Das Beste aus zwei Welten: Eine Safari durch Kenia und Tansania
Magisches Licht: Geparden in Massai Mara

Das Beste aus zwei Welten

Eine Safari durch Kenia und Tansania

Die Landschaft zwischen Tansania und Kenia gehört zu den aufregendsten der Erde. Die Tierwelt in der Serengeti ist einmalig. Hoch über die Savanne ragt ein schneebedeckter Vulkan auf – der Kilimandscharo. Sie besuchen zudem die Olduvai-Schlucht, die auch als Wiege der Menschheit betrachtet wird.

Die Reise verbindet das Beste der beiden so unterschiedlichen Länder und endet mit einem Erholungsurlaub auf der Insel Sansibar.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Nairobi

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Inner­halb eines Jahrhunderts wuchs die Haupt­stadt Kenias von einer Sied­lung für Eisen­bahn­arbeiter zur wich­tigsten Metro­pole Ostafrikas.

Dazu hat das für Europäer trotz der tropi­schen Lage ange­nehme Klima beige­tragen, das auf die Höhenlage von über 1600 m.ü.M. zurückzuführen ist. Von den in 2009 über 3 Millionen Einwoh­nern leben 60% in Slums. Das größte von ihnen ist Kibera im Südwesten mit mehr als 1 Millionen Bewohner. Entspre­chend hoch ist die Krimi­nalität in der Stadt. Die wenigen Sehenswürdigkeiten befinden sich im überschaubaren Zentrum mit seinen Hochhäusern, Botschaften, Banken und Versi­che­rungen. Die beste Aussicht auf das Häusermeer bietet sich vom Kenyatta Conference Centre, wo man vom 28. Stock an guten Tagen bis zum Kili­man­dscharo sehen kann.

Transfer

Transfer int. Airport - House of Waine
Ein Fahrer fährt Sie zu Ihrem Hotel in Nairobi bzw. von Ihrem Hotel zum Flughafen.

Zu Gast in einem Boutiquehotel am Rand von Nairobi

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

In einem ruhigen Wohn­viertel am Rande von Nairobi liegt das elegante Haus im Kolo­ni­al­stil mit nur elf Zimmern.

Es wird von einem 10.000 Quad­r­at­meter großen Park mit alten Bäumen, Teichen und einem beheizten Swimmingpool umgeben. Neben einem guten Restau­rant hat es alle Annehm­lichkeiten einer modernen Stadt­un­terkunft zu bieten. Wer vor oder nach einem Interkon­ti­nen­talflug Ruhe und Entspan­nung sucht, findet hier einen guten Platz.

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Vermieter: Aber­crombie & Kent Kenya
Fahrzeug: Driver-Guide mit Fahrzeug (Group st)
Tarif: Minibus mit Driver-Guide
Station: Nairobi Hotel

Von Nairobi nach Aberdares

200 km | 4:00 h

In nordöstli­cher Rich­tung verlässt man Nairobi über den Trans-East-African-Highway und passiert Thika und Nyeri.

Letztere Stadt liegt einge­bettet in Kaffee­plan­tagen zwischen dem Aberdare Moun­tain Range im Westen und dem impo­santen Mount Kenya im Osten. Auf der schat­tigen Terrasse des Outspan Hotel kann man einen Tee trinken und anschließend durch den herr­li­chen Park spazieren.

B

Aberdare National Park

Der Park 100 km nörd­lich von Nairobi liegt im zentral­ke­nia­ni­schen Hoch­land zwischen 2.000 und 3.999 m.ü.M.

und bedeckt eine Fläche von fast 800 km². Bis zu einer Höhe von 2.400 m wächst üppiger Regen­wald, darüber bis 3.000 m ein undruchdring­li­cher Bambusd­schungel. Tiefe Schluchten durch­schneiden das Berg­land, durch die fisch­reiche Bäche fließen. Impo­sante Wasser­fälle stürzen zu Tal, darunter die Gura Falls, die höchsten in Kenia. Wasser- und Nahrungs­reichtum bilden die Grundlage für eine arten­reiche Tierwelt. Große Büffelherden, Elefanten, Wildschweine, aber auch Löwen und Hyänen sind heimisch, weshalb Wande­rungen nur mit Führer unternommen werden dürfen. Die scheue Bongo Antilope ist nur hier und am Mount Kenya heimisch.

