Bushlodge in Mpumalanga
Bushlodge in MpumalangaBild
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Limpopo: Südafrikas wilder Nordosten

Mpumalanga – Timbavati – Pafuri – Mapungubwe – Waterberge

15 Tage | ab 3.079,00 EUR p.P. im DZ*

Seit einiger Zeit entstehen in der weiten, weitgehend malariafreien Savannenlandschaft im Norden Südafrika fantastische Unterkünfte. Einige von den schönsten werden auf dieser Reise aufgesucht. Dabei kommt man bis an die Grenze zu Zimbabwe.


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A

Tag 1 und 2: Pretoria

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Nissan X Trail 4x4 o.ä.Automatik (PFAR)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Johannesburg, Airport

Von Johannesburg nach Pretoria48 km | 32 Minuten

Zu Gast in einer Villa in Brooklyn1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Villa aus dem Jahr 1927 liegt an einer Allee im ruhigen Vorort von Brooklyn. Die eleganten Zimmer sind zum Teil mit antiken Möbeln eingerichtet und blicken auf einen großen Garten mit Swimmingpool. Minikühlschränke gehören ebenfalls zur Ausstattung. Frühstück wird auf der Terrasse am Pool serviert; Lunch und Dinner gibt es auf Nachfrage. Ganz in der Nähe ist die Brooklyn Mall mit Kinos und Restaurants. 

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 2 bis 4: Sabie

Von Pretoria nach Sabie339 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem B&B in Sabie2 Nächte | Bed & Breakfast

Die kleine Stadt westlich des Krüger Parks ist von Wasserfällen und Wäldern umgeben, und liegt an der bekannten Panorama Route, die durch die Drakensberge von Mpumalanga führt. Das B&B liegt etwas außerhalb des Zentrums in einem ruhigen Wohngebiet, wo man einen herrlichen Blick über die Berge von Mpumalanga hat, den alle vier Gästezimmer teilen. Die Gastgeber sind hilfsbereit und helfen bei der Tagesplanung.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 4 bis 6: Timbavati

Von Sabie nach Timbavati164 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast im Umlani Bushcamp2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten & Getränken

Im Herzen von Timbavati liegt Umlani, was auf deutsch „Ort der Ruhe“ heißt. Timbavati ist eines der ältesten privaten Reservate, die mit dem Krüger Park zusammengeschlossen sind. Die kleine Lodge – sie nimmt maximal 16 Gäste auf – liegt oberhalb eines Flussbetts, an das besonders in Trockenzeiten ständig Wild kommt. Täglich werden zwei Wildfahrten angeboten – eine frühmorgens und eine am späten Nachmittag. Sie werden von professionellen Rangern geleitet, sodass das Auffinden aller großen Tiere Afrikas sehr wahrscheinlich ist. Eine Fußwanderung durch die Wildnis findet nach dem Frühstück statt. Die Küche von Umlani ist hervorragend. Dinner wird unter freiem Himmel um das offene Feuer serviert.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 und 7: Phalaborwa

Von Timbavati nach Phalaborwa125 km | 2 Stunden 30 Minuten

In einem Gästehaus bei Phalaborwa1 Nacht | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Haus im afrikanischen Design-Stil liegt 5 Minuten vom Krüger Park entfernt. Jedes Zimmer hat seine eigene Terrasse mit Zugang zum Pool und zum tropischen Garten. Das Frühstück auf der Sonnenterrasse ist gesund und reichhaltig. An der Bar, wo die Gastgeber, Jan und Isabel, bedienen, herrscht eine entspannte, typisch südafrikanische Atmosphäre. Safaris in den Krüger Park werden auf Wunsch vermittelt.

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 7 bis 9: Pafuri

Sehenswertes unterwegs:

Punda Maria
Das kleine Camp ist das nördlichste im Krüger Park und gehört landschaftlich schon zu den Ausläufern der Kalahari. Es gibt weniger Wild als im Süden des Parks. Dafür ist die Vogelwelt umso vielfältiger. Außerdem trifft man die Nyala Antilope häufiger an als im Süden. 
Restaurant, Café und Tankstelle sind vorhanden.

