Von Bangkok in den Norden: Pulsierendes Leben und mystische Stille - Thailand
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Von Bangkok in den Norden: Pulsierendes Leben und mystische Stille

Die Reise beginnt in Bangkok, der quirligen Hauptstadt Thailands mit drei sehr unterschiedlichen Ausflügen.

Anschließend geht es gen Westen nach Kanchanaburi, wo am nächsten Morgen eine Entdeckungstour in das älteste private Naturschutzgebiet Thailands startet.

In Chiang Mai wandert man durch den Nationalpark, unter anderem zum mächtigen Vachirathan Wasserfall.

Letzte Station der Reise ist ein Resort in den Bergen von Pai. Eine Wanderung durch die vom Tourismus weitestgehend unerschlossene Gegend gewährt Einblicke in das Leben der dort ansässigen Bergvölker.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

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Bangkok

Weltoffene Metropole in Asien

Bangkok – eine der welt­offensten Metro­polen Asiens – wur­de 1782 vom ersten der seither regierenden Chakri-Könige zur Landes­haupt­stadt von Thai­land erhoben.

Das kulturelle, poli­ti­sche und wirt­schaft­liche Zentrum des Landes ist zugleich ein Ort welt­be­rühmter Kunst­schätze. Die bedeu­ten­dsten Sehens­wür­digkeiten sind die schimmernden buddhis­ti­schen Tempel und Paläste, der Chao Praya Fluss mit einem Netz von male­ri­schen Kanälen, das große Kultur- und En­ter­tain­ment­an­ge­bot und die zur Welt­spitze zähl­enden Hotels und Restau­rants. Shoppen ist in der 6-Millionen-Einwohner-Stadt ange­sagt. Die zahl­losen klima­ti­sierten Einkaufs­zentren bieten nicht nur thai­ländi­sche Waren wie Seide, Baumwolle, Edel­steine, Bronze- und Zinn­ge­schirr, sondern auch west­liche Desi­gn­er­mode und „Fakes“ zu güns­tigen Preisen an.

Transfer

Flughafen - Hotel
Der Flughafen Suvarn­abhumi liegt ca. 35 km südöst­lich und Don Muang ca. 30 km nord­öst­lich der Innen­stadt.

Stadtbesichtigung

Bangkok - Chinatown

Dauer: 3:30 h

Auf dieser Tour erkunden wir ein 200 Jahre altes Viertel, das für seine Fülle an ethni­scher Tradi­tion und leckerem Essen bekannt ist. Zu Fuß machen wir uns auf den Weg zu sieben bekannten Restau­rants: vom Imbiss-Stand bis hin zum renommierten Gourmet-Restau­rant. Wir schlemmen an Straßen­s­tänden, wo Köchinnen und Köche die tradi­tionellen Speisen ihrer Heimat präsen­tieren. Zwischen jeder Verkos­tung gehen wir auf Entde­ckungs­tour hinter die Kulissen, um diesen Stadt­teil etwas genauer unter die Lupe zu nehmen: Wir treffen auf die leben­digen Charak­tere des Basars, hören von seiner Geschichte und besu­chen reli­giöse und kulturelle Sehens­wür­digkeiten. 
Diese Tour findet in einer Gruppe statt und der Treff­punkt wird mitge­teilt.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Bangkok

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne Hotel ist aufgrund seiner Lage direkt am Fluss eine will­kom­mene Abwechs­lung zu den klas­si­schen Stadt­ho­tels.

Die Ausstat­tung ist hoch­wertig und die Zimmer sind stil­voll deko­riert. In nächster Umge­bung befinden sich bekannte Tempel­anlagen – unter anderem Wat Phra Keo – und die Straßen sind gesäumt mit Restau­rants. Mit dem Wasser­taxi oder der Schwe­be­bahn sind viele weitere Sehens­wür­digkeiten Bangkoks gut erreichbar. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Amphawa

Mittel­punkt und Haupt­at­trak­tion des Städtchens am Mae Klong River ist der Talat Nam, der schwim­mende Markt. Anders als der weitaus bekann­tere Floa­ting Market im nahen Damnoen Saduak, der eigent­lich mehr einem Disney­land gleicht, beginnt der Amphawa-Markt nicht schon am frühen Morgen, sondern erst am späten Nach­mittag – und das auch nur am Woche­n­ende und an Feier­tagen. In den engen Gassen und Kanälen, wo zahl­lose Händler zu Wasser und zu Land Lebens­mittel und Handwerks­kunst anbieten, herrscht ungezwun­gene Straßenfe­s­t­atmosphäre. Im soge­nannten Venedig des Ostens sind Farangs (Foreig­ners) noch die große Ausnahme. Der Westen hat in Amphawa bisher nur in Form von Coca-Cola-Werbung und Popsongs Einzug gehalten, die bei spon­tanen Karaoke-Einlagen von thailändischen Jugend­li­chen zum besten gegeben werden.

