Auf dem Landweg durch Südafrika: Unterwegs in exklusiven Unterkünften
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Leopard Mountain Lodge
Leopard Mountain Lodge BILD
KARTE

Auf dem Landweg durch Südafrika

Unterwegs in exklusiven Unterkünften

22 Tage | ab 3.199,00 EUR p.P. im DZ*
Sabi Sand – Krüger Park – Zululand – Drakensberge – Karoo – Gardenroute – Kapstadt

Zugegeben, auf dem Landweg quer durch Südafrika reisen heißt: viele tausend Kilometer fahren. Wer das in Kauf nimmt, erlebt die verschiedenen Ökozonen Südafrikas und ihre allmählichen Übergänge. Die handverlesenen Unterkünfte gehören zum Besten, was auf unseren Südafrika Reisen geboten wird. Für Entspannung und bestes Essen ist gesorgt, für unvergessliche Erlebnisse mit Mensch und Tier ebenfalls.

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1.–3. Tag: Hazyview

Tor zum Krüger Park
Die Klein­stadt am Rande des Krüger Parks wur­de erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwest­li­chen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tages­ausflüge unter­nehmen. Neben einer breiten Restau­rant­szene werden unter­schied­liche Tages­ak­tivi­täten ange­boten, darunter Golf, Wild­wasser-Rafting und Parag­liding.

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Toyota Corolla Stufen­heck o.ä. (IDMR)
Tarif: premium cover + Navi

A

Zu Gast in einer Lodge am Sabie Tal

Die Lodge mit weitem Blick über das Sabie Tal liegt zwischen dem Krüger Park im Osten und der Gebirgswelt von Mpumalanga im Westen. mehr ...

Gäste werden in komfortablen, geräumigen Chalets untergebracht. Das Dinner mit vier Gängen ist empfehlenswert. Außerdem werden auf Wunsch Safaris im offenen Wagen durch den Krüger Park vermittelt. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Sabie

Hübsches Berg­städt­chen west­lich des Krüger Parks

Goldgräber und Großwildjäger waren die ersten Euro­päer, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend nieder­ließen. Heute hat die Stadt im schönen Berg­land west­lich des Krüger Parks knapp 10.000 Einwohner. Bei Reisenden ist der Ort beliebt, weil man von hier aus Tages­ausflüge auf der Panorama Route oder in den Krüger Park machen kann.

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God's Window

überwäl­tigende Aussicht auf den Blyde River Canyon

Das „Fenster Gottes“ ist ein 1.830 Meter hoher Aussichts­punkt auf den Blyde River Canyon, der sich weiter östlich und tausend Meter tiefer erstreckt. Von drei Aussichts­platt­formen am Rand der dicht bewal­deten Hänge kann man bis ins Lowveld sehen, wo man am Horizont den Krüger Park erahnt. Lohnens­wert ist der beschilderte Weg zum nahen Regen­wald.

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Preto­riuskop

Park Camp an einem Granit­hügel

Das älteste Camp im Krüger Park liegt an einem Granit­hügel, wo ein Anführer der Voort­rekker, Willem Preto­rius, beer­digt ist und sich manchmal Leoparden aufhalten. Die Umge­bung ist male­risch, das Camp selbst aber ein biss­chen ange­staubt. Das Schwimmbad ist in den Fels hinein­ge­baut.
Restau­rant, Schwimmbad, Tank­stelle und Laden sind vorhanden.

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Wande­rung zu den Bridal Veil Falls

Durch Wald zu den 70 Meter hohen Wasser­fällen

Die „Brautschleier-Wasser­fälle“ sind mehr als 70 Meter hoch und besonders eindrucksvoll in der Regenzeit. Sie werden von einem Nebenfluss des Sabie Rivers gebildet. Der Wanderweg beginnt am Ortsrand von Sabie.

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3.–5. Tag: Sabi Sand

Ultimative Safari-Erlebnisse am Rand des Krüger Parks
Das private Wild­re­servat ist mit dem Krüger Park zusam­men­ge­schlossen. Vor Jahren wurden die Zäune niederge­rissen, so dass die Tiere zwischen dem vergleichs­weise kleinen Reservat und der riesigen Wildnis des Krüger Park hin und her wech­seln. In Sabi Sand befinden sich einige der exklusivsten Lodges in ganz Afrika. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unver­gleich­lich viel besser und persön­li­cher ist als in den staat­li­chen Camps des Krüger Parks. Im Mittel­punkt stehen natür­lich die Wildfüh­rungen, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Da diese über Funk mitein­ander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu sehen und die ursprüng­l­iche Wildnis des Kontin­ents zu erleben. Das Reservat darf nur von Über­nach­tungs­gästen besucht werden.

Zwischen den eindrucksvollen Drakensbergen im Westen und der Tiefebene des Krüger Parks im Osten durchfährt man afrikanische Siedlungen, bis man am Schlagbaum von Sabi Sand in die Wildnis kommt.

Potluck Boskom­buis

Busch­re­stau­rant mit Real South African Food

Das urige Restau­rant unweit von Bourke's Luck Potholes serviert deftige süda­fri­ka­ni­sche Küche an einer Aussichts­stelle am Treur River. Seitdem es in der Zeitschrift Country Life vorge­stellt wur­de, ist es zwar kein Geheim­tipp mehr, aber immer noch sehr empfehlens­wert.
Täglich geöffnet von 10 – 16 Uhr.

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Bourke’s Luck Potholes

Gurgelnde Strudellöcher im Blyde River

Wo der Treur River in den Blyde River mündet, hat das Wasser im Laufe der Jahr­tausende tiefe Röhren und Strudellöcher in den Fels geschliffen. Benannt wur­de die Sehens­wür­digkeit nach dem Gold­su­cher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand. Am Besu­cher­zentrum beginnen zwei je fünf Kilometer lange Wander­wege.

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Three Rondavels View Point

Aussicht auf drei Riesenfelsen

Einen besonderen Anblick im Blyde River Canyons bieten die „drei Rundhütten“. Die gewal­tigen, runden Felsen erin­nern die an die Hütten der Einheimi­schen. Den besten Ausblick hat man vom View­point. Hinter den Rondavels sieht man noch den Mari­peskop, den mit 1.944 Metern höchsten Berg der Drakensberge von Mpumalanga.

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B

Zu Gast in einer Buschlodge in Sabi Sand

Mit nur wenigen Chalets gehört die Buschlodge im nördlichen Sabi Sand zu den kleinsten und persönlichsten am Rande des Krüger Parks. mehr ...

Sie liegt an einem Wasserloch mit weitem Blick über eine Ebene, in der sich regelmäßig Elefanten aufhalten. Alle Zimmer sind im afrikanischen Dekor gehalten und haben eine eigene Terrasse. In der Hauptlodge befinden sich die Rezeption, Essbereiche, eine Bar, eine Lounge mit Weinkeller sowie eine kleine Bibliothek. Zudem gibt es zwei Schwimmbäder, ein Spa und ein Fitnessstudio.

Die Lodge bietet eine unvergessliche Buscherfahrung. Die Wahrscheinlichkeit, die großen Tiere Afrikas zu sehen, ist im privaten Sabi Sand Reservat höher als im angrenzenden staatlichen Krüger Park. Wer am frühen Nachmittag ankommt, kann noch an der Pirschfahrt im offenen Jeep teilnehmen, die gegen 16:00 Uhr beginnt und sich bis in die Dunkelheit hinzieht, wenn auch die nachtaktiven Tiere zu sehen sind. Anschließend gibt es Dinner bei Kerzenschein und Lagerfeuer unter dem offenen Sternenhimmel. Gegen 22:00 Uhr wird man zu seinem Chalet geleitet, da das Camp nicht umzäunt ist und mit Überraschungsbesuchen gerechnet werden muss.

Der folgende Tag beginnt in der Morgendämmerung mit einem weiteren Game Drive gegen 6:30 Uhr. Zu dieser Zeit sind besonders Raubkatzen aktiv, die man nicht selten bei der Jagd beobachten kann. Anschließend gibt es einen reichhaltigen Brunch. Vor der Mittagshitze, die man am besten dösend oder lesend am Pool oder auf der eigenen Terrasse verbringt, wird eine Fußwanderung durch die Wildnis angeboten, bei der es vor allem um Spurenlesen, Kleintiere und die Pflanzenwelt geht. Am Nachmittag wiederholt sich das Programm des Vortages. Wer an Fotosafaris interessiert ist, sollte keine Pirschfahrt auslassen, da jede aufgrund der verschiedenen Tiererlebnisse anders verläuft.

