Mpumalanga

Zwischen Hochland und Tiefland: Drakensberge von Mpumalanga

Zwischen Hochland und Tiefland: Drakensberge von Mpumalanga

Farmland zwischen Highveld und Drakensbergen

Östlich von Gauteng beginnt die Provinz Mpumalanga. Die Landschaft verändert sich und wird zusehends abwechslungsreicher, je weiter man nach Osten fährt. Aus der flachen Hochebene gelangt man in die schroffe Bergwelt der Drakensberge von Mpumalanga, wo das Inlandsplateau (Highveld) jäh zur Tiefebene (Lowveld) abbricht. Geschichtlich ist das einstige Transvaal geprägt durch die Siedlungsbewegungen der Voortrekker, die hier mit ihren Ochsenwagen durch die Wildnis zogen und das Land in Besitz nahmen. Bis heute ist Afrikaans die vorherrschende Sprache in Mpumalanga.



Sehenswürdigkeiten Mpumalanga


Bergendal

Aussicht über die Savanne

Im Gegensatz zu den Camps weiter nördlich liegt Bergendal in einer Hügellandschaft zwischen „Berg und Tal“. Daher hat man eine großartige Aussicht über die Savanne. Da es eines der jüngeren Camps im Nationalpark ist, sind die Einrichtungen ansprechender. Wie jedes andere Camp zieht es Paviane und Meerkatzen an.
Restaurant, Laden, Swimmingpool, Besucherzentrum und Tankstelle sind vorhanden.

Zur Website:
www.sanparks.org


Bethal

Burenstädtchen in Transvaal

Die Stadt mit 60.000 Einwohnern liegt an der N17 umgeben von sanft gewelltem Farmland. Sie wurde 1880 von zwei Farmern gegründet und nach den Ehefrauen, Elizabeth du Plooy und Alida Naude, „Beth-Al“ genannt. Der Ort erlangte 1959 eine traurige Berühmtheit durch den Bethal Potato Boycott. Auf den Feldern arbeiteten damals rechtlose Arbeits-Migranten aus dem heutigen Zimbabwe, mit denen es regelmäßig Konflikte gab. Daraufhin eröffnete der Bürgermeister ein Privatgefängnis und ermunterte die Farmer, es ihm gleich zu tun. Die Häftlinge wurden an die Farmer für neun Pence pro Tag vermietet. Als der anglikanische Geistliche, Michael Scott, die Zustände bekannt machte, löste das den Kartoffelboykott aus.


Crocodile Bridge

Park Camp im grünen Süden

Das Camp im äußersten Süden des Krüger Parks wird von saftigem Grasland umgeben, das Zebras, Gnus und alle Arten von Antilopen anzieht. Der Crocodile River, an dessen Ufer das Camp aufgereiht ist, trocknet im Winter zwar aus, beherbergt aber dennoch viele Wassertiere. Flusspferde wälzen sich im Schlamm und Krokodile warten reglos auf Beute.
Tankstelle, Restaurant und Laden sind vorhanden.

Zur Website:
www.sanparks.org


Dullstroom

Netter Ort für Verschnaufpause

Das kleine Städtchen in der Provinz von Mpumalanga wurde 1883 von einem Amsterdamer Kaufmann namens Wolterus Dull für Aussiedler aus den Niederlanden gegründet. Als das Dorf im Zweiten Burenkrieg zerstört wurde, gingen allerdings die meisten Siedler wieder zurück. Heute zählt das Städtchen viele Restaurants, Cafés und Geschäfte, in denen Urlauber auf der Durchreise Farmprodukte oder Kunstgewerbe kaufen und sich dabei von den langen Fahrten erholen können.


Emgwenya

Wasserfall des Eland Rivers

Der Ort, der früher Waterval Boven („über dem Wasserfall“) hieß, liegt an der Abbruchkante des Highvelds zum Tiefland, wo die Landschaft besonders reizvoll ist. Wer auf der Autobahn unterwegs ist, kann auf dem Parkplatz Halt machen und durch einen Tunnel zu einer Aussichtsplattform gehen. Von dort sieht man die 75 Meter hoher Wasserfälle des Elands River.


