Weiße Nashörner im Krüger Park: Reisefoto von

Südafrika und Seychellen Rundreise

Savanne und Strand – das Beste aus zwei Welten

Die Reise kombiniert eine Rundreise durch den Norden Südafrikas mit einem Badeurlaub auf den Seychellen. Im staatlichen Krüger Nationalpark sowie im benachbarten, privat geführten Klaserie Game Reserve gibt es gleich zweimal die Chance, die Big Five zu sehen. Für den anschließenden Badeurlaub auf der Insel Praslin, der zweitgrößten Insel der Seychellen, wohnt man in einer kleinen Anlage mit Chalets im üppig grünen Garten, die nur durch eine Reihe Palmen vom Strand getrennt sind. Hier steht der Aufenthalt ganz im Zeichen der Erholung, zwischen weißen Stränden und tropischem Grün.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Johannesburg, Airport nach Pretoria (Tshwane)

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Ford Eco Sport o.ä. Automatik (EFAR)
Tarif: premium cover
Station: Johan­nesburg, Airport

Von Johan­nesburg nach Pretoria (Tshwane)

48 km | 33 Minuten
Die Region zwischen Johan­nesburg und Pretoria weist welt­weit eine der höchsten Wachstums­raten auf. Auf neuen High­ways fährt man an Baugebieten und Gewerbe­flächen vorbei.
A

Pretoria (Tshwane)

Beschauliche Hauptstadt Südafrikas

Die Haupt­stadt der ehema­ligen Burenre­publik Transvaal, die heute offi­ziell Tshwane genannt wird, wur­de erst 1855 von dem Burenführer Andries Preto­rius gegründet und ist bis heute afri­kaans geprägt, wovon Bauten wie das Voort­rekker Denkmal zeugen.

Als die Süda­fri­ka­ni­sche Union gegründet wur­de, wur­de Pretoria admi­ni­s­t­ra­tive Haupt­stadt, während Kapstadt seither das Parla­ment beherbergt. Im Oktober, wenn die Jaca­randabäume blühen, ist die grüne Stadt besonders schön. Sehens­wert sind einige Museen, besonders das Transvaal Museum mit seiner präh­is­to­ri­schen Abtei­lung.

Zu Gast in einer Villa in Brooklyn

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa aus dem Jahr 1927 liegt an einer Allee in einem ruhigen Vorort von Brooklyn. Die eleganten Zimmer sind zum Teil mit antiken Möbeln einge­richtet und blicken auf einen großen Garten mit Swimmingpool; Minikühlschränke gehören eben­falls zur Ausstat­tung.

Früh­stück wird auf der Terrasse am Pool serviert. Ganz in der Nähe ist die Brooklyn Mall mit Kinos und Restau­rants. Lunch und Dinner gibt es auf Vorbe­stel­lung.

Union Buildings

Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung
Der 275 Meter lange, halbkreisför­mige Gebäude­komplex von 1913 hat zwei Flügel, die die dama­ligen Amts­spra­chen Englisch und Afri­kaans symboli­sieren. Heute ist das Union Building Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung und des Präsidenten. In den Gärten befinden sich Denkmäler und Statuen von Premiermi­nistern und Präsidenten, unter anderem von Nelson Mandela, der hier am 10. Mai 1994 verei­digt wur­de.

Voort­rekker­denkmal

Impe­riales Denkmal des Weißen Süda­frikas
Der massive Granitbau wur­de von 1937 bis 1949 zu Ehren der Voort­rekker errichtet, die die Kapko­lonie zu Tausenden zwischen 1835 und 1854 verließen, um weitere Gebiete des heutigen Süda­frika zu besiedeln. Dabei diente das Völker­schlachtdenkmal in Leipzig als Vorlage. Der gewal­tige Bau ist weithin sichtbar. Drei der vier Ecken des Gebäudes werden von Granitfiguren der Voort­rekkerführer Andries Preto­rius, Hendrik Potgieter sowie Piet Retief eingenommen, die vierte von einem symboli­schen namen­losen Voort­rekkerführer. Die 25 x 25 Meter große Heldenhalle ist über Außen­treppen zu begehen. Sie wird bekrönt von einem 41 Meter hohen Dom. Umgeben ist das Denkmal von einer Mauer, auf der 64 steinerne Ochsenkarren abge­bildet sind. Diese symboli­sieren eine Wagenburg, die die Voort­rekker mit ihren Wagen im Vertei­digungs­fall errich­teten.