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Leistungen: 2 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

Sabi Sand: nörd­li­cher Teil

Mit Ranger und Spurenleser auf Safari

Sabi Sand ist ein privates Wild­schutzgebiet west­lich des Krüger Parks. Das Besondere ist, dass die Zäune zwischen Sabi Sand und dem Krüger Park abge­rissen wurden. Die Tiere migrieren unge­hindert hin und her. Allerdings gelten in Sabi Sand andere Regeln als im Krüger Park: Tages­be­su­cher sind nicht zuge­lassen. Während es im Krüger Park große Camps gibt, die staat­lich betrieben werden, findet man in Sabi Sand ausschließ­lich kleine Lodges, die sich wunderbar in den Busch einpassen. Ferner ist es nicht erlaubt, allein auf Pirschfahrt zu gehen. Die Lodges in Sabi Sand haben ihre eigenen Ranger, die die Gäste in offenen Gelände­wagen ganz nah an die Tiere heranfahren. Im Krüger Park darf man dagegen nicht von der Straße abwei­chen. Der nörd­liche Teil von Sabi Sand ist besonders abge­legen. Man erreicht ihn nur über eine Staub­piste von Acorn­hoek aus. Das Reservat können Sie jedoch nur besu­chen, wenn Sie in einer der Unterkünfte inner­halb des Parks über­nachten.

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5.–7. Tag: Krüger Nationalpark

Südafrikas Tierpark der Superlative
Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der größte, älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien. Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet. 
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.

Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Die Strecke Führt durch den südlichen Teil der Krüger Parks. Rechts und links des Weges wird man ständig Tiere sehen und anhalten. Aussteigen darf man nur in den Camps und besonders bezeichneten Arealen. Die Höchstgeschwindigkeit aus Teerstraßen ist 50 kmh, aus Schotterpisten 40 kmh.

Lower Sabie

Aussichtsre­stau­rant am Sabie-Fluss

Das Camp am Sabie River liegt in einem der besten Tierbe­ob­ach­tungs­reviere des Krüger Parks. Vom Restau­rant aus kann man über den Fluss schauen, wo regelmäßig Fluss­pferde, Wasserbüffel und manchmal auch Elefanten zum Baden kommen. Vor allem Wasservögel finden hier ein Para­dies, nachdem der Fluss aufge­staut wur­de.
Tank­stelle, Restau­rant und Läden sind vorhanden.

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Krüger Natio­nal­park – der Südosten

Big Five an den Wasserlöchern

Nirgendwo sonst im Krüger Park ist die Chance größer, alle Big Five zu sehen, als im Südosten. Das liegt daran, dass in der Region zwischen dem Sabi River und dem Croco­dile River Wasser reich­lich vorhanden ist. Eine Basalt­schicht unter dem Gras sorgt dafür, dass der Regen nicht versi­ckert, sondern sich in kleinen Teichen und Wasserlöchern sammelt. So können Wild und Raubtiere die lange Trockenzeit über­stehen.

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C

Zu Gast in einer Lodge am Crocodile River

Die mehrfach ausgezeichnete Lodge liegt am Südufer des Crocodile River, dem Grenzfluss zum Krüger Park, und bietet weite Blicke in die Wildnis hinein. mehr ...

Von der Veranda aus kann man Raubtieren beim Trinken und Elefanten beim Baden zuschauen. Alle Zimmer sind mit Minibar und Klimaanlage ausgestattet, einige haben einen eigenen Balkon. Die Küche ist ausgezeichnet und wird durch eine ihr ebenbürtige Weinkarte ergänzt. Ein Swimmingpool ist vorhanden. Auf Wunsch werden Wildfahrten oder Wanderungen durch den Krüger Park vermittelt. Gäste haben ferner die Möglichkeit, auf dem exklusiven Leopard Creek Golf Course zu spielen.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Male­lane

Tor zum südli­chen Krüger-Park

Der Ort im Süden des Krüger Parks ist im 19. Jahr­hun­dert mit der Großwildjägerei entstanden. Als 1926 die Jagd verboten und der Park eingezäunt wur­de, siedelten sich Zuck­er­rohrfarmer am Croco­dile River an. Der Stacheldraht hielt jedoch nur die kleineren Tiere ab. Elefanten durch­bra­chen ihn regelmäßig, weil sie Zuck­er­rohr lieben. Dass sie auf ihren nächt­li­chen Fress­zügen die Felder verwüs­teten, brachte ihnen die Todfeindschaft der Farmer ein. Erst ein 1963 gezogener, auch für Elefanten unüberwind­li­cher Zaun brachte den Frieden zwischen den Dickhäu­tern und den Einwoh­nern von Male­lane, die heute von der Nähe zum Park profi­tieren.

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Serenity Forest

Regen­wald-Oase in heißer Savanne

Zwischen Krüger Park im Norden, Swazi­land im Süden und Mozambique im Osten liegt ein kaum bekanntes Gebirgs­massiv, das viel Regen vom Indi­schen Ozean abfängt. Obwohl der Krüger Park nur etwa 15 Kilometer entfernt liegt, befindet man sich hier in einer anderen Welt. Statt trockener, heißer Savanne ist es auf den Höhen durch­schnitt­lich sieben Grad kühler, was nach der schwülen Hitze des Parks meist als wohltuend erlebt wird. In den Tälern wächst ein immer­grüner Berg­regen­wald, durch den kris­tallklare Flüsse fließen. Einige Wege durch­ziehen das Gebiet und führen zu herr­li­chen Aussichts­punkten.

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Koma­tipoort

Tor zum südli­chen Krüger Park

Die Klein­stadt im Süden des Krüger Parks wur­de 1887 als süda­fri­ka­ni­scher Grenzposten auf der Bahn­strecke zwischen Pretoria und Maputo gegründet. Sie liegt an der Mündung des Croco­dile Rivers in den Komati, der wenige Kilometer fluss­abwärts eine Schlucht durch die Lebomboberge gegr­aben hat. Koma­tipoort liegt in der heißesten Klimazone Süda­frikas, in der besonders Zuck­er­rohr, Bananen und Zitrusfrüchte gedeihen. Die Durch­schnitts­tempe­raturen betragen im Winter 26 °C, im Sommer 33 °C.

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7.–9. Tag: Wildparks im Zululand

Artenvielfalt zwischen Ozean und Bergsavanne
Die Parks im Norden von KwaZulu Natal sind zwar weniger bekannt als der Krüger Park. Da sie vom Indi­schen Ozean bis hoch in die Berge reichen, sind sie dafür abwechs­lungs­rei­cher und vielfäl­tiger. Der bekann­teste und größte Park ist der Hluhluwe-iMfo­lozi-Park, der aus dem das Jagdgebiet von König Shaka hervor­gegangen ist.
Vor allem in den tiefer gelegenen Gebieten sind Tempe­raturen von über 38°C im Sommer keine Selten­heit. Während die Land­schaft dann von üppiger Schön­heit ist, ist der Winter wegen der redu­zierten Wasser­stellen die bessere Zeit zur Wildbe­ob­ach­tung. Im Sommer sollte man sich dazu sehr früh am Morgen oder abends auf den Weg machen. Von verschiedenen Camps aus werden Wande­rungen mit Wildhütern durch die ursprüng­l­iche Wildnis ange­boten.

Die Strecke führt durch das selbständige Königreich Swaziland. Der Grenzübertritt ist unproblematisch. Anders als im benachbarten Südafrika ist die dörfliche Siedlungsstruktur weit verbreitet. Die Straßen sind gesäumt von Kraals mit strohgedeckten Rundhütten, um die Ziegen, Kinder und Hunde laufen.

Phoph­onyane Falls

üppigen Vege­ta­tion und reiche Vogelwelt

Die Wasser­fälle des Phoph­onyane Flusses liegen im gleich­na­migen Natur­re­servat und lohnen einen Besuch wegen der üppigen Vege­ta­tion und der reichen Vogelwelt. Von der Lodge aus führen Wander­wege durch den Busch, wo man einen Blick über die Fälle und Berge der Umge­bung hat.

