The Big Seven: Vom Krüger Park zum Indischen Ozean - Südafrika
Snorkeln im Indischen Ozean

The Big Seven

Vom Krüger Park zum Indischen Ozean

Zu Gast in einzigartigen Lodges: Die Reise führt zu sehr unterschiedlichen Wildparks. In einem zweiten Teil geht es nach Thonga an den Indischen Ozean, wo sich zu den Big Five noch Wale und Delfine gesellen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Johannesburg nach Hazyview

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Ford Eco Sport o.ä. Automatik (CCAR)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Johan­nesburg, Airport

Von Johan­nesburg nach Hazyview

378 km | 5:00 h
Die Skyline der Mega­pole Johan­nesburg erscheint nur im Rück­spiegel. Vom Flughafen führt die Route zunächst über reiz­loses Hoch­land. Erst an der Abbruchkante zum afri­ka­ni­schen Tief­land bei Waterval Boven wird die Land­schaft inter­essant.

Dull­st­room

Netter Ort für Verschn­auf­pause
Das kleine Städt­chen in der Provinz von Mpumalanga wur­de 1883 von einem Amster­damer Kaufmann namens Wolterus Dull für Aussiedler aus den Nieder­landen gegründet. Als das Dorf im Zweiten Buren­krieg zerstört wur­de, gingen allerdings die meisten Siedler wieder zurück. Heute zählt das Städt­chen viele Restau­rants, Cafés und Geschäfte, in denen Urlauber auf der Durchreise Farm­pro­dukte oder Kunst­gewerbe kaufen und sich dabei von den langen Fahrten erholen können.
A

Panorama Route

Fernblicke auf den Krüger Park vom Hochland

Die bekann­teste Aussichts­straße Süda­frikas führt über mehrere Bergpässe ober­halb der Abbruchkante der Drakensberge entlang.

Unter­wegs tun sich grandiose Ausblicke auf den Krüger Park auf, der im halb­tro­pi­schen Lowveld liegt. Dazwi­schen kommt man an Wasser­fällen und ehema­ligen Holzfäller- und Goldgräber­sied­lungen vorbei, darunter Graskop und Pilgrim’s Rest.
Nach­ein­ander bieten sich folgende Attrak­tionen: God's Window, Lisbon Falls, Berlin Falls, Bourke's Luck Potholes, Three Rondavels View­point, Ohrig­stad, Robber's Pass, Pilgrim's Rest. (150 Kilometer)

Zu Gast in einer Lodge am Sabie Tal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge mit weitem Blick über das Sabie Tal liegt zwischen dem Krüger Park im Osten und der Gebirgs­welt von Mpumalanga im Westen.

Gäste werden in komfor­ta­blen, geräu­migen Chalets unter­ge­bracht. Das Dinner mit vier Gängen ist empfehlens­wert. Außerdem werden auf Wunsch Safaris im offenen Wagen durch den Krüger Park vermit­telt. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Hazyview

Tor zum Krüger Park
Die Klein­stadt am Rande des Krüger Parks wur­de erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwest­li­chen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tages­ausflüge unter­nehmen. Neben einer breiten Restau­rant­szene werden unter­schied­liche Tages­ak­tivi­täten ange­boten, darunter Golf, Wild­wasser-Rafting und Parag­liding.

Sabie

Hübsches Berg­städt­chen west­lich des Krüger Parks
Goldgräber und Großwildjäger waren die ersten Euro­päer, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend nieder­ließen. Heute hat die Stadt im schönen Berg­land west­lich des Krüger Parks knapp 10.000 Einwohner. Bei Reisenden ist der Ort beliebt, weil man von hier aus Tages­ausflüge auf der Panorama Route oder in den Krüger Park machen kann.

God's Window

überwäl­tigende Aussicht auf den Blyde River Canyon
Das „Fenster Gottes“ ist ein 1.830 Meter hoher Aussichts­punkt auf den Blyde River Canyon, der sich weiter östlich und tausend Meter tiefer erstreckt. Von drei Aussichts­platt­formen am Rand der dicht bewal­deten Hänge kann man bis ins Lowveld sehen, wo man am Horizont den Krüger Park erahnt. Lohnens­wert ist der beschilderte Weg zum nahen Regen­wald.

Wande­rung zu den Bridal Veil Falls

Durch Wald zu den 70 Meter hohen Wasser­fällen
Die „Brautschleier-Wasser­fälle“ sind mehr als 70 Meter hoch und besonders eindrucksvoll in der Regenzeit. Sie werden von einem Nebenfluss des Sabie Rivers gebildet. Der Wanderweg beginnt am Ortsrand von Sabie.

