Limpopo Rundreise: Südafrikas wilder Nordosten
Bushlodge in Limpopo

Limpopo Rundreise

Südafrikas wilder Nordosten

Nur wenige durchqueren den riesenhaften Krüger-Park bis in den äußersten Norden. Auf dieser Reise braucht man dazu fünf Tage. Der Weg zurück führt über private Wildreservate und fantastische Lodges.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Johannesburg nach Pretoria

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Nissan X Trail 4x4 o.ä.Automatik (PFAR)
Tarif: premium cover
Station: Johan­nesburg, Airport

Von Johan­nesburg nach Pretoria

48 km | 32 Minuten
Die Region zwischen Johan­nesburg und Pretoria weist welt­weit eine der höchsten Wachstums­raten auf. Auf neuen High­ways fährt man an Baugebieten und Gewerbe­flächen vorbei.
A

Pretoria

Beschauliche Hauptstadt Südafrikas

Die Haupt­stadt der ehema­ligen Burenre­publik Transvaal, die heute offi­ziell Tshwane genannt wird, wur­de erst 1855 von dem Burenführer Andries Preto­rius gegründet und ist bis heute afri­kaans geprägt, wovon Bauten wie das Voort­rekker Denkmal zeugen.

Als die Süda­fri­ka­ni­sche Union gegründet wur­de, wur­de Pretoria admi­ni­s­t­ra­tive Haupt­stadt, während Kapstadt seither das Parla­ment beherbergt. Im Oktober, wenn die Jaca­randabäume blühen, ist die grüne Stadt besonders schön. Sehens­wert sind einige Museen, besonders das Transvaal Museum mit seiner präh­is­to­ri­schen Abtei­lung.

Zu Gast in einer Villa in Brooklyn

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa aus dem Jahr 1927 liegt an einer Allee in einem ruhigen Vorort von Brooklyn. Die eleganten Zimmer sind zum Teil mit antiken Möbeln einge­richtet und blicken auf einen großen Garten mit Swimmingpool; Minikühlschränke gehören eben­falls zur Ausstat­tung.

Früh­stück wird auf der Terrasse am Pool serviert; Lunch und Dinner gibt es auf Nach­frage. Ganz in der Nähe ist die Brooklyn Mall mit Kinos und Restau­rants.

Gauteng

Platz des Goldes
Gauteng ist das Sotho-Wort für „Platz des Goldes“. Die Provinz wur­de erst 1994 geschaffen und bildet die Großräume um Johan­nesburg und die Haupt­stadt Pretoria ab. Mit 17.000 Quad­ratki­lome­tern ist es die kleinste Provinz Süda­frikas, zugleich aber mit 15 Millionen Einwoh­nern die bevöl­ke­rungs­reichste. Große Shopping Malls, Bars, Hotels, Casinos und eine ausgeprägte Unter­hal­tungs- sowie Kultur­szene machen Gauteng zu einer pulsierenden Region. Das Indu­s­trie­revier, das mit den Goldfunden von 1886 seinen Urknall erlebte, gehört heute zu den dynamischsten Wachstums­regionen der Erde.

Union Buildings

Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung
Der 275 Meter lange, halbkreisför­mige Gebäude­komplex von 1913 hat zwei Flügel, die die dama­ligen Amts­spra­chen Englisch und Afri­kaans symboli­sieren. Heute ist das Union Building Sitz der süda­fri­ka­ni­schen Regie­rung und des Präsidenten. In den Gärten befinden sich Denkmäler und Statuen von Premiermi­nistern und Präsidenten, unter anderem von Nelson Mandela, der hier am 10. Mai 1994 verei­digt wur­de.

Voort­rekker­denkmal

Impe­riales Denkmal des Weißen Süda­frikas
Der massive Granitbau wur­de von 1937 bis 1949 zu Ehren der Voort­rekker errichtet, die die Kapko­lonie zu Tausenden zwischen 1835 und 1854 verließen, um weitere Gebiete des heutigen Süda­frika zu besiedeln. Dabei diente das Völker­schlachtdenkmal in Leipzig als Vorlage. Der gewal­tige Bau ist weithin sichtbar.  Drei der vier Ecken des Gebäudes werden von Granitfiguren der Voort­rekkerführer Andries Preto­rius, Hendrik Potgieter sowie Piet Retief eingenommen, die vierte von einem symboli­schen namen­losen Voort­rekkerführer. Die 25 x 25 Meter große Heldenhalle ist über Außen­treppen zu begehen. Sie wird bekrönt von einem 41 Meter hohen Dom. Umgeben ist das Denkmal von einer Mauer, auf der 64 steinerne Ochsenkarren abge­bildet sind. Diese symboli­sieren eine Wagenburg, die die Voort­rekker mit ihren Wagen im Vertei­digungs­fall errich­teten.

