Tankwa National Park: Blühende Sukkulententeppiche nach dem Winterregen

Tankwa National Park

Extreme Trockenheit: Tankwa National Park

Extreme Trockenheit: Tankwa National Park

Blühende Sukkulententeppiche nach dem Winterregen

Der Nationalpark liegt in einem der trockensten Bereiche der Sukkulentenkaroo. Im Jahresmittel werden nicht mehr als 80 Millimeter Niederschlag gemessen. Jedoch reicht diese geringe Menge aus, um im Frühjahr nach den Winterregen manche Teile des Parks mit einem Teppich blühender Sukkulenten zu überziehen. Nach Osten steigt das Gelände bis zu den Roggeveldbergen auf 1.400 Höhenmeter an. Seit fast 2.000 Jahren wird das Gebiet von Nomaden mit ihrem Vieh sporadisch genutzt. Erst der Brunnenbau ermöglichte im 19. Jahrhundert eine dauerhafte Besiedlung. Als der Nationalpark 1986 gegründet wurde, umfasste er 26.000 Hektar. Heute sind es bereits über 140.000 Hektar. Auf dem noch vor kurzem bewirtschafteten Land leben wieder kleinere Tiere, die sich an die Trockenheit angepasst haben, darunter Wildkatzen, Erdmännchen, Honigdachse und Stachelschweine.

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