Von Hazyview nach Sabi Sand

144 km | 3:00 h
Zwischen den eindrucksvollen Drakensbergen im Westen und der Tief­ebene des Krüger Parks im Osten durch­fährt man afri­ka­ni­sche Sied­lungen, bis man am Schlagbaum von Sabi Sand in die Wildnis kommt.

Potluck Boskom­buis

Busch­re­stau­rant mit Real South African Food
Das urige Restau­rant unweit von Bourke's Luck Potholes serviert deftige süda­fri­ka­ni­sche Küche an einer Aussichts­stelle am Treur River. Seitdem es in der Zeitschrift Country Life vorge­stellt wur­de, ist es zwar kein Geheim­tipp mehr, aber immer noch sehr empfehlens­wert.
Täglich geöffnet von 10 – 16 Uhr.
B

Sabi Sand

Ultimative Safari-Erlebnisse am Rand des Krüger Parks

Das private Wild­re­servat ist mit dem Krüger Park zusam­men­ge­schlossen. Vor Jahren wurden die Zäune niederge­rissen, so dass die Tiere zwischen dem vergleichs­weise kleinen Reservat und der riesigen Wildnis des Krüger Park hin und her wech­seln.

In Sabi Sand befinden sich einige der exklusivsten Lodges in ganz Afrika. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unver­gleich­lich viel besser und persön­li­cher ist als in den staat­li­chen Camps des Krüger Parks. Im Mittel­punkt stehen natür­lich die Wildfüh­rungen, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Da diese über Funk mitein­ander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu sehen und die ursprüng­l­iche Wildnis des Kontin­ents zu erleben. Das Reservat darf nur von Über­nach­tungs­gästen besucht werden.

Zu Gast in der Nkorho Bush Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten | 2x Naturschutzgebühr pro Person

Mit nur sieben Gäst­ezimmern gehört die Bush Lodge im nörd­li­chen Sabi Sand zu den kleinsten und persön­lichsten am Rande des Krüger Parks. Alle Zimmer sind im afri­ka­ni­schen Dekor gehalten und mit Deckenven­ti­la­toren ausge­stattet. 
Die Lodge bietet eine unver­gess­liche Buscherfah­rung. Die Wahr­schein­lichkeit, die großen Tiere Afrikas zu sehen, ist im privaten Sabi Sand Reservat höher als im angrenzenden staat­li­chen Krüger Park. Wer am frühen Nach­mittag ankommt, kann noch an der Pirschfahrt im offenen Jeep teil­nehmen, die sich bis in die Dunkelheit hinzieht, wenn auch die nacht­ak­tiven Tiere zu sehen sind. Anschließend gibt es Dinner bei Kerzen­schein und Lagerfeuer unter dem Ster­nenhimmel.

Der folgende Tag beginnt in der Morgendämme­rung mit einem weiteren Game Drive. Zu dieser Zeit sind besonders Raubkatzen aktiv, die man nicht selten bei der Jagd beob­achten kann. Anschließend gibt es einen reichhal­tigen Brunch. Vor der Mittagshitze, die man am besten ruhend oder lesend am Pool oder auf der eigenen Terrasse verbringt, wird eine Fußwande­rung durch die Wildnis ange­boten, bei der es vor allem um Spurenlesen, Klein­tiere und die Pflanzenwelt geht. Am Nach­mittag wieder­holt sich das Programm des Vortages. Wer an Foto­safaris inter­es­siert ist, sollte keine Pirschfahrt auslassen, da jede aufgrund der verschiedenen Tier­er­leb­nisse anders verläuft.

Sabi Sand: nörd­li­cher Teil

Mit Ranger und Spurenleser auf Safari
Sabi Sand ist ein privates Wild­schutzgebiet west­lich des Krüger Parks. Das Besondere ist, dass die Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger Park abge­rissen wurden. Die Tiere migrieren unge­hindert hin und her. Allerdings gelten in Sabi Sand andere Regeln als im Krüger Park: Tages­be­su­cher sind nicht zuge­lassen. Während es im Krüger Park große Camps gibt, die staat­lich betrieben werden, findet man in Sabi Sand ausschließ­lich kleine Lodges, die sich wunderbar in den Busch einpassen. Ferner ist es nicht erlaubt, allein auf Pirschfahrt zu gehen. Die Lodges in Sabi Sand haben ihre eigenen Ranger, die die Gäste in offenen Gelände­wagen ganz nah an die Tiere heranfahren. Im Krüger Park darf man dagegen nicht von der Straße abwei­chen. Der nörd­liche Teil von Sabi Sand ist besonders abge­legen. Man erreicht ihn nur über eine Staub­piste von Acorn­hoek aus. Das Reservat können Sie jedoch nur besu­chen, wenn Sie in einer der Unterkünfte inner­halb des Parks über­nachten.