Ermelo

Ländlich-sittliches Burenstädtchen

Die nach dem niederländischen Ermelo benannte Stadt entstand im 19. Jahrhundert um eine Kirche. Schon vorher war der Ort wegen der kleinen Seen und Flüsse in der Region Rast- und Auspannplatz für Trekkburen. Ermelo wurde während des Zweiten Burenkrieges vollständig zerstört und an gleicher Stelle wieder aufgebaut. Heute ist die 50.000 Einwohner zählende Stadt ein Zentrum für die Rinder- und Schafzüchter der Umgebung. Da sie meist Nachfahren der Trekkburen sind, sind deren Traditionen noch sehr lebendig. Hauptsprache ist das dem niederländischen verwandte Afrikaans. Eckpfeiler des sozialen Lebens sind nach wie vor Kirche, Rugby und der Braai, eine südafrikanische Form des Barbeque, bei der alle Beteiligten um das Feuer stehen und die meterlange Boorewors kleingeschnitten von einem großen Brett essen.


Hazyview

Tor zum Krüger Park

Die Kleinstadt am Rande des Krüger Parks wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Versorgungszentrum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwestlichen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tagesausflüge unternehmen. Neben einer breiten Restaurantszene werden unterschiedliche Tagesaktivitäten angeboten, darunter Golf, Wildwasser-Rafting und Paragliding.


Komatipoort

Tor zum südlichen Krüger Park

Die Kleinstadt im Süden des Krüger Parks wurde 1887 als südafrikanischer Grenzposten auf der Bahnstrecke zwischen Pretoria und Maputo gegründet. Sie liegt an der Mündung des Crocodile Rivers in den Komati, der wenige Kilometer flussabwärts eine Schlucht durch die Lebomboberge gegraben hat. Komatipoort liegt in der heißesten Klimazone Südafrikas, in der besonders Zuckerrohr, Bananen und Zitrusfrüchte gedeihen. Die Durchschnittstemperaturen betragen im Winter 26 °C, im Sommer 33 °C.


Krüger Nationalpark – der Südosten

Big Five an den Wasserlöchern

Nirgendwo sonst im Krüger Park ist die Chance größer, alle Big Five zu sehen, als im Südosten. Das liegt daran, dass in der Region zwischen dem Sabi River und dem Crocodile River Wasser reichlich vorhanden ist. Eine Basaltschicht unter dem Gras sorgt dafür, dass der Regen nicht versickert, sondern sich in kleinen Teichen und Wasserlöchern sammelt. So können Wild und Raubtiere die lange Trockenzeit überstehen.


Krüger Nationalpark – der Südwesten

Pflanzenvielfalt und seltene Tiere in grüner Hügellandschaft

Während große Teile des Krüger Parks zur flachen Tiefebene gehören, ist der Südwesten relativ bergig. Weil es rund um Malelane, Berg-en-Dal und am Pretoriuskop immer etwas mehr regnet, sind die Granithügel grün bewachsen und von einer immensen Pflanzenvielfalt. Das zieht besonders viel Wild an, darunter Antilopenarten, die sonst nirgendwo vorkommen, wie die Rehantilope. Besonders beeindruckend ist der Shabeni Hill, ein grün bewachsener Dom aus Granit in der Nähe des Pretoriuskop Camps. 


Krüger Nationalpark: die Mitte

Wildreiches Grasland und weite Ebenen

Die Region zwischen dem Sabi River im Süden und dem Olifants River im Norden ist besonders reich an Wild. Das liegt am Grasland, das sich bis nach Mozambique hin ausbreitet und die Nahrungsgrundlage für Antilopen, Giraffen, Zebras und Gnus darstellt. Auch Geparden schätzen die weiten Ebenen, in denen sie den Vorteil ihrer Schnelligkeit besonders gut ausnutzen können.


Lower Sabie

Aussichtsrestaurant am Sabie-Fluss

Das Camp am Sabie River liegt in einem der besten Tierbeobachtungsreviere des Krüger Parks. Vom Restaurant aus kann man über den Fluss schauen, wo regelmäßig Flusspferde, Wasserbüffel und manchmal auch Elefanten zum Baden kommen. Vor allem Wasservögel finden hier ein Paradies, nachdem der Fluss aufgestaut wurde.
Tankstelle, Restaurant und Läden sind vorhanden.


Millys

Stoppover zwischen Johannesburg und Krüger Park

Unmittelbar an der N4 liegt bei Machadodorp ein schöner Rasthof, der weit mehr ist als eine Autobahnraststätte. Sogar Hochzeiten finden dort manchmal statt. Im Restaurant gibt es typisch südafrikansiche Gerichte. Im Shop werden afrikanisches Kunstgewerbe und Farmprodukte verkauft. Ein idealer Ort, um auf der langen Reise zwischen Johannesburg und dem Krüger Park einen Stopp einzulegen.

