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Karte

 

Ugandas Norden:
Zwischen Viktoriasee und Kidepo Valley

Jinja – Sipi Falls – Kitgum – Kidepo Valley

22 Tage | ab 7.649,00 EUR p.P. im DZ*

Nur ganz wenige Veranstalter bieten Reisen in den unerschlossenen Norden an. Dabei gehört der Nationalpark um das Kidepotal zu den interessantesten Ugandas. Touristen trifft man dort kaum; dafür aber 28 Säugetierarten, die nirgendwo anders auf der Welt vorkommen.


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A

Tag 1 und 2: Entebbe

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter
Fahrzeug: Minibus
Tarif: Standard (englischer Reiseleiter)

Landung in Entebbe
Bereits bei der Landung gewinnt man einen Eindruck von der Schönheit Ugandas, wenn man den Viktoriasee und die grünen Hügel rings umher überfliegt.

Zu Gast im Boma Guest House1 Nacht | Bed & Breakfast

Nur wenige Kilometer vom Flughafen, aber abseits der Hauptstraße liegt das ehemalige Kolonialgebäude. Heute dient es als liebenswerte Herberge für Gäste, die einen langen Flug vor oder hinter sich haben. Das Gebäude mit 15 schönen Zimmern, einer Bar und einem Restaurant ist eingebettet in einen grünen Garten mit kleinem Pool und Terrasse. Im Hintergrund ist der Viktoriasee zu sehen.

Sehenswertes vor Ort:


B

Tag 2 bis 4: Weißer Nil

TransferEntebbe – Jinja

Entfernung: 120 km Zeit: 2:30 h

Die Strecke durch das Hinterland des Viktoriasees führt nach Osten bis Jinja. Unterwegs kommt man durch den Mabira Forest, ein Regenwaldgebiet von 30.000 Hektar, das seit 1932 als Reservat geschützt wird.

Zu Gast in der Wildwaters Lodge bei Jinja2 Nächte | Vollpension

Die Lodge liegt auf einer kleinen Privatinsel, umgeben von Regenwald und dem tosenden Nil. Hölzerne Stege verbinden das Restaurant und die Bar mit zehn Stroh-gedeckten Leinwand-Bungalows. Jeder davon hat eine eigene Veranda mit beeindruckender Aussicht auf die Stromschnellen. Die Möbel sind handgefertigt aus heimischen Materialien; gleiches gilt für die Waschbecken aus rosa Granit, der von der Insel selbst stammt. Die Lodge ist das Herzstück einer Umweltschutz-Initiative, deren Hauptaufgabe die Erhaltung dieser ursprünglichen Fluss-Landschaft ist. Cam und Brad McLeay haben daher sichergestellt, dass sie sich optisch in ihre natürliche Umgebung einfügt. Neben Wildwasser-Rafting werden auch Touren mit dem Kayak und geführte Wanderungen und Ausritte organisiert. 

Sehenswertes vor Ort:

Weißer Nil
Die 100.000-Einwohner-Stadt Jinja liegt am nördlichen Ufer des Viktoriasees an der Stelle, wo der weiße Nil aus dem See austritt. Der Weiße Nil wird meistens als eigentlicher Nil angesehen. Er vereinigt sich in Karthum mit dem kleinen Bruder, dem Blauen Nil, zum längsten Fluss der Erde, der ganz Ostafrika entwässert und bei Alexandria ins Mittelmeer mündet

Tag 3: Weißer Nil

JinjaAbenteuer und Entspannung in Jinja

Der Tag ist zur freien Verfügung. Folgende Angebote stehen zur Auswahl:

- Rafting (125 US$ pro Person)
- 44 Meter Bungee Jump (65 US$ pro Person)
- Quad-Biking am Ufer des Nils (50 US$ für 2 Stunden)
- Reitsafari (45 US$ pro Person – 2,5 Stunden – max. Gewicht: 90 kg)
- Kayak-Tour auf dem Nil (120 US$ pro Person)
- Besuch des Dorfes Namwendwa und Teilnahme am Dorfalltag
  (60 US$ pro Person, mind. 2 Teilnehmer)
- Entspannung am Pool


