Ungarns Osten: Eine Reise fernab der Touristenströme
In der Puszta

Ungarns Osten

Eine Reise fernab der Touristenströme

Die Reise konzentriert sich auf den unbekannten und touristisch weitgehend unerschlossenen Osten von Ungarn.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Buda­pest

Buda­pest

24 km | 44 Minuten
A

Budapest

Burgviertel und Cafés in der Donaumetropole

Die Donau­me­tro­pole gehört zu den schönsten Städten Europas. Seit ihrer Gründung im 2. Jahr­hun­dert nach Chr.

durch die Römer haben Magyaren, Hunnen, Türken und Habsburger ihre Spuren hinter­lassen. Links des Flusses erhebt sich Buda, das mittel­alter­liche Burgviertel mit verwin­kelten Gassen, Fischer­ba­stei, Matthi­as­kirche und Burg­pa­last. Auf der anderen Seite liegt Pest, das vitale Geschäfts­viertel mit tradi­tionellen Caféhäusern und der Váci utca, der schönsten Einkaufst­straße Ungarns. Im 20. Jahr­hun­dert schrieb die unga­ri­sche Haupt­stadt zweimal Welt­ge­schichte: mit dem Aufstand 1956, der von den Sowjets blutig niederge­schlagen wur­de, und der poli­ti­schen Neuo­ri­en­tie­rung 1989, die den Fall des Eisernen Vorhangs vorbe­rei­tete.

Zu Gast in einem Design-Hotel in Budapest

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das histo­ri­sche Herren­haus aus dem Jahre 1696 liegt am Hess-András-Platz im Schlossviertel von Buda­pest, wenige Hundert Meter von der Matthi­as­kirche entfernt.

Es wur­de im Jahr 2016 zu einem kleinen Design-Hotel umge­baut, in dem Landhaus­komfort und urbaner Stil mitein­ander kombi­niert wurden. Die Gäste­zimmer sind alle sowohl mit origi­nalen alten als auch modernen Möbeln einge­rich­tete und haben komfor­table Badezimmer aus lokalem Kalk­stein. Im haus­ei­genen Restau­rant, einem der ältesten des Landes, wird liebevoll zuberei­tete unga­ri­sche Küche nach tradi­tionellen Rezepten serviert. Bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse des Café-Bistros Kaffee, unga­ri­schen Wein und leichte Gerichte im Schatten von Kasta­ni­enbäumen und mit Blick auf den Platz genießen.

Führung (OPTIONAL)

Stadtführung Budapest (3 Stunden, deutsch)

Die Stadt­füh­rung beginnt am Hotel, wo Sie von Ihrem privaten Führer abge­holt werden, der die Tour individuell nach Ihren Wüns­chen zusam­men­stellt.

Gemeinsam mit ihm geht es beispiels­weise zu Fuß durch das Burgviertel Buda und und im klima­ti­sierten Van durch Pest. Die schönsten Brücken der Stadt, das Natio­nalmuseum, das Juden­viertel mit der größten Synagoge Europas, der Elisa­be­th­platz und das Geschäfts­viertel mit Natio­nalbank, ehema­ligem Börsen­pa­last und Parla­mentsgebäude – alle diese Sehens­wür­digkeiten können einge­baut werden. Abschließend ist eine Fahrt in den Stadt­park mit dem größten Heilbad Europas, dem Széchenyi Bad, vorge­sehen.

Transdanubien

Ungarns abwechs­lungs­rei­cher Westen
Vom Kern­land Ungarns aus gesehen, liegt der Westen des Landes jenseits der Donau – daher der Name Transdanubien oder auf Unga­risch: Dunátil. Unter­schied­liche Landschaften prägen den Westen: eine kleine Tief­ebene rund um Györ, im Südwesten die Ausläufer der Alpen und die Mittelgebirge im Norden des Plat­ten­sees. Durch den Süden von Transdanubien ziehen sich sanfte Hügel, auf denen Wein ange­baut wird. Höchste Erhe­bung ist der 883 Meter hohe Irottkö. Auch wenn die Gebirge keine großen Höhen errei­chen, unter­scheiden sie sich doch erheb­lich von der Tief­ebene im Osten.