Von Sabi Sand nach Lower Sabie

195 km | 7:30 h

Obwohl nur ein kleiner Teil des Krüger Parks durch­quert wird, werden seine gewal­tigen Ausmaße deut­lich. Die Strecke führt von Nord nach Süd durch verschiedene Ökozonen.

Empfehlens­wert sind die Wege im Osten, da dort wegen der üppigeren Vege­ta­tion mehr Tiere zu sehen sind. An den Eingangs­toren zum Krüger Park befinden sich kleine Shops, wo man nütz­li­ches Karten­ma­te­rial für den Park erwerben kann. HÖchstge­schwin­digkeit im Park ist 50 kmh,

C

Krüger Nationalpark

Südafrikas Tierpark der Superlative

Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien. Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet. 
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.

Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Zu Gast in einem Camp im Süden des Krüger Parks

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das Camp ist eines der schönsten im tier­rei­chen Süden des Krüger Parks. Es liegt auf einer Anhöhe über dem Sabie River, wohin besonders am Abend Tiere zum Trinken kommen.

Löwen, Elefanten und sogar die scheuen Leoparden werden hier regelmäßig gesichtet. Viele Chalets haben zwar einen Kühlschrank und eine Koch­ni­sche, jedoch in der Regel keine weiteren Kochu­ten­silien oder Geschirr. Im Camp befindet sich dafür ein Restau­rant mit Aussichtster­rasse, das Früh­stück, Lunch und Dinner anbietet. Ebenso sind ein Shop und eine Tank­stelle vorhanden.

Krüger Natio­nal­park – der Südosten

Big Five an den Wasserlöchern
Nirgendwo sonst im Krüger Park ist die Chance größer, alle Big Five zu sehen, als im Südosten. Das liegt daran, dass in der Region zwischen dem Sabi River und dem Croco­dile River Wasser reich­lich vorhanden ist. Eine Basalt­schicht unter dem Gras sorgt dafür, dass der Regen nicht versi­ckert, sondern sich in kleinen Teichen und Wasserlöchern sammelt. So können Wild und Raubtiere die lange Trockenzeit über­stehen.

Koma­tipoort

Tor zum südli­chen Krüger Park
Die Klein­stadt im Süden des Krüger Parks wur­de 1887 als süda­fri­ka­ni­scher Grenzposten auf der Bahn­strecke zwischen Pretoria und Maputo gegründet. Sie liegt an der Mündung des Croco­dile Rivers in den Komati, der wenige Kilometer fluss­abwärts eine Schlucht durch die Lebomboberge gegr­aben hat. Koma­tipoort liegt in der heißesten Klimazone Süda­frikas, in der besonders Zuck­er­rohr, Bananen und Zitrusfrüchte gedeihen. Die Durch­schnitts­tempe­raturen betragen im Winter 26 °C, im Sommer 33 °C.

Lower Sabie

Aussichtsre­stau­rant am Sabie-Fluss
Das Camp am Sabie River liegt in einem der besten Tierbe­ob­ach­tungs­reviere des Krüger Parks. Vom Restau­rant aus kann man über den Fluss schauen, wo regelmäßig Fluss­pferde, Wasserbüffel und manchmal auch Elefanten zum Baden kommen. Vor allem Wasservögel finden hier ein Para­dies, nachdem der Fluss aufge­staut wur­de.
Tank­stelle, Restau­rant und Läden sind vorhanden.

Von Lower Sabie nach Mkhaya

239 km | 5:00 h
Üppige Zuck­er­rohrfelder säumen den Weg. Nachdem man die Grenze nach Swasi­land über­schritten hat, wech­selt das Landschafts­bild. Statt großer Zuck­er­rohr­plan­tagen säumen jetzt Kraals mit kleinen Gärten und Ziegen den Weg. Der Grenzüber­tritt nach Swasi­land ist unproblema­tisch.