C

Tag 4 bis 6: Sipi Village

TransferJinja – Sipi Falls

Dauer: 4:00 h

Die Etappe führt in den Osten Ugandas. Unterwegs ist eine Rast mit Mittagessen (nicht im Preis enthalten) in Mbale eingeplant. Die 80.000-Einwohner-Stadt ist Handelszentrum für den in der Region angebauten Kaffee. Von dort geht es an der Grenze des Mount Elgon National Parks entlang bis zu den Sipi Fällen.

Zu Gast in der Sipi Rivers Lodge2 Nächte | Vollpension

Die Sipi River Lodge bietet liegt in einem großen Garten und bietet unterschiedliche Häuser, die alle in Fußnähe zum Haupthaus der Lodge liegen. Bei dem Essen wird Wert darauf gelegt, dass die meisten Zutaten selber angebaut werden. Auch das Brot und der Kuchen wird selber gebacken.

Sehenswertes vor Ort:

Mount Elgon Park
Mount Elgon ist ein vor drei Millionen Jahren erloschener Vulkan auf der Grenze von Uganda und Kenia. Sein Krater hat einen Durchmesser von fast zwölf Kilometern. Mit einer Höhe von 4.321 Metern ist das Massiv das vierthöchste in Ostafrika, wo es Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs ist. Der Nationalpark rund um den Vulkan ist fast 1.400 Quadratkilometer groß und beheimatet einen vielfältigen Bergwald. In geringeren Höhen halten sich auch Büffel und Elefanten auf, daneben Waldantilopen und Waldaffen, darunter Stummelaffen und Meerkatzen.

Tag 5: Sipi Village

AusflugWanderung zu den Sipi Falls

Zu der Reihe von aufeinander folgenden Wasserfälle führen zwei unterschiedlich lange Wege, zwischen denen man sich entscheiden kann. Einer dauert sieben Stunden, der andere drei. Mit einem ortskundigen Führer geht es zu Aussichtsstellen, Höhlen und durch Dörfer. Höhepunkt der Wanderung sind die spektakulären Sipi-Fälle, in deren Becken man ein Duschbad nehmen kann.


D

Tag 6 und 7: Kitgum

TransferSipi Falls – Kitgum

Entfernung: 350 km Zeit: 5:30 h

Die Etappe führt in den Norden Ugandas. In einiger Entfernung zur Linken liegt der Lake Kyoga. Der seichte See mit einer Ost-West-Ausdehnung von 115 Kilometern wird vom Viktoria-Nil durchflossen. An seinen Ufern wachsen Lilien, Papyrus und Hyazinthen – ein optimaler Lebensraum für Krokodile.

Zu Gast im Bomah Hotel Kitgum1 Nacht | Bed & Breakfast

Das Hotel ist ein einfacher Zweckbau ohne Flair, aber immer noch das beste, was es in Kitgum gibt. Die Gäste sind vorwiegend Geschäftsleute. Restaurant, Bar, Swimming Pool und sogar eine Sauna sind vorhanden.

Sehenswertes vor Ort:

Kitgum
Die Stadt im äußersten Norden von Uganda hat heute knapp 60.000 Einwohner. Während der 1980iger Jahre war sie ein Hauptschauplatz im Flüchtlingsdrama um den Rebellenkampf der christlich fundamentalistischen Lord's Resistance Army. Touristisch hat die Stadt wenig zu bieten, so dass es nur einfache Hotels gibt.

E

Tag 7 bis 9: Apoka

TransferKitgum – Kidepo Valley

Zur Sudanesischen Grenze
Entfernung: 200 km Zeit: 4:00 h

Die Strecke führt nach Osten in den entlegensten Teil Ugandas: das Dreiländereck zwischen Kenia, Süd-Sudan und Uganda.

