Tansania


Tansania / Praktische Hinweise


Allgemeine Länderinfo

Hauptstadt

Die Hauptstadt Tansanias ist Dodoma. Sie wurde 1907 von deutschen Kolonisten gegründet und ist seither eine der größten Städte des Landes.

Konsulate

Botschaft der Vereinigten Republik Tansania 
Adresse: Eschenallee 11; D-14050 Berlin (Charlottenburg)
Telefon: (030) 303 08 00
Telefax: (030) 30 30 80 20
E-Mail: info@tanzania-gov.de
Internet: www.tanzania-gov.de
Bürozeiten: Mo - Fr: 09:00 - 16:30 Uhr
Schalterzeiten Visa-Abteilung: Mo – Fr: 10.00 -13.00 Uhr
(auch für Österreich und die Schweiz zuständig)

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland sitzt in Daressalam und ist wie folgt zu erreichen: 
Adresse: Daressalam Umoja House, Mirambo Street/Garden Ave., 2nd Floor, Daressalam
Telefon: +255 22 211 74 09, +255 22 211 74 10, +255 22 211 74 11, +255 22 211 74 12
Telefax: +255 22 211 29 44
Postadresse: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 95 41, Dar-es-Salaam, Tansania.


Weitere Deutsche Konsulate gibt es in den folgenden Städten:
Arusha (+255 27 250 80 22)
Sansibar (+255 774 70 07 18)

Feste und Feiertage

1. Januar: Neujahrstag
12. Januar: Jahrestag der Revolution auf Sansibar (1964) 
5. Februar: Gründungstag der Staatspartei CCM
März/April: Karfreitag/Ostermontag
26. April: „Union Day“ – Der Tag, an dem sich das damalige Tanganjika und die Insel Sansibar zusammengeschlossen und zum Staat „United Republic of Tanzania“ vereint haben. 
1. Mai: Labour Day
7. Juli: „Saba Saba Day“ – Tag der Bauern und Gründungstag der TANU-Partei
9. Dezember: Unabhängigkeitstag
24. Dezember: Weihnachten
Sollte ein Feiertag auf einen Sonntag fallen, dann wird der darauf folgende Montag der Feiertag.

Die islamischen Feiertage, die hauptsächlich im Küstengebiet und auf den Inseln gefeiert werden, variieren von Jahr zu Jahr, weil sie sich nach dem Mondkalender richten.

Klima und Reisezeit

Im Norden von Tansania gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von Anfang November bis Mitte Dezember bringt nicht viel Regen (etwa zwei heftige Schauer am Tag), so dass das Reisen auch auf Erdstraßen noch gut möglich und wegen der klaren, staubfreien Luft sogar besonders angenehm ist.

Die Große Regenzeit dauert von Mitte März bis Mitte Mai. In dieser Zeit regnet es teilweise so viel, dass unbefestigte Straßen kaum noch passierbar sind. Das betrifft vor allem den Südosten und alle Gebiete entlang des Tanganjika Sees.

Von Juni bis Oktober herrscht trockenes, mildes Klima vor - eine ideale Reisezeit. Besonders am Ende der Großen Regenzeit verwandeln sich die Trockensavannen in blühende Landschaften.

Auf Sansibar liegen die Temperaturen ganzjährig zwischen 24 und 31°C. Von Juni bis Oktober ist die Luftfeuchtigkeit geringer und die Temperaturen angenehm. Nachts sinken sie bis auf 20°C ab. Sansibar ist ganzjährig zu bereisen, aber während der Regenmonate ist der Himmel oft Wolken verhangen.

Tourismussteuer

Seit dem 1.7.2015 ist auf Sansibar die sogenannte "Zanzibar Government Infrastructure Tax" eingeführt - 1 USD pro Person/Tag, die von den Hotels bei Abreise berechnet wird.

Strom und Wasser

Die Stromspannung beträgt 230 Volt.Überwiegend wird ein (britischer) dreipoliger Adapter benötigt.
In den Städten kann es zu Stromschwankungen und -ausfällen kommen. Verlässlicher ist die Stromversorgung im Busch, da der Strom in der Regel mit Generatoren erzeugt wird. Den Gästen steht dann Strom meist in den Morgen- und Abendstunden zur Verfügung, tagsüber nicht. In Zeltcamps gibt es oft keine Steckdosen im Zimmer, Akkus für Kamera oder Handy können dann an der Rezeption aufgeladen werden.