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Ngwenya Glass

Glasbläserei am Wegesrand

Ngwenya Glass war ein Projet der schwe­di­schen Entwick­lungs­hilfe, das 1979 angefangen wur­de. Inzwi­schen ist es zu einer der wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten Swasi­lands avanciert. Gäste haben Zutritt zur Werk­statt in Hhohhot und können (außer sonn­tags) zuschauen, wie die Vasen, Lampen­schirme und Schüs­seln entstehen. Rings um den Laden haben sich verschiedene andere Kunst­gewerbe-Läden ange­siedelt.

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Mbabane

Kunst­gewerbe aus ganz Eswat­hini in der Haupt­stadt

1888 bestand die Haupt­stadt von Eswahtini aus einem einzigen Laden, um den herum sich ein paar Hütten und Häuser ansiedelten. Als 1903 die Briten den Verwal­tungs­sitz des Protek­to­rats hierher verlegten, begann der Ort zu wachsen. Heute zählt Mbabane etwa 100.000 Einwohner. Die meisten touris­tisch inter­essanten Attrak­tionen sind im Süden der Stadt, etwa der Swazi Market, wo neben Lebens­mit­teln vor allem Kunst­gewerbe aus ganz Swazi­land ange­boten wird.

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D

Zu Gast in einem privaten Wildreservat im Zululand

Die mehrfach ausgezeichnete Game Lodge liegt in einem 23.000 Hektar großen privaten Reservat im wenig besiedelten Norden des Zululandes. mehr ...

Jenseits des Zaunes beginnt das Jagdrevier des Zulukönigs. In der weiteren Umgebung konzentrieren sich alle bedeutenden Wildreservate von KwaZulu Natal: Umfolozi, das für seine vitale Nashornpopulation bekannt ist, das gebirgige Hluhluwe, die Feuchtgebiete von St. Lucia und das waldreiche Mkuze. Die Unterkunft ist daher gut geeignet für einen längeren Aufenthalt.

Das Besondere an der Lodge ist ihre spektakuläre Lage: Von einer Anhöhe über einem mäandrierenden Fluss schaut man kilometerweit über die unberührte Bergsavanne bis zu den Lebombobergen von Swaziland. Alle Gästechalets und das Hauptgebäude teilen diese großartige Aussicht. Zwei Pirschfahrten (früh morgens und nachmittags) durch das Reservat, in dem seit 2010 wieder alle Big Five beheimatet sind, sind eingeschlossen, ebenso eine Fahrt zum Hide am Wasserloch. Fußwanderungen sind zusätzlich vor Ort buchbar oder können mit der Buchung angemeldet werden. Der Service und die Mahlzeiten (Frühstück, Picknickkorb, Dinner) in der familienbetriebenen Lodge sind erstklassig. Etwas abseits liegt ein Spabetrieb, in dem verschiedene Massagen und Therapien angeboten werden.

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Leistungen: 2 Nächte | Mahlzeiten & Aktivi­täten wie angegeben

Manyoni Private Game Reserve

Privates Reservat in der Berg­savanne

Das private Natur­re­servat in der reizvollen Berg­savanne rund um den Leopard Moun­tain wur­de 2004 gegründet. 15 Land­be­sitzer haben ein 25.000 Hektar großes, zusam­men­hän­gendes Gebiet geschaffen, in dem Wild und Raubkatzen unge­hindert von Zäunen migrieren können. Ein mehrere Hundert Meter breiter Korridor zum Hluhluwe Park ist geplant, um vor allem Elefanten das Wandern wieder zu ermög­li­chen. Im Rahmen eines vom WWF unter­stützten Projekts werden bedrohte Tier­arten wie die Säbelan­tilope heimisch gemacht. Das Reservat ist nur für Über­nach­tungs­gäste in einer der Lodges geöffnet.

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Mkhuze Game Reserve

Kontra­st­rei­cher Park in Küsten­nähe

Der Park im abge­legenen Nord­osten von KwaZulu Natal schützt auf 40.000 Hektar eine über­ra­schend viel­sei­tige und kontra­st­reiche Land­schaft – von den Abhängen des Lebombo Gebirges im Westen über die sanft hüge­lige Savanne bis zum Wald- und Sumpf­land in der Nähe der Küste. Besonders schön sind zwei natür­liche Feuchtbiotope, die von Wasser­li­lien und Fever Trees (Gelbrin­den­aka­zien) gesäumt werden. Nicht weniger als 600 Vogel­arten sind hier verzeichnet, mehr als in ganz Europa! Große Popu­la­tionen von Fluss­pferden und Krokodilen lassen sich von mehreren Hoch­ständen aus beob­achten, ebenso Breit- und Spitzmaul­nas­hörner, Elefanten, Giraffen und Leoparden sowie Gnus und verschiedene Antilo­pen­arten.

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Hluhluwe-iMfo­lozi-Park

Berg­savanne und Heimat der Nashörner

Mit knapp tausend Quad­ratki­lome­tern ist der aus Umfo­lozi (heute: iMfo­lozi) und Hluhluwe zusam­menge­legte Park zwar wesent­lich kleiner als der Krüger Park, steht ihm aber, was die Viel­sei­tigkeit der Land­schaft, Pflanzen- und Tierwelt angeht, um nichts nach. Während Hluhluwe im Nordwesten bergig und bewaldet ist, wird Umfo­lozi von offenem, weitem Bushveld geprägt. Im Park leben alle  Big Five. Bekannt wur­de Umfo­lozi wegen seiner Rolle bei der Rettung des Breitmaul­nashorns (White Rhino). Anfang der 1960iger Jahre gab es nur noch wenige Dutzend Exem­plare welt­weit – die meisten von ihnen in Umfolzi. Dank strenger Schutz­maß­nahmen ist die Popu­la­tion wieder auf über tausend allein in Umfo­lozi ange­stiegen. Jähr­lich können über­schüs­sige Tiere in andere Parks ausge­siedelt werden.
Spekta­kulär liegt das Hilltop Camp von Hluhluwe mit weiter Aussicht über die Berg­savanne, die man vom Besu­cher­zentrum oder dem Restau­rant aus genießen kann.

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9.–11. Tag: Hermannsburg

Unter deutschsprachigen Südafrikanern
Mitte des 19. Jahrhunderts landeten zwölf Missio­nare aus der Lüne­burger Heide in Port Natal, dem heutigen Durban. Von einem deutsch­stäm­migen Banker – dem Gründer der heutigen Stan­dard Bank – erwarben sie ein riesiges Stück Land am Hlimbitwa River. Dort grün­deten sie eine Missi­ons­sta­tion, die sie nach ihrem Heima­tort Hermannsburg nannten. Die Kirche und die Schule stehen noch heute. Das ehema­lige Missi­ons­haus ein Heimatmuseum, das über die ungewöhn­liche Geschichte informiert. Die Bewohner der Ortes – sie sind meist Nach­fahren der Auswanderer – spre­chen immer noch Deutsch.

Die Strecke führt im Hinterland des Indischen Ozeans entlang, wo Zuckerrohrfelder bis auf wenige geschützte Täler den ursprünglichen Küstenregenwald verdrängt haben. Bei KwaDukuduza, das aus einer Siedlung für indische Zuckerrohrarbeiter hervorgegangen ist, geht es ins Landesinnere, wo sich immer wieder grandiose Blicke über den Tugela Canyon auftun.

Hluhluwe

Klein­stadt zwischen Wildparks und Anana­sfel­dern

Die Stadt mit knapp 4000 Einwoh­nern liegt im Herzen des Zulu­landes zwischen dem Isimangaliso-Wetland-Park und dem Umfulo­lozi-Hluhluwe-Park. Der Name wird „Chluchluwe“ ausge­spro­chen, was in der Zulu­sprache „dornige Schlingpflanzen“ heißt, die in großem Mengen am Hluhluwe-Fluss wuchern. Im Einzugsgebiet der Stadt gibt es viele Wildparks, außerdem Rinderzucht, Nutz­holz und Zuck­er­rohr. Bis zu 95 Prozent der süda­fri­ka­ni­schen Anan­as­pro­duk­tion kommen aus der Gegend.

