Tarangire

Ruf der Serengeti

Safari in Style

Höhepunkte der Reise sind die kleinen und luxuriösen Camps mitten im Tarangire Nationalpark und in der Serengeti, wo es weit und breit keine anderen Lodges gibt. Dazwischen gibt es viel Ruhe in einer schönen Lodge inmitten der Kaffeeplantagen. Den Schluss bildet ein Beach Resort auf Sansibar.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Kilimanjaro Airport nach Arusha

Transfer

Ankunft in Kili­manjaro Airport
Ein Fahrer mit einem Schild mit Ihrem Namen wartet am Flughafen auf Sie.
A

Arusha

Safaristadt im Schatten des Mount Meru

Die 400.000 Einwohner Stadt liegt im Norden von Tansania, 90 Kilometer südwest­lich des Kili­manjaro auf dem Land der Arusha, einem Stamm des Massai-Volkes.

Unmit­telbar nörd­lich liegt der kleine Arusha Natio­nal­park mit dem 4.565 Meter hohen, erlo­schenen Vulkan Mount Meru. Seit den 1970er Jahren hat sich die Einwohn­er­zahl versieben­facht. Die 1.400 Meter hoch gelegene Stadt ist das Zentrum des tansa­ni­schen Tourismus, der die Haupt­ein­nah­mequelle darstellt. Die meisten Safaris beginnen hier.

Zu Gast in der Arusha Coffee Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die elegante Lodge auf der 25 Hektar großen Burka-Kaffee­plan­tage am Rande von Arusha spiegelt noch den Glanz der Kolo­nialepoche wider.

Die 30 komfor­ta­blen Chalets haben einen Wohnbereich, eine Veranda und einen offenen Kamin. Auf der Spei­se­karte des stil­vollen Restau­rants steht neben inter­na­tio­naler auch tansa­nisch inspi­rierte Küche. Ein Swimmingpool mit Sonnen­deck liegt im schat­tigen Garten. Die Besich­tigung der Kaffee­plan­tage ist möglich.

Arusha National Park

Der zwischen dem Ngorongoro Krater und dem Kili­man­dscharo gelegene Natio­nal­park gehört mit knapp 300 km² zu den kleineren in Tansania. Dennoch gilt er als „Afrika en miniature“, weil er fast die ganze Viel­sei­tigkeit des Kontin­ents aufweist. Im Zentrum des Parks steht der Mount Meru (4566 m), ein gewal­tiger, erlo­schener Vulkan, der mit einem Neben­gipfel, einem Aschekegel, den Momella Seen und dem Ngur­doto-Krater eher als Massiv denn als einzelner Berg zu bezeichnen ist. Rings um diese Gebirgs­wildnis breiten sich Sumpf­land, dichter Regen­wald, Grassteppe und alpines Hoch­land aus. Der geologi­schen Viel­sei­tigkeit des 1960 gegrün­deten Parks entspricht ein außer­or­dent­li­cher Arten­reichtum der Tier- und Pflanzenwelt. Besonders bekannt ist das Motiv der Momella-Seen mit tausenden Flamingos vor der Kulisse des Kili­man­dscharo. Daneben gibt es Giraffen, Büffel, Elefanten, Fluss­pferde, Leoparden, Warzenschweine, mehrere Katzen- und Antilo­pen­arten sowie nicht weniger als 400 Vogel­arten. Wegen seiner Höhenlage zwischen 1.500 und 4.500 m ist der Park klima­tisch ange­nehm und mala­ria­frei.

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter
Vermieter: Aber­crombie&Kent Tanzania
Fahrzeug: Driver-Guide mit Fahrzeug (Group st)
Tarif: Land­rover mit Driver Guide
Station: Hotel

Ausflug

Arusha NP Parkeintritt (ganztägig) | 1x Picknick-Lunch pro Person
Pirschfahrt in den Arusha Natio­nal­park. Die Kosten für den Eintritt sind inklusive.