Hlane Royal National Park

Größter Wild­park Swasi­lands
Der mit 22.000 Hektar größte Wild­park Swasi­lands war ursprüng­lich ein Jagd­revier der Königs. Er besteht zum großen Teil aus Wald und Feuchts­avanne und ist durch Zäune in einzelne Abschnitte unter­teilt. Klein­tiere können diesen problemlos durch­queren, doch die großen Säuge­tiere bleiben so nur in bestimmten Berei­chen. Im Hlane Royal Natio­nal­park kommen Elefanten, Giraffen, Löwen, Krokodile und Nashörner vor. Der Bestand an Nashör­nern wird streng geheim gehalten. Die Straßen sind zum Teil sehr holperig und unbequem zu befahren.
D

Swasiland

Afrikanisches Dorfleben im Reich von King Mswati

Das Land der Swathis ist ein selbst­stän­diges König­reich, in dem das Land­leben noch tradi­tioneller ist als in Süda­frika.

Bei der Durchreise fällt sofort der krasse Gegen­satz zwischen den riesigen Zuck­er­rohr- und Anan­as­plan­tagen auf der einen und den Kleinstfarmen (bis zu einem Hektar) auf der anderen Seite auf. Das Reich von König Mswati III. ist kaum größer als Schleswig-Holstein, bietet aber ein viel­sei­tiges Landschafts­bild: Hoch­flächen, Busch­land und Wälder lösen einander ab. Besonders reizvoll aber ist das Berg­land im Westen mit tief einge­schnit­tenen Flus­stälern und Wildparks fernab von den Haupt­rei­se­routen durch das südliche Afrika.

Zu Gast in einem Wilderness Camp

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension inkl. Aktivitäten

Das Camp liegt im Mkhaya Park, der zu den Big Game Parks of Swazi­land gehört. Bis auf Elefanten und Löwen sind alle Big Five vertreten. Die Über­nach­tung im Bush Camp bietet eine einzig­ar­tige Erfah­rung afri­ka­ni­scher Wildnis, wie sie in den privaten Camps am Krüger Park kaum noch möglich ist.

Es besteht aus strohge­deckten Chalets (alle mit eigenem Bad), die sorgsam und weit­läufig in den Urwald eingefügt wurden. Da es keine Elek­trizität gibt, wird das Camp abends mit Petro­le­um­lampen ausgeleuchtet. Nach dem Dinner am Lagerfeuer unter einem gigan­ti­schen Wurstbaum, der die Mitte des Lagers markiert, ziehen sich die meisten Gäste in ihr Chalet zurück, um in Ruhe den Geräu­schen der Nacht zu lauschen. Am nächsten Morgen wird vor dem Früh­stück eine Wildfahrt im Gelände­wagen ange­boten. Nach dem Früh­stück geht es gegen 09:00 Uhr wieder zurück zum Auto. Wer zwei Tage bleibt, kann tags­über an einer geführten Buschwande­rung teil­nehmen oder auch Zeit zur Tierbe­ob­ach­tung im nahe gelegenen Unter­stand (Kirky’s Hide) verbringen.

Mkhaya Game Reserve

Nashorn­refugium in Swasi­land
Mkhaya gehört zu den drei Big Game Reserves von Swazi­land, die sich frei­lich, was ihre Größe angeht, nicht mit dem Krüger Park messen können. 1979 wur­de die von Schirmaka­zien domi­nierte Dornensavanne zum Reservat erklärt – zunächst zum Schutz des tradi­tionellen Nguni Viehs. Im Laufe der Jahre verschob sich der Schwer­punkt, so dass heute vor allem gefähr­dete Wild­tiere hier leben. So bekommt der Besu­cher meist Säbel- und Halbmondan­tilopen, Spitz- und Breitmaul­nas­hörner zu sehen. Das Personal rekrutiert sich ausschließ­lich aus den umliegenden Dörfern. Die Anti-Wilderer-Einheit des Parks gilt als eine der effi­zi­en­testen in Afrika.

Von Mkhaya nach Pakamisa

138 km | 2:00 h
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Wildparks im Zululand

Artenvielfalt zwischen Ozean und Bergsavanne

Die Parks im Norden von KwaZulu Natal sind zwar weniger bekannt als der Krüger Park. Da sie vom Indi­schen Ozean bis hoch in die Berge reichen, sind sie dafür abwechs­lungs­rei­cher und vielfäl­tiger.