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Zamim­pilo Community Market

Kunst­gewer­be­markt an der N2

Zamim­pilo in der Maputo-Gegend gehört zu den ärmsten Orten in Afrika. Viele haben in ihrem Leben noch nie eine Arbeit gehabt. Der Markt an der N2 geht auf ein paar clevere Frauen zurück, die das Poten­tial der vorbei­rei­senden Touristen erkannten. Erst wurden vorwiegend Produkte aus dem eigenen Garten verkauft; heute gibt es alles mögliche: Blumen, Kunst­gewerbe, Keramik und natür­lich Zitrusfrüchte.

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Umlalazi Nature Reserve

Küsten­regen­wald und Mangrovenhaine

Das Natur­re­servat bei Mtunzini schützt einen der letzten Reste des Küsten­regen­walds, der schon im 19. Jahr­hun­dert weitge­hend dem Zuck­er­rohr­anbau zum Opfer gefallen ist. Ein schöner Wanderweg führt durch einen dichten, von Meerkatzen bewohnten Urwald und weiter am Umlalazi-Fluss entlang, wo man durch einen schönen Mangroven­wald bis zum Strand kommt.

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Zu Gast auf einer ehemaligen Missionsfarm

Das alte Farmhaus steht auf dem riesigen Gelände der ehemaligen deutschen Mission zwischen Maisfeldern und Akazienplantagen. mehr ...

Quanta, die als Modedesignerin in Durban eine Boutique betrieben hat, hat mit künstlerischem Gespür ihr Elternhaus in ein entzückendes B&B umgewandelt. Die deutschsprachige Südafrikanerin ist eine hervorragende Gesprächspartnerin für Gäste, die mehr über das Land, den Alltag und das bis heute spannungsreiche Zusammenleben von Schwarzen und Weißen in Südafrika erfahren möchten. Das Frühstück ist reichhaltig, das Candlelight Dinner kreativ und originell.

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

Grab von Sarie Marais

Die legendäre Voort­rekkerfrau starb im Ochsenwagen bei der Geburt ihres elften Kindes.

Am 10. Mai 1840 starb die Voort­rekkerfrau Sara Johanna Adriana Maré bei der Geburt ihres elften Kindes in einem Ochsenwagen. Sie wur­de an Ort und Stelle beer­digt. Bald jedoch rankten sich Geschichten und Mythen um die schöne Frau. Während des Buren­kriegs entstand ein anrüh­r­endes Voks­lied, das bis heute unter weißen Süda­fri­kanern bekannter ist als die Natio­nalhymne und in andere Spra­chen über­setzt wur­de. Auf deutsch wur­de es von Helmut Lotti gesungen. 
Im Lied geht es um Sarie Marais, die von ihrem Geliebten, einem Burenkämpfer, vermisst wird. Er hatte sie vor Ausbruch des Kriegs in Mooi River getroffen. Nun will er sie endlich wieder­sehen und zwar im alten Transvaal. Doch da sind die Briten, die heimtü­cki­schen Krokodilen ähneln und ihn gefangen nehmen wollen.

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Kwasizabantu

Von der Missi­ons­sta­tion zum „christ­li­chen Konzern“

In den 1980iger Jahren spal­tete sich der deutsch­stäm­mige Süda­fri­kaner, Erlo Stegen, von seiner luthe­ri­schen Gemeinde ab und begann eine evangelikale Mission unter den Zulus. Doch Kwasizabantu („Wo dem Volk gehofen wird“) ist mehr als eine Schule und eine Kirche. Es entstanden land­wirt­schaft­liche Produk­ti­ons­be­triebe, in denen die Bekehrten Arbeit fanden. In einer Molkerei wird Joghurt nach deut­schem Rezept produ­ziert, der inzwi­schen in ganz Süda­frika verkauft wird. Auch das landes­weit begehrte Mine­r­al­wasser Aquelle stammt aus Kwasizabantu. Die Sonn­tagsgot­tesdi­enste finden in der Halle statt, die mehr als 1.000 Menschen fassen kann. So ist aus der kleinen Missi­ons­sta­tion ein Konzern geworden, dem allerdings wegen seines totali­tären Anspruchs auf das Leben seiner Arbeiter sektenhafte Prak­tiken vorge­worfen werden. Wer auf der R74 land­einwärts fährt, sieht den Ort auf der rechten Seite liegen.

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Kranskop

Großar­tige Aussicht über den Tugela-Canyon

Der kopfar­tige Berg ist 1.175 Meter hoch und kaum bekannt. Dabei bietet er einen der großar­tigsten Ausblicke südlich des Kili­man­dscharos: rund tausend Meter tiefer sieht man den Tugela durch einem gewal­tigen Canyon fließen. Zwar ist der Kranskop nur sehr schwer zu besteigen, jedoch bietet sich fast die gleiche Aussicht auch vom Ende des Pfades, den man vom Park­platz aus gehen kann. Oft sieht man Adler unter sich kreisen. In der Zulu-Mytho­logie spielt der Berg eine wich­tige Rolle. Demnach gibt es dort eine verbo­tene Höhle, die sich öffnet und Schutz vor Kanni­balen bietet, nur um sich wieder zu schließen und die einzu­sperren, die er angelockt hatte.

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10. Tag: Hermannsburg

Ausflug

Führung durch Hermannsburg und Umgebung (halbtägig, deutsch)

Mit einer deutschsprachigen Südafrikanerin werden die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkundet. mehr ...

Je nach Wetter geht es zum Kranskop, einem Berg über dem Tugela-Tal mit gewaltiger Aussicht, in einen Zulu-Kraal der Umgebung oder nach Hermannsburg, wo weiße und schwarze Kinder gemeinsam an einer deutschen Schule lernen. Ein spannender Tag, bei dem man Menschen aller Hautfarben in ihrem Alltag begegnet.

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11.–13. Tag: Drakensberge

Wunderwelt und Wanderparadies
Die Drakensberge von Natal bilden den drama­tischsten Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land. Saftige Wiesen, schroffe Felswände und bizarre Gipfel schaffen ein maje­s­tä­ti­sches Hoch­ge­birgspan­orama, das völlig verschieden ist von dem der durch Flus­stäler und Gebirgsketten geprägten Alpen. Fast überall hat man einen grandiosen Weit­blick in das afri­ka­ni­sche Tief­land. Die Drakensberge waren über Jahrhunderte Rückzugs- und Fluch­torte der San. In Höhlen und an Fels­über­hängen haben sie tausende von Zeich­nungen und Gravuren hinter­lassen. Die UNESCO hat die Drakensberge daher als Welt­natur- und als Welt­kultur­erbe einge­stuft. Der uKhahl­amba-Drakensberg  Park ist von einem Netz herr­li­cher Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit durch­zogen. Die längsten gehen über mehrere Tage. Über­nachtet wird teilweise in Höhlen, die schon von den San bewohnt waren.
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Zu Gast in einer Lodge am Royal Natal National Park

Die Lodge liegt am Fuße der nördlichen Drakensberge am Royal Natal National Park und hat einen spektakulären Blick auf das Amphitheater, eine fünf Kilometer lange Abbruchkante. mehr ...

Die großzügigen, eleganten Suiten sind mit offenem Kamin ausgestattet. Die exzellente Küche bietet sorgfältig zubereitete lokale Gerichte. Ein großer Pool, zahllose Wanderwege, Reit- und Angelmöglichkeiten sowie ein Golfplatz ermöglichen einen abwechslungsreichen und ausgefüllten Aufenthalt. Unbedingt empfehlenswert ist ein Ausflug in den Royal Natal National Park und eine Wanderung in die Tugela Schlucht (14 km, ca. 4 – 6 Stunden).

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

Royal Natal National Park

Alpines Wander­pa­ra­dies am höchsten Berg Süda­frikas

Der 80 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park im Norden der Drakensberge liegt am Fuße des Mont-aux-Sources, Süda­frikas höchstem Berg. Landschaft­li­cher Höhe­punkt ist das halbmondför­mige Amphi­theater, eine mehr als fünf Kilometer lange und 500 Meter hohe Steil­wand. Der Tugela River hat hier seine Quelle und stürzt sich in mehreren Stufen insge­samt 947 Meter in die Tiefe. Die Wasser­fälle sind damit die zweit­höchsten der Welt. Der Blick vom Amphi­theater wird neben dem vom Kili­man­dscharo zu den spekta­kulärsten in ganz Afrika gezählt. Die Ebenen, die dem Gebirge vorge­la­gert sind, beheimaten Rehan­tilopen, Klipp­springer, Paviane und Gnus. Viele Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit führen durch den Park. Auch Reiten und Klettern sind möglich.