Aberdare Nationalpark

Parkeintritt
Pirschfahrt
im Aberdare Natio­nal­park (inkl. Parkein­tritt)

Zu Gast in The Ark

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die einfache Lodge im Aberdares Natio­nal­park hat ihren Namen von der eigenwil­ligen Dachkon­struk­tion, die wie eine Arche inmitten des Regen­waldes wirkt.

Wie Noahs Arche zieht sie jede Menge Tiere an. Das liegt an dem Wasserloch, das von den drei Dachter­rassen und den zahlrei­chen Balkons beob­achten kann. Mit etwas Geduld und Glück sieht man Elefanten, Nashörner, Leoparden und sogar die seltenen Bongo-Antilopen. Der Unter­stand direkt neben dem Wasserloch ist ideal für Tierfotografen. Fahrten ins Hoch­moor im offenen Jeep werden ange­boten, bei denen man durch mehrere Vege­ta­ti­ons­zonen kommt, daneben zwei­stün­dige Wande­rungen in den Urwald, Nach­tfahrten und Angeln in einem der Wild­was­ser­bäche.

Ol Pejeta

Der mit 5.199 m höchste Berg Kenias ist nach dem Kili­man­dscharo zugleich zweit­höchste Afrikas. Er liegt 15 km südlich des Äqua­tors, wo er mit seiner schnee­be­deckten Kuppe ein grandioses Bild abgibt. Der Name stammt aus der Sprache der Kikuyu, wo Kinyaa leuch­tender Berg heißt. Später wur­de der Staat nach dem Mount Kenia benannt. Wer den vor 3 Millionen Jahren erlo­schenen Vulkan besteigt, muss durch fünf verschiedene Klimazonen hindurch: Über dem Wald wächst von 2.400 – 2.800 m ein dichtes Bambusgeflecht. Darüber wächst ein Berg­regen­wald mit Orchideen, Farnen und Moosen. Ab 3.500 m beginnt die Baumheide, die in die Moorzone übergeht. Auf den Berg führten verschiedene Trekking­routen, die man mindes­tens zu zweit, am besten aber mit Führer geht.

Von Aberdares nach Lake Elemen­taita

180 km | 4:00 h
Eine schmale Piste führt über die Aberdares nach Westen ins Rift Valley hinab. Am Kigio Wildlife Conservancy kommt man auf die Haupt­straße von Nairobi, der man bis zum Lake Elemen­teita folgt.
C

Lake Elementaita

Der eigentümliche Name des Sees ist von dem Massaiwort muteita abge­leitet, das so viel wie „Staub­platz“ heißt.

Staubig ist es in der trockenen Gegend nördlich von Nakuru besonders zwischen Januar und März. Dennoch ist der Sodasee mit sehr hohem Salzge­halt ein Para­dies für Wasservögel, von denen über 400 Arten regi­s­triert sind. Häufig bevölkern riesige Flamin­goschwärme den See. Lake Elemen­taita ist Teil des gigan­ti­schen Rift Valleys, auf dessen Grund gleich mehrere Seen sind. Der ostafri­ka­ni­sche Grabenbruch entsteht durch das Abdriften des ostafri­ka­ni­schen Subkon­tin­ents nach Osten, das eine gewal­tige Mond­landschaft mit Vulkanen und schroffen Abbruchkanten geschaffen hat.

Zu Gast in der Sunbird Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension | 1x 1-stündige geführte Wanderung pro Person

Die umwelt­freund­liche Desi­gner-Lodge liegt im Ostafri­ka­ni­schen Graben, einem der großen Welt­wunder dieser Erde.

