Sabi Sand: nördlicher Teil

Mit Ranger und Spurenleser unterwegs: Safari in Sabi Sand

Mit Ranger und Spurenleser unterwegs: Safari in Sabi Sand

Mit Ranger und Spurenleser auf Safari

Sabi Sand ist ein privates Wildschutzgebiet westlich des Krüger Parks. Das Besondere ist, dass die Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger Park abgerissen wurden. Die Tiere migrieren ungehindert hin und her. Allerdings gelten in Sabi Sand andere Regeln als im Krüger Park: Tagesbesucher sind nicht zugelassen. Während es im Krüger Park große Camps gibt, die staatlich betrieben werden, findet man in Sabi Sand ausschließlich kleine Lodges, die sich wunderbar in den Busch einpassen. Ferner ist es nicht erlaubt, allein auf Pirschfahrt zu gehen. Die Lodges in Sabi Sand haben ihre eigenen Ranger, die die Gäste in offenen Geländewagen ganz nah an die Tiere heranfahren. Im Krüger Park darf man dagegen nicht von der Straße abweichen. Der nördliche Teil von Sabi Sand ist besonders abgelegen. Man erreicht ihn nur über eine Staubpiste von Acornhoek aus. Daher sind die Lodges im Norden einfacher, rustikaler und preisgünstiger als die im südlichen Teil. Dem Buscherlebnis tut dies freilich keinen Abbruch. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.




Reisebeispiele Sabi Sand: nördlicher Teil

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