Von Pretoria nach Sabie

339 km | 4:30 h
Die Strecke führt zunächst über reiz­loses Hoch­land. Erst an der Abbruchkante zum afri­ka­ni­schen Tief­land bei Waterval Boven wird die Land­schaft inter­essant.

Mpumalanga

Farm­land zwischen Highveld und Drakensbergen
Östlich von Gauteng beginnt die Provinz Mpumalanga. Die Land­schaft verändert sich und wird zuse­hends abwechs­lungs­rei­cher, je weiter man nach Osten fährt. Aus der flachen Hoch­e­bene gelangt man in die schroffe Bergwelt der Drakensberge von Mpumalanga, wo das Inlands­pla­teau (Highveld) jäh zur Tief­ebene (Lowveld) abbricht. Geschicht­lich ist das eins­tige Transvaal geprägt durch die Sied­lungs­be­we­gungen der Voort­rekker, die hier mit ihren Ochsenwagen durch die Wildnis zogen und das Land in Besitz nahmen. Bis heute ist Afri­kaans die vorherr­schende Sprache in Mpumalanga.

Dull­st­room

Netter Ort für Verschn­auf­pause
Das kleine Städt­chen in der Provinz von Mpumalanga wur­de 1883 von einem Amster­damer Kaufmann namens Wolterus Dull für Aussiedler aus den Nieder­landen gegründet. Als das Dorf im Zweiten Buren­krieg zerstört wur­de, gingen allerdings die meisten Siedler wieder zurück. Heute zählt das Städt­chen viele Restau­rants, Cafés und Geschäfte, in denen Urlauber auf der Durchreise Farm­pro­dukte oder Kunst­gewerbe kaufen und sich dabei von den langen Fahrten erholen können.
B

Panorama Route

Fernblicke auf den Krüger Park vom Hochland

Die bekann­teste Aussichts­straße Süda­frikas führt über mehrere Bergpässe ober­halb der Abbruchkante der Drakensberge entlang.

Unter­wegs tun sich grandiose Ausblicke auf den Krüger Park auf, der im halb­tro­pi­schen Lowveld liegt. Dazwi­schen kommt man an Wasser­fällen und ehema­ligen Holzfäller- und Goldgräber­sied­lungen vorbei, darunter Graskop und Pilgrim’s Rest.
Nach­ein­ander bieten sich folgende Attrak­tionen: God's Window, Lisbon Falls, Berlin Falls, Bourke's Luck Potholes, Three Rondavels View­point, Ohrig­stad, Robber's Pass, Pilgrim's Rest. (150 Kilometer)

Zu Gast in einem B&B in Sabie

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in einem ruhigen Wohn­gebiet, etwas außer­halb des Zentrums von Sabie. Alle vier Gäste­zimmer verfügen über große Glas­türen, die Zugang zur Veranda bieten.

Von hier eröffnet sich ein herr­li­cher Ausblick über bewal­dete Hänge bis hin zu den grünen Höhen der Drakensberge.
Besonders am Abend, wenn die letzten Sonnen­strahlen des Tages langsam hinter den Bergen versinken und das Zirpen der Grillen die Szenerie untermalt, lohnt es sich, für einen Moment hier Patz zu nehmen und bei einem Sundowner die Umge­bung in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen.
Die Gastgeber sind hilfsbe­reit und stehen bei Inter­esse jederzeit gerne mit Ausflugs­tipps oder Restau­rant­em­pfeh­lungen zur Seite.

Blyde River Canyon

Grandiose Bergwelt im Westen des Krüger Parks
Die Bergwelt von Mpumalanga liegt west­lich des Krüger Natio­nalparks und ist wie die Drakensberge in Natal ein Abschnitt der Abbruchkante vom süda­fri­ka­ni­schen Hoch­land zum Tief­land mit einem Höhen­un­ter­schied von 1.300 m. Die vom Indi­schen Ozean heran­zie­henden Regen­massen haben hier einen grandiosen Canyon geschaffen, der eine ganze Land­schaft mit Wasser­fällen, dichten Wäldern und klaren Gebirgs­bächen bildet. Blyde River gehört zu den außer­or­dent­li­chen landschaft­li­chen Höhe­punkten Süda­frikas. Eine Panorama-Route für Auto­fahrer führt zu Wasser­fällen, den Potholes und Punkten mit überwäl­tigender Aussicht ins afri­ka­ni­sche Tief­land und weit in den Krüger Park hinein. Die Weite, Stille und Unbe­rührt­heit dieser einzig­ar­tigen Land­schaft erschließt sich aber nur dem Wanderer.