Von einer erhöhten Stelle hat sie einen weiten Blick über den Elemen­taita-See und das angrenzende Soysambu-Schutzgebiet, wo die aus Vorarlberg stam­menden Besitzer der Lodge Wande­rungen und Ballon­fahrten anbieten. Die Gäste der Lodge werden in einem der zehn großzügigen Chalets mit privater Aussichtster­rasse unter­ge­bracht.

Lake Nakuru

Der Nakuru-See im Rift Valley ist vor allem bekannt für ein einma­liges Natur­schau­spiel. Je nach Wasser­stand und Nahrungs­angebot leben 300.000 bis 2.000.000 Flamingos im See. In den 1960iger Jahren wur­de ein Natio­nal­park um den 188 km² großen See einge­richtet, um die große Arten­viel­falt zu schützen. Neben den Flamingos leben über 450 Vogel- und 50 Säugetier­arten im Park, darunter über 60 Breit- und Spitzmaul­nashörner, die rund um die Uhr von Wildhütern bewacht werden. 1977 brachte man einige der sehr seltenen und gefährdeten Roth­schildgi­raffen hierher. Sie haben sich seither auf über 70 Exem­plare vermehrt werden schon wieder bis nach Uganda hin ausgewildert, wo sie durch den Bürger­krieg extrem dezimiert waren.

Pirschfahrt

Lake Nakuru Nationalpark (Parkeintritt 1 Tag)
Inklusive: Parkein­tritt

Von Lake Elemen­taita nach Massai Mara

235 km | 5:00 h
Südlich des Lomgonot National Parks verlässt man das Rift Valley und fährt über eine Ebene an den Loita Hills nach Osten bis zur Massai Mara.
D

Massai Mara

Im bekann­testen Tier­park Kenias leben alle in Ostafrika vorkom­menden Säugetiere. Er bildet mit der Serengeti in Tansania eine ökologi­sche Einheit auf einer Fläche von über 25.000 km² (zum Vergleich: Belgien umfasst 30.000 km²).

Besondere Attrak­tion ist die alljährliche Wande­rung von hundert­tausenden von Gnus und Zebras, denen Löwen, Schakale und Hyänen folgen. Etwa 30.000 Büffel leben im Park, daneben über 100.000 Gazellen und 55.000 Impala-Antilopen. Nashörner, die bereits ausge­rottet waren, wurden aus Südafrika impor­tiert. Nirgendwo auf der Welt ist die Dichte an Säugetieren höher. Die Flüsse der Parks, der Mara und der Talek River, sind von riesigen Nilk­rokodilen und Fluss­pferden bewohnt.

Pirschfahrt

Massai Mara (Parkeintritt 1 Tag)
Inklusive: Parkein­tritt

Zu Gast in einem Camp in der Masai Mara

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Das Camp in der Masai Mara besteht aus fünf komfor­ta­blen Zelten im Hemingway-Stil, die sich harmo­nisch in die Savanne am Rand des Saddle Valley einfügen. In den hohen Zelten stehen wahlweise große Doppel­betten oder getrennte Twin-Betten. Das eigene Bad hat eine Buschdu­sche im Freien und eine Öko-Spültoilette. Jedes Zelt hat darüber hinaus sein eigenes Aussichts­deck mit Liege­stühlen und Blick in die weite afri­ka­ni­sche Natur. Dinner wird in einem eigenen Zelt serviert, wo bequeme Leder­stühle, eine kleine Bibliothek und ein Grammophon an die Luxus-Safaris am Anfang des 20. Jahrhunderts erin­nern.

Das Camp ist ein wunderbarer Ort, um die Magie Afrikas in sich aufzu­nehmen – am besten durch Nichts-Tun. Für die Aktiveren gibt es die Möglichkeit, ein benach­bartes Maasai-Dorf zu besu­chen, an Pirschfahrten am Tag und in der Nacht teilzu­nehmen oder sich von einem Ranger durch die Savanne führen zu lassen.