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Lookout Rock Loop

Wande­rung zu einem Aussichtsfelsen

Die einfache Rundwande­rung geht nicht hoch hinaus. Sie bleibt im Tal, führt aber auf gutem Weg durch das Gras­land zu einem Felsen mit schöner Aussicht. Unter­wegs kommt man an einem gurgelnden Bächlein vorbei. Das Geräusch fließenden Wassers ist im ganzen südli­chen Afrika eine Selten­heit und klang in den Ohren der San, die über Jahr­tausende die Urein­wohner waren, wie Musik. (hin und zurück: 7,6 Kilometer, Zeit: 3:30 Stunden, auf und ab: 3701 Meter)

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The Crack

Über eine Strick­leiter zum Aussichts­punkt

Die ebenso anspruchsvolle wie atemrau­bende Wander­route folgt zunächst dem einfa­chen Lookout Pfad, führt aber dann weiter nach Westen und tiefer in den Berg hinein. Unter­wegs muss eine Stei­gleiter erklommen werden, was aber einfach ist. Der Abstieg dagegen geht in einem Felsenkamin senk­recht über mehrere Ketten­leitern, Holzleitern oder nur an Ketten hinunter. Tritt­si­cher­heit und und Schwindelfreiheit sind Voraus­setzung. (Hin und zurück: 5 Stunden, 9,9 Kilometer, auf und ab: 660 Meter)

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Police Helmet

Schöne Aussicht vom „Polizeihelm“

Die Wande­rung führt vom Then­dele Camp auf einen Aussichtsberg, der tatsäch­lich einem alter­tüm­li­chen Polizeihelm ähnelt. Zum Schluss ist der Weg etwas ausge­setzt.

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13.–14. Tag: Eastern Free State

Magische Landschaft zwischen Ladybrand und Clarens
Während der Free State im wesent­li­chen eine schier endlose und landschaft­lich eher reiz­lose Hoch­e­bene ist, auf der großflächig Rinderzucht und Mais­anbau betrieben wird, bildet der Osten einen der landschaft­li­chen Höhepunkte Südafrikas. Er ist durch grandiose Gebirgsketten und Sand­stein­forma­tionen gekennzeichnet, die in der Abend­sonne glutrot aufleuchten und in das Hoch­ge­birge von Lesotho übergehen. Besonders bekannt, jedoch keines­wegs einzig­artig, ist das Golden Gate, ein rotgoldenes Fels­massiv zwischen Clarens und Phut­hadithjaba.

Über den Oliviershoekpass gelangt man in eine andere Welt: In das magische Hochland des Eastern Free States. Die Strecke ist besonders vielseitig: Über das Golden Gate, einen in der Abendsonne rot glühenden Felsen, fährt man im Schatten des Berglands von Lesotho bis nach Ladybrand und weiter nach Bloemfontein.

Basotho Cultural Village

Frei­lichtmuseum am Golden Gate Park

Das Frei­lichtmuseum liegt in der magi­schen Land­schaft des Golden Gate National Parks, dessen bizarre Sand­stein­forma­tionen in der Abend­sonne einen goldenen Glanz annehmen. Geschichte, Mytho­logie und der Lebens­stil des aus Lesotho stam­menden Bergvolkes werden präsen­tiert. Die etwa einstün­dige Führung wird mit Musik auf selbstge­bauten Instru­menten abge­schlossen.

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Tseh­lanyane National Park

Wild­was­ser­bäche in Gras- und Fels­landschaft

Der 5.000 Hektar große Park liegt tief in den Maluti-Bergen am Fuß des Holomo Pass. Mit 1.940 bis 3.112 m.ü.M. liegt er größ­ten­teils in der supalpinen Vege­ta­ti­ons­zone. Die Land­schaft ist viel­seitig und abwechs­lungs­reich: Gras­hänge, wild zerklüf­tete Fels­forma­tionen, aber auch einige der wenigen verbliebenen Urwälder in Lesotho gehören dazu. Die Fluss­ufer sind mit Bergb­ambus bewachsen. 24 kleinere Säuge­tier­arten sind regi­s­triert, darunter die afri­ka­ni­sche Wildkatze, Schakale und Paviane. Wegen der Abwe­sen­heit von Raubtieren kann man ohne Beglei­tung auf den bezeichneten Wegen durch den Park wandern oder in den Fels­be­cken der Wild­was­ser­bäche baden. Die Szenerie sorgt dabei immer wieder für überwäl­tigende Fotomo­tive.

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Golden Gate National Park

Rot leuch­tende Felsen und ein sensa­tioneller Aussichts­punkt

Der Park schützt eine Gebirgs­welt, die zu den landschaft­li­chen Höhe­punkten Süda­frikas gehört. Sie ist gekennzeichnet durch schroffe Sand­steinfelsen, die in der Abend­sonne rotgolden leuchten, und Höhlen, in denen man Felsgravuren der San findet. Der neun Kilometer lange Rhebuck Hiking Trail führt zu einem Aussichtsberg mit einma­ligem Blick über die Gebirgs­welt von Lesotho, die Nataler Drakensberge und den sich in der Unend­lichkeit verlierenden Free State. Es gibt einen Rundweg für Autos zur Beob­ach­tung der dort lebenden Tiere (Antilopen, Dassies, seltene Vögel). Am besten erkundet man den Park aber zu Fuß oder zu Pferde.

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G

Zu Gast in einem Country House bei Bloemfontein

Das alte Farmhaus liegt im Herzen des Free States, 35 Kilometer südlich von Bloemfontein – eine Oase der Ruhe und Erholung in malerischer Umgebung, für die man nach langen Fahrten dankbar ist. mehr ...

Der parkähnliche Garten wird durch Wasser belebt, und das liebevoll restaurierte Gebäude verströmt „old world's charm“. Gerhard widmet sich seinen Gästen an der Bar und hat einen beachtlichen Weinkeller. Seine Frau Mary ist eine Köchin, deren Candlelight Dinner man nicht verpassen sollte. Die große Schaffarm kann man auf Wanderwegen zu Fuß oder zu Pferd erkunden. Abends wird ein Sundowner-Tractor-Ride angeboten – eine Traktorfahrt zu einer Aussichtsstelle, an der man den Sonnenuntergang bei einem Aperitif genießen kann. Im farmeigenen Spa findet man Entspannung bei verschiedenen Massagen und Behandlungen.

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Bloemfontein

Von der Farm „Blumenquelle“ zur Haupt­stadt der Free States

Die Haupt­stadt der Provinz Free State hat aufgrund ihrer Höhe (1.400 m ü. NN) ein konti­nen­tales, trockenes Klima. Vor der Ankunft der Buren mit dem Großen Treck von 1836 lebten in der Region die San und Sothos. Der Name der Stadt leitet sich von der ältesten Farm des Ortes her, die an einer von Blumen umstan­denen Quelle gebaut wur­de. Heute ist die 500.000 Einwohner zähl­ende Stadt der wich­tigste Verkehrs­knoten auf der Strecke zwischen Kapstadt und Johan­nesburg.

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National Museum Bloemfontein

Fossilien aus der Frühzeit der Menschen

Wer sich für die Frühge­schichte der Menschheit inter­es­siert, findet im Natio­nalmuseum von Bloemfontein eine große Samm­lung von Fossilien, unter anderem den 260.000 Jahre alten Schädel von Florisbad, einem der ältesten der Gattung Homo Sapiens. Außerdem informiert die ethni­sche Abtei­lung über das Leben der San, die als Urein­wohner Süda­frikas gelten.

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Free State National Bota­nical Gardens

Über­blick über die Pflanzenwelt des Hoch­landes

Auf gut 70 Hektar Land gibt der Bota­ni­sche Garten einen Über­blick über die Pflanzenwelt des Hoch­landes. Ein Teil der Gartens ist eine gepflegte Park­anlage mit einem See. Der größere Teil des Geländes wird jedoch der Natur über­lassen. Wander­wege führen durch das weit­läufige Gelände. Von den Hügeln hat man eine wunderbare Fern­sicht auf Bloemfontein. Getränke und Snacks gibt es am Besu­cher­zentrum.

