Wild Coast Rundreise: Durch das Stammland der Xhosa - Südafrika
Strauße an der Wild Coast

Wild Coast Rundreise

Durch das Stammland der Xhosa

Die Küste zwischen Port Shepstone und East London ist bis heute kaum erschlossen. Das Land der Xhosa bietet viele Überraschungen und gehört zu den abenteuerlichsten Touristikzielen Südafrikas.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Durban nach Umhlanga Rocks

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Ford Eco Sport o.ä. Automatik (CCAR)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Durban, Airport

Von Durban nach Umhlanga Rocks

22 km | 20 Minuten
A

Dolphin Coast

Badestrände und Delfine nördlich von Durban

Der Küsten­ab­schnitt nörd­lich von Durban trägt seinen Namen nach einer Kolonie von etwa 500 Delfinen, die dort ganzjährig an der Küste leben.

Im August, wenn die Sardi­nenschwärme von Süden kommen, versammeln sich dort über 10.000 Delfine zum Festschmaus. Mit viel Glück kann man sie am frühen Morgen in den Wellen spielen sehen. Darüber hinaus gehört die Dolphin Coast zu den belieb­testen Bade­plätzen Süda­frikas. Die schier endlosen Sand­strände werden mit wach­sender Entfer­nung von Durban immer einsamer. Viele Bade­orte liegen an der Küste. Wegen des vom Äquator kommenden warmen Meer­es­stroms am West­rand des Indi­schen Ozeans kann hier das ganze Jahr über gebadet werden, auch wenn es im süda­fri­ka­ni­schen Winter eher kühl ist (circa 18° C). Das hüge­lige Hinter­land ist von wogenden Zuck­er­rohrfel­dern geprägt. Dazwi­schen finden sich immer wieder kleinere Natur­re­servate, in denen der ursprüng­l­iche Küsten­regen­wald mit seiner eigen­tüm­li­chen Fauna und Flora erhalten ist.

Zu Gast im Teremok

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Obwohl in einem Badevo­rort von Durban gelegen, bietet die 5-Sterne-Lodge vor allem Ruhe, Frieden und Privat­sphäre, wie es der Name verspricht.

Teremok ist das russi­sche Wort für Versteck. In den 60er Jahren baute eine in der russi­schen Revo­lu­tion vertriebene Adelsfa­milie ein kleines Sommer­haus. 2003 wech­selte es den Besitzer. Der alte Teil wur­de sorgfältig restau­riert; das neue Gebäude beherbergt unter anderem einen Well­ness-Betrieb. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon mit schönem Blick über den Landschafts­garten und teilweise das Meer.

uShaka Marine World

Aqua­rium und Freizeit­park
Der Freizeit­park in Durban ist das touris­ti­sche Zentrum der Stadt. Dort gibt es eines der größten Aqua­rien der Welt mit 32 Becken, in denen von Seepferdchen bis zu Haien die unter­schied­lichsten Meerestiere zu sehen sind. Nebenan ist der Village Walk, ein (kommer­ziali­sierter) Rundweg durch einen Afrika-Themenbereich mit Restau­rants, Cafés und anderen Läden. Dort kann man auch Wal- und Delfin Safaris per Boot buchen.

Thompson's Bay

Meer­es­schwimm­be­cken im Indi­schen Ozean
Norma­lerweise ist es nicht ungefähr­lich, im Indi­schen Ozean zu schwimmen. Nur an besonderen Stränden an der Dolphin Coast gibt es Hainetze. Hinzu kommen gefähr­liche Unter­strö­mungen, daher sollte man immer einen Strand­ab­schnitt mit Life­guards wählen. Ein gute Möglichkeit, im Salz­wasser zu schwimmen, bietet das geschützte Meer­es­schwimm­be­cken in der Thompson's Bay bei Shaka's Rock. Von dort kann aus man auch schöne Strandspa­ziergänge machen.

Salt Rock

Entspannter Feri­enort mit Gezei­tenschwimmbad
In der Nähe von Ballito liegt Salt Rock – eine Feri­en­sied­lung mit entspannter Urlaubs­atmo­sphäre, auch für die Bevöl­ke­rung. Der Name Salt Rock stammt aus den Tagen von König Shaka, dessen Mägde bei Ebbe getrock­netes Salz sammelten. Das Salz wur­de für den Handel mit den Sied­lern genutzt. Der Strand bietet einige gute Stellen zum Angeln aber auch wundervolle Riffe. Am Haupt­strand gibt es Life­guards und ein großes Gezei­tenschwimmbad, in dem Kinder bei Flut sicher schwimmen können.

