Rundreise durch das Western Cape: Entdeckungen zwischen Cape Agulhas und der West Coast - Südafrika
Wanderparadies Hottentots Mountains

Rundreise durch das Western Cape

Entdeckungen zwischen Cape Agulhas und der West Coast

Die Reise erkundet das unfassbar vielfältige Hinterland von Kapstadt. Die erhabenen Cedarberge lernt man am besten zu Fuß kennen. Am Kap Agulhas kann man schwimmen oder Pinguine besuchen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Cape Town nach Paternoster

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS South Africa
Fahrzeug: Toyota RAV 2x4 o.ä. Automatik (IFAR)
Tarif: premium cover
Station: Cape Town, Airport

Von Cape Town nach Pater­noster

162 km | 2:30 h

Auf der wenig befah­renen Strecke nach Norden liegt der ehema­lige Fischerort Yzerfontein mit seinen kilome­ter­langen Sand­stränden.

Vom Hafen fahren manchmal Fischerboote nach Dassen Island 10 Kilometer südwest­lich des Hafens. Auf der Insel leben neben ein paar Rangern tausende seltener Wasservögel.
Alter­nativ können Sie über Malmesbury und das kleine Künst­lerdorf Darling fahren.

A

Fynbos

Einzigartiges Pflanzenreich am Kap

Das gibt es welt­weit nicht noch einmal: Die Flora am Western Cape ist einzig­artig. Selbst wiki­pedia gerät ins Schwärmen.

Auf einem relativ kleinen Gebiet von 50.000 Quad­ratki­lome­tern kommen mehr als 8.500 Farne und Blütenpflanzen vor, von denen 70 Prozent nur hier und sonst nirgends auf der Welt gedeihen. Der Vergleich mit Nieder­sachsen ist vielleicht nicht ganz fair, aber das Bundes­land ist etwa genauso groß, beherbergt jedoch nur 1700 Arten, von denen keine einzige endemisch ist. Die bekann­testen Gewächse unter den „feinen Büschen“ sind die Protea und der Roibos. Durch Anbau von Obst und die Ausdeh­nung der Sied­lungs­gebiete ist das Fynbos Biom, das zum Welt­natur­erbe zählt, gefährdet. Zu seinem Schutz sind insge­samt acht Natur­re­servate einge­richtet worden, darunter der Tafelberg, der Westcoast National Park oder das Bavaans-Kloof.

Zu Gast in einem Country House an der West Coast

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die herausra­gende Lage in der Nähe des Atlan­tiks, die freund­liche und moderne Architektur und nicht zuletzt die Gastgeber, deren Fröh­lichkeit schnell ansteckt, machen den Aufent­halt an der West Coast zu einem Höhe­punkt jeder Süda­fri­ka­reise.

Die Zimmer sind komfor­tabel und gemüt­lich, im Bad gibt es Fußbo­den­heizung. Es macht Spaß, im Haus umherzugehen und immer wieder neue Antiqui­täten zu entde­cken. Die viel­sei­tige Menükarte des Restau­rants wird durch einen guten Wein­keller ergänzt. Bei einem Drink am Nach­mittag im schat­tigen Innenhof kann man wunderbar abschalten. Der Strand liegt wenige Gehmi­nuten vom Haus entfernt.

Western Cape

Vielfäl­tige Provinz zwischen den Ozeanen
Die Wes-Kaap, wie die Provinz auf Afri­kaans heißt, liegt im Südwesten Süda­frikas und ist mit 130.000 Quad­ratki­lome­tern knapp doppelt so groß wie Bayern. Die Provinz erstreckt sich vom Kap der Guten Hoff­nung aus ungefähr 400 Kilometer am Atlantik nach Norden und ungefähr 500 Kilometer am Indi­schen Ozean nach Osten. Von den sechs Millionen Einwoh­nern leben die allermeisten im Großraum Kapstadt. Teile des Nordens und des Nord­os­tens sind prak­tisch unbe­wohnt. Landschaft­lich und klima­tisch ist das Westkap sehr vielfältig. Der größte Teil der Provinz zeichnet sich durch medi­ter­ranes Klima mit kühlen, feuchten Wintern und heißen, trockenen Sommern aus. Fünf Natio­nalparks gibt es am Western Cape und mehr als 60 Natur­schutzgebiete.

West Coast National Park

Para­dies für Zugvögel und Wanderer
Kormo­rane, Austern­fi­scher und ungezählte andere Vögel teilen sich das Sumpf­land. Im Sommer, wenn die Zugvögel der Nordhalbkugel kommen, werden etwa 750.000 Vögel gezählt. Sie werden vom großen Fisch­reichtum angezogen, für den der vom Südpol kommende Benguela Strom sorgt. Der 27.500 Hektar große Park reicht von der Lange­baan Lagune bis zur Sald­anha Bay. Hier befinden sind 30 % der süda­fri­ka­ni­schen Salzmar­schen. Den Park erkundet man am besten mit dem Motorboot oder zu Fuß. Der Postberg Trail ist wohl der reizvollste. Er ist rund 28 Kilometer lang und führt durch eine nahezu unbe­rührte Dünenwelt.

