Ugandas Norden: Zwischen Viktoriasee und Kidepo Valley

Ugandas Norden

Zwischen Viktoriasee und Kidepo Valley

Nur ganz wenige Veranstalter bieten Reisen in den unerschlossenen Norden an. Dabei gehört der Nationalpark um das Kidepotal zu den interessantesten Ugandas. Touristen trifft man dort kaum; dafür aber 28 Säugetierarten, die nirgendwo anders auf der Welt vorkommen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Entebbe

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Die ehema­lige Haupt­stadt Ugandas mit 70.000 Einwoh­nern liegt 35 Kilometer von der heutigen Haupt­stadt Kampala entfernt auf einer Halb­insel im Vikto­riasee.

Ein wenige hundert Meter breiter Land­streifen verbindet sie mit dem nörd­li­chen Fest­land. Entebbe ist der mit Abstand regenreichste Ort in Uganda, was daran liegt, dass Gewitter­cluster, die über dem Vikto­riasee entstanden sind, auch am Vikto­riasee wieder abregnen und sich nur relativ selten weiter über Land bewegen. Regen ist in Entebbe prak­tisch immer von Gewittern begleitet.  Besonders für den Flughafen Entebbe stellt dies eine erheb­liche Belas­tung dar.

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Vermieter: Matoke Tours
Fahrzeug: Minibus (Group B)
Tarif: Stan­dard (engli­scher Reiseleiter)
Station: Entebbe Airport

Reisebe­ginn in Entebbe
Bereits bei der Landung gewinnt man einen Eindruck von der Schön­heit Ugandas, wenn man den Vikto­riasee und die grünen Hügel rings umher überfliegt.

Zu Gast im Boma Guest House

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Nur wenige Kilometer vom Flughafen, aber abseits der Haupt­straße liegt das ehema­lige Kolo­ni­algebäude.

Heute dient es als liebens­werte Herberge für Gäste, die einen langen Flug vor oder hinter sich haben. Das Gebäude mit 15 schönen Zimmern, einer Bar und einem Restau­rant ist einge­bettet in einen grünen Garten mit kleinem Pool und Terrasse. Im Hinter­grund ist der Vikto­riasee zu sehen.

Kampala

Die Haupt­stadt von Uganda mit etwa 1,35 Millionen Einwoh­nern liegt einige Kilometer vom Vikto­riasee entfernt. Das Klima ist durch die Lage in der Nähe des Äqua­tors ganzjährig ausge­g­li­chen warm, aber auf Grund der Höhenlage auf knapp 1200 Metern  nicht übermäßig heiß. Der Name leitet sich von Kasozi K'Empala her, was „Hügel der Antilopen“ bedeutet. Kam­pala wuchs um ein Fort herum, das von Frederick Lugard 1890 für die British East Africa Company gebaut worden war.  Von 1900 bis 1905 war der Ort Haupt­stadt des briti­schen Protek­to­rats Uganda. 1962 löste Kampala Entebbe als natio­nale Haupt­stadt ab. Große Teile der Stadt wurden nach dem Sturz des Dikta­tors Idi Amin im Jahre 1979 und in dem nach­folgenden Bürger­krieg zerstört.

Transfer

Von Entebbe nach Jinja
Die Strecke durch das Hinter­land des Vikto­ria­sees ist asphal­tiert und führt nach Osten bis Jinja. Unter­wegs kommt man durch den Mabira Forest, ein Regen­waldgebiet von 30.000 Hektar, das seit 1932 als Reservat geschützt wird.
B

Weißer Nil

Die 100.000-Einwohner-Stadt Jinja liegt am nördli­chen Ufer des Vikto­ria­sees an der Stelle, wo der weiße Nil aus dem See austritt.

Der Weiße Nil wird meis­tens als eigent­li­cher Nil ange­sehen. Er verei­nigt sich in Karthum mit dem kleinen Bruder, dem Blauen Nil, zum längsten Fluss der Erde, der ganz Ostafrika entwässert und bei Alexandria ins Mittelmeer mündet

Zu Gast in der Wildwaters Lodge bei Jinja

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Lodge liegt auf einer kleinen Priva­t­insel, umgeben von Regen­wald und dem tosenden Nil. Hölzerne Stege verbinden das Restau­rant und die Bar mit zehn Stroh-gedeckten Leinwand-Bungalows.