Von Arusha nach Tarangire

160 km – 4 Stunden
West­lich von Arusha fährt man durch das wasser­reiche und fruchtbare Land der Arusha Provinz, das intensiv bewirt­schaftet und dicht bevölkert ist. Später biegt die geteerte Straße nach Südwesten ab, so dass man den Ngorongoro Krater rechts in der Ferne liegen sieht.
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Tarangire-Nationalpark

Artenreichtum am Tarangire-Fluss

Die Lebens­ader des extrem arten- und abwechs­lungs­rei­chen Parks ist der Tarangire-Fluss, der auch während der Trockenzeit von Juli bis Oktober ständig Wasser führt und dann Wild und Raubtiere aus einem weiten Umkreis anzieht.

Neben Gnus, Zebras, Kaffernbüffeln, Impalas, Elefanten, Giraffen, Fluss­pferden, Leoparden und Warzenschweinen gibt es über 300 Vogel­arten. Die Vege­ta­tion des 900 Meter hoch gelegenen Parks, der mit einer Fläche von 2.600 Quad­ratki­loemtern größer ist als Luxemburg, besteht haupt­säch­lich aus Savanne, in der sich die charak­te­ris­ti­schen Baobab-Bäume finden.

Pirschfahrt

Parkeintritt (ganztägig)
Im Gelände­wagen geht es durch den Tarangire Natio­nal­park, der mit seinen unzäh­l­igen Affenbrotbäumen und Sumpfge­bieten besticht (inkl. Parkein­tritt).

Zu Gast im Swala Tented Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Getränken | 1x Konzessionsgebühr pro Person

Das exklusive Camp im Schatten großer Schirmaka­zien liegt im südwest­li­chen Teil des Tarangire Natio­nalparks, rund 70 km vom Parkein­gang entfernt. Die 12 Zelte im Bedui­nen­stil sind komfor­tabel und stehen auf einer erhöhten Platt­form mit Aussichts­deck, von dem aus man das zahlreiche Wild im benach­barten Feuchtgebiet beob­achten kann.

Zwei Impala-Herden sind heimisch und grasen meist ganz nahe an den Zelten. Aber auch Elefanten und Raubtiere laufen durch das nicht eingezäunte Camp. Die maximal 24 Gäste werden aufmerksam und persönlich betreut. Die Zelte stehen weit ausein­ander, so dass voll­kom­mene Privatsphäre sicherge­stellt ist. Das Buschdinner bei Kerzen­schein unter dem Ster­nen­zelt ist ein unver­gess­li­ches Erlebnis.

Pirschfahrt

Parkeintritt (ganztägig)
Im Gelände­wagen geht es durch den Tarangire Natio­nal­park, der mit seinen unzäh­l­igen Affenbrotbäumen und Sumpfge­bieten besticht (inkl. Parkein­tritt).

Von Tarangire nach Karatu

120 km – 3 Stunden
Am Rande der Sumpfge­biete östlich von Lake Manyara gelangt man nach Makuyuni, wo man die Haupt­straße verlässt und gerade­wegs auf den Ngorongoro Krater zufährt. Etwa ein Drittel des Wegs wird auf Schot­ter­straßen zurückge­legt.
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Ngorongoro Krater

Die „Arche Noah“ am Rande der Serengeti

Ngorongoro ist ein gewal­tiger Einbruchk­rater am Rande der Serengeti. Er entstand durch das Einstürzen eines Vulk­anbergs.

Der Kraterboden ist über 1.700 Meter hoch und wird von den Seitenwänden um 400 – 600 Meter über­ragt. Langgras­savanne und Heide­land sowie Über­reste immer­grüner Bergwälder bede­cken die Hänge. Auf dem Krater­grund beherr­schen Kurzgras­savanne und Akazi­enwälder die Land­schaft. Etwa 25.000 Tiere leben im Krater, der zugleich die höchste Raubtierdichte in ganz Afrika aufweist. Schier uner­mess­lich groß sind die Herden von Zebras, Büffeln und Antilo­pen­arten, darunter vor allem Gnus und Gazellen. Außerdem leben die seltenen Spitzmaul­nas­hörner, Elefanten und Fluss­pferde hier. Die großen Tierwande­rungen führen durch den Krater hindurch. So ist es kaum verwunder­lich, dass Ngorongoro auch den Spitz­namen „Arche Noah“ trägt. Seit den 1950er Jahren steht der Krater unter Schutz. In den Fokus des inter­na­tio­nalen Inter­esses rückte Ngorongoro vor allem 1959 durch den Doku­mentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ der deut­schen Zoologen Michael und Bern­hard Grzimek.1979 wur­de der von der UNESCO zum Welt­natur­erbe erklärt und 1981 zum Biosphären­re­servat.

