Die schönsten Wildparks - Südafrika
Informationen zum Coronavirus

Savanne, Strand und Hochgebirge

Zwischen Krüger Park und Indischem Ozean

14 Tage | ab 1.199,00 EUR p.P. im DZ*
Mpumalanga – Krüger Park – Swasiland – Hluhluwe Park – Dolphin Coast – Drakensberge

Wo ist Südafrika besonders afrikanisch? Im subtropischen, wilden Osten, wo neben dem Krüger Park die ursprüngliche Bergsavanne des Zululands lockt. Diese Rundreise führt außerdem an den Indischen Ozean und in den Royal Natal National Park, ein wildromantisches Wanderparadies am Fuß der Drakensberge.

Persönlichen Entwurf anfordern

1.–2. Tag: Pretoria

Beschauliche Hauptstadt Südafrikas
Die Haupt­stadt der ehema­ligen Burenre­publik Transvaal, die heute offi­ziell Tshwane genannt wird, wur­de erst 1855 von dem Burenführer Andries Preto­rius gegründet und ist bis heute afri­kaans geprägt, wovon Bauten wie das Voort­rekker Denkmal zeugen. Als die Süda­fri­ka­ni­sche Union gegründet wur­de, wur­de Pretoria admi­ni­s­t­ra­tive Haupt­stadt, während Kapstadt seither das Parla­ment beherbergt. Im Oktober, wenn die Jaca­randabäume blühen, ist die grüne Stadt besonders schön. Sehens­wert sind einige Museen, besonders das Transvaal Museum mit seiner präh­is­to­ri­schen Abtei­lung.

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Toyota Corolla Stufen­heck o.ä. (IDMR)
Tarif: premium cover + Navi

Die Region zwischen Johannesburg und Pretoria weist weltweit eine der höchsten Wachstumsraten auf. Auf neuen Highways fährt man an Baugebieten und Gewerbeflächen vorbei.

A

Zu Gast in einer Villa in Brooklyn

Die Villa aus dem Jahr 1927 liegt an einer Allee in einem ruhigen Vorort von Brooklyn. Die eleganten Zimmer sind zum Teil mit antiken Möbeln eingerichtet und blicken auf einen großen Garten mit Swimmingpool; Minikühlschränke gehören ebenfalls zur Ausstattung. mehr ...

Frühstück wird auf der Terrasse am Pool serviert; Lunch und Dinner gibt es auf Nachfrage. Ganz in der Nähe ist die Brooklyn Mall mit Kinos und Restaurants. 

... weniger

Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Union Buildings

Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung

Der 275 Meter lange, halbkreisför­mige Gebäude­komplex von 1913 hat zwei Flügel, die die dama­ligen Amts­spra­chen Englisch und Afri­kaans symboli­sieren. Heute ist das Union Building Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung und des Präsidenten. In den Gärten befinden sich Denkmäler und Statuen von Premiermi­nistern und Präsidenten, unter anderem von Nelson Mandela, der hier am 10. Mai 1994 verei­digt wur­de.

mehr ...

Voort­rekker­denkmal

Impe­riales Denkmal des Weißen Süda­frikas

Der massive Granitbau wur­de von 1937 bis 1949 zu Ehren der Voort­rekker errichtet, die die Kapko­lonie zu Tausenden zwischen 1835 und 1854 verließen, um weitere Gebiete des heutigen Süda­frika zu besiedeln. Dabei diente das Völker­schlachtdenkmal in Leipzig als Vorlage. Der gewal­tige Bau ist weithin sichtbar.  Drei der vier Ecken des Gebäudes werden von Granitfiguren der Voort­rekkerführer Andries Preto­rius, Hendrik Potgieter sowie Piet Retief eingenommen, die vierte von einem symboli­schen namen­losen Voort­rekkerführer. Die 25 x 25 Meter große Heldenhalle ist über Außen­treppen zu begehen. Sie wird bekrönt von einem 41 Meter hohen Dom. Umgeben ist das Denkmal von einer Mauer, auf der 64 steinerne Ochsenkarren abge­bildet sind. Diese symboli­sieren eine Wagenburg, die die Voort­rekker mit ihren Wagen im Vertei­digungs­fall errich­teten.

mehr ...

2.–4. Tag: Sabie

Hübsches Bergstädtchen westlich des Krüger Parks
Goldgräber und Großwildjäger waren die ersten Euro­päer, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend nieder­ließen. Heute hat die Stadt im schönen Berg­land west­lich des Krüger Parks knapp 10.000 Einwohner. Bei Reisenden ist der Ort beliebt, weil man von hier aus Tages­ausflüge auf der Panorama Route oder in den Krüger Park machen kann.

Die Strecke führt zunächst über reizloses Hochland. Erst an der Abbruchkante zum afrikanischen Tiefland bei Waterval Boven wird die Landschaft interessant.