Jeder davon hat eine eigene Veranda mit beein­dru­ckender Aussicht auf die Stromschnellen. Die Möbel sind handgefer­tigt aus heimi­schen Mate­rialien; glei­ches gilt für die Wasch­be­cken aus rosa Granit, der von der Insel selbst stammt. Die Lodge ist das Herz­stück einer Umwelt­schutz-Initia­tive, deren Haupt­aufgabe die Erhal­tung dieser ursprüng­l­i­chen Fluss-Land­schaft ist. Cam und Brad McLeay haben daher sicherge­stellt, dass sie sich optisch in ihre natür­liche Umge­bung einfügt. Neben Wild­wasser-Rafting werden auch Touren mit dem Kayak und geführte Wande­rungen und Ausritte orga­ni­siert.

Transfer

Von Jinja nach Sipi Village

Die asphal­tierte Etappe führt in den Osten Ugandas. Unter­wegs ist eine Rast mit Mittag­essen (nicht im Preis enthalten) in Mbale einge­plant.

Die 80.000-Einwohner-Stadt ist Handels­zentrum für den in der Region ange­bauten Kaffee. Von dort geht es an der Grenze des Mount Elgon National Parks entlang bis zu den Sipi Fällen.

C

Mount Elgon Park

Mount Elgon ist ein vor drei Millionen Jahren erlo­schener Vulkan auf der Grenze von Uganda und Kenia. Sein Krater hat einen Durch­messer von fast zwölf Kilome­tern.

Mit einer Höhe von 4.321 Metern ist das Massiv das vierthöchste in Ostafrika, wo es Teil des Großen Afri­ka­ni­schen Grabenbruchs ist. Der Natio­nal­park rund um den Vulkan ist fast 1.400 Quad­ratki­lometer groß und beheimatet einen vielfältigen Berg­wald. In geringeren Höhen halten sich auch Büffel und Elefanten auf, daneben Wald­an­tilopen und Wald­affen, darunter Stumme­l­affen und Meerkatzen.

Zu Gast in der Sipi River Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Sipi River Lodge liegt auf einem 17 Hektar großen Privatgrund­stück, auf dem sich neben schönen Gärten auch Höhlen und die 80 Meter hohen Kapsurur-Fälle befinden.

Sieben frei­ste­hende Cottages und Rundhäuser stehen zur Verfügung, die alle in Fußnähe zum Haupt­haus der Lodge liegen, in einem authen­ti­schen, wohn­li­chen Stil einge­richtet sind und einen Blick auf die Fälle eröffnen. Bei den Mahlzeiten wird Wert darauf gelegt, dass vorwiegend Zutaten aus eigenem Anbau verwendet werden; Brot und Kuchen werden selber geba­cken. Vor allem Kaffee spielt eine herausra­gende Rolle: Die Bio-Arabica­bohnen stammen von lokalen Bauern und werden von den Kaffee­hand­werkern der Lodge auf offenem Feuer von Hand geröstet. Gäste sind herz­lich einge­laden, ihnen dabei über die Schulter zu schauen. Auch außer­halb der Lodge gibt es eine Viel­zahl an Aktivi­täten wie Kaffee­touren, Wandern, Felsklettern, Abseilen und Forel­len­fi­schen.

Ausflug

Wanderung zu den Sipi Falls

Zu der Reihe von aufein­ander folgenden Wasser­fälle führen zwei unter­schied­lich lange Wege, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Einer dauert sieben Stunden, der andere drei. Mit einem orts­kun­digen Führer geht es zu Aussichts­stellen, Höhlen und durch Dörfer. Höhe­punkt der Wande­rung sind die spekta­kulären Sipi-Fälle, in deren Becken man ein Duschbad nehmen kann. Dauer: ca. 3 Stunden

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Von Sipi Village nach Moroto
Die teilweise unasphal­tierte Etappe führt in den Norden Ugandas und durch­quert ein Stück des Pian Upe Wildlife Reserve. Bei Regen kann die Strecke schlammig und rutschig sein.
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Moroto

Zu Gast im Karamoja Safari Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Camp liegt im Herzen der Karamoja-Region an den Hängen des Mount Moroto und stellt eine gute Basis für Ausflüge im Nord­osten Ugandas dar.

Die Zelte sind in einer Mischung aus tradi­tionellem und modernem Stil mit lokalen Mate­rialien gestaltet und liegen rund um die zentrale Feuer­stelle des Camps, an der sich auch das Hauptgebäude mit Restau­rant, Bar und Gemeinschafts­lounge befindet. Auf der Veranda kann man im Schatten von Bäumen mit einem Buch und einem Getränk entspannen. Das Camp bietet diverse geführte Touren in der Umge­bung an, von Wande­rungen oder Game Drives bis hin zu kulturellen Führungen, bei denen man mehr über die reiche Karamojong-Kultur erfährt.