Ein- und Ausreise

Anreise

Je nach Flugroute beträgt die Flugzeit von Europa zwischen 10 und 14 Stunden. Der Kilimanjaro Airport und Sansibar werden direkt von Deutschland angeflogen. KLM fliegt täglich ab Amsterdam zum Kilimandscharo, Condor einmal pro Woche. Wer die grandiose Tierwelt des Nordens kennenlernen will oder Bergsteigerambitionen hat, fliegt zum Kilimandscharo. Für Badeurlaub auf der Tropeninsel Sansibar nutzt man den dortigen Flughafen. Für günstige Gabelflüge Deutschland - Kilimandscharo; Sansibar - Deutschland kontaktieren Sie am besten unsere Mitarbeiter (02268 9098-0).

Reisedokumente und Formalitäten

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise einen noch mindestens bis 6 Monate nach der Abreise aus Tansania gültigen Reisepass, ein Rückflugticket und ein Visum. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der Botschaft der Vereinigten Republik Tansania (www.tanzania-gov.de) beantragt werden.

Informationen finden Sie auch unter http://www.auswaertiges-amt.de

Visum

Das gebührenpflichtige Visum kann vorab in Deutschland bei der tansanischen Botschaft (bei Mehrfach-Einreise) in Berlin www.tanzania-gov.de oder bei Einreise (bei einmaliger Einreise) vor Ort erworben werden. Bei Ankunft im Flughafen muss eine Immigration Card ausgefüllt werden, ein Formular mit persönlichen Daten sowie Zweck und Dauer des Aufenthalts.
Das Visum für eine einmalige Einreise ist für maximal 3 Monate ab Einreisedatum gültig.

Die Gebühr hierfür beträgt zurzeit 50 US-Dollar oder 50 Euro und muss in einer der beiden Währungen bar gezahlt werden.

Für Kinder gelten die gleichen Visabestimmungen wie für ihre Eltern.

Zoll

Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden. Antike Kunstgegenstände dürfen nicht ausgeführt werden, wohl aber alle Souvenirs, die neu produziert sind und nicht aus tierischen Materialien hergestellt sind.

Autofahren

Mietwagen

Tansania ist kein Land, in dem man für kürzere Reisen (2-3 Wochen) einen eigenen Wagen mieten sollte. Die Straßen sind schlecht, ebenso die Beschilderung. Manchmal gibt es Engpässe bei der Benzinversorgung. Aufgrund der Straßenzustände braucht man einen teuren Geländewagen. 
Eine gute Alternative ist das Mieten eines Fahrers. Die Driver/Guides von unserer Partneragentur sind englischsprachig (teilweise deutschsprachig) und in Naturkunde und Geographie geschult. In der Regel sind sie eine sehr hilfreiche Brücke zu Land und Leuten.

Geldangelegenheiten

Währung

Landeswährung ist der tansanische Shilling. Parallel zum Shilling ist der US-Dollar eine inoffizielle Zweitwährung, mit dem vor allem im Tourismusgewerbe gerechnet wird. Es ist daher ratsam einen Teil seines Bargeldes in US Dollar mitzuführen. Für Trinkgelder sind US-Dollar in kleinen Scheinen sehr hilfreich.

Bitte beachten Sie, dass US-$-Scheine, die zwischen 1996 und 1999 gedruckt wurden, in Tansania nicht angenommen werden, da in dieser Zeit viel Falschgeld in Umlauf kam.

Geldautomaten

In Daressalaam, Arusha und Stone Town auf Sansibar gibt es die Möglichkeit, bei der Barclays Bank tansanische Schillinge mit der Maestro-Card, VISA oder Mastercard (jeweils mit PIN-Code) am Automaten zu bekommen. Dieser Service unterliegt jedoch gelegentlich Störungen und man sollte sich daher nicht ausschließlich darauf verlassen. Informationen unter http://www.barclays.com/africa/tanzania/cash_mach.htm

Zahlungsmittel

Die Mitnahme von ausreichend Bargeld (EURO/US-Dollar) und/oder Travellerschecks wird empfohlen. Der Umtausch von EURO in Landeswährung ist auf die großen Städte und bestimmte Hotels beschränkt. 

Kreditkarten werden grundsätzlich in größeren Hotels akzeptiert.

Gesundheit

Impfungen

Bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias sind keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt. Ein Transit z.B. in Addis Abeba oder Nairobi von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis. Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) kann der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt werden.

Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen, sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen. Rückmeldungen von Reisenden bestätigen dies.
Reisende, die über das Festland Tansanias nach Sansibar einreisen, werden bei der Einreise am Hafen oder am Flughafen nochmals kontrolliert, ob sie sich zuvor in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben.
Im Zweifel sollten die Hinweise des sansibarischen Gesundheitsministeriums bzw. die Stellungnahme der Botschaft Tansanias in Berlin mitgeführt werden (unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tansania-node/tansaniasicherheit/208662). 