Dull­st­room

Netter Ort für Verschn­auf­pause

Das kleine Städt­chen in der Provinz von Mpumalanga wur­de 1883 von einem Amster­damer Kaufmann namens Wolterus Dull für Aussiedler aus den Nieder­landen gegründet. Als das Dorf im Zweiten Buren­krieg zerstört wur­de, gingen allerdings die meisten Siedler wieder zurück. Heute zählt das Städt­chen viele Restau­rants, Cafés und Geschäfte, in denen Urlauber auf der Durchreise Farm­pro­dukte oder Kunst­gewerbe kaufen und sich dabei von den langen Fahrten erholen können.

mehr ...
B

Zu Gast in einem B&B in Sabie

Das B&B liegt in einem ruhigen Wohngebiet, etwas außerhalb des Zentrums von Sabie. Alle vier Gästezimmer verfügen über große Glastüren, die Zugang zur Veranda bieten. mehr ...

Von hier eröffnet sich ein herrlicher Ausblick über bewaldete Hänge bis hin zu den grünen Höhen der Drakensberge.
Besonders am Abend, wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages langsam hinter den Bergen versinken und das Zirpen der Grillen die Szenerie untermalt, lohnt es sich, für einen Moment hier Patz zu nehmen und bei einem Sundowner die Umgebung in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen.
Die Gastgeber sind hilfsbereit und stehen bei Interesse jederzeit gerne mit Ausflugstipps oder Restaurantempfehlungen zur Seite. 

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Blyde River Canyon

Grandiose Bergwelt im Westen des Krüger Parks

Die Bergwelt von Mpumalanga liegt west­lich des Krüger Natio­nalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land mit einem Höhen­un­ter­schied von 1.300 m. Die vom Indi­schen Ozean heran­zie­henden Regen­massen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Land­schaft mit Wasser­fällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgs­bächen bildet. Blyde River gehört zu den außer­or­dent­li­chen landschaft­li­chen Höhe­punkten Süda­frikas. Eine Panorama-Route für Auto­fahrer führt zu Wasser­fällen, den Potholes und Punkten mit überwäl­tigender Aussicht ins afri­ka­ni­sche Tief­land und weit in den Krüger Park hinein. Die Weite, Stille und Unbe­rührt­heit dieser einzig­ar­tigen Land­schaft erschließt sich aber nur dem Wanderer.

mehr ...

God's Window

überwäl­tigende Aussicht auf den Blyde River Canyon

Das „Fenster Gottes“ ist ein 1.830 Meter hoher Aussichts­punkt auf den Blyde River Canyon, der sich weiter östlich und tausend Meter tiefer erstreckt. Von drei Aussichts­platt­formen am Rand der dicht bewal­deten Hänge kann man bis ins Lowveld sehen, wo man am Horizont den Krüger Park erahnt. Lohnens­wert ist der beschilderte Weg zum nahen Regen­wald.

mehr ...

Potluck Boskom­buis

Busch­re­stau­rant mit Real South African Food

Das urige Restau­rant unweit von Bourke's Luck Potholes serviert deftige süda­fri­ka­ni­sche Küche an einer Aussichts­stelle am Treur River. Seitdem es in der Zeitschrift Country Life vorge­stellt wur­de, ist es zwar kein Geheim­tipp mehr, aber immer noch sehr empfehlens­wert.
Täglich geöffnet von 10 – 16 Uhr.

mehr ...

Wande­rung zu den Bridal Veil Falls

Durch Wald zu den 70 Meter hohen Wasser­fällen

Die „Brautschleier-Wasser­fälle“ sind mehr als 70 Meter hoch und besonders eindrucksvoll in der Regenzeit. Sie werden von einem Nebenfluss des Sabie Rivers gebildet. Der Wanderweg beginnt am Ortsrand von Sabie.

mehr ...

Rundweg am Blydepoort Dam

Die kurze Rundwande­rung beginnt am Kadisi Restau­rant und führt durch die dichte Vege­ta­tion in den Canyon hinein. Durch ein Seitental geht es etwas gemäch­li­cher wieder bergan. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 290 Meter)

mehr ...

4.–6. Tag: Krüger Nationalpark – der Südwesten

Pflanzenvielfalt und seltene Tiere in grüner Hügellandschaft
Während große Teile des Krüger Parks zur flachen Tief­ebene gehören, ist der Südwesten relativ bergig. Weil es rund um Male­lane, Berg-en-Dal und am Preto­riuskop immer etwas mehr regnet, sind die Granit­hügel grün bewachsen und von einer immensen Pflanzen­viel­falt. Das zieht besonders viel Wild an, darunter Antilo­pen­arten, die sonst nirgendwo vorkommen, wie die Rehan­tilope. Besonders beein­dru­ckend ist der Shabeni Hill, ein grün bewach­sener Dom aus Granit in der Nähe des Preto­riuskop Camps.
C

Zu Gast im Pretoriuskop Camp

Pretoriuskop liegt im südwestlichen Teil des Krüger Nationalparks, neun Kilometer vom Numbi Gate entfernt. mehr ...