Pirschfahrt

Massai Mara (Parkeintritt 1 Tag)
Inklusive: Parkein­tritt

Von Massai Mara nach Lake Naivasha

234 km | 4:30 h
E

Lake Naivasha

Der höchstgelegene See Kenias und zugleich einer der wenigen Süßwass­er­seen liegt im östli­chen Arm des Ostafri­ka­ni­schen Grabens.

Die male­ri­sche Land­schaft, das ange­nehme Klima und die fruchtg#baren Böden haben schon früh europäische Siedler angezogen. Viele Farmen befinden sich noch heute im Besitz der Weißen und züchten Blumen und Gemüse für den europäischen Markt. Trotz der Nutzung ist der Naivasha See immer noch ein Vogel­pa­ra­dies: Über 300 Arten wurden gezählt, darunter Ibisse, Adler, Reiher, Marabus und Kormo­rane.

Zu Gast in der Lake Naivasha Sopa Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Lodge am Ufer des Naivasha Sees liegt in einem parkähn­li­chen Garten mit großem Swimmingpool. Mittel­punkt ist der liebevoll ange­legte Innenhof, der ringförmig vom Aufent­haltsbe­reich mit schönen Sitzmög­lichkeiten umgeben wird. Die Chalets sind für vier Personen ausgelegt und liegen verein­zelt im Garten.

Das Restau­rant bietet euro­päi­sche und afri­ka­ni­sche Küche im Spei­se­saal oder unter freiem Himmel. Reit­ausflüge und Safaris im Jeep werden ange­boten, eben­falls Fischen, Boots­touren und verschiedene Wassersporten. Spaziergänge am Seeufer entlang sind möglich.

l

Von Lake Naivasha nach Ambo­seli

341 km | 6:30 h
Die Strecke führt über Nairobi nach Süden Rich­tung Arusha. An der Grenze zu Tansania biegt man nach Osten ab.
F

Amboseli National Park

Die Haupt­at­trak­tion des 400 km² großen Parks liegt außerhalb: der Kili­man­dscharo.

Der schnee­be­deckte Berggigant bildet die grandiose Kulisse hinter der weiten, flimmernden Savanne – seit Hemmingways „Snow at the Kili­manjaro“ der Inbe­griff einer afri­ka­ni­schen Land­schaft. Der mit 5.892 m höchste Berg Afrikas liegt etwa 50 km weiter südlich in Tansania und ist meist wolkenverhüllt. Er sorgt auch für reichhal­tiges Grund­wasser, so dass die Tierwelt in Ambo­seli besonders vielfältig ist. Allerdings ist durch das Querfeld­einfahren vieler Touris­tenjeeps die Grasn­arbe beschädigt. Außerdem weiden die Massaai immer noch ihr Vieh im Park, so dass Zerstörungen durch Menschen weithin sichtbar sind.

Satao Elerai Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Das Camp liegt in Satao Elerai, seinem eigenen Natur­schutzgebiet zwischen dem Kili­man­dscharo und dem südöst­li­chen Teil des Ambo­seli Natio­nalparks.

Entspre­chend großartig sind die Land­schaft und die Ausblicke in die weite Ebene und bis zum schnee­be­deckten Dach Afrikas. Im Mittel­punkt des Camplebens stehen die Safa­rier­leb­nisse. Pirschfahrten können sowohl in das Elerai Natur­schutzgebiet als auch im Ambo­seli Park unternommen werden. Doch auch wer im Camp bleibt, kann am Wasserloch Tiere beob­achten. Das Camp selbst ist im typi­schen Safari-Stil gestaltet. Von der Küche über das Design bis zur Gestal­tung wirkt alles naturnah und hoch­wertig.

Amboseli NP

conservation fee 1xpP
Pirschfahrt
Ambo­seli NP (inkl. Parkein­tritt)

Von Amboseli nach Karatu

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter, Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Von Ambo­seli nach Arusha

204 km | 5:30 h
Transfer von der Unter­kunft zur kenia­nisch-tansa­ni­schen Grenze in Namanga.

