Esztergom

Königs- und Bischofsstadt: Esztergom am Donauknie

Königs- und Bischofsstadt: Esztergom am Donauknie

Königsstadt in den Weinbergen am Donauknie

Die 30.000-Einwohner-Stadt liegt wenige Kilometer westlich vom Donauknie, wo der majestätische Strom im rechten Winkel nach Süden abbiegt. Die Landschaft ringsum gehört zu den reizvollsten Ungarns. Weinberge, das waldreiche Pilis-Gebirge und historische Städtchen wechseln einander ab. Esztergom selbst war schon von vorchristlicher Zeit eine keltische Siedlung und gehört damit zu den ältesten Städten Ungarns. Die hier einst ansässigen Könige und Fürstbischöfe haben prächtige Baudenkmäler hinterlassen, allen voran den Dom mit imposanter Kuppel und den Königspalast.



Sehenswürdigkeiten Esztergom


Visegrád

Festung mit königlicher Aussicht

Vieségrad ist die schönste Stadt am Donauknie. Sie liegt an einer Flussschlinge im Schatten der mächtigen Königsruine aus dem 14. Jahrhundert. Oben von der Zitadelle aus hat man einen großartigen Blick auf die Donau und ihre Umgebung. Bereits die Römer unterhielten hier eine Burg, die Teil ihrer Grenzbefestigung war und nach ihrem Abzug verfiel. Erst nach dem Hunnensturm wurde die Festung neu errichtet. Ihr prächtigster Teil ist die Königsburg aus dem 14. Jahrhundert. Doch auch sie wurde in den Türkenkriegen zerstört. Was danach noch übrig war, ließ der Habsburger Kaiser Leopold sprengen.


Donauknie

Romantischer Flussabschnitt nördlich von Budapest

Rund 30 Kilometer nördlich von Budapest bahnt sich die Donau mit einem fast rechtwinklingen Knick ihren Weg durch das Gebirge von Visegrád. Wegen seiner herrlichen Natur, seiner ausgedehnten Wälder und der historischen Städte am Ufer ist dieser Flussabschnitt besonders beliebt – nicht nur unter Naherholungsurlaubern aus der Hauptstadt. Man kann auf der Straße 11 oder 2 am Fluss entlangfahren und für den Rückweg auf der 10 durch das Pilis Gebirge fahren.




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