Zu Gast im Pafuri Camp2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Das von Return Africa betriebene Camp liegt fernab aller Zivilisation im hohen Norden des Krüger-Parks, in einer Wildnis, die nur selten von Touristen aufgesucht wird. Landschaftlich und was Pflanzen- und Tierwelt angeht, steht die Region im Kontrast zum südlichen Teil des Parks, so dass ein Aufenthalt hier den Eindruck vom Krüger-Park vervollständigt. Weiterlesen→

Die 19 Safarizelte mit eigenem Bad sind so weit auseinander gelegen, dass man den Eindruck gewinnt, allein in der unberührten Wildnis zu sein. Der Fluss zieht besonders in trockenen Zeiten viele Tiere an, die man von der eigenen Terrasse aus beobachten kann.

Die Aktivitäten drehen sich um das Leben im Busch. Die Fahrten im offenen Jeep finden in der Morgen- und Abenddämmerung statt, wenn viele Tiere besonders aktiv sind. Tagsüber werden geführte Wanderungen angeboten, auf denen man in die Kunst des Spurenlesens eingeweiht wird. Besonders spannend ist eine Führung durch die menschliche Vorgeschichte des Gebiets, das seit 2 Millionen Jahren kontinuierlich bewohnt war und wo die Eisenzeit erst vor 400 Jahren zu Ende ging.

Sehenswertes vor Ort:

Krüger Nationalpark: Pafuri-Region
Die Region im abgelegenen Grenzgebiet zwischen Zimbabwe, Mosambik und Südafrika ist besonders reichhaltig. Pflanzen und Tiere erinnern schon an Zentralafrika – etwa die Affenbrotbäume, die hier bis zu 50% größer werden als anderswo im südlichen Afrika. Fieberbäume ragen aus den lichten Mopanewälder heraus, die von Schluchten und majestätischen Bergen begrenzt werden. Die Heimat von über 400 Vogel- und 100 Säugetierarten ist auch paläontoloisch hochinteressant. Schon vor 2 Millionen Jahren lebte hier der Homo habilis. Feuersteine, Handäxte und Werkzeuge belegen, dass Pafuri während der gesamten Steinzeit bewohnt war. 

F

Tag 9 bis 11: Mapungubwe

Sehenswertes unterwegs:

Musina
Die nördlichste Stadt Südafrikas liegt an der Grenze zu Simbabwe, die durch den Limpopo Fluss geblidet wird. Der Stamm der Musina (deutsch „Kupfer“) entdeckte vor über tausend Jahren dieses Metall und siedelte hier. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Europäer die großen Kupfervorkommen und gründeten die Stadt Messina, die seit 2003 Musina heißt. 
Südlich der Stadt wurde 1980 das Messina Nature Reserve geschaffen, das der Erhaltung der Affenbrotbäume diente. 

Zu Gast im Park Camp2 Nächte | Ohne Verpflegung

Das kleine Camp liegt an einer besonders schönen Stelle in einem Tal und ist von Sandsteinfelsen umgeben. Gäste werden in Rundhütten untergebracht, die im Stil der Venda bemalt sind. Die Hütten haben eine vollständig eingerichtete Küche und Barbecue-Vorrichtungen. Da der Park touristisch bisher kaum entdeckt ist, gibt es dort keinen Laden. Wenn Sie sich selbst verpflegen möchten, müssen Sie sich daher in Musina mit Lebensmitteln und Grillkohle eindecken. Das Restaurant des Parks (ca. 11km vom Camp entfernt) bietet Frühstück und Mittagessen, auf Vorbestellung auch ein Take-away-Dinner.