Der bekann­teste und größte Park ist der Hluhluwe-iMfo­lozi-Park, der aus dem das Jagdgebiet von König Shaka hervor­gegangen ist.
Vor allem in den tiefer gelegenen Gebieten sind Tempe­raturen von über 38°C im Sommer keine Selten­heit. Während die Land­schaft dann von üppiger Schön­heit ist, ist der Winter wegen der redu­zierten Wasser­stellen die bessere Zeit zur Wildbe­ob­ach­tung. Im Sommer sollte man sich dazu sehr früh am Morgen oder abends auf den Weg machen. Von verschiedenen Camps aus werden Wande­rungen mit Wildhütern durch die ursprüng­l­iche Wildnis ange­boten.

Zu Gast in einem privaten Wildreservat

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das private Wild­re­servat liegt hoch in den Bergen über dem Fluss Pongola, im dünn besiedelten Norden von KwaZulu Natal.

In seinem Zentrum befindet sich an expo­nierter Stelle die Lodge mit Blick über die bis zum Horizont reichende Berg­savanne. Die Besitzerin ist eine ausgezeichnete Gastgeberin und bietet Safaris zu Pferd durch das Reservat an. Dabei kommt man den Wild­tieren sehr nahe, weil sie vor Pferden keine Scheu haben und den Reiter als Teil des Tieres wahr­nehmen. Löwen und die weiteren „Big 5“ leben nicht im Reservat, sodass man gefahrlos auch Streifzüge zu Fuß unter­nehmen kann. Dinner und Service sind hervor­ra­gend. Neben den Aktivi­täten im Reservat kann auch Tauchen in der Sodwana Bay, Hoch­see­fi­schen oder Golfen vermit­telt werden. Der Ithala Park, der zu den landschaft­lich schönsten Wildparks südlich des Kili­man­dscharos zählt, ist ca. 25 Kilometer entfernt.

Ithala Game Reserve

Berg­savanne mit reicher Tierwelt
Das 30.000 Hektar große Wild­re­servat im nörd­li­chen Teil des Zulu­landes beein­druckt durch seine außergewöhn­liche Viel­falt und Schön­heit. Von den Höhen der Ngotshe Berge sieht man tausend Meter tiefer eine weite und sanft gewellte Savannen-Land­schaft. Hoch­pla­teaus werden von tief einge­schnit­tenen Flus­stälern unter­bro­chen. Ele­fanten, Breit- und Spitzmaul-Nashörner bevöl­kern den Park, ebenso Büffel, Zebras, Giraffen und Warzenschweine, dazu große Herden von Antilopen, vor allem Gnus und Kudus, Eland, Impala und die seltenen Tses­sebe. Löwen gibt es keine, weshalb Antilopen gejagt und im Veld liegen­ge­lassen werden, was wiederum die Popu­la­tion der Aasfresser – vor allem Hyänen, Weißrü­ckengeier, Ohrengeier und Kapgeier – erheb­lich gestei­gert hat. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auf bestimmten Wegen alleine wandern darf.

Von Pakamisa nach Thonga

190 km | 3:00 h
Die Strecke führt aus dem Berg­land nach Osten in die tropi­sche Küstenzone. Auf halbem Weg kommt man an der Pongola-Talsperre vorbei, die sich zu einem besonders viel­sei­tigen Biotop entwi­ckelt hat.

Tembe Elephant Park

Abge­legener Park im Drei­ländereck
Der drittgrößte Wild­park von KwaZulu Natal liegt im abge­legenen Mapu­ta­land, dem Drei­ländereck von Süda­frika, Swazi­land und Mosambik. Haupt­at­trak­tion sind die ungewöhn­lich statt­li­chen Elefanten, die zu einer ursprüng­lich in Mosambik beheima­teten Popu­la­tion gehören. Während des Bürger­kriegs in den 1990iger Jahren wurden die Herden stark dezimiert und sind auf mosambika­ni­scher Seite inzwi­schen ausge­s­torben. Nur die wenigen Tiere, die sich damals in den Tembe Park geflüchtet haben, haben über­lebt und sich inzwi­schen auf fast 200 Exem­plare vermehrt. In dem 500 km² großen Park leben alle Big Fives, daneben auch Nilpferde, Eland­an­tilopen, Giraffen, Hyänen, Gnus und Krokodile. Orni­tho­logen sind begeis­tert von der Viel­falt der Vogelwelt. Über 340 Arten sind regi­s­triert.
F

iSimangaliso Wetland Park

Tropische Wälder, Mangrovensümpfe

Der ehema­lige Lake St. Lucia Wetland Park ist eines der größten und bemerkens­wer­testen Wasser­schutzgebiete Afrikas.