Transfer

Von Moroto nach Apoka
Die Schot­ter­straße führt durch wunder­schöne Landschaften nach Osten in den entle­gensten Teil Ugandas: das Drei­ländereck zwischen Kenia, Süd-Sudan und Uganda. Bei Regen kann die Strecke schlammig und rutschig sein.
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Kidepo Valley National Park

Der Park im äußersten Nord­osten Ugandas gehört dank seiner Abge­legen­heit zu den am wenigsten besuchten Natio­nalparks Afrikas.

Dabei hat er einiges zu bieten: Auf"knapp 1.500 Quad­ratki­lome­tern Berg­land wächst größtenteils offene Savanne, die von zwei Flusstälern zerschnitten ist. Eines davon hat"der namensgebende Kidepo-Fluss gegr­aben, der nur in der Regenzeit Wasser führt. Neben Savanne"gibt es kleinere Berg­regenwälder und in den Tälern Gale­riewälder. Die Tierwelt ist äußerst viel­seitig: von den über 80 Säugetier­arten sind 28 endemisch.

Zu Gast in der Apoka Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Die Safari Lodge ist die einzige weit und breit im zweitgrößten Natio­nal­park Ugandas, Kidepo. Gäste werden in Pfahlbauten unter­ge­bracht, die eine weite Aussicht über die Ebene und zugleich nächt­li­chen Schutz vor wilden Tieren gewährleisten.

Die zehn geräu­migen Zimmer haben Leinwandwände, das komfor­table Inte­rieur wur­de von lokalen Hand­werkern angefer­tigt. Mit einem innenliegenden Wohnzimmer und einer privaten Veranda mit Steinbade­wanne gibt es zwei private Bereiche zum Entspannen, Lesen und Ausruhen. Das Wasser kommt aus einem tiefen Bohrloch und wird mit Sonne­n­en­ergie erhitzt. Der Swimmingpool wur­de in einen natür­li­chen Granitfelsen gehauen; daneben befinden sich eine Bar und das offene Restau­rant. Von der Lodge aus sind einige der zahlrei­chen Tiere des Parks leicht zu beob­achten – sie werden von einem Wasserloch angezogen und haben jegliche Scheu vor Menschen verloren. Auf den Safaris, die von der Lodge ange­boten werden, kann man Warzenschweine, Gnus und Affen, aber auch Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen und Zebras sehen – vor allem jedoch große Büffelherden, für die der Park besonders bekannt ist.

Pirschfahrt

Kidepo Valley Nationalpark
Geführte Safari durch den Natio­nal­park
Mit dem Jeep folgt man den Wild­tieren durch den Park. Unter­wegs besteht Gelegen­heit auszu­steigen und zu Fuß weiter zu wandern. So entdeckt man Spuren und Kleinle­be­wesen, die man im Fahren über­sehen würde.

Transfer

Von Apoka nach Gulu
Auf dem Weg nach Südwesten kommt man über Kitgum in den Distrikt Gulu, das von dem nilo­ti­schen Stamm der A­choli bewohnt ist. Tra­di­tionell fügten sie sich deko­ra­tive Narben auf Schläfen, Wangen und auf den Schen­keln zu. Die Dörfer bestehen aus Rundhütten mit spitz zulau­fenden Strohdäc­hern.
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Gulu

Die Haupt­stadt des gleich­na­migen Distriktes ist in den letzten 30 Jahren enorm gewachsen. Während die Einwohn­er­zahl 1991 40.000 betrug, war sie 2013 mehr als fünf mal so groß.

Das liegt vor allem an dem stän­digen Zustrom von Flücht­lingen. In Deutsch­land ist Gulu durch einen Song der Kölsch-Gruppe BAP bekannt geworden. Noh Gulu (nach Gulu) behandelt die Situa­tion von Kindern, die nachts auf der Flucht vor Zwangsrekrutie­rung als Kinder­sol­daten durch LRA-Rebellen Schutz in großen, mili­tärisch bewachten und von World Vision einge­rich­teten Zelten in Gulu suchten.

Zu Gast im Churchill Courts Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das für euro­päi­sche Verhält­nisse eher durch­schnitt­liche Hotel ist ange­sichts der kaum vorhan­denen Infra­struktur in der Stadt Gulu ein kleines Wunder.

Für Strom bei den tägl­i­chen Netz­ausfällen sorgt ein Gene­rator, so dass die Wasserver­sorgung kontinu­ier­lich gewährleistet ist. Im Restau­rant gibt es gute lokale Speisen, während die inter­na­tio­nalen keine Offenba­rung sind. Der Garten ist an kühlen Abenden ein schöner Ort zum Entspannen. Fazit: eine Oase der Ruhe und des Friedens im leidge­prüften Gulu.