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Station: Namanga (Border)

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Vermieter: Aber­crombie&Kent Tanzania
Fahrzeug: Driver-Guide mit Fahrzeug (Group st)
Tarif: Land­rover mit Driver Guide
Station: Namanga (Border)

Von Ambo­seli nach Arusha

204 km | 5:30 h
Ein Fahrer erwartet Sie an der Grenze und bringt Sie nach Arusha.

Von Arusha nach Karatu

151 km | 3:00 h

Von Arusha nach Karatu

151 km | 3:00 h
West­lich von Arusha fährt man durch das wasser­reiche und fruchtbare Land der Arusha Provinz, das intensiv bewirt­schaftet und dicht bevölkert ist. Bei Makuyuni verlässt man die Haupt­straße und fährt gerade­wegs auf den Ngorongoro Krater zu. Die gesamte Wegstrecke ist geteert.
G

Ngorongoro Krater

Ngorongoro ist ein gewal­tiger Einbruchk­rater am Rande der Serengeti. Er entstand durch das Einstürzen eines Vulk­anbergs. Der Kraterboden ist über 1.700 Meter hoch und wird von den Seitenwänden um 400 – 600 Meter über­ragt. Am Rande des Kraters, der zwischen 17 und 21 Kilometer breit ist, steht ein Gedenk­stein für Michael und Bern­hard Grzimek. Vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Ersten Welt­krieg siedelten Adolf und Paula Sieden­topf im Krater und betrieben dort eine Rinderfarm. Seit dieser Zeit hat kein Mensch mehr dauer­haft im Krater gelebt. Auch die Massai wurden umge­siedelt, da Wilderer in ihrem Schutz ihr Unwesen getrieben haben. Heute ist der Krater UNESCO Welt­natur­erbe und ein Biosphären­re­servat.

Ngorongoro bietet eine welt­weit unver­gleich­liche Arten­viel­falt. Etwa 25.000 Tiere leben im Krater, der zugleich die höchste Raubtierdichte in ganz Afrika aufweist. Schier uner­mess­lich groß sind die Herden von Zebras, Büffeln und Antilo­pen­arten, darunter vor allem Gnus und Gazellen. Außerdem leben die seltenen Spitzmaul­nas­hörner, Elefanten und Fluss­pferde hier. Die großen Tierwande­rungen führen durch den Krater hindurch.

Zu Gast im Ngorongoro Farm House

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Lodge liegt in der Nähe des Krater­rands von Ngorongoro, rund 4 km vom Lodoare Gate entfernt. Von Haus und Garten blickt man auf den maje­s­tä­ti­schen Oldeani Vulkan in der Ferne.

Auf dem Farmge­lände rings um die Gebäude wird Gemüse für den Eigenbedarf und andere Lodges in der Gegend ange­baut. Die 40 Cottages sind im Kolo­ni­al­stil einge­richtet. Neben dem strohge­deckten Haupt­haus mit Restau­rant, Bar und Lounge bietet ein Swimmingpool wohltuende Abküh­lung.

Lake Eyasi

Unbe­rührter See zwischen Kratern und Serengeti
Die wilde und fast unbe­rührte Land­schaft um den über 1.000 Meter hoch gelegenen See ist bei Touristen kaum bekannt. Der See ist leicht alkalisch, flach und 80 Kilometer lang. So weit das Auge reicht, erstreckt sich nord­öst­lich das eindrucksvolle Krater­hoch­land, während sich im Norden die weiten Ebenen der Serengeti erstre­cken. Das Gebiet ist von Busch­män­nern bewohnt, den Hadza und den Watin­diga, die noch mit Pfeil und Bogen jagen und Wurzeln, Knollen und Früchte sammeln. Die etwa 800 Stam­mesangehö­rigen wohnen in Großfa­milien von bis zu 15 Erwach­senen zusammen und gelten als das letzte Jäger- und Samm­lervolk in Tansania. Sie zogen sich an den See zurück, als vor über hundert Jahren die mäch­tigeren Massai den Ngorongoro und die Serengeti besiedelten. Die Hadza, Watin­diga und Datoga sind die letzten über­lebenden Stämme von Busch­män­nern in Ostafrika.