Von Pretoria (Tshwane) nach Hoed­s­pruit

418 km | 5:30 h
Von Pretoria führt die Route zunächst über reiz­loses Hoch­land. Erst an der Abbruchkante zum afri­ka­ni­schen Tief­land bei Waterval Boven wird die Land­schaft inter­essant.

Panorama Route

Fern­blicke auf den Krüger Park vom Hoch­land
Die bekann­teste Aussichts­straße Süda­frikas führt über mehrere Bergpässe ober­halb der Abbruchkante der Drakensberge entlang. Unter­wegs tun sich grandiose Ausblicke auf den Krüger Park auf, der im halb­tro­pi­schen Lowveld liegt. Dazwi­schen kommt man an Wasser­fällen und ehema­ligen Holzfäller- und Goldgräber­sied­lungen vorbei, darunter Graskop und Pilgrim’s Rest.
Nach­ein­ander bieten sich folgende Attrak­tionen: God's Window, Lisbon Falls, Berlin Falls, Bourke's Luck Potholes, Three Rondavels View­point, Ohrig­stad, Robber's Pass, Pilgrim's Rest. (150 Kilometer)

Limpopo

Einsame Wildparks und Tee-Plan­tagen
Die nörd­lichste Provinz Süda­frikas erhielt ihren Namen 2002 nach dem Fluss Limpopo, der die Grenze zu Simb­abwe markiert. Im Westen grenzt die Provinz an Botswana und im Osten an Mosambik. Limpopo ist relativ dünn besiedelt. Auf einer Fläche von rund 120.000 Quad­ratki­lome­tern – das entspricht einem Drittel von Deutsch­land – leben gut fünf Millionen Einwohner. Das Klima ist subtro­pisch, die Sommer sind heiß und feucht, die Winter mild. Tropi­sche Früchte und Tee werden ange­baut. Die wich­tigste Straße ist die N1 (Great North Road), die von Johan­nesburg nach Harare führt. Der gesamte nörd­liche Krüger Park gehört zu Limpopo – eben­falls die Waterberge, wo es einige der schönsten Wild­re­servate Süda­frikas gibt.

Dull­st­room

Netter Ort für Verschn­auf­pause
Das kleine Städt­chen in der Provinz von Mpumalanga wur­de 1883 von einem Amster­damer Kaufmann namens Wolterus Dull für Aussiedler aus den Nieder­landen gegründet. Als das Dorf im Zweiten Buren­krieg zerstört wur­de, gingen allerdings die meisten Siedler wieder zurück. Heute zählt das Städt­chen viele Restau­rants, Cafés und Geschäfte, in denen Urlauber auf der Durchreise Farm­pro­dukte oder Kunst­gewerbe kaufen und sich dabei von den langen Fahrten erholen können.
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Blyde River Canyon

Grandiose Bergwelt im Westen des Krüger Parks

Die Bergwelt von Mpumalanga liegt west­lich des Krüger Natio­nalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land mit einem Höhen­un­ter­schied von 1.300 m.

Die vom Indi­schen Ozean heran­zie­henden Regen­massen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Land­schaft mit Wasser­fällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgs­bächen bildet. Blyde River gehört zu den außer­or­dent­li­chen landschaft­li­chen Höhe­punkten Süda­frikas. Eine Panorama-Route für Auto­fahrer führt zu Wasser­fällen, den Potholes und Punkten mit überwäl­tigender Aussicht ins afri­ka­ni­sche Tief­land und weit in den Krüger Park hinein. Die Weite, Stille und Unbe­rührt­heit dieser einzig­ar­tigen Land­schaft erschließt sich aber nur dem Wanderer.

Zu Gast in einer Lodge am Blyde River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt auf einem 85 Hektar großen, voll­ständig eingezä­unten Natur­re­servat am Blyde River und umgeben von den impo­santen Drakensbergen. Sechs Zimmer und eine Suite sind geschmackvoll in einer Mischung aus vikto­ria­ni­schem und afri­ka­ni­schem Dekor einge­richtet und mit Tee- und Kaffeezu­behör ausge­stattet; jedes hat Zugang zum Garten, in dem Zebras, Gnus und andere Wild­tiere beob­achtet werden können.