Transfer

Von Gulu nach Murch­ison Falls NP
Die Strecke führt nach Südwesten auf den Albert Lake zu, durch den die Grenze zum Kongo verläuft. Bei Olwiyo verlässt man die Haupt­straße und nähert sich den Murch­inson Falls.
G

Murchison Falls National Park

Der größte Natio­nal­park von Uganda umfasst beinah 4.000 Quad­ratki­lometer offenes Gras­land und Savanne.

Nachdem der Park in den 1980iger Jahren von Wilde­rern heimge­sucht wur­de, sind inzwi­schen wieder große Popu­la­tionen von Löwen, Leoparden, Nilpferden, Büffeln und Elefanten anzu­treffen, daneben zahlreiche Affen- und Antilo­pen­arten. Ein Naturwunder im Park sind die Murch­i­sonfälle im Westen des Parks, wo der Nil durch eine 43 Meter tiefe und sieben Meter breite Schlucht donnert.

Zu Gast in der Baker´s Lodge im Murchison Falls Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Anfang 2015 eröffnete Lodge liegt in einem weit­läufigen, privaten Gebiet am Südufer des Nils im Murch­ison Falls Natio­nal­park. Die Umge­bung mit Schatten spen­denden Bäumen, Feuchtgebieten und Gras­flächen beheimatet zahlreiche Vogel­arten.

Die acht auf Pfeilern errich­teten Cottages sind großzügig gebaut und haben jeweils eine private Veranda mit Blick auf den Nil, wo immer wieder Elefanten und Nilpferde beob­achtet werden können. Den Mittel­punkt der Anlage bildet der Lounge- und Essbe­reich mit Bar, auf deren Deck man bei einem Drink den Sonnen­un­ter­gang über dem Fluss genießen kann. Ein Pool sorgt für will­kom­mene Abküh­lung. Viele Aktivi­täten werden ange­boten, z. B. Schimpan­senbe­ob­ach­tung, Bootsfahrten zu den Murch­ison Falls oder Game Drives.

Ausflug

Pirschfahrt & Delta Bootstour auf dem Nil | 1x Parkeintritt pro Person | 1x Guide | 1x Fähre
Morgens findet eine Bootsfahrt zum Nildelta statt.

Für den Nach­mittag ist eine Pirschfahrt durch den Natio­nal­park geplant. Da die Tiere die offenen Jeeps inwi­schen igno­rieren anstatt zu fliehen, kann man sie alle zu sehen bekommen: Elefanten, Giraffen, Büffeln und Raubkatzen.

Transfer

Von Murch­ison Falls NP nach Hoima
Entfer­nung: 120 km Dauer: 3:00 h
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Hoima

Die schnell wach­sende Stadt im Westen Ugandas hat 40.000 Einwohner und ist das Zentrum des Bunyoro-Stammes.

Zu Gast in einer kleinen Lodge in Hoima

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Tradi­tion und Neuzeit gehen hier nahtlos inein­ander über. Großzügige Cottages mit Grasdäc­hern sind einfach einge­richtet, aber sauber und jedes Zimmer hat ein eigenes Bad.

Die Lodge ist umgeben von einem großzügigen Garten und es gibt einen kleinen Pool der für Abküh­lung sorgt. Das Restau­rant bietet einfache aber leckere Gerichte an.

Transfer

Von Hoima nach Fort Portal

Die Reise wird Rich­tung Südwesten fortge­setzt. Hinter den von Teefel­dern durch­zogenen Hügel kann man den eindrucksvollen Kamm des Ruwenzori-Gebirges erkennen.

In der histo­ri­schen Stadt Fort Portal wird auf halbem Weg Mittag gegessen (nicht im Preis enthalten). Wer will, kann noch über den örtli­chen Lebens­mit­tel­markt gehen.

I

Kibale Forest National Park

Der Park im Westen Ugandas beheimatet auf einer Fläche von fast 800 km² eine ungewöhnlich große Arten­viel­falt. Insge­samt 13 Prima­ten­arten sind bekannt, die in den ausge­dehnten Waldgebieten ihr wich­tigstes Rückzugsgebiet haben. Neben den Schimpansen gibt es die schwarz-weißen Mante­l­affen, rote Stumme­l­affen. Eine andere Besonder­heit ist das Vorkommen von Waldele­fanten. Zwischen dem Queen-Eliza­beth-Park und dem Kibale Park gibt es einen Korridor, um den Wildwechsel zu ermöglichen.