Stadtbesichtigung

Bangkok (ganztägig)

Wir beginnen den Spaziergang am Wat Po, einem der ältesten Tempel von Bangkok, und schlendern weiter zum Komplex des Königs­pa­lastes, wo auch der Tempel des Smaragd-Buddhas zu finden ist.

Im Königs­pa­last, erbaut in einem Mix aus thai­ländi­scher und euro­päi­scher Architektur, wohnten einst die Könige von Siam. Lunch wird nicht in einem normalen Restau­rant eingenommen, sondern an den Essständen in den Seiten­straßen rund um die Tham­masat Univer­sität – ein kuli­na­ri­sches Erlebnis. Am Nach­mittag fahren wir mit dem Long­tailboot auf den Kanälen – eine gute Möglichkeit, den Alltag der Stadt vom Wasser aus zu erleben. Ein Halt wird am Khlong Bang Luang einge­legt, wo sich einige Künstler zusammen gefunden haben und kleine Gale­rien führen; dies neben kleinen Suppen­küchen und alles abseits der Touris­tenpfade.

Ausflug

Radtour: Bangkok bei Nacht

Dauer: 4:00 h

Die Radtour führt von der Rach­adamnoen Avenue entlang des Chao Phraya zur Tham­masat Univer­sität. Mit der Fähre geht es über den Fluss nach Thonburi. Auf unbefah­renen Seiten­straßen arbeiten wir uns langsam zum Wat Arun und weiter zum Wat Rakang durch. Auf der Fahrt am Fluss­ufer kommen wir an der alten portugie­si­schen Santa Cruz Kirche vorbei. Am Pak Klong Talat Blumen­markt ange­kommen, lassen wir die Räder stehen. Der Markt ist durch die vielen Farben und Menschen gerade zu dieser Tages­zeit am span­nendsten, sodass wir das Schau­spiel des Marktes hautnah miter­leben. Die Rückfahrt geht über Sanam Luang und endet am Nach­t­markt.

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Von Bangkok nach Kanchana­buri

Früh am Morgen geht es mit Reiseleiter zum Lao Tak Lak Markt am Mekong. Bei einem Spaziergang und einer Fahrt mit dem Long Tail Boot sammeln wir Eindrücke von einem Alltag, der sich in vielem seit Jahrhunderten kaum verändert hat.

Die tradi­tionel­len ­Holz­la­den­häuser sind seit Gene­ra­tionen im Besitz derselben Familien und die Wasser­straßen sind immer noch die wich­tigsten Verkehrs­adern. 
Anschließend fahren wir weiter zum Erawan Natio­nal­park, wo wir nach einem Lunch einen spekta­kulären Wasserfall ­be­su­chen und im kris­tallklaren Wasser ein Bad nehmen können. Nach kurzer Fahrt zum Kwai Noi River besteigen wir ein Langboot und gleiten auf dem stillen Wasser durch den üppigen Dschungel. Ziel ist das Float House, wo wir die Nacht verbringen.

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Kanchanaburi

Die Region im Westen Thai­lands ist vor allem für die „Death Railway“ bekannt, die die japa­ni­sche Besatzungs­macht während des Zweiten Welt­kriegs erbauen ließ und dabei asia­ti­sche Zwangs­arbeiter und west­liche Kriegsgefan­gene einsetzte.

Allein beim Bau der Eisen­bahnbrücke über den River Kawai sollen mehr als 100.000 asia­ti­sche und 16.000 west­liche Arbeiter umge­kommen sein.

Zu Gast auf einer Boots-Lodge auf dem Kwai

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die schwim­mende Lodge auf dem River Kwai ist nur mit dem Boot erreichbar, sodass bereits die Anreise ein Erlebnis ist – wenn auch nicht das einzige.