Sabie

Hübsches Berg­städt­chen west­lich des Krüger Parks
Goldgräber und Großwildjäger waren die ersten Euro­päer, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend nieder­ließen. Heute hat die Stadt im schönen Berg­land west­lich des Krüger Parks knapp 10.000 Einwohner. Bei Reisenden ist der Ort beliebt, weil man von hier aus Tages­ausflüge auf der Panorama Route oder in den Krüger Park machen kann.

Potluck Boskom­buis

Busch­re­stau­rant mit Real South African Food
Das urige Restau­rant unweit von Bourke's Luck Potholes serviert deftige süda­fri­ka­ni­sche Küche an einer Aussichts­stelle am Treur River. Seitdem es in der Zeitschrift Country Life vorge­stellt wur­de, ist es zwar kein Geheim­tipp mehr, aber immer noch sehr empfehlens­wert.
Täglich geöffnet von 10 – 16 Uhr.

Wande­rung zu den Bridal Veil Falls

Durch Wald zu den 70 Meter hohen Wasser­fällen
Die „Brautschleier-Wasser­fälle“ sind mehr als 70 Meter hoch und besonders eindrucksvoll in der Regenzeit. Sie werden von einem Nebenfluss des Sabie Rivers gebildet. Der Wanderweg beginnt am Ortsrand von Sabie.

Rundweg am Blydepoort Dam

Die kurze Rundwande­rung beginnt am Kadisi Restau­rant und führt durch die dichte Vege­ta­tion in den Canyon hinein. Durch ein Seitental geht es etwas gemäch­li­cher wieder bergan. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 290 Meter)

Von Sabie nach Timbavati

163 km | 3:00 h
Zwischen den eindrucksvollen Drakensbergen im Westen und der Tief­ebene des Krüger Parks im Osten durchfährt man afri­ka­ni­sche Sied­lungen, bis man am Schlagbaum von Timbavati in die Wildnis kommt.

Limpopo

Einsame Wildparks und Tee-Plan­tagen
Die nörd­lichste Provinz Süda­frikas erhielt ihren Namen 2002  nach dem Fluss Limpopo, der die Grenze zu Simb­abwe markiert. Im Westen grenzt die Provinz an Botswana und im Osten an Mosambik. Limpopo ist relativ dünn besiedelt. Auf einer Fläche von rund 120.000 Quad­ratki­lome­tern – das entspricht einem Drittel von Deutsch­land) leben gut fünf Millionen Einwohner. Das Klima ist subtro­pisch, die Sommer sind heiß und feucht, die Winter mild. Tropi­sche Früchte und Tee werden ange­baut. Die wich­tigste Straße ist die N1 (Great North Road), die von Johan­nesburg nach Harare führt. Der gesamte nörd­liche Krüger Park gehört zu Limpopo – eben­falls die Waterberge, wo es einige der schönsten Wild­re­servate Süda­frikas gibt.

God's Window

überwäl­tigende Aussicht auf den Blyde River Canyon
Das „Fenster Gottes“ ist ein 1.830 Meter hoher Aussichts­punkt auf den Blyde River Canyon, der sich weiter östlich und tausend Meter tiefer erstreckt. Von drei Aussichts­platt­formen am Rand der dicht bewal­deten Hänge kann man bis ins Lowveld sehen, wo man am Horizont den Krüger Park erahnt. Lohnens­wert ist der beschilderte Weg zum nahen Regen­wald.

Hoed­s­pruit

Provinz­stadt zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon
Die kleine Stadt am Fuß der Drakensberge von Mpumalanga verdankt ihre Exis­tenz der Eisen­bahnlinie von Mbombela nach Louis Trichardt. Wegen seiner güns­tigen Lage zwischen Krüger Park und Blyde River Canyon ist der Ort in den letzten Jahren beständig gewachsen. Hoed­s­pruit verfügt über einen Mili­tärflug­platz, auf dem aber auch zivile Luftfahrt zuge­lassen ist.
C

Timbavati

Exklusive Safaris am Krüger Park

Das private Wild­re­servat am Krüger Park bietet ultima­tive Safa­rier­leb­nisse: Die Zäune zum Natio­nal­park sind abge­rissen, sodass die Tiere hin und her wandern können.

