Südafrika Rundreise mit persönlicher Beratung von Umfulana
Südafrika

Südafrika Rundreisen mit dem Mietwagen

Wer auf eigene Faust eine Südafrika Rundreise unternehmen möchte, nimmt sich am besten einen Mietwagen und übernachtet in kleinen Unterkünften.
 
Mit Umfulana nach Südafrika reisen bedeutet:
  • unterwegs sein auf individuellen Routen
  • übernachten in Häusern mit Charme und Geschichte
  • mit wenigen vertrauten Menschen reisen

Wir bieten Ihnen:
  • Beratung durch landeskundige Experten
  • Buchung aller Reiseleistungen
  • ein auf Ihre Reise abgestimmtes, umfangreiches Handbuch

Wer eine Reise mit Umfulana macht, kann sich auf besondere Unterkünfte freuen: Vom exklusiven Bush Camp in der Bergsavanne des Zululands, die Zuckerrohrfarm an der Küste von Natal oder das Weingut bei Stellenbosch: Wir achten darauf, dass unsere Hotels etwas Besonderes sind. Große, anonyme Hotels vermeiden wir.

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Was man vorher bedenken sollte

Wann ist die beste Reisezeit für Südafrika?

Südafrika ist warm, sonnig und trocken. Der Regen kommt immer vom warmen Indischen Ozean. Die Niederschläge nehmen von Südosten nach Nordwesten ab.

Das Land lässt sich in zwei Klimazonen einteilen: Im Westen herrscht mediterranes Klima. Trockene und warme Sommer folgen auf kühle, feuchte Winter. Der Regen fällt im Winter, von Juni bis September. Am meisten regnet es am Kap der Guten Hoffnung. Zwischen Juni und Oktober muss man am Kap mit Temperaturen um 15 bis 20 Grad rechnen. Im Rest des Jahres ist mit 26 bis 28 Grad angenehmer. Nördlich von Kapstadt regnet es viel weniger, was häufig zu Hitze und Dürren führt.

Wer in den Osten reisen will, findet dort subtropisches Klima. Die Südostpassate nehmen über dem warmen Indischen Ozean Feuchtigkeit auf, die sich an der Ostküste zwischen Oktober und März abregnet.

Im Westen herrscht mediterranes Klima – ähnlich wie am Mittelmeer – nur dass die Jahreszeiten um sechs Monate verschoben sind. Nach Westen hin nehmen die Niederschläge kontinuierlich ab – von 800 Millimetern bei Johannesburg bis auf unter 100 Millimeter an der Atlantikküste. Bei den Temperaturen ist es umgekehrt. Im Sommer wird es über 30 Grad Celsius heiß. In kalten Winternächten und in den Bergen kann es Frost und Schneefall geben.

Südafrika ist als Reiseland ganzjährig zu empfehlen. Die beste Zeit ist zwischen Oktober und März. Dann ist es am Kap warm genug, während die Vegetation im Osten besonders üppig ist. Dort muss man dann mit heftigem Regen rechnen, aber der verzieht sich so schnell, wie er gekommen ist und macht der strahlenden Sonne Platz.

Welche Impfungen braucht man für Südafrika?

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Außerdem wird Impfschutz gegen Hepatitis A und B, Tetanus, Diphtherie und Polio empfohlen.

Bis auf das Lowveld um den Krüger Park, Teile der Provinz Limpopo und der äußerste Nordosten KwaZulu-Natals ist Südafrika malariafrei. Die größte Infektionsgefahr ist in der feuchten Zeit zwischen November und März. Ansonsten besteht die beste Malariaprophylaxe aus langärmligen Hemden und langen Hosen in der Dämmerung. Die von uns genutzten Unterkünfte im gefährdeten Gebiet sind alle mit Moskitonetzen über den Betten ausgerüstet.

Bitte besprechen Sie das Thema „Impfungen/Prophylaxe“ mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut.

Wie ist das Klima in Südafrika?

In Südafrika gibt es mehrere Klimazonen. Im Westen herrscht mediterranes Klima mit warmen, trockenen Sommern und feucht-kühlen Wintern vor. Im Osten ist das Klima subtropisch mit feuchtheißen Sommern und trockenen Wintern. Südafrika ist zu jeder Zeit ein lohnendes Reiseziel. Die Monate Mai bis September (Trockenzeit im Osten) sind am besten für Tierbeobachtung. Oktober bis Februar sind beliebte Reisemonate für Europäer, die aus dem Winter in den Sommer fliehen wollen. Eine besonders schöne Reisezeit ist von März bis April, wenn sich die tropischen Gewitter im Osten und die Hitze im Westen verflüchtigt haben.