Von Umhlanga Rocks nach Himeville

233 km | 3:30 h
Auf der Strecke in die Drakensberge passieren Sie Pieterma­ritzburg, die Haupt­stadt KwaZulu Natals. Dort verlässt man die Natio­nal­straße und fährt auf immer einsameren Straßen in Rich­tung Drakensberge.

Durban

Mehr als eine Bade­me­tro­pole
Die Bade­me­tro­pole Süda­frikas genießt ganzjährig warmes Wetter. Aufgrund des Mozambique Stroms, der vom Äquator her an der Ostküste Afrikas nach Süden fließt, ist auch das Meer immer warm. Doch Durban ist mehr als seine Golden Mile am Indi­schen Ozean. Die drittgrößte Stadt Süda­frikas hat den größten Hafen Afrikas und Indu­s­trie. Vor allem aber ist sie die indischste unter den Städten Süda­frikas. Heute geht von der ursprüng­lich briti­schen Sied­lung ein kosmo­poli­ti­scher Reiz aus. Inder, Zulus und Weiße leben dicht gedrängt beiein­ander und sorgen für ein buntes Völker- und Kulturgemisch.

Pieterma­ritzburg

Britisch anmu­tende Haupt­stadt von KwaZulu Natal
Die Stadt wur­de 1839 von Voort­rekkern gegründet und nach Piet Retief und Gerrit Maritz benannt. Kurz danach wur­de sie von Briten übernommen, was man an Parks, Gärten einigen gut erhal­tenen Kolo­ni­al­bauten merkt. Auf seiner Fahrt von Durban nach Johan­nesburg wur­de Gandhi 1893 bei Pieterma­ritzburg aus dem Zug geworfen, weil er als Inder in einem für Weiße bestimmten Abteil Platz genommen hatte. Dieses Ereignis hat ihn entschei­dend geprägt. Ihm zu Ehren wur­de eine Statue vor dem Colo­nial Building errichtet, Während des Ersten Welt­kriegs befand sich in Pieterma­ritzburg ein Konzent­ra­ti­ons­lager für deut­sche Gefan­gene aus Deutsch-Südwest-Afrika.

Howick Falls

Sagen­umwobene Wasser­fälle
Nahe dem Ort Howick in den Midlands von Natal stürzt der Mngeni River 119 Meter eine senk­rechte Felswand hinab. Für viele Zulu ist kwaNogqaza, wie sie die Howick Falls nennen, ein magi­scher Ort voller Gefahren. Im Becken unter­halb hält sich nämli­ch das Inkany­amba auf, eine Riesen­schlange und entfernte Verwandte vom Loch Ness Monster. Nur der Sangoma darf sich dem Becken nähern. Alle anderen laufen Gefahr gefressen zu werden. Die Touristen scheint das wenig zu beein­dru­cken. Sie verbinden die Besich­tigung der Wasser­fälle mit einem Besuch des angrenzenden Umgeni Valley Nature Reserves, wo es Zebras, Antilopen und Giraffen gibt.
B

Drakensberge

Wunderwelt und Wanderparadies

Die Drakensberge von Natal bilden den drama­tischsten Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land.

Saftige Wiesen, schroffe Felswände und bizarre Gipfel schaffen ein maje­s­tä­ti­sches Hoch­ge­birgspan­orama, das völlig verschieden ist von dem der durch Flus­stäler und Gebirgsketten geprägten Alpen. Fast überall hat man einen grandiosen Weit­blick in das afri­ka­ni­sche Tief­land. Die Drakensberge waren über Jahrhunderte Rückzugs- und Fluch­torte der San. In Höhlen und an Fels­über­hängen haben sie tausende von Zeich­nungen und Gravuren hinter­lassen. Die UNESCO hat die Drakensberge daher als Welt­natur- und als Welt­kultur­erbe einge­stuft. Der uKhahl­amba-Drakensberg  Park ist von einem Netz herr­li­cher Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit durch­zogen. Die längsten gehen über mehrere Tage. Über­nachtet wird teilweise in Höhlen, die schon von den San bewohnt waren.

Zu Gast im in einem Country Hotel bei Himeville

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte, stil­volle Landhotel liegt nahe der Ortschaft Himeville an der Straße zum Sani Pass.

Die acht komfor­ta­blen Zimmer sind großzügig und sorgfältig einge­richtet. Vor allem haben sie eine Fußbo­den­heizung, was man besonders in den kalten Nächten schätzen lernt.  Im Winter werden die Betten mit Wärmfla­schen vorge­wärmt. Jede Einheit hat einen Blick auf den kleinen See. Morgens wird ein Früh­stück mit vielen lokalen Produkten serviert. Das Abend­essen ist ausgezeichnet und wird in einem ange­nehmen Ambi­ente serviert.

Ausflug (OPTIONAL)

Sani Pass Tour (ganztägig, englisch)

Die Tour auf das „Dach des südli­chen Afrikas“ gehört zu den eindrucksvollsten Erleb­nissen jeder Süda­fri­ka­reise.

Das gilt insbe­sondere für die Zufahrt von Süden über den spekta­kulären Sani Pass – über hunderte von Kilome­tern die einzige Verbindung zwischen Süda­frika und Lesotho. Die Staub­piste windet sich in abenteuer­li­chen Serpen­tinen durch die Wildnis der Drakensberge. Von oben hat man dann einen Ausblick, der dem vom Kili­man­dscharo kaum nach­steht.
Nach einer etwa zwei­stün­digen Passfahrt passiert man die Grenze und befindet sich in einer anderen Welt. Im Bergkö­n­ig­reich der Sothos sucht der Führer ein Dorf auf, deren Bewohner noch sehr tradi­tionell leben.

Südliche Drakensberge

Einsame Natur­re­servate an der Grenze zu Lesotho
Der südliche Teil der Drakensberge liegt west­lich von Pieterma­ritzburg und ist unzugäng­li­cher und weniger erschlossen als der Norden. Dabei ist er kaum weniger viel­seitig. In den einsamen Natur­re­servaten wie dem Loteni Nature Reserve oder der Mzimkul­wana Wilder­ness Area sind bedrohte Pflanzen und Tiere heimisch. Eine besondere Attrak­tion ist der Sani Pass, der über viele Hundert Kilometer der einzige Grenzübergang zwischen Süda­frika und Lesotho ist.

Sani Pass

Vom Fluchtweg der San zum spekta­kulären Allradpass
Der Sani Pass hat seinen Namen von dem süda­fri­ka­ni­schen Urvolk der San erhalten, die hier vor ihren weißen und schwarzen Verfolgern in die unweg­same Bergwildnis von Lesotho geflüchtet sind. Über viele hundert Kilometer ist der spekta­kuläre Pass die einzige Verbindung zwischen Süda­frika und Lesotho. Die letzten acht Kilometer sind nur mit Allradwagen zu befahren. Geführte Tages­ausflüge zum Sani Pass können über die Unterkünfte vor Ort gebucht werden.

Rund um das Gxalin­genwa-Tal

Weite Blicke, schat­tige Wälder und ein Wasser­be­cken im Fluss
Die Wande­rung beginnt am Sani Pass Hotel und geht zunächst bergab zur Sani Lodge. Von dort steigt man auf einen Berg­rü­cken gen Westen, der schöne Aussichten auf den Sani Pass bietet. Schließ­lich führt der Weg an den Gxalin­genwa-Fluss, wo man sich in einem Wasser­be­cken erfri­schen kann. Der Rückweg (hier nicht eingezeichnet) führt über einen schmalen Pfad fluss­abwärts durch einen Wald bis zum Sani Pass Hotel. (Entfer­nung: 13,7 Kilometer, Zeit: 5 Stunden, auf und ab: 500 Meter)

Von Himeville nach Lusikisiki

267 km | 4:30 h

Bei Kokstad überquert man die Grenze von KwaZulu Natal in die ehema­lige Transkei, die seit dem Ende der Apart­heit kein selbstständiger Staat mehr ist.

Dennoch domi­niert hier bis heute die ländliche afri­ka­ni­sche Lebens­weise, was der Reisende unter anderem an den vielen Ziegen und Kühen auf der Straße bemerkt.

Kokstad

Land der Griqua
Die Stadt an der Grenze zwischen dem Eastern Cape und Kwazulu Natal heißt nach Adam Kok, einem Anführer der Griqua, wie man die Mischlinge weißer Buren und schwarzer Sklavinnen nannte. Nach Konflikten mit den Weißen im heutigen Free State zog er mit Tausenden von Griqua über die Drakensberge und ließ sich 1861 auf dem damals unbe­siedelten Gebiet von Kokstad nieder. Viele verarmten jedoch, verfielen dem Alkohol oder verkauften ihre Farmen an weiße Farmer. Verzweifelt über diese sozialen Miss­stände, baten die Griqua die Londoner Missi­ons­ge­sellschaft, eine Missi­ons­sta­tion zu eröffnen. In den Folgejahren stabili­sierte sich die Situa­tion um Kokstad. Mit dem Zuzug von wohlha­benderen weißen Sied­lern erlebte der Ort einen Aufschwung. 1874 wurden ein Hotel eröffnet und eine Lokalzei­tung herausgegeben. Die Geschichte der Stadt ist im East Griqua­land Museum doku­men­tiert.
C

Wild Coast

Wilde Küste im ehemaligen Homeland

Die wilde Küste gehörte zur Transkei, einem von Süda­frika unabhängigen Home­land, das die weiße Regie­rung für den Stamm der Xhosas geschaffen hatte.

Nach dem Ende der Apart­heid im Jahr 1994 wur­de die Transkei aufge­löst und das Gebiet wieder Teil von Süda­frika. Dennoch ist auch heute noch ein Unter­schied zum Rest des Landes zu spüren. Die Weißen hatten das Gebiet fast völlig verlassen. Indu­s­trie und Tourismus sind nur schwach entwi­ckelt und die tradi­tionelle afri­ka­ni­sche Lebens­weise verbrei­teter als anderswo. So zählt die Wild Coast auch heute noch zu den einsamsten und unentwi­ckel­testen Küsten­regionen der Welt. Wild ist die Küste aber auch wegen der Klippen, Felsen und Wasser­fälle sowie der tosenden Brandung.

Zu Gast in einer Lodge am Meer

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Küste um Lusikisiki gehört zu den einsamsten und ursprüng­l­ichsten im südli­chen Afrika. Hier ist der subtro­pi­sche Küsten­regen­wald noch gut erhalten und bildet besonders um Flüsse herum ein undurch­dring­li­ches Dickicht.

Einer der größeren ist der Mbotyi Fluss, der an seiner Mündung eine Lagune bildet. Über dieser para­die­si­schen Land­schaft liegt die komfor­table Lodge, zu der mehrere strohge­deckte Gästecha­lets gehören. Span­nend sind die ange­bo­tenen Aktivi­täten, die sich um das Meer, die einma­lige Küste und deren Urein­wohner, die Xhosas, drehen. Neben Baden, Wandern und Reiten kann man seine Zeit in der Saison damit verbringen, Walen und Delphinen zuzu­schauen.

Port St. Johns

Hippies und Aussteiger an abge­legener Küste
Der einzige Hafen der 1994 aufge­lösten Transkei  liegt an der Mündung des Umzimvubu Flusses zwischen subtro­pi­schen Wäldern. Das Gebiet wur­de um 1845 von den Pondos besiedelt und 1878 auf Bitten des Pondo-Häupt­lings der briti­schen Krone unter­stellt. Als es 1976 der Transkei zuge­schlagen wur­de, wur­de die Sied­lung von den Weißen aufge­geben. Neben den Einheimi­schen lebt heute ein buntes Völkchen in Port St. Johns, das wegen seiner Abge­legen­heit und des warmen Klimas Aussteiger und Alt-Hippies aus aller Welt anzieht. Von den drei Stränden ist der fünf Kilometer vom Orts­kern entfernte Second Beach der schönste. Er wird von immer­grünen Regenwäl­dern und wilden Bana­nenbäumen umgeben.

Von Lusikisiki nach Cintsa East

355 km | 5:30 h
Bei Umtata, der Haupt­stadt der Xhosas, kommt man wieder auf die N2 und fährt durch länd­lich afri­ka­ni­sches Gebiet. Schließ­lich kommt man zum River Kei, wo früher die Transkei endete. Heute sind die Grenzbe­fes­tigungen abge­baut.

Qunu

Geburtsort und Grab von Nelson Mandela
Der Xhosa-Dorf 30 Kilometer südwest­lich von Mthatha hat nur wenige hundert Einwohner, ist aber welt­be­kannt als der Geburtsort von Nelson Mandela. In seinem Buch Long Walk to Freedom schreibt, dass der mit Qunu seine glück­lichsten Kindheits­mo­mente verbindet. Nach seinem Rückzug aus der Politik 1999 hatte Mandela hier einen Alters­wohn­sitz. Dazu gehörten ein Nachbau des letzten Hauses, in dem Mandela inhaf­tiert war, und eine Villa. Heute gibt es dort eine Zweig­stelle des Nelson Mandela Museum. 2011 zog Mandela wieder ganz nach Qunu und wur­de hier  2013 beige­setzt.

Great Kei River Bridge

Brücke zwischen briti­scher Kolonie und Xhosa-Land
Die alte Brücke führt über den 320 Kilometer langen Great Kei River, der 60 Kilometer östlich von East London in den Indi­schen Ozean mündet. Der Fluss ist Namensgeber für die ehema­ligen Home­lands Transkei („Jenseits des Kei“) und Ciskei („Dies­seits des Kei“).
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Settler Country

Dünen und Küstenregenwälder zwischen Kapkolonie und Xhosaland

Anfang des 19. Jahrhunderts kam es am Great Fish River bei Grahams­town zu einer histo­ri­schen Begeg­nung: Zum ersten Mal trafen euro­päi­sche Siedler auf den Bantu-Stamm der Xhosa.

Die Begeg­nung muss auf beiden Seiten Schre­cken ausge­löst haben. Fortan markierte der Große-Fisch-Fluss die Grenze zwischen der briti­schen Kapko­lonie und dem Xhosa­land. „British Kaffraria“ wur­de wegen stän­diger Über­fälle der Xhosa jedoch kaum besiedelt, was die Kolo­ni­al­regie­rung auf eine Idee brachte. Weit entfernt vom Kap der Guten Hoff­nung führt das Empire gerade Krieg auf der Krim und setzte dazu eine hessi­sche Freiwil­ligenlegion ein. Warum denen nicht statt Sold ein Stück Land in Kaffraria anbieten – samt freier Passage für Frau und Kind? 1857 nahmen über 2.000 Söldner das Angebot an. Noch heute zeugen Orts­namen wie Stutter­heim, Hamburg und Berlin davon, wie die deut­schen Siedler als Puffer gebraucht wurden. Das Grenz­land ist bis heutet kaum besiedelt, die Berg­savanne noch unzer­stört, und alles viel ursprüng­l­i­cher als an der touris­tisch erschlos­senen Garden Route. Endlose Strände und Küsten­regenwälder animieren zu Wande­rungen. Viele private Wild­re­servate haben sich ange­siedelt.

Zu Gast in einer Lodge bei Chintsa

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Nörd­lich von East London, dem Tor zur Wild Coast, liegt die kleine 5-Sterne-Unter­kunft an einem privaten Strand­ab­schnitt.

Die sieben Prana Suiten dieser Ruhe-Oase verfügen alle über einen eigenen kleinen Garten und einen kleinen Pool. Nur die Forest Suite, die wie ein luxu­riöses Baumhaus höher liegt, hat keinen eigenen Pool. Durch den Küsten­wald führt ein Fußweg zum Strand. Auf dem Gelände gibt es einen Thai Spa und ein Well­ness­center. Ebenso werden Yoga und Medi­ta­tion ange­boten.

East London

Spuren deut­scher Vergan­gen­heit
East London wur­de 1836 als Mili­tärposten der Briten (Fort Glamorgan) gegründet und diente als Stütz­punkt während der Xhosa-Kriege. Der Ort wuchs 1857 mit der Ansied­lung deut­scher Söldner, die zuvor in der Britisch-Deut­schen Legion des Krimkrieges gedient hatten. Daran erin­nern bis heute die vielen deut­schen Orts­namen in der Umge­bung. Wich­tigster Arbeitgeber ist heute die Daimler AG, die in East London Rechts­lenker-Fahrzeuge für den süda­fri­ka­ni­schen Markt und andere Länder wie Australien baut. Touristen kommen allerdings eher wegen der schönen weißen Sand­strände.

East London Coast Nature Reserve

Urprüng­l­i­cher Küsten­streifen nörd­lich von East London
Das 3000 Hektar große Natur­re­servat schützt einen ursprüng­l­i­chen Küsten­streifen zwischen dem Kei River im Nord­osten und dem Tylomnqua River im Südwesten. Im HInter­land liegen zwei Urwällder. Der Hauptgrund für die Einrich­tung einer Natur­schutzzone ist die extreme Pflanzen­viel­falt, die von eindrin­gender Vege­ta­tion aus anderen Erdteilen bedroht ist. Das Küsten­re­servat ist vor allem ein Para­dies für Vögel, von denen es über 300 verschiedene Arten gibt. Zwischen Juli und September werden regelmäßig Wale gesichtet.

Von Cintsa East nach Cradock

320 km | 4:00 h

Hogsback

Klein­stadt am Rande der Amatola Berge
Die Klein­stadt am Rande der Amatola Berge ist umgeben von ursprüng­l­i­chen afromon­tanen Wäldern und Anan­as­plan­tagen. Sie verdankt ihre Entste­hung dem Hogsback Pass, der lange die einzige Verbindung ins Landes­in­nere war, aber für Ochsen­ge­spanne nur mit äußerster Mühe zu bewäl­tigen war. Im 19. Jahr­hun­dert war Hogsback eine Rast­sta­tion mit Unterkünften, Wachge­legen­heit, Tränke und einer Pferdeau­spanne. Heute wird der 600-Einwohner Ort von schwarz­afri­ka­ni­schen Xhosas und weißafri­ka­ni­schen Nach­fahren der Trekkburen bewohnt. Sehens­wert ist die anglika­ni­sche St. Patrick's Church, die landes­weit viele Hoch­zeiten anzieht. An die Urein­wohner, das Jäger-und Samm­lervok der San, erin­nern noch einige Felsma­le­reien, die Bushman Pain­tings im nörd­lich gelegenen Hoch­land.
E

Mountain Zebra National Park

Heimat der seltenen Bergzebras

Der knapp 300 Quad­ratki­lometer große Park wur­de 1937 gegründet, als es nur noch sechs Bergze­bras in der Region gab.

Inzwi­schen haben sich diese kleinen Zebras, die nur in der Kapregion vorkommen, wieder auf über 200 Exem­plare vermehrt, so dass jähr­lich Tiere an andere Parks abge­geben werden können. Daneben gibt es zahlreiche Antilo­pen­arten, Gnus und Wüstenluchse, die sich in den höheren Regionen aufhalten, wo der Wild­reichtum am größten ist. 2007 wurden Hyänen ausgewildert, da es offenbar wieder genug Antilopen im Park gibt, um den Raubtieren das Über­leben zu sichern. 2013 wurden drei Löwen im Moun­tain Zebra Natio­nal­park frei­ge­lassen. Es sind die ersten in Freiheit lebenden Löwen in diesem Natio­nal­park nach über 130 Jahren.

Zu Gast in einem Karoo-Cottage in Cradock

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel besteht aus 30 tradi­tionellen Karoo-Cottages, die in der Market Street von Cradock liegen. Jedes Haus reflektiert ein bestimmtes Thema aus der Zeit der holländi­schen und engli­schen Siedler.

Antike Möbel und Drucke um die Wende vom 19. zum 20. Jahr­hun­dert erzeugen eine Atmo­sphäre der Eleganz und des Under­sta­te­ments. Für die Restau­rie­rung der Cottages wur­de dem Hotel die Simon-van-der-Stel-Gold­medaille verliehen.

Cradock

Von der Grenz­fes­tung zum Farmer­zentrum
Die Stadt liegt in der großen Talsenke des Great Fish Rivers zwischen den Winterbergen und dem Bank­berg-Massiv. Sie wur­de 1812 gegründet und sollte das Grenz­land zwischen der Kapko­lonie und dem Stam­mesgebiet der Xhosa kontrollieren; tatsäch­lich wur­de sie nie angegriffen. Ihren Aufstieg verdankt Cradock der N10, der Eisen­bahnlinie und einer Wasser­lei­tung, die zu den längsten der Welt gehört und den 82 Kilometer entfernten Oranje-Fluss anzapft. Das Stadt­bild wird beherrscht von der nieder­ländisch reformierte Kirche. Architekturkenner werden bemerken, dass sie dem Bau der Londoner St. Martin-in-the-Fields nach­empfunden ist.

Von Cradock nach Samara

193 km | 2:30 h
F

Karoo

Grenzenlose Weite, Stille und Leere

Die Karoo ist eine Halbwüste, die etwa ein Drittel der Gesamtfläche von Südafrika bedeckt. Man unter­scheidet die kleine Karoo nördlich der Garden­route und die große Karoo, die in die Kala­hari und die nami­bi­schen Wüsten übergeht.

An den Gebirgshängen der Südküste regnen sich die Wolken ab, sodass der jährliche Nieder­schlag land­einwärts rapide absinkt. Obwohl die Karoo mit ihrer grenzen­losen Weite, Stille und Leere zunächst unheim­lich wirkt, findet sich hier Leben in vielfältiger Form. Schlangen, Schildkröten und verschiedenste Klein­tiere, die sich an die harten Lebens­bedingungen ange­passt haben, fristen hier ihr karges Dasein. Bevor das Land eingezäunt und für Straußen- und Schafzucht genutzt wur­de, gab es hier große Herden von Wild, die jetzt nur noch in den Natio­nalparks der Karoo zu finden sind.

Zu Gast in einem Wildreservat am Rande der Großen Karoo

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben

Das private Wild­re­servat umfasst 30.000 Hektar Land und liegt im Eastern Cape am Rande der Großen Karoo. Gäste finden hier ein Bilder­buch-Afrika vor: menschenleere Ebenen, grandiose Fern­blicke, voll­kom­mene Stille, spekta­kuläre Sonnen­un­ter­gänge und einen unbe­schreib­li­chen Ster­nenhimmel. Umgeben von maje­s­tä­ti­schen Bergketten liegt das Farmhaus aus der Pionierzeit, das seit seiner sorgfäl­tigen Restau­rie­rung als Gäste­haus dient. Gespeist wird in der Boma, einem offenen Platz, der vor der Sonne durch ein Stroh­dach geschützt ist. Die Küche bevor­zugt Zutaten aus dem eigenen Garten und die aroma­ti­schen Kräuter der Halbwüste.

Bemerkens­wert ist das Projekt zur Renatu­rie­rung der Land­schaft. Jahrzehn­te­lang hat die Rinderzucht die ursprüng­l­iche Arten­viel­falt einge­schränkt. Aufgrund der Lage im Schnitt­punkt zweier Ökosys­teme beheimatet das Reservat heute wieder viele Tiere, von den Big 5 über Schildkröten und Warzenschweine bis hin zu Giraffen und Geparden.

Graaff Reinet

Kaphol­ländi­sche Bilder­buch­stadt in der Wüste
Die Karoo-Stadt liegt in einer Lücke der Bergkette zwischen Küsten­region und Inland, sodass die Gegend bis zur Ankunft der Buren die wich­tigste Migra­ti­ons­route des Wilds auf dem Weg von der Küste ins Inland war. Die enorme Wilddichte hat Raubtiere und seit Jahrzehn­tausenden auch Menschen angezogen. Spuren des süda­fri­ka­ni­schen Urvolkes, der San, finden sich bis heute. Graaff Reinet gehört zu den ältesten Städten Süda­frikas und fällt durch einen einheit­li­chen kaphol­ländi­schen Stil auf. Über 200 Baudenkmäler zeugen davon, dass Graaff Reinet ein wich­tiges Zentrum vor allem des Viehhandels war. Sehens­wert ist die Grotekerk der Nieder­ländisch-Reformierten Kirche von 1887. Sie ist in weiten Teilen eine Kopie der Kathedrale von Salisbury.

Eerste­fontein Trail

Schildkröten und Echsen im Schatten des Spandau-Kop
Die Wande­rung führt von Graaff Reinet in die weite Karoo-Land­schaft. Orien­tie­rung gibt der charak­te­ris­ti­sche Spandau-Kop (1316 Meter). Die Pflanzenwelt ist von überwäl­tigender Viel­falt, auch wenn sie im Sommer vertrocknet erscheint. Schildkröten, Echsen und Antilopen finden hier einen idealen Lebens­raum. Auch das seltene Bergzebra kreuzt zuweilen den Weg. (5:30 h, 15,6 Kilometer, auf und ab 320 Meter)

Valley of Deso­la­tion

Unbe­schreib­liche Farben und Formen im „Tal der Verzweif­lung“
Das „Tal der Verzweif­lung“ ist eigent­lich ein Gebirgs­massiv und bietet spekta­kuläre Aussichten auf bizarre Felsen und Bergkuppen. Unbe­schreib­lich schöne Wander­routen führen durch das Gelände. Zum Glück ist die Zufahrts­straße zu schmal für Reise­busse. Wer am frühen Morgen oder am Nach­mittag fährt, ist meist allein und findet die Land­schaft in ein magi­sches Licht getaucht. Vom unteren Aussichts­punkt eröffnet sich der Ausblick über das tief unten liegende Graaff Reinet und die Karoo­landschaft. In der Ferne sieht man den 2.500 Meter hohen, Kompassberg in den Snee­u­bergen. Vom Park­platz am Ende der Straße führen mehrere einfache Wander­wege zu verschiedenen Aussichts­punkten. Im Süden bietet der 1.300 Meter hohe, kegelför­migen Spand­aukop einen unver­gess­li­chen Anblick. Seinen Namen verdankt er wahr­schein­lich einem Buren mit Berliner Vorfahren.

Von Samara nach Addo

233 km | 3:00 h
G

Addo Elephant Park

Schutzgebiet für Ostkap-Elefanten

Am südli­chen Küsten­streifen Afrikas gab es ursprüng­lich große Herden von Elefanten, die wegen des Nahrungs­überflusses besonders kräftig wurden. Als im letzten Jahr­hun­dert Farmen ange­legt wurden, erwiesen sich die Elefanten als Zerstörer großer Flächen und wurden gnadenlos abge­schossen. 1931 gab es nur noch elf Elefanten im gesamten Eastern Cape, das immerhin halb so groß ist wie Deutsch­land. Damals wur­de der Addo Elephant Park, der inzwi­schen mit dem Zuurberg Park zusam­menge­legt worden, ist zu ihrem Schutz ange­legt. Heute beheimatet der Park über 200 Elefanten sowie Büffelherden, Nashörner, Löwen und verschiedene Antilopen. Mehrere Aussichts­punkte sind einge­richtet, von denen aus man Wasserlöcher beob­achten kann (Fern­gläser mitbringen). Im Zuurberg Park gibt es zwei Wander­wege. Ansonsten darf man den Park nur im Auto oder in Beglei­tung von Wildhütern durch­queren.

In den Addo Natio­nal­park darf man mit dem eigenen Wagen fahren – eine Karte gibt es am Eingang. Ebenso werden geführte Touren verschiedener Länge ange­boten, die vor Ort oder auch im Voraus gebucht werden können.

Zu Gast auf einer Zitrusplantage am Addo Elephant Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Plan­tage liegt in einem subtro­pi­schen Park, der zu den schönsten Landschafts­gärten am Eastern Cape gehört. Inzwi­schen werden hier in der dritten Gene­ra­tion Zitronen, Orangen und Manda­rinen für den Export ange­baut. Gäste sind einge­laden, über die Felder zu wandern und in der Saison bei der Ernte zuzu­sehen. Sie werden in einem der zwei char­manten Garten­häuser im kaphol­ländi­schen Stil oder in einem der beiden Zimmer im Haupt­haus unter­ge­bracht. Es gibt ein hervor­ra­gendes Früh­stück mit selbst­gemachtem Brot und Marme­lade. Restau­rants sind in der Nähe, das Dinner auf der Farm ist jedoch sehr empfehlens­wert. Die Zitrus­plan­tage liegt neun Kilometer vom Addo Elephant Park entfernt. Wer nicht im eigenen Wagen durch den Wild­park fahren möchte, kann sich von der Farm aus Führungen arrangieren lassen.

Zur Anlage gehört ein Spa, in dem eine Reihe von Behand­lungen ange­boten werden – von Kosmetik über verschiedene Massagen bis zu Sauna oder Dampfbad; zudem gibt es hier einige Fitnessge­räte. Bei Inter­esse an der Nutzung des Spas empfiehlt es sich, dies schon bei der Reservie­rung mit anzugeben.

Zuurberg Hiking Trail

Wande­rung durch den Addo Park
Die Zuurberge werden nur selten von Touristen aufge­sucht, da sich die Elefanten weiter im Süden aufhalten. Dafür kann man in dieser Sektion besonders gut wandern. Der Hiking Trail beginnt am Ranger Office, wo man auch das Karten­ma­te­rial bekommt. Er führt zunächst durch das Doring­nekkloof auf ausge­tre­tenen Pfaden zwischen Berg­aloen und wilden Gera­nien nach Westen. Zurück geht es über eine einfache Leiter über Grasfelder. (Hin und zurück: 13 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab: 350 Meter)

Zuurberge

Wandern zwischen Bergze­bras und Nebelwäl­dern
Die „sauren Berge“ sind eher als Hügel zu bezeichnen. Von der Küste her wehen warme und feuchte Winde herauf, die regelmäßig für Nebel sorgen. In dieser spezi­ellen Zone wächst ein besonderer Wald. Trotzdem gibt es auch Savan­nen­tiere zu sehen. 1991 wurden die gefähr­deten Bergze­bras hier ausge­setzt, die sich inzwi­schen kräftig vermehrt haben. Wegen der Abwe­sen­heit gefähr­li­cher Tiere eignen sich die Zuurberge gut für Wande­rungen. Es gibt einen ein- und einen vier­stün­digen Rundweg. Rei­t­ausflüge werden ange­boten und können über den Addo Park gebucht werden.

Von Addo nach Port Elisabeth

Mietwagenabgabe

Von Addo nach Port Elisa­beth

65 km | 54 Minuten
Entlang an großen Indu­s­triegebieten führt der Weg nach Port Eliza­beth.

Mietwagenabgabe

Station: Port Eliza­beth, Airport

15 Tage
ab 2.149,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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