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Zu Gast in Papaya Lake Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Magdalena und Sebas­tian haben ihre komfor­table Exis­tenz in Europa gegen den Nerven­kitzel und die Herausforde­rung eines Lebens in Uganda einge­tauscht. Über viele Jahre hinweg haben sie Touren durch ganz Afrika begleitet und viel über die Region und Kultur gelernt, die sie heute ihre Heimat nennen. So ist es ihnen auch gelungen, die Schön­heit und Magie des Ortes einzu­fangen und dennoch für die prak­ti­schen Notwen­digkeiten des modernen Lebens zu sorgen. Einge­bettet in endlosem Grün, zwischen Krater­seen, den Rwenzori Bergen und unzäh­l­igen Vanille-, Bananen-, Kaffee- und Teeplan­tagen, entstand die Lodge unter ihrer Aufsicht und nach eigenem Design.

Sämt­liche Räume wurden mit lokalen, handgefer­tigten Mate­rialien ausge­stattet. Neun großzügige Cottages verteilen sich auf dem Hang des erlo­schenen Vulkans; alle mit Blick auf den Lyan­tonde See. Auch das Essen ist authen­tisch: selbst ange­bautes Obst und Gemüse – kombi­niert mit Gewürzen und Aromen aus aller Welt – machen die Küche zum Herz­stück der Lodge.



Ausflug

Schimpansentracking

Dauer: ganz­tägig, Englisch

Der Tag gehört zu den Höhe­punkten der Ugan­dasafari. Auf einer geführten Wande­rung in einer Gruppe mit max. sechs Teil­nehmern durch den Urwald werden Schimpansen im Urwald aufge­spürt. Meist sind sie gar nicht scheu, sondern turnen mit viel Getöse durch das Dach des Urwaldes. Mittags gibt es ein Lunch­paket. Am Nach­mittag geht es nach Bigodi, einem Para­dies für Wasser- und Sumpfvögel. Danach wird noch ein dörf­l­i­ches Entwick­lungs­projekt besucht, das mit Einnahmen aus dem Tourismus gefördert wird.

Ausflug und Transfer

Von Fort Portal nach Queen Eliza­beth NP

Morgens besteht optional die Gelegen­heit, eine Teeplan­tage zu besich­tigen. Rast und Mittag­essen (nicht im Preis enthalten) ist in Fort Portal. Welche Tiere unter­wegs zu sehen sind, hängt von der Saison ab. In der Kasenyi Ebene gibt es ganzjährig eine gute Chance, Löwen zu sehen.

Nach­mit­tags, nach dem Einche­cken im Hotel, findet die erste Safari durch den Park statt, wo Nilpferde, Elefanten, Büffel und Wasserböcke zu sehen sind.

J

Queen Elizabeth Park

Der Park im Westen Ugandas wur­de 1952 gegründet und hat heute eine Größe von fast 2000 km². Im Westen liegt der Virunga Park, der bereits zum Kongo gehört; im Norden erstreckt sich das Ruwenzori-Gebirge.

Offene Savanne, Regen­wald, dichte Papyrus-Sümpfe und Krater­landschaften bilden die Grundlage für eine extrem hohe Pflanzen- und Tierviel­falt.
Auf dem Kazinga Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet, kann man mit dem Boot fahren und dabei Fluss­pferde und Pelikane beob­achten. Im Osten der Parks leben Schimpansen und weitere Prima­ten­arten.

Zu Gast in der Marafiki Safari Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension | 2x Parkeintritt pro Person

Die Lodge überzeugt durch ihre Lage am nörd­li­chen Eingangstor zum Queen Elisa­beth Park, weshalb auch Safaris am frühen Morgen ange­boten werden können.

Zu dieser Uhrzeit sind die Tiere besonders aktiv. Bootsfahrten, Äquator-Überque­rungen und Schimpansen-Safaris stehen auf dem Programm. Aber auch wer sich nicht so viele Aktivi­täten vornehmen möchte, wird sich wohlfühlen. Das Ambi­ente ist liebevoll aus Mate­rialien gestaltet, die in der Natur vor Ort vorkommen. Die geräu­migen Zelte stehen auf Holz­platt­formen und haben eine Frei­luftdu­sche. Die Hinter­seite der Zelte lässt sich öffnen und man kann auf der privaten Terasse herr­lich entspannen. Das Restau­rant bietet alle Mahlzeiten und frischen Kaffee zwischendurch. Den Tag beschließt man meist in der Bar, wo man die Ereig­nisse des Tages mit anderen Gästen und den Rangern Revue passieren lassen kann.