Der Öffent­lichkeit hingegen darf nicht nach Timbavati. Dafür befinden sich dort einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist allen Lodges von Timbavati, dass der Service unver­gleich­lich besser und persön­li­cher ist als in den staat­li­chen Camps des Krüger Parks. Im Mittel­punkt stehen natür­lich die Wildfüh­rungen, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk mitein­ander in Verbindung stehen und sich gegen­seitig auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltenen Tieren sehr nahe zu kommen. Das Reservat können Sie jedoch nur besu­chen, wenn Sie in einer der Unterkünfte inner­halb des Parkes über­nachten.

Zu Gast im Umlani Bushcamp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken | 2x Naturschutzgebühr pro Person

Im Herzen von Timbavati liegt Umlani, was auf deutsch „Ort der Ruhe“ heißt. Timbavati ist eines der ältesten privaten Reservate, die mit dem Krüger Park zusam­men­ge­schlossen sind.

Die kleine Lodge – sie nimmt maximal 16 Gäste auf – liegt ober­halb eines Fluss­betts, an das besonders in Trockenzeiten ständig Wild kommt. Täglich werden zwei Wildfahrten ange­boten – eine frühm­or­gens und eine am späten Nach­mittag. Sie werden von profes­sionellen Rangern geleitet, sodass das Auffinden aller großen Tiere Afrikas sehr wahr­schein­lich ist. Eine Fußwande­rung durch die Wildnis findet nach dem Früh­stück statt. Die Küche von Umlani ist hervor­ra­gend. Dinner wird unter freiem Himmel um das offene Feuer serviert.

Krüger Natio­nal­park

Süda­frikas Tier­park der Super­la­tive
Der Park im Nord­osten Süda­frikas ist der älteste und berühm­teste Natio­nal­park des Landes. Mit knapp 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist er so groß wie Belgien. Seine Nord-Süd-Ausdeh­nung beträgt 350 Kilometer. Im Norden wird er vom Limpopo-Fluss begrenzt, im Süden vom Croco­dile River. Seine Grenze im Osten ist iden­tisch mit der mosambika­ni­schen Grenze. Im Westen ist ein hoher Wild­zaun errichtet. 
Die weithin ebene Land­schaft ist mit einer extrem reichen Gras- und Buschsavanne bewachsen. Über 2000 Pflanzen­arten wachsen im Bushveld und 500 Vogel­arten sind regi­s­triert. Unter den großen Wild­tieren gibt es 15.000 Elefanten, 1.800 Löwen, 10.000 Breitmaul- und 700 Spitzmaul­nas­hörner, 1.000 Leoparden und 40.000 Büffel. Die häufigste Tierart ist die Impala-Antilope mit 130.000 Exem­plaren. Trotz seiner Riesenhaf­tigkeit ist der Park eigent­lich zu klein, da die Tiere in der Trockenzeit ursprüng­lich dem Regen nach­zogen, heute aber durch Zäune daran gehindert werden. So gibt es neben den fünf Flüssen inzwi­schen 400 künst­liche Wasserlöcher.

Der Park wur­de 1898 unter dem deutsch­stäm­migen Präsidenten und Großwildjäger, Paul Krüger, ins Leben gerufen. Heute kommen jähr­lich etwa 1,5 Millionen Besu­cher.

Auf Privat­s­afari im Krüger Park

Wildnis erleben mit wenigen Menschen
Im Krüger Park gibt es einige private Lodges, die eine Konzes­sion im Park haben. Hier befinden sich einige der exklusivsten Game Lodges in Afrika, aber auch rustikale Bush Camps. Gemeinsam ist ihnen, dass der Service unver­gleich­lich besser und persön­li­cher ist als in den staat­li­chen Camps des Krüger Parks. Im Mittel­punkt stehen natür­lich die Wildfüh­rungen, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Da sie über Funk mitein­ander in Verbindung stehen und sich auf Wild aufmerksam machen, ist die Chance groß, auch seltene Tiere sehr nah zu erleben.
Die privaten Camps gehören zu den teuersten Unterkünften Süda­frikas, bieten aber das unver­gess­liche Erlebnis, mit nur wenigen Menschen die ursprüng­l­iche Wildnis des Kontin­ents zu teilen. Hierfür zahlen Sie jedoch pro Person und Nacht circa 200 EUR mehr, bekommen aber dann auch volle Verpfle­gung und zwei ausführ­liche Safaris pro Tag.