Morgens wird ein Full English Breakfast serviert. Der weit­läufige Garten mit Pool lädt zum Entspannen ein, 900 Jahre alte Schakalbeerbäume bieten Schatten und entlang des Flusses kann man Spaziergänge machen. Wer es aktiver möchte, kann zwischen diversen Aktivi­täten wie River Rafting, Boots­touren, Wandern, private Pirschfahrten u.v.m. wählen.

Three Rondavels View Point

Aussicht auf drei Riesenfelsen
Einen besonderen Anblick im Blyde River Canyons bieten die „drei Rundhütten“. Die gewal­tigen, runden Felsen erin­nern die an die Hütten der Einheimi­schen. Den besten Ausblick hat man vom View­point. Hinter den Rondavels sieht man noch den Mari­peskop, den mit 1.944 Metern höchsten Berg der Drakensberge von Mpumalanga.

Rundweg am Blydepoort Dam

Die kurze Rundwande­rung beginnt am Kadisi Restau­rant und führt durch die dichte Vege­ta­tion in den Canyon hinein. Durch ein Seitental geht es etwas gemäch­li­cher wieder bergan. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 290 Meter)

Von Hoed­s­pruit nach Klaserie

91 km | 2:00 h

Hoed­s­pruit

Provinz­stadt zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon
Die kleine Stadt am Fuß der Drakensberge von Mpumalanga verdankt ihre Exis­tenz der Eisen­bahnlinie von Mbombela nach Louis Trichardt. Wegen seiner güns­tigen Lage zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon ist der Ort in den letzten Jahren beständig gewachsen. Hoed­s­pruit verfügt über einen Mili­tärflug­platz, auf dem aber auch zivile Luftfahrt zuge­lassen ist.
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Klaserie

Privates Wildschutzgebiet am Krüger Park

Das 60.000 Hektar große private Wild­schutzgebiet am Klaserie River liegt west­lich vom Timbavati Gebiet. Da inzwi­schen alle Zäune zum Krüger Park hin abge­rissen ist, können die Tiere weit­räumig wandern.

Das trifft allerdings nicht auf die Menschen zu. Besu­cher des Krüger Parks haben keinen Zutritt zum Klaserie-Reservat. Daher kann man die Tierwelt unver­fälschter erleben als im staat­li­chen Krüger Park. Fahrten im eigenen Wagen sind nicht erlaubt. Pirschfahrten finden ausschließ­lich im Gelände­wagen in Beglei­tung eines Rangers statt. Da sie mitein­ander in Funkkon­takt stehen, können sie sich gegen­seitig über den Standort der Tiere informieren. Die Wahr­schein­lichkeit, die Big Five aus nächster Nähe zu sehen, ist daher ungleich größer als im Krüger Park.

Zu Gast in einer Safari Lodge im Klaserie Private Nature Reserve

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 1x Conservation Levy pro Person

Die Lodge liegt im tier­rei­chen Klaserie Private Nature Reserve, das an den Greater Kruger National Park angrenzt.

Umgeben von schat­tenspen­denden Bäumen grup­pieren sich mehrere reetge­deckte Gästecha­lets um lauschige Sitz­e­cken. 
Für Früha­uf­steher besteht die erste Chance auf ein Zusam­men­treffen mit Vertre­tern der Big 5 sowie zahlrei­chen anderen Wild­tieren bereits kurz nach Sonnen­aufgang bei einer etwa drei­stün­digen Pirschfahrt im offenen Gelände­wagen. Zwischendurch wird eine kurze Rast einge­legt, bei der Kaffee und Snacks gereicht werden. Am Nach­mittag besteht eben­falls noch einmal die Gelegen­heit für die Teil­nahme an einen Game Drive. Wer sich stattdessen lieber ganz entspannt in der Lodge zurück­lehnen möchte, kann die Tiere auch von dem Aussichts­deck mit Blick auf das Wasserloch beob­achten, sich im kleinen Swimmingpool erfri­schen oder das eigene Wissen über die endemi­sche Flora und Fauna in der frei zugäng­li­chen Bibliothek erweitern.