Volcanoes und Virunga National Park

Berggo­rillas im ältesten Natio­nal­park Afrikas
Die beiden Parks gehen auf den Albert Natio­nal­park zurück, der 1925 gegründet wur­de und als ältester in Afrika gilt. Nach der Unabhängigkeit von Ruanda und dem Kongo wur­de der ursprüng­l­iche Park östlich der Zentral­afri­ka­ni­schen Schwelle aufge­teilt; heute s­ind die Zäun­e je­doch abge­rissen, sodass die Tiere frei umher­ziehen können. Bekannt ist der Park als Heimat der ­sehr seltenen Berggo­rillas. Trotz des Bürger­krieges und der Flücht­lings­wellen blieb die Popu­la­tion seit 1994 weitge­hend stabil. Neben den Berggo­rillas finden sich aber noch weitere seltene Tier­arten im Park: 1901 wur­de hier das erste Okapi entdeckt, ein der Giraffe verwandter Paarhufer, das  2008 zum ersten Mal fotogra­fiert werden konnte. Des Weiteren gibt es noch Waldele­fanten, Giraffen, verschiedene Büffel sowie mehrere endemi­sche Vogel­arten.

Ausflug

Pirschfahrt und Bootsfahrt Kazinga-Kanal

Boots­tour auf dem Kazinga-Kanal. Nirgendwo sonst in Afrika leben mehr Fluss­pferde als hier. Die Vogelviel­falt im Park ist sensa­tionell und begeis­tert Orni­tho­logen aus aller Welt. Eine bunte Samm­lung des afri­ka­ni­schen Tier­reichs.

Die Boote variieren in der Größe, somit liegt die max. Teil­nehmer­zahl zwischen 25 und 50.

Transfer

Von Queen Eliza­beth NP nach Buhoma

Nach dem Früh­stück beginnt die Fahrt zum Bwindi Impene­trable Forest, der Heimat der Berggo­rillas. Die Route geht entweder über Ishasha, wo Löwen leben, die auf Bäume klettern, oder – wenn schlechte Wegbedingungen dies nicht zulassen – direkt und schneller durch die Plan­tagen.

Am Nach­mittag ist dann noch Zeit für eine geführte Wande­rung durch den Park.

K

Bwindi Impenetrable National Park

Der Bwindi-Regen­wald erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nörd­lichsten Teil des Ostafri­ka­ni­schen Grabenbruchs.

Der Park zwischen 1160 und 2607 Höhenme­tern steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste der Welt­kultur­er­be­stätten. Der Regen­wald ist ursprüng­lich und sehr alt. Die Vege­ta­tion im Natio­nal­park besteht aus dichten Berg- und Regenwäl­dern mit undurch­dring­li­chem Unter­wuchs. Daher erhielt der Wald­komplex auch den Namen Impene­trable Forest. Dieser geschützte Lebens­raum ist Heimat für eine große Popu­la­tion von Berggo­rillas, die fast die Hälfte der Welt­popu­la­tion ausma­chen. Neben den Gruppen­ver­bänden von Berggo­rillas leben im Park weitere Prima­ten­arten wie Schimpansen, Guerezas, Anubis-Paviane, Diadem-, Weiß­nasen- und Voll­bart­meerkatzen sowie mehrere nacht­ak­tive Halbaffen.

Zu Gast in der Lodge von Buhoma

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge nahe dem Dorf Buhoma hat nur ganz weniige Bungalows, sodass persön­liche Betreuung und Gastfreundschaft gewährleistet sind.

Die Lage ist spekta­kulär: Der Blick geht von der privaten Terrasse auf einer Anhöhe direkt in die Weite des Urwalds. Auch vom großen Bad mit Wanne und Dusche hat man diesen Blick. Die Küche gehört zum Besten, was Uganda zu bieten hat. Da die Lodge im Besitz der örtli­chen Kommune ist, bleibt der Erlös vor Ort.

Kisoro

Die Stadt mit 11.000 Einwoh­nern liegt im Südwesten von Uganda im Dreiländereck von Ruanda, dem Kongo und Uganda. Die Umge­bung ist außeror­dent­lich schön: Über ihr thronen die vulka­ni­schen Gipfel der Mufumbiro Berge, die zum Virunga Gebirge gehören und Heimat der Berggo­rillas sind. Die Stadt selbst ist voll bunter Märkte und zieht seit einigen Jahren zuneh­mend Touristen an, die zum Vulk­anwandern oder Gorillat­rekking kommen.