Zu Gast in der Apoka Lodge2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Die Safari Lodge ist die einzige weit und breit im zweitgrößten Nationalpark Ugandas. Gäste werden in Pfahlbauten untergebracht, die eine weite Aussicht über die Ebene und zugleich nächtlichen Schutz vor wilden Tieren gewährleisten. Innen sind die Hütten komfortabel. Die Wände sind aus Zellstoff, die Dielenböden glänzen. Das Wasser kommt aus einem tiefen Bohrloch und wird mit Sonnenenergie erhitzt. Der Pool ist in einen natürlichen Granitfelsen eingelassen. Nebenan ist eine Bar und das offene und vielgelobte Restaurant. Weiterlesen→

Tiere sind leicht zu beobachten. Sie werden von einem Wasserloch angezogen und haben jegliche Scheu vor harmlosen Touristen verloren. Auf den Safaris, die von der Lodge angeboten werden, sieht man regelmäßig Warzenschweine, Gnus und Affen – vor allem aber große Büffelherden, für die der Park besonders bekannt ist.

Sehenswertes vor Ort:

Kidepo Valley National Park
Der Park im äußersten Nordosten Ugandas gehört dank seiner Abgelegenheit zu den am wenigsten besuchten Nationalparks Afrikas. Dabei hat er einiges zu bieten: Auf"knapp 1.500 Quadratkilometern Bergland wächst größtenteils offene Savanne, die von zwei Flusstälern zerschnitten ist. Eines davon hat"der namensgebende Kidepo-Fluss gegraben, der nur in der Regenzeit Wasser führt. Neben Savanne"gibt es kleinere Bergregenwälder und in den Tälern Galeriewälder. Die Tierwelt ist äußerst vielseitig: von den über 80 Säugetierarten sind 28 endemisch.

Tag 8: Apoka

PirschfahrtKidepo Valley Nationalpark

Geführte Safari durch den Nationalpark
Mit dem Jeep folgt man den Wildtieren durch den Park. Unterwegs besteht Gelegenheit auszusteigen und zu Fuß weiter zu wandern. So entdeckt man Spuren und Kleinlebewesen, die man im Fahren übersehen würde.


F

Tag 9 und 10: Gulu

TransferKidepo Valley – Gulu

In die Provinz Gulu
Entfernung: 240 km Zeit: 4:00 h

Auf dem Weg nach Südwesten kommt man über Kitgum in den Distrikt Gulu, das von dem nilotischen Stamm der Acholi bewohnt ist. Traditionell fügten sie sich dekorative Narben auf Schläfen, Wangen und auf den Schenkeln zu. Die Dörfer bestehen aus Rundhütten mit spitz zulaufenden Strohdächern.

Zu Gast im Churchill Courts Hotel1 Nacht | Bed & Breakfast

Das für europäische Verhältnisse eher durchschnittliche Hotel ist angesichts der kaum vorhandenen Infrastruktur in der Stadt Gulu ein kleines Wunder. Für Strom bei den täglichen Netzausfällen sorgt ein Generator, so dass die Wasserversorgung kontinuierlich gewährleistet ist. Im Restaurant gibt es gute lokale Speisen, während die internationalen keine Offenbarung sind. Der Garten ist an kühlen Abenden ein schöner Ort zum Entspannen. Fazit: eine Oase der Ruhe und des Friedens im leidgeprüften Gulu.

Sehenswertes vor Ort:

Gulu
Die Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes ist in den letzten 30 Jahren enorm gewachsen. Während die Einwohnerzahl 1991 40.000 betrug, war sie 2013 mehr als fünf mal so groß. Das liegt vor allem an dem ständigen Zustrom von Flüchtlingen. In Deutschland ist Gulu durch einen Song der Kölsch-Gruppe BAP bekannt geworden. Noh Gulu (nach Gulu) behandelt die Situation von Kindern, die nachts auf der Flucht vor Zwangsrekrutierung als Kindersoldaten durch LRA-Rebellen Schutz in großen, militärisch bewachten und von World Vision eingerichteten Zelten in Gulu suchten.

