22.04.2006

Südafrikareise von Petra Eleftherakis

Hallo Herr Garstka,

wir sind wohlbehalten von der Reise zurückgekehrt und gewöhnen uns langsam wieder an die kalten Temperaturen in Bremen.
Auch die 2. Reise mit Umfulana war wieder traumhaft! Besonders hervorheben möchten wir die erlebnisreichen Tage in Elephant Plains wo wir ua. beim Morning Drive die Big Five ganz nah sehen konnten. In den B&B Trees Too in Komatipoort und Birdhaven am Indischen Ozean boten anschliessend eine Oase der Entspannung. Das Engagement der Gastgeber war hier besonders zuvorkommend. Auf der Jackelberry Farm waren die die Gastgeber leider nicht anwesend. So mussten wir in der ersten Nacht auf wertvolle Tipps verzichten.

Ein Kontrastprogramm dagegen waren die staatlichen Camps im Hluhluwe und in den Drakensbergen. Im Hluhluwe standen wir für eine Übernachtung auf der Gästeliste. Die anschliessend gebuchte Wanderung löste vor Ort allerdings Verwirrung aus. Ob es nun um die Wanderung insgesamt oder nur um die Parkgebühren ging, konnten wir nicht klären. Letztendlich wurden wir einer Wandergruppe zugeordnet. Nach einem anfänglichen Frust (keine zu bepackenden Esel, kein Satellitencamp sondern zwei Nächte im Mndindini Basiscamp) haben wir auch hier zauberhafte Tage mit einem ganz anderem Erleben des Naturparks erfahren dürfen.
Noch größer war die Irritation im Tendele Camp. DIe Buchung einer Hütte im Upper Camp und einer Hütte im Lower Camp war nicht registriert. Hier half nur ein Anruf bei Umfulana vor Ort. Letztendlich bekamen wir dann nach viel Diskussion und einem Umzug innerhalb der 3 Tage doch noch ein Dach über dem Kopf (Vielen Dank an die Mitarbeiter/in in Hermannsburg) im Lower Camp. Unsere Freundin aus J´burg nahm es gelassen mit dem Spruch "Welcome in SA". Wir hatten 3 abschließende tolle Tage mit schönen Wanderungen, Reittouren und herrlichem Panorama.

Insgesamt würden wir genau diese Reise wieder so buchen. Noch schöner wäre es ohne die zeitlichen Restriktionen. Wir werden uns für die nächste Reise mindestens 2 Nächte pro Unterkunft gönnen und hoffen, dass Buchungen in staatlichen Camps reibungsloser funktionieren.

Aus dem verregneten Bremen
Petra Eleftherakis



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