Man kann in der Hängematte liegen und so den Dschungel­strom genießen oder sich eine Schwimmweste geben lassen und damit fluss­abwärts treiben. Das A­bend­essen ist vielfältig und lecker. Die Zimmer sind einfach und mit Petro­le­um­lampen erleuchtet. Da es keinen Strom gibt, lebt man mit dem Tages­licht und richtet seinen Rhythmus entspre­chend aus – entschleu­nigt und digital absti­nent.

Ausflug

Ein Tag im Dschungel

Der Ausflug führt nach Kanchana­buri, dem ältesten priva­ten ­Natur­schutzgebiet Thai­lands. Die Wande­rung durch den Dschungel ist voller Abwechs­lung, Span­nung und Über­ra­schungen. Unter­wegs wird gelernt, wie man im Dschungel über­lebt, auf einen Baum klet­tert, einen Fluss überquert und wie sich Schlangen im Dschungel verhalten. Erfahren Sie beim Besuch eines Natur­schutz­projektes einiges über die Pfade der wild lebenden Tiere und deren Wasserver­sorgung. Im Herzen des Natur­schutzgebietes befindet sich ein Ökodorf, wo ein Team ein nach­hal­tiges und zurückge­zogenes Leben führt. Nach dem Lunch besich­tigt man eine Flederm­aus­höhle und gleitet mit einem Floß den Fluss hinunter bis zur Lost Island.

Für diesen Ausflug sollte man folgendes mitnehmen: Mücken­schutz, feste Schuhe und wasser­feste Sandalen, schnellt­rock­nende Shirts, Badekleidung, even­tuell eine Lampe für die Höhle.

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Von Kanchana­buri nach Uthai Thani
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Uthai Thani

Die Provinz Uthai Thani mit ihrer gleich­na­migen Haupt­stadt liegt zwischen der Ebene des Mae Nam Chao Phraya und den sanft anstei­genden Bergen im Westen, die mit immer­grünem Urwald bedeckt sind.

In der Nähe des aufstrebenden Handels­städt­chens liegt mit dem weit­läufigen Wat Tha Sung eines der bedeu­ten­dsten Tempelklöster der Region. Den Mittel­punkt bildet die gläs­erne Pagode, deren Innenwände mit verspiegeltem Glas bedeckt sind. Hier ruht auch der einbal­sa­mierte Leichnam des hoch verehrten Tempel­gründers Lunag Pho Sirintam.

Zu Gast in einem einfachen Resort am Uthai River Lake

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Bungalow­anlage liegt auf einer Halb­insel zwischen dem Chao Phraya und dem Sakae Krang River. Die Architektur der Gäst­e­häuser mit schlichter Einrich­tung vereint tradi­tionelle und moderne Elemente.

Kajaks und Fahr­räder stehen zur Verfügung, um die Umge­bung mit ihren Bauernhöfen und Tempeln zu erkunden.

Ausflug

Tham Hup Pa Tat (ganztägig)

Entfer­nung: ca. 80 km
 
Der Tag beginnt an der Tempel­anlage Wat Sankat Rattana Khiri mit einer Mischung aus Kultur und Frühs­port. Im Bot, dem reli­giösen Zentrum des Tempels am Fuße des Berges Khao Sakae Krang, befindet sich eine klas­si­sche 1,5 m breite, bronzene Buddha­s­tatue im Sukhothai-Stil, von der aus eine Treppe mit 449 Stufen bis zur Spitze des Berges hinaufführt. Dort wird in einem Pavillon die Kopie von Buddhas Fußab­druck aufbe­wahrt. Von der heiligen Glocke des Ortes aus der Zeit von König Rama V. heißt es, wer sie noch nicht geläutet hat, habe die Schön­heit Uthai Thanis noch nicht entdeckt.

Nach dieser kulturellen Episode fährt man nach Tham Hup Pa Tat. Der dortige Natio­nal­park in einem durch Kalksand­steine begrenzten Talkessel ist noch fast unbe­rührt. Der Rundgang führt durch einen Felsen­tunnel in eine präh­is­to­ri­sche Welt von endemi­schen Pflanzen und Fossilien aus der Zeit von Jurassic Park.