Ist Südafrika ein sicheres Reiseland?

Kriminalität in Südafrika ist leider nicht zu leugnen. Dennoch muss gesagt werden, dass Touristen nicht im Brennpunkt stehen. Am meisten betroffen sind Schwarze in Townships und in den dörflichen Siedlungen auf dem Land. Ferner sind abgelegene Farmen gefährdet. Wir achten bei unserer Routenplanung darauf, dass unsere Kunden nicht durch Gebiete fahren, in denen ein erhöhtes Kriminalitätsrisiko besteht.

Allgemein ist eine Selbstfahrertour unproblematisch und gut zu machen. Sie sollten jeweils in der Unterkunft nachfragen, ob es aktuelle Brennpunkte gibt und man gewisse Straßen mit dem Auto meiden sollte. Zur Sicherheitslage in den Städten gilt das gleiche.

Unsere vielen Kunden berichten uns laufend in ihren Reiseberichten, dass sie sich sehr sicher auf ihren Reisen fühlen. Dies ermutigt uns, unseren Gästen zu empfehlen, auch weiterhin auf eigene Faust durchs Land zu reisen.

Mit klugem Verhalten kann man viel zur Sicherheit beitragen und das Risiko, überfallen zu werden, geringhalten:

  • Keinen auffälligen Schmuck tragen
  • Nicht zu viel Bargeld oder Schmuck mit sich herumtragen
  • Auf Kameras achten
  • Nachtfahrten nach Möglichkeit vermeiden
  • Das Auto in Städten nach Möglichkeit auf bewachten Parkplätzen parken
  • Keine Gegenstände sichtbar im geparkten Auto lassen
  • Kontrollieren Sie regelmäßig, ob das Auto wirklich zu ist, wenn Sie dieses über die Fernbedienung geschlossen haben. Es gibt schon mal Kriminelle, die mit Störsendern das Schließen verhindern und sich danach am Wageninneren bedienen.

Lassen Sie sich von der Angst, überfallen zu werden, nicht beherrschen und einschränken.
Die gefürchtete Gewaltkriminalität wird in erster Linie innerhalb der Verwandtschaft ausgeübt. Ein weiterer Teil der Gewalttaten, ebenfalls beträchtlich, ist politisch oder durch persönliche Rache motiviert. Und noch eins sollte man bedenken: Wenn von den 7 Millionen Johannesburgern 15 überfallen werden, so füllt das die Zeitungen und prägt das Image. Von den 6.999.985 Johannesburgern, die täglich friedlich zur Arbeit gehen und gesund und unbehelligt nach Hause kommen, schreibt niemand etwas.

Flüge nach Südafrika

Das Land am Kap der guten Hoffnung ist fast 10.000 Kilometer von Mitteleuropa entfernt. Fast alle Besucher wählen daher für die Anreise einen Flug. Für unsere Kunden buchen wir meist Nachtflüge von Frankfurt oder München nach Johannesburg.

Südafrika für Selbstfahrer: die ganze Welt in einem Land

Südafrika ist riesig: mit 1,2 Millionen Quadratkilometern so groß wie Frankreich, Deutschland und Großbritannien zusammen. Auf einem Quadratkilometer leben im Schnitt nur 42 Einwohner. In Deutschland sind es achtmal so viel. Zudem verteilt sich die Bevölkerung ungleich. Fast ein Drittel der Bevölkerung lebt in Gauteng, dem Großraum um Johannesburg. Auch das fruchtbare KwaZulu-Natal am Indischen Ozean ist relativ dicht bevölkert. Das Innere des Landes und das Northern Cape ist teilweise kaum besiedelt. Die Landschaft ist von schier unendlicher Weite.

Der Osten: Nationalparks und Zulu-Kultur

Eine der wichtigsten Attraktionen im südlichen Afrika ist der Krüger Park. Er gehört zu der größten Nationalparks der Erde und ist mittlerweile auf mosambikanischer Seite erweitert worden. Fast alle Tiere Afrikas sind dort zu Hause, zum Beispiel 12.000 Elefanten, über 150 Säugetier- und 500 Vogelarten. 
Wer durch den Osten reist, kommt auf dem Weg nach Durban durch Swasiland. Das selbständige Königreich ist noch viel traditioneller als Südafrika. In den Dörfern und Kraals gibt es noch mehr Wunderheiler als Ärzte. Besonders reizvoll ist das Bergland im Westen mit tief eingeschnittenen Flusstälern und versteckten Wildparks fernab von den Hauptreiserouten durch das südliche Afrika. Weiter südlich geht die Rundreise ins Zululand, das wieder zu Südafrika gehört.