In den 64 Kilometer langen See münden mehrere Flüsse. Tropi­sche Wälder, Mangrovensümpfe und hohe Sand­dünen umgeben das kaum erforschte Biotop. Das seichte Wasser bietet etwa 700 Nilpferden und 2.000 Krokodilen Lebens­raum. Am östli­chen Ufer findet man Wasserbüffel, Antilopen, Hyänen und die seltenen Geparden. Berühmt aber ist das Gebiet besonders als Vogel­pa­ra­dies mit mehr als 400 Arten. Wegen seiner einzig­ar­tigen Land­schaft und einer Tier- und Pflanzenwelt, die an Viel­falt den Krüger Park über­trifft, ist der iSimangaliso Park/Greater St. Lucia Wetland Park zur Jahr­tausendwende von der UNESCO zum Welt­natur­erbe erklärt worden.

Zu Gast in der Thonga Beach Lodge

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension & angegebene Aktivitäten | 1x Transfer to Camp (return) pro Person | 1x Park Gebühren pro Person

Bereits die Anreise ist ein Erlebnis. Da es weit und breit keine Straße gibt, wird man fährt man zu einer Erdnussfarm im Landes­in­neren, wo bereits ein Ranger mit dem Allradwagen wartet. Da die Küste des Isimangaliso Wetland Parks hier völlig uner­schlossen ist, liegt die außergewöhn­liche Lodge fernab von allem Massen­tou­rismus. Hinter den Dünen beginnt der Regen­wald – einer der letzten, die es im südli­chen Afrika noch gibt. Gäste werden in strohge­deckten, klima­ti­sierten Chalets mit eigenem Deck unter­ge­bracht, die sorgfältig und mit einem Minimum mensch­li­cher Eingriffe in die Natur einge­passt sind und viel Privat­sphäre bieten. Bei der Einrich­tung domi­nieren natür­liche Mate­rialien wie Stroh, Schilf und Holz; durch­ge­hende Glasfenster und Türen lassen viel Licht und Luft herein.

Das Hauptgebäude ist als Baumhaus auf der Höhe der Baumkronen errichtet, sodass sich ein herr­li­cher Blick auf den Ozean auftut. Holz­stege führen zwischen den einzelnen Häusern durch den Urwald. Die kennt­nisrei­chen Ranger bieten ein umfang­rei­ches Programm an, unter anderem Bootsfahrten, Angeln, geführte Wande­rungen durch den Küsten­wald, Schnor­cheln, Tauchen oder – von November bis Februar, wenn die Schildkröten ihre Eier am Strand ablegen – auch Turtle Tracking. Ein Spa mit verschiedenen Seekräuter-Behand­lungen steht zur Verfügung.

Mapu­ta­land

Tropi­sches Drei­ländereck von Süda­frika, Mosambik und Swasi­land
Das Drei­ländereck von Süda­frika, Mosambik und Swasi­land gehört bereits zur tropi­schen Zone. Infolge seiner Abge­schieden­heit gehört die etwa 10.000 Quad­ratki­lometer große Region zu den am wenigsten erschlos­senen Gebieten. Der Indi­sche Ozean ist nur an wenigen Stellen mit dem Auto zu errei­chen. Im Inland gibt es einsame Parks, wie den Tembe Elefphant Park, die noch Geheim­tipps sind. In den Küstenwäl­dern legen Schildkröten ihre Eier ab. Eine erstau­n­liche Viel­falt von Vögeln lebt am Ufer des Mkuze und des Pongola River, ebenso Fluss­pferde und Krokodile.

Sibaya-See

Vogel­pa­ra­dies am größten Süßwass­ersee Süda­frikas
Der größte natür­liche Süßwass­ersee Süda­frikas liegt in KwaZulu-Natal an der Grenze zu Mosambik. Vom Meer wird er nur durch einen zwei Kilometer breiten Streifen getrennt. Ver­mut­lich entstand der See durch eine Lagune, die durch Sand­ab­la­ge­rungen vom Meer abge­trennt wur­de. Trotz des klaren Wassers sollte man nicht baden gehen. Im Wasser sind Fluss­pferde und Krokodile. Bis heute ist der See touris­tisch uner­schlossen. Meist trifft man Orni­to­logen, die von der besonderen Vogelviel­falt faszi­niert sind.

