Masai in der Savanne
Masai in der SavanneBild
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Tansania off the beaten track

Kilimandscharo – Lake Manyara – Lake Natron – Ngorongoro – Lake Eyasi – Serengeti – Fanjove Private Island

16 Tage | ab 8.559,00 EUR p.P. im DZ*

Diese Reise ist etwas Besonderes: In ihr verstecken sich außergewöhnliche Unterkünfte und Aktivitäten, unter anderem die Besteigung des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai. Am Lake Eyasi kommt man abseits der Touristenpfade mit Einheimischen in Kontakt. Am Ende kann man sich auf einer unbekannten Privatinsel in einem abgelegenen Hotel ausruhen.


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A

Tag 1 bis 3: Engare Nanyuki

Mietwagenannahme
Vermieter: Safarisource
Fahrzeug: Driver Guide mit Fahrzeug (Group st)
Tarif: Landcruiser mit Guide
Station: Kilimanjaro Airport

TransferFlughafen – Maasai Lodge

Dauer: 1:00 h

Ein Fahrer mit einem Schild mit Ihrem Namen wartet am Flughafen auf Sie.

Zu Gast in einer Lodge in der Massai-Steppe2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Die Lodge liegt in der Wildnis der Massai-Steppe am Fuße des Kilimanjaro und ist umgeben von einem 200 Hektar großen Naturschutzgebiet. Im Zuge des zu dieser Lodge gehörenden Projekts „Africa Amini Alma“ kann man hier die Traditionen und Rituale der Massai kennenlernen. Die sieben nachhaltig gestalteten Bungalows sind im Massaistil eingerichtet, verfügen über solarbetriebenes Licht sowie ein modernes Bad mit Regendusche, und bieten eine atemberaubende Aussicht. Jeden Morgen wird ein Frühstück serviert; mittags und abends werden hausgemachte, traditionelle Spezialitäten angeboten. Entspannung und Abkühlung findet man im Pool.

Engare Nanyuki

Sehenswertes vor Ort:

Arusha National Park
Der zwischen dem Ngorongoro Krater und dem Kilimandscharo gelegene Nationalpark gehört mit knapp 300 km² zu den kleineren in Tansania. Dennoch gilt er als „Afrika en miniature“, weil er fast die ganze Vielseitigkeit des Kontinents aufweist. Im Zentrum des Parks steht der Mount Meru (4566 m), ein gewaltiger, erloschener Vulkan, der mit einem Nebengipfel, einem Aschekegel, den Momella Seen und dem Ngurdoto-Krater eher als Massiv denn als einzelner Berg zu bezeichnen ist. Rings um diese Gebirgswildnis breiten sich Sumpfland, dichter Regenwald, Grassteppe und alpines Hochland aus. Der geologischen Vielseitigkeit des 1960 gegründeten Parks entspricht ein außerordentlicher Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt. Besonders bekannt ist das Motiv der Momella-Seen mit tausenden Flamingos vor der Kulisse des Kilimandscharo. Daneben gibt es Giraffen, Büffel, Elefanten, Flusspferde, Leoparden, Warzenschweine, mehrere Katzen- und Antilopenarten sowie nicht weniger als 400 Vogelarten. Wegen seiner Höhenlage zwischen 1.500 und 4.500 m ist der Park klimatisch angenehm und malariafrei.

B

Tag 3 und 4: Lake Manyara-Nationalpark

Von Engare Nanyuki nach Manyara215 km | 4 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Arusha
Die 400.000 Einwohner Stadt liegt im Norden von Tansania, 90 Kilometer südwestlich des Kilimanjaro auf dem Land der Arusha, einem Stamm des Massai-Volkes. Unmittelbar nördlich liegt der kleine Arusha Nationalpark mit dem 4.565 Meter hohen, erloschenen Vulkan, an dessen Fuß der Ngorongoro Krater liegt. Seit den 1970er Jahren hat sich die Einwohnerzahl versiebenfacht. Die 1.400 Meter hoch gelegene Stadt ist das Zentrum des tansanischen Tourismus, der die Haupteinnahmequelle darstellt. Die meisten Safaris beginnen hier.

PirschfahrtLake Manyara Nationalpark (1 Tag)

Die Pirschfahrt im offenen Geländewagen führt in den Lake Manyara Nationalpark, wo auf engstem Raum eine außergewöhnliche botanische Vielfalt herrscht. Auch der Tierreichtum ist enorm -  bekannt sind vor allem die Baumlöwen. An die 400 Vogelarten werden gezählt, darunter auch viele Wasservögel wie Flamingos, Pelikane und Störche.

Zu Gast in der Lake Manyara Serena Lodge1 Nacht | Vollpension

Die Anlage oberhalb der Abbruchkante zum Rift Valley gehört zu den schönsten Tansanias. Unvergesslich ist der Ausblick auf den Lake Manyara. Dem außergewöhnlichen Platz über dem Vogelparadies wird die Architektur gerecht: die afrikanische Vogelwelt war Vorbild für das Design der Lodge, das mit geschwungenen Linien arbeitet. Bunte Fresken im runden Speisesaal sollen die Muster der Zugvögel beschreiben. Die 67 runden Zimmer sind dem indigenen Baustil der Iraqw nachempfunden. Ein Swimmingpool ist vorhanden. Kanu-Safaris werden angeboten.

Lake Manyara-Nationalpark

Sehenswertes vor Ort:

Lake Manyara-Nationalpark
Der 320 Quadratkilometer große Nationalpark wird zu über 2/3 von dem abflusslosen, 905 Meter hohen Manyarasee bedeckt. Eingekeilt zwischen der Abbruchkante im Westen und dem sodahaltigen See im Osten, ist der Park etwa vier Kilometer breit und 35 Kilometer lang. Er wurde 1960 errichtet, um die Heerscharen von Flamingos, die das Seeufer in der Regenzeit bevölkern, zu schützen. Die vorkommenden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Büffel und Löwen, die auf Bäumen dösend nach Beute Ausschau halten.
Das kleine Dorf Mto wa Mbu liegt direkt am Lake Manyara. Hier können Sie mit Ihrem Guide einen kleinen Rundgang oder auch eine kleine Fahrradtour durch das Dorf machen.

C

Tag 4 bis 6: Lake Natron

Von Manyara nach Lake Natron

Zu Gast in einem Camp am Natron See2 Nächte | Vollpension

Das einfache Zeltcamp liegt unmittelbar am Ufer des Lake Natron. Vom Restaurant und dem Platz, an dem abends das Lagerfeuer gemacht wird, hat man einen romantischen Berg- und Seeblick. Die neun Zelte sind relativ klein, für einen kurzen Aufenthalt aber in Ordnung. Dafür gibt es eine schöne Außendusche und erstklassiges Essen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird man vom Personal vom Restaurant oder der urigen Bar zum Zelt begleitet. Vom Camp aus bietet sich ein Besuch des Afrikanischen Grabenbruchs oder die Besteigung des Ol Donyo Lengai, dem Götterberg der Massai, an.

Lake Natron

Sehenswertes vor Ort:

Lake Natron
Der schwer zugängliche See im ostafrikanischen Graben liegt am Fuße des Vulkans Ol Doinyo Lengai im Norden von Tansania. Er wird hauptsächliche durch mineralische Zuflüsse gespeist, hat aber wegen der hohen Verdunstung keinen Abfluss. Mit seiner flimmernden Oberfläche, über der meist sengende Hitze herrscht, erinnert der flache Salzsee an das Tote Meer. Nur selten ist er gänzlich voll, meist ist der 60 Kilometer lange See zweigeteilt in eine Süd- und eine größere Nordhälfte. Wenn er austrocknet, bleibt eine weiße, flache Salzpfanne zurück. Von dem bis zu 40°C heißen Wasser und dem tiefen Sodaschlamm lassen sich die Flamingos allerdings nicht abschrecken, die hier zu Tausenden brüten. Ihre Nahrungsgrundlage sind Salinenkrebse und Algen, die den See rötlich-braun färben.

Tag 5: Lake Natron

Ausflug (OPTIONAL)Besteigung des Ol Doinyo Lengai

Der Ol Doinyo Lengai ist ein aktiver Vulkan, der hoch über der Massai-Steppe und dem Lake Natron aufragt. Für die Massai ist er der Thron ihres Gottes Engai, die Vulkanausbrüche sind Ausdruck seines Zorns. Der 2.960 Meter hohe Berg wird wegen seiner Abgelegenheit und der fehlenden Infrastruktur nur selten bestiegen. Der Aufstieg ist technisch einfach, aber anstrengend, da er weglos und im oberen Bereich in bis zu 45 Grad steilen Lavakanälen an der Westflanke verläuft. Bis zum Kraterrand sind rund 1.600 Höhenmeter zu überwinden und zum höchsten Punkt am südlichen alten Kraterrand sind es noch einmal 100 Meter. Wegen der hohen Tagestemperaturen beginnt der Aufstieg in der Nacht. Den Sonnenaufgang erlebt man auf dem Gipfel – ein unvergleichliches Erlebnis. Mittags ist man dann zurück. Weiterlesen→

Ausrüstung: großer Rucksack, Trekkingstöcke, Stirnlampe, Regen- und Windschutz.


D

Tag 6 bis 8: Karatu

Von Lake Natron nach Karatu

Zu Gast in der Plantation Lodge2 Nächte | Vollpension

Die ehemalige Kaffeeplantage ist heute eine der schönsten privaten Lodges in ganz Tansania. Sie liegt knapp zehn Kilometer vom Ngorongoro National Park entfernt im Hochland von Tansania mit seinem ganzjährig milden und angenehmen Klima. Weiterlesen→

Die Chalets für die Gäste enthalten 15 gepflegte und individuell eingerichtete Zimmer mit eigener Terrasse. Sie sind weiträumig im parkähnlichen Garten verteilt, wo Blumenrabatten, Kikuyu-Rasen und einheimische Bäume einander abwechseln. An einem Aussichtsplatz etwas abseits glitzert ein Swimmingpool mit Sonnendeck. Die deutschen Besitzer, Renate und Udo Marahrens, sorgen für eine angenehm entspannte Atmosphäre, gutes Essen und einen freundlichen Service.

Karatu

Sehenswertes vor Ort:

Ngorongoro Krater
Ngorongoro ist ein gewaltiger Einbruchkrater am Rande der Serengeti. Er entstand durch das Einstürzen eines Vulkanbergs. Der Kraterboden ist über 1.700 Meter hoch und wird von den Seitenwänden um 400 – 600 Meter überragt. Am Rande des Kraters, der zwischen 17 und 21 Kilometer breit ist, steht ein Gedenkstein für Michael und Bernhard Grzimek. Vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg siedelten Adolf und Paula Siedentopf im Krater und betrieben dort eine Rinderfarm. Seit dieser Zeit hat kein Mensch mehr dauerhaft im Krater gelebt. Auch die Massai wurden umgesiedelt, da Wilderer in ihrem Schutz ihr Unwesen getrieben haben. Heute ist der Krater UNESCO Weltnaturerbe und ein Biosphärenreservat.

Ngorongoro bietet eine weltweit unvergleichliche Artenvielfalt. Etwa 25.000 Tiere leben im Krater, der zugleich die höchste Raubtierdichte in ganz Afrika aufweist. Schier unermesslich groß sind die Herden von Zebras, Büffeln und Antilopenarten, darunter vor allem Gnus und Gazellen. Außerdem leben die seltenen Spitzmaulnashörner, Elefanten und Flusspferde hier. Die großen Tierwanderungen führen durch den Krater hindurch.

Tag 7: Karatu

Pirschfahrtim Ngorongoro Krater

Früh am Morgen beginnt die Abenteuerfahrt auf den Boden des Kraters. Dazu muss sich der Allradwagen erst durch dichten Busch über 600 Höhenmeter hinunterarbeiten. Unten angekommen, eröffnet sich ein weltweit einmaliges Panorama. Hauptattraktion sind jedoch die Tiere. Praktisch alle Tierarten der afrikanischen Savanne leben hier auf engstem Raum beieinander – ein Paradies für Fotografen.


E

Tag 8 bis 10: Lake Eyasi

Von Karatu nach Lake Eyasi48 km | 1 Stunde 30 Minuten

Zu Gast im Kisima Ngeda Camp2 Nächte | Vollpension

Das Kisima Ngeda Tented Camp liegt am Ufer des Lake Eyasi, wird von einem Wald mit Llala Palmen und Akazienbäumen umgeben, und eröffnet einen Panoramablick auf das Great Rift Valley. Die deutsch-argentinischen Inhaber versuchen, das Camp möglichst umweltverträglich und nach Fairtrade-Prinzipien zu betreiben. Die sieben Safarizelte sind auf erhöhten Fundamenten errichtet, sodass sich von der eigenen Terrasse ein schöner Ausblick auf den See bietet. Weiterlesen→

Am Lake Eyasi leben Menschen verschiedener Volksgruppen in sehr traditioneller Weise: die Hadzabe, ein Volk von Jägern und Sammlern oder die Datoga, ein Volk von Viehhütern. Mit einem lokalen Führer kann man in den frühen Morgenstunden eine Siedlung der Hadzabe besuchen und vielleicht auch die Männer auf der Jagd begleiten (körperliche Fitness vorausgesetzt). In Nachbarschaft zu den Hadzabe weiden die Rinder der Datoga. Der lokale Guide macht eine Führung zu einem Kral der Hirten und zum Schmied, dem man bei der Arbeit über die Schulter schauen kann. Ein interessanter Ausflug, der einen Einblick in die unterschiedlichen Lebensweisen und Bräuche der Stämme gibt.

Lake Eyasi

Sehenswertes vor Ort:

Lake Eyasi
Die wilde und fast unberührte Landschaft um den über 1.000 Meter hoch gelegenen See ist bei Touristen kaum bekannt. Der See ist leicht alkalisch, flach und 80 Kilometer lang. So weit das Auge reicht, erstreckt sich nordöstlich das eindrucksvolle Kraterhochland, während sich im Norden die weiten Ebenen der Serengeti erstrecken. Das Gebiet ist von Buschmännern bewohnt, den Hadza und den Watindiga, die noch mit Pfeil und Bogen jagen und Wurzeln, Knollen und Früchte sammeln. Die etwa 800 Stammesangehörigen wohnen in Großfamilien von bis zu 15 Erwachsenen zusammen und gelten als das letzte Jäger- und Sammlervolk in Tansania. Sie zogen sich an den See zurück, als vor über hundert Jahren die mächtigeren Massai den Ngorongoro und die Serengeti besiedelten. Die Hadza, Watindiga und Datoga sind die letzten überlebenden Stämme von Buschmännern in Ostafrika.

Tag 9: Lake Eyasi

Ausflugzu den Hadzabe und Datoga (ganztägig, englisch)

Anfahrt: 2 Stunden pro Strecke
Mit einem Führer besucht man eine Großfamilie des Hadzabe-Volks, die sich entschlossen hat, Touristen zu empfangen. Gemeinsam geht man morgens auf die Jagd. Die Hadzabe jagen mit Pfeil und Bogen, Frauen sammeln Beeren und bereiten das Essen vor, geschlafen wird unter dem Sternenhimmel. Nach der Jagd erfährt man im Dorf mehr vom alltäglichen Leben. 
Nachmittags kann man noch die Barbaigh besuchen, die halbnomadisch leben und für die Hadzabe Pfeile und Speere herstellen. Während die Hadzabe mit den Barbaigh in Frieden leben, gibt es ständig Spannungen mit den Massai, und Auseinandersetzungen um das Weiderecht. Beide Parteien befanden sich bis 1994 im Krieg, seither gibt es einen Interessensausgleich über eine Art runden Tisch, das Pastoralist Council. 


F

Tag 10 bis 13: Serengeti Nationalpark

Von Lake Eyasi nach Serengeti162 km | 4 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einem mobilen Camp in der Serengeti3 Nächte | Vollpension

Das mobile Camp wechselt zweimal im Jahr den Standort, sodass man die Migration der Gnu-Herden verfolgen kann. In Ndutu steht es von Dezember bis März, in Kogatende von Mai bis Oktober. Gäste werden in einem von insgesamt zehn Zelten mit Veranda untergebracht, in denen man trotz ihrer komfortablen Ausstattung die Natur und ihre Härte spürt, ein authentisches Buscherlebnis im Herzen der Serengeti. In einem Gemeinschaftszelt mit Sitzgelegenheiten und kleiner Bibliothek werden die Mahlzeiten eingenommen. Am späten Abend kann man am Lagerfeuer die Geräusche der Natur auf sich wirken lassen. Game Drives werden angeboten.