Sehenswertes vor Ort:

Mapungubwe
Im Länderdreieck von Botswana, Zimbabwe und Südafrika liegt der Park, der mit seinen Baobab Bäumen, mächtigen Flüssen und schier endloser Savanne zu den interessantesten Südafrikas gehört. Dazu haben auch archäologische Funde beigetragen, die für die Geschichtsschreibung des gesamten Kontinents von Bedeutung sind. In einem Grab hat man ein goldenes Nashorn aus chinesischer Produktion entdeckt, das den frühen afrikanisch-asiatischen Handel mit dem angeblich potenzsteigernden Nashornpulver belegt. Die eigentümlichen Ruinen um den Mapungubwe Hill stammen von einer mindestens 5000 Einwohner zählenden Stadt, die aus unbekannten Gründen vor über 800 Jahren verlassen wurde und mit den rätselhaften Ruins of Zimbabwe in Zusammenhang gebracht wird. Dass der Besucher des Parks mit der Vergangenheit des geheimnisvollen Kontinents konfrontiert wird, liegt aber vor allem an der grandiosen Landschaft, die seit Tausenden von Jahren unverändert ist.

Tag 10: Mapungubwe

Führung (OPTIONAL)Heritage Site Walk (2 Stunden, englisch)

Die geführte Wanderung geht rund um die archäologische Ausgrabungsstätte von Mapungubwe. Die 5000-Einwohner-Stadt existierte nach neuesten Forschungsergebnissen zwischen 1030 und 1290 nach Christus und ging danach aus bisher rätselhaften Gründen unter. Mittelpunkt war der Mapungubwe Hill, auf dem offenbar die Herrscher wohnten. Wo vor Jahrhunderten reges Treiben herrschte, ziehen jetzt wieder Wildtiere ihre Bahnen. Unter anderem wird der Friedhof der Herrscher und ein natürliches Amphitheater besichtigt.


G

Tag 11 bis 13: Sigurwana

Von Mapungubwe nach Sigurwana156 km | 2 Stunden

Zu Gast in einer Wildnislodge in den Soutpansbergen2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Sigurwana ist ein artenreiches Wildnisgebiet auf der Höhe des Soutpansberges und verbunden mit dem Tolo Reservat. Es ist ein Paradies für Naturfreunde und nur ein einziges Safarifahrzeug befährt dieses Gebiet. Mehr als 320 verschiedene Baumarten sind hier registriert, darunter ein Wald mit jahrhundertealten Gelbholzbäumen. Entsprechend vielfältig ist die Tierwelt: Samango Affen, Paviane, Luchse, Leoparden, Antilopen, Giraffen, Zebras, Kronenadler und andere seltene Vogel- und Wildarten sind hier beheimatet.  Weiterlesen→

Die grüne Lodge wurde aus Felsen der Umgebung gebaut und die Stromversorgung erfolgt über Solarenergie. Die vier reetgedeckten Chalets haben alle eine überdachte Terrasse und neben dem Bad auch eine geräumige Außendusche. Sie liegen so weit auseinander, dass für die maximal acht Gäste ausreichend Privatsphäre gewährleistet ist und man sich fast allein in der Natur wähnt. Die originelle Bauweise der Main Lodge spiegelt den Geschmack der natur- und kunstliebenden Gastgeber wider und das gesamte Team sorgt für ein Maximum an persönlicher Betreuung. Die Mahlzeiten werden auf der großen, überdachten Terrasse serviert. Zum Abendessen gibt es eine Auswahl südafrikanischer Weine. Pirschfahrten im offenen Jeep, geführte Wanderungen zu Felsgravuren von Buschmännern, Besuche bei Venda-Künstlern oder Kurse im Spurenlesen werden angeboten, und jeden Tag halten die Gastgeber ein neues, kleines Highlight parat. 

Sehenswertes vor Ort:

Soutpansberge
Der Name des nördlichsten Gebirges von Südafrika leitet sich von der Salzpfanne im Westen ab, die seit prähistorischen Zeiten Salz für ihre Bewohner lieferte. Wer von Makhado aus nach Norden in die Berge fährt, folgt einer schmalen, gewundenen Straße bis zum 1.524 Meter hohen Pass, von dem sich ein grandioser Blick bietet. Durch diese Bergwelt führt ein 90 Kilometer langer Wanderweg mit fünf Etappen, von dem man auch einzelne Teilstücke gehen kann. In dem immer warmen Klima der Soutpansberge gedeihen die Baobabs, die in der Mythologie der Einheimischen eine besondere Rolle einnehmen, besonders gut.