Kosi Bay Nature Reserve

Tropi­sche Küste mit enormer Arten­viel­falt
Die tropi­sche Küste von Kosi Bay wird durch ein 10.000 Hektar großes Natur­re­servat geschützt. Im Zentrum liegen vier Seen, die über natür­liche Kanälen mitein­ander verbunden sind und einen schmalen Zugang zum Indi­schen Ozean haben. Bei Flut wird Salz­wasser in die Seen gespült, das sich unter­schied­lich stark in den Gewäs­sern verteilt. Aufgrund des ­un­ter­schied­li­chen Salzge­halts ist die Vege­ta­tion enorm vielfältig. Seltene Raffia-Palmenwälder, und verschiedene Mangroven wachsen dort ebenso wie Papyrus, Farnbäume, Feigen und zahlreiche Orchideen. Nicht minder groß ist der Arten­reichtum im Meer, weshalb Kosi Bay ist auch „das Aqua­rium“ genannt wird. Schnorchler finden ein Para­dies vor. Im Mündungs­be­reich gibt es ein Korallenriff. Allerdings muss man sich dabei vorZ­am­besi-Haien, Fluss­pferde und Krokodile in Acht nehmen.

Von Thonga nach Ballito

332 km | 4:30 h

Dann und wann schimmert der Indi­sche Ozean hinter den wogenden, grünen Zuck­er­rohrfel­dern und Eukalyp­tus­plan­tagen durch.

Auf der Fahrt wird man bemerken, wie sehr die Provinz einem Flicken­teppich gleicht: Im schwarzen KwaZulu herrscht typi­sches afri­ka­ni­sches Land­leben vor. Im weißen Natal domi­nieren reiche Zuck­er­rohrfarmen und die Städte sind vorwiegend Ansied­lungen von indi­schen Arbeitern.

Sodwana Bay

Riff mit 1.200 Fisch­arten
Der Sodwana Bay National Park umfasst vor allem bewal­dete Sand­dünen. Während der süda­fri­ka­ni­schen Schulfe­rien zieht der Park viele Besu­cher an. Trotz seiner Beliebt­heit ist der Park in weiten Teilen ursprüng­lich. Die maje­s­tä­ti­schen Feigenbäume im Sumpf­wald sind über einen Wanderweg zu errei­chen, auf dem man mit etwas Glück den Buschbock, den red Duiker, Stein- und Reedböcke und rote Eichhörn­chen sieht. Die Sodwana Bay ist wegen ihrer einzig­ar­tigen Riffs ein Geheim­tipp für Taucher. Etwa 1200 (!) Fisch­arten besu­chen im Laufe eines Jahres die Bucht. Das Klima ist subtro­pisch mit heißen feuchten Sommern und milden Wintern. In der Regel bringt eine Brise von der See ange­nehme Kühlung.

Hluhluwe

Klein­stadt zwischen Wildparks und Anana­sfel­dern
Die Stadt mit knapp 4000 Einwoh­nern liegt im Herzen des Zulu­landes zwischen dem Isimangaliso-Wetland-Park und dem Umfulo­lozi-Hluhluwe-Park. Der Name wird „Chluchluwe“ ausge­spro­chen, was in der Zulu­sprache „dornige Schlingpflanzen“ heißt, die in großem Mengen am Hluhluwe-Fluss wuchern. Im Einzugsgebiet der Stadt gibt es viele Wildparks, außerdem Rinderzucht, Nutz­holz und Zuck­er­rohr. Bis zu 95 Prozent der süda­fri­ka­ni­schen Anan­as­pro­duk­tion kommen aus der Gegend.

Zamim­pilo Community Market

Kunst­gewer­be­markt an der N2
Zamim­pilo in der Maputo-Gegend gehört zu den ärmsten Orten in Afrika. Viele haben in ihrem Leben noch nie eine Arbeit gehabt. Der Markt an der N2 geht auf ein paar clevere Frauen zurück, die das Poten­tial der vorbei­rei­senden Touristen erkannten. Erst wurden vorwiegend Produkte aus dem eigenen Garten verkauft; heute gibt es alles mögliche: Blumen, Kunst­gewerbe, Keramik und natür­lich Zitrusfrüchte.
G

Dolphin Coast

Badestrände und Delfine nördlich von Durban

Der Küsten­ab­schnitt nörd­lich von Durban trägt seinen Namen nach einer Kolonie von etwa 500 Delfinen, die dort ganzjährig an der Küste leben.

