Off the beaten track: Lesotho
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Karte

 

Off the beaten Track:
mit dem 4x4 durch Südafrika

Dolphin Coast – Hluhluwe – Sani Pass – Lesotho – Eastern Free State – Karoo – Baviaanskloof – Oudtshoorn – Stillbay – Kaphalbinsel

22 Tage | ab 3.399,00 EUR p.P. im DZ*

Zugegeben: Südafrika ist in den letzten Jahren touristisch entdeckt worden. Das gilt aber nicht für alle Regionen. Wer mit dem Allradwagen losfährt, kann noch in entlegene Winkel vordringen. Die Reise führt unter anderem in das abgelegene Bergkönigreich Lesotho und in die Baviaanskloof. Die „Schlucht der Paviane“ ist die letzte große Wildnis Südafrikas, die noch nicht zum Nationalpark erhoben wurde.


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A

Tag 1 und 2: Salt Rock

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Nissan X Trail 4x4 o.ä.Automatik (PFAR)
Tarif: premium cover + Navi
Station: Durban, Airport

Von Durban nach Salt Rock26 km | 21 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem B&B in Salt Rock1 Nacht | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Salt Rock, einem Badeort 50 Kilometer nördlich von Durban, und ist 400 Meter vom Strand entfernt. Geschäfte und gute Restaurants sind in der Nähe. Die Zimmer haben eine Klimaanlage und einen eigenen Zugang zum Garten. Die freundlichen Gastgeber vermitteln gerne Tagesaktivitäten – von Angeln über Golfen bis zu Rundflügen mit einem Ultraleichtflugzeug.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 2 bis 4: Epangeni

Von Salt Rock nach Epangeni145 km | 2 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in in Thula Thula Tented Camp2 Nächte | Vollpension & angegebene Aktivitäten

Das älteste Wildreservat im Zululand liegt südlich vom Umfolozi Nationalpark. In Thula Thula, was in der Zulusprache „Stille“ bedeutet, soll auch das legendäre Treffen von König Shaka mit seinem verfeindeten Vater, Senzagankhona, stattgefunden haben. Seither hat sich kaum etwas geändert. In der Bergsavanne leben seit Jahrtausenden Büffel, Elefanten, Nashörner, Giraffen und andere Antilopenarten. Weiterlesen→

Das Camp mit acht luxuriösen Zelten ist im Safaristil des frühen 19. Jahrhunderts gehalten. Jedes Zelt steht auf einem Holzdeck, hat eine eigene abgeschiedene Veranda und ein viktorianisch anmutendes Bad mit Außendusche. Von der Bar aus sieht man auf ein Wasserloch, an dem sich Tag und Nacht Wildtiere versammeln. Dinner wird in der Boma, dem traditionellen Versammlungsplatz der Zulus, unter freiem Himmel angeboten.

Geprägt wurde Thula Thula von Lawrence Anthony. Er hat eine vom Abschuss bedrohte, verhaltensauffällige  Elefantenherde aufgenommen, von denen einige noch immer im Reservat leben. Es empfiehlt sich daher vor dem Aufenthalt sein Buch „Der Elefantenflüsterer“ aus dem mvgverlag zu lesen, da auf den Safaris immer wieder Bezug auf die Vorgeschichte dieser Elefanten und die Geschichte von Lawrence genommen wird. Lawrence ist im Jahr 2013 überraschend gestorben. Die Lodge und das Reservat wird in seinem Sinne von seiner Ehefrau weitergeführt. 


Sehenswertes vor Ort:

Hluhluwe
Die Stadt mit knapp 4000 Einwohnern liegt im Herzen des Zululandes zwischen dem Isimangaliso-Wetland-Park und dem Umfulolozi-Hluhluwe-Park. Der Name wird „Chluchluwe“ ausgesprochen, was in der Zulusprache „dornige Schlingpflanzen“ heißt, die in großem Mengen am Hluhluwe-Fluss wuchern. Im Einzugsgebiet der Stadt gibt es viele Wildparks, außerdem Rinderzucht, Nutzholz und Zuckerrohr. Bis zu 95 Prozent der südafrikanischen Ananasproduktion kommen aus der Gegend.