Ein abschließender Spaziergang über den Bauern­markt von Uthai Thani gibt einen authen­ti­schen Über­blick über das einfache Leben der Provinzhaupt­stadt.

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Von Uthai Thani nach Phitsanulok

Per Boot wird das Vogel­schutzgebiet des Bung Boraphet erkundet, eine nicht nur für Orni­tho­logen lohnens­werte Exkur­sion.

Danach fährt man nach Nakhon Sawan. Wer dort den Khao Kop besteigt, wird mit einem Pa­no­ra­ma­blick über die Stadt und ihr male­ri­sches, von Kanälen durch­zogenes Umland belohnt. Eben­falls beein­dru­ckend ist der große sitzende Buddha, der geruhsam über die Stadt zu wachen scheint.

Wat Phra Si Rattana Mahathat, oder kurz Wat Yai (großer Tempel) genannt, liegt am Ufer des Nan Rivers. Hier steht das von allen Gläubigen in Thai­land hoch verehrte Buddha-Bildnis aus dem 14. Jahr­hun­dert, Phra Buddha Chinnarat. Das Bildnis aus vergol­deter Bronze ist mehr­fach kopiert worden und findet sich auch in anderen Tempeln Thai­lands, wie zum Beispiel im Marmor­tempel in Bangkok.

Bevor die Tagesreise endet, werden die Kang Som Wasser­fälle besucht.

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Phitsanulok

Die Stadt liegt 380 Kilometer nörd­lich von Bangkok auf halbem Weg nach Chiang Mai. Von der alten Substanz der histo­risch bedeu­tenden Stadt ist nach einem Stadt­brand leider nicht mehr viel übrig.

Verschont blieb glück­li­cherweise das wich­tigste Bauwerk der Stadt: der Wat Phra Si Ratana Mahathat, ein 36 Meter hoher Tempel im Khmer-Stil von 1482. Mittel­punkt ist die aus Bronze gegos­sene Statue des Phra Buddha Jinarat von 1350. Tradi­tionell und lebhaft geht es noch am Ufer des Nan zu, wo viele Pfahlbauten zu sehen sind.

Zu Gast in einer Lodge im Regenwald

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt in der Umge­bung mehrerer Natio­nalparks, in denen der ursprüng­l­iche Regen­wald von Nordt­hai­land geschützt wird. Eine besondere Attrak­tion sind die zauber­haften Kang­song Waterfalls in der Nähe.

Die Chalets, die ästhe­tisch und ökologisch ihrer besonderen Umge­bung gerecht werden, stehen am Ufer des Khek Rivers, der sich zum Schwimmen und Rafting eignet. Mittel­punkt der Anlage ist das hervor­ra­gende thai­ländi­sche Restau­rant mit seinen über­dachten Garten­ter­rassen.

Sukhothai

Rund 400 km nördlich von Bangkok liegt die alte Haupt­stadt Sukhothai im Norden der Zentr­al­ebene, die im 13. Jahr­hun­dert Zentrum eines bedeu­tenden Königrei­ches war. Während seiner Glanzzeit, als 2/3 des heutigen Thai­lands zu Sukhothai gehörten, wur­de in der Stadt zwischen sanften Hügeln das thailändische Alphabet erfunden und Porzellan nach chine­si­schem Vorbild herge­stellt. Nach etwa 140 Jahren wur­de es Teil des Ayutt­haya-Reiches. Von der Größe des Reiches zeugt noch heute die Ruinen­stadt, die seit 1978 Teil des Welt­kultur­erbe ist. Mittel­punkt der Anlage ist der Wat Mahathat neben dem ehema­ligen Königs­pa­last. Der buddhis­ti­sche Tempel nimmt eine Grundfläche von 40.000 m² ein.

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Von Phitsanulok nach Chiang Mai

Die erste Station der Tages­e­tappe ist die Buddha Casting Factory, in der noch heute Buddha­s­tatuen gefer­tigt werden. Bei der Besich­tigung werden alle notwen­digen Arbeits­schritte von der Verwendung des Rohma­te­rials über das Wachs­modell bis hin zur gegos­senen und verzierten Buddha­s­tatue erklärt.

Danach steht der Sukhothai Histo­rical Park auf dem Programm, ein Glanz­licht klas­si­scher Thai­kultur. Den zum Welt­kultur­erbe ernannten Park mit über 200 Ruinen entdeckt man per Fahrrad. Zu den wich­tigsten Zielen gehören der könig­liche Tempel Wat Mahathat und das hindu­is­ti­sche Heiligtum Wat Phra Phai Luang. Unter­wegs laden immer wieder verwun­schene Plätze zum Verweilen ein.

Die Straße führt nun vor spekta­kulärer Kulisse bergauf bis nach Lampang. Der Stolz des Ortes ist der Wat Phra That Lampang Luang, ein eindrucksvolles Beispiel burme­si­scher Baukunst aus dem 15. Jahr­hun­dert mit bemerkens­werten Holzschnitze­reien.

Nach weiteren 100 Kilome­tern erreicht man Chiang Mai.

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Chiang Mai

Größte Stadt in Nordt­hai­land

Die 150.000 Einwohner zähl­ende Stadt ist die kulturell wich­tigste und größte Stadt in Nordt­hai­land.

Zugleich gilt die am Fuße des mäch­tigen Doi Pui (1.685 m) gelegene Altstadt als die schönste ganz Thai­lands. Allerdings ist die frühere Beschau­lichkeit einer west­li­chen Hektik gewi­chen. Viele tradi­tionelle Teak­holzhäuser wurden durch Betonbauten ersetzt. Außer­halb der Stadt haben sich Sied­lungen von Angehö­rigen der umliegenden Bergvölker gebildet, die einen starken Kontrast zum Leben im modernen Teil von Chiang Mai darstellen. Die Altstadt mit ihren zahl­losen Tempeln ist von einem Kanal umgeben, über den viele Brücken führen. Chiang Mai ist heute das Zentrum des thai­ländi­schen Kunst­gewerbes. Neben vielen bedeu­tenden Tempeln ist der Nach­t­basar eine ganz besondere Sehens­wür­digkeit: Alla­bend­lich werden hier an zahl­losen Ständen regio­nale Produkte ange­boten – von Lebens­mit­teln über Textilien bis hin zu Schmuck der Bergvölker.

Zu Gast in einem Boutique-Gästehaus in Chiang Mai

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das vermut­lich schönste Gäste­haus in Chiang Mai gehört einem bekannten Architekten, der hier seinen Traum von einer einfa­chen und zugleich niveauvollen und gastfreund­li­chen Herberge geschaffen hat.

Vom Dekor bis zur Einrich­tung wirkt alles sehr durch­dacht und aufein­ander abge­stimmt. Ein Schwimmbad und Fahr­räder für die Gäste sind vorhanden.

Mae Rim

Unmit­telbar an Mae Rim grenzt der Doi-Phu-Natio­nal­park mit einem dichten Berg­regen­wald, der Schluchten und Höhenrücken überzieht. Ein dreistündiger Wanderweg führt zum Gipfel der Doi Pui, von dem aus man einen unver­gleich­li­chen Pa­no­ra­ma­blick hat. Unter­wegs liegt ein Dorf der Meo, was allerdings wegen der vielen Touristen bereits stark kommer­ziali­siert ist.

Stadtbesichtigung

Chiang Mai (ganztägig)

Wir werden um 08:30 Uhr am Hotel abge­holt und fahren zum Worarot Markt am Fluss­ufer. Von hier aus spazieren wir zum Thapae-Tor, einem der vier ursprüng­l­i­chen Stadt­tore.

Wir setzen die Tour mit einem Samlor oder einer Rikscha fort; der letzte Tempel ist Wat Suandok, wo wir einen eng­lisch­spra­chigen Mönch treffen. In einem Restau­rant in der Nähe des Huay Kaew Wasserfalls essen wir zu Mittag. Danach geht die Fahrt nach Wat P­rat­hat Doi Suthep, um eine Segnungs­ze­re­monie zu erleben.

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Von Chiang Mai nach Pai

Die kurvige Berg- und Talfahrt über dünn besiedeltes Land ins gebirgige und abge­legene Grenzgebiet zu Birma gehört zu den span­nendsten Routen des Landes. Dabei fährt man durch den Huai Nam Dang Natio­nal­park und verweilt dort einige Zeit.