Phal­aborwa

Tage­bau­zentrum am Tor zum Krüger Natio­nal­park
Phal­aborwa gilt für Reisende vor allem als ein Tor zum mittleren Krüger­park. Histo­risch ist die kleine Stadt der Provinz Limpopo vor allem mit dem Bergbau verknüpft. Die Gegend ist reich an Kupfer sowie anderen metalli­schen Erzen und seit den 1950er Jahren wich­tiges Zentrum des Tage­baus. Archäo­logi­sche Ausgra­bungen haben jedoch gezeigt, dass die Ursprünge des Bergbaus in der Region noch viel weiter zurück­rei­chen. So sind bereits vor über 1000 Jahren in erste Sied­lungen entstanden, die sich dem Abbau der wertvollen Rohstoffe widmeten. Einige der Funde sowie eine möglichst authen­ti­sche Rekon­struk­tion einer solchen Sied­lung können heute im Maso­rini Open Air Museum besich­tigt werden.

Maso­rini Museum

Leben der Jäger und Sammler
Auf der Straße zwischen Phal­aborwa und Letaba liegt das Frei­lichtmuseum, in dem die Reste einer präh­is­to­ri­schen Eisenver­hüt­tungs­anlage zu sehen sind. In einem nach­ge­stellten Dorf wird das Leben der stein­zeit­li­chen Jäger und Sammler darge­stellt, die hier nach­weis­lich schon 1.700 v. Chr. gelebt haben.

Krüger Natio­nal­park

Süda­frikas Tier­park der Super­la­tive
Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien. Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet.
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.
Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Von Klaserie nach White River

181 km | 3:30 h

Hazyview

Tor zum Krüger Park
Die Klein­stadt am Rande des Krüger Parks wur­de erst Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Sie diente für einen weiten Umkreis als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Farmer. Heute ist der Tourismus der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Das Phabeni Gate, ein Eingangstor zum südwest­li­chen Krüger Park, ist nur zehn Minuten entfernt. Auch zum Blyde River Canyon kann man Tages­ausflüge unter­nehmen. Neben einer breiten Restau­rant­szene werden unter­schied­liche Tages­ak­tivi­täten ange­boten, darunter Golf, Wild­wasser-Rafting und Parag­liding.
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Krüger Nationalpark

Südafrikas Tierpark der Superlative

Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien.

Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet.
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.
Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in White River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel liegt ca. eine Vier­tel­stunde vom Flughafen Krüger-Mpumalanga entfernt im Life­style Centre von Caster­bridge.

Wer den Krüger Park erleben oder auf der Panorama Route die Drakensberge von Mpumalanga kennenlernen möchte, findet hier eine gute Basis. Rund 30 Zimmer, alle mit Balkon und Blick auf Pool und Garten, sind individuell in harmo­ni­schen Farben einge­richtet. Das Restau­rant serviert frische und krea­tive Kost zu allen Mahlzeiten – draußen auf der Terrasse oder im Spei­se­saal.

Nelspruit (Mbombela)

Tor zum Krüger Park
Ende des 19. Jahrhunderts baute die süda­fri­ka­ni­sche Regie­rung eine Bahnlinie von Pretoria nach Maputo, um einen Seehafen zu bekommen, der unabhängig von den Briten ist. So entstand Nelspruit, das seit 2009 Mbombela heißt. Heute ist der 250.000-Einwohner-Ort Handels- und Dienst­leis­tungs­zentrum der umliegenden Tabak- und Obst­an­bau­region. Wich­tiger Wirt­schafts­faktor ist der benach­barte Krüger Park mit seinem inter­na­tio­nalen Flughafen vor den Toren der Stadt. Das Mbombela-Stadion, das für die Fußballwelt­meis­ter­schaft 2010 gebaut wur­de, wirkt mit seinen 46.000 Plätzen überdi­men­sio­niert.

Krüger Natio­nal­park – der Südwesten

Pflanzen­viel­falt und seltene Tiere in grüner Hügel­landschaft
Während große Teile des Krüger Parks zur flachen Tief­ebene gehören, ist der Südwesten relativ bergig. Weil es rund um Male­lane, Berg-en-Dal und am Preto­riuskop immer etwas mehr regnet, sind die Granit­hügel grün bewachsen und von einer immensen Pflanzen­viel­falt. Das zieht besonders viel Wild an, darunter Antilo­pen­arten, die sonst nirgendwo vorkommen, wie die Rehan­tilope. Besonders beein­dru­ckend ist der Shabeni Hill, ein grün bewach­sener Dom aus Granit in der Nähe des Preto­riuskop Camps.