Dort liegt der iSimangaliso-Wetland-Park (ehemals St. Lucia) am Indischen Ozean. Mit seinen tropischen Wäldern und Mangrovensümpfen bietet er eine großartige Natur. Das Wasserschutzgebiet gehört zu den bedeutendsten Landschaften in Afrika und ist Weltnaturerbe der UNESCO. Das seichte Wasser bietet ungezählten Nilpferden und Krokodilen Platz. Neben den Big Fives kann man an der Küste auch Wale und Delfine treffen.

Viele Reisen, die sich auf den Osten beschränken, enden in Durban. Die Hafenstadt am Indischen Ozean ist die bedeutendste indische Metropole auf dem schwarzen Kontinent. Einen Eindruck davon bekommt man auf dem Victorian Market, wo man Curry in allen Farben, Geschmacksrichtungen und Schärfen erwerben kann.

Der Westen: Garden Route und Western Cape

Von Durban führen viele Rundreisen nach Westen. Mit dem Flugzeug geht es meist nach Port Elizabeth im Eastern Cape. Wenige Kilometer nördlich der Stadt am Indischen Ozean erstreckt sich der Addo Elephant Nationalpark. Wer von dort weiter nach Westen fährt, gelangt an die Garden Route, den bezaubernden Küstenabschnitt rund um die Urwälder von Tsitsikamma und die Lagune von Knysna. 
Landeinwärts lockt Oudtshoorn, die Metropole der Straußenzucht mit mondänen Landhäusern und Gütern. Wen die Rundreise von dort weiter nach Westen führt, kommt durch Overberg nach Hermanus, einem der weltbesten Orte, um Wale zu beobachten.

Der Schlusspunkt dieser Rundreise ist zugleich ihr Höhepunkt: Die Metropole Kapstadt mit dem Tafelberg, die als „the last outpost of Europe“ bezeichnet wird. Tatsächlich ist die älteste Stadt im südlichen Afrika bis heute von den Nachfahren der holländischen Einwanderer und der englischen Kolonialzeit geprägt. 
In der Mitte der Stadt liegt tausend Meter über dem Meer eine gigantische Wildnis: der Tafelberg. Von oben kann man zwei Ozeane sehen, das Kap der Guten Hoffnung und an klaren Tagen Robben Island. Die Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela viele Jahre verbracht hat, ist heute Welterbe der UNESCO und ein Muss für jede Reise.

Wohin sollte man in Südafrika reisen?

Angesichts der Größe des Lands muss man darauf achten, dass die Strecken zwischen den einzelnen Stationen nicht zu lang werden. Die Straßen sind von höchst unterschiedlicher Qualität. Die Autobahnen sind meist in Ordnung. Auf Überlandstraßen gibt es kratertiefe Schlaglöcher. Aus diesem Grund bieten wir drei Arten von Rundreisen an:

1. Rundreisen zum Kennenlernen

Wer das ganze Land entdecken und einen Überblick über Natur und Kultur bekommen möchte, sollte mit dem Auto durch das ganze Land fahren. Dazu sollte man mindestens drei Wochen einplanen. Wem das zu viel Fahrerei im Auto ist, kann alternativ einen Inlandsflug machen – etwa von Durban nach Port Elisabeth oder nach Kapstadt. Angebote für diese Reisen finden Sie auf unserer Seite.

2. Rundreisen in einer Region

Wer sich im Land genauer umsehen möchte und abseits der touristischen Route eine Reise machen will, sollte sich auf eine Region beschränken und sich entweder für den Osten oder den Westen entscheiden. Wer weniger im Auto sitzt, wird mehr entdecken und erleben. Angebote für Natur- und Erlebnis-Reisen gibt es auf unserer Homepage.

3. Reisen kombiniert mit einem Badeurlaub

Man kann eine Safari auch gut mit einem Add-On verbinden. Eine Rundreise ist spannend, aber immer auch strapaziös. Für einen Badeurlaub ist das Land nicht wirklich geeignet. Der Indische Ozean ist warm, aber wild. Hainetze gibt es nur an wenigen Stellen. Der Atlantische Ozean ist kalt. Eine günstige Flugverbindung macht es möglich, nach einer Safari einen Entspannungs- und Badeaufenthalt auf der Insel Mauritius anzuschließen. Noch interessanter ist es, von Johannesburg nach Mosambik zu fliegen und auf einer der abgelegenen Inseln tauchen, schnorcheln, baden und entspannen, zum Beispiel auf Bazaruto Island.

Praktische Hinweise für Südafrika

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