Von Timbavati nach Phal­aborwa

118 km | 2:00 h
Auf dem Weg nach Norden fährt man zunächst nach Westen – auf den Blyde River Canyon zu. Ein Abste­cher in das gewal­tige Tal lohnt sich.
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Krüger Nationalpark: rund um Phalaborwa

Büffel und Elefanten in Mopane-Wäldern

Die Land­schaft in der nörd­li­chen Hälfte des Krüger Parks zwischen dem südli­chen Wendekreis und dem Olifants River deut­lich von der Savanne im Süden.

Sie ist von trockenen Mopa­ne­wäl­dern gekennzeichnet, aus denen verein­zelt Jack­alberry Bäume herausragen. Die Eben­holzart wächst oft auf Termi­t­enhügeln und erreicht eine Höhe von bis zu 25 Metern. Dazwi­schen liegen verein­zelte Hügel, an denen man oft Spuren präh­is­to­ri­scher Besied­lung findet. Rund um Phal­aborwa halten sich besonders große Elefanten- und Büffelherden auf, aber auch Zebras, die oft von Raubkatzen belauert werden.

In einem Gästehaus bei Phalaborwa

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Haus im afri­ka­ni­schen Design-Stil liegt außer­halb vom Krüger Park, aber nur fünf Minuten vom Phal­aborwa Gate entfernt.

Jedes Zimmer hat seine eigene Terrasse mit Zugang zum Pool und zum tropi­schen Garten. Das Früh­stück auf der Sonnen­ter­rasse ist gesund und reichhaltig. An der Bar, wo die Gastgeber, Jan und Issa­bella, bedienen, herrscht eine entspannte, typisch süda­fri­ka­ni­sche Atmo­sphäre. Safaris in den Krüger Park werden auf Wunsch vermit­telt.

Maso­rini Museum

Leben der Jäger und Sammler
Auf der Straße zwischen Phal­aborwa und Letaba liegt das Frei­lichtmuseum, in dem die Reste einer präh­is­to­ri­schen Eisenver­hüt­tungs­anlage zu sehen sind. In einem nach­ge­stellten Dorf wird das Leben der stein­zeit­li­chen Jäger und Sammler darge­stellt, die hier nach­weis­lich schon 1.700 v. Chr. gelebt haben.

Von Phal­aborwa nach Pafuri

229 km | 7:00 h

Letaba Camp

Elefanten-Museum am Letaba-Fluss
Das Camp liegt an einer großen Schleife des Letaba-Flusses. Ein Besu­cher­zentrum informiert über Elefanten, die sich bevor­zugt in der Gegend aufhalten. Die größten Stoßzähne eines Bullen, die je in Süda­frika gefunden wurden, sind ausge­stellt. Besonders schön und wild­reich ist die Straße, die am Fluss entlangführt.
Restau­rant, Café, Laden, Tank­stelle und Swimming Pool sind vorhanden.

Mopani

Land der größen Büffelherden
Das Camp von 1992 ist vergleichs­weise komfor­tabel und liegt auf einer Anhöhe mit auf den großen Stau­damms, der von vielen Tieren aufge­sucht wird. Oft ziehen große Herden von Büffeln durch die Umge­bung. Ein Restau­rant mit tollem Ausblick, Laden und Tank­stelle sind vorhanden.

Shingwedzi

Treff­punkt von Elefanten, Büffeln und Pavianen
Das Camp am Shingwedzi-River ist das größte im Norden des Krüger Natio­nalparks. Es hat ein schönes Restau­rant über dem Fluss. Auf der Straße nach Punda Maria trifft man häufig Elefanten, Büffel und Paviane; selbst die seltenen Wildhunde und die scheuen Leoparden sind oft zu sehen. Laden, Restau­rant und Tank­stelle sind vorhanden.
E

Krüger Nationalpark: Pafuri-Region

400 Vogel- und 100 Säugetierarten in magischer Landschaft

Die Region im abge­legenen Grenzgebiet zwischen Simb­abwe, Mosambik und Süda­frika ist besonders reichhaltig.

Pflanzen und Tiere erin­nern schon an Zentral­afrika – etwa die Affenbrotbäume, die hier bis zu 50% größer werden als anderswo im südli­chen Afrika. Fieberbäume ragen aus den lichten Mopa­ne­wäl­dern heraus, die von Schluchten und maje­s­tä­ti­schen Bergen begrenzt werden. Die Heimat von über 400 Vogel- und 100 Säuge­tier­arten ist auch paläo­n­to­logisch hoch­in­ter­essant. Schon vor 2 Millionen Jahren lebte hier der Homo habilis. Feuer­steine, Handäxte und Werkzeuge belegen, dass Pafuri während der gesamten Stein­zeit bewohnt war.

Zu Gast im Pafuri Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten | 1x Naturschutzgebühr pro Person

Das von Return Africa betriebene Camp liegt am Luvuvhu River, fernab aller Zivili­sa­tion im hohen Norden des Krüger Parks – in einer Wildnis, die nur selten von Touristen aufge­sucht wird. Landschaft­lich und was Pflanzen- und Tierwelt angeht, steht die Region im Kontrast zum südli­chen Teil des Parks, sodass ein Aufent­halt hier den Eindruck vom Krüger Park vervoll­stän­digt. Der Fluss zieht besonders in trockenen Zeiten viele Tiere an, die man von der eigenen Terrasse aus beob­achten kann.

Die 25 Safa­ri­zelte mit eigenem Bad liegen so weit ausein­ander, dass man den Eindruck gewinnt, allein in der unbe­rührten Wildnis zu sein. Zudem gibt es einen Gemeinschafts­be­reich mit Swimmingpool. 
Die Aktivi­täten drehen sich um das Leben im Busch. Die Fahrten im offenen Jeep finden in der Morgen- und Abenddämme­rung statt, wenn viele Tiere besonders aktiv sind. Tags­über werden geführte Wande­rungen ange­boten, auf denen man in die Kunst des Spurenle­sens eingeweiht wird. Besonders span­nend ist eine Führung durch das Gebiet, das seit 2 Millionen Jahren kontinu­ier­lich bewohnt war und die mensch­liche Vorge­schichte noch präsent ist; die Eisenzeit ging hier erst vor 400 Jahren zu Ende.

Von Pafuri nach Mapungubwe

231 km | 4:00 h

Musina

Nörd­lichste Stadt Süda­frikas
Die nörd­lichste Stadt Süda­frikas liegt an der Grenze zu Simb­abwe, die durch den Limpopo Fluss gebildet wird. Der Stamm der Musina (deutsch „Kupfer“) entdeckte vor über tausend Jahren dieses Metall und siedelte hier. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Euro­päer die großen Kupfervor­kommen und grün­deten die Stadt Messina, die seit 2003 Musina heißt. 
Südlich der Stadt wur­de 1980 das Messina Nature Reserve geschaffen, das der Erhal­tung der Affenbrotbäume diente.
F

Mapungubwe

Endlose Savanne und eine versunkene Kultur

Im Länderdreieck von Botswana, Simb­abwe und Süda­frika liegt der Park, der mit seinen Baobab-Bäumen, mäch­tigen Flüssen und schier endloser Savanne zu den inter­essan­testen Süda­frikas gehört.

Dazu haben auch archäo­logi­sche Funde beige­tragen, die für die Geschichts­schreibung des gesamten Kontin­ents von Bedeu­tung sind. In einem Grab hat man ein goldenes Nashorn aus chine­si­scher Produk­tion entdeckt, das den frühen afri­ka­nisch-asia­ti­schen Handel mit dem angeb­lich potenz­stei­gernden Nashorn­pulver belegt. Die eigen­tüm­li­chen Ruinen um den Mapungubwe Hill stammen von einer mindes­tens 5000 Einwohner zähl­enden Stadt, die aus unbe­kannten Gründen vor über 800 Jahren verlassen wur­de und mit den rätselhaften Ruins of Zimb­abwe in Zusam­menhang gebracht wird. Dass der Besu­cher des Parks mit der Vergan­gen­heit des geheim­nisvollen Kontin­ents konfron­tiert wird, liegt aber vor allem an der grandiosen Land­schaft, die seit Tausenden von Jahren unve­r­ändert ist.

Zu Gast im Park Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das kleine Camp liegt an einer besonders schönen Stelle in einem Tal und ist von Fels­forma­tionen aus Sand­stein umgeben.