G

Tag 10 bis 12: Murchison Falls National Park

TransferGulu – Murchison Falls

Ins kongolesische Grenzgebiet
Entfernung: 180 km Zeit: 3:30 h

Die Strecke führt nach Südwesten auf den Albert Lake zu, durch den die Grenze zum Kongo verläuft. Bei Olwiyo verlässt man die Hauptstraße und nähert sich den Murchinson Falls.

Zu Gast in der Baker´s Lodge im Murchison Falls Nationalpark2 Nächte | Vollpension

Die Anfang 2015 eröffnete Lodge liegt in einem weitläufigen, privaten Gebiet am Südufer des Nils im Murchison Falls Nationalpark. Die Umgebung mit Schatten spendenden Bäumen, Feuchtgebieten und Grasflächen beheimatet zahlreiche Vogelarten. Die acht auf Pfeilern errichteten Cottages sind großzügig gebaut und haben jeweils eine private Veranda mit Blick auf den Nil, wo immer wieder Elefanten und Nilpferde beobachtet werden können. Den Mittelpunkt der Anlage bildet der Lounge- und Essbereich mit Bar, auf deren Deck man bei einem Drink den Sonnenuntergang über dem Fluss genießen kann. Ein Pool sorgt für willkommene Abkühlung. Viele Aktivitäten werden angeboten, z. B. Schimpansenbeobachtung, Bootsfahrten zu den Murchison Falls oder Game Drives. 

Sehenswertes vor Ort:

Murchison Falls National Park
Der größte Nationalpark von Uganda umfasst beinah 4.000 Quadratkilometer offenes Grasland und Savanne. Nachdem der Park in den 1980iger Jahren von Wilderern heimgesucht wurde, sind inzwischen wieder große Populationen von Löwen, Leoparden, Nilpferden, Büffeln und Elefanten anzutreffen, daneben zahlreiche Affen- und Antilopenarten. Ein Naturwunder im Park sind die Murchisonfälle im Westen des Parks, wo der Nil durch eine 43 Meter tiefe und sieben Meter breite Schlucht donnert.

Tag 11: Murchison Falls National Park

AusflugPirschfahrt & Delta Bootstour auf dem Nil

Morgens findet eine Bootsfahrt zum Nildelta statt.

Für den Nachmittag ist eine Pirschfahrt durch den Nationalpark geplant. Da die Tiere die offenen Jeeps inwischen ignorieren anstatt zu fliehen, kann man sie alle zu sehen bekommen: Elefanten, Giraffen, Büffeln und Raubkatzen. 


H

Tag 12 und 13: Kabwoya Wildlife Reserve

Ausflug und TransferPirschfahrt und Transfer Murchison Falls National Park – Hoima

Dauer: 5:00 h

Morgens steht eine weitere Pirschfahrt auf dem Programm. Nach einem frühen Mittagessen bricht man nach Hoima auf.

Zu Gast in der Lake Albert Lodge1 Nacht | Bed & Breakfast

Die kleine Lodge mit nur zehn Cottages befindet sich am Ufer des Lake Albert im Kabwoya Wildreservat. Die reetgedeckten Chalets und das Hauptgebäude liegen zur Seeseite und man hat Blick auf die beeindruckenden Blue Congo Mountains. Am Tag kann man den Fischern beim Angeln zuschauen und bei Nacht erhellen tausende Sterne den Himmel. Das Design der Lodge spiegelt die Verbundenheit mit der Natur wieder, die Mahlzeiten werden aus frischen Zutaten von lokalen Farmern zubereitet. Zu den angebotenen Aktivitäten gehören unter anderem Angeln, ein Abendessen oder Frühstück im Busch, Pirschfahrten, und Safaris zu Fuß oder mit dem Pferd. 