Serengeti Nationalpark

Sehenswertes vor Ort:

Serengeti Nationalpark
Die baumarme Savanne zwischen dem Viktoriasee im Westen, Nord-Tansania und Süd-Kenia bedeckt eine Fläche von ca. 30.000 Quadratkilometern und ist damit größer als Belgien. Der Name „Serengeti“ ist aus der Massai-Sprache abgeleitet und bedeutet „endloses Land“. Ausgedehnte, flache Grassteppen prägen den Süden, während der leicht hügelige Norden geringfügig bewaldet ist. Die zentrale Savanne ist dagegen trocken und fast baumlos. Im Südosten ragt das vom Vulkanismus geprägte Ngorongorogebiet über 3.000 Meter empor. Die niedrigeren Ebenen reichen bis auf etwa 950 Meter herab.
Der Serengeti Nationalpark ist einer der bekanntesten Nationalparks der Erde und seit 1981 Weltnaturerbe der UNESCO. Im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. Charakteristisch für die Serengeti sind die gewaltigen Herden von Gazellen, Gnus und Zebras, die seit Jahrtausenden in Abhängigkeit von Regen und Trockenheit durch die Savanne migrieren und dabei Jahr für Jahr Tausende von Kilometern zurücklegen.

Tag 11: Serengeti Nationalpark

Pirschfahrtdurch den Nationalpark (2 Tage)

Im offenen Geländewagen geht es einen ganzen Tag lang durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wörtliche Übersetzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbeschreiblich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.


G

Tag 13 bis 16: Fanjove Private Island

Mietwagenabgabe
Station: Serengeti

Nach Fanjove Private Island

Nach Fanjove Private Island

Zu Gast auf Fanjove Private Island3 Nächte | Vollpension

Die private Insel im türkisblauen Wasser des Indischen Ozeans erreicht man über den Flughafen der Nachbarinsel SongoSongo. Von dort muss man noch 20 Minuten mit dem Boot fahren, bevor man im Paradies landet. Inmitten der tropischen Vegetation sind mit großer Vorsicht sechs Bandas gebaut, wie man die landestypischen Hütten aus Holz, Palmenblättern und Lehm nennt. Innen sind sie überraschend geräumig und kühl. Alles ist schlicht und funktional, das Badezimmer, die Schlafzimmer und die Aussichtsterrasse im oberen Stock. Von der Lodge aus hat man direkten Zugang zum Sandstrand mit Liegen.  Weiterlesen→

Das Hauptgebäude steht in der Nähe des Leuchtturms, der im Jahr 1894 gebaut wurde. Von dort erstreckt sich der Strand um die südliche Spitze der Insel und auf der anderen Seite weit hinauf bis zu den Korallenbänken. Zahlreiche Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Segeln und Bootsausflüge zu den Delfinen und Sandbänken werden angeboten (teilweise gegen Gebühr). Schnorcheln, Tauchen und auch Kite Surfen. Kajaks sind vorhanden. Wer gerne spaziert, umrundet die Insel in etwas mehr als einer Stunde.

Fanjove Private Island

Sehenswertes vor Ort:

Fanjove Private Island
Das Eiland gehört zum Songo Songo Archipel, das 140 Kilometer südlich von Daressalam vor der Küste liegt. Sonne, weiße, feinkörnige Sandstrände und kristallklares Wasser machen die gerade einmal 500 Meter lange Insel zu einem idealen Ort zum Baden und Entspannen. Scharen von Wasser- und Zugvögeln nisten auf Fanjove. Grüne Meeresschildkröten legen hier von April bis Juli ihre Eier ab. In den Küstengewässern tummeln sich ganzjährig Delfine. Von Mai bis Oktober werden manchmal sogar Buckelwale gesichtet. Eine Attraktion sind die Kokosnusskrabben. Sie sind die größten unter den Landkrabben und werden bis zu 60 Zentimeter groß und vier Kilogramm schwer. Da es sich um eine private Insel handelt, sind die einzigen Menschen die Gäste und die Angestellten der Lodge.

Von Fanjove Private Island


Fahrzeug

Vermieter: Safarisource

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 8.559,00 EUR*


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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Juni–Okt., Dez.–Feb.

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» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
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