Gäste werden in kleinen Chalets unter­ge­bracht, die im Stil der Venda erbaut sind. Die Hütten haben eine voll­ständig einge­rich­tete Küche und Grill-Vorrich­tungen, zudem gibt es einen gemeinschaft­lich genutzten kleinen Pool, der direkt in die Felsen einge­bettet ist. 
Da der Park touris­tisch bisher weniger entdeckt ist, gibt es dort keinen Laden, Lebens­mittel sowie Grillkohle müssen also im Voraus einge­kauft werden.

Führung (OPTIONAL)

Heritage Site Walk (2 Stunden, englisch)

Die geführte Wande­rung geht rund um die archäo­logi­sche Ausgra­bungs­stätte von Mapungubwe. Die 5000-Einwohner-Stadt exis­tierte nach neuesten Forschungs­er­geb­nissen zwischen 1030 und 1290 nach Christus und ging danach aus bisher rätselhaften Gründen unter.

Mittel­punkt war der Mapungubwe Hill, auf dem offenbar die Herr­scher wohnten. Wo vor Jahrhunderten reges Treiben herrschte, ziehen jetzt wieder Wild­tiere ihre Bahnen. Unter anderem wird der Friedhof der Herr­scher und ein natür­li­ches Amphi­theater besich­tigt.

Von Mapungubwe nach Makhado

156 km | 2:30 h
Eine einsame Neben­strecke führt durch die Savanne nach Süden in die Soutpansberge, die schon von weither sichtbar sind.
G

Soutpansberge

Affenbrotbäume in Südafrikas nördlichstem Gebirge

Der Name des nörd­lichsten Gebirges von Süda­frika leitet sich von der Salzpfanne im Westen ab, die seit präh­is­to­ri­schen Zeiten Salz für ihre Bewohner lieferte.

Wer von Makhado aus nach Norden in die Berge fährt, folgt einer schmalen, gewun­denen Straße bis zum 1.524 Meter hohen Pass, von dem sich ein grandioser Blick bietet. Durch diese Bergwelt führt ein 90 Kilometer langer Wanderweg mit fünf Etappen, von dem man auch einzelne Teil­stücke gehen kann. In dem immer warmen Klima der Soutpansberge gedeihen die Baobabs, die in der Mytho­logie der Einheimi­schen eine besondere Rolle einnehmen, besonders gut.

Zu Gast in einem Wilderness Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension inkl. Wildfahrt | 1x Lodge Transfer (wenn kein 4x4)

Hoch in den Soutpansbergen liegt das Wilder­ness Reservat in einem Natur­schutzgebiet. Das von einer Künst­lerin im Stil eines Venda-Dorfes erbaute Camp bietet Luxus und Natur­nähe zugleich.

Es ist umgeben von Urwäl­dern, Wildnis und unbe­rührten Tälern. Einige Wander­wege führen durch Wälder, über weites Gras­land und zu herr­li­chen Aussichts­punkten. Unter­wegs kann man Höhlenzeich­nungen entde­cken, die die San, die Urein­wohner des südli­chen Afrikas, hier hinter­lassen haben. Auf den abend­li­chen Pirschfahrten im offenen Jeep wird man Giraffen, Nashörner, viele Antilo­pen­arten und mit viel Glück Leoparden sehen können.

Von Makhado nach Welgevonden

360 km | 5:00 h
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Waterberge

Wildreiche Bergsavanne in Limpopo

Die Gebirgszüge der Waterberge sind Regenfänger und daher vege­ta­tions- und tier­rei­cher als die Umge­bung.

Obwohl die wenig berührte Land­schaft mit ihren Flüssen, Seen und tiefen Schluchten ausge­spro­chen reizvoll ist, ist sie touris­tisch bisher kaum bekannt. Nach einer Phase land­wirt­schaft­li­cher Nutzung gibt es wieder einige private Wild­re­servate, in denen inzwi­schen auch Großwild beheimatet ist. Diese Parks können es mit dem Krüger Park zwar nicht aufnehmen, was die schiere Größe angeht. Sie sind landschaft­lich aber viel schöner und außerdem mala­ria­frei.

Zu Gast in einer Lodge im Welgevonden Reservat

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten | 2x Naturschutzgebühr pro Person

Die Lodge befindet sich im privaten, 36.000 Hektar großen Welgevonden Game Reserve, das am Mara­kele Natio­nal­park liegt.

