Tansania off the beaten track: Wandern an einem Vulkan, Erholen auf einer Privatinsel
Masai in der Savanne

Tansania off the beaten track

Wandern an einem Vulkan, Erholen auf einer Privatinsel

Diese Reise ist etwas Besonderes: Man besteigt einen aktiven Vulkan, den Ol Doinyo Lengai. Am Lake Eyasi kommt man mit Einheimischen in Kontakt. Am Ende kann man sich auf einer unbekannten Privatinsel ausruhen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Engare Nanyuki

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Safa­ri­source
Fahrzeug: Driver Guide mit Fahrzeug (Group st)
Tarif: Landcruiser mit Guide
Station: Kili­manjaro Airport

Transfer

Flughafen - Maasai Lodge
Dauer: 1:00 h

Ein Fahrer mit einem Schild mit Ihrem Namen wartet am Flughafen auf Sie.

Zu Gast in einer Lodge in der Massai-Steppe

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Die Lodge liegt in der Wildnis der Massai-Steppe am Fuße des Kili­manjaro und ist umgeben von einem 200 Hektar großen Natur­schutzgebiet.

Im Zuge des zu dieser Lodge gehörenden Projekts „Africa Amini Alma“ kann man hier die Tradi­tionen und Rituale der Massai kennenlernen. Die sieben nach­haltig gestal­teten Bungalows sind im Massai­stil einge­richtet, verfügen über solar­be­triebenes Licht sowie ein modernes Bad mit Regendu­sche, und bieten eine atembe­rau­bende Aussicht. Jeden Morgen wird ein Früh­stück serviert; mittags und abends werden haus­gemachte, tradi­tionelle Speziali­täten ange­boten. Entspan­nung und Abküh­lung findet man im Pool.

Von Engare Nanyuki nach Manyara

200 km | 4:00 h
West­lich von Arusha fährt man durch das wasser­reiche und fruchtbare Land der Arusha Provinz, das intensiv bewirt­schaftet und dicht bevöl­kert ist. Bei Makuyuni verlässt man die Haupt­straße. Die gesamte Wegstrecke ist geteert.

Arusha National Park

Der zwischen dem Ngorongoro Krater und dem Kili­man­dscharo gelegene Natio­nal­park gehört mit knapp 300 km² zu den kleineren in Tansania. Dennoch gilt er als „Afrika en miniature“, weil er fast die ganze Viel­sei­tigkeit des Kontin­ents aufweist. Im Zentrum des Parks steht der Mount Meru (4566 m), ein gewal­tiger, erlo­schener Vulkan, der mit einem Neben­gipfel, einem Aschekegel, den Momella Seen und dem Ngur­doto-Krater eher als Massiv denn als einzelner Berg zu bezeichnen ist. Rings um diese Gebirgs­wildnis breiten sich Sumpf­land, dichter Regen­wald, Grassteppe und alpines Hoch­land aus. Der geologi­schen Viel­sei­tigkeit des 1960 gegrün­deten Parks entspricht ein außer­or­dent­li­cher Arten­reichtum der Tier- und Pflanzenwelt. Besonders bekannt ist das Motiv der Momella-Seen mit tausenden Flamingos vor der Kulisse des Kili­man­dscharo. Daneben gibt es Giraffen, Büffel, Elefanten, Fluss­pferde, Leoparden, Warzenschweine, mehrere Katzen- und Antilo­pen­arten sowie nicht weniger als 400 Vogel­arten. Wegen seiner Höhenlage zwischen 1.500 und 4.500 m ist der Park klima­tisch ange­nehm und mala­ria­frei.