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14.–16. Tag: Karoo

Grenzenlose Weite, Stille und Leere
Die Karoo ist eine Halbwüste, die etwa ein Drittel der Gesamtfläche von Südafrika bedeckt. Man unter­scheidet die kleine Karoo nördlich der Garden­route und die große Karoo, die in die Kala­hari und die nami­bi­schen Wüsten übergeht. An den Gebirgshängen der Südküste regnen sich die Wolken ab, sodass der jährliche Nieder­schlag land­einwärts rapide absinkt. Obwohl die Karoo mit ihrer grenzen­losen Weite, Stille und Leere zunächst unheim­lich wirkt, findet sich hier Leben in vielfältiger Form. Schlangen, Schildkröten und verschiedenste Klein­tiere, die sich an die harten Lebens­bedingungen ange­passt haben, fristen hier ihr karges Dasein. Bevor das Land eingezäunt und für Straußen- und Schafzucht genutzt wur­de, gab es hier große Herden von Wild, die jetzt nur noch in den Natio­nalparks der Karoo zu finden sind.

Immer trockener wird das Land, je weiter man nach Westen vordringt. Weide weicht Grasland und geht in eine Halbwüste über, die auch Karoo genannt wird.

Hotel De Stijl

Kaffee­trinken mit phan­tas­ti­scher Aussicht

Das Hotel liegt hoch über dem Gariep Damm und eignet sich hervor­ra­gend für einen Zischen­stopp auf einer langen Reise durch die staubige Karoo. Auf der Terrasse kann man einen Kaffee trinken und die Stille und die Aussicht genießen.

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Colesberg

Verschlafenes Provinz­nest in der Halbwüste

Der verschlafene Ort im Osten der Großen Karoo liegt an der Kreuzung zweier Natio­nal­straßen. Er wur­de 1830 anstelle einer 1814 entstan­denen Missi­ons­sta­tion gegründet und ist damit die älteste von Euro­päern gegrün­dete Sied­lung der Region. Colesberg war für viele Jäger und Abenteurer der letzte Außenposten der Kapko­lonie auf dem Weg in das Innere des Kontin­ents. 1854 wur­de eine anglika­ni­sche, neun Jahre später eine nieder­ländisch-reformierte Kirche errichtet.

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Ganora Farm

Fossilmuseum und mine­r­a­logi­scher Spaziergang

Nachdem die Ganora Farm um die Jahr­tausendwende verkauft wur­de, erkun­deten die neuen Besitzer das mehrere tausend Hektar große Gelände. Dabei fanden sie jede Menge präh­is­to­ri­scher Spuren: Fossile von Dino­sau­riern, Steine die über eine Milli­arde Jahre alt sind und Felsgravuren, die die San vor Jahrhunderten hinter­lassen haben. Die Funde sind heute in einem kleinen Museum ausge­stellt. Wer Inter­esse hat, kann sich über die Farm führen lassen.

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H

Zu Gast in einer Villa in Graaf Reinet

Stephanus Minnaar hatte mit der Zucht von Merino-Schafen ein Vermögen verdient, das er Anfang des 20. mehr ...

Jahrhunderts zu einem beträchtlichen Teil in seinen Altersruhesitz investierte: eine großzügige Villa auf einem Grundstück von 4.000 Quadratmetern mitten in der Karoostadt Graaff Reinet. Heute hat sich der Garten zu einer blühenden Oase entwickelt, wo ein Pool an den vielen heißen Tagen wohltuende Kühlung bietet. Das Gebäude erstrahlt nach mehreren Renovierungen wieder im alten Glanz. Die Gastgeber bieten in ihren Räumen kein Frühstück an. Dafür gibt es in unmittelbarer Umgebung mehrere Restaurants und Cafés, in denen man zwischen unterschiedlichen Frühstücksmenüs wählen kann. Auf Wunsch werden Führungen in die benachbarten Wildreservate, das Valley of Desolation oder zu den Felsgravuren der San gebucht.

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Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Graaff Reinet

Kaphol­ländi­sche Bilder­buch­stadt in der Wüste

Die Karoo-Stadt liegt in einer Lücke der Bergkette zwischen Küsten­region und Inland, sodass die Gegend bis zur Ankunft der Buren die wich­tigste Migra­ti­ons­route des Wilds auf dem Weg von der Küste ins Inland war. Die enorme Wilddichte hat Raubtiere und seit Jahrzehn­tausenden auch Menschen angezogen. Spuren des süda­fri­ka­ni­schen Urvolkes, der San, finden sich bis heute. Graaff Reinet gehört zu den ältesten Städten Süda­frikas und fällt durch einen einheit­li­chen kaphol­ländi­schen Stil auf. Über 200 Baudenkmäler zeugen davon, dass Graaff Reinet ein wich­tiges Zentrum vor allem des Viehhandels war. Sehens­wert ist die Grotekerk der Nieder­ländisch-Reformierten Kirche von 1887. Sie ist in weiten Teilen eine Kopie der Kathedrale von Salisbury.

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Eerste­fontein Trail

Schildkröten und Echsen im Schatten des Spandau-Kop

Die Wande­rung führt von Graaff Reinet in die weite Karoo-Land­schaft. Orien­tie­rung gibt der charak­te­ris­ti­sche Spandau-Kop (1316 Meter). Die Pflanzenwelt ist von überwäl­tigender Viel­falt, auch wenn sie im Sommer vertrocknet erscheint. Schildkröten, Echsen und Antilopen finden hier einen idealen Lebens­raum. Auch das seltene Bergzebra kreuzt zuweilen den Weg. (5:30 h, 15,6 Kilometer, auf und ab 320 Meter)

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Valley of Deso­la­tion

Unbe­schreib­liche Farben und Formen im „Tal der Verzweif­lung“

Das „Tal der Verzweif­lung“ ist eigent­lich ein Gebirgs­massiv und bietet spekta­kuläre Aussichten auf bizarre Felsen und Bergkuppen. Unbe­schreib­lich schöne Wander­routen führen durch das Gelände. Zum Glück ist die Zufahrts­straße zu schmal für Reise­busse. Wer am frühen Morgen oder am Nach­mittag fährt, ist meist allein und findet die Land­schaft in ein magi­sches Licht getaucht. Vom unteren Aussichts­punkt eröffnet sich der Ausblick über das tief unten liegende Graaff Reinet und die Karoo­landschaft. In der Ferne sieht man den 2.500 Meter hohen, Kompassberg in den Snee­u­bergen. Vom Park­platz am Ende der Straße führen mehrere einfache Wander­wege zu verschiedenen Aussichts­punkten. Im Süden bietet der 1.300 Meter hohe, kegelför­migen Spand­aukop einen unver­gess­li­chen Anblick. Seinen Namen verdankt er wahr­schein­lich einem Buren mit Berliner Vorfahren.

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16.–19. Tag: Garden Route

Afrikas bezaubernde Südküste
Als die ersten euro­päi­schen Siedler aus dem trockenen Inland an die grüne Küste kamen, dachten sie, sie hätten den Garten Eden entdeckt – weshalb man den viel­sei­tigen Land­strich zwischen Swel­lendam und Humansdorp bis heute Garden Route nennt. Male­ri­sche Buchten, einsame Strände und steile Kliffe wech­seln einander ab, dahinter schroffe Felswände und immer­grüne Urwälder. Vom nörd­li­chen Horizont grüßen hohe Gebirgsketten, an denen bis zu 2.500 mm Nieder­schlag pro Jahr abregnen. Dennoch kann man die Garden Route nicht als Regen­gebiet bezeichnen. Die Schauer sind heftig, aber kurz und fallen vorwiegend nachts.

Die Reiseroute folgt den Voortrekkern, den ersten weißen Einwanderern, auf ihrem Weg vom Kap nach Osten. Man fährt durch die Karoo (wörtlich: „große Leere“) bis zum Outeniqua-Gebirge, hinter dem abrupt die grüne Gardenroute beginnt. So nannten sie die Voortrekker nach dem biblischen Garten Eden, den sie entdeckt zu haben glaubten.