Lake Manyara-Natio­nal­park

Der 320 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park wird zu über 2/3 von dem abfluss­losen, 905 Meter hohen Manya­rasee bedeckt. Eingekeilt zwischen der Abbruchkante im Westen und dem soda­hal­tigen See im Osten, ist der Park etwa vier Kilometer breit und 35 Kilometer lang. Er wur­de 1960 errichtet, um die Heer­scharen von Flamingos, die das Seeufer in der Regenzeit bevöl­kern, zu schützen. Die vorkom­menden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Büffel und Löwen, die auf Bäumen dösend nach Beute Ausschau halten.
Das kleine Dorf Mto wa Mbu liegt direkt am Lake Manyara. Hier können Sie mit Ihrem Guide einen kleinen Rundgang oder auch eine kleine Fahr­rad­tour durch das Dorf machen.

Pirschfahrt

im Ngorongoro Krater | 1x Kratererlaubnis (pro Auto)

Früh am Morgen beginnt die Abenteuerfahrt auf den Boden des Kraters. Dazu muss sich der Allradwagen erst durch dichten Busch über 600 Höhenmeter hinun­ter­arbeiten.

Unten ange­kommen, eröffnet sich ein welt­weit einma­liges Panorama. Haupt­at­trak­tion sind jedoch die Tiere. Prak­tisch alle Tier­arten der afri­ka­ni­schen Savanne leben hier auf engstem Raum beiein­ander – ein Para­dies für Fotografen.

Von Karatu nach Serengeti

250 km – 6 Stunden

Gleich zu Beginn der Tages­e­tappe gelangt man nach Olduvai. Die Schlucht, die auch „Cradle of Humankind“ genannt wird, enthüllt in ihren 5 Gesteins­schichten Millionen Jahre alte Zeug­nisse der mensch­li­chen Evolu­tion. Ein kleines Besu­cher­zentrum informiert über die große Geschichte des Tals.

Die Weiter­reise durch die Serengeti gestaltet sich als Pirschfahrt, weil auf dem Weg zur Lodge zahl­lose Tiere gesichtet werden können. Das Pick­nick-Lunch wird unter­wegs an einem besonders schönen Ort serviert. Die gesamte Wegstrecke ist unge­teert und teilweise sehr schlecht.

H

Serengeti Nationalpark

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Die baum­arme Savanne zwischen dem Vikto­riasee im Westen, Nord-Tansania und Süd-Kenia bedeckt eine Fläche von ca.

30.000 Quad­ratki­lome­tern und ist damit größer als Belgien. Der Name „Serengeti“ ist aus der Massai-Sprache abge­leitet und bedeutet „endloses Land“. Ausge­dehnte, flache Grassteppen prägen den Süden, während der leicht hüge­lige Norden geringfügig bewaldet ist. Die zentrale Savanne ist dagegen trocken und fast baumlos. Im Südosten ragt das vom Vulka­nismus geprägte Ngorong­o­rogebiet über 3.000 Meter empor. Die nied­rigeren Ebenen reichen bis auf etwa 950 Meter herab.
Der Serengeti Natio­nal­park ist einer der bekann­testen Natio­nalparks der Erde und seit 1981 Welt­natur­erbe der UNESCO. Im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. Charak­te­ris­tisch für die Serengeti sind die gewal­tigen Herden von Gazellen, Gnus und Zebras, die seit Jahr­tausenden in Abhängigkeit von Regen und Trocken­heit durch die Savanne migrieren und dabei Jahr für Jahr Tausende von Kilome­tern zurück­legen.