Am Nach­mittag geht es zu Fuß auf erste Entde­ckungs­tour durch Pai. Hier befindet sich ein bunter Völkermix aus Shan, Karen, Lahsu, Lisu, Moslems und Thais, der den Charakter von Pai mit Tempel, Moscheen und Märkten prägt.

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Pai

Der von hohen Bergen umschlos­sene Ort war lange Zeit von der Außenwelt abge­schnitten und galt als der Geheim­tipp unter Back­pa­ckern und Ausstei­gern.

Obwohl diese Zeiten vorbei scheinen, herrscht immer noch eine geruh­same und fried­liche Atmosphäre. Das „Pai-Feeling“, sagen Eingeweihte, sei etwas ganz eigenes und ließe sich nicht beschreiben. Mittlerweile ist das entlegene Berg­dorf ein „place to be“ auch unter jungen und hippen Thais. So sind eine Menge ange­sagter Hotels und cooler Bars entstanden, die sich auf eigentümliche Weise in die tropi­sche Land­schaft fügen. Wenn die Sonne unter­geht, scheint der Ort erst zu erwa­chen. Dann füllt ein bunter Mix aus Lebenskünstlern, Möchtegern-Hippies, Freaks und Pai-Liebha­bern die Straßen und Cafés.

Zu Gast in einem Resort in Pai

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Alle Aspekte des Resorts folgen einem übergrei­fenden Konzept: Es soll an die glanzvollen 20er Jahre des letzten Jahrhunderts erin­nert werden.

Die aus der amerika­ni­schen Prohibi­tion heraus geborene Kultur der „Spea­kea­sies“ – geheimge­hal­tene Keller­lokale in Städten wie New York und Chicago, mit Musik­legenden wie Duke Ellington und Louis Arms­trong – hat ihren Weg auch nach Südo­s­t­a­sien gefunden. Dama­lige Trends haben sich mit lokaler Kultur vereint und so eine span­nende Mischung aus Romantik, Abenteuer und Eleganz hervor­ge­bracht, die sich in der gesamten Einrich­tung wiederfindet. Das Restau­rant bietet am Abend medi­ter­rane Küche und morgens ein ausgiebiges Früh­stück nach euro­päi­schem Vorbild mit frisch geba­ckenem Brot, Käse und Aufschnitt an. Vom Salz­was­ser­pool hat man einen unein­ge­schränkten Blick auf die umliegenden Berge und den Fluss Pai.

Mae Hong Son

Die Stadt liegt an der Grenze zu Birma in einer der schönsten Berg­landschaften Südo­s­t­a­siens. Besonders zu Markt­zeiten zwischen 5.30 und 9 Uhr wird die Klein­stadt zum Treff­punkt der Bergvölker: farbig geklei­dete Meo, Lawa und Lisu bieten ihre Waren an. Mitten in der Stadt liegen an einem See zwei Tempel im Birma-Stil. Auf dem Gipfel des Hausbergs von Mae Hong Son stehen zwei riesengroße Steinlöwen – eben­falls im birma­ni­schen Stil. Der Aufstieg durch den tropi­schen Wald ist ein Erlebnis.

Ausflug

Umgebung von Pai mit Floßfahrt (ganztägig)

Am Vormittag werden Teil­stre­cken mit dem Auto und zu Fuß zurückge­legt. Es bleibt viel Zeit für die Sehens­wür­digkeiten unter­wegs: den Wat Nam Hoo, Dörfer der Lisu und der Kuom­intang.

In der schat­tigen Umge­bung des Wasserfalls Nam Tok Mo Paeng wird ein Pick­nick serviert. Wer Abküh­lung benö­tigt, findet sie in den Becken unter­halb eines kris­tallklaren Wasserfalls.

Nach dem schnellen Rückweg bergab steigt man auf ein Bambusfloß um, das auf dem Pai gemäch­lich dem Nach­mittag entgegen­treibt.

An der Anlege­stelle wartet bereits der Wagen für die Fahrt in das Kong Land, besser bekannt als Pai Canyon. Ziel sind eine abenteuer­liche Brücke aus dem 2. Welt­krieg und die heißen Thapai Quellen. Zum Entspannen als perfekter Tages­ausklang bietet sich der Toong Ya Dam mit seinen schwim­menden Hütten auf dem Pai an.

Transfer

Von Pai
Dauer: ca. 3:00 h
12 Tage
ab 2.739,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24


Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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