Aberdeen (Süda­frika)

Sauri­er­spuren und eine Neder­landse Kerk

Das verschlafene Städt­chen mit knapp 5.000 Einwoh­nern döst in der Hitze der Karoo vor der Kulisse der Camdeboo Moun­tains. Es wurde 1855 durch die Neder­landse Hervormde Kerk gegründet wurden, damit die Land­wirte aus der Umge­bung keine großen Reisen unter­nehmen mussten, um die Kommu­nion empfangen zu können. Bis heute beherrscht die Kirche mit einem Turm von 52 Metern Höhe das Ortsbild. Im Zentrum gibt es ein paar histo­ri­sche Häuser. Im 1.500 Hektar großen Font­einbos Nature Reserve sind versteinerte Dino­sau­ri­er­spuren gefunden worden.

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Prince Alfreds Pass

Aussicht­spass über die Outen­iqua Berge

Der Pass über die Outen­iqua Berge wur­de schon 1865 ange­legt, weil er eine erheb­liche Abkürzung zwischen Knysna und Uniondale ermög­licht. Allerdings muss man sich auf eine 80 Kilometer lange, einsame und kurvenreiche Staub­straße einlassen. Wer dazu bereit ist, wird mit spekta­kulären Aussichten belohnt.
Hinweis: Bitte fahren Sie den Pass nur bei guter Sicht und trockenen Straßenver­hält­nissen!

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Mons Ruber Estate

Süßweine und ein Rundweg durch die roten Berge

Das kleine Weingut Mons Ruber (Rotberg) hat sich auf edle Dessert­weine speziali­siert. die man in einem Probier­raum verkosten kann. Zugleich ist auf dem Gelände der Farm ein zwei­stün­diger Rundweg durch die roten Berge einge­richtet. Er führt nörd­lich der N12 im Uhrzei­ger­sinn. Zwar kommt man nur mit Kletter­ausrüs­tung auf den Gipfel, aber das oran­gene Farb­spiel im Dämmer­licht lohnt die Mühe allemal.

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I

Zu Gast im Dolphin Dunes

Das Dolphin Dunes liegt herrlich, unmittelbar über der Küste von Wilderness und hat einen privaten Zugang zum Badestrand. mehr ...

Alle Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet. Das Gästehaus ist eine ideale Basis zur Erkundung der Garden Route. Schwimmen, Wandern, Rad- oder Kanufahren sowie Reiten sind in der Nähe möglich.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Wilder­ness National Park

Meeres­arme, Strände und üppige Wälder

Entlang der Garden Route erstreckt sich eine Küsten­landschaft mit Seen, Fluss­läufen, Meeres­armen und Stränden. Über die üppigen Wälder ragen die Berge der Outen­iqua-Kette empor. In dieser Szenerie liegt der ehema­lige Wilder­ness National Park, der heute Teil des Garden Route National Parks ist. Er schützt fünf Seen und die Serpen­tine, einen gewun­denen Wasser­lauf und ist heute Teil des Garden Route Natio­nalparks. Wander­wege erschließen den Park, von denen der King Fisher Trail einer der schönsten ist.

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Knysna

Küsten­städt­chen an der Garden Route

Das char­mante Küsten­städt­chen Knysna ist als Zentrum der süda­fri­ka­ni­schen Holz­indu­s­trie groß geworden. Mit seinen stillen Lagunen, seinem bewal­deten, bergigen Umland, seiner zerklüf­teten Küste und dem histo­ri­schen Stadt­kern ist Knysna ein Juwel an der Garden Route. Charak­te­ris­tisch für das Ortsbild sind „The Heads“, zwei riesige Sand­steinklippen, zwischen denen ein Kanal liegt, der die Lagune mit dem Meer verbindet.

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Kanu­fahren an der Garden Route

Kanuver­leih im Wilder­ness National Park

Eine wunderbare, weil entschleu­nigte Art, die Garden Route zu erkunden bietet das Kanu. Fernab aller Straßen kann man die Stille und Schön­heit von Süda­frikas grünster Land­schaft erleben. Aus diesem Grund hat South African National Parks Board einen Kanuver­leih im Wilder­ness National Park einge­richtet. Zwischen 7.30 und 15.30 Uhr kann man dort Kanus für eine, zwei oder sechs Stunden buchen und auf dem Touw River oder dem Serpen­tine River paddeln.

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Giant Kingfisher Trail

Baden im Wasserfall des Tow River

Der Wanderweg gehrt zu den schönsten im Wilder­ness National Park. Zu Beginn ist der Pfad etwas anstren­gend, aber es wird einfa­cher. Der Weg folgt dem Tow River und ist der einzige, der zum Wasserfall führt. Im Becken unter­halb der Fälle kann man baden. Der Ort ist auch eine wunderbare Pick­nick­stelle. Das Auto lässt man am Ebb & Flow Camp North stehen. (hin und zurück: 9 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 80 Meter)

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Brown Hooded Kingfisher Trail

Durch einen Wald an der Garden Route zu einem Wasserfall

Der Weg folgt zunächst dem Fluss Duiwe und ist bis auf den optio­nalen Anstieg zu einem Aussichts­punkt sehr einfach. Der Bach wird über eine Holzbrücke und Tritt­steine überquert. Am Weg wachsen Wild­reben, die im Herbst in bunten Farben leuchten. Die einheimi­schen Bäume tragen Namens­schilder. Wer aufmerksam ist, entdeckt vielleicht die Cape Robin, ein einheimi­scher Vogel, den man an seinem Gesang erkennt. Der Weg endet am Pool und Wasserfall, wo man auf rutschige Felsen achten sollte. Zurück muss man den glei­chen Weg nehmen. (hin und zurück: 4 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 80 Meter)

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Goukamma Nature Reserve

Einzig­ar­tige Vogelwelt am Goukamma Fluss

Das über 2.000 Hektar große Natur­re­servat schützt die einzig­ar­tige Vogelwelt rund um die Mündung des Goukamma Flusses. Die Dünen sind mit Küsten-Fynbos bewachsen und gehören zu den höchsten in Süda­frika. Die menschenleeren Strände und Dünen­kämme erkundet man am besten zu Fuß. Die Zufahrt führt über die Straße Rich­tung Buffel's Bay. (hin und zurück: 3 Stunden, 12 Kilometer, auf und ab: 100 Meter)

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19.–22. Tag: Kapstadt

Urbanes Leben zwischen zwei Ozeanen
Allein die Stadt mit dem Kap der Guten Hoff­nung würde eine Reise nach Süda­frika lohnen. Kapstadt ist die älteste Stadt Süda­frikas. Hier ist der erste Kommandant, Jan van Riebeeck, 1652 gelandet, und von hier aus sind die Buren ins Land vorge­drungen. Um 1800 hat die nieder­ländi­sche Ostindien-Handelsge­sellschaft den Stütz­punkt an die engli­sche Krone abge­treten. Seitdem ist der engli­sche Einfluss in der Stadt zuneh­mend gewachsen und hat sie zur libe­ralsten Stadt Süda­frikas gemacht. Die Abschaffung der Apart­heid hat hier ihren Ausgangs­punkt genommen.
Es wird kaum eine Stadt dieser Erde geben, die schöner gelegen ist. Mitten­drin erhebt sich der Tafelberg rund tausend Meter über der Stadt. Von unten wirkt er flach wie ein Tisch. Meist ist er mit Wolken verhangen, die einem Tisch­tuch ähneln. Östlich sind Wein­güter zu finden, deren Produkte mit allen Spitzenweinen der Welt mithalten können. Der südliche Zipfel der Halb­insel mit dem Kap der Guten Hoff­nung ist heute Natur­schutzgebiet. Hier kann man einsame Wande­rungen mit Blick auf zwei Ozeane unter­nehmen. Wer baden möchte, tut das besser auf der Ostseite am Indi­schen Ozean, der immer um zwei Grad wärmer ist als der Atlantik mit dem vom Südpol kommenden Benguela Strom.

Auf der N2 geht er über Swellendam Richtung Kapstadt. Am Sir Lowry's Pass kommt man an die False Bay und sieht zum ersten Mal den Tafelberg.