H

Tag 13 bis 15: Mabula

Von Sigurwana nach Mabula358 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge im Naka Sanga Reservat2 Nächte | Vollpension inkl. Wildfahrt

Die Game Lodge liegt nur zwei Stunden nördlich von Johannesburg, in einem 12.000 Hektar großen Wildpark. In dieser ursprünglichen Wildnis der Provinz Limpopo leben neben den sogenannten Big Five auch Flusspferde, Giraffen, 20 Antilopen- und mehr als 300 Vogelarten. Die strohgedeckten Chalets sind aus Naturmaterialien gebaut und liegen so weit auseinander, dass man den Eindruck bekommt, allein im schier endlosen afrikanischen Busch zu sein. Ein weiteres Highlight sind auch die Sonnenuntergänge, die den Himmel über der Bergwildnis in diversen Farben leuchten lassen. Weiterlesen→

Die Küche bietet lokale Spezialitäten an. Auf Wunsch wird auch ein Dinner-for-two am Lagerfeuer im Busch serviert. Der Tagesablauf wird von der Tierwelt bestimmt. Bereits vor Sonnenaufgang beginnt die erste Pirschfahrt im offenen Jeep. Die zweite zieht sich vom späten Nachmittag bis in die Dunkelheit, wenn die nachtaktiven Tiere sich aus ihren Verstecken wagen. Außerdem werden auf Wunsch und gegen Gebühr Fußwanderungen angeboten, bei denen Spuren gesucht und ökologische Zusammenhänge erklärt werden. Ein Swimmingpool und ein Jacuzzi sind vorhanden. Ein Golfplatz ist in der Nähe.

Sehenswertes vor Ort:

Waterberge
Die Gebirgszüge der Waterberge sind Regenfänger und daher vegetations- und tierreicher als die Umgebung. Obwohl die wenig berührte Landschaft mit ihren Flüssen, Seen und tiefen Schluchten ausgesprochen reizvoll ist, ist sie touristisch bisher kaum bekannt. Nach einer Phase landwirtschaftlicher Nutzung gibt es wieder einige private Wildreservate, in denen inzwischen auch Großwild beheimatet ist. Diese Parks können es mit dem Krüger Park zwar nicht aufnehmen, was die schiere Größe angeht. Sie sind landschaftlich aber viel schöner und außerdem malariafrei.

Tag 15: Johannesburg

Sehenswertes unterwegs:

North West Province
Die Nordwest-Provinz grenzt im Norden an Botswana und im Osten an Gauteng. 3,5 Millionen Einwohner teilen sich eine Fläche von gut 100.000 Quadratkilometern. Noordwes, wie die Provinz auf Afrikaans heißt, liegt auf dem flachen inneren Hochplateau, dem sogenannten Highveld. Zwischen dem nur selten Wasser führenden Molopo River und dem Vaal River gibt es kaum Oberflächenwasser. Die Sommer sind heiß und der Niederschlag beträgt durchschnittlich 500 Millimeter pro Jahr. Die Tswana-Völker machen mehr als neun Zehntel der Bevölkerung aus. Die Weißen sprechen hauptsächlich Afrikaans. Mais und Erdnüsse werden überall angebaut, Tabak, Weizen und Zitrusfrüchte nur im Nordosten. Rinder und Schafe werden in großer Zahl beweidet. Auch Bergbau spielt auch eine wichtige Rolle.

Mietwagenabgabe
Station: Johannesburg, Airport


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Vermieter: AVIS South Africa
Typ: Nissan X Trail 4x4 Automatik o.ä. (Gruppe L)

Ausstattung: 5 Türen, Klimaanlage, Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Radio/CD, Airbags, ABS, Automatik, Allrad!
Empfehlung: 5 Personen, 3 mittlere Koffer, 2 kleine Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 3.079,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

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Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
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