Arusha

Die 400.000 Einwohner Stadt liegt im Norden von Tansania, 90 Kilometer südwest­lich des Kili­manjaro auf dem Land der Arusha, einem Stamm des Massai-Volkes. Unmit­telbar nörd­lich liegt der kleine Arusha Natio­nal­park mit dem 4.565 Meter hohen, erlo­schenen Vulkan, an dessen Fuß der Ngorongoro Krater liegt. Seit den 1970er Jahren hat sich die Einwohn­er­zahl versieben­facht. Die 1.400 Meter hoch gelegene Stadt ist das Zentrum des tansa­ni­schen Tourismus, der die Haupt­ein­nah­mequelle darstellt. Die meisten Safaris beginnen hier.

B

Lake Manyara-Nationalpark

Der 320 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park wird zu über 2/3 von dem abfluss­losen, 905 Meter hohen Manya­rasee bedeckt.

Eingekeilt zwischen der Abbruchkante im Westen und dem soda­hal­tigen See im Osten, ist der Park etwa vier Kilometer breit und 35 Kilometer lang. Er wur­de 1960 errichtet, um die Heer­scharen von Flamingos, die das Seeufer in der Regenzeit bevöl­kern, zu schützen. Die vorkom­menden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Büffel und Löwen, die auf Bäumen dösend nach Beute Ausschau halten.
Das kleine Dorf Mto wa Mbu liegt direkt am Lake Manyara. Hier können Sie mit Ihrem Guide einen kleinen Rundgang oder auch eine kleine Fahr­rad­tour durch das Dorf machen.

Pirschfahrt

Lake Manyara Nationalpark (1 Tag)

Die Pirschfahrt im offenen Gelände­wagen führt in den Lake Manyara Natio­nal­park, wo auf engstem Raum eine außergewöhn­liche bota­ni­sche Viel­falt herrscht.

Auch der Tier­reichtum ist enorm -  bekannt sind vor allem die Baumlöwen. An die 400 Vogel­arten werden gezählt, darunter auch viele Wasservögel wie Flamingos, Pelikane und Störche.

Zu Gast in der Lake Manyara Serena Lodge

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Anlage ober­halb der Abbruchkante zum Rift Valley gehört zu den schönsten Tansa­nias. Unver­gess­lich ist der Ausblick auf den Lake Manyara.

Dem außergewöhn­li­chen Platz über dem Vogel­pa­ra­dies wird die Architektur gerecht: die afri­ka­ni­sche Vogelwelt war Vorbild für das Design der Lodge, das mit geschwun­genen Linien arbeitet. Bunte Fresken im runden Spei­se­saal sollen die Muster der Zugvögel beschreiben. Die 67 runden Zimmer sind dem indigenen Baustil der Iraqw nach­empfunden. Ein Swimmingpool ist vorhanden. Kanu-Safaris werden ange­boten.

Von Manyara nach Lake Natron

112 km | 3:30 h
Die Strecke führt über das von hohen Bergen umge­gebene Becken vom Lake Manyara gerade­wegs nach Norden.Höchster Berg zur Rechten ist der Kitum­beine (2.865 m). Auf der linken Seite liegt der impo­sante Loolma­l­assin (3.648 m), der bereits zum Ngorongoro Massiv gehört.
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Lake Natron

Der schwer zugäng­liche See im ostafri­ka­ni­schen Graben liegt am Fuße des Vulkans Ol Doinyo Lengai im Norden von Tansania.

Er wird haupt­säch­liche durch mine­rali­sche Zuflüsse gespeist, hat aber wegen der hohen Verduns­tung keinen Abfluss. Mit seiner flimmernden Ober­fläche, über der meist sengende Hitze herrscht, erin­nert der flache Salzsee an das Tote Meer. Nur selten ist er gänz­lich voll, meist ist der 60 Kilometer lange See zweige­teilt in eine Süd- und eine größere Nordhälfte. Wenn er austrocknet, bleibt eine weiße, flache Salzpfanne zurück. Von dem bis zu 40°C heißen Wasser und dem tiefen Sodaschlamm lassen sich die Flamingos allerdings nicht abschre­cken, die hier zu Tausenden brüten. Ihre Nahrungs­grundlage sind Sali­nen­krebse und Algen, die den See rötlich-braun färben.

