche Weise – immer mit Öl befeuchtet ist.

Die Weiterfahrt über Buttala zum Yala Natio­nal­park führt durch Reisfelder und Plan­tagen, auf denen Papaya, Kürbis oder Zimt wachsen. Im Yala Natio­nal­park fahren wir in den Block drei, wo nur wenig Besu­cher auf Safari gehen und man unge­stört Tiere beob­achten kann.








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Yala-Nationalpark

Ältestes Naturschutzgebiet Sri Lankas

Das bekann­teste und älteste Natur­schutzgebiet auf Sri Lanka beheimatet auf 1.500 Quad­ratki­lome­tern eine denkbar vielfäl­tige Pflanzen- und Tierwelt.

Seit dem 2. vorchrist­li­chen Jahr­hun­dert war das Gebiet von buddhis­ti­schen Mönchen bewohnt. Davon zeugen die Tempel­ruinen von Situlpa­huwa, wo zeitweise mehr als 12.000 Menschen lebten. 1899 wurden Teile des Parks erstmals unter Natur­schutz gestellt. Im Landes­in­neren erin­nert der Park an die afri­ka­ni­sche Dornensavanne. Dort ragen impo­sante Felsen aus den weiten Ebenen. An der Küste domi­nieren dichte Mons­unwälder mit kleinen Tümpeln und Seen, und die Flüsse weiten sich zu großen Lagunen. Über 30 Säuge­tier- und über 130 Vogel­arten leben in Yala, darunter Leoparden, Elefanten und Lippen­bären. In den Wintermo­naten kann man sogar Zugvögel aus Europa antreffen.

Zu Gast in einem Resort am Yoda See

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Resort liegt  am Ufer des Yoda Sees nur 15 Kilometer vom Yala Natio­nal­park entfernt. Die idylli­sche Seen­landschaft ist nicht nur ein Vogel­pa­ra­dies, sondern auch ein idealer Ort, wo Reisende zur Ruhe kommen können.

Dafür sorgen die Harmonie von Natur und Architektur, die weiten Blicke aufs Wasser und die sanften Farben der Natur, aber auch die Liebe zum Detail, die überall im Hotel spürbar ist. Verschiedene Elemente kommen in dem Desi­gnerbau zum Einsatz: Anklänge an die Kolo­ni­al­ar­chitektur ebenso erkennbar wie Prinzi­pien von Feng Shui. Etwas abseits vom Haupt­haus gibt es einen Ort, wo Ayurveda-Thera­pien angewendet werden.

Ausflug

Yala Nationalpark (zwei halbe Tage) | 1x Yala Jeep Safari pro Person
Früh morgens geht es auf Safari in den Yala Natio­nal­park. Die Pause wird in der Unter­kunft einge­legt bevor am Nach­mittag wieder zur Tierbe­ob­ach­tung in den Park gefahren wird.

Transfer

Von Yala nach Südküste
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Südküste von Sri Lanka

Traumstrände und kulturelle Schätze

Die Südküste von Sri Lanka kommt mit ihrem türkisen Meer und den goldgelben Stränden den mittel­eu­ro­päi­schen Para­diesvor­stel­lungen schon ziem­lich nahe. Doch daneben gibt es auch einiges zu entde­cken:

In Tangalle bieten der orts­ansäs­sige Markt und der Hafen einen Einblick in den bunten Alltag von Sri Lanka. In dem etwas verschlafenen Nest gibt es ein holländi­sches Fort und Villen aus der Kolo­ni­alzeit. 
Etwas östlich von Dikwella findet bei hohem Seegang ein Natur­spektakel statt. Aus der Höhle Hummanaya, auch Blow Hole genannt, schießt eine Fontäne bis zu acht Metern in die Höhe. 
Zwischen Tangalle und Matara weist am südlichsten Punkt des Landes das Dondra Light­house den Schiffen ihren Weg und bietet nebenbei eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Ozean und den palmen­gesäumten Strand. 
Im Wewu­ruk­an­nala Vihara Tempel von Dikwella sitzt der mit 50 Metern größte Buddha des Landes. Die Statue ist begehbar; oben hat man eine schöne Sicht über die Dächer der Stadt. Auf dem Weg hinauf begleiten einen bunte Bilder. Neben der Statue wartet die Hölle: ein bebilderter Gang, in dem die Todsünden gezeigt werden.
Auch Matara bietet einen Einblick in den Alltag der Insel. Die südlichste Stadt des Landes hat einen Markt und viele Geschäfte. Der Matara Paravi Duwa Tempel auf einer winzigen Insel ist über eine Brücke zu errei­chen.  
Einzig­artig ist Stadt Galle an der Südwest­küste. Die male­ri­sche Altstadt liegt inner­halb der mäch­tigen Mauern eines holländi­schen Forts.

Zu Gast in einem Strand Resort am Narigama Strand

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Boutique-Hotel liegt in einem Dorf ein paar Meter vom Narigama Strand entfernt. Der tropi­sche Garten mit Palmen und schat­tigen Sitz- und Liegemög­lichkeiten ist eine wunderbare Ruhezone.

Design und die Ausstat­tung der sechs Zimmer ist modern und schnörkellos. Die Fenster blicken über den Garten und den Indi­schen Ozean – wo die Sonne Abend für Abend ein Farbspektakel bietet. Auch vom Pool aus hat man diesen Pa­no­ra­ma­blick. Auf Wunsch werden dort kleine Speisen und Getränke.

Transfer

Von Südküste
Der letzte Tag der Reise beginnt mit einem geruh­samen Früh­stück. Je nach Abreise zum Flughafen ist noch Zeit für eine Stadt­rundfahrt in Colombo mit Besich­tigung des Indepen­dence Squares und den Märkten Petthas und Galle Face Green.
15 Tage
ab 2.239,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • HanseMerkur Corona Urlaubsschutz

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: November–April

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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