Golden Gate National Park

Farbwunder Golden Gate

Farbwunder Golden Gate

Rot leuchtende Felsen und ein sensationeller Aussichtspunkt

Der Park schützt eine Gebirgswelt, die zu den landschaftlichen Höhepunkten Südafrikas gehört. Sie ist gekennzeichnet durch schroffe Sandsteinfelsen, die in der Abendsonne rotgolden leuchten, und Höhlen, in denen man Felsgravuren der San findet. Der neun Kilometer lange Rhebuck Hiking Trail führt zu einem Aussichtsberg mit einmaligem Blick über die Gebirgswelt von Lesotho, die Nataler Drakensberge und den sich in der Unendlichkeit verlierenden Free State. Es gibt einen Rundweg für Autos zur Beobachtung der dort lebenden Tiere (Antilopen, Dassies, seltene Vögel). Am besten erkundet man den Park aber zu Fuß oder zu Pferde.



Sehenswürdigkeiten Golden Gate National Park


Basotho Cultural Village

Freilichtmuseum am Golden Gate Park

Das Freilichtmuseum liegt in der magischen Landschaft des Golden Gate National Parks, dessen bizarre Sandsteinformationen in der Abendsonne einen goldenen Glanz annehmen. Geschichte, Mythologie und der Lebensstil des aus Lesotho stammenden Bergvolkes werden präsentiert. Die etwa einstündige Führung wird mit Musik auf selbstgebauten Instrumenten abgeschlossen.


Clarens

Künstlerdorf im Sandsteingebirge

Die Kleinstadt liegt in einem wunderbaren Sandsteingebirge, das auch die Clarens-Sandstein-Formation genannt wird. Als der Ort 1912 von Buren gegründet wurde, nannten sie ihn nach dem Schweizerischen Clarens, wo Paul Krüger, der ehemalige Präsident Südafrikas, seinerzeit im Exil lebte. Heute hat der Ort eine lebendige Künstlerszene. Ein Besuch lohnt sich wegen der vielen Galerien und Cafés.


Tsehlanyane National Park

Wildwasserbäche in Gras- und Felslandschaft

Der 5.000 Hektar große Park liegt tief in den Maluti-Bergen am Fuß des Holomo Pass. Mit 1.940 bis 3.112 m.ü.M. liegt er größtenteils in der supalpinen Vegetationszone. Die Landschaft ist vielseitig und abwechslungsreich: Grashänge, wild zerklüftete Felsformationen, aber auch einige der wenigen verbliebenen Urwälder in Lesotho gehören dazu. Die Flussufer sind mit Bergbambus bewachsen. 24 kleinere Säugetierarten sind registriert, darunter die afrikanische Wildkatze, Schakale und Paviane. Wegen der Abwesenheit von Raubtieren kann man ohne Begleitung auf den bezeichneten Wegen durch den Park wandern oder in den Felsbecken der Wildwasserbäche baden. Die Szenerie sorgt dabei immer wieder für überwältigende Fotomotive.

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