Sald­anha Bay

Präh­is­to­ri­sche Fußspuren an natür­li­chem Hafen
Die Bucht an der Südwest­küste von Süda­frika bildet den größten und tiefsten natür­li­chen Hafen Süda­frikas und kann auch von großen Fracht­schiffen mit über 20 Meter Tiefgang ange­laufen werden. Benannt ist die Bucht nach dem portugie­si­schen Kapitän, António de Sald­anha, der hier 1503 als erster Euro­päer an Land ging. 1997 wurden fossile Fußspuren entdeckt. Sie gehören zu zwei Menschen der Gattung Homo Sapiens, die vor 117.000 Jahren (!) am Rande der Lange­baan Lagoon spazieren gegangen sind. Rund 15 Kilometer östlich der Sald­anha Bay war Anfang der 1950er-Jahre bereits ein relativ gut erhal­tenes Schädel­dach von Homo erectus entdeckt worden.

Von Pater­noster nach Elands Bay

85 km | 1:30 h
B

Elands Bay

Felszeichnungen, Hummer und Surfer

Die Bucht gut 200 Kilometer nörd­lich von Kapstadt trägt ihren Namen nach den Eland-Antilopen, die hier früher häufig vorkamen.

Besiedelt war Elands Bay schon vor über 15.000 Jahren, was die Fels­zeich­nungen in den Höhlen des Bobbeja­ansberges belegen. Heute ist das 1.500 Einwohner zähl­ende Städt­chen eher bekannt für die ergiebigen Hummerfang­gebiete und die Strände, die ideal für Surfer sind. Zwischen August und November kann man Wale in der Bucht beob­achten.

Zu Gast in einer Lodge bei Elands Bay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge an der West Coast liegt wenige Kilometer südlich von Elands Bay inmitten eines privaten Natur­schutzgebietes, in dem u.

a. Bonteboks, Kudus, Impalas, Cape Moun­tain Zebras und Elands wieder heimisch sind. Acht Suiten stehen zur Verfügung, die alle eine Lounge mit Kamin und eine private Terrasse haben, auf der man weite Blicke in die Land­schaft und das Rauschen des Ozeans im Hinter­grund genießen kann. Zudem gibt es ein Manor House mit Küche, Essbe­reich, offenem Kamin und umlau­fender Terrasse. Im Restau­rant der Lodge werden tradi­tionelle Gerichte der süda­fri­ka­ni­schen Küche serviert. Der Pool auf der Sonnen­ter­rasse mit Lapa sorgt für will­kom­mene Abküh­lung an heißen Tagen. Über einen Dünenweg erreicht man den drei Kilometer langen Privat­strand der Lodge, an dem man Vogelschwärme sichten und Wale, Seehunde und Heaviside-Delfine beob­achten kann, die sich oft in der Bucht aufhalten.

Von Elands Bay nach Koue Bokkeveld

185 km | 3:00 h
C

Cedarberge

Steinzeitliche Gravuren in bewaldeten Schluchten und an roten Felsen

Rund zwei Stunden nörd­lich von Kapstadt liegt eine gewal­tige Gebirgskette mit einer Länge von 100 Kilome­tern und einer Höhe von über 2000 Metern.

Tiefe Schluchten zerschneiden das unweg­same Gebirge, deren Talsohle meist bewaldet ist. Von den rötli­chen Kuppen und Gipfeln blickt man über über die menschenleere Wildnis, in der bizarre Fels­forma­tionen Orien­tie­rung geben. Dass bis vor wenigen hundert Jahren die Cedarberge von Jägern und Samm­lern bewohnt war, die in Höhlen und unter Fels­über­hängen lebten, davon zeugen die Fels­zeich­nungen, die man überall findet. 71.000 Hektar der Gebirgs­welt stehen mittlerweile unter Natur­schutz. Durch dieses Gebiet führen viele Wander­wege mit unter­schied­li­chen Schwie­rigkeitsgraden.

Zu Gast in einem Farmhaus in den Cedarbergen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge liegt voll­kommen allein in einem Tal des Bokkeveld. Da es in den südli­chen Cedarbergen nachts kein künst­li­ches Licht gibt, ist der Ster­nenhimmel unver­gess­lich.