Zu Gast in einem Camp am Natron See

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension | 1x Conservation Fee pro Person

Das einfache Zelt­camp liegt unmit­telbar am Ufer des Lake Natron. Vom Restau­rant und dem Platz, an dem abends das Lagerfeuer gemacht wird, hat man einen roman­ti­schen Berg- und Seeblick.

Die neun Zelte sind relativ klein, für einen kurzen Aufent­halt aber in Ordnung. Dafür gibt es eine schöne Außendu­sche und erstklas­siges Essen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird man vom Personal vom Restau­rant oder der urigen Bar zum Zelt begleitet. Vom Camp aus bietet sich ein Besuch des Afri­ka­ni­schen Grabenbruchs oder die Besteigung des Ol Donyo Lengai, dem Götterberg der Massai, an.

Ausflug (OPTIONAL)

Besteigung des Ol Doinyo Lengai | 1x Wildlife Management Fees pro Person

Der Ol Doinyo Lengai ist ein aktiver Vulkan, der hoch über der Massai-Steppe und dem Lake Natron aufragt. Für die Massai ist er der Thron ihres Gottes Engai, die Vulkan­ausbrüche sind Ausdruck seines Zorns. Der 2.960 Meter hohe Berg wird wegen seiner Abge­legen­heit und der fehlenden Infra­struktur nur selten bestiegen. Der Aufstieg ist tech­nisch einfach, aber anstren­gend, da er weglos und im oberen Bereich in bis zu 45 Grad steilen Lavakanälen an der Westflanke verläuft. Bis zum Krater­rand sind rund 1.600 Höhenmeter zu überwinden und zum höchsten Punkt am südli­chen alten Krater­rand sind es noch einmal 100 Meter. Wegen der hohen Tages­tempe­raturen beginnt der Aufstieg in der Nacht. Den Sonnen­aufgang erlebt man auf dem Gipfel – ein unver­gleich­li­ches Erlebnis. Mittags ist man dann zurück.

Ausrüs­tung: großer Ruck­sack, Trekking­stöcke, Stirnlampe, Regen- und Wind­schutz.

Von Lake Natron nach Karatu

138 km | 29:00 h
Die Strecke führt über das von hohen Bergen umge­gebene Becken vom Lake Natron gerade­wegs nach Süden. Höchster Berg zur Linken ist der Kitum­beine (2.865 m). Auf der rechten Seite liegt der impo­sante Loolma­l­assin (3.648 m), der bereits zu Ngorongoro Massiv gehört.
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Ngorongoro Krater

Ngorongoro ist ein gewal­tiger Einbruchk­rater am Rande der Serengeti. Er entstand durch das Einstürzen eines Vulk­anbergs. Der Kraterboden ist über 1.700 Meter hoch und wird von den Seitenwänden um 400 – 600 Meter über­ragt. Am Rande des Kraters, der zwischen 17 und 21 Kilometer breit ist, steht ein Gedenk­stein für Michael und Bern­hard Grzimek. Vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Ersten Welt­krieg siedelten Adolf und Paula Sieden­topf im Krater und betrieben dort eine Rinderfarm. Seit dieser Zeit hat kein Mensch mehr dauer­haft im Krater gelebt. Auch die Massai wurden umge­siedelt, da Wilderer in ihrem Schutz ihr Unwesen getrieben haben. Heute ist der Krater UNESCO Welt­natur­erbe und ein Biosphären­re­servat.

Ngorongoro bietet eine welt­weit unver­gleich­liche Arten­viel­falt. Etwa 25.000 Tiere leben im Krater, der zugleich die höchste Raubtierdichte in ganz Afrika aufweist. Schier uner­mess­lich groß sind die Herden von Zebras, Büffeln und Antilo­pen­arten, darunter vor allem Gnus und Gazellen. Außerdem leben die seltenen Spitzmaul­nas­hörner, Elefanten und Fluss­pferde hier. Die großen Tierwande­rungen führen durch den Krater hindurch.