Neben den soge­nannten Big Five (Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel) findet man hier eine selbst für Afrika ungewöhn­liche Viel­falt an Lebe­wesen: Über 350 Vogel­arten leben hier, das seltene Aard-Vark und die Eland-Antilope. Die fünf exklusiven Suiten – alle wohl posi­tio­niert inmitten einer bizarren Fels­landschaft – profi­tieren von dem überwäl­tigenden Blick, der sich von der Nord­seite des Welgevonden-Reservates auf die Waterberge bietet. Vom Hauptgebäude führen Holz­stege zu den Aussichts­decks, zur Boma zwischen Felsen oder zum Swimmingpool im Busch. Morgens und abends werden Pirschfahrten im offenen Jeep ange­boten, die von kompe­tenten Rangern geleitet werden. Das mehrgängige Dinner findet unter dem Ster­nen­zelt am Campfeuer statt.

Mara­kele Natio­nal­park

Kontra­st­reiche Land­schaft in den Waterbergen
Das knapp 700 Quad­ratki­lometer große Schutzgebiet im Waterberg-Gebirge ist, wie schon sein Tswana-Name sagt, ein Ort mit vielen Tieren, begüns­tigt durch seine Lage zwischen dem trockenen Westen und dem feuchteren Osten Süda­frikas. Der Kontrast zwischen Bergen, Gras bewach­senen Hügeln und tiefen Tälern charak­te­ri­siert den Park. An wasser­rei­chen Stellen wachsen seltene Bäume wie Yellowwood, Zeder und Zykadeen sowie die erdge­schicht­lich uralten Baumfarne. Alle Big Five leben im Natio­nal­park, ferner viele Vogel­arten, darunter der vom Aussterben bedrohte Kapgeier.

Von Welgevonden nach Johannesburg

Mietwagenabgabe

Von Welgevonden nach Johan­nesburg

301 km | 4:00 h

North West Province

Highveld zwischen Kala­hari und Johan­nesburg
Die Nordwest-Provinz grenzt im Norden an Botswana und im Osten an Gauteng. 3,5 Millionen Einwohner teilen sich eine Fläche von gut 100.000 Quad­ratki­lome­tern. Noordwes, wie die Provinz auf Afri­kaans heißt, liegt auf dem fla­chen inneren Hoch­pla­teau, dem soge­nannten Highveld. Zwischen dem nur selten Wasser führ­enden Molopo River und dem Vaal River gibt es kaum Ober­fläc­hen­wasser. Die Sommer sind heiß und der Nieder­schlag beträgt durch­schnitt­lich 500 Millimeter pro Jahr. Die Tswana-Völker ma­chen mehr als neun Zehntel der Bevöl­ke­rung aus. Die Weißen spre­chen haupt­säch­lich Afri­kaans. Mais und Erdnüsse werden überall ange­baut, Tabak, Weizen und Zitrusfrüchte nur im Nord­osten. Rinder und Schafe werden in großer Zahl beweidet. Auch Bergbau spielt auch eine wich­tige Rolle.

Bela-Bela

Heiße Quellen in Limpopo
Bis 2002 hieß die Stadt in der Provinz Limpopo Warmbad – nach den heißen Quellen, die dort im 19. Jahr­hun­dert entdeckt wurden. Auch der neue Name bezieht sich auf die Thermalquelle. „Bela“ bedeutet in der Sotho-Sprache „kochend“. Etwa 22.000 Liter Wasser, das 53 Grad warm ist, strömen pro Stunde aus der Quelle. Das Quell­wasser enthält viel Natriumchlorid, Calcium­carbonat und andere Salze, die für die Behand­lung von Rheuma als förder­lich ange­sehen werden. Heute gibt es dort ein Erleb­nisbad.

Modimolle

Buren­städt­chen am Nyl
In den 1860iger Jahren fanden Treckburen nörd­lich des Limpopo einen kleinen Bach, von dem sie annahmen, dass es sich um den Nil handelte. Erst später stellte sich heraus, das der „Nyl“ ein Nebenfluss des Limpopo war. Da hatten sie ihre Sied­lung aber bereits Nylst­room genannt. 1889 wur­de eine Kirche gebaut, die heute das älteste erhal­tene Kirchengebäude zwischen der Sahara und Pretoria ist. 1898 wur­de der Ort an das Eisen­bahn­netz, von Pretoria kommend, ange­schlossen. Im Zweiten Buren­krieg wur­de die Kirche als Kran­ken­haus genutzt. Die Briten bauten hier in den Buren­kriegen ein Konzent­ra­ti­ons­lager für Frauen und Kinder, von denen 544 starben.  2002 wur­de der Name nach Modimolle geändert.

Mietwagenabgabe

Station: Johan­nesburg, Airport

15 Tage
ab 2.889,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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