Zu Gast in der Plantation Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die ehema­lige Kaffee­plan­tage ist heute eine der schönsten privaten Lodges in ganz Tansania. Sie liegt knapp zehn Kilometer vom Ngorongoro National Park entfernt im Hoch­land von Tansania mit seinem ganzjährig milden und ange­nehmen Klima.

Die Chalets für die Gäste enthalten 15 gepflegte und individuell einge­rich­tete Zimmer mit eigener Terrasse. Sie sind weit­räumig im parkähn­li­chen Garten verteilt, wo Blumenrabatten, Kikuyu-Rasen und einheimi­sche Bäume einander abwech­seln. An einem Aussichts­platz etwas abseits glitzert ein Swimmingpool mit Sonnen­deck. Die deut­schen Besitzer, Renate und Udo Marah­rens, sorgen für eine ange­nehm entspannte Atmo­sphäre, gutes Essen und einen freund­li­chen Service.

Ausflug (OPTIONAL)

Picknick im Krater und Massai Dorf (halbtägig)

Nach dem Pick­nick-Lunch im Krater wird ein Massai-Dorf besich­tigt. Englisch­spra­chige Dorf­be­wohner führen durch ihr Dorf, die Schule und einige Hütten.

Dabei erfährt man viel über den Alltag und die Tradi­tion der Massai.

Lake Eyasi

Unbe­rührter See zwischen Kratern und Serengeti
Die wilde und fast unbe­rührte Land­schaft um den über 1.000 Meter hoch gelegenen See ist bei Touristen kaum bekannt. Der See ist leicht alkalisch, flach und 80 Kilometer lang. So weit das Auge reicht, erstreckt sich nord­öst­lich das eindrucksvolle Krater­hoch­land, während sich im Norden die weiten Ebenen der Serengeti erstre­cken. Das Gebiet ist von Busch­män­nern bewohnt, den Hadza und den Watin­diga, die noch mit Pfeil und Bogen jagen und Wurzeln, Knollen und Früchte sammeln. Die etwa 800 Stam­mesangehö­rigen wohnen in Großfa­milien von bis zu 15 Erwach­senen zusammen und gelten als das letzte Jäger- und Samm­lervolk in Tansania. Sie zogen sich an den See zurück, als vor über hundert Jahren die mäch­tigeren Massai den Ngorongoro und die Serengeti besiedelten. Die Hadza, Watin­diga und Datoga sind die letzten über­lebenden Stämme von Busch­män­nern in Ostafrika.

Lake Manyara Treetop Walkway

Spaziergang durch die Baumkronen
Der Treetop Walkway, eine Art Hoch­seilgarten, liegt gut fünf Minuten vom Haupttor des Natio­nalparks entfernt. Mit 370 Metern Länge ist er einer der längsten in Afrika und der erste in Tansania. Der ca. 45-minü­tige Spaziergang beginnt eben­erdig durch den Wald, bevor sich der Weg dann langsam in Rich­tung Baumkronen erhebt – am höchsten Punkt befindet man sich 18 Meter über dem Boden. Alle Hängebrü­cken enden jeweils auf einer Platt­form an einem großen Baum. Von hier aus hat man weite Blicke über die Land­schaft und die Baumkronen, in denen sich zahlreiche Vögel und Affen aufhalten.
Achtung: Wenn Sie unter starker Höhen­angst leiden, ist der Hoch­seilgarten nur bedingt geeignet. Obwohl alle Brücken und Platt­formen mit dicken Seilen gesi­chert und extrem stabil sind, können die Hängebrü­cken hin und her schwingen.

Lake Manyara-Natio­nal­park

Der 320 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park wird zu über 2/3 von dem abfluss­losen, 905 Meter hohen Manya­rasee bedeckt. Eingekeilt zwischen der Abbruchkante im Westen und dem soda­hal­tigen See im Osten, ist der Park etwa vier Kilometer breit und 35 Kilometer lang. Er wur­de 1960 errichtet, um die Heer­scharen von Flamingos, die das Seeufer in der Regenzeit bevöl­kern, zu schützen. Die vorkom­menden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Büffel und Löwen, die auf Bäumen dösend nach Beute Ausschau halten.
Das kleine Dorf Mto wa Mbu liegt direkt am Lake Manyara. Hier können Sie mit Ihrem Guide einen kleinen Rundgang oder auch eine kleine Fahr­rad­tour durch das Dorf machen.

