Timbavati

Naturerlebnis: nah und mit wenigen Menschen

Naturerlebnis: nah und mit wenigen Menschen

Privates Wildreservat am Krüger Park

Das private Wildreservat grenzt westlich an den Krüger Park. Die Zäune zum Nationalpark sind abgerissen, sodass die Tiere hin und her wandern können. Der Öffentlichkeit hingegen ist es nicht zugänglich. Dafür befinden sich dort einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist allen Lodges von Timbavati, dass der Service unvergleichlich besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltenen Tieren sehr nahe zu kommen. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.



Sehenswürdigkeiten Timbavati


Sabi Sand: nördlicher Teil

Mit Ranger und Spurenleser auf Safari

Sabi Sand ist ein privates Wildschutzgebiet westlich des Krüger Parks. Das Besondere ist, dass die Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger Park abgerissen wurden. Die Tiere migrieren ungehindert hin und her. Allerdings gelten in Sabi Sand andere Regeln als im Krüger Park: Tagesbesucher sind nicht zugelassen. Während es im Krüger Park große Camps gibt, die staatlich betrieben werden, findet man in Sabi Sand ausschließlich kleine Lodges, die sich wunderbar in den Busch einpassen. Ferner ist es nicht erlaubt, allein auf Pirschfahrt zu gehen. Die Lodges in Sabi Sand haben ihre eigenen Ranger, die die Gäste in offenen Geländewagen ganz nah an die Tiere heranfahren. Im Krüger Park darf man dagegen nicht von der Straße abweichen. Der nördliche Teil von Sabi Sand ist besonders abgelegen. Man erreicht ihn nur über eine Staubpiste von Acornhoek aus. Daher sind die Lodges im Norden einfacher, rustikaler und preisgünstiger als die im südlichen Teil. Dem Buscherlebnis tut dies freilich keinen Abbruch. Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.


Sabi Sand: südlicher Teil

Privates Wildreservat der Extra-Klasse am Krüger Park

Das private Wildreservat ist mit dem Krüger Park zusammengeschlossen. Vor Jahren wurden die Zäune niedergerissen, so dass die Tiere zwischen dem vergleichsweise kleinen Reservat und der riesigen Wildnis des Krüger Park hin und her wechseln. Im südlichen Teil von Sabi Sand befinden sich einige der exklusivsten Lodges in ganz Afrika. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unvergleichlich viel besser und persönlicher ist als in den staatlichen Camps des Krüger Parks. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Wildführungen, die von kompetenten Rangern geleitet werden. Da diese über Funk miteinander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu sehen und die ursprüngliche Wildnis des Kontinents zu erleben.  Das Reservat können Sie jedoch nur besuchen, wenn Sie in einer der Unterkünfte innerhalb des Parkes übernachten.


Blyde River Canyon

Grandiose Bergwelt im Westen des Krüger Parks

Die Bergwelt von Mpumalanga liegt westlich des Krüger Nationalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom südafrikanischen Hochland zum Lowveld mit einem Höhenunterschied von 1.300 m. Die vom Indischen Ozean heranziehenden Regenmassen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Landschaft mit Wasserfällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgsbächen bildet. Blyde River gehört zu den außerordentlichen landschaftlichen Höhepunkten Südafrikas. Eine Panorama-Route für Autofahrer führt zu Wasserfällen, den Potholes und Punkten mit überwältigender Aussicht ins afrikanische Tiefland und weit in den Krüger Park hinein. Die Weite, Stille und Unberührtheit dieser einzigartigen Landschaft erschließt sich aber nur dem Wanderer. 


Krüger Nationalpark: die Mitte

Wildreiches Grasland und weite Ebenen

Die Region zwischen dem Sabi River im Süden und dem Olifants River im Norden ist besonders reich an Wild. Das liegt am Grasland, das sich bis nach Mosambik hin ausbreitet und die Nahrungsgrundlage für Antilopen, Giraffen, Zebras und Gnus darstellt. Auch Geparden schätzen die weiten Ebenen, in denen sie den Vorteil ihrer Schnelligkeit besonders gut ausnutzen können.




Reisebeispiele Timbavati

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