Die Gegend wird bestimmt von interessanten Felsformationen. Bekannt ist dieser Teil des Parks durch seine vielen Impalas, Zebras und Gnus. Aber auch andere Tiere, die im Krüger Park leben, kann man hier zu Gesicht bekommen. Im Camp gibt es eine Tankstelle, ein Restaurant sowie einen Supermarkt. Pirschfahrten und Bush Walks werden vor Ort angeboten.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Hazyview

Tor zum Krüger Park

Die Klein­stadt am Rande des Krüger Parks wur­de erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwest­li­chen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tages­ausflüge unter­nehmen. Neben einer breiten Restau­rant­szene werden unter­schied­liche Tages­ak­tivi­täten ange­boten, darunter Golf, Wild­wasser-Rafting und Parag­liding.

mehr ...

Preto­riuskop

Park Camp an einem Granit­hügel

Das älteste Camp im Krüger Park liegt an einem Granit­hügel, wo ein Anführer der Voort­rekker, Willem Preto­rius, beer­digt ist und sich manchmal Leoparden aufhalten. Die Umge­bung ist male­risch, das Camp selbst aber ein biss­chen ange­staubt. Das Schwimmbad ist in den Fels hinein­ge­baut.
Restau­rant, Schwimmbad, Tank­stelle und Laden sind vorhanden.

mehr ...

Berg-en-Dal

Aussicht über die Savanne

Im Gegen­satz zu den Camps weiter nörd­lich liegt Berg-en-Dal in einer Hügel­landschaft zwischen „Berg und Tal“. Daher hat man eine großar­tige Aussicht über die Savanne. Da es eines der jüngeren Camps im Natio­nal­park ist, sind die Einrich­tungen anspre­chender. Wie jedes andere Camp zieht es Paviane und Meerkatzen an.
Restau­rant, Laden, Swimmingpool, Besu­cher­zentrum und Tank­stelle sind vorhanden.

mehr ...

6.–8. Tag: Swasiland

Afrikanisches Dorfleben im Reich von King Mswati
Das Land der Swathis ist ein selbst­stän­diges König­reich, in dem das Land­leben noch tradi­tioneller ist als in Süda­frika. Bei der Durchreise fällt sofort der krasse Gegen­satz zwischen den riesigen Zuck­er­rohr- und Anan­as­plan­tagen auf der einen und den Kleinstfarmen (bis zu einem Hektar) auf der anderen Seite auf. Das Reich von König Mswati III. ist kaum größer als Schleswig-Holstein, bietet aber ein viel­sei­tiges Landschafts­bild: Hoch­flächen, Busch­land und Wälder lösen einander ab. Besonders reizvoll aber ist das Berg­land im Westen mit tief einge­schnit­tenen Flus­stälern und Wildparks fernab von den Haupt­rei­se­routen durch das südliche Afrika.

Südlich von Malelane überquert man die Grenze nach Swasliand. Der Übertritt ist unproblematisch und meist ohne Wartezeit. Hinter der Grenze wirkt die Landschaft anders: Statt großflächiger Zuckerrohrplantagen säumen jetzt dörfliche Kraals mit strohgedeckten Rundhütten die Straße.

Male­lane

Tor zum südli­chen Krüger-Park

Der Ort im Süden des Krüger Parks ist im 19. Jahr­hun­dert mit der Großwildjägerei entstanden. Als 1926 die Jagd verboten und der Park eingezäunt wur­de, siedelten sich Zuck­er­rohrfarmer am Croco­dile River an. Der Stacheldraht hielt jedoch nur die kleineren Tiere ab. Elefanten durch­bra­chen ihn regelmäßig, weil sie Zuck­er­rohr lieben. Dass sie auf ihren nächt­li­chen Fress­zügen die Felder verwüs­teten, brachte ihnen die Todfeindschaft der Farmer ein. Erst ein 1963 gezogener, auch für Elefanten unüberwind­li­cher Zaun brachte den Frieden zwischen den Dickhäu­tern und den Einwoh­nern von Male­lane, die heute von der Nähe zum Park profi­tieren.

mehr ...

Phoph­onyane Falls

üppigen Vege­ta­tion und reiche Vogelwelt

Die Wasser­fälle des Phoph­onyane Flusses liegen im gleich­na­migen Natur­re­servat und lohnen einen Besuch wegen der üppigen Vege­ta­tion und der reichen Vogelwelt. Von der Lodge aus führen Wander­wege durch den Busch, wo man einen Blick über die Fälle und Berge der Umge­bung hat.

mehr ...