Pirschfahrt

im Ngorongoro Krater | 1x Kratererlaubnis (pro Auto)

Früh am Morgen beginnt die Abenteuerfahrt auf den Boden des Kraters. Dazu muss sich der Allradwagen erst durch dichten Busch über 600 Höhenmeter hinun­ter­arbeiten.

Unten ange­kommen, eröffnet sich ein welt­weit einma­liges Panorama. Haupt­at­trak­tion sind jedoch die Tiere. Prak­tisch alle Tier­arten der afri­ka­ni­schen Savanne leben hier auf engstem Raum beiein­ander – ein Para­dies für Fotografen.

Von Karatu nach Serengeti

250 km – 6 Stunden

Gleich zu Beginn der Tages­e­tappe gelangt man nach Olduvai. Die Schlucht, die auch „Cradle of Humankind“ genannt wird, enthüllt in ihren 5 Gesteins­schichten Millionen Jahre alte Zeug­nisse der mensch­li­chen Evolu­tion. Ein kleines Besu­cher­zentrum informiert über die große Geschichte des Tals.

Die Weiter­reise durch die Serengeti gestaltet sich als Pirschfahrt, weil auf dem Weg zur Lodge zahl­lose Tiere gesichtet werden können. Das Pick­nick-Lunch wird unter­wegs an einem besonders schönen Ort serviert. Die gesamte Wegstrecke ist unge­teert und teilweise sehr schlecht.

Olduvai-Schlucht

Legendäre Wiege der Menschheit
Die etwa 50 km lange Schlucht ist ein einzig­ar­tiger Fundort vormensch­li­cher Fossile, was ihr den Namen „Grand Canyon der Evolu­tion“ einge­bracht hat. In tausenden von Jahren hat der Oldupai River einen Graben von bis zu 100 m Tiefe geschaffen, der die Schichten mehrerer Erdzei­t­alter frei­gelegt hat. Die seit Millionen Jahren dort lagernden versteinerten Über­reste unter­schied­lichster Tier­arten liegen daher heute offen an der Ober­fläche, u. a. riesige Verwandte heutiger Schafe und Schweine. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben Paläo­n­to­logen und Archäo­logen sensa­tionelle Funde von Vormen­schen-Arten gemacht. Die Fossile des Austra­lophi­thecus Boisei, der in den 1930iger Jahren gefunden wur­de, sind vermut­lich fast 4 Millionen alt! Dieses affen­ar­tige Wesen hatte Fußgelenke, die bereits voll­ständig an den aufrechten Gang adap­tiert waren. Seit 2017 gibt es ein Museum, das einen Über­blick über die sensa­tionellen Funde im Tal bietet.
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Serengeti Nationalpark

„endloses Land“

Die baum­arme Savanne zwischen dem Vikto­riasee im Westen, Nord-Tansania und Süd-Kenia bedeckt eine Fläche von ca.

30.000 Quad­ratki­lome­tern und ist damit größer als Belgien. Der Name „Serengeti“ ist aus der Massai-Sprache abge­leitet und bedeutet „endloses Land“. Ausge­dehnte, flache Grassteppen prägen den Süden, während der leicht hüge­lige Norden geringfügig bewaldet ist. Die zentrale Savanne ist dagegen trocken und fast baumlos. Im Südosten ragt das vom Vulka­nismus geprägte Ngorong­o­rogebiet über 3.000 Meter empor. Die nied­rigeren Ebenen reichen bis auf etwa 950 Meter herab.
Der Serengeti Natio­nal­park ist einer der bekann­testen Natio­nalparks der Erde und seit 1981 Welt­natur­erbe der UNESCO. Im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. Charak­te­ris­tisch für die Serengeti sind die gewal­tigen Herden von Gazellen, Gnus und Zebras, die seit Jahr­tausenden in Abhängigkeit von Regen und Trocken­heit durch die Savanne migrieren und dabei Jahr für Jahr Tausende von Kilome­tern zurück­legen.