Zur Website:
millys.co.za


Ndebele-Land

Bantu-Stamm mit farbenprächtigen Dörfern

Die Ndebele sind ein Bantustamm, der im nordöstlichen Südafrika und in Zimbabwe beheimatet ist. Traditionell leben sie in kleinen Dörfern mit bunt bemalten Rundhütten. Ebenso farbenprächtig ist die Kleidung der Frauen. Verheiratete tragen um den Hals schwere Messing- und Kupferspiralen, während sich die Mädchen mit Perlen schmücken. Die Ndebele pflegen auch ihre eigene Musiktradition, einen choralen Gesang, der von Beinrasseln (amahlwayi) und Schlaghölzern (izikeyi) begleitet wird. Viele Ndebele leben jedoch nicht mehr traditionell. In der Nähe von Middelburg wird im Museumsdorf Botshabelo die Kultur der Ndebele gepflegt und der Öffentlichkeit nahegebracht.


Nelspruit

Tor zum Krüger Park

Ende des 19. Jahrhunderts baute die südafrikanische Regierung eine Bahnlinie von Pretoria nach Maputo, um einen Seehafen zu bekommen, der unabhängig von den Briten ist. So entstand Nelspruit, das seit 2009 Mbombela heißt. Heute ist der 250.000-Einwohner-Ort Handels- und Dienstleistungszentrum der umliegenden Tabak- und Obstanbauregion. Wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der benachbarte Krüger Park mit seinem internationalen Flughafen vor den Toren der Stadt. Das Mbombela-Stadion, das für die Fußballweltmeisterschaft 2010 gebaut wurde, wirkt mit seinen 46.000 Plätzen überdimensioniert.


Piet Retief

Buren und norddeutsche Aussiedler

Die Stadt wurde 1882 gegründet und nach dem Voortrekkerführer Piet Retief benannt. Für ein paar Jahre war Piet Retief sogar einmal Haupstadt der Burenrepublik Klein Vrystaat. Nach der Zerstörung im Zweiten Burenkrieg siedelten sich viele deutschsprachige Einwohner auf den umliegenden Farmen an. Sie stammten vorwiegend aus Celle oder der Lüneburger Heide. Eine Zeit lang gab es sogar eine Zeitung auf deutsch, englisch und afrikaans – die einzige ihrer Art weltweit. Bis heute wohnen im Umkreis viele Farmer, die deutsch sprechen – teilweise in der 7. oder 8. Generation. 


Pretoriuskop

Park Camp an einem Granithügel

Das älteste Camp im Krüger Park liegt an einem Granithügel, wo ein Anführer der Voortrekker, Willem Pretorius, beerdigt ist und sich manchmal Leoparden räkeln. Die Umgebung ist malerisch, das Camp selbst aber ein bisschen angestaubt. Das Schwimmbad ist in den Fels hineingebaut.
Restaurant, Schwimmbad, Tankstelle und Laden sind vorhanden.

Nähere Informationen:
www.places.co.za


Private Lodges im Krüger Park

Im Krüger Park gibt es einige private Lodges, die eine Konzession im Park haben. Hier befinden sich einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unvergleichlich besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu erleben.
Die privaten Camps gehören zu den teuersten Unterkünften Südafrikas, bieten aber das unvergessliche Erlebnis, mit nur wenigen Menschen die ursprüngliche Wildnis des Kontinents zu teilen. Hierfür zahlen Sie jedoch pro Person und Nacht circa 200 EUR mehr, bekommen aber dann auch volle Verpflegung und zwei ausführliche Safaris pro Tag.


Sabi Sand: nördlicher Teil

Mit Ranger und Spurenleser auf Safari

Sabi Sand ist ein privates Wildschutzgebiet westlich des Krüger Parks. Das Besondere ist, dass die Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger Park abgerissen wurden. Die Tiere migrieren ungehindert hin und her. Allerdings gelten in Sabi Sand andere Regeln als im Krüger Park: Tagesbesucher sind nicht zugelassen. Während es im Krüger Park große Camps gibt, die staatlich betrieben werden, findet man in Sabi Sand ausschließlich kleine Lodges, die sich wunderbar in den Busch einpassen. Ferner ist es nicht erlaubt, allein auf Pirschfahrt zu gehen. Die Lodges in Sabi Sand haben ihre eigenen Ranger, die die Gäste in offenen Geländewagen ganz nah an die Tiere heranfahren. Im Krüger Park darf man dagegen nicht von der Straße abweichen. Der nördliche Teil von Sabi Sand ist besonders abgelegen. Man erreicht ihn nur über eine Staubpiste von Acornhoek aus. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parks übernachten.