Pirschfahrt

durch den Nationalpark (1 Tag)
Im offenen Gelände­wagen geht es einen ganzen Tag lang durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wört­liche Über­setzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbe­schreib­lich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.

Zu Gast im Kubu Kubu Tented Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Das im Jahr 2016 eröffnete Kubu Kubu Tented Camp liegt  in der zentralen Serengeti, wo ganzjährig eine hohe Tierdichte verzeichnet wird. Das Hauptgebäude verfügt über einen gemüt­li­chen Loungebereich sowie einen Swimmingpool, in dem man nach ausgiebigen Pirschfahrten entspannen kann.

Das komfor­table Zelt­camp bietet 25 geräu­mige Haus­zelte mit Stroh­dach. Die in hellen Farben einge­rich­teten Zelte haben einen Holzfußboden, der gleichzeitig eine Terrasse bildet. Von der expo­nierten Lage auf einem Hügel hat man einen herr­li­chen Blick in die Weite der Serengeti. Jedes Zelt hat ein großzügiges Badezimmer mit Bade­wanne.

Serengeti: der Norden

Die nördliche Serengeti gehört zu den erha­bensten und zugleich noch unberührten Landschaften Ostafrikas. Die schier endlosen Ebene, wo das Fahren abseits der Straßen noch erlaubt ist, ist Heimat für Raubkatzen wie Löwen und Geparden, Elefanten und riesige Antilo­pen­herden. Den Mara-Fluss, einer der wich­tigsten Lebens­adern der Serengeti, haben sich für Jahr­tausende Nilpferde und Krokodile geteilt.

Pirschfahrt

durch den Nationalpark (1 Tag)
Im offenen Gelände­wagen geht es einen ganzen Tag lang durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wört­liche Über­setzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbe­schreib­lich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.

Fahrzeugüberführung

Serengeti-Arusha
Rückfahrt des Fahr­erguides nach Arusha

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Station: Serengeti

Flug

Nach Sansibar
Flugzeit: ca. 4:00 h (mit Umsteigen in Arusha)
I

Sansibar

Die zu Tansania gehörende Insel­gruppe vor Ostafrika besteht aus der gleich­na­migen Haupt­insel (1.660 km²), der gut halb so großen Insel Pemba und einigen kleineren Inseln.

Haupt­stadt ist Zanzibar City mit seiner welt­be­rühmten Altstadt Stone Town. Die Bevöl­ke­rung (ca. 1 Mio Menschen) besteht aus einem bunten Völkergemisch aus Afri­kanern, Indern und Arabern. Die für ihre Nelken berühmte Insel wur­de um 800 n Chr. von den Arabern entdeckt. Als rund 700 Jahre später die Portugiesen landeten, fanden sie bereits reiche Städte und einen florie­renden Handel mit Gewürzen und Sklaven vor. Unter dem Einfluss des Sulta­nats von Oman wur­de die Insel ein Zentrum des Sklavenhandels, wovon heute noch das alte Fort in Stone Town zeugt. Entgegen der land­läufigen Meinung gehörte Sansibar nie zu Deutsch-Ostafrika. 
Reisende kommen vor allem wegen der tropi­schen Strände, die zu den schönsten im Indi­schen Ozean gehören. Vor allem im Norden ist der Sand wie auf einem Werbe­prospekt: weiß und fein­körnig. Dazwi­schen liegen tradi­tionelle Fischer­dörfer, in denen die Dhow, das klas­si­sche arabi­sche Boot mit drei­e­ckigem Segel, noch in Gebrauch ist. Auch Taucher kommen auf ihre Kosten: Sansibar und einige der kleineren Inseln sind von tropi­schen Korallenriffen und einer extrem bunten und vielfäl­tigen Meeresfauna umgeben.
Bis heute ist Sansibar auch als Gewürzinsel bekannt. Schon die Sultane bauten hier Nelken, Pfeffer, Zimt und Muskat an. Die Gewürz­plan­tagen, zu denen Tages­ausflüge ange­boten werden, beginnen unmit­telbar außer­halb von Stone Town. Im Osten der Haupt­insel liegt das Jozani Forest Reserve, ein Urwald, in dem Affen, Stachelschweine und kleine Antilopen zu Hause sind. Das Reservat wur­de zum Schutz der Red Colobus-Affen einge­richtet, die es nur auf Sansibar gibt, und ist Besu­chern zugäng­lich.

Transfer

Flughafen Zanzibar - Chuini Zanzibar Beach Lodge
Ein Fahrer mit einem Schild Ihres Namens wartet am Flughafen auf Sie.

Zu Gast in der Chuini Beach Lodge

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die 4-Sterne-Lodge liegt an einer einsamen Privatbucht der Westküste – im Schatten alter Mango­bäume – wo vor über 100 Jahren der Sultan von Sansibar eine Pala­st­anlage bauen ließ. Die Ruinen sind heute in die Anlage inte­griert. Besonders gut erhalten sind das Aquädukt, aus dem wie in alten Zeiten das Wasser in Kaskaden durch die drei Becken des Pools fließt, und das Minarett. Vom Restau­rant aus hat man einen schönen Blick über das Meer und die vorge­la­gerten Inseln. Die 13 Bungalows liegen weit ausein­ander und haben eine große Terrasse mit Blick auf den Ozean.

Nicht weit von der Lodge entfernt befinden sich einige der schönsten Tauch­gründe Sansibars. Padi-Tauchkurse und Ausrüs­tung werden von einer Tauch­basis ange­boten. Ausflüge ins Landes­in­nere zu Gewürzfarmen werden ange­boten. Inzwi­schen gibt es einen Spabereich, in dem verschiedene Thera­pien und Massagen ange­boten werden.

Changuu

Gefäng­nis­insel am Korallenriff
Die 800 Meter lange Insel wur­de von arabi­schen Sklaven­händ­lern als Gefäng­nis­insel benutzt, wo den Sklaven der Wille gebro­chen wur­de, bevor sie in Stone Town verkauft wurden. Ab 1893 wollte der briti­sche Gouver­neur die Insel weiter als Gefängnis nutzen, stattdessen wur­de dort aber eine Quarantä­ne­sta­tion für Gelbfieber­erkrankte einge­richtet. Nach dem Ende der Epidemie wur­de Changuu zum Erho­lungsort. Dafür wurden Süßwas­sertanks ange­legt und Gruben vom Korallen­abbau für Schwimm­be­cken geflutet. 1919 wurden vier Aldabra-Riesen­schildkröten ange­siedelt. Heute ist aus der Sklavenhölle ein tropi­sche Urlaubs­pa­ra­dies geworden.

Jozani Forest Reserve

Sansibars ursprüng­l­i­cher Urwald
Der Jozani Chwaka Bay National Park erstreckt sich diagonal über die Mitte Sansibars von der Chwaka Bay bis zur Pete Inlet Bay. Mit gut 50 Quad­ratki­lome­tern ist der einzige wirk­liche Natio­nal­park auf Sansibar und im Verhältnis zu Ruaha oder der Serengeti sehr klein. Trotzdem lohnt ein Besuch wegen der besonderen Tier­arten. In den Sumpf- und Mangrovenwäl­dern lebt der Rote Stumme­l­affe (Proco­lobus kirkii), der seinen Namen nach dem stummelhaft ausgeprägten Daumen hat und nur auf Sansibar vorkommt. Vom Besu­cher­zentrum aus starten die Wander­wege für die geführten Wande­rungen durch den Park. Es gibt auch einen Steg, der durch die Mangroven führt.

Transfer

Chuini Zanzibar Beach Lodge - Flughafen Zanzibar
Ein Fahrer bringt Sie vom Hotel zum Flughafen.
19 Tage
ab 8.359,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Saskia Wendt

Tel.: +49 (0)2268 92298-63

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben