Das Beste aus zwei Welten: Exklusive Lodges am Krüger Park und auf den Seychellen - Südafrika
Weiße Nashörner im Krüger Park: Reisefoto von

Das Beste aus zwei Welten

Exklusive Lodges am Krüger Park und auf den Seychellen

Günstige Dreiecksflüge machen es möglich, die unvergleichliche Tierwelt in und rund um den Krüger Park mit der tropischen Insel Praslin zu verbinden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Johannesburg nach Pretoria

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Toyota Corolla Stufen­heck o.ä. (IDMR)
Tarif: premium cover
Station: Johan­nesburg, Airport

Von Johan­nesburg nach Pretoria

48 km | 33 Minuten
Die Region zwischen Johan­nesburg und Pretoria weist welt­weit eine der höchsten Wachstums­raten auf. Auf neuen High­ways fährt man an Baugebieten und Gewerbe­flächen vorbei.
A

Pretoria

Beschauliche Hauptstadt Südafrikas

Die Haupt­stadt der ehema­ligen Burenre­publik Transvaal, die heute offi­ziell Tshwane genannt wird, wur­de erst 1855 von dem Burenführer Andries Preto­rius gegründet und ist bis heute afri­kaans geprägt, wovon Bauten wie das Voort­rekker Denkmal zeugen.

Als die Süda­fri­ka­ni­sche Union gegründet wur­de, wur­de Pretoria admi­ni­s­t­ra­tive Haupt­stadt, während Kapstadt seither das Parla­ment beherbergt. Im Oktober, wenn die Jaca­randabäume blühen, ist die grüne Stadt besonders schön. Sehens­wert sind einige Museen, besonders das Transvaal Museum mit seiner präh­is­to­ri­schen Abtei­lung.

Zu Gast in einer Villa in Brooklyn

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa aus dem Jahr 1927 liegt an einer Allee in einem ruhigen Vorort von Brooklyn. Die eleganten Zimmer sind zum Teil mit antiken Möbeln einge­richtet und blicken auf einen großen Garten mit Swimmingpool; Minikühlschränke gehören eben­falls zur Ausstat­tung.

Früh­stück wird auf der Terrasse am Pool serviert; Lunch und Dinner gibt es auf Nach­frage. Ganz in der Nähe ist die Brooklyn Mall mit Kinos und Restau­rants.

Gauteng

Platz des Goldes
Gauteng ist das Sotho-Wort für „Platz des Goldes“. Die Provinz wur­de erst 1994 geschaffen und bildet die Großräume um Johan­nesburg und die Haupt­stadt Pretoria ab. Mit 17.000 Quad­ratki­lome­tern ist es die kleinste Provinz Süda­frikas, zugleich aber mit 15 Millionen Einwoh­nern die bevöl­ke­rungs­reichste. Große Shopping Malls, Bars, Hotels, Casinos und eine ausgeprägte Unter­hal­tungs- sowie Kultur­szene machen Gauteng zu einer pulsierenden Region. Das Indu­s­trie­revier, das mit den Goldfunden von 1886 seinen Urknall erlebte, gehört heute zu den dynamischsten Wachstums­regionen der Erde.

Union Buildings

Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung
Der 275 Meter lange, halbkreisför­mige Gebäude­komplex von 1913 hat zwei Flügel, die die dama­ligen Amts­spra­chen Englisch und Afri­kaans symboli­sieren. Heute ist das Union Building Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung und des Präsidenten. In den Gärten befinden sich Denkmäler und Statuen von Premiermi­nistern und Präsidenten, unter anderem von Nelson Mandela, der hier am 10. Mai 1994 verei­digt wur­de.

Voort­rekker­denkmal

Impe­riales Denkmal des Weißen Süda­frikas
Der massive Granitbau wur­de von 1937 bis 1949 zu Ehren der Voort­rekker errichtet, die die Kapko­lonie zu Tausenden zwischen 1835 und 1854 verließen, um weitere Gebiete des heutigen Süda­frika zu besiedeln. Dabei diente das Völker­schlachtdenkmal in Leipzig als Vorlage. Der gewal­tige Bau ist weithin sichtbar.  Drei der vier Ecken des Gebäudes werden von Granitfiguren der Voort­rekkerführer Andries Preto­rius, Hendrik Potgieter sowie Piet Retief eingenommen, die vierte von einem symboli­schen namen­losen Voort­rekkerführer. Die 25 x 25 Meter große Heldenhalle ist über Außen­treppen zu begehen. Sie wird bekrönt von einem 41 Meter hohen Dom. Umgeben ist das Denkmal von einer Mauer, auf der 64 steinerne Ochsenkarren abge­bildet sind. Diese symboli­sieren eine Wagenburg, die die Voort­rekker mit ihren Wagen im Vertei­digungs­fall errich­teten.