Zu Gast in der Plantation Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die ehema­lige Kaffee­plan­tage ist heute eine der schönsten privaten Lodges in ganz Tansania. Sie liegt knapp zehn Kilometer vom Ngorongoro National Park entfernt im Hoch­land von Tansania mit seinem ganzjährig milden und ange­nehmen Klima.

Die Chalets für die Gäste enthalten 15 gepflegte und individuell einge­rich­tete Zimmer mit eigener Terrasse. Sie sind weit­räumig im parkähn­li­chen Garten verteilt, wo Blumenrabatten, Kikuyu-Rasen und einheimi­sche Bäume einander abwech­seln. An einem Aussichts­platz etwas abseits glitzert ein Swimmingpool mit Sonnen­deck. Die deut­schen Besitzer, Renate und Udo Marah­rens, sorgen für eine ange­nehm entspannte Atmo­sphäre, gutes Essen und einen freund­li­chen Service.

Pirschfahrt

im Ngorongoro Krater

Früh am Morgen beginnt die Abenteuerfahrt auf den Boden des Kraters. Dazu muss sich der Allradwagen erst durch dichten Busch über 600 Höhenmeter hinun­ter­arbeiten.

Unten ange­kommen, eröffnet sich ein welt­weit einma­liges Panorama. Haupt­at­trak­tion sind jedoch die Tiere. Prak­tisch alle Tier­arten der afri­ka­ni­schen Savanne leben hier auf engstem Raum beiein­ander – ein Para­dies für Fotografen.

Von Karatu nach Lake Eyasi

48 km | 1:30 h
Südlich vom Ngorongoro Krater gelangt man durch ein kleines Kaffeetal zum Lake Eyasi. Das erste Stück ist geteert, die Haupt­strecke wird auf teilweise stei­niger und ausgefah­rener Piste zurückge­legt.
E

Lake Eyasi

Unberührter See zwischen Kratern und Serengeti

Die wilde und fast unbe­rührte Land­schaft um den über 1.000 Meter hoch gelegenen See ist bei Touristen kaum bekannt.

Der See ist leicht alkalisch, flach und 80 Kilometer lang. So weit das Auge reicht, erstreckt sich nord­öst­lich das eindrucksvolle Krater­hoch­land, während sich im Norden die weiten Ebenen der Serengeti erstre­cken. Das Gebiet ist von Busch­män­nern bewohnt, den Hadza und den Watin­diga, die noch mit Pfeil und Bogen jagen und Wurzeln, Knollen und Früchte sammeln. Die etwa 800 Stam­mesangehö­rigen wohnen in Großfa­milien von bis zu 15 Erwach­senen zusammen und gelten als das letzte Jäger- und Samm­lervolk in Tansania. Sie zogen sich an den See zurück, als vor über hundert Jahren die mäch­tigeren Massai den Ngorongoro und die Serengeti besiedelten. Die Hadza, Watin­diga und Datoga sind die letzten über­lebenden Stämme von Busch­män­nern in Ostafrika.

Zu Gast im Kisima Ngeda Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Das Kisima Ngeda Tented Camp liegt am Ufer des Lake Eyasi, wird von einem Wald mit Llala Palmen und Akazi­enbäumen umgeben, und eröffnet einen Pa­no­ra­ma­blick auf das Great Rift Valley. Die deutsch-argen­ti­ni­schen Inhaber versu­chen, das Camp möglichst umwelt­ver­träg­lich und nach Fairtrade-Prinzi­pien zu betreiben. Die sieben Safa­ri­zelte sind auf erhöhten Funda­menten errichtet, sodass sich von der eigenen Terrasse ein schöner Ausblick auf den See bietet.