Nörd­li­ches Ungarn

Höhlen, Bergwälder und seltene Pflanzen
Der Gebirgszug im Norden Ungarns ist ein Ausläufer der Karpaten, die sich von Tsche­chien über die Slowakei bis nach Rumänien ziehen. Dicht bewal­dete Berge bestimmen das Erscheinungs­bild. Dazwi­schen haben die nörd­li­chen Nebenflüsse der Donau tiefe Täler gegr­aben. Wegen des kalk­rei­chen Gesteins gibt es ungezählte Karst­höhlen und eine Pflanzenwelt, die Bota­niker aus der ganzen Welt begeis­tert. Im Matra-Gebirge, einem beliebten Wandergebiet, erhebt sich Ungarns höchster Berg. Mit 1.014 Metern Höhe ist der Kékes auch der einzige Gipfel des Landes über 1.000 Meter. Nicht ganz so hoch ist das benach­barte Bükk-Gebirge, das wegen seines Kalk­stein aber noch rauer wirkt.

Donauknie

Roman­ti­scher Fluss­ab­schnitt nörd­lich von Buda­pest
Rund 30 Kilometer nörd­lich von Buda­pest bahnt sich die Donau mit einem fast rechtwin­klingen Knick ihren Weg durch das Gebirge von Visegrád. Wegen seiner herr­li­chen Natur, seiner ausge­dehnten Wälder und der histo­ri­schen Städte am Ufer ist dieser Fluss­ab­schnitt besonders beliebt – nicht nur unter Naher­ho­lungs­ur­lau­bern aus der Haupt­stadt. Man kann auf der Straße 11 oder 2 am Fluss entlangfahren und für den Rückweg auf der 10 durch das Pilis-Gebirge fahren.

Ober­halb von Zebe­gény

Aussichtswande­rung am Donauknie
Fluss­abwärts von Zebe­geny macht die Donau einen Bogen um fast 180 Grad nach links. Dort beginnt die idylli­sche Land­schaft am Donauknie. Der Rundweg führt von Zebe­gény auf Wald­wegen sachte bergan – immer höher und immer parallel zur Donau. Von oben kann man schließ­lich die Donau in drei verschiedenen Rich­tungen sehen: nach Osten, Süden und Westen. Der Wanderweg bietet die für Ungarn seltene Gelegen­heit, durch einen dichten Wald einen Höhenrü­cken zu über­schreiten. (Hin und zurück: 18,6 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab: 560 Meter)

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Budget
Fahrzeug: Ford Focus o.ä. (CDMR)
Station: Buda­pest (City Office)

Von Buda­pest nach Eger

140 km | 2:30 h
Die Strecke führt durch die Ausläufer der Karpaten am höchsten Berg Ungarns vorbei. Wer den Kékes (1.014 m) besteigt, wird mit einer grandiosen Aussicht bis weit in das unga­ri­sche Tief­land belohnt.

Kékes

Höchster Berg Ungarns
Der „bläu­liche Berg“ (Kekes heißt bläu­lich) ist mit knapp über 1000 Metern Höhe der höchste Berg Ungarns und ein beliebtes Ziel für Wanderer und Ski-Lang­läufer. Der Berg ist mit dem Auto zu errei­chen. Oben steht ein Bergsa­na­to­rium und daneben ein Fern­sehturm. Wer lieber zu Fuß geht, vom Luftku­rort Mátraháza ist die Spitze des Kékes über einen Wanderweg gut zu errei­chen (hin und zurück: 6,5 Kilometer, 2:00 Stunden, auf und ab: 320 Meter).
B

Bükk-Gebirge

Waldgebirge in Ungarns Norden

Das Karstgebirge ist mit einer Höhe von fast 1.000 Metern das höchste Gebirge Ungarns Der Name Bükk leitet sich vom unga­ri­schen Wort für Buche ab, der dort vorherr­schenden Baumart.

Das Bükk ist Ungarns größtes zusam­men­hän­gendes Waldgebiet und umfasst ungefähr 100.000 Hektar. Der mittlere Bereich des Mittelgebirges hat seit 1977 den Status eines Natio­nalparks. Wo sich die Täler Szinva und Garadna treffen, liegt der Ort Lillafüred mit dem höchsten Wasserfall des Landes.

In einem Gasthaus unter der Burg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne Gäste­haus liegt im histo­ri­schen Kern von Eger an der Burg, wo im 16. Jahr­hun­dert der türki­sche Vormarsch aufge­halten wur­de.

Das Anwesen, das von Senator Hotel betrieben wird, hat einen stillen Innenhof und zwei Apart­ments, von denen aus man einen schönen Blick über die Dächer der Altstadt hat. Fahr­räder werden aus­ge­liehen.

Eger

Barock- und Bäder­stadt am Fuß des Bükk-Gebirges
Die schöne Barock­stadt am Fuß des Bükk-Gebirges verfügt über Heilbäder, die sich aus radio­ak­tiven Quellen speisen. Ihre Blüte erlebte die Stadt nach Ende der türki­schen Besatzung im 18. Jahr­hun­dert, in der das heutige Stadt­bild entstand. Bekannt ist die 50.000-Einwohner-Stadt durch die großen Wein­anbau­gebiete in der Umge­bung, die neben anderen Weinsorten auch den bekannten Rotwein Erlauer Stierblut (Egri bikavér) hervor­bringen. In der Altstadt gibt es zahlreiche Wein­stuben und tradi­tionelle, teils unter­irdi­sche, Wein­keller.  Eger gilt als Tor zu Nordungarn, das im Gegen­satz zum Rest des Landes gebirgig ist.

Barát-réti tanösvény

Natur­lehrpfad bei Eger
Der Natur­lehrpfad Barát-réti beginnt am Ufer des Sees am nord­öst­li­chen Rand des Dorfs Felsőtárkány am Lehr- und Besuchs­zentrum. Er umrundet den Macska, mit 478 Metern Höhe einer der höheren Erhe­bungen des Bükk-Gebirges. Hin geht des durch das Page-Tal auf gelb markiertem Wanderweg. Zurück geht es an einem steileren Hang mit Felsklippen. (hin und zurück: 7,3 Kilometer, 2:15, auf und ab 220 Meter)

Von Eger nach Tokaj

117 km | 3:00 h
Eine der schönsten Straßen Ungarns windet sich durch das male­ri­sche Bükk-Gebirge von Eger nach Miskolc, der drittgrößten Stadt Ungarns, über der maje­s­tä­tisch die Ruine Diosgyör thront. Danach fährt man durch lieb­liche Hügel­landschaft ins Wein­gebiet von Tokaj.

Lillafüred

Märc­henschloss im Bükk-Gebirge
Der Luftku­rort im Bükk-Gebirge liegt an einem künst­li­chen See, an dessen Ufern sich ein kleines Märc­henschloss erhebt. Es handelt sich um ein Hotel aus den 1930iger Jahren, das während des Sozialismus als Gewerkschafts­heim genutzt wur­de. Der terras­sen­artig ange­legte Garten geht in einen Wild­park über. Von dort kann man zu Fuß zu einer Tropf­steinhöhle gehen, der István-Höhle.

Höhlenschwimmbad Miskolc

SPA Bad am Bükk Gebirge
Unter­halb des Natio­nalparks Bükk liegt bei Miskolc ein Mine­r­al­wasser-Höhlen­thermalbad. Seit 70.000 Jahren ist die Quelle schon besiedelt. 1100 bauten die Benediktiner ein Kloster vor der Therme und schufen eines der ältesten SPA-Bäder der Welt. Die Aerosole der Höhlenluft und das Mine­ralthermal­wasser mit einer Austritts­tempe­ratur von 36 Grad (PH7) ziehen Kurgäste aus aller Welt an. Massagen werden ange­boten, außerdem kann man Segeln, Tauchen oder Fischen.