Lake Mutanda

Der Südwesten von Uganda heißt auch „Little Switzer­land“ – wegen seiner Berge, der üppig-grünen Vege­ta­tion und der Süßwass­er­seen, unter denen der Lake Matunda wegen seiner Schön­heit herausragt. Wanderer, Moun­tai­nbiker und Kanu­fah­rer finden hier ideale Bedingungen. In den See ragt eine bewal­dete Halb­insel hinein, die ein Para­dies für Wasservögel ist: Pelikane und Ibisse sind nicht zu über­sehen, aber auch der seltenere Schmalschna­bel­l­öff­ler und der Kronen­kra­nich, das Wappen­tier Ugandas, sind heimisch. Gorilla und Golden Monkey Tracking sind von hier eben­falls möglich.

Ausflug

Gorilla-Tracking (englisch)

Dauer: ganz­tägig, Englisch

Nur wenige Menschen haben das Privileg, an einem Gorillatra­cking teilzu­nehmen. Um keine Verhal­tens­stör­ungen bei den Tieren auszulösen und Krankheits­über­tragungen auszu­schließen, dürfen nicht mehr als acht Menschen pro Tag eine Gorilla-Gruppe besu­chen. Berggo­rillas sind eine der am meis­ten be­drohten Affen­arten der Welt: Schätzungen nach gibt es welt­weit nur noch etwa 720 Exem­plare, von denen fast die Hälfte in Uganda beheimatet ist. Kleinere Popu­la­tionen gibt es in Rwanda und im Kongo.

Der Trackingtag wird von der Suche nach­ den Gorillas bestimmt. Zu Fuß schlägt man sich mit einem erfah­renen Ranger durch den dichten Dschungel auf der Suche nach frischen Spuren der Pri­maten. Es geht vorbei an kleinen Sied­lungen bis auf die ­be­wal­deten Hügel. Die Dauer des Trackings kann zwischen 30 Minuten und 7 Stun­den va­riieren – je nachdem, wie weit entfernt vom Start­punkt sich die Gorilla­gruppe aufhält. Eine ­gute körper­liche Verfassung ist daher in jedem Fall erforder­lich. 

Wer seine Familie gefunden hat, darf eine Stunde mit ihr ver­bringen, bevor es zu einem späten Lunch zurück geht.

Seit Anfang 2010 gibt es speziell für den Gorilla­tou­rismus habitu­ierte Gorilla­gruppen im Bwindi Natio­nal­park. Diese Gruppen sind an die Nähe zu Menschen gewöhnt und akzep­tieren die Park­be­su­cher in ihren Revieren. Die Begeg­nung mit diesen sanften Riesen und die respektvolle Teil­nahme an ihrem Leben sind ein ergrei­fendes Erlebnis und entschä­d­igen für die abenteuer­liche Pirsch durch den Impene­trable Forest, den undurch­dring­li­chen Wald.

Transfer

Von Buhoma nach Lake Buny­onyi
Entfer­nung: 90 km  Zeit: 3:00 h
  
Die kurze Strecke zum Lake Buny­onyi führt durch eine hüge­lige Land­schaft, die aufgrund ihrer Schön­heit auch als die Schweiz Afrikas bekannt ist.
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Lake Bunyonyi

Der See im Hoch­land an der Grenze zum Kongo gilt als einer der schönsten Afrikas. Er liegt 1.950 Meter über dem Meer, weshalb er einer das ganz wenigen Seen in Afrika ist, in denen man schwimmen kann – ohne Angst vor Bilharziose.

29 Inseln hat der See, von denen einge dicht bewaldet sind, und eine Wasser­oberfläche von über 6.100 Hektar. Mit einer Tiefe von bis zu 900 Metern gilt er als zweit­tiefster See Afrikas.

Zu Gast im Bird Nest

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Anfang der 1960iger Jahre war Frank Kalimuzo, der nach der Unabhängigkeit erster Sekretär des Staats­präsidenten wur­de, von der natür­li­chen Schön­heit des Buny­onyi-Sees so angetan, dass er beschloss, eine kleine Lodge am Ufer zu bauen.

Nach seiner Ermordung durch Idi Amin gilt das Gebäude als histo­risch und wur­de mehrmals erwei­tert und moder­ni­siert. Geblieben ist die Liebe zum Detail und die einzig­ar­tige Lage am zweit­tiefsten See Afrikas, auf den alle Zimmer ausge­richtet sind. Besonders schön ist die Terrasse mit Loun­gemöbeln und und offener Feuer­stelle. Kanus liegen direkt vor dem Haus und auch zum Schwimmen bietet der See optimale Bedingungen. Wer lieber an Land bleibt, kann schöne Wande­rungen um den See machen, oder ganz entspannt ein Sonnenbad nehmen. Ein Ausflug mit dem Motorboot zu den umliegenden Inseln oder Vogelbe­ob­ach­tungs­touren können über die Unter­kunft gebucht werden – entweder im Voraus oder auch noch spontan vor Ort.