Male­lane

Tor zum südli­chen Krüger-Park
Der Ort im Süden des Krüger Parks ist im 19. Jahr­hun­dert mit der Großwildjägerei entstanden. Als 1926 die Jagd verboten und der Park eingezäunt wur­de, siedelten sich Zuck­er­rohrfarmer am Croco­dile River an. Der Stacheldraht hielt jedoch nur die kleineren Tiere ab. Elefanten durch­bra­chen ihn regelmäßig, weil sie Zuck­er­rohr lieben. Dass sie auf ihren nächt­li­chen Fress­zügen die Felder verwüs­teten, brachte ihnen die Todfeindschaft der Farmer ein. Erst ein 1963 gezogener, auch für Elefanten unüberwind­li­cher Zaun brachte den Frieden zwischen den Dickhäu­tern und den Einwoh­nern von Male­lane, die heute von der Nähe zum Park profi­tieren.

Von White River nach Melrose

Mietwagenabgabe

Von White River nach Johan­nesburg

346 km | 4:00 h
Nach Waterval Boven erreicht man die reiz­lose Hoch­e­bene. Fördertürme und Hoch­spannungs­lei­tungen prägen die Land­schaft zuneh­mend, je weiter man nach Johan­nesburg kommt.

Sudwala Caves

Begehbare Höhle aus dem Erdmit­tel­alter
Die Höhlen in den nörd­li­chen Ausläufern der Drakensberge sind vor 240 Millionen Jahre entstanden und damit eines der ältesten Höhlen­sys­teme der Welt. Das heutige Afrika war damals noch Teil des Urkon­tin­ents Gondwana. Von dem umfang­rei­chen Höhlen­system sind 600 Meter im Rahmen einer normalen Besich­tigung begehbar, 2.000 Meter sind im Rahmen von spezi­ellen geführten Touren zugäng­lich. Die größte Höhle hat eine Deckenhöhe von 18 Metern und einen Durch­messer von 66 Metern und wird für Konzerte genutzt.

Sara­gossa Nature Reserve

Wild­re­servat am Ufer des Elandsriviers
Das private Natur- und Wild­re­servat liegt am Ufer des Elandsriviers im gleich­na­migen, male­ri­schen Tal, ungefähr 20 Kilometer östlich des alten Eisen­bahn­dorfes Waterval Boven (Emgwenya). Das Reservat beherbergt vielfäl­tige Ökosys­teme: von Auwald über Savanne bis hin zu Bushveld. Sara­gossa ermög­licht es, in wunder­schöner Natur zur Ruhe zu kommen und ist damit der perfekte Ort, um eine Süda­frika-Reise zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Sara­gossa bietet elegante Safari-Unterkünfte höchster Qualität. Eine luxu­riöse und komfor­table Unter­kunft, bewusstes Essen und Gourmet-Küche sind hier unzertrenn­lich.



Ein Teil von Sara­gossa wird als Farm bewirt­schaftet, sodass das Fleisch, Obst und Gemüse überwiegend aus eigener Produk­tion stammen. Die Land­wirt­schaft wird biologisch, umwelt­freund­lich und nach­haltig geführt.
Die auf 1.400 Hektar lebenden Tiere im Sara­gossa-Reservat sind in dieser Region beheimatet und bewegten sich noch vor einem Jahr­hun­dert völlig frei. Einige der Spezies, denen man hier begegnen kann, sind:
Kudu, Impala, Wasser­buck, Eland, Giraffe, Zebra, Strauß, Riedbock, Strei­fengnu (Blue Wilde­beest), Blessbock, Steinbock, Ducker und Blaudu­cker, der seltene Rotdu­cker, Nyala, Buschbock, Fluss­pferd, Wüstenluchs (Karakal), Schakal, Zibetkatze, Gins­terkatze, Galagos (Bushbabys), Honig­dachs und unzäh­lige Vogel­arten inklusive Nari­na­trogon. Eine umfang­reiche Liste der Vogel­arten auf Sara­gossa ist in der Lodge verfügbar.