Pirschfahrt

Parkeintritt (ganztägig)
Im Gelände­wagen geht durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wört­liche Über­setzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbe­schreib­lich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.

Zu Gast im Dunia Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Getränken

Das semi-perma­nente Camp liegt zwischen dem Süden und der Zentral-Serengeti in der Nach­bar­schaft der Moru Kopjes. Sein Charme liegt vor allem in der Abge­schieden­heit der kleinen Privat­un­terkunft im Natio­nal­park. Weit und breit gibt es keine anderen Lodges, so dass auch kaum andere Fahrzeuge unter­wegs sind und man sich allein in der Wildnis wähnt.

Gäste werden in einem von acht luxu­riösen Safari-Zelten unter­ge­bracht. Jedes Zelt steht einzeln auf einem Holz­deck und bietet ein offenes Bad mit Dusche und WC, sowie eine kleine Veranda. Von den Zelten aus genießt man einen herr­li­chen Blick über die weite Land­schaft der Serengeti. Das sehr gute Dinner wird bei Kerzen­licht serviert.

Pirschfahrt

Parkeintritt (ganztägig)
Im Gelände­wagen geht durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wört­liche Über­setzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbe­schreib­lich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Verab­schiedung von Ihrem Reiseleiter
Station: Serengeti

Flug

Nach Sansibar
Der Char­terflug bringt Sie (mit einem Umstieg in Arusha) nach Sansibar.
E

Sansibar

Gewürzinsel vor der Küste Ostafrikas

Die zu Tansania gehörende Insel­gruppe vor Ostafrika besteht aus der gleich­na­migen Haupt­insel (1.660 km²), der gut halb so großen Insel Pemba und einigen kleineren Inseln.

Haupt­stadt ist Zanzibar City mit seiner welt­be­rühmten Altstadt Stone Town. Die Bevöl­ke­rung (ca. 1 Mio Menschen) besteht aus einem bunten Völkergemisch aus Afri­kanern, Indern und Arabern. Die für ihre Nelken berühmte Insel wur­de um 800 n Chr. von den Arabern entdeckt. Als rund 700 Jahre später die Portugiesen landeten, fanden sie bereits reiche Städte und einen florie­renden Handel mit Gewürzen und Sklaven vor. Unter dem Einfluss des Sulta­nats von Oman wur­de die Insel ein Zentrum des Sklavenhandels, wovon heute noch das alte Fort in Stone Town zeugt. Entgegen der land­läufigen Meinung gehörte Sansibar nie zu Deutsch-Ostafrika.
Reisende kommen vor allem wegen der tropi­schen Strände, die zu den schönsten im Indi­schen Ozean gehören. Vor allem im Norden ist der Sand wie auf einem Werbe­prospekt: weiß und fein­körnig. Dazwi­schen liegen tradi­tionelle Fischer­dörfer, in denen die Dhow, das klas­si­sche arabi­sche Boot mit drei­e­ckigem Segel, noch in Gebrauch ist. Auch Taucher kommen auf ihre Kosten: Sansibar und einige der kleineren Inseln sind von tropi­schen Korallenriffen und einer extrem bunten und vielfäl­tigen Meeresfauna umgeben.
Bis heute ist Sansibar auch als Gewürzinsel bekannt. Schon die Sultane bauten hier Nelken, Pfeffer, Zimt und Muskat an. Die Gewürzfarmen, zu denen Ausflüge ange­boten werden, beginnen unmit­telbar außer­halb von Stone Town. Im Osten der Haupt­insel liegt das Jozani Forest Reserve, ein Urwald, in dem Affen, Stachelschweine und kleine Antilopen zu Hause sind. Das Reservat wur­de zum Schutz der Red Colobus-Affen einge­richtet, die es nur auf Sansibar gibt, und ist Besu­chern zugäng­lich.

Transfer

Flughafen - Hotel Aqua Beach Resort
Ein Fahrer mit einem Schild Ihres Namens wartet am Flughafen auf Sie.

Zu Gast im Aqua Beach Resort & Spa

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

An der Ostküste Sansibars hat sich Alois Inninger einen Traum erfüllt. Wie die Gebäude eines kleinen Dorfs verste­cken sich die 24 Gäste­zimmer und Villas seiner Hotel­anlage inmitten von Palmen. Wenige Meter schnee­weißen Sand­strands trennen die Häuschen vom Indi­schen Ozean, der zum Baden einlädt.