Sabi Sand: südlicher Teil

Privates Wildreservat der Extra-Klasse am Krüger Park

Das private Wildreservat ist mit dem Krüger Park zusammengeschlossen. Vor Jahren wurden die Zäune niedergerissen, so dass die Tiere zwischen dem vergleichsweise kleinen Reservat und der riesigen Wildnis des Krüger Park hin und her wechseln. Im südlichen Teil von Sabi Sand befinden sich einige der exklusivsten Lodges in ganz Afrika. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unvergleichlich viel besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da diese über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu sehen und die ursprüngliche Wildnis des Kontinents zu erleben.  Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parks übernachten.


Sabie

Hübsches Bergstädtchen westlich des Krüger Parks

Goldgräber und Großwildjäger waren die ersten Europäer, die sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend niederließen. Heute hat die Stadt im schönen Bergland westlich des Krüger Parks knapp 10.000 Einwohner. Bei Reisenden ist der Ort beliebt, weil man von hier aus Tagesausflüge auf der Panorama Route oder in den Krüger Park machen kann.


Satara

Camp mit besonders wildreicher Umgebung

Das Camp ist trotz seines rustikalen Charms meist gut ausgelastet, was an der besonders wildreichen Umgebung liegt. Vor allem Großwild wird durch die relativ üppige Vegetation angezogen. Herden mit 400 Zebras sind keine Seltenheit. Raubkatzen folgen dem Wild. Vor allem am Nsemani Dam neun Kilometer westlich sieht man manchmal Löwen.
Restaurant, Shop und Tankstelle sind vorhanden.


Serenity Forest

Regenwald-Oase in heißer Savanne

Zwischen Krüger Park im Norden, Swaziland im Süden und Mozambique im Osten liegt ein kaum bekanntes Gebirgsmassiv, das viel Regen vom Indischen Ozean abfängt. Obwohl der Krüger Park nur etwa 15 Kilometer entfernt liegt, befindet man sich hier in einer anderen Welt. Statt trockener, heißer Savanne ist es auf den Höhen durchschnittlich sieben Grad kühler, was nach der schwülen Hitze des Parks meist als wohltuend erlebt wird. In den Tälern wächst ein immergrüner Bergregenwald, durch den kristallklare Flüsse fließen. Einige Wege durchziehen das Gebiet und führen zu herrlichen Aussichtspunkten.


Skukuza

Größtes Park Camp mit Supermarkt und Golfplatz

Das größte Camp im Krüger Park ist zugleich Verwaltungszentrum. Neben Unterkünften in Chalets und Zelten gibt es einen Supermarkt, eine Polizeistation, einen Golf- und einen Flugplatz, Bank, Post und Autovermietung. Von einem Aussichtspunkt sieht man über den Sabie River, in dem regelmäßig Flusspferde baden. Die größte Nilpferdherde im Krügerpark lebt gleich nebenan im Silolweni Dam.


Sudwala Caves

Begehbare Höhle aus dem Erdmittelalter

Die Höhlen in den nördlichen Ausläufern der Drakensberge sind vor 240 Millionen Jahre entstanden und sind damit eines der ältesten Höhlensysteme der Welt. Das heutige Afrika war damals noch Teil des Urkontinents Gondwana. Von dem umfangreichen Höhlensystem sind 600 Meter im Rahmen einer normalen Besichtigung begehbar, 2.000 Meter sind im Rahmen von speziellen geführten Touren zugänglich. Die größte Höhle hat eine Deckenhöhe von 18 Metern und einen Durchmesser von 66 Metern und wird für Konzerte genutzt.

Nähere Informationen:
www.sudwalacaves.com


Timbavati

Privates Wildreservat am Krüger Park

Das private Wildreservat grenzt westlich an den Krüger Park. Die Zäune zum Nationalpark sind abgerissen, sodass die Tiere hin und her wandern können. Der Öffentlichkeit hingegen ist es nicht zugänglich. Dafür befinden sich dort einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist allen Lodges von Timbavati, dass der Service unvergleichlich besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltenen Tieren sehr nahe zu kommen. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.


Wakkerstroom

Eldorado für Ornitologen

Wakkerstroom liegt im Südosten der Highlands und ist unter Ornitologen weltweit bekannt. Aufgrund der Überschneidungen mehrerer Ökozonen leben hier viele endemische Vogelarten (Arten, die ausschließlich in einem kleinen Verbreitungsgebiet vorkommen). Zu den hier vorhandenen Feuchtgebieten, dem Grasland und dem Buschfeld kommt heute auch der Wald als menschengemachtes Biotop, der von den Farmern vor 100 Jahren angepflanzt wurde.

Nähere Informationen:
www.wakkerstroom.co.za




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