Emgwenya

Wasserfall des Eland Rivers
Der Ort, der früher Waterval Boven („über dem Wasserfall“) hieß, liegt an der Abbruchkante des Highvelds zum Tief­land, wo die Land­schaft besonders reizvoll ist. Wer auf der Auto­bahn unter­wegs ist, kann auf dem Park­platz Halt machen und durch einen Tunnel zu einer Aussichts­platt­form gehen. Von dort sieht man die 75 Meter hohen Wasser­fälle des Elands River.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Johan­nesburg, Airport

Von der Mietwa­gen­sta­tion zur Unter­kunft

24 km | 29 Minuten
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Johannesburg

Südafrikas Metropole mit krassen Gegensätzen

Schon vom Flugzeug aus ist der erste Eindruck zwiespältig: Die hoch aufra­gende, dicht gedrängte Skyline der City ist von Bungalows, grünen Gärten und glitzernden Swimmingpools umgeben.

Rauchschwaden in der Ferne zeigen unzwei­deutig an, dass in den Town­ships Müll verbrannt und auf offenem Feuer gekocht wird.
Johan­nesburg ist die vitalste Stadt Süda­frikas mit krassen Gegen­sätzen. „Egoli“ – „Stadt des Goldes“ heißt sie bei den Schwarzen. Mit dem Gold hat alles angefangen – doch dem verschwen­de­ri­schen Reichtum stehen die Armen, Kranken und Hilf­losen gegenüber, die das Elend in die Stadt gespült hat. In Johan­nesburg spiegelt sich der schil­lernde Alltag des ganzen Kontin­ents wider – mit seinem Glanz und seiner Würde, mit seiner Bunt­heit und seinem Elend. Es stimmt nach­denk­lich, wenn man nach einem Besuch der Waterfront (ein aus dem Boden gestampftes Einkaufs- und Vergnügungs­pa­ra­dies samt inte­griertem künst­li­chen See) mit einem Sozi­al­arbeiter durch Soweto spaziert und mit Leuten spricht, deren Wohn­sitz aus einer Matratze auf dem Bürger­steig besteht.

Zu Gast im The Peech Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Boutique-Hotel mit 5 Sternen hat insge­samt 32 Zimmer, die über den Garten verteilt ange­ordnet sind.

Gestärktes Leinen, Holzfußböden und afro-ethni­sche Muster geben den Räumen ein natür­li­ches Flair. Die Badezimmer und die Betten sind besonders groß. Wegen seines zeitge­nös­si­schen Designs, seiner Zweckmäßigkeit aber auch seiner Lage als Ruheoase in der Metro­pole wur­de das Hotel mehr­fach ausgezeichnet. Die beiden haus­ei­genen Restau­rants „The Peech“ und „Basalt“ bieten Abend­essen an.

Muse­u­MA­f­ricA

Süda­fri­ka­ni­sche Kultur in Geschichte und Gegenwart
Das ehema­lige Africana Museum zeigt süda­fri­ka­ni­sche Kultur in Geschichte und Gegenwart. Die Ausstel­lung Sounds of the City präsen­tiert Musik­stile aus Johan­nesburg seit den 1950iger Jahren. Tried for treason (Hoch­verrat) heißt die Abtei­lung, die sich mit der Geschichte Nelson Mandelas befasst. Das Rock Art Museum doku­men­tiert die Fels­zeich­nungen der San, wie man die Urein­wohner des südli­chen Afrikas nannte.
Dem Museum gegenüber liegt der Market Theatre Complex mit Cafés, Restau­rants, Gale­rien und Buchhand­lungen.

Soweto

Arbeiter, Jazzmusiker und Drogenbosse
Keiner weiß genau, wieviele Menschen heute in Soweto wohnen. Die Schätzungen schwanken zwischen zwei und vier Millionen. Heute ein Stadt­teil von Johan­nesburg, war Soweto während der Apart­heid das größte aller süda­fri­ka­ni­schen Town­ships. Schwarze durften sich damals nicht ohne Geneh­migung in weißen Städten aufhalten, sondern hatten grund­sätz­lich in ihren Home­lands zu wohnen. Anderer­seits kam die Wirt­schaft ohne die billigen Arbeits­kräfte nicht aus. So entstand im Laufe der Zeit neben jeder Stadt und Indu­s­trie­anlage ein eigenes Town­ship für schwarze Arbeiter. Im South Western Town­ship of Johan­nesburg (SoWeTo) formierte sich der Wider­stand gegen die Apart­heid. Nelson und Winnie Mandela waren hier zu Hause; 1976 brach der Schüler­auf­stand aus, der blutig niederge­schossen wur­de und den Freiheits­kampf in eine neue Phase führte.
Soweto ist bis heute eine faszi­nierende Welt für sich, in der es Squatter Camps, aber auch Millio­näre gibt, wo aus Müll gebaute Hütten stehen, aber auch die Villen der Drogenbosse.
Wer Soweto besich­tigen will, sollte dies aus Sicher­heits­gründen in einer Gruppe tun. Auf Wunsch vermit­teln wir Führungen.