Ngwenya Glass

Glasbläserei am Wegesrand

Ngwenya Glass war ein Projet der schwe­di­schen Entwick­lungs­hilfe, das 1979 angefangen wur­de. Inzwi­schen ist es zu einer der wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten Swasi­lands avanciert. Gäste haben Zutritt zur Werk­statt in Hhohhot und können (außer sonn­tags) zuschauen, wie die Vasen, Lampen­schirme und Schüs­seln entstehen. Rings um den Laden haben sich verschiedene andere Kunst­gewerbe-Läden ange­siedelt.

mehr ...
D

Zu Gast in einem Wilderness Camp

Das Camp liegt im Mkhaya Park, der zu den Big Game Parks of Swaziland gehört. Bis auf Elefanten und Löwen sind alle Big Five vertreten. mehr ...

Die Übernachtung im Bush Camp bietet eine einzigartige Erfahrung afrikanischer Wildnis, wie sie in den privaten Camps am Krüger Park kaum noch möglich ist. 

Es besteht aus strohgedeckten Chalets (alle mit eigenem Bad), die sorgsam und weitläufig in den Urwald eingefügt wurden. Da es keine Elektrizität gibt, wird das Camp abends mit Petroleumlampen ausgeleuchtet. Nach dem Dinner am Lagerfeuer unter einem gigantischen Wurstbaum, der die Mitte des Lagers markiert, ziehen sich die meisten Gäste in ihr Chalet zurück, um in Ruhe den Geräuschen der Nacht zu lauschen. Am nächsten Morgen wird vor dem Frühstück eine Wildfahrt im Geländewagen angeboten. Nach dem Frühstück geht es gegen 09:00 Uhr wieder zurück zum Auto. Wer zwei Tage bleibt, kann tagsüber an einer geführten Buschwanderung teilnehmen oder auch Zeit zur Tierbeobachtung im nahe gelegenen Unterstand (Kirky’s Hide) verbringen.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

Mkhaya Game Reserve

Nashorn­refugium in Swasi­land

Mkhaya gehört zu den drei Big Game Reserves von Swazi­land, die sich frei­lich, was ihre Größe angeht, nicht mit dem Krüger Park messen können. 1979 wur­de die von Schirmaka­zien domi­nierte Dornensavanne zum Reservat erklärt – zunächst zum Schutz des tradi­tionellen Nguni Viehs. Im Laufe der Jahre verschob sich der Schwer­punkt, so dass heute vor allem gefähr­dete Wild­tiere hier leben. So bekommt der Besu­cher meist Säbel- und Halbmondan­tilopen, Spitz- und Breitmaul­nas­hörner zu sehen. Das Personal rekrutiert sich ausschließ­lich aus den umliegenden Dörfern. Die Anti-Wilderer-Einheit des Parks gilt als eine der effi­zi­en­testen in Afrika.

mehr ...

8.–10. Tag: Hluhluwe

Kleinstadt zwischen Wildparks und Ananasfeldern
Die Stadt mit knapp 4000 Einwoh­nern liegt im Herzen des Zulu­landes zwischen dem Isimangaliso-Wetland-Park und dem Umfulo­lozi-Hluhluwe-Park. Der Name wird „Chluchluwe“ ausge­spro­chen, was in der Zulu­sprache „dornige Schlingpflanzen“ heißt, die in großem Mengen am Hluhluwe-Fluss wuchern. Im Einzugsgebiet der Stadt gibt es viele Wildparks, außerdem Rinderzucht, Nutz­holz und Zuck­er­rohr. Bis zu 95 Prozent der süda­fri­ka­ni­schen Anan­as­pro­duk­tion kommen aus der Gegend.

Die Route führt entlang der flachen Lebomboberge von Nord nach Süd. In der Nähe von Golela überquert man die Grenze nach KwaZulu Natal. Dort befindet sich auf südafrikanischer Seite die Border-Cave, eine Höhle, in der bereits vor 80.000 Jahren Menschen gelebt haben. Allerdings ist sie nur von der Tembe Elephant Lodge aus zugänglich.

Mkhuze Game Reserve

Kontra­st­rei­cher Park in Küsten­nähe

Der Park im abge­legenen Nord­osten von KwaZulu Natal schützt auf 40.000 Hektar eine über­ra­schend viel­sei­tige und kontra­st­reiche Land­schaft – von den Abhängen des Lebombo Gebirges im Westen über die sanft hüge­lige Savanne bis zum Wald- und Sumpf­land in der Nähe der Küste. Besonders schön sind zwei natür­liche Feuchtbiotope, die von Wasser­li­lien und Fever Trees (Gelbrin­den­aka­zien) gesäumt werden. Nicht weniger als 600 Vogel­arten sind hier verzeichnet, mehr als in ganz Europa! Große Popu­la­tionen von Fluss­pferden und Krokodilen lassen sich von mehreren Hoch­ständen aus beob­achten, ebenso Breit- und Spitzmaul­nas­hörner, Elefanten, Giraffen und Leoparden sowie Gnus und verschiedene Antilo­pen­arten.

mehr ...
E

Zu Gast im Hilltop Camp

Das staatliche Camp gehört zu den schönstgelegenen des Landes – die Aussicht über den halben Hluhluwe Park ist beeindruckend, vor allem vom Restaurant und seiner Terrasse. mehr ...