Am Lake Eyasi leben Menschen verschiedener Volks­gruppen in sehr tradi­tioneller Weise: die Hadzabe, ein Volk von Jägern und Samm­lern oder die Datoga, ein Volk von Viehhütern. Mit einem lokalen Führer kann man in den frühen Morgen­stunden eine Sied­lung der Hadzabe besu­chen und vielleicht auch die Männer auf der Jagd begleiten (körper­liche Fitness vorausge­setzt). In Nach­bar­schaft zu den Hadzabe weiden die Rinder der Datoga. Der lokale Guide macht eine Führung zu einem Kral der Hirten und zum Schmied, dem man bei der Arbeit über die Schulter schauen kann. Ein inter­essanter Ausflug, der einen Einblick in die unter­schied­li­chen Lebens­weisen und Bräuche der Stämme gibt.

Ausflug

zu den Hadzabe und Datoga (ganztägig, englisch)

Anfahrt: 2 Stunden pro Strecke
Mit einem Führer besucht man eine Großfa­milie des Hadzabe-Volks, die sich entschlossen hat, Touristen zu empfangen.

Gemeinsam geht man morgens auf die Jagd. Die Hadzabe jagen mit Pfeil und Bogen, Frauen sammeln Beeren und bereiten das Essen vor, geschlafen wird unter dem Ster­nenhimmel. Nach der Jagd erfährt man im Dorf mehr vom alltäg­l­i­chen Leben. 
Nach­mit­tags kann man noch die Barbaigh besu­chen, die halbnomadisch leben und für die Hadzabe Pfeile und Speere herstellen. Während die Hadzabe mit den Barbaigh in Frieden leben, gibt es ständig Spannungen mit den Massai, und Ausein­ander­setzungen um das Weide­recht. Beide Parteien befanden sich bis 1994 im Krieg, seither gibt es einen Inter­es­sens­aus­gleich über eine Art runden Tisch, das Pasto­ra­list Council.

Von Lake Eyasi nach Serengeti

162 km | 4:30 h
F

Serengeti Nationalpark

Mietwagenabgabe

Die baum­arme Savanne zwischen dem Vikto­riasee im Westen, Nord-Tansania und Süd-Kenia bedeckt eine Fläche von ca.

30.000 Quad­ratki­lome­tern und ist damit größer als Belgien. Der Name „Serengeti“ ist aus der Massai-Sprache abge­leitet und bedeutet „endloses Land“. Ausge­dehnte, flache Grassteppen prägen den Süden, während der leicht hüge­lige Norden geringfügig bewaldet ist. Die zentrale Savanne ist dagegen trocken und fast baumlos. Im Südosten ragt das vom Vulka­nismus geprägte Ngorong­o­rogebiet über 3.000 Meter empor. Die nied­rigeren Ebenen reichen bis auf etwa 950 Meter herab.
Der Serengeti Natio­nal­park ist einer der bekann­testen Natio­nalparks der Erde und seit 1981 Welt­natur­erbe der UNESCO. Im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. Charak­te­ris­tisch für die Serengeti sind die gewal­tigen Herden von Gazellen, Gnus und Zebras, die seit Jahr­tausenden in Abhängigkeit von Regen und Trocken­heit durch die Savanne migrieren und dabei Jahr für Jahr Tausende von Kilome­tern zurück­legen.

Zu Gast in einem mobilen Camp in der Serengeti

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Das mobile Camp wech­selt zweimal im Jahr den Standort, sodass man die Migra­tion der Gnu-Herden verfolgen kann. In Ndutu steht es von Dezember bis März, in Koga­tende von Mai bis Oktober.

Gäste werden in einem von insge­samt zehn Zelten mit Veranda unter­ge­bracht, in denen man trotz ihrer komfor­ta­blen Ausstat­tung die Natur und ihre Härte spürt, ein authen­ti­sches Buscher­lebnis im Herzen der Serengeti. In einem Gemeinschafts­zelt mit Sitzgelegen­heiten und kleiner Bibliothek werden die Mahlzeiten eingenommen. Am späten Abend kann man am Lagerfeuer die Geräu­sche der Natur auf sich wirken lassen. Game Drives werden ange­boten.

Pirschfahrt

durch den Nationalpark (2 Tage)
Im offenen Gelände­wagen geht es einen ganzen Tag lang durch die Serengeti. In der „endlosen Ebene“, wie die wört­liche Über­setzung aus der Massai-Sprache lautet, gibt es unbe­schreib­lich viel zu sehen: Es leben dort mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren – ein Fest für Fotografen und Zoologen.

Mietwagenabgabe

Station: Serengeti

Nach Fanjove Private Island

Flug

Flug

Nach Fanjove Private Island
Bitte beachten Sie: Da es sich um kleine Maschinen handelt, ist das Gepäck auf 15 kg pro Person in formbaren, weichen Reise­ta­schen begrenzt.

Nach Fanjove Private Island

Bootsfahrt zur Fanjove Island Lodge bzw. von Fanjove zurück nach Songo Songo
G

Fanjove Private Island

Badeparadies im Songo Songo Archipel

Das Eiland gehört zum Songo Songo Archipel, das 140 Kilometer südlich von Dares­s­alam vor der Küste liegt. Sonne, weiße, fein­kör­nige Sand­strände und kris­tallklares Wasser machen die gerade einmal 500 Meter lange Insel zu einem idealen Ort zum Baden und Entspannen.

Scharen von Wasser- und Zugvögeln nisten auf Fanjove. Grüne Meer­es­schildkröten legen hier von April bis Juli ihre Eier ab. In den Küstenge­wäs­sern tummeln sich ganzjährig Delfine. Von Mai bis Oktober werden manchmal sogar Buckel­wale gesichtet. Eine Attrak­tion sind die Kokosnuss­kr­abben. Sie sind die größten unter den Landkr­abben und werden bis zu 60 Zentimeter groß und vier Kilogramm schwer. Da es sich um eine private Insel handelt, sind die einzigen Menschen die Gäste und die Ange­stellten der Lodge.

Zu Gast auf Fanjove Private Island

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die private Insel im türkisblauen Wasser des Indi­schen Ozeans erreicht man über den Flughafen der Nach­bar­insel Songo­Songo. Von dort muss man noch 20 Minuten mit dem Boot fahren, bevor man im Para­dies landet. Inmitten der tropi­schen Vege­ta­tion sind mit großer Vorsicht sechs Bandas gebaut, wie man die landesty­pi­schen Hütten aus Holz, Palmenblättern und Lehm nennt. Innen sind sie über­ra­schend geräumig und kühl. Alles ist schlicht und funk­tional, das Badezimmer, die Schlafzimmer und die Aussichtster­rasse im oberen Stock. Von der Lodge aus hat man direkten Zugang zum Sand­strand mit Liegen.

Das Hauptgebäude steht in der Nähe des Leucht­turms, der im Jahr 1894 gebaut wur­de. Von dort erstreckt sich der Strand um die südliche Spitze der Insel und auf der anderen Seite weit hinauf bis zu den Korallenbänken. Zahlreiche Aktivi­täten wie Schnor­cheln, Tauchen, Segeln und Boots­ausflüge zu den Delfinen und Sandbänken werden ange­boten (teilweise gegen Gebühr). Schnor­cheln, Tauchen und auch Kite Surfen. Kajaks sind vorhanden. Wer gerne spaziert, umrundet die Insel in etwas mehr als einer Stunde.

Von Fanjove Private Island nach Dar es Salaam

Flug

Von Fanjove Private Island

Bootsfahrt zur Fanjove Island Lodge bzw. von Fanjove zurück nach Songo Songo

Flug

Nach Dar es Salaam
Bitte beachten Sie: Da es sich um kleine Maschinen handelt, ist das Gepäck auf 15 kg pro Person in formbaren, weichen Reise­ta­schen begrenzt.
16 Tage
ab 9.569,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–Oktober, Dezember–Februar

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Saskia Wendt

Tel.: +49 (0)2268 92298-63

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