02.02.2007

Südafrikareise von Seidel

Sehr geehrter Herr Garska, liebes Umfulana Team, wenige Tage nach unserer Rückkehr aus dem sonnigen Südafrika möchten wir uns auch zu unseren Eindrücken äußern, die wir in den letzen drei Wochen gesammelt haben.
Wir nutzten im Vorfeld unserer geplanten Tour natürlich sehr häufig die Gelegenheit, Erfahrungen und Empfehlungen Ihrer ehemaligen Kunden aufzunehmen, um u.a. den idealen Reiseanbieter zu erkunden, der dann auch wirklich individuelles Reisen möglich macht. Dabei waren Verbesserungsvorschläge oder Kritiken genauso wichtig, wie die zahllosen positiven Kommentare. Dadurch war es möglich, selber Einfluss auf die gewählte Route, Unterkünfte oder gar spezielle Angebote zu nehmen. Was dann jeder Kunde selbst aus der Struktur der Reise macht, liegt nicht im Aufgabenbereich von Umfulana. Ihre Philosophie ist in unserem Fall voll aufgegangen und wir können nur hoffen, dass trotz Unternehmenserweiterung viele Ihrer Kunden in Zukunft genauso zufrieden aus dem Urlaub zurückkehren werden. Man spürt gerade im Beispiel Reisegebiet „Südafrika“ Ihre Individualität. Man konnte unschwer nachvollziehen, dass Sie viele der Zielorte bestens kennen, und was natürlich noch besser ist, oft die Betreiber persönlich selber kennen.
Unser eigentliches Loblied beginnt in der Nähe von Sabie, denn dort durften wir zwei Nächte in der Panoramalodge verbringen. Die Eigentümer überzeugten nicht nur mit kulinarischen Genüssen, sondern boten ihren Gästen an einem Abend besondere Kultur. Eine Gruppe junger Afrikaner präsentierte landestypische Tänze und Gesänge – einmalig!
Unser Silvester erlebten wir bei Sue und Martin in der Nähe vom Krüger – NP.
Sie informierten uns schon rechtzeitig über Anreisebesonderheiten, denn die Crocodile – Bridge war zu dieser Zeit überflutet und nicht passierbar. Am Silvesterabend verwöhnten uns beide mit einem Barbecue´, das wir mit anderen Südafrikanern erleben durften.
Von dort ging es weiter nach Swasiland, speziell ins Wilderness Camp
Ein Erlebnis der besonderen Art, etwas für Abendteuerer und vor allem wieder individuell, denn wir Fünf waren ganz allein im Camp. Gewöhnungsbedürftig natürlich wie schon oft erwähnt, der Treffpunkt „hinter dem Laden“ aber spätestens hier hat man ersten direkten Kontakt mit der dortigen Bevölkerung. Damit muss man umzugehen wissen.
Giesela im Gästehaus in St. Lucia ist die ideale Gesprächspartnerin für diejenigen, die nur deutsch sprechen, aber trotzdem viel über Land, Leute und kulturelle Angebote wissen möchten. Ansonsten eine sehr niveauvolle Adresse.
Inge von Fichtel, Quanta und Vic Schütte demonstrierten anschaulichen Geschichtsunterricht für Deutsche in Südafrika. Die deutsche Mission Hermannsburg war für uns vor der Planung kein Begriff, spielte dann aber in vielen Gesprächen noch eine besondere Rolle. Der Abend bei Quanta war ein besonderes Erlebnis, wohl dem, der diese Erfahrung machen darf. Hier trafen wir die Zimmermann´s, auch Umfulana –Reisende, was auch ein wenig kurios war!
Vic Schüttes Ausflug war ein besonderer Planungswunsch im Vorfeld der Reise.
Die hohen Erwartungen haben sich erfüllt, ein Baustein der Reise der besonderen Art!
Man hatte zu diesem Zeitpunkt schon etwas Angst, die Highlight´s könnten abreißen.
Waren die Drakenberge nur leidige Zwischenstation, um Strecke zu überwinden? Nein. Wieder ganz anders. Nicht vergleichbar mit Blyde –River- Canyon. Das Camp, auch sehr schön gelegen, für uns ein idealer Ausgangspunkt für einen Ritt in die Drakenberge.
Die Villa in Ladybrand ist sicher nicht jedermanns Sache, zumal wir die Stadt an einem Sonntag erreichten und es sehr ruhig war. Wir hatten das große Anwesen ganz allein, und zelebrierten ein eigenes Abendmenu, was im großen Esszimmer kredenzt wurde. Die Wirtin präsentierte sauberste Räumlichkeiten in altem Ambiente, hält sich aber weitestgehend zurück. Roy, unser Partner in Graaf Reinet, informiert seine Gäste sofort nach der Ankunft über die Gegend und deren kulturelle Möglichkeiten. Hier erlebten wir nach einen Erfrischungsbad in seinem Pool einen traumhaften Sonnenuntergang im Vally of Desolation.
Wer sämtliche im Ort befindliche Museen besuchen möchte, sollte hier zwei Nächte buchen. Landschaftliche Veränderungen erlebten wir natürlich auch auf der Fahrt nach Segefield, für uns also der Einstieg in die Gardenroute.
Monika und Gert Strobel sind mit Leib und Seele bei ihrer Arbeit, was sich in der Zufriedenheit der Gäste sicher immer wieder auswirken wird. Wer kann schon damit werben, zum einen auf den Indischen Ozean zu schauen und zum anderen den herrlichen Gezeitenwandel in der Lagune beobachten zu können.
Wir hatten dieses Glück von unseren verschiedenen Zimmern aus. Das Strobelsche Frühstück erhält in unserem Vergleich nur Höchstnoten. Das gleiche gilt für den Informationswert der vielen Gespräche mit Beiden. Sie stimmten uns schon sehr gut auf unsere letzte Station Kapstadt ein.
Wir können uns gut vorstellen, warum diese Stadt das Prädikat „eine der schönsten Städte der Welt“ erhält. Vier Tage waren für eine erste Visite ausreichend. Pat als Betreiber des Gästehauses rundet das Bild gelungener Unterkünfte, vermittelt durch Umfulana, bestens ab. Das gepflegte Ambiente und die freundliche Betreuung des Teams führen zu absoluter Wohlsamkeit. Wer aber mehr Ruhe zum Abschluss der Reise mag, sollte vielleicht in der nahegelegenen Weinregion Unterkünfte vorziehen.

Die gesamte Familie Seidel/Ritter möchte sich abschließend bei Umfulana für diese gelungene, unvergessliche Urlaubstour bedanken und wird Ihre Unternehmensphilosophie wärmstens weiter empfehlen.

Familie Seidel/Ritter



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