C

Tag 4 bis 6: Helpmekaar

Sehenswertes unterwegs:

Blood River Heritage Site
Die Schlacht am „Blutfluss“ 1838 ist eines der folgenreichsten Ereignisse in der südafrikanischen Geschichte. 472 Buren besiegten spektakulär mehr als 20.000 Krieger der Zulu. Nachdem deren Häuptling, Dingan, eine Verhandlungsdelegation unter Piet Retief ermorden ließ, bewegten sich die Buren mit ihren Ochsenwagen langsam aber zielstrebig auf das Königslager zu. Die Zulu wollten einem Angriff zuvor kommen und die Wagenburg der Buren überrennen. Nach über 3.000 Toten auf Seiten der Zulus brach Dingan die Schlacht ab. Bei den Voortrekkern gab es nur drei leichte Verwundungen. Der Sieg wurde im weißen Südafrika bis 1994 als Geloftedag (Tag des Gelübdes) gefeiert. Heute ist er durch den Reconciliation Day ersetzt.

Im Blood River erinnert ein Denkmal an die Schlacht. Die 64 Planwagen der Voortrekker wurden originalgetreu nachgebaut und mit einer Bronzeschicht überzogen. Das Ncome Museum befindet sich am gegenüberliegenden Ufer des Ncome Flusses. Es hat die Form der Zulu Kriegsformation, wie sie von König Shaka eingeführt wurde. Im Inneren dieser Gedenkstätte gibt es eine umfangreiche Ausstellung zur Kultur und der Militärtechnik der Zulu. 

Zu Gast in Penny Farthing2 Nächte | Halbpension

Die ehemalige Pionierfarm liegt im Herzen der Battlefields von Natal, 30 Kilometer südlich von Dundee. Sie wurde von einer Reisezeitschrift unter die zehn besten Gästefarmen des südlichen Afrikas eingereiht. Das Anwesen ist antik möbliert und enthält viele Dokumente der dramatischen Geschichte des Ortes. So ist eines der Gästezimmer in einem alten Fort untergebracht. Der Besitzer der Lodge ist staatlich anerkannter Reiseführer und kennt die Gegend und ihre Geschichte sehr genau. Er bietet Touren zu den historischen Schlachtfeldern an. Über die Farm führen mehrere Wanderwege zu herrlichen Aussichtspunkten. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:


D

Tag 6 und 7: Underberg

Von Helpmekaar nach Underberg330 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast auf einer Wildfarm bei Underberg1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Landhaus liegt auf einer großen 3.000 Hektar großen Wildfarm am Fuße der südlichen Drakensberge. Zwei Flüsse durchqueren das Gebiet, das inzwischen wieder Heimat von Zebras, Gnus und Antilopen ist. Weil gefährliche Tiere fehlen, kann man sich frei bewegen und wandern, schwimmen oder angeln. Auch Ungeübte können einen Ausritt buchen. Gäste werden in geräumigen Cottages untergebracht. 

Sehenswertes vor Ort:


E

Tag 7 bis 9: Bhuta-Bhute

Von Underberg nach Bhuta-Bhute313 km | 7 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Berglodge im Tsehlanyane Park2 Nächte | Vollpension

Die 5-Sterne-Lodge liegt im Tsehlanyane National Park im alpinen Hochland von Lesotho. Der Ausblick von den sechs großzügigen Chalets mit Natursteinen und Strohdach ist spektakulär. Wegen der kalten Temperaturen im Hochgebirge gibt es neben dem offenen Kamin eine Fußbodenheizung. Die Mahlzeiten gehören zu den Höhepunkten des Aufenthalts. Das Restaurant mit anheimelnden Sitzecken grenzt an eine Aussichtsterrasse. Die Küche ist erstklassig, was die Frische der Produkte, die Verarbeitung und die Präsentation angeht. Weiterlesen→

Viele Aktivitäten werden angeboten, darunter Wandern, Reiten, Schwimmen in Wildwasserbächen und Besuche in den Sotho-Dörfern ringsum. Die Führer und das Personal stammen aus der Gegend. Sie sind gut geschult und können den westlich geprägten Gästen helfen, die Kultur ihres Volkes besser zu verstehen.

Sehenswertes vor Ort:


F

Tag 9 und 10: Ladybrand

Von Bhuta-Bhute nach Ladybrand171 km | 3 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einem Cottage in Ladybrand1 Nacht | Bed & Breakfast

Das etwa 100 Jahre alte Herrenhaus aus Sandstein liegt in dem etwas verschlafenen Städtchen Ladybrand, unmittelbar am Grenzübergang nach Lesotho, dem noch mittelalterlichen Bergkönigreich. Die Zimmer sind im Kolonialstil gehalten. Im stillen englischen Garten befindet sich ein Swimmingpool. Das Gästehaus ist eine gute Basis für Ausflüge nach Lesotho oder für Besichtigungen von Buschmannzeichnungen, zu denen der Cherry Trail führt.