Ein ganzjährig Wasser führ­ender Fluss ermög­licht ein reiches Tier- und Vogell­eben. Die Cottages sind ideal für einen Selbst­ver­sorger-Urlaub; wer nicht selbst kochen möchte, kann sich jedoch im Farmhaus mit Früh­stück und Abend­essen versorgen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, ein Braai Paket (Barbecue) zu bestellen und den Grill auf der eigenen Terrasse zu nutzen. Nette Wander­wege und Moun­tai­nbike­stre­cken gibt es in unmit­telbarer Umge­bung, auch Kanu­fahren und Ausritte sind möglich.

Nort­hern Cape

Menschenleere, endlose Weite
Die Provinz Nordkap, auf Afri­kaans: Noord-Kap, ist mit 370.000 Quad­ratki­lome­tern größer als Deutsch­land, hat aber mit 1,1 Millionen Einwohner weniger Einwohner als Köln. Zwischen dem Atlantik im Westen und dem Vaal River gibt es nur zwei Städte mit mehr als 50.000 Einwoh­nern: die Diaman­ten­stadt Kimberley und Upington am Ufer des Orange Rivers. Dafür gibt es sechs Natio­nalparks, darunter den Kgalagadi-Transfron­tier Park, einen der größten Natio­nalparks der Erde. Wegen des heißen und trockenen Klimas herr­schen Trockensavannen und Halbwüsten vor. Im Norden geht die Provinz in die Kala­hari über. Lebens­ader des Nort­hern Capes ist der Orange River, der über Tausende Kilometer als Fremdfluss durch die Halbwüste fließt.

The Baths

Heiße Quellen auf einer Farm
1840 entdeckte William Mann bei Citrusdal eine Thermalquelle. Er notierte in sein Tage­buch: “The water looked so tempting that none of us could resist, so our horses were turned to graze, our packs were opened, and we had each of us a glorious dip and a clean shirt.” Über 100.000 Liter kris­tallklares, 43 Grad heißes Wasser sprudelt stünd­lich aus der Quelle. Heute gehört The Bath zu einer Farm. Die Besitzer haben mehrere Becken ange­legt, darunter kalte und warme. Außerdem gibt es einen Spiel­platz mit Tram­polin und ein Restau­rant mit kleinem Shop. Wer unter­wegs dort Rast machen möchte, muss sich zuvor anmelden. (+ 27 22 921 8026/7)

Citrusdal

Zentrum des Oran­ge­n­anbaus
Die Stadt mit 7000 Einwoh­nern liegt im Tal des Olifants-Flusses am Fuß der Zederberge. Mit einer Ernte von rund 100.000 Tonnen pro Jahr ist sie das Zentrum des Orangen- und Zitronen-Anbaus. Auf der Farm Hexrivier wächst der mit rund 250 Jahren älteste Oran­genbaum Süda­frikas. Nach wie vor trägt der Baum alljähr­lich Früchte. In den Anbau­gebieten Citrusdal Moun­tain und Citrusdal Valley wächst ein begehrter Weißwein. Gegründet wur­de die Stadt 1916 durch die Nieder­ländisch-reformierte Kirche in Süda­frika.

Von Koue Bokkeveld nach Swel­lendam

260 km | 3:30 h

Tulbagh

Kaphol­ländi­sches Ensemble denkmalge­schützter Häuser
Der Ort liegt im klima­tisch begüns­tigten Breede River Tal, wo er von bis zu 2.200 Meter hohen Bergen umgeben und geschützt wird. Bereits im 17. Jahr­hun­dert siedelten sich Buren und später auch Engländer an. 1969 gab es ein Erdbeben, das den Ort stark beschä­d­igte. Ein aus Histo­rikern und Architekten gebil­detes Team entwarf ein Wieder­aufbau­programm, so dass ein geschlos­senes Ensemble von Häusern im kaphol­ländi­schen Stil entstand. Alle 32 Häuser der Church Street wurden unter Denkmal­schutz gestellt und bilden heute ein Frei­lichtmuseum mit Gebäuden des 18. und 19. Jahrhunderts.

Ceres

Südfrüchte zwischen Wine­lands und Halbwüste
Das Gebiet nörd­lich von Paarl liegt in der Übergangszone zwischen den Wine­lands und dem trockenen Norden. Es wur­de Mitte des 19. Jahrhunderts perma­nent von Buren besiedelt, die zuvor nomadisch unter­wegs waren. 1849 wur­de am Dwars River der Ort Ceres gegründet. Der Name stammt aus der grie­chi­schen Mytho­logie. Ceres war die Schwester Jupiters und die Schutzgöttin des Ackerbaus. Bis heute ist die Gegend das größte Anbau­gebiet für Obst und Südfrüchte in Süda­frika. Am 29. September 1969 wur­de Ceres 15 Sekunden lang vom folgenschwersten Erdbeben in der Geschichte Süda­frikas erschüt­tert und schwer beschä­digt. Stein­häuser zerbarsten, Lehmhäuser kollabierten, die Straßen bekamen Risse und Grab­steine fielen um.

Waverly Hills

Nach­hal­tiger Wein­anbau am Fuße des Witzenberg-Gebirges
Das Weingut liegt zwischen Tulbagh und Ceres, an den grünen Hängen des Witzenberg-Gebirges. Speziali­siert hat man sich hier auf eine nach­hal­tige Form des Wein­anbaus, bei der versucht wird, die landschaft­liche Nutzung in Einklang mit dem Erhalt der heimi­schen Natur zu bringen. So wird beispiels­weise bewusst darauf geachtet, die Verbrei­tung invasiver Pflanzen­arten einzudämmen und gleichzeitig durch den Erhalt indigener Pflanzen genügend Lebens­raum für nütz­liche Insekten bereitzu­stellen. Statt auf chemi­sche Mittel setzt man bei der Schädlingsbekämpfung außerdem auf ganz natür­liche Methoden. Ein besonders anschau­li­ches Beispiel hierfür ist die Familie weißer Enten, die durch die Weinberge streift, um die Reben vor Schne­ckenbefall zu schützen. 
Der Wein aus haus­ei­gener Produk­tion kann täglich direkt vor Ort, in einem erhöhten Tasting Room mit male­ri­schem Ausblick auf das Gebirge, verkostet werden. Auch Führungen durch den Wein­keller sind möglich, müssen jedoch im Voraus ange­fragt werden.
D

Overberg

Kapgeier und Proteenfelder „überm Berg“

Over­berg ist ein Distrikt im Western Cape und bedeutet soviel wie „überm Berg“, weil es von Kapstadt aus gesehen hinter dem Gebirgszug von Hotten­tots Holland liegt.

In dem dünn besiedelten Land werden Getreide und Obst ange­baut. Die ursprüng­l­iche Vege­ta­tion ist der Fynbos, die Biosphäre mit der welt­weit höchsten Arten­viel­falt. Zu ihrem Schutz sind einige Natur­parks errichtet worden, z.B. der Bontebok Park oder das De Hoop Nature Reserve im Südosten. Hier gibt es noch eine Kolonie der seltenen Kapgeier. Vor der Küste sind Glattwale zu sehen, die sich hier paaren und ihre Jungen aufziehen.

Zu Gast in einem Cottage in Swellendam

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das char­mante B&B liegt in einem park­ar­tigen Garten mit alten Bäumen und unzäh­l­igen Rosenbü­schen.

Die vier nach Rosen­arten benannten Gäste­suiten und ein Cottage sind individuell mit antiken Möbeln einge­richtet und mit hand­gemachten Schnitze­reien deko­riert. Morgens wird ein gutes Früh­stück mit haus­gemachten Broten und Gebäck, Marme­laden, Pasteten sowie frisch gepressten Säften, Joghurt und Obst serviert. Nach­mit­tags kann man bei einem Umtrunk die Besitzer und die anderen Gäste kennenlernen. Im Garten kann man sich bei einem Bad im Ökopool abkühlen und auf dem Deck die Ruhe genießen. Zudem gibt es einen Well­nessbe­reich mit Sauna, in dem auch Kosme­tik­be­hand­lungen und Yoga ange­boten werden.

Swel­lendam

Kaphol­ländi­sche Bilder­buchklein­stadt
Nach Kapstadt und Stel­lenbosch ist Swel­lendam die dritt­äl­teste Stadt Süda­frikas. In dem einzig­ar­tigen Ensemble kaphol­ländi­scher Architektur, die besonders im empfehlens­werten Drostdy Frei­lichtmuseum hervor­ra­gend erhalten ist, fühlt man sich leicht in das 18. Jahr­hun­dert zurückver­setzt, als die Bürger­schaft sich als Vorposten euro­päi­scher Zivili­sa­tion in der afri­ka­ni­schen Wildnis empfand. Die fried­liche Klein­stadt lebt auch heute noch vorwiegend von der Land­wirt­schaft.

De Hoop Nature Reserve

Arten­viel­falt am südlichsten Punkt Afrikas
Das südlichste Natur­re­servat Afrikas liegt am Indi­schen Ozean und umfasst ca. 34.000 Hektar Land und das angrenzende Meer. Es wur­de zum Schutz der Fynbos­landschaft am Kap der Guten Hoff­nung einge­richtet – eine der ungewöhn­lichsten Vege­ta­ti­ons­zonen der Erde. Die soge­nannte Kapmac­chia ist das kleinste von insge­samt sechs Florengebieten der Welt, hat aber die größte Arten­viel­falt. Über 600 verschiedene Erika­arten, 400 verschiedene Silberbäume und 85 Proteaarten sind regi­s­triert. Die Fynbos-Pflanzen sind hervor­ra­gend an die unwirt­li­chen Bedingungen – karge Böden, Winter­regen, Trocken­heit im Sommer und regelmäßige Brände – ange­passt. Im Reservat leben 86 verschiedene Säuge­tier­arten, unter anderem der vom Aussterben bedrohte Bontebok, das Bergzebra und der Leopard. Vor der Küste kommen Delfine vor, und zwischen Mai und Dezember nutzen Wale die geschützten Buchten, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.
Im Gegen­satz zu fast allen anderen Natur­re­servaten im südli­chen Afrika kann man in De Hoop Nature Reserve auf eigene Faust wandern, was an der Abwe­sen­heit gefähr­li­cher Raubtiere liegt. Mehrere bezeichnete Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen durch dieses faszi­nierende und einzig­ar­tige Biotop.

Drostdy Museum

Schnee­weiße Landvogtei von 1747
Das schnee­weiße Gebäude wur­de 1747 für den ersten Landvogt als Wohn­haus, Magi­s­t­ratsresidenz und Gerichts­sitz gebaut. Es wur­de im Laufe der Jahrhunderte mehr­fach umge­baut und vergrößert und 1939 schließ­lich zu einem Museum umge­baut. Die Geschichte der Stadt ist mit histo­ri­schen Fotos doku­men­tiert. Daneben gibt es Möbel, Karten und Gemälde. Besonders eindrucksvoll ist die Küche mit ihren Nebenräumen und alten Geräten. Im Küchen­garten werden Gemüse und Gewürze wie vor Jahrhunderten ange­baut.

Klipspringer Trail

Geier­ko­lonie am Potberg
Der Potberg im Osten der De Hoop Nature Reserve ist wegen seiner Kapgeier-Kolonie bekannt. Nachdem die Aasfresser von den Farmern fast ausge­rottet waren, haben sie sich heute wieder auf über hundert Exem­plare vermehrt. Der kurze Weg führt vom Environ­mental Educa­tion Centre zum Vulture Watch, einer Fels­platt­form, von der man nicht nur die Geier sieht, sondern auch eine tolle Aussicht über das Reservat hat.

Coastal Trail

Walschau am Strand vor dem De Hoop Nature Reserve
An der Küste vor dem De Hoop Nature Reserve gibt es mehr Glattwale als irgendwo sonst in Süda­frika. Vor allem zwischen Juli und Oktober nähern sich die Meer­es­säuger dem Land und tummeln sich mit ihren Jungen zu Hunderten in den Wellen. Auch außer­halb der Walsaison lohnt sich der abwechs­lungs­reiche Strandspa­ziergang – wegen der Klippen, der Sand­stände und Bade­be­cken. (2 Stunden, 8 Kilometer, auf und ab: 50 Meter)

Von Swel­lendam nach L´Agulhas

109 km | 2:00 h
E

Cape Agulhas

Südlichster Punkt Afrikas

Cape Agulhas ist mit 34°50' südli­cher Breite der südlichste Punkt Afrikas. Hier – und nicht am Kap der Guten Hoff­nung – treffen Indi­scher und Atlan­ti­scher Ozean aufein­ander.

Aufgrund der vielen Meer­es­strö­mungen gehören die Gewässer zu den fisch­reichsten der Erde. Das Kap wird vom zweit­äl­testen Leucht­turm Süda­frikas bewacht. Einige Kilometer nord­öst­lich liegt das roman­ti­sche Fischerdorf Hotag­terklip, ein beliebtes Motiv süda­fri­ka­ni­scher Maler.

Zu Gast in einem Country Hotel am Kap Agulhas

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Country Hotel liegt auf einem Hügel mit toller Aussicht auf die zwei Ozeane, die sich quasi vor der Haustür treffen. Veranden, Balkone und boden­tiefe Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen dafür, dass man von allen Zimmern Anteil an den schönen Blicken hat. Das Gebäude ist aus hellem Kalk­stein gebaut, der aus der Gegend stammt und wunderbar zu den Felsen der Umge­bung passt. Die Atmo­sphäre im Restau­rant, in der Bar und der Lounge ist roman­tisch heimelig. Dinner ist zu empfehlen, muss aber, wenn nur Früh­stück gebucht ist, im Voraus ange­meldet werden.



Agulhas-Natio­nal­park

Enorme Pflanzen­viel­falt an Afrikas südlichstem Punkt
Der Park liegt am Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Er reicht von Gansbaai im Westen bis nach Stuisbaai im Osten. Zwar wirkt die flache Land­schaft auf den ersten Blick etwas öder, aber die Pflanzen­viel­falt ist enorm. Mehr als 2.000 Arten kommen vor, davon 100 nirgendwo anders auf der Welt. Ein Weg führt hinter der Küste entlang; manchmal kann man dort Wale vor der Küste sehen.

Von L´Agulhas nach Hermanus

112 km | 2:30 h
F

Bucht von Hermanus

Wale in nächster Nähe

Zwischen Kleinmond im Nordwesten und Gansbaai im Süden liegt die Bucht von Hermanus. Auf einem schmalen Streifen zwischen den Bergen im Hinter­land und dem Meer reihen sich mehrere Orte anein­ander, die zusammen Hermanus bilden.

In den Monaten von Juli bis Dezember spielt sich dort ein Naturwunder ab, das welt­weit seines­glei­chen sucht: In dieser Zeit kommen die Südkaper, eine Glattwalart, um ihre Jungen zu gebären. Die Meer­es­säuger kommen zwischen dem 30. und 50. Grad südli­cher Breite vor, werden bis zu 18 Meter lang und 80 Tonnen schwer. Auf dem Höhe­punkt der Saison, im Oktober, werden regelmäßig etwa 150 Wale in der Bucht gezählt. Vom Strand aus kann man dann die Mütter mit ihren 1000 Kilogramm schweren Kälbern spielen und springen sehen.

Zu Gast in einer Lodge in Hermanus

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das strohge­deckte Anwesen liegt in der Nähe des Hafens und somit in Sicht- und Riech­weite des Ozeans. Hier beginnt auch der Wanderweg, der durch die Klippen führt.

In der Saison ist dies ein einma­liger Ort, um Wale und Delfine aus der Nähe zu sehen. Früh­stück wird im gepflegten Garten am Pool serviert. Gute Restau­rants und ausgezeichnete Golf­plätze befinden sich in der Nähe.

Kogelberg

Streng geschütztes Fynbos-Reservat
Das älteste Biosphären­re­servat Süda­frikas gilt vielen als das schönste im Western Cape. Es  umfasst das gesamte Küstengebiet von Gordon's Bay bis zum Bot River Vlei und inländisch bis nach Grabouw und zum Groen­land Moun­tain. Nirgendwo ist die außergewöhn­lich vielfäl­tige Kapf­lora besser erhalten als hier. 18 000 Hektar gehören zum besonders geschützten Kern des Kogelberg Reservats. Täglich wird nur eine begrenzte Zahl von Besu­chern zuge­lassen. Mehrere Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen durch das Gelände.

Hemel en Aarde Valley Wine Route

Erstklas­sige Weine zwischen Himmel und Erde
Zwischen Hermanus und Caledon windet sich die R320 durch ein schönes Tal, in dem mehrere Wein­güter und -kelle­reien liegen. Das Mikro­klima mit ist ideal für Weinbau. Auf heiße Tage folgen in der Nacht kühle Brisen vom Meer. Mehr­fach ausgezeichnet wur­de unter anderem das Gut Spookfontein, wo neben Pinot Noir auch Olivenöl produ­ziert wird. Die meisten Güter bieten Wine Tasting an.

Cliff Path

Wale beob­achten auf einem Wanderweg durch die Klippen
Der Wanderweg ist vor allem von Juli bis Oktober inter­essant, wenn die Wale in die Bucht von Hermanus kommen. Eigens für die Walbe­ob­ach­tung wur­de der Weg durch die Klippen einge­richtet. Es gibt Sitzbänke auf expo­nierten Felsen, Bade­buchten und Muschelbänke.

Fernkloof Nature Reserve

Proteen und Aussicht über die Walker Bay
Das 1.600 Hektar große Natur­re­servat schützt die grünen Berge im Hinter­land von Hermanus, wo eine große Viel­falt von Proteen und Fynbos-Gewächsen zu Hause ist. Vom Besu­cher­zentrum aus führen mehrere Wander­wege durch die Wunderwelt. Immer wieder kommt man zu Stellen mit großar­tiger Aussicht über die Walker Bay, während im Himmel die Königs­adler kreisen.

Harold Porter Garden

Faszi­nierende Welt des Fynbos
Ein Weg für Bota­nik­liebhaber: Über 1.600 verschiedene Pflanzen wachsen im Park, der zum Kogelberg Reserve gehört. Allein hundert Erika-Arten sind dort heimisch, daneben Proteen, Schwert­li­lien und Watsonia. Die UNESCO erklärte den Park zum Bios­phere Reserve. Anschließend kann man eine Rast im Red Disa Restau­rant oder im Besu­cher­zentrum Souve­nirs kaufen (hin und zurück: 2:30 Stunden, 7,9 Kilometer, auf und ab: 340 Meter).

Von Hermanus nach Cape Town

141 km | 2:30 h
Nicht umsonst werden hier zahl­lose Werbespots für welt­weit namhafte Auto­marken gedreht. Die Küsten­straße schlängelt sich durch verträumte, kleine Ortschaften bis zu den ersten Vororten von Kapstadt. Von hier aus gibt der Tafelberg die Rich­tung an.

Stony Point Penguin Colony

Auf einem Holz­steg durch eine Pinguin­ko­lonie
Das Natur­re­servat schützt eine Brutko­lonie von Brillenpinguinen, die als gefähr­dete Tierart einge­stuft sind. Die Tiere bauen ihre Brut­höhlen zwischen Sträu­c­hern, Felsen und Mulden. Von einem erhöhten Holz­steg aus kann man die Pinguine beob­achten, wie sie sich im Wasser, auf den Felsen und an Land bewegen, ohne sie allzu sehr zu stören. Weiterhin nisten auch verschiedene Kormor­an­arten auf Stony Point. Das Reservat ist güns­tiger und weniger über­laufen als das Pinguin­re­servat auf der Kaphalb­insel.

Sir Lowry's Pass

Pass­höhe mit Blick auf die False Bay
Die N2 steigt hinter Gordon's Bay steil an und führt zum 403 Meter hohen Sir Lowry's Pass. Der Pass über die Hotten­tots Holland Berge wur­de 1838 eröffnet und hatte große Bedeu­tung für die Besied­lung der Over­berg Region. Von der Pass­höhe hat man einen wundervollen Blick auf die False Bay. Dort ist auch der Einstieg für den Boland Hiking Trail.

Panora­ma­straße bei Somerset West

Steil­küste mit Pinguin­ko­lonie
Die Küsten­straße zwischen Somerset West und Kleinmond gehört zu den schönsten der Welt. Hinter der Steil­küste beginnt das Kogelberg Bios­phere Reservat, das auch als Herz des Fynbos-König­rei­ches gilt. 1600 Pflanzen­arten findet man hier vor, von welchen 150 endemisch sind. Stony Point in Betty's Bay beheimatet eine Kolonie von Jackass-Pinguinen, eine von zwei auf dem Haupt­land von Süda­frika lebenden und brütenden Kolo­nien.
G

Kapstadt

Urbanes Leben zwischen zwei Ozeanen

Allein die Stadt am Kap der Guten Hoff­nung würde eine Reise nach Süda­frika lohnen. Kapstadt ist die älteste Stadt Süda­frikas.

Hier ist der erste Kommandant, Jan van Riebeeck, 1652 gelandet, und von hier aus sind die Buren ins Land vorge­drungen. Um 1800 hat die nieder­ländi­sche Ostindien-Handelsge­sellschaft den Stütz­punkt an die engli­sche Krone abge­treten. Seitdem ist der engli­sche Einfluss in der Stadt zuneh­mend gewachsen und hat sie zur libe­ralsten Stadt Süda­frikas gemacht. Die Abschaffung der Apart­heid hat hier ihren Ausgangs­punkt genommen.
Es wird kaum eine Stadt dieser Erde geben, die schöner gelegen ist. Mitten­drin erhebt sich der Tafelberg rund tausend Meter über der Stadt. Von unten wirkt er flach wie ein Tisch. Meist ist er mit Wolken verhangen, die einem Tisch­tuch ähneln. Östlich sind Wein­güter zu finden, deren Produkte mit allen Spitzenweinen der Welt mithalten können. Der südliche Zipfel der Halb­insel mit dem Kap der Guten Hoff­nung ist heute Natur­schutzgebiet. Hier kann man einsame Wande­rungen mit Blick auf zwei Ozeane unter­nehmen. Wer baden möchte, tut das besser auf der Ostseite am Indi­schen Ozean, der immer um zwei Grad wärmer ist als der Atlantik mit dem vom Südpol kommenden Benguela Strom.

Zu Gast in einer Villa am Tafelberg

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus am Fuße des Tafelbergs hat eine tolle Aussicht auf die Stadt und den Hafen. Aus dem nächt­li­chen Lich­termeer heben sich still und dunkel die markanten Berge, Signal Hill und Lion's Head, ab.

Acht gut ausge­stat­tete Zimmer hat das Haus mit medi­ter­ranem Flair, dem die Betreiber eine freund­lich-familiäre Atmo­sphäre verleihen. Bei gutem Wetter wird das Früh­stück auf der Veranda serviert. Ein Swimmingpool, ein Whirlpool und eine Lounge stehen den Gästen zur Verfügung. In die Stadt geht man ca. 20 Minuten zu Fuß.

Victoria & Alfred Waterfront

Leben­diges Viertel am Hafen
Der Grund­stein des Werft- und Hafen­vier­tels wur­de 1860 von Prince Alfred, dem Sohn der Königin Victoria gelegt, als er sich auf einer Reise durch die Kolo­nien befand. In den 1990iger Jahren entstand ein leben­diges Viertel mit Boots­anlege­stellen und Märkten, einem Fischerei- und einem Yacht­hafen. In den restau­rierten Hafengebäuden fanden Rari­tä­tenläden, Büros und Museen Platz, daneben zahl­lose Restau­rants und sogar eine Brauerei. Eine Besonder­heit ist das Two Oceans Aqua­rium, das in über 30 Becken 300 Fisch­arten aus dem Atlantik und dem Indi­schen Ozean zeigt. Straßenmusikanten und -schau­spieler bevöl­kern das Viertel, während Seehunde auf den Docks dösen und sich am allgegenwär­tigen Fischge­ruch ergötzen.

Tafelberg

Sensa­tionelle Aussicht, seltene Pflanzen­viel­falt
Berlin hat den Tiergarten, New York den Central Park – aber Kapstadt hat etwas Gewal­tiges: eine 65 Quad­ratki­lometer große Wildnis mitten in der Stadt, die diese um mehr als 1.000 Meter über­ragt. Der Tafelberg prägt die Silhou­ette Kapstadts. Sein höchster Punkt ist  mit 1.087 Metern der Maclear's Beacon. Neben der sensa­tionellen Aussicht gibt es oben eine seltene Pflanzen­viel­falt. Etwa 1.400 Arten sind iden­ti­fi­ziert – mehr als in ganz Großbri­tan­nien! Viele von ihnen sind endemisch, also nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Wer den Tafelberg erkunden will, kann die Seil­bahn nehmen oder von der Talsta­tion aus zu Fuß gehen. Zuvor sollte man jedoch den Wetterbe­richt hören, da das Wetter schnell umschlagen kann.

Wine­lands

Histo­ri­sche Wein­güter vor sonn­endurch­flu­tetem Bergpan­orama
Wie ein Gürtel ziehen sich die Wine­lands durch das Hinter­land von Kapstadt. Von Paarl über Stel­lenbosch bis nach Franschhoek werden vorwiegend Weißweine produ­ziert, die jeden Vergleich mit euro­päi­schen Spitzenweinen aufnehmen können. Weinbau ist am Kap seit den ersten Ansied­lungen Mitte des 17. Jahrhunderts von franzö­si­schen und deut­schen Winzern kultiviert worden. So wächst hier beispiels­weise ein hervor­ra­gender Rheinries­ling. Wein wird hier weniger an den Hängen als in den feuchten und fruchtbaren Tälern zwischen den sonn­endurch­flu­teten Gebirgsketten ange­baut. Auf beinahe jedem Gut werden Wein­proben ange­boten. Doch nicht nur die Weine sind beein­dru­ckend, sondern auch die grandiose Land­schaft und die kaphol­ländi­schen Güter.

Durch das Echo Valley an der False Bay

Wande­rung durch einen zauber­haften Milkwood-Wald
Die Wande­rung führt durch einen zauber­haften Wald mit knor­rigen Milkwood Bäumen zu einem natür­li­chen Amphi­theater. Durch manche der Täler und Schluchten geht man auf Holz­stegen. In Kalk Bay kann man im Café Olympia Rast machen. (3 Stunden, 7 Kilometer, auf und ab: 480 Meter)
Gute Grundkondi­tion nötig. Überwiegend gut begehbare Wege. Tritt­si­cher­heit erforder­lich.

Wande­rung auf dem Tafelberg

Phäno­me­nale Aussichts­punkte und einsame Schluchten
Die meisten Kapstadt-Besu­cher begnügen sich mit einem Kurzausflug auf den Tafelberg. Wer etwas weiter geht, wird mit immer neuen Aussichts­punkten und einsamen Winkeln belohnt. Und schnell stellt man fest: Was von unten flach wie eine Tisch­ober­fläche aussieht, ist voller Erhe­bungen und Schluchten. Der Rundgang beginnt und endet an der Berg­sta­tion der Seil­bahn. (3:30 Stunden, 10 Kilometer, auf und ab: 410 Meter)

Wande­rung am Kap der Guten Hoff­nung

Wind und Wellen, Steil­küste und zwei Leucht­türme
Die kurze und einfache Wande­rung führt an der Südspitze des Kaps entlang. Während die allermeisten Besu­cher mit Bussen zum Schild fahren, um sich dort zu fotogra­fieren, kann man den Massen auf einem Pfad entlang der Steil­küste entgehen. Ziel sind zwei Leucht­türme. Am Cape Point kann man im „Two Oceans“ einkehren und dann denselben Weg zurückgehen. (hin und zurück: 2 Stunden, 6 Kilometer, auf und ab: 270 Meter)

Kapstadt

Mietwagenabgabe

Kapstadt

21 km | 19 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Cape Town, Airport

16 Tage
ab 1.799,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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