Sterkfontein

Höhlenfunde in der „Cradle of Humankind“
Nordwest­lich von Johan­nesburg liegt die Karst­höhle, in der Kalk für die Goldminen gewonnen wur­de. 1936 gab es an der „starken Quelle“ einen sensa­tionellen Fund: das voll­stän­dige Skelett eines Hominiden wur­de entdeckt. Man gab ihm den Namen Austra­lo­pi­thecus, zu deutsch: „südli­cher Affe“. Nach dem Krieg wurden die Grabungen fortge­setzt und förderten über 500 Fossile von Vormen­schen zu Tage. Am berühm­testen ist der Schädel von Mrs. Ples von der Gattung Plesi­an­thropus („Fast-Mensch“), dessen Alter auf 2,8 Millionen Jahre geschätzt wird. Sterkfontein ist heute UNESCO-Welt­kultur­erbe. Ein Besu­cher­zentrum zeigt eine Ausstel­lung über die Funde in der „Cradle of Humankind“

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Johannesburg nach Mahé Island
Johan­nesburg – Seychellen
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Mahé

Tropische Hauptinsel der Seychellen

Mit 70.000 Einwoh­nern und 150 Quad­ratki­lome­tern ist Mahé die größte und bedeu­ten­dste Insel der Seychellen.

Auf der 27 Kilometer langen und acht Kilometer breiten Insel befinden sich fast 90 Prozent aller Hotels und der Inter­na­tio­nale Flughafen. Die Granitberge im Norden ragen über 900 Meter über dem Meer hervor und liegen oft tage­lang in den Wolken. Das Inselin­ne­rere ist mit üppiger tropi­scher Vege­ta­tion bewachsen. Die Strände gehören zu den schönsten welt­weit, besonders die 10 Automi­nuten von der Haup­stadt enfernte Beau Vallon Bay. Der Süden von Mahé ist flacher und zugleich weniger touris­tisch erschlossen. Hier prägen Obst- und Palmen­plan­tagen sowie male­ri­sche kleine Dörfer das Bild. Es gibt mehrere Wander- und Kletter­routen, auf denen die Insel erkundet werden kann.

Transfer

Flughafen Mahé - Unterkunft
Sie werden von Ihrem persön­li­chen Chauf­feur zu Ihrer Unter­kunft gefahren.

Zu Gast im Valmer Resort an der Baie Lazare

5 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Resort liegt im Süden auf der ruhigen und ursprüng­l­i­cheren Seite der Insel, nur ein paar Minuten fußläufig vom Sand­strand der Baie Lazare entfernt.

Die 23 Zimmer des Hotels sind hell und stil­voll in einer Kombi­na­tion aus euro­päi­scher Moderne und kreoli­schem Flair einge­richtet. Im tropi­schen Garten wartet mit dem Infinity Pool ein High­light – da das Resort am Hang liegt, bietet sich von der höchsten Stelle eine beein­dru­ckende Aussicht auf den Ozean. Das Restau­rant, auf dessen Terrasse morgens auch das Früh­stück ange­richtet wird, serviert kreoli­sche Küche. Ein gut ausge­stat­teter Fitnessbe­reich steht den Gästen ebenso zur Verfügung wie das Spa, in dem man sich bei einer der zahlrei­chen Anwendungen entspannen kann. Ausflüge (z. B. nach Victoria) sowie Tauch- und Schnor­chelexkur­sionen werden ange­boten.