Sehenswertes vor Ort:

Hoima
Die schnell wachsende Stadt im Westen Ugandas hat 40.000 Einwohner und ist das Zentrum des Bunyoro-Stammes.

I

Tag 13 bis 15: Fort Portal

TransferHoima – Kibale National Park

Entfernung: 200 km Zeit: 5:00 h

Die Reise wird Richtung Südwesten fortgesetzt. Hinter den von Teefeldern durchzogenen Hügel kann man den eindrucksvollen Kamm des Ruwenzori-Gebirges erkennen. In der historischen Stadt Fort Portal wird auf halbem Weg Mittag gegessen (nicht im Preis enthalten). Wer will, kann noch über den örtlichen Lebensmittelmarkt gehen.

Zu Gast in Papaya Lake Lodge2 Nächte | Vollpension

Magdalena und Sebastian haben ihre komfortable Existenz in Europa gegen den Nervenkitzel und die Herausforderung eines Lebens in Uganda eingetauscht. Über viele Jahre hinweg haben sie Touren durch ganz Afrika begleitet und viel über die Region und Kultur gelernt, die sie heute ihre Heimat nennen. So ist es ihnen auch gelungen, die Schönheit und Magie des Ortes einzufangen und dennoch für die praktischen Notwendigkeiten des modernen Lebens zu sorgen. Eingebettet in endlosem Grün, zwischen Kraterseen, den Rwenzori Bergen und unzähligen Vanille-, Bananen-, Kaffee- und Teeplantagen, entstand die Lodge unter ihrer Aufsicht und nach eigenem Design. Sämtliche Räume wurden mit lokalen, handgefertigten Materialien ausgestattet. Neun großzügige Cottages verteilen sich auf dem Hang des erloschenen Vulkans; alle mit Blick auf den Lyantonde See. Auch das Essen ist authentisch: selbst angebautes Obst und Gemüse – kombiniert mit Gewürzen und Aromen aus aller Welt – machen die Küche zum Herzstück der Lodge.  

Sehenswertes vor Ort:

Kibale Nationalpark
Der Park im Westen Ugandas beheimatet auf einer Fläche von fast 800 km² eine ungewöhnlich große Artenvielfalt. Insgesamt 13 Primatenarten sind bekannt, die in den ausgedehnten Waldgebieten ihr wichtigstes Rückzugsgebiet haben. Neben den Schimpansen gibt es die schwarz-weißen Mantelaffen, rote Stummelaffen. Eine andere Besonderheit ist das Vorkommen von Waldelefanten. Zwischen dem Queen-Elizabeth-Park und dem Kibale Park gibt es einen Korridor, um den Wildwechsel zu ermöglichen.

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Tag 14: Fort Portal

AusflugSchimpansentracking

Dauerganztägig

Der Tag gehört zu den Höhepunkten der Ugandasafari. Auf einer geführten Wanderung durch den Urwald werden Schimpansen im Urwald aufgespürt. Meist sind sie gar nicht scheu, sondern turnen mit viel Getöse durch das Dach des Urwaldes. Mittags gibt es ein Lunchpaket. Am Nachmittag geht es nach Bigodi, einem Paradies für Wasser- und Sumpfvögel. Danach wird noch ein dörfliches Entwicklungsprojekt besucht, das mit Einnahmen aus dem Tourismus gefördert wird.


J

Tag 15 bis 17: Queen Elizabeth Park

Ausflug und TransferKibale NP – Queen Elizabeth (Teeplantage & Pirschfahrt)

Dauer: 4:00 Stunden

Morgens besteht optional die Gelegenheit, eine Teeplantage zu besichtigen. Rast und Mittagessen (nicht im Preis enthalten) ist in Fort Portal. Welche Tiere unterwegs zu sehen sind, hängt von der Saison ab. In der Kasenyi Ebene gibt es ganzjährig eine gute Chance, Löwen zu sehen.

Nachmittags, nach dem Einchecken im Hotel, findet die erste Safari durch den Park statt, wo Nilpferde, Elefanten, Büffel und Wasserböcke zu sehen sind.

Zu Gast in der Marafiki Safari Lodge2 Nächte | Vollpension

Die Lodge überzeugt durch ihre Lage am nördlichen Eingangstor zum Queen Elisabeth Park, weshalb auch Safaris am frühen Morgen angeboten werden können. Zu dieser Uhrzeit sind die Tiere besonders aktiv. Bootsfahrten, Äquator-Überquerungen und Schimpansen-Safaris stehen auf dem Programm. Aber auch wer sich nicht so viele Aktivitäten vornehmen möchte, wird sich wohlfühlen. Das Ambiente ist liebevoll aus Materialien gestaltet, die in der Natur vor Ort vorkommen. Die geräumigen Zelte stehen auf Holzplattformen und haben eine Freiluftdusche. Die Hinterseite der Zelte lässt sich öffnen und man kann auf der privaten Terasse herrlich entspannen. Das Restaurant bietet alle Mahlzeiten und frischen Kaffee zwischendurch. Den Tag beschließt man meist in der Bar, wo man die Ereignisse des Tages mit anderen Gästen und den Rangern Revue passieren lassen kann.

Sehenswertes vor Ort:

Queen Elizabeth Park
Der Park im Westen Ugandas wurde 1952 gegründet und hat heute eine Größe von fast 2000 km². Im Westen liegt der Virunga Park, der bereits zum Kongo gehört; im Norden erstreckt sich das Ruwenzori-Gebirge. Offene Savanne, Regenwald, dichte Papyrus-Sümpfe und Kraterlandschaften bilden die Grundlage für eine extrem hohe Pflanzen- und Tiervielfalt.
Auf dem Kazinga Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet, kann man mit dem Boot fahren und dabei Flusspferde und Pelikane beobachten. Im Osten der Parks leben Schimpansen und weitere Primatenarten.

Tag 16: Queen Elizabeth Park

AusflugPirschfahrt und Bootsfahrt Kazinga-Kanal

Der Tag beginnt gleich nach Sonnenaufgang mit einer Safari im Nationalpark. In der Dämmerung sind die Tiere besonders aktiv. Gazellen und Antilopen suchen sich Stellen zum Grasen und werden dabei ständig von Raubtieren belauert.

Nach der Mittagspause beginnt eine Bootstour auf dem Kazinga-Kanal. Nirgendwo sonst in Afrika leben mehr Flusspferde als hier. Die Vogelvielfalt im Park ist sensationell und begeistert Ornithologen aus aller Welt. Eine bunte Sammlung des afrikanischen Tierreichs.


K

Tag 17 bis 19: Kampala

TransferQueen Elizabeth NP – Bwindi Impenetrable Forest

Dauer: 5 Stunden

Nach dem Frühstück beginnt die Fahrt zum Bwindi Impenetrable Forest, der Heimat der Berggorillas. Die Route geht entweder über Ishasha, wo Löwen leben, die auf Bäume klettern, oder – wenn schlechte Wegbedingungen dies nicht zulassen – direkt und schneller durch die Plantagen. Am Nachmittag ist dann noch Zeit für eine geführte Wanderung durch den Park.

Silverback Lodge2 Nächte | Vollpension

Wer die etwas holperige Zufahrt überstanden hat, wird mit einer gigantischen Aussicht belohnt. Direkt hinter dem gepflegten Garten beginnt der Urwald, der sich ohne Unterbrechung bis auf die andere Seite des Tals erstreckt und in den Gorillawald übergeht. Die Gästechalets stehen in einer Reihe und haben eine eigene, überdachte Aussichtsterrasse. Der Service ist freundlich und das Essen abwechslungsreich.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 18: Kampala

AusflugGorilla-Tracking

Dauer: ganztägig

Gorillatracking ist eines der absoluten Highlights einer Ugandareise. Das aufregend-kribbelnde Gefühl, wenn man diesen majestätischen Tieren so nahe kommt, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Berggorillas sind eine der am meisten bedrohten Affenarten der Welt: Schätzungen nach gibt es weltweit nur noch etwa 720 Berggorillas, von denen fast die Hälfte in Uganda beheimatet ist. Außerdem gibt es Gorillagruppen in Rwanda und im Kongo. Weiterlesen→

Der Trackingtag wird von der Suche nach den Gorillas bestimmt. Zu Fuß schlägt man sich mit einem erfahrenen Ranger durch den dichten Dschungel auf der Suche nach frischen Spuren der Primaten. Es geht vorbei an kleinen Siedlungen, bis hoch hinauf auf die bewaldeten Hügel. Die Dauer des Trackings kann zwischen 30 Minuten und 7 Stunden variieren – je nachdem, wie weit entfernt vom Startpunkt sich die Gorillagruppe aufhält. Eine gute körperliche Verfassung ist daher in jedem Fall erforderlich. 

Wer seine Familie gefunden hat, darf eine Stunde mit ihr verbringen, bevor es zu einem späten Lunch zurück geht. 

Seit Anfang 2010 gibt es speziell für den Gorillatourismus habituierte Gorillagruppen im Bwindi Nationalpark. Diese Gruppen sind an die Nähe zu Menschen gewöhnt und akzeptieren die Parkbesucher in ihren Revieren. Die Begegnung mit diesen sanften Riesen und die respektvolle Teilnahme an ihrem Leben sind ein ergreifendes Erlebnis und entschädigen für die abenteuerliche Pirsch durch den Impenetrable Forest, den undurchdringlichen Wald.


L

Tag 19 bis 21: Lake Bunyonyi

TransferBwindi Impenetrable NP – Lake Bunyonyi

Dauer: 3:00 h
Entfernung: 90 km  

Die kurze Strecke zum Lake Bunyonyi führt durch eine hügelige Landschaft, die aufgrund ihrer Schönheit auch als die Schweiz Afrikas bekannt ist.

Zu Gast im Bird Nest2 Nächte | Vollpension

Anfang der 1960iger Jahre war Frank Kalimuzo, der nach der Unabhängigkeit erster Sekretär des Staatspräsidenten wurde, von der natürlichen Schönheit des Bunyonyi-Sees so angetan, dass er beschloss, eine kleine Lodge am Ufer zu bauen. Nach seiner Ermordung durch Idi Amin gilt das Gebäude als historisch und wurde mehrmals erweitert und modernisiert. Geblieben ist die Liebe zum Detail und die einzigartige Lage am zweittiefsten See Afrikas, auf den alle Zimmer ausgerichtet sind. Besonders schön ist die Terrasse mit Loungemöbeln und und offener Feuerstelle. Kanus liegen direkt vor dem Haus. Wer lieber an Land bleibt, kann schöne Wanderungen um den See machen.

Sehenswertes vor Ort:

Lake Bunyonyi
Der See im Hochland an der Grenze zum Kongo gilt als einer der schönsten Afrikas. Er liegt 1.950 Meter über dem Meer, weshalb er einer das ganz wenigen Seen in Afrika ist, in denen man schwimmen kann – ohne Angst vor Bilharziose. 29 Inseln hat der See, von denen einge dicht bewaldet sind, und eine Wasseroberfläche von über 6.100 Hektar. Mit einer Tiefe von bis zu 900 Metern gilt er als zweittiefster See Afrikas.

Tag 20: Lake Bunyonyi

Ausflug (OPTIONAL)Kulturwanderung (5 Stunden, englisch)

Kulturwanderung: Die Wanderung startet direkt an der Lodge. Dort werden Sie von einem lokalen Guide mit einem Einbaum-Kanu abgeholt, und paddeln gemütlich zur gegenüberliegenden Seite des Sees. Dann folgt ein kurzer aber intensiver Aufstieg und der Besuch einer Nursery School (nur an Schultagen). Hier werden die Kinder Sie mit einer kleinen Gesangseinlage begrüßen. Danach folgt der sehr spannende Besuch einer lokalen Bar und die Verkostung des lokalen Biers & Rums. Weiter geht´s zu einem traditionellem Heiler und seinen lustigen und interessanten Geschichten über Traditionen und Heilkünste auf rein pflanzlicher Basis. Vorbei an einem waren Postkarten-Ausblick über den See, inklusive einer Geschichtsstunde über die Bedeutung der vielen kleinen Inseln, besuchen Sie eine Craft-Makerin und erfahren mehr über das Leben der lokalen Bevölkerung mit und rund um den Tourismus. Danach folgt der Abstieg zum See und die Rückfahrt mit dem Kanu. 


M

Tag 21 und 22: Entebbe

Lake Victoria

Fahrt nach Kampala
Entfernung: 400 km Zeit: 9:30 h

Auf dem Weg nach Kampala überquert man den Äquator. Dort wird eine Rast eingelegt. Entebbe erreicht man am späten Nachmittag/frühen Abend.

Zu Gast in einem B&B in Entebbe1 Nacht | Bed & Breakfast

Oberhalb des Viktoriasees gelegen, erwartet das B&B seine Gäste in grüner Umgebung inmitten eines ruhigen und sicheren Wohnviertels. Das 2014 eröffnete Gästehaus im Kolonialstil hat neun Zimmer, die individuell eingerichtet sind und zum Teil eine eigene Terrasse mit Seeblick haben. Das Restaurant serviert die frisch zubereiteten Speisen auf der papyrusgedeckten Veranda. Der Botanische Garten sowie das Entebbe Wildlife Education Centre sind zu Fuß erreichbar. Aufgrund der geringen Entfernung zum Entebbe International Airport eignet sich das Gästehaus hervorragend für einen Stopover vor oder nach einer Ugandareise.


Tag 22: Entebbe

Ausflug (OPTIONAL)Mabamba Swamp Kanu Tour inkl. Transfer (4 Stunden, englisch)

Die Araber nennen Abu Markub, was soviel bedeutet wie „Vater des Schuhs“. Tatsächlich ist der Schnabel des merkwürdigen Vogels, der nur zwischen dem Südsudan und Sambia vorkommt, geformt wie ein Schuh und in der Vogelwelt einmalig. Der Oberschnabel ähnelt dem der Pelikane; er ist scharf gerandet und trägt eine nagelartige Spitze, mit der er seine schlüpfrige Beutetiere festhalten und zerteilen kann. Auch der Kopf ist groß und breit. Der Hals ist hingegen, verglichen mit Störchen und Reihern, relativ kurz. Aufrecht stehend erreicht der scheue Vogel eine Höhe von 1,20 Meter. Er ist so gut wie nie zu sehen, da er sich in den Sümpfen am Seeufer versteckt, wo er nicht über das Dickicht zwischen Pyprus und Schilf hinausragt. Die Ranger kommen ihm dennoch auf die Schliche, indem sie die Schneisen benutzen, die die Flusspferde oder Wasserböcke freigeräumt haben. Dauer: ca. 4 Stunden

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Abschied von Entebbe, Transfer zum Flughafen oder zur Unterkunft


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 


Fahrzeug

Vermieter: Matoke Tours
Typ: Minibus

Der Minibus von Toyota bietet bis zu acht Personen Platz, von denen fünf am Fenster sitzen. Wegen der höheren Sitzposition kann man weit in die Landschaft schauen. Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über ein aufstellbares Dach, damit man einen perfekten Ausblick und sehr gute Fotografiermöglichkeiten hat.

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 7.649,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
ganzjährig

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Brinka Hellack
Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
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