Miskolc

Groß­stadt im Schatten einer mäch­tigen Festung
Die nach einer adligen Familie benannte Sied­lung an den Ausläufern des Bükk-Gebirges erhielt ihr Stadt­recht 1365 als Lohn für mili­täri­sche Unter­stützung der Königs. Gleichzeitig ließ Karl I. die mäch­tige Diósgyőrer Burg renovieren. Nach der Befreiung von der Türken­herr­schaft erwachte Miskolc aus seinem Dornrö­sc­henschlaf. Im 18. und 19. Jahr­hun­dert entstanden die wich­tigsten Gebäude der Stadt: das Rathaus, ein Theater und die Synagoge. Die mittel­alter­liche Burg ist jedoch noch immer die Haupt­at­trak­tion der Stadt, in dem etwa 160.000 Menschen leben.

Szeleta-Höhle

Wande­rung nach Lillafüred
Die Wande­rung führt in das Tal bei Lillafüred, wo ein Schlosshotel an einem See steht, und es in der nahen Umge­bung mehrere Höhlen zu besich­tigen gibt. In der Szeleta-Höhle hat man sogar mensch­liche Fossile aus der Altstein­zeit gefunden. Die Höhlen des Aggteleker und Slowa­ki­schen Karsts gehören zum Welt­natur- und Kultur­erbe. (hin und zurück 11,4 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 950 Meter)
C

Tokaj

Weinbaugebiet an Theiß und Brodog

Die Klein­stadt am Zusam­menfluss von Theiß und Bodrog ist Mittel­punkt eines der bekann­testen Weinbau­gebiete Europas.

Geschützt von den Tokajer Bergen wachsen auf 5.000 Hektar vulka­ni­schen Bodens die bekann­testen Weiß- und Süßweine Ungarns. In der hübschen Altstadt stehen noch ein paar histo­ri­sche Gebäude. Einen Besuch lohnt der Rákóczi-Keller mit seinen unter­irdi­schen Gängen mit einer Gesamtlänge von 1,5 Kilome­tern. Man kann ihn in Zusam­menhang mit einer Wein­probe besich­tigen.

Zu Gast in einer Pension in Tokaj

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Pension liegt in der Wein­stadt Tokaj am Zusam­menfluss von Theiss und Bodrog und besteht aus zwei ca. 50 Meter ausein­ander­liegenden Gebäuden.

Im 1995 erbauten Haupt­haus mit Turm gibt es sieben Zimmer und einen Früh­s­tücksraum, im zweiten Haus sind weitere sechs Zimmer. Alle Zimmer sind individuell in einem gediegenen Stil einge­richtet. An das Haupt­haus schließen sich ein Garten mit Pavillon und Feuer­stelle sowie ein geschlos­sener Hof an. Morgens wird ein gutes Früh­s­tücksbuffet ange­richtet. Fahr­räder und Kanus können aus­ge­liehen werden.

Tarcal

Wein­dorf mit Aussichtsberg
Das 3.000-Einwohner Dorf west­lich von Tokaj lebt vor allem vom Wein­anbau. In einem Rákóczi-Keller ist ein kleines Weinmuseum unter­ge­bracht. Keller­be­sich­tigungen und Wein­proben werden ange­boten. Geöffnet vom 05. März bis 15. Oktober Mo-So 10.00 – 18.00 Uhr.
Eine schöne Aussicht hat man vom Tokaji-hegy, dem 512 Meter hohen Hausberg von Tarcal. Eine Straße führt hinauf.

Von Tokaj nach Békéscsaba

222 km | 3:30 h

Die Strecke führt durch die Fluss­landschaft der Theiß, einem der großen Vogel­pa­ra­diese Europas. West­lich von Tisz­afüred ist sie zu einem großen, flachen See aufge­staut, in dessen flachen Seiten­armen Seerosen blühen und Schwarz­störche und Reiher nisten.

Es lohnt sich ein Abste­cher in die Hortobagy-Puszta.

Debrecen

Zentrum des unga­ri­schen Prote­s­tan­tismus
Die zweitgrößte Stadt Ungarns nach Buda­pest liegt ganz