Die Chalets sind teilweise ein bisschen in die Jahre gekommen. Vom Camp aus kann man in Gruppen bis zu acht Personen mit einem Wildhüter Pirschfahrten und Wanderungen durch die Wildnis des Naturparks unternehmen und dabei die großen Tiere Afrikas entdecken. Diese Touren werden an der Rezeption gebucht.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Hluhluwe-iMfo­lozi-Park

Berg­savanne und Heimat der Nashörner

Mit knapp tausend Quad­ratki­lome­tern ist der aus Umfo­lozi (heute: iMfo­lozi) und Hluhluwe zusam­menge­legte Park zwar wesent­lich kleiner als der Krüger Park, steht ihm aber, was die Viel­sei­tigkeit der Land­schaft, Pflanzen- und Tierwelt angeht, um nichts nach. Während Hluhluwe im Nordwesten bergig und bewaldet ist, wird Umfo­lozi von offenem, weitem Bushveld geprägt. Im Park leben alle  Big Five. Bekannt wur­de Umfo­lozi wegen seiner Rolle bei der Rettung des Breitmaul­nashorns (White Rhino). Anfang der 1960iger Jahre gab es nur noch wenige Dutzend Exem­plare welt­weit – die meisten von ihnen in Umfolzi. Dank strenger Schutz­maß­nahmen ist die Popu­la­tion wieder auf über tausend allein in Umfo­lozi ange­stiegen. Jähr­lich können über­schüs­sige Tiere in andere Parks ausge­siedelt werden.
Spekta­kulär liegt das Hilltop Camp von Hluhluwe mit weiter Aussicht über die Berg­savanne, die man vom Besu­cher­zentrum oder dem Restau­rant aus genießen kann.

mehr ...

10.–12. Tag: Dolphin Coast

Badestrände und Delfine nördlich von Durban
Der Küsten­ab­schnitt nörd­lich von Durban trägt seinen Namen nach einer Kolonie von etwa 500 Delfinen, die dort ganzjährig an der Küste leben. Im August, wenn die Sardi­nenschwärme von Süden kommen, versammeln sich dort über 10.000 Delfine zum Festschmaus. Mit viel Glück kann man sie am frühen Morgen in den Wellen spielen sehen. Darüber hinaus gehört die Dolphin Coast zu den belieb­testen Bade­plätzen Süda­frikas. Die schier endlosen Sand­strände werden mit wach­sender Entfer­nung von Durban immer einsamer. Viele Bade­orte liegen an der Küste. Wegen des vom Äquator kommenden warmen Meer­es­stroms am West­rand des Indi­schen Ozeans kann hier das ganze Jahr über gebadet werden, auch wenn es im süda­fri­ka­ni­schen Winter eher kühl ist (circa 18° C). Das hüge­lige Hinter­land ist von wogenden Zuck­er­rohrfel­dern geprägt. Dazwi­schen finden sich immer wieder kleinere Natur­re­servate, in denen der ursprüng­l­iche Küsten­regen­wald mit seiner eigen­tüm­li­chen Fauna und Flora erhalten ist.

Dann und wann schimmert der Indische Ozean hinter den wogenden, grünen Zuckerrohrfeldern und Eukalyptusplantagen durch. Einzige nennenswerte Stadt ist Stanger, eine schmucklose Ansiedlung, die vor über 100 Jahren von indischen Zuckerrohrarbeitern gegründet wurde.

St. Lucia

Badeort am Isimangaliso-Wetland Park

Der kleine Ort liegt an der Mündung der Lake St. Lucia Lagune ist das touris­ti­sche Zentrum des iSimangaliso Wetland Parks (vormals Greater St. Lucia Wetland Park). Er liegt auf einer schmalen Landzunge, begrenzt durch das Mündungs­gebiet des St. Lucia Flusses im Westen und den Indi­schen Ozean im Osten. Man kann den Ort in einem drei­stün­digen Spaziergang umrunden und geht die meiste Zeit dabei über Strand und Dünen. Vom Estuary Beach führt auch ein hözender Boardwalk ein Stück an der Lagune vorbei durch die Land­schaft zum Camping­platz und zum Ski Boat Club. Hier lassen sich Krokodile und Wasservögel beob­achten. Große Hotels gibt es bislang nicht, dafür eine Reiher privater Unterkünfte und ein paar Restau­rants, in denen meist Süda­fri­kaner zu Gast sind.

mehr ...

Umlalazi Nature Reserve

Küsten­regen­wald und Mangrovenhaine

Das Natur­re­servat bei Mtunzini schützt einen der letzten Reste des Küsten­regen­walds, der schon im 19. Jahr­hun­dert weitge­hend dem Zuck­er­rohr­anbau zum Opfer gefallen ist. Ein schöner Wanderweg führt durch einen dichten, von Meerkatzen bewohnten Urwald und weiter am Umlalazi-Fluss entlang, wo man durch einen schönen Mangroven­wald bis zum Strand kommt.