Ausflug (OPTIONAL)

Kulturwanderung (5 Stunden, englisch)

Kulturwande­rung: Die Wande­rung startet direkt an der Lodge. Dort werden Sie von einem lokalen Guide mit einem Einbaum-Kanu abge­holt, und paddeln gemüt­lich zur gegenüber­liegenden Seite des Sees.

Dann folgt ein kurzer aber inten­siver Aufstieg und der Besuch einer Nursery School (nur an Schul­tagen). Hier werden die Kinder Sie mit einer kleinen Gesangs­einlage begrüßen. Danach folgt der sehr span­nende Besuch einer lokalen Bar und die Verkos­tung des lokalen Biers & Rums. Weiter geht´s zu einem tradi­tionellem Heiler und seinen lustigen und inter­essanten Geschichten über Tradi­tionen und Heil­künste auf rein pflanz­li­cher Basis. Vorbei an einem waren Postkarten-Ausblick über den See, inklusive einer Geschichts­stunde über die Bedeu­tung der vielen kleinen Inseln, besu­chen Sie eine Craft-Makerin und erfahren mehr über das Leben der lokalen Bevöl­ke­rung mit und rund um den Tourismus. Danach folgt der Abstieg zum See und die Rückfahrt mit dem Kanu.

Lake Victoria

Von Lake Buny­onyi nach Entebbe
Auf dem asphal­tierten Weg nach Kampala überquert man den Äquator. Dort wird eine Rast einge­legt. Entebbe erreicht man am späten Nach­mittag/frühen Abend.
M

Entebbe

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Die ehema­lige Haupt­stadt Ugandas mit 70.000 Einwoh­nern liegt 35 Kilometer von der heutigen Haupt­stadt Kampala entfernt auf einer Halb­insel im Vikto­riasee.

Ein wenige hundert Meter breiter Land­streifen verbindet sie mit dem nörd­li­chen Fest­land. Entebbe ist der mit Abstand regenreichste Ort in Uganda, was daran liegt, dass Gewitter­cluster, die über dem Vikto­riasee entstanden sind, auch am Vikto­riasee wieder abregnen und sich nur relativ selten weiter über Land bewegen. Regen ist in Entebbe prak­tisch immer von Gewittern begleitet.  Besonders für den Flughafen Entebbe stellt dies eine erheb­liche Belas­tung dar.

Zu Gast im Kariba Guest House

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

2012 grün­deten Leslie aus Korsika und Kevin aus Neusee­land eine Lodge in Entebbe, die anders ist als die gewöhn­li­chen Busi­ness Hotels.

Beide hatten Erfah­rungen mit Safari-Lodges in Süda­frika gemacht und haben das Konzept auf ihr neues Domizil über­tragen. Alles wirkt lebendig und spontan, vom Personal bis zum Dekor der Zimmer. Origi­nell ist auch der Garten mit Pool, einheimi­schen Bäumen und einem wunderbaren Vogelkonzert jeden Morgen. Die gesunden Mahlzeiten werden auf der Terrasse serviert.

Ausflug (OPTIONAL)

Mabamba Swamp Kanu Tour inkl. Transfer

Dauer:  4 Stunden, Englisch
Die Araber nennen Abu Markub, was soviel bedeutet wie „Vater des Schuhs“. Tatsäch­lich ist der Schnabel des merkwür­digen Vogels, der nur zwischen dem Süds­udan und Sambia vorkommt, geformt wie ein Schuh und in der Vogelwelt einmalig.

Der Ober­schnabel ähnelt dem der Pelikane; er ist scharf gerandet und trägt eine nagel­ar­tige Spitze, mit der er seine schlüpf­rige Beute­tiere fest­halten und zerteilen kann. Auch der Kopf ist groß und breit. Der Hals ist hingegen, verg­li­chen mit Stör­chen und Reihern, relativ kurz. Aufrecht stehend erreicht der scheue Vogel eine Höhe von 1,20 Meter. Er ist so gut wie nie zu sehen, da er sich in den Sümpfen am Seeufer versteckt, wo er nicht über das Dickicht zwischen Pyprus und Schilf hinausragt. Die Ranger kommen ihm dennoch auf die Schliche, indem sie die Schn­eisen benutzen, die die Fluss­pferde oder Wasserböcke frei­ge­räumt haben. Dauer: ca. 4 Stunden

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Station: Entebbe Airport

Abschied von Entebbe, Transfer zum Flughafen oder zur Unter­kunft

23 Tage
ab 8.487,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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Buchungsablauf
1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

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5. Reise
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6. Reiseeindruck
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