Eine nachgewiesene Gelbfieberimpfung wird als ausreichend anerkannt, auch wenn diese länger als 10 Jahre zurückliegt.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, insbesondere auch Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit (4fach-Impfstoff).

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85% der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, in Daressalam und auf den Inseln Sansibar und Pemba. In den letzten großen Regenzeiten 2013 und 2014 kam es zu einem deutlichen Anstieg der Malariafälle in Daressalam. Eine Malariaprophylaxe mit Medikamenten (Chemoprophylaxe) ist daher ratsam. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ggf. mit Imprägnierung, 
- ganztägig (→ Dengue) und in den Abendstunden und nachts (→ Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen. 

Landesspezifisches

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, HELLE Kleidung und stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.  

Denguefieber
Die durch die starken Regenfälle bedingte Dengue-Fieber-Erkrankungen ist mit dem Ende der Regenzeit 2014 zurückgegangen. Dengue Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen und kommt in den letzten Jahren immer wieder, insbesondere während der Regenzeit, an der Küste vor, jedoch nie in dem Ausmaß wie 2014. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag und schwere Gelenk- und Knochenschmerzen („break bone fever“) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Trotz des Rückgangs der Fälle wird auch weiter zu Mückenschutz am Tage geraten (siehe auch Merkblatt des Auswärtigen Amtes dazu: www.diplo.de/reisemedizin).

HIV / Aids
Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Flying Doctor Service

1957 ist die AMREF (African Medical and Research Foundation) gegründet worden aufgrund der schlechten medizinischen Versorgungslage der ostafrikanischen Landbevölkerung. Aus dieser Organisation sind später die Flying Doctors of East Africa hervorgegangen. Inzwischen fliegen sie in einem Gebiet größer als Mitteleuropa mit ihren kleinen Maschinen, um Verletzte und Schwerkranke aus dem Busch und abgelegenen Regionen in ein Krankenhaus zu bringen.
Wer durch Ostafrika reist, sollte dringend Mitglied (auf Zeit) bei den Flying Doctors werden. Nichtmitglieder werden auch gerettet, müssen die Kosten aber selbst tragen.
Es gibt sogenannte "Tourist Memberships" für die Dauer von 14 Tagen oder 2 Monaten, gestaffelt nach der Distanz vom Wilson Airport in Nairobi. Für Reisen innerhalb Kenias und in die nördlichen Gebiete Tansanias (Serengeti, Ngorongoro Krater, Tarangire, Arusha) ist der Radius von 500 km ausreichend. Die Mitgliedsbeiträge beginnen bei US$ 15,- pro Person. 

Informationen zu einer Mitgliedschaft finden Sie im Internet unter www.amref.org oder direkt http://www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/

Trinkwasser

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Vorbereitung

Gepäck

Bei Flugsafaris und Inlandsflügen (z. B. nach Sansibar):
Bitte nehmen Sie grundsätzlich nicht mehr als 15kg pro Person (inkl. Handgepäck) in Reisetaschen mit. Da die kleinen Flugzeuge nur kleine Ladeluken haben, sind Koffer nicht zu verstauen. Die Transportgesellschaften übernehmen keine Haftung für beschädigtes Gepäck, es sollten deshalb keine wertvollen und besonderen Taschen genommen werden. Da in den meisten Lodges gewaschen wird und der Service manchmal sogar im Preis inbegriffen ist, braucht man nicht viel einzupacken. 
Wenn Ihr Safariteil ab/bis Arusha geplant ist und anschließend z. B. ein Aufenthalt auf Sansibar, besteht die Möglichkeit, dass Sie eine Extratasche bei unserer Agentur am Flughafen Arusha zwischenlagern.
Übergepäck wird mit ca. US$ 4 pro Kilo und Flug berechnet und sollte vorher angemeldet werden. Wir übernehmen dies gerne für Sie.

Verhaltenshinweise

Trinkgeld

Für Ihren Fahrer/Guide empfehlen wir pro Person und Tag zwischen 10 US$ und 15 US$. In den Unterkünften empfehlen wir für Sonderleistungen wie zum Beispiel ein separates Dinner oder das Koffertragen ca. 1 -2 US$. Die meisten Unterkünfte haben eine "Staff Tipping Box", in der Trinkgelder gesammelt werden und dann an alle Mitarbeiter verteilt werden.

Bei einer Kilimandscharo-Besteigung gibt es auf der Seite des "Kilimanjaro Porters Assistance Project" (www.kiliporters.org) Hinweise, wie und wieviel Trinkgeld an das Team verteilt wird. Diese Non-Profit Organisation versucht gegen das Ausbeuten von Trägern vorzugehen.

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