Sehenswertes vor Ort:


G

Tag 10 bis 12: Graaff-Reinet

Von Ladybrand nach Graaff-Reinet576 km | 6 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem Wildreservat am Rande der Großen Karoo2 Nächte | Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben

Das private Wildreservat umfasst 30.000 Hektar Land und liegt im Eastern Cape am Rande der Großen Karoo. Gäste finden hier ein Bilderbuch-Afrika vor: menschenleere Ebenen, grandiose Fernblicke, vollkommene Stille, spektakuläre Sonnenuntergänge und einen unbeschreiblichen Sternenhimmel. Umgeben von majestätischen Bergketten liegt das Farmhaus aus der Pionierzeit, das seit seiner sorgfältigen Restaurierung als Gästehaus dient. Gespeist wird in der Boma, einem offenen Platz, der vor der Sonne durch ein Strohdach geschützt ist. Die Küche bevorzugt Zutaten aus dem eigenen Garten und die aromatischen Kräuter der Halbwüste. Weiterlesen→

Bemerkenswert ist das Projekt zur Renaturierung der Landschaft. Jahrzehntelang hat die Rinderzucht die ursprüngliche Artenvielfalt eingeschränkt. Aufgrund der Lage im Schnittpunkt zweier Ökosysteme beheimatet das Reservat heute wieder viele Tiere, von Nashörnern und Büffeln über Schildkröten und Warzenschweine bis hin zu Giraffen und Geparden.


Sehenswertes vor Ort:


H

Tag 12 bis 14: St. Francis Bay

Von Graaff-Reinet nach St. Francis Bay332 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge in der Oyster Bay2 Nächte | Bed & Breakfast

Wer nach der langen Fahrt über eine Schotterpiste (ca. 20 km) angekommen ist, möchte so schnell nicht wieder weg. Die Lodge in der Oyster Bay liegt in der Dünenwelt hinter dem Strand, wo einzelne Häuschen, teilweise mit offenen Bädern, im kapholländischen Stil sich die Idylle teilen. Pool und Aufenthaltsraum stehen allen offen, ebenso eine Bar und das Restaurant. Wer ausspannen möchte, findet Ruhe im meditativen Rauschen des Meeres. Wer die unberührte Küstenlandschaft kennenlernen will, kann reiten oder die Dünen zu Fuß durchstreifen. Dazu bekommt man ein Lunchpaket für ein Picknick am Strand. Auch sportliche Aktivitäten werden angeboten, darunter Mountainbiking, Geo-Caching oder Kajaktouren auf dem Fluss. Seit 2017 ist die Lodge Fair Trade zertifiziert.

Sehenswertes vor Ort:


I

Tag 14 bis 16: Willowmoore

Von St. Francis Bay nach Willowmoore185 km | 5 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einer Lodge am Rande der Wildnis2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Stille ist das Ethos der modernen Lodge, die so perfekt mit ihrer natürlichen Umwelt harmoniert, dass sie kaum zu sehen ist. Sie liegt im Baviaanskloof am Rande des bewohnten Teils, da wo das Tal in eine wilde und beinah undurchdringliche Schlucht übergeht. Neben den angenehm kühlen und geräumigen Zimmern, einem Pool und dem Haupthaus bietet die Lodge vor allem Fahrten im Allradwagen in die unerschlossene Wildnis an. Die Mahlzeiten werden meist im Freien serviert.


Sehenswertes vor Ort:

Baviaanskloof
Zwischen den Kouga- und den Paviansbergen liegt eines der geheimnisvollsten Wildnisgebiete Südafrikas, das „Tal der Paviane“. Das tief eingeschnittene Tal ist auch für Allradfahrzeuge kaum zugänglich. Die Straße ist in schlechtem Zustand, durchquert Flüsse und windet sich in schwindelerregende Höhen. Obwohl es sich nach Westen hin weitet und zugänglicher wird, gibt es auch hier nur wenige Farmen. Die Vegetation ist wegen seiner Lage zwischen dem Küstenurwald und der Halbwüste im Landesinneren von unglaublicher Vielfalt und weitgehend noch im Urzustand. Das abgeschiedene Tal bot den letzten San Zuflucht. Die letzten Ureinwohner des Subkontinents haben sich hierher geflüchtet und Felszeichnungen und Gravuren hinterlassen. Majestät und Stille der Wildnis werden allen Besuchern in Erinnerung bleiben.

J

Tag 16 bis 18: Oudtshoorn

Von Willowmoore nach Oudtshoorn236 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Wildehondekloof2 Nächte | Halbpension

Die Lodge liegt in einem 4.000 Hektar großen, privaten Wildreservat am Wynandsrivier auf dem Gelände einer ehemaligen Karoo Farm. Als diese 1996 verkauft wurde, war das Gelände kaum erschlossen; acht Jahre später wurde die heutige Lodge erbaut, die für ihre Lage mit Blick auf die Berge und den Fluss sowie die Vielfalt an Antilopenarten bekannt ist. Acht komfortabel ausgestattete Gästezimmer mit Badewanne oder Dusche stehen zur Verfügung, zudem gibt es eine Suite mit Lounge, Kamin und Terrasse. Ein Swimmingpool sorgt für Abkühlung an heißen Tagen. In der Gemeinschaftslounge, die ebenfalls einen Kamin hat, kann man es sich bequem machen und mit anderen Gästen ins Gespräch kommen. Die Boma zwischen den Bäumen ist ein angenehmer Ort, um in Ruhe den Nachthimmel zu beobachten. Vor Ort können geführte Pirschfahrten gebucht werden. Weiterlesen→



Sehenswertes vor Ort:


K

Tag 18 bis 20: Jongensfontein

Von Oudtshoorn nach Jongensfontein227 km | 3 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einem Country House bei Stilbaai2 Nächte | Bed & Breakfast

Stilbaai zwischen Kapstadt und der Garden Route macht seinem Namen alle Ehre. Die „Stille Bucht“ liegt „off the beaten track“; alle Straßen enden hier. Als hier ein etwas heruntergekommenes Strandhaus zum Verkauf angeboten wurde, haben die heutigen Besitzer nicht lange gezögert. Die professionellen Hoteliers hatten als Kinder ihre Ferien in der Nachbarschaft verbracht und die letzten 20 Jahre eine private Safari Lodge im Krüger Park geleitet. Heute macht das Gästehaus seiner tollen Lage am Strand wieder alle Ehre. Die Zimmer sind sorgfältig renoviert und haben alle Zugang zu Aussichtsbalkonen. In Stilbaai gibt es mehrere Restaurants. Verschiedene Aktivitäten werden vermittelt, darunter Whale und Dolphin Watching, Rock Fishing und Surfen. Mehrere Wanderwege führen am Haus vorbei.

Sehenswertes vor Ort:


L

Tag 20 bis 22: Simon's Town

Von Jongensfontein nach Simon's Town355 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Villa in False Bay2 Nächte | Bed & Breakfast

Die 4-Sterne Unterkunft in Simon's Town liegt an den Hängen des Mount Glencairn und mit Blick auf die False Bay. Über die Cape Point Route ist man schnell in der City und kann unter zahllosen Tagesaktivitäten auswählen. Nachts kann man vom Zimmerbalkon oder der Terrasse den Weg des Mondes über das schimmernde Meer verfolgen. Das Full English Breakfast wird mit Ausblick aufs Meer serviert. Ein Aufenthaltsraum mit einer hohen Decke und Bibliothek steht zur Verfügung.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 22: Kapstadt

Von Simon's Town nach Cape Town, Airport45 km | 48 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Mietwagenabgabe
Station: Cape Town, Airport


Zusatzleistungen

AVIS-Permit für Lesotho
Wir fordern die Erlaubnis an, um nach Lesotho mit dem gemieteten Fahrzeug fahren zu dürfen.
Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 


Fahrzeug

Vermieter: AVIS South Africa
Typ: Nissan X Trail 4x4 Automatik o.ä. (Gruppe L)

Ausstattung: 5 Türen, Klimaanlage, Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Radio/CD, Airbags, ABS, Automatik, Allrad!
Empfehlung: 5 Personen, 3 mittlere Koffer, 2 kleine Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 3.399,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
ganzjährig

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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5. Reise
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6. Reiseeindruck
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