Addo Elephant Park

Schutz für Ostkap-Elefanten: Addo Park

Schutz für Ostkap-Elefanten: Addo Park

Schutzgebiet für Ostkap-Elefanten

Am südlichen Küstenstreifen Afrikas gab es ursprünglich große Herden von Elefanten, die wegen des Nahrungsüberflusses besonders kräftig wurden. Als im letzten Jahrhundert Farmen angelegt wurden, erwiesen sich die Elefanten als Zerstörer großer Flächen und wurden gnadenlos abgeschossen. 1931 gab es nur noch elf Elefanten im gesamten Eastern Cape, das immerhin halb so groß ist wie Deutschland. Damals wurde der Addo-Elephant-Park zu ihrem Schutz angelegt. Er ist inzwischen mit dem Zuurberg Park zusammengelegt worden. Heute beheimatet allein der Park über 200 Elefanten – neben Büffelherden; Nashörnen, Löwen und verschiedenen Antilopen. Mehrere Aussichtspunkte sind eingerichtet, von denen aus man Wasserlöcher beobachten kann (Ferngläser mitbringen). Im Zuurberg Park gibt es zwei Wanderwege. Ansonsten darf man den Park nur im Auto oder in Begleitung von Wildhütern durchqueren.

In den Addo Nationalpark darf man mit dem eigenen Wagen fahren – eine Karte gibt es am Eingang. Ebenso werden geführte Touren verschiedener Länge angeboten, die vor Ort oder auch im voraus gebucht werden können.



Sehenswürdigkeiten Addo Elephant Park


Lake Moeraki

Idyllischer See im Regenwald

Der idyllische See liegt zwischen dem Haast Pass im Süden und dem Fox Gletscher im Norden. Er ist nur wenige Kilometer vom Meer entfernt und wird umgeben von einem grandiosen Regenwald mit über 900 Jahre alten Baumriesen. Ein märchenhafter Wanderweg führt durch den Wald zu Pinguinkolonien. Es lohnt auch ein Abstecher in die abgelegene Jackson Bay – dem Endpunkt der Westküstenstrasse. In dieser Gegend trägt Regen zu der besonderen Stimmung des Regenwaldes bei und sollte daher nicht als schlechtes Wetter betrachtet werden. An der Westküste & im Fjordland fallen die höchsten Niederschläge von ganz Neuseeland. Feste Schuhe und Kleidung gehören daher zur Grundausstattung.


Mount Cook National Park

Alpines Wunderland am höchsten Berg Neuseelands

Der über 707 Quadratkilometer große Nationalpark schützt die alpine Hochgebirgslandschaft um den höchsten Berg Neseelands und des ganzen australisch-ozeanischen Kontinents, den 3.753 Meter hohen Mount Cook. Gemeinsam mit dem Westland-, dem Fiordland- und dem Mount-Aspiring-Nationalpark bildet der Mount-Cook-Nationalpark die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, die größte zusammenhängende Wildnis Neuseelands. Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten (Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Rundflüge) ist das Besucherzentrum im Aoraki Mount Cook Village, Im Park selbst gibt es 17 Schutzhütten für Bergwanderer.


Sunday River Mouth

Spaziergang zur Mündung des Sunday Rivers

Der Spaziergang führt von Colchester am Sunday River entlang bis zu seiner Mündung ins Meer. Die riesigen Dünen von Alexandria reichen bis an das andere Ufer heran und bilden eine malerische Kulisse, vor der – besonders an Sonntagen – viel Boote zu sehen sind. (2:30 h, 10,3 Kilometer, auf und ab: 60 Meter)

Umfulana Route:
www.komoot.de


Zuurberg Hiking Trail

Wanderung durch den Addo Park

Die Zuurberge werden nur selten von Touristen aufgesucht, da sich die Elefanten weiter im Süden aufhalten. Dafür kann man in dieser Sektion besonders gut wandern. Der Hiking Trail beginnt im Ranger Office, wo man auch das Kartenmaterial bekommt. Er führt zunächst durch das Doringnekkloof auf ausgetretenen Pfaden zwischen Bergaloen und wilden Geranien nach Westen. Zurück geht es über eine einfache Leiter über Grasfelder. (Hin und zurück: 13 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab: 350 Meter)




Reisebeispiele Addo Elephant Park

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