Morne Seychellois Natio­nal­park

Faszi­nierende Arten­viel­falt am höchsten Berg der Insel
Der Morne Seychellois Natio­nal­park wur­de 1979 geschaffen und ist mit einer Fläche von über 3.000 Hektar der größte Natio­nal­park der Seychellen. Er erstreckt sich über eine Länge von rund zehn Kilome­tern und einer Breite von zwei bis vier Kilome­tern und wird von einem ausge­dehnten Wander­wegenetz durch­zogen. Auf zwölf verschiedenen Trails gelangt man durch einen Dschungel, der sich rund um den mit 900 Metern höchsten Berg der Insel, den Morne Seychellois, ausbreitet. Seine Hänge sind mit dichtem Berg­regen­wald bedeckt, abseits der Wege wächst eine beein­dru­ckende Viel­falt an Pflanzen, die teilweise endemisch sind; in den Küstenberei­chen herr­schen Mangrovenwälder vor. Wer den zweiten Berg im Natio­nal­park, den Mont Blanc, besteigt, der – anders als sein Namensvetter – leicht zu erklimmen ist, wird mit einer schönen Aussicht über die Westküste Mahés belohnt.

Victoria

Kleinste Haupt­stadt der Welt
Die Haupt­stadt der Republik der Seychellen liegt an der Nord­ostküste der Insel Mahé eingezwängt zwischen dem Meer und den Bergen. Mit knapp 30.000 Einwoh­nern ist sie die größte Ansied­lung und einzige Stadt der Seychellen, die man in weniger als einer Stunde durchlaufen hat. Sie wur­de als Sitz der briti­schen Kolo­ni­al­regie­rung gegründet und hat heute einen Fischer- und Yacht­hafen. Ein sinn­li­ches Erlebnis ist der Sir Selwyn Clarke Market, der 1840 gebaut und 1999 renoviert wur­de. Lebens­mittel, Souve­niers und Kunst­gewerbe werden in einer bunten Mischung an Fremde und Einheimi­sche verkauft.

Seychellen

Traum­strände, Korallenbänke und Granitfelsen
Von den Seychellen heißt es, sie hätten die schönsten Strände der Welt. Türkisfarbenes, klares Wasser, Granitfelsen in puderfeinem Sand, Korallenbänke und bunte Fischschwärme, Palmen bestan­dene Strände und immer warmes tropi­sches Klima haben die Insel­gruppe zum attrak­tivsten Reise­ziel im Indi­schen Ozean gemacht. Nur acht von den 117 Inseln, die zusammen genommen etwa so groß wie Köln sind, sind dauer­haft bewohnt. Rund 90 % der fast 100.000 Einwohner leben auf der Haupt­insel Mahé. Die Sprache ist eine Kreol­sprache, die aus dem Franzö­si­schen sowie verschiedenen anderen Spra­chen hervor­gegangen ist.

Ursprüng­lich Abspal­tungen vom Urkon­ti­nent Gondwana, die im Erdmit­tel­alter entstanden sind, sind die grünen Inseln von den Arabern bereits um 800 n.Chr. entdeckt worden. Erst 700 Jahre später gelangten die Portugiesen über das Kap der guten Hoff­nung hierher. Die spätere Geschichte wird jedoch von dem Spannungs­feld zwischen Piraten, Briten und Franzosen bestimmt. 1770 gründen die Franzosen Ste. Anne, die erste Ortschaft auf Mahé. Die Insel blieb bis zur Nieder­lage Napoleons in Waterloo in franzö­si­scher Hand. Mit dem soge­nannten Ersten Pariser Frieden, der 1814 geschlossen wur­de, ging die Herr­schaft über die Inseln an die Briten über. Nach über 160 Jahren als briti­sche Kolonie erlangten die Inseln ihre Unabhängigkeit dann 1976.

Die Seychellen sind vor allem ein Natur­er­lebnis. Unter Natur­schutz stehen unter anderem das Aldabra-Atoll, die Inseln Aride und Cousin sowie auf Mahé der Morne Seychellois Park. Im dicht bewal­deten Valleé de Mai auf Praslin ist jeder Eingriff in die Natur bis auf die Instandhal­tung der Wander­wege verboten. Aber auch Teile der umge­benden Meeres­fläche sind geschützt, um die einzig­ar­tige Unter­was­serwelt vor der Zerstörung zu bewahren.

Transfer

Unterkunft - Flughafen Mahé
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14 Tage
ab 2.719,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
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  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

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