##DB­Bild11021048##

mehr ...

Raphia Palm Monu­ment

Auf Bohlen­wegen in den sumpfigen Palmen­wald

Wo der uMlalazi River ins Meer mündet, wur­de Anfang des 20. Jahrhunderts eine Plan­tage aus Raffia-Palmen gepflanzt. Die Blätter der Palme gehören zu den größten, die die Natur hervor­bringt. Als sich die Fasern jedoch als zu kurz für eine kommer­zi­elle Nutzung erwiesen, über­ließ man die Pflanzen sich selbst. Sie wuchsen üppig und vermehrten sich. Heute gehört der Palmen­wald zu einem der ganz wenigen in Süda­frika und steht unter Natur­schutz. Ein kurzer Spazierweg durch den sumpfigen Unter­grund führt teilweise über Holz­planken. Manchmal kann man sogar den Palmgeier in den Wipfeln sehen, der sich ausschließ­lich von den Früc­hten der Raffia­palmen ernährt.

mehr ...
F

Zu Gast in einem B&B in Salt Rock

Das B&B liegt in Salt Rock, einem Badeort 50 Kilometer nördlich von Durban, und ist 400 Meter vom Strand entfernt. mehr ...

Geschäfte und gute Restaurants sind in der Nähe. Die Zimmer haben eine Klimaanlage und einen eigenen Zugang zum Garten. Die freundlichen Gastgeber vermitteln gerne Tagesaktivitäten – von Angeln über Golfen bis zu Rundflügen mit einem Ultraleichtflugzeug.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Durban

Mehr als eine Bade­me­tro­pole

Die Bade­me­tro­pole Süda­frikas genießt ganzjährig warmes Wetter. Aufgrund des Mozambique Stroms, der vom Äquator her an der Ostküste Afrikas nach Süden fließt, ist auch das Meer immer warm. Doch Durban ist mehr als seine Golden Mile am Indi­schen Ozean. Die drittgrößte Stadt Süda­frikas hat den größten Hafen Afrikas und Indu­s­trie. Vor allem aber ist sie die indischste unter den Städten Süda­frikas. Heute geht von der ursprüng­lich briti­schen Sied­lung ein kosmo­poli­ti­scher Reiz aus. Inder, Zulus und Weiße leben dicht gedrängt beiein­ander und sorgen für ein buntes Völker- und Kulturgemisch.

mehr ...

Salt Rock

Entspannter Feri­enort mit Gezei­tenschwimmbad

In der Nähe von Ballito liegt Salt Rock – eine Feri­en­sied­lung mit entspannter Urlaubs­atmo­sphäre, auch für die Bevöl­ke­rung. Der Name Salt Rock stammt aus den Tagen von König Shaka, dessen Mägde bei Ebbe getrock­netes Salz sammelten. Das Salz wur­de für den Handel mit den Sied­lern genutzt. Der Strand bietet einige gute Stellen zum Angeln aber auch wundervolle Riffe. Am Haupt­strand gibt es Life­guards und ein großes Gezei­tenschwimmbad, in dem Kinder bei Flut sicher schwimmen können.

mehr ...

Thompson's Bay

Meer­es­schwimm­be­cken im Indi­schen Ozean

Norma­lerweise ist es nicht ungefähr­lich, im Indi­schen Ozean zu schwimmen. Nur an besonderen Stränden an der Dolphin Coast gibt es Hainetze. Hinzu kommen gefähr­liche Unter­strö­mungen, daher sollte man immer einen Strand­ab­schnitt mit Life­guards wählen. Ein gute Möglichkeit, im Salz­wasser zu schwimmen, bietet das geschützte Meer­es­schwimm­be­cken in der Thompson's Bay bei Shaka's Rock. Von dort kann aus man auch schöne Strandspa­ziergänge machen.

mehr ...

12.–14. Tag: Drakensberge

Wunderwelt und Wanderparadies
Die Drakensberge von Natal bilden den drama­tischsten Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land. Saftige Wiesen, schroffe Felswände und bizarre Gipfel schaffen ein maje­s­tä­ti­sches Hoch­ge­birgspan­orama, das völlig verschieden ist von dem der durch Flus­stäler und Gebirgsketten geprägten Alpen. Fast überall hat man einen grandiosen Weit­blick in das afri­ka­ni­sche Tief­land. Die Drakensberge waren über Jahrhunderte Rückzugs- und Fluch­torte der San. In Höhlen und an Fels­über­hängen haben sie tausende von Zeich­nungen und Gravuren hinter­lassen. Die UNESCO hat die Drakensberge daher als Welt­natur- und als Welt­kultur­erbe einge­stuft. Der uKhahl­amba-Drakensberg  Park ist von einem Netz herr­li­cher Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit durch­zogen. Die längsten gehen über mehrere Tage. Über­nachtet wird teilweise in Höhlen, die schon von den San bewohnt waren.

Durban, die drittgrößte Stadt Südafrikas, liegt auf der Strecke. Wer will, kann einen Abstecher zum Victorian Market machen, dem indischsten aller Märkte in Südafrika. Hier kann man sich Curry mischen lassen oder Kunstgewerbe aus ganz Afrika kaufen.

Natal Midlands

Klein-England im Vorland der Drakensberge

Die sanft gewellte Land­schaft zwischen Pieterma­ritzburg und den Drakensbergen würde man eher dem engli­schen oder schot­ti­schen Berg­land zuordnen als dem afri­ka­ni­schen Konti­nent. Tatsäch­lich wurden die Natal Midlands bis heute von engli­schen Sied­lern erschlossen und geprägt. Zwischen Mooi River und Howick weiden Kühe und Pferde auf saftigen Wiesen. Neben wohlha­benden Farmen und kleinen Ortschaften gibt es Boarding Schools, die es mit jedem engli­schen Elite-Internat aufnehmen können. Erschlossen wird die Land­schaft durch den Midlands Meander. Die Feri­en­straße wur­de in den 1980er Jahren von lokalen Künst­lern ins Leben gerufen und verbindet Museen, Gale­rien, Farm­shops und kleine Restau­rants.

mehr ...

Pieterma­ritzburg

Britisch anmu­tende Haupt­stadt von KwaZulu Natal

Die Stadt wur­de 1839 von Voort­rekkern gegründet und nach Piet Retief und Gerrit Maritz benannt. Kurz danach wur­de sie von Briten übernommen, was man an Parks, Gärten einigen gut erhal­tenen Kolo­ni­al­bauten merkt. Auf seiner Fahrt von Durban nach Johan­nesburg wur­de Gandhi 1893 bei Pieterma­ritzburg aus dem Zug geworfen, weil er als Inder in einem für Weiße bestimmten Abteil Platz genommen hatte. Dieses Ereignis hat ihn entschei­dend geprägt. Ihm zu Ehren wur­de eine Statue vor dem Colo­nial Building errichtet, Während des Ersten Welt­kriegs befand sich in Pieterma­ritzburg ein Konzent­ra­ti­ons­lager für deut­sche Gefan­gene aus Deutsch-Südwest-Afrika.

mehr ...

Howick Falls

Sagen­umwobene Wasser­fälle

Nahe dem Ort Howick in den Midlands von Natal stürzt der Mngeni River 119 Meter eine senk­rechte Felswand hinab. Für viele Zulu ist kwaNogqaza, wie sie die Howick Falls nennen, ein magi­scher Ort voller Gefahren. Im Becken unter­halb hält sich nämli­ch das Inkany­amba auf, eine Riesen­schlange und entfernte Verwandte vom Loch Ness Monster. Nur der Sangoma darf sich dem Becken nähern. Alle anderen laufen Gefahr gefressen zu werden. Die Touristen scheint das wenig zu beein­dru­cken. Sie verbinden die Besich­tigung der Wasser­fälle mit einem Besuch des angrenzenden Umgeni Valley Nature Reserves, wo es Zebras, Antilopen und Giraffen gibt.

mehr ...
G

Zu Gast im Camp des Royal Natal National Parks

Das staatliche Camp liegt in einer der schönsten Landschaften Südafrikas, in der Wildnis der nördlichen Drakensberge. mehr ...

Von allen Chalets hat man einen großartigen Blick auf das Amphitheater, eine gewaltige Felswand, die den Abbruch vom afrikanischen Hochland zum Lowveld markiert. Vom Camp aus beginnt ein weites Netz schöner Wanderwege. Im Camp gibt es kein Restaurant, dafür haben die Hütten vollständig eingerichtete Küchen und eine Grillmöglichkeit. Wer dennoch keine Lust auf Selbstverpflegung hat, kann im Mont aux Sources Hotel vor den Parktoren essen gehen.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Royal Natal National Park

Alpines Wander­pa­ra­dies am höchsten Berg Süda­frikas

Der 80 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park im Norden der Drakensberge liegt am Fuße des Mont-aux-Sources, Süda­frikas höchstem Berg. Landschaft­li­cher Höhe­punkt ist das halbmondför­mige Amphi­theater, eine mehr als fünf Kilometer lange und 500 Meter hohe Steil­wand. Der Tugela River hat hier seine Quelle und stürzt sich in mehreren Stufen insge­samt 947 Meter in die Tiefe. Die Wasser­fälle sind damit die zweit­höchsten der Welt. Der Blick vom Amphi­theater wird neben dem vom Kili­man­dscharo zu den spekta­kulärsten in ganz Afrika gezählt. Die Ebenen, die dem Gebirge vorge­la­gert sind, beheimaten Rehan­tilopen, Klipp­springer, Paviane und Gnus. Viele Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit führen durch den Park. Auch Reiten und Klettern sind möglich.

mehr ...

