01.11.2006

Südafrikareise von Susann Moeschlin

Reisesteckbrief

Reiszeit: Sept./Okt. 2006

Reisedauer: 3 Wochen

Reiseroute: Johannesburg – Sabie – Krügerpark – Swaziland – St. Lucia – Hermannsburg – Drakensberge – Ladybrand – Graaff Reinet – Addo Elephant Park – Garden Route – Kapstadt ; rd. 5.700 km

Unsere Bedenken / Fragen vor der Reise:
- Umfulana eine „Briefkastenfirma“? (Wir sind im Internet auf Umfulana gestoßen.)
- Kriminalität in Südafrika?
- Sind die geplante Tagesstrecken zu lang?
- Welches ist die beste Art, in Südafrika zu reisen?

Reise-Highlights:
- Die Unterkünfte und die damit verbundenen netten Bekanntschaften mit anderen Reisenden sowie unseren Gastgebern. Die Fürsorge und Gastfreundschaft der B&B-Betreiber war einfach super.
- Die „Starthilfe“ (Reiseberatung, Tourvorschläge, Tipps) von Ute und Felix in SabieKrüger Park
- Übernachtung im Mkhaya Game Reserve
- Besuch des Msinga-Gebiets mit Victor Schütte (Schule, Zulu-Großfamilie...)

Fazit: Die Reise war ein voller Erfolg! Dazu beigetragen haben nicht nur die einzigartigen und tollen Unterkünfte sondern auch die durchweg gute Reiseplanung seitens Umfulana. Wir können heute sicher sagen, dass Umfulana keine „Briefkastenfirma“ ist. ;-)

Mit der auch von uns durchaus etwas gefürchteten Kriminalität in Südafrika sind wir auf unserer Reise nicht konfrontiert worden. Hilfreich waren diesbzgl. sicherlich die jeweiligen Tipps unserer Gastgeber vor Ort sowie ein entsprechend angepasstes und umsichtiges Verhalten.

Auch wenn wir viel Zeit im Auto verbracht haben, möchten wir gerade die Strecke über die Drakensberge, um Lesotho herum, am Rande der Karoo Richtung Süden zur Garden Route nicht missen. Keine der Tagesetappen hat sich als zäh, zu lang oder gar langweilig präsentiert. Die Zeitan-gaben seitens Umfulana passten immer sehr gut.

Die Variante mit einem Mietwagen von B&B zu B&B (im Vorfeld reserviert) zu reisen, war für uns genau die Richtige! – Eine gute Mischung aus Individualität bzw. Flexibilität sowie der Sicherheit jede Nacht in einer netten und sauberen Umgebung zu verbringen.

Hinweise an das Umfulana-Team:
- Wegbeschreibung: Obwohl wir selbst nie Probleme mit der Wegbeschreibung hatten, möchten wir doch darauf hinweisen, dass diese nicht immer ganz korrekt bzw. verwirrend waren (z.B. Beschreibung Anfahrt Didima Camp). Hilfreich war für uns eine detaillierte Autokarte (incl. Angabe der Distanzen und „dirt roads“), die wir uns im Vorfeld besorgt hatten (Autokarte Südafrika, freytag & berndt).

- Die Routenbeschreibung erzeugt manchmal den Eindruck einer etwas lieblosen Zusammenstellung von Textbausteinen. Auch wenn klar ist, dass solche verwendet werden, könnten durch sorgfältiges Überarbeiten Rechtschreibfehler und unvollständige Sätze sowie unglückliche Formulierungen vermieden werden. – Würde einen noch professionelleren Eindruck hinterlassen.

- Mkhaya Game Reserve: Auch hier war die Beschreibung leider etwas ungenau, teilweise sogar widersprüchlich (z.B. was den Ablauf der Abholung betrifft).

Grüße: an Ute & Felix (Sabie), Monika & Gert (Sedgefield), Quanta (Hermannsburg), Vic (Greytown), Pat (Kapstadt), Elke & Thomas, Michaela & Frank, das nette Paar aus München (unsere Autos haben von Didima bis Graaff Reinet abends immer nebeneinander geparkt....) sowie natürlich an das Umfulana-Team!



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