27.02.2005

Südafrikareise von Thorsten Schrey und Monika Münnich

Hallo!

sind seit 12 Tagen wieder im Lande und möchten uns herzlich für die tolle Reise (19-Tage-Reise von Johannesburg bis Kapstadt – insgesamt sind wir 4839 km mit einigen Abstechern und teilweise nicht der direkten Route gefahren) bedanken!

Es hat alles super geklappt, wir brauchten nicht einmal die Reservierungsnummer nennen. Wir haben auch von den Gastgebern (speziell in unserer ersten Unterkunft, der "Villa Ticino" in Sabie, von Felix und Ute) viele wertvolle Tips bekommen, die hilfreich für die gesamte Reise (bis einschließlich Kapstadt) waren.

Die Unterkünfte waren alle grandios. Eigentlich kann man keine hervorheben, weil sie alle super waren. Allerdings ist das Stone Camp in Swaziland (Mkhaya Game Reserve) unschlagbar. Auch wenn Monika dachte, in der seitlich offenen Rundhütte könnte man kein Auge zumachen (wegen irgendwelcher Kriechtiere und Spinnen), übertraf die Atmosphäre im Camp und speziell der Hütten einfach alles, so daß man an "drohende Gefahren" überhaupt nicht mehr gedacht hat. Das können wir nur jedem empfehlen, der eine Reise nach Südafrika bzw. Swaziland unternimmt.

Zur Info für diejenigen, die es interessiert: unsere Unterkünfte waren:

in Sabie: Villa Ticino. Schönes Zimmer, super Frühstück, tollen Service von Felix und Ute. Vielen Dank nochmal an Euch beide!

im Krüger Park: Berg-en-dal (die Safari-Touren kann man sich auch schenken, wenn man am Kruger Gate in den Park fährt und dann die Route an der Grenze zu Mozambique fährt – Tip von Felix, hat sich gelohnt, denn dort haben wir bis auf Leoparden alles gesehen)

Swaziland: Stone Camp im Mkhaya Game Reserve (an dieser Stelle ein Hinweis: lt. Info des Rangers gibt's in diesem Park gar keine Raubkatzen – aber dafür geht's auf Tuchfühlung mit den Elefanten und Nashörnern :-) Nebenbei sei noch erwähnt: leckeres Essen, toller Service (Kaffee und Muffins wird vor der morgendlichen Pirschfahrt zur Hütte gebracht) und ne tolle Party nach dem Abendessen.

im Mkuze Park: im Park Camp. Hier gibt's tolle Beobachtungsstände, wo man die Tiere an der Wasserstelle beobachten kann.

in Hermannsburg: bei Quanta im B & B "Morgentau" (Liebe Quanta – vielen Dank nochmal für die liebevolle Bewirtung und viele Grüße – auch an Deinen Hund :-). PS: Haben übrigens 45 Minuten für die Fahrt zu den heißen Quellen gebraucht – aber das Auto hat's trotzdem gut überstanden, allerdings hat man noch eine Woche später bei Avis gestaunt, wie sooo viel Staub, obwohl die Fenster geschlossen waren, in einem Auto sein kann...)

Royal Natal Park: Thendele Camp – war ein suuuper Häuschen mit suuuper Ausblick und Dusche und Wanne mit Whirlpool – und Besuch vom Pavian hatten wir leider auch :-(. Aber der Pavian und wir haben aber alles gut überstanden.

in Ladybrand: in der Edwardinischen Villa von Margaret Mc Cormack. In Ladybrand ist zwar NICHTS los (wir waren auch noch sonntags da), aber das Haus ist echt schnuckelig.

in Hanover Road – Mieliefontaine Guest House:
war auch dank der anderen Gäste klasse. Super Essen, riesiges Zimmer (wenn auch etwas altmodisch eingerichtet), wunderschöner Garten.

in Knysna: Badgers Lodge – suuuper. Hatten eine Rundhütte, total schön eingerichtet. An dieser Stelle noch viele Grüße an Joachim und Karin und Sonja und die beiden Hunde.
Ein Hinweis für diejenigen, die über den Prince Alfred Pass nach Knysna fahren: es zieht sich ewig lang, teilweise auch nur einspurig zu fahren, dauert über 2 Stunden.

St. James (bei Muizenberg/Kapstadt): Guest House Sonnekus.
Bei Pat war es auch sehr schön, hatten direkten Ausblick auf die False Bay und ein schönes, großes Zimmer, lecker Frühstück und gute Tips (Pat hat uns extra Wegbeschreibungen ausgedruckt – suuuper Service).

Sie sehen: es war einfach klasse!


Wir werden Umfulana auf jeden Fall empfehlen und gerne wieder in Anspruch nehmen! Es war einfach toll!!

Vielen Dank nochmal und viele Grüße von
Thorsten Schrey und Monika Münnich




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