Police Helmet

Schöne Aussicht vom „Polizeihelm“

Die Wande­rung führt vom Then­dele Camp auf einen Aussichtsberg, der tatsäch­lich einem alter­tüm­li­chen Polizeihelm ähnelt. Zum Schluss ist der Weg etwas ausge­setzt.

mehr ...

Lookout Rock Loop

Wande­rung zu einem Aussichtsfelsen

Die einfache Rundwande­rung geht nicht hoch hinaus. Sie bleibt im Tal, führt aber auf gutem Weg durch das Gras­land zu einem Felsen mit schöner Aussicht. Unter­wegs kommt man an einem gurgelnden Bächlein vorbei. Das Geräusch fließenden Wassers ist im ganzen südli­chen Afrika eine Selten­heit und klang in den Ohren der San, die über Jahr­tausende die Urein­wohner waren, wie Musik. (hin und zurück: 7,6 Kilometer, Zeit: 3:30 Stunden, auf und ab: 3701 Meter)

mehr ...

The Crack

Über eine Strick­leiter zum Aussichts­punkt

Die ebenso anspruchsvolle wie atemrau­bende Wander­route folgt zunächst dem einfa­chen Lookout Pfad, führt aber dann weiter nach Westen und tiefer in den Berg hinein. Unter­wegs muss eine Stei­gleiter erklommen werden, was aber einfach ist. Der Abstieg dagegen geht in einem Felsenkamin senk­recht über mehrere Ketten­leitern, Holzleitern oder nur an Ketten hinunter. Tritt­si­cher­heit und und Schwindelfreiheit sind Voraus­setzung. (Hin und zurück: 5 Stunden, 9,9 Kilometer, auf und ab: 660 Meter)

mehr ...

14. Tag: Johan­nesburg

Die Strecke führt zurück zur N3 und von dort durch den Free State nach Johannesburg.

Tseh­lanyane National Park

Wild­was­ser­bäche in Gras- und Fels­landschaft

Der 5.000 Hektar große Park liegt tief in den Maluti-Bergen am Fuß des Holomo Pass. Mit 1.940 bis 3.112 m.ü.M. liegt er größ­ten­teils in der supalpinen Vege­ta­ti­ons­zone. Die Land­schaft ist viel­seitig und abwechs­lungs­reich: Gras­hänge, wild zerklüf­tete Fels­forma­tionen, aber auch einige der wenigen verbliebenen Urwälder in Lesotho gehören dazu. Die Fluss­ufer sind mit Bergb­ambus bewachsen. 24 kleinere Säuge­tier­arten sind regi­s­triert, darunter die afri­ka­ni­sche Wildkatze, Schakale und Paviane. Wegen der Abwe­sen­heit von Raubtieren kann man ohne Beglei­tung auf den bezeichneten Wegen durch den Park wandern oder in den Fels­be­cken der Wild­was­ser­bäche baden. Die Szenerie sorgt dabei immer wieder für überwäl­tigende Fotomo­tive.

mehr ...

Sterkfontein Dam Nature Reserve

Natur­schutzgebiet am Stau­damm mit Geier-Restau­rant

Das ausge­dehnte Natur­schutzgebiet ist um einen Stau­damm herum ange­legt und bietet von allem etwas: zerklüf­tete Berge, weites Gras­land und Wasser. Neben ausge­dehnten Spaziergängen und Wande­rungen kann man Boot fahren und angeln. Besondere Attrak­tion ist das „Vulture Restau­rant“, ein Platz, an dem regelmäßig Geier gefüt­tert werden.

mehr ...

Van Reenen's Pass

Kurvenreiche Straße zwischen Midlands und Hoch­e­bene

Der Pass zwischen Harris­mith im Hoch­land des Free States und Ladis­mith in den Midlands von KwaZulu Natal zeichnet sich durch maje­s­tä­ti­sche Schön­heit aus. Er ist weit und breit der einzige Übergang über die Drakensberge. Heute führt die N3 von Durban nach Johan­nesburg über den Pass. Wegen der vielen Serpen­tinen und dem relativ dichten Verkehr ist der Van Reenen Pass der unfall­träch­tigste unter den süda­fri­ka­ni­schen Pässen. In Van Reenen, dem Ort am oberen Ende des Passes, steht die kleinste katholi­sche Kirche der Welt. Sie hat nur für acht Personen Platz.

mehr ...
Mietwagenabgabe
Johannesburg, Airport

Zusatzleistungen

Wir fordern die Erlaubnis an, um nach eSwatini (Swasiland)  mit dem gemieteten Fahrzeug fahren zu dürfen.
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 1.199,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
ganzjährig

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

Persönlichen Entwurf anfordern

Ihre Beratung
Ihre Beratung

Das Afrika Team
Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Buchungsablauf

1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
Nach Oben