Im August, wenn die Sardi­nenschwärme von Süden kommen, versammeln sich dort über 10.000 Delfine zum Festschmaus. Mit viel Glück kann man sie am frühen Morgen in den Wellen spielen sehen. Darüber hinaus gehört die Dolphin Coast zu den belieb­testen Bade­plätzen Süda­frikas. Die schier endlosen Sand­strände werden mit wach­sender Entfer­nung von Durban immer einsamer. Viele Bade­orte liegen an der Küste. Wegen des vom Äquator kommenden warmen Meer­es­stroms am West­rand des Indi­schen Ozeans kann hier das ganze Jahr über gebadet werden, auch wenn es im süda­fri­ka­ni­schen Winter eher kühl ist (circa 18° C). Das hüge­lige Hinter­land ist von wogenden Zuck­er­rohrfel­dern geprägt. Dazwi­schen finden sich immer wieder kleinere Natur­re­servate, in denen der ursprüng­l­iche Küsten­regen­wald mit seiner eigen­tüm­li­chen Fauna und Flora erhalten ist.

Zu Gast in einer Villa in Ballito

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das freund­liche Anwesen erin­nert an die kulturhis­to­risch bedeu­tenden Wein­güter am Kap der Guten Hoff­nung.

Zwar wachsen hier keine Reben, sondern Zitronen, aber der Aufent­halt in dieser Lodge unweit vom Strand ist erholsam und ruhig. Auf den Terrassen befinden sich Sofas und im Keller erle­sene Weine. Die nach süda­fri­ka­ni­schen Weinen benannten Zimmer sind klima­ti­siert und geschmackvoll einge­richtet. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Thompson's Bay

Meer­es­schwimm­be­cken im Indi­schen Ozean
Norma­lerweise ist es nicht ungefähr­lich, im Indi­schen Ozean zu schwimmen. Nur an besonderen Stränden an der Dolphin Coast gibt es Hainetze. Hinzu kommen gefähr­liche Unter­strö­mungen, daher sollte man immer einen Strand­ab­schnitt mit Life­guards wählen. Ein gute Möglichkeit, im Salz­wasser zu schwimmen, bietet das geschützte Meer­es­schwimm­be­cken in der Thompson's Bay bei Shaka's Rock. Von dort kann aus man auch schöne Strandspa­ziergänge machen.

Salt Rock

Entspannter Feri­enort mit Gezei­tenschwimmbad
In der Nähe von Ballito liegt Salt Rock – eine Feri­en­sied­lung mit entspannter Urlaubs­atmo­sphäre, auch für die Bevöl­ke­rung. Der Name Salt Rock stammt aus den Tagen von König Shaka, dessen Mägde bei Ebbe getrock­netes Salz sammelten. Das Salz wur­de für den Handel mit den Sied­lern genutzt. Der Strand bietet einige gute Stellen zum Angeln aber auch wundervolle Riffe. Am Haupt­strand gibt es Life­guards und ein großes Gezei­tenschwimmbad, in dem Kinder bei Flut sicher schwimmen können.

Luthuli Museum

Friedensnobel­preis­träger und Mandela-Freund
Chief Luthuli war einer der visio­nären Führer des ANC, die ihrer Zeit weit voraus waren. Mit seinem Kampf für Demok­ratie und gegen Rassis­mus war er für Nelson Mandela ein Vorbild und väter­li­cher Freund. Er wur­de 1907 als Sohn eines schwarzen Missionars der Sieben-Tage-Adven­tisten im heutigen Zimb­abwe geboren. Für die Methodis­ti­sche Kirche kam er als Lehrer nach Pieterma­ritzburg, wo er in den ANC eintrat. 1960 wur­de er als erster Schwarzer mit dem Friedensnobel­preis ausgezeichnet. Sein beschei­denes Wohn­haus in Groutville ist heute ein Museum, das typisch ist für die spannungs­reiche Erin­ne­rungs­kultur Süda­frikas und einen Besuch lohnt.

Von Ballito nach Durban

Mietwagenabgabe

Von Ballito nach Durban

22 km | 20 Minuten
Die kurze Strecke von Ballito nach Durban fährt man am besten über die Auto­bahn (mautpf­lichtig). Wer etwas mehr Zeit hat, kann die reizvol­lere Küsten­straße M4 ab Ballito fahren.

Mietwagenabgabe

Station: Durban, Airport

15 Tage
ab 2.899,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • AVIS-Permit für eSwatini (Swasiland)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
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5. Reise
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