George

Haup­tort der Garden Route am Fuße der Outen­iqua Berge

Die nach King George III. benannte Stadt ist mit über 50.000 Einwoh­nern Haup­tort der Garden Route. Sie liegt am Fuße der Outen­iqua Moun­tains, die Höhen bis zu 1.370 Metern (George Peak) errei­chen. Die breiten Straßen werden von mäch­tigen Eichen gesäumt. Eine von ihnen ist der legendäre Sklavenbaum vor dem Touris­tenbüro in der York Street, an den früher die Sklaven gebunden wurden, wenn sie verstei­gert wurden. Die Eisen­ketten sind tief in die Rinde einge­wachsen. 1842 erbaute man die Dutch Reformed Church (Ecke Cour­tenay/Meade Sts.) mit einer Kanzel aus Stinkwood und Pfeilern aus Yellowwood. Die Urwaldgehölze sind heute selten und daher fast unbe­zahlbar geworden.

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Barto­lomeu Dias Museum

Spuren der ersten Euro­päer am Kap

1488 setzten die ersten Euro­päer ihren Fuß auf süda­fri­ka­ni­schen Boden. Der Portugiese Barto­lomeo Diaz suchte in der Mossel Bay nach frischem Trink­wasser und wur­de sogleich wieder von Busch­män­nern davongejagt. In einem Museum am Hafen ist eine Kopie der Nuss­schale zu sehen, in der er das Kap der Guten Hoff­nung umrun­dete. Sehens­wert ist auch der Milkwoodbaum, der den Matrosen jahrhunder­te­lang als Post­sta­tion gedient hat. Briefe an die Lieben zu Hause wurden in Stiefeln an den Baum gehängt – in der Hoff­nung, dass ihn ein anderer Matrose in die Heimat mitnehmen würde.

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Heidelberg (Westkap)

Buren­städt­chen am Westende der Garden­route

Die Stadt am Westende der Garden­route wur­de 1855 von der Nieder­ländisch-reformierten Kirche gegründet. Wegen ihrer schönen Lage am Fluss Duivenkos und am Fuß der Langeberge, vor allem zu Ehren des reformierten Heidelberger Kate­chismus, erhielt die Stadt ihren klin­genden Namen. Bis heute beherrscht die leuch­tend weiße reformierte Kirche mit einem impo­santen Turm das Stadt­bild.

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J

In einem Gästehaus in Tamboerskloof

Das ehemalige Farmhaus aus dem Jahr 1860 liegt in Tamboerskloof, am Rande der Innenstadt und vor der beeindruckenden Kulisse des Tafelbergs. Heute ist es ein von außen wie von innen gleichermaßen gepflegtes, stilvolles Gästehaus, das Bruce und seine Frau seit 2009 betreiben. mehr ...

Als gebürtige Südafrikaner sind sie mit Land und Leuten sehr vertraut und können ihren Gästen gute Tipps für den Aufenthalt geben. Alle Zimmer sind im gleichen eleganten Stil eingerichtet; eines hat einen Sitzbereich, ein anderes eine eigene Terrasse. In der ersten Etage gibt es eine Veranda für alle Gäste. Das Wohnzimmer mit Frühstücksraum ist mit alten Möbeln stilvoll eingerichtet. Restaurants, Cafés, Geschäfte auf Long Street und Kloof Street sind zu Fuß erreichbar.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Tafelberg

Sensa­tionelle Aussicht, seltene Pflanzen­viel­falt

Berlin hat den Tiergarten, New York den Central Park – aber Kapstadt hat etwas Gewal­tiges: eine 65 Quad­ratki­lometer große Wildnis mitten in der Stadt, die diese um mehr als 1.000 Meter über­ragt. Der Tafelberg prägt die Silhou­ette Kapstadts. Sein höchster Punkt ist  mit 1.087 Metern der Maclear's Beacon. Neben der sensa­tionellen Aussicht gibt es oben eine seltene Pflanzen­viel­falt. Etwa 1.400 Arten sind iden­ti­fi­ziert – mehr als in ganz Großbri­tan­nien! Viele von ihnen sind endemisch, also nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Wer den Tafelberg erkunden will, kann die Seil­bahn nehmen oder von der Talsta­tion aus zu Fuß gehen. Zuvor sollte man jedoch den Wetterbe­richt hören, da das Wetter schnell umschlagen kann.

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Victoria & Alfred Waterfront

Leben­diges Viertel am Hafen

Der Grund­stein des Werft- und Hafen­vier­tels wur­de 1860 von Prince Alfred, dem Sohn der Königin Victoria gelegt, als er sich auf einer Reise durch die Kolo­nien befand. In den 1990iger Jahren entstand ein leben­diges Viertel mit Boots­anlege­stellen und Märkten, einem Fischerei- und einem Yacht­hafen. In den restau­rierten Hafengebäuden fanden Rari­tä­tenläden, Büros und Museen Platz, daneben zahl­lose Restau­rants und sogar eine Brauerei. Eine Besonder­heit ist das Two Oceans Aqua­rium, das in über 30 Becken 300 Fisch­arten aus dem Atlantik und dem Indi­schen Ozean zeigt. Straßenmusikanten und -schau­spieler bevöl­kern das Viertel, während Seehunde auf den Docks dösen und sich am allgegenwär­tigen Fischge­ruch ergötzen.

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Kap-Halb­insel

Natio­nal­park zwischen Kapstadt und Kap der Guten Hoff­nung

Die 35 Kilometer lange Halb­insel zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung ­be­steht aus vorwiegend mit Fynbos bewach­senen Höhen­zügen und stei­nigen Flächen. Ein Groß­teil hiervon gehört zum Table-Moun­tain-Natio­nal­park, der mehrere einzelne Gebiete umfasst.
Im Norden liegen der Tafelberg und der Bota­ni­sche Garten Kirs­tenbosch. Auf der West­seite befinden sich Camps Bay und die in Hout Bay begin­nende Küsten­straße des Chapman’s Peak Drive entlang des Höhen­zuges der Zwölf Apostel. An der Südspitze ist der Table-Moun­tain-Natio­nal­park, in dem unter anderem wilde Paviane und Strauße leben. Im Osten liegt Boulder’s Beach mit einer Kolonie von Brillenpinguinen und den Ortschaften Simon’s Town und Fish Hoek.

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Durch das Echo Valley an der False Bay

Wande­rung durch einen zauber­haften Milkwood-Wald

Die Wande­rung führt durch einen zauber­haften Wald mit knor­rigen Milkwood Bäumen zu einem natür­li­chen Amphi­theater. Durch manche der Täler und Schluchten geht man auf Holz­stegen. In Kalk Bay kann man im Café Olympia Rast machen. (3 Stunden, 7 Kilometer, auf und ab: 480 Meter)
Gute Grundkondi­tion nötig. Überwiegend gut begehbare Wege. Tritt­si­cher­heit erforder­lich.

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Wande­rung auf dem Tafelberg

Phäno­me­nale Aussichts­punkte und einsame Schluchten

Die meisten Kapstadt-Besu­cher begnügen sich mit einem Kurzausflug auf den Tafelberg. Wer etwas weiter geht, wird mit immer neuen Aussichts­punkten und einsamen Winkeln belohnt. Und schnell stellt man fest: Was von unten flach wie eine Tisch­ober­fläche aussieht, ist voller Erhe­bungen und Schluchten. Der Rundgang beginnt und endet an der Berg­sta­tion der Seil­bahn. (3:30 Stunden, 10 Kilometer, auf und ab: 410 Meter)

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Wande­rung am Kap der Guten Hoff­nung

Wind und Wellen, Steil­küste und zwei Leucht­türme

Die kurze und einfache Wande­rung führt an der Südspitze des Kaps entlang. Während die allermeisten Besu­cher mit Bussen zum Schild fahren, um sich dort zu fotogra­fieren, kann man den Massen auf einem Pfad entlang der Steil­küste entgehen. Ziel sind zwei Leucht­türme. Am Cape Point kann man im „Two Oceans“ einkehren und dann denselben Weg zurückgehen. (hin und zurück: 2 Stunden, 6 Kilometer, auf und ab: 270 Meter)

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22. Tag: Kapstadt

Mietwagenabgabe
Cape Town, Airport

Zusatzleistungen

Wir fordern die Erlaubnis an, um nach eSwatini (Swasiland)  mit dem gemieteten Fahrzeug fahren zu dürfen.
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 3.199,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Sept.–April

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» ausführliche Wegbeschreibungen

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*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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