Phinda Private Game Reserve

Liebt die Hitze von Phinda: Leguan

Liebt die Hitze von Phinda: Leguan

Privates Wildreservat mit ökologischer Vielfalt sondergleichen

Phinda – der Name ist ein Zulu-Wort und bedeutet „Rückkehr“ – ist eines der jüngeren privaten Wildreservate im Nordosten der Provinz Kwa Zulu Natal und relativ klein; es hat etwa die Ausdehnung des Stadtstaates Bremen. Das ökologische Zusammenspiel von Wasser, Wind und Bodenbeschaffenheit bietet Lebensraum für eine beispiellose Vielfalt von Wildtieren: Feuchtgebiete, Dünen, Schilfland und Savannen. Neben Großwild (Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel, Breit- und Spitzmaulnashörner) lassen sich in der Umgebung der Phinda Forest Lodge mit etwas Glück Zwergantilopen, Geparde, seltene Schildkröten und über vierhundert Vogelarten beobachten. Phinda liegt im Zentrum des iSimangaliso-Wetland-Parks, den die UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt hat: iSimangaliso bedeutet „Wunder“, und wer ein Wunder gesehen hat, sagen die Zulus, hat dasselbe gesehen wie Ujeqe in Thonga. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.



Sehenswürdigkeiten Phinda Private Game Reserve


Wildparks im Zululand

Artenvielfalt zwischen Ozean und Bergsavanne

Die Parks im Norden von KwaZulu Natal sind weniger bekannt als der Krüger Park, was mit seiner schieren Größe zusammenhängt. Dabei gibt es dort nicht nur die Big Five, sondern die Big Seven: Zu Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffeln und Nashörnern kommen noch die Wale und die Delfine. Da KwaZulu Natal vom Indischen Ozean bis in die Berge reicht, sind seine Parks abwechslungsreicher und biologisch vielfältiger als der flache Krüger Park. In manchen Parks gibt es Höhenunterschiede von über tausend Metern und dementsprechend viele verschiedene Ökozonen mit endemischen Pflanzen und Tieren. Der bekannteste und größte Park ist der Hluhluwe-iMfolozi-Park, der auch das ehemalige Jagdgebiet von König Shaka umfasst.
Vor allem in den tiefer gelegenen Gebieten sind Temperaturen von über 38°C im Sommer keine Seltenheit. Während die Landschaft dann von üppiger Schönheit ist, ist der Winter wegen der reduzierten Wasserstellen die bessere Zeit zur Wildbeobachtung. Im Sommer sollte man sich dazu sehr früh am Morgen oder abends auf den Weg machen. Von verschiedenen Camps aus werden Wanderungen mit Wildhütern durch die ursprüngliche Wildnis angeboten.


Zululand Rhino Reserve

Privates Reservat in der Bergsavanne

Das private Naturreservat in der reizvollen Bergsavanne rund um den Leopard Mountain wurde 2004 gegründet. 15 Landbesitzer haben ein 20.000 Hektar großes, zusammenhängendes Gebiet geschaffen, in dem Wild und Raubkatzen ungehindert von Zäunen migrieren können. Ein mehrere hundert Meter breiter Korridor zum Hluhluwe Park ist geplant, um vor allem Elefanten das Wandern wieder zu ermöglichen. Im Rahmen eines vom WWF unterstützten Projekts werden bedrohte Tierarten, wie die Säbelantilope, heimisch gemacht. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.

www.zululandrhinoreserve.co.za

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