In der Anlage kann man sich im Infinity-Pool mit Meer­blick abkühlen oder bei einer Anwendung im Spa relaxen. Neben der Entspan­nung kommt aber auch die Beschäf­tigung nicht zu kurz: Ob Boule oder Beachvol­ley­ball, Kajak- oder Radtour, Schnor­cheln oder ein Ausflug nach Stone Town – die Inselwelt lässt sich auf verschiedene Arten erleben und erkunden.

Um sein persön­li­ches kleines Para­dies auch zukünftig zu erhalten, legt Inhaber Alois viel Wert auf ein möglichst nach­hal­tiges Hotelma­nage­ment. So wird das Trink­wasser eigen­ständig aufbereitet und Plastik hat man weitestge­hend verbannt. Gewürze und Kräuter werden im eigenen Garten ange­baut, Bauern und Fischer aus der Nach­bar­schaft beliefern das Restau­rant mit Lebens­mit­teln.








Changuu

Gefäng­nis­insel am Korallenriff
Die 800 Meter lange Insel wur­de von arabi­schen Sklaven­händ­lern als Gefäng­nis­insel benutzt, wo den Sklaven der Wille gebro­chen wur­de, bevor sie in Stone Town verkauft wurden. Ab 1893 wollte der briti­sche Gouver­neur die Insel weiter als Gefängnis nutzen, stattdessen wur­de dort aber eine Quarantä­ne­sta­tion für Gelbfieber­erkrankte einge­richtet. Nach dem Ende der Epidemie wur­de Changuu zum Erho­lungsort. Dafür wurden Süßwas­sertanks ange­legt und Gruben vom Korallen­abbau für Schwimm­be­cken geflutet. 1919 wurden vier Aldabra-Riesen­schildkröten ange­siedelt. Heute ist aus der Sklavenhölle ein tropi­sche Urlaubs­pa­ra­dies geworden.

Stone Town

Arabi­sches Flair in Sansibar Stadt
Der bekann­teste Stadt­teil der Inselhaupt­stadt ist das histo­ri­sche Zentrum Stone Town (swahili: Mji Mkongwe), das seit 2000 Welt­kultur­erbe der UNESCO ist. Die meisten der gemauerten Häuser wurden etwa vor 150 Jahren aus Korallen­ge­stein gebaut, viele werden renoviert und restau­riert. Es scheint die Zeit stehenge­blieben zu sein. Kirchen und Moscheen stehen einträchtig beiein­ander und sind von einem Gewirr enger Gassen und lebhaften Markt­plätzen umgeben. In der Nähe der Altstadt befindet sich der Hafen der Stadt, von dem aus Fähren und Daus unter anderem nach Dares­s­alam auf dem tansa­ni­schen Fest­land und Pemba verkehren.

Jozani Forest Reserve

Sansibars ursprüng­l­i­cher Urwald
Der Jozani Chwaka Bay National Park erstreckt sich diagonal über die Mitte Sansibars von der Chwaka Bay bis zur Pete Inlet Bay. Mit gut 50 Quad­ratki­lome­tern ist der einzige wirk­liche Natio­nal­park auf Sansibar und im Verhältnis zu Ruaha oder der Serengeti sehr klein. Trotzdem lohnt ein Besuch wegen der besonderen Tier­arten. In den Sumpf- und Mangrovenwäl­dern lebt der Rote Stumme­l­affe (Proco­lobus kirkii), der seinen Namen nach dem stummelhaft ausgeprägten Daumen hat und nur auf Sansibar vorkommt. Vom Besu­cher­zentrum aus starten die Wander­wege für die geführten Wande­rungen durch den Park. Es gibt auch einen Steg, der durch die Mangroven führt.

Transfer

Hotel Aqua Beach Resort - Flughafen
Ein Fahrer bringt Sie vom Hotel zum Flughafen.
13 Tage
ab 8.389,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Flying Doctor Service Mitgliedschaft

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–Oktober, Dezember–Februar

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Claudia Tiemann

Tel.: +49 (0)2268 92298-28

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
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  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
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