Von Pretoria nach Tzaneen

370 km | 4:30 h
Nachdem man den Ballungs­raum um Johan­nesburg und Pretoria hinter sich gelassen hat, führt die N1 in die von weißen Farmen und afri­ka­ni­schen Dörfern geprägte Limpopo-Provinz, die nördlichste von Südafrika.

North West Province

Highveld zwischen Kala­hari und Johan­nesburg
Die Nordwest-Provinz grenzt im Norden an Botswana und im Osten an Gauteng. 3,5 Millionen Einwohner teilen sich eine Fläche von gut 100.000 Quad­ratki­lome­tern. Noordwes, wie die Provinz auf Afri­kaans heißt, liegt auf dem fla­chen inneren Hoch­pla­teau, dem soge­nannten Highveld. Zwischen dem nur selten Wasser führ­enden Molopo River und dem Vaal River gibt es kaum Ober­fläc­hen­wasser. Die Sommer sind heiß und der Nieder­schlag beträgt durch­schnitt­lich 500 Millimeter pro Jahr. Die Tswana-Völker ma­chen mehr als neun Zehntel der Bevöl­ke­rung aus. Die Weißen spre­chen haupt­säch­lich Afri­kaans. Mais und Erdnüsse werden überall ange­baut, Tabak, Weizen und Zitrusfrüchte nur im Nord­osten. Rinder und Schafe werden in großer Zahl beweidet. Auch Bergbau spielt auch eine wich­tige Rolle.

Bela-Bela

Heiße Quellen in Limpopo
Bis 2002 hieß die Stadt in der Provinz Limpopo Warmbad – nach den heißen Quellen, die dort im 19. Jahr­hun­dert entdeckt wurden. Auch der neue Name bezieht sich auf die Thermalquelle. „Bela“ bedeutet in der Sotho-Sprache „kochend“. Etwa 22.000 Liter Wasser, das 53 Grad warm ist, strömen pro Stunde aus der Quelle. Das Quell­wasser enthält viel Natriumchlorid, Calcium­carbonat und andere Salze, die für die Behand­lung von Rheuma als förder­lich ange­sehen werden. Heute gibt es dort ein Erleb­nisbad.

Modimolle

Buren­städt­chen am Nyl
In den 1860iger Jahren fanden Treckburen nörd­lich des Limpopo einen kleinen Bach, von dem sie annahmen, dass es sich um den Nil handelte. Erst später stellte sich heraus, das der „Nyl“ ein Nebenfluss des Limpopo war. Da hatten sie ihre Sied­lung aber bereits Nylst­room genannt. 1889 wur­de eine Kirche gebaut, die heute das älteste erhal­tene Kirchengebäude zwischen der Sahara und Pretoria ist. 1898 wur­de der Ort an das Eisen­bahn­netz, von Pretoria kommend, ange­schlossen. Im Zweiten Buren­krieg wur­de die Kirche als Kran­ken­haus genutzt. Die Briten bauten hier in den Buren­kriegen ein Konzent­ra­ti­ons­lager für Frauen und Kinder, von denen 544 starben.  2002 wur­de der Name nach Modimolle geändert.
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Limpopo

Einsame Wildparks und Tee-Plantagen

Die nörd­lichste Provinz Süda­frikas erhielt ihren Namen 2002  nach dem Fluss Limpopo, der die Grenze zu Simb­abwe markiert.

Im Westen grenzt die Provinz an Botswana und im Osten an Mosambik. Limpopo ist relativ dünn besiedelt. Auf einer Fläche von rund 120.000 Quad­ratki­lome­tern – das entspricht einem Drittel von Deutsch­land) leben gut fünf Millionen Einwohner. Das Klima ist subtro­pisch, die Sommer sind heiß und feucht, die Winter mild. Tropi­sche Früchte und Tee werden ange­baut. Die wich­tigste Straße ist die N1 (Great North Road), die von Johan­nesburg nach Harare führt. Der gesamte nörd­liche Krüger Park gehört zu Limpopo – eben­falls die Waterberge, wo es einige der schönsten Wild­re­servate Süda­frikas gibt.

Zu Gast in einem Farmhaus bei Tzaneen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Legende vom Ursprung der Farm ist wunderbar roman­tisch: „I never want to leave“ sagt eine schöne, junge Frau in den 1930er Jahren, faszi­niert von der Spiritualität des Ortes.

„Marry me“, erwidert der Mann neben ihr unter dem Eukalyp­tusbaum – der Besitzer der Farm – „and you'll never have to.“ Jahre später, in der Nacht ihres Todes, wird der Baum vom Blitz getroffen und steht dort als Totholz bis heute.
Das Farmhaus, das die beiden erbaut haben, ist heute eine freund­liche Country Lodge in einem subtro­pi­schen Garten mit einem See, dessen Geister von zwei steinernen Sphinxen bewacht werden. Im Haus warten sechs große, in warmen Ocker­tönen gehal­tene Zimmer auf die Gäste, alle mit Zugang zum Garten und zum Swimmingpool. Das vom Chef aus frischen Zutaten der Region zuberei­tete Abend­essen wird in roman­ti­scher Atmo­sphäre im großzügigen Spei­se­raum serviert. Wandern, Reiten oder Moun­tai­nbiken sind möglich.

Tzaneen

Mangos, Bananen, Tee und Avocados
Der kleine Ort liegt am Fuße der Drakensberge und ist bekannt für sein subtro­pi­sches Klima mit warmen, regenrei­chen Sommern und milden Wintern. In der fruchtbaren Region werden Mangos, Bananen, Orangen und Avocados ange­baut. Rund um Tzaneen gibt es Kiefern- und Eukalyp­tus­plan­tagen sowie Gelb-, Stink- und Eisen­holzbäume. Die Gegend ist dicht besiedelt, da es in der Umge­bung bis 1994 mehrere Home­lands gab.

Wolk­berg Wilder­ness Area

Seltene Pflanzen- und Tierwelt in feuchtwarmen Tälern
Rund um den 2.127 Meter hohen Ysterkroon liegt ein nahezu unbe­rührtes Gebirgs­re­servat, das Wolk­berg Wilder­ness Area. Es umfasst über 22.000 Hektar Land und ist von der Klipdraai Forest Station aus zugäng­lich. Wegen der Höhe kann das Wetter schnell umschlagen. In den feuchten Tälern gedeihen seltene Pflanzen und Tiere.

Modjadji Nature Reserve

Urwelt­liche Pflanzen und Regen­kö­n­iginnen
Das Reservat nörd­lich von Tzaneen wur­de zum Schutz einer Palmfarn-Art einge­richtet. Bis zu acht Meter wird diese urwelt­liche Cycadeen-Pflanze hoch. Mehrere Wander­wege führen durch das Reservat, in dem man Gnus und Antilopen sehen kann. Das Reservat gehört zum Gebiet des Lobedu-Stammes, der von einer matri­ar­chalen Dynastie regiert wird. Seit über 500 Jahren herr­schen die soge­nannten Regen­kö­n­iginnen, die auch in anderen patri­ar­cha­lisch regierten Stämmen wegen ihrer Kunst, Regen zu machen, größte Achtung genießen.

Von Tzaneen nach Klaserie

186 km | 3:00 h

Mpumalanga

Farm­land zwischen Highveld und Drakensbergen
Östlich von Gauteng beginnt die Provinz Mpumalanga. Die Land­schaft verändert sich und wird zuse­hends abwechs­lungs­rei­cher, je weiter man nach Osten fährt. Aus der flachen Hoch­e­bene gelangt man in die schroffe Bergwelt der Drakensberge von Mpumalanga, wo das Inlands­pla­teau (Highveld) jäh zur Tief­ebene (Lowveld) abbricht. Geschicht­lich ist das eins­tige Transvaal geprägt durch die Sied­lungs­be­we­gungen der Voort­rekker, die hier mit ihren Ochsenwagen durch die Wildnis zogen und das Land in Besitz nahmen. Bis heute ist Afri­kaans die vorherr­schende Sprache in Mpumalanga.

Hoed­s­pruit

Provinz­stadt zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon
Die kleine Stadt am Fuß der Drakensberge von Mpumalanga verdankt ihre Exis­tenz der Eisen­bahnlinie von Mbombela nach Louis Trichardt. Wegen seiner güns­tigen Lage zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon ist der Ort in den letzten Jahren beständig gewachsen. Hoed­s­pruit verfügt über einen Mili­tärflug­platz, auf dem aber auch zivile Luftfahrt zuge­lassen ist.
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Klaserie

Privates Wildschutzgebiet am Krüger Park

Das 60.000 Hektar große private Wild­schutzgebiet am Klaserie River liegt west­lich vom Timbavati Gebiet. Da inzwi­schen alle Zäune zum Krüger Park hin abge­rissen ist, können die Tiere weit­räumig wandern.

Das trifft allerdings nicht auf die Menschen zu. Besu­cher des Krüger Parks haben keinen Zutritt zum Klaserie-Reservat. Daher kann man die Tierwelt unver­fälschter erleben als im staat­li­chen Krüger Park. Fahrten im eigenen Wagen sind nicht erlaubt. Pirschfahrten finden ausschließ­lich im Gelände­wagen in Beglei­tung eines Rangers statt. Da sie mitein­ander in Funkkon­takt stehen, können sie sich gegen­seitig über den Standort der Tiere informieren. Die Wahr­schein­lichkeit, die Big Five aus nächster Nähe zu sehen, ist daher ungleich größer als im Krüger Park.

Zu Gast in einer Safari Lodge im Klaserie Private Nature Reserve

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 1x Conservation Levy pro Person | 1x Environmental Impact Levy pro Person

Die Lodge im Klaserie Private Nature Reserve bildet einen Komplex aus mehreren reetge­deckten Gästecha­lets inmitten grüner Gärten und gemeinschaft­lich genutzten Aufent­haltsbe­rei­chen unter schat­tenspen­denden Bäumen. 
Für Früha­uf­steher besteht die erste Chance auf ein Zusam­men­treffen mit Vertre­tern der Big 5 sowie zahlrei­chen anderen Wild­tieren bereits kurz nach Sonnen­aufgang bei einer etwa drei­stün­digen Pirschfahrt im offenen Gelände­wagen.

Zwischendurch wird eine kurze Rast einge­legt, bei der Kaffee und Snacks gereicht werden. Am Nach­mittag besteht eben­falls noch einmal die Gelegen­heit für die Teil­nahme an einen Game Drive. 
Wer sich stattdessen lieber ganz entspannt in der Lodge zurück­lehnen möchte, kann die Tiere auch von dem Aussichts­deck mit Blick auf das Wasserloch beob­achten, sich im kleinen Swimmingpool erfri­schen oder das eigene Wissen über die endemi­sche Flora und Fauna in der frei zugäng­li­chen Bibliothek erweitern.

Blyde River Canyon

Grandiose Bergwelt im Westen des Krüger Parks
Die Bergwelt von Mpumalanga liegt west­lich des Krüger Natio­nalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land mit einem Höhen­un­ter­schied von 1.300 m. Die vom Indi­schen Ozean heran­zie­henden Regen­massen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Land­schaft mit Wasser­fällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgs­bächen bildet. Blyde River gehört zu den außer­or­dent­li­chen landschaft­li­chen Höhe­punkten Süda­frikas. Eine Panorama-Route für Auto­fahrer führt zu Wasser­fällen, den Potholes und Punkten mit überwäl­tigender Aussicht ins afri­ka­ni­sche Tief­land und weit in den Krüger Park hinein. Die Weite, Stille und Unbe­rührt­heit dieser einzig­ar­tigen Land­schaft erschließt sich aber nur dem Wanderer.

Auf Privat­s­afari im Krüger Park

Wildnis erleben mit wenigen Menschen
Im Krüger Park gibt es einige private Lodges, die eine Konzes­sion im Park haben. Hier befinden sich einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unver­gleich­lich besser und persön­li­cher ist als in den staat­li­chen Camps des Krüger Parks. Im Mittel­punkt stehen natür­lich die Wildfüh­rungen, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk mitein­ander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu erleben.
Die privaten Camps gehören zu den teuersten Unterkünften Süda­frikas, bieten aber das unver­gess­liche Erlebnis, mit nur wenigen Menschen die ursprüng­l­iche Wildnis des Kontin­ents zu teilen. Hierfür zahlen Sie jedoch pro Person und Nacht circa 200 EUR mehr, bekommen aber dann auch volle Verpfle­gung und zwei ausführ­liche Safaris pro Tag.

Phal­aborwa

Tage­bau­zentrum am Tor zum Krüger Natio­nal­park
Phal­aborwa gilt für Reisende vor allem als ein Tor zum mittleren Krüger­park. Histo­risch ist die kleine Stadt der Provinz Limpopo vor allem mit dem Bergbau verknüpft. Die Gegend ist reich an Kupfer sowie anderen metalli­schen Erzen und seit den 1950er Jahren wich­tiges Zentrum des Tage­baus. Archäo­logi­sche Ausgra­bungen haben jedoch gezeigt, dass die Ursprünge des Bergbaus in der Region noch viel weiter zurück­rei­chen. So sind bereits vor über 1000 Jahren in erste Sied­lungen entstanden, die sich dem Abbau der wertvollen Rohstoffe widmeten. Einige der Funde sowie eine möglichst authen­ti­sche Rekon­struk­tion einer solchen Sied­lung können heute im Maso­rini Open Air Museum besich­tigt werden.

Von Klaserie nach White River

181 km | 3:00 h
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Krüger Nationalpark

Südafrikas Tierpark der Superlative

Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien. Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet. 
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.

Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in White River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel liegt ca. eine Vier­tel­stunde vom Flughafen Krüger-Mpumalanga entfernt im Life­style Centre von Caster­bridge.

Wer den Krüger Park erleben oder auf der Panorama Route die Drakensberge von Mpumalanga kennenlernen möchte, findet hier eine gute Basis. Rund 30 Zimmer, alle mit Balkon und Blick auf Pool und Garten, sind individuell in harmo­ni­schen Farben einge­richtet. Das Restau­rant serviert frische und krea­tive Kost zu allen Mahlzeiten – draußen auf der Terrasse oder im Spei­se­saal.

Nelspruit

Tor zum Krüger Park
Ende des 19. Jahrhunderts baute die süda­fri­ka­ni­sche Regie­rung eine Bahnlinie von Pretoria nach Maputo, um einen Seehafen zu bekommen, der unabhängig von den Briten ist. So entstand Nelspruit, das seit 2009 Mbombela heißt. Heute ist der 250.000-Einwohner-Ort Handels- und Dienst­leis­tungs­zentrum der umliegenden Tabak- und Obst­an­bau­region. Wich­tiger Wirt­schafts­faktor ist der benach­barte Krüger Park mit seinem inter­na­tio­nalen Flughafen vor den Toren der Stadt. Das Mbombela-Stadion, das für die Fußballwelt­meis­ter­schaft 2010 gebaut wur­de, wirkt mit seinen 46.000 Plätzen überdi­men­sio­niert.

Krüger Natio­nal­park – der Südwesten

Pflanzen­viel­falt und seltene Tiere in grüner Hügel­landschaft
Während große Teile des Krüger Parks zur flachen Tief­ebene gehören, ist der Südwesten relativ bergig. Weil es rund um Male­lane, Berg-en-Dal und am Preto­riuskop immer etwas mehr regnet, sind die Granit­hügel grün bewachsen und von einer immensen Pflanzen­viel­falt. Das zieht besonders viel Wild an, darunter Antilo­pen­arten, die sonst nirgendwo vorkommen, wie die Rehan­tilope. Besonders beein­dru­ckend ist der Shabeni Hill, ein grün bewach­sener Dom aus Granit in der Nähe des Preto­riuskop Camps.

Hazyview

Tor zum Krüger Park
Die Klein­stadt am Rande des Krüger Parks wur­de erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwest­li­chen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tages­ausflüge unter­nehmen. Neben einer breiten Restau­rant­szene werden unter­schied­liche Tages­ak­tivi­täten ange­boten, darunter Golf, Wild­wasser-Rafting und Parag­liding.

Von White River

Mietwagenabgabe

Von White River nach Johan­nesburg

346 km | 4:00 h
Nach Waterval Boven erreicht man die reiz­lose Hoch­e­bene. Fördertürme und Hoch­spannungs­lei­tungen prägen die Land­schaft zuneh­mend, je weiter man nach Johan­nesburg kommt.

Sudwala Caves

Begehbare Höhle aus dem Erdmit­tel­alter
Die Höhlen in den nörd­li­chen Ausläufern der Drakensberge sind vor 240 Millionen Jahre entstanden und damit eines der ältesten Höhlen­sys­teme der Welt. Das heutige Afrika war damals noch Teil des Urkon­tin­ents Gondwana. Von dem umfang­rei­chen Höhlen­system sind 600 Meter im Rahmen einer normalen Besich­tigung begehbar, 2.000 Meter sind im Rahmen von spezi­ellen geführten Touren zugäng­lich. Die größte Höhle hat eine Deckenhöhe von 18 Metern und einen Durch­messer von 66 Metern und wird für Konzerte genutzt.

Sara­gossa Nature Reserve

Das private Natur- und Wild­re­servat liegt am Ufer des Elands Flusses im gleich­na­migen, male­ri­schen Tal, ungefähr 20 Kilometer östlich des alten Eisen­bahn­dorfes Waterval Boven (Emgwenya). Das Reservat beherbergt vielfäl­tige Ökosys­teme: Von Auwald über Savanne bis hin zu Bushveld. Sara­gossa ermög­licht es, in wunder­schöner Natur zur Ruhe zu kommen und ist damit der perfekte Ort, um eine Süda­frika-Reise zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Sara­gossa bietet elegante Safari-Unterkünfte höchster Qualität. Eine luxu­riöse und komfor­table Unter­kunft, bewusstes Essen und Gourmet-Küche sind hier unzertrenn­lich.
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Ein Teil von Sara­gossa wird als Farm bewirt­schaftet, so dass das Fleisch, Obst und Gemüse überwiegend aus eigener Produk­tion stammen. Die Land­wirt­schaft wird biologisch, umwelt­freund­lich und nach­haltig geführt.
Die auf 1400 Hektar lebenden Tiere im Sara­gossa-Reservat sind in dieser Region beheimatet und bewegten sich noch vor einem Jahr­hun­dert völlig frei. Einige der Spezies, denen man hier begegnen kann, sind:
Kudu, Impala, Wasser­buck, Eland, Giraffe, Zebra, Strauß, Riedbock, blaues Strei­fengnu (Blue Wilde­beest), Blessbock, Steinbock, Ducker und Blaudu­cker, der seltene Rotdu­cker, Nyala, Buschbock, Fluss­pferd, Wüstenluchs (Karakal), Schakal, Zibetkatze, Gins­terkatze, Galagos (Bushbabys), Honig­dachs und unzäh­lige Vogel­arten inklusive Nari­na­trogon. Eine umfang­reiche Liste der Vogel­arten auf Sara­gossa ist in der Lodge verfügbar.
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Emgwenya

Wasserfall des Eland Rivers
Der Ort, der früher Waterval Boven („über dem Wasserfall“) hieß, liegt an der Abbruchkante des Highvelds zum Tief­land, wo die Land­schaft besonders reizvoll ist. Wer auf der Auto­bahn unter­wegs ist, kann auf dem Park­platz Halt machen und durch einen Tunnel zu einer Aussichts­platt­form gehen. Von dort sieht man die 75 Meter hoher ­Was­ser­fälle des Elands River.

Mietwagenabgabe

Station: Johan­nesburg, Airport

Johan­nesburg

1 km | 3 Minuten
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Johannesburg

Südafrikas Metropole mit krassen Gegensätzen

Schon vom Flugzeug aus ist der erste Eindruck zwiespältig: Die hoch aufra­gende, dicht gedrängte Skyline der City ist von Bungalows, grünen Gärten und glitzernden Swimmingpools umgeben.

Rauchschwaden in der Ferne zeigen unzwei­deutig an, dass in den Town­ships Müll verbrannt und auf offenem Feuer gekocht wird.
Johan­nesburg ist die vitalste Stadt Süda­frikas mit krassen Gegen­sätzen. „Egoli“ – „Stadt des Goldes“ heißt sie bei den Schwarzen. Mit dem Gold hat alles angefangen – doch dem verschwen­de­ri­schen Reichtum stehen die Armen, Kranken und Hilf­losen gegenüber, die das Elend in die Stadt gespült hat. In Johan­nesburg spiegelt sich der schil­lernde Alltag des ganzen Kontin­ents wider – mit seinem Glanz und seiner Würde, mit seiner Bunt­heit und seinem Elend. Es stimmt nach­denk­lich, wenn man nach einem Besuch der Waterfront (ein aus dem Boden gestampftes Einkaufs- und Vergnügungs­pa­ra­dies samt inte­griertem künst­li­chen See) mit einem Sozi­al­arbeiter durch Soweto spaziert und mit Leuten spricht, deren Wohn­sitz aus einer Matratze auf dem Bürger­steig besteht.

Zu Gast im Southern Sun Hotel am Flughafen

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast
Das Hotel liegt zentral am Flughafen Johan­nesburg. Vom Terminal fährt in regelmäßigen Abständen ein kosten­loser Shut­tlebus.

Muse­u­MA­f­ricA

Süda­fri­ka­ni­sche Kultur in Geschichte und Gegenwart
Das ehema­lige Africana Museum zeigt süda­fri­ka­ni­sche Kultur in Geschichte und Gegenwart. Die Ausstel­lung Sounds of the City präsen­tiert Musik­stile aus Johan­nesburg seit den 1950iger Jahren. Tried for treason (Hoch­verrat) heißt die Abtei­lung, die sich mit der Geschichte Nelson Mandelas befasst. Das Rock Art Museum doku­men­tiert die Fels­zeich­nungen der San, wie man die Urein­wohner des südli­chen Afrikas nannte. 
Dem Museum gegenüber liegt der Market Theatre Complex mit Cafés, Restau­rants, Gale­rien und Buchhand­lungen.

Soweto

Arbeiter, Jazzmusiker und Drogenbosse
Keiner weiß genau, wieviele Menschen heute in Soweto wohnen. Die Schätzungen schwanken zwischen zwei und vier Millionen. Heute ein Stadt­teil von Johan­nesburg, war Soweto während der Apart­heid das größte aller süda­fri­ka­ni­schen Town­ships. Schwarze durften sich damals nicht ohne Geneh­migung in weißen Städten aufhalten, sondern hatten grund­sätz­lich in ihren Home­lands zu wohnen. Anderer­seits kam die Wirt­schaft ohne die billigen Arbeits­kräfte nicht aus. So entstand im Laufe der Zeit neben jeder Stadt und Indu­s­trie­anlage ein eigenes Town­ship für schwarze Arbeiter. Im South Western Town­ship of Johan­nesburg (SoWeTo) formierte sich der Wider­stand gegen die Apart­heid. Nelson und Winnie Mandela waren hier zu Hause; 1976 brach der Schüler­auf­stand aus, der blutig niederge­schossen wur­de und den Freiheits­kampf in eine neue Phase führte. 
Soweto ist bis heute eine faszi­nierende Welt für sich, in der es Squatter Camps, aber auch Millio­näre gibt, wo aus Müll gebaute Hütten stehen, aber auch die Villen der Drogenbosse.
Wer Soweto besich­tigen will, sollte dies aus Sicher­heits­gründen in einer Gruppe tun. Auf Wunsch vermit­teln wir Führungen.

Green Tour

Mit dem Doppel­de­ckerbus durch Johan­nesburg
Die bekannten Hop-on-Hop-off-Doppel­de­cker­busse fahren täglich auf der Green Tour auch durch die nörd­li­chen Stadt­teile von Johan­nesburg. Start­punkt ist die Rosebank Mall, Stopps gibt es u. a. am Zoo von Johan­nesburg, am Mili­tärmuseum und auf Consti­tu­tion Hill. Dort können die Fahrgäste auf die Red City Tour umsteigen, die durch das Stadt­zentrum und zum Apart­heid Museum führt.

Von Johannesburg nach Praslin Island

Flug

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Johannesburg nach Mahé Island
Johan­nesburg – Seychellen

Flug

Von Mahé Island nach Praslin Island
Pro Person sind 23 kg aufge­gebenes Gepäck (1Gepäc­k­stück) zzgl. 5 kg Handgepäck einge­schlossen. Zusätz­li­ches Gepäck wird als Übergepäck mit z. Zt. 10,- Euro pro Kilo berechnet, zahlbar vor Ort am Flughafen.
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Seychellen

Traumstrände, Korallenbänke und Granitfelsen

Von den Seychellen heißt es, sie hätten die schönsten Strände der Welt. Türkisfarbenes, klares Wasser, Granitfelsen in puderfeinem Sand, Korallenbänke und bunte Fischschwärme, Palmen bestan­dene Strände und immer warmes tropi­sches Klima haben die Insel­gruppe zum attrak­tivsten Reise­ziel im Indi­schen Ozean gemacht. Die 117 Inseln, die zusammen genommen etwa so groß wie Köln sind, teilen sich in fünf Gruppen auf, von denen die Granit­in­seln mit Mahé und Praslin die bekann­testen sind.

Ursprüng­lich Abspal­tungen vom Urkon­ti­nent Gondwana, die im Erdmit­tel­alter entstanden sind, sind die grünen Inseln von den Arabern um 800 n.Chr. entdeckt worden. Erst 700 Jahre später gelangten die Portugiesen über das Kap der guten Hoffung hierher. Die spätere Geschichte wird jedoch von dem Spannungs­feld zwischen Piraten, Briten und Franzosen bestimmt. 1770 gründen die Franzosen Ste. Anne, die erste Ortschaft auf Mahé. 40 Jahre später annek­tieren die Briten die Inseln. Heute sind die Seychellen eine Republik mit sozia­lis­tisch-auto­ri­tärer Prägung. Die Bevöl­ke­rung stammt überwiegend von den schwarz­afri­ka­ni­schen Sklaven ab, die von Piraten und Kolo­ni­almächten ins Land geschleppt wurden. Der größte Teil der 73.000 Einwohner lebt auf Praslin und Mahé. Die Sprache ist kreolisch, ein Gemisch aus franzö­sisch und verschiedenen Eingebore­nen­spra­chen.

Die Seychellen sind vor allem ein Natur­er­lebnis. Unter Natur­schutz stehen unter anderem das Aldabra-Atoll, die Ineln Aride und Cousin sowie auf Mahé der Morne Seychellois Park. Im dicht bewal­deten Valleé de Mai auf Praslin ist jeder Eingriff in die Natur bis auf die Instandhal­tung der Wander­wege verboten. Aber auch Teile der umge­benden Meeres­fläche sind geschützt, um die einzig­ar­tige Unter­was­serwelt vor der Zerstörung zu bewahren.

Transfer

Flughafen Praslin - Unterkunft
Sie werden von Ihrem persön­li­chen Chauf­feur zu Ihrer Unter­kunft gefahren.

Zu Gast in Les Villas d`Or

6 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Chalets am Strand der Côte zwischen dem Kasino und dem Lazio Beach sind auch für Selbst­ver­sorger ausgelegt und genügen hohen Ansprüchen. Neben dem Schlafzimmer gibt es ein Wohnzimmer, eine voll ausge­stat­tete Küche, ein Bad und eine schat­tige Terrasse. Klima­anlage und Deckenven­ti­la­toren sind in allen Räumen, ebenso Kinder­sitze und -betten, Haart­rockner und ein Safe. Restau­rants, Geschäfte und andere Attrak­tionen sind zu Fuß zu errei­chen. Fahr­räder werden verliehen, Golf, Ausflüge und Bootsfahrten vermit­telt. Room­service ist vorhanden.

Bei gebuchter Halb­pen­sion ist das Abend­essen entweder im Restau­rant Le Dauphin (im Le Duc de Praslin) oder im Restau­rant Pirogue. Transfers hin und zurück sind inklusive.

Mahé

Tropi­sche Haupt­insel der Seychellen
Mit 70.000 Einwoh­nern und 150 Quad­ratki­lome­tern ist Mahé die größte und bedeu­ten­dste Insel der Seychellen. Auf der 27 Kilometer langen und acht Kilometer breiten Insel befinden sich fast 90 Prozent aller Hotels und der Inter­na­tio­nale Flughafen. Die Granitberge im Norden ragen über 900 Meter über dem Meer hervor und liegen oft tage­lang in den Wolken. Das Inselin­ne­rere ist mit üppiger tropi­scher Vege­ta­tion bewachsen. Die Strände gehören zu den schönsten welt­weit, besonders die 10 Automi­nuten von der Haup­stadt enfernte Beau Vallon Bay. Der Süden von Mahé ist flacher und zugleich weniger touris­tisch erschlossen. Hier prägen Obst- und Palmen­plan­tagen sowie male­ri­sche kleine Dörfer das Bild. Es gibt mehrere Wander- und Kletter­routen, auf denen die Insel erkundet werden kann.

Praslin

Lange Strände, ursprüng­l­iche Vege­ta­tion
Rund 40 Kilometer nord­öst­lich von Mahé liegt Praslin, die zweitgrößte Insel der Seychellen. Mit rund 6.000 Einwoh­nern ist sie wesent­lich weniger dicht bevöl­kert als die große Schwester Mahé. Das Innere Pras­lins ist sanfter und weniger gebirgig, dafür sind die Strände meist länger und schöner. Als schönster gilt der von Anse Lazio mit seinen roten, rund geschliffenen Granitfelsen im azur­blauen Wasser. Eine besondere Sehens­wür­digkeit ist der Vallée-de-Mai-Natio­nal­park, ein tropi­sches Para­dies und seit 1983 Welt­natur­erbe. Auf über 300 Hektar findet man hier noch die ursprüng­l­iche Vege­ta­tion, die die ersten Euro­päer vor 400 Jahren ange­troffen haben. Ein Wegenetz führt zu einigen besonders schönen Stellen des wilden Parks.

Fregate Island

Riesen­schildkröten auf der Pira­ten­insel
Als Lazare Picault 1744 die Seychellen erkun­dete, war die etwas über zwei Quad­ratki­lometer große Insel eine der ersten, die für Besied­lung und Land­wirt­schaft in Betracht kam. Wegen der auffäl­ligen Fregattvögel nannte er sie Isle aux Frégates. Zuvor war die Insel mit den Traum­stränden und dem bewal­deten Inneren ein Schlupfwinkel für Piraten, was ihr den Ruf einer Schatz­insel eintrug. So zog die Insel immer wieder Beute­su­cher an. Der promi­nen­teste unter ihnen war Ian Fleming, der Schöpfer der James-Bond-Figur. Nachdem die Euro­päer hier lange Raubbau getrieben haben und die endemi­sche Pflanzenwelt über­wu­chert wur­de, ist die Tierwelt heute wieder sehr arten­reich. Unter den 100 Riesen­schildkröten befinden sich viele, die schon über 150 Jahre alt sind. Frégate ist von einer farbigen Unter­was­serwelt umgeben, die viele Taucher anzieht.

Transfer

Unterkunft - Fährterminal Praslin
Sie werden von Ihrem persön­li­chen Chauf­feur zum Fähr­anleger gefahren.

Von Fährterminal Praslin nach Fährterminal Mahé

Fähre, Transfer

Von Fähr­terminal Praslin nach Fähr­terminal Mahé

(inkl. Fähr­überfahrt) Dauer: 01:00 h
Die Fähr­überfahrt wird von Cat Cocos durch­ge­führt.




Transfer

Hafen - Flughafen
Sie werden von Ihrem persön­li­chen Chauf­feur zum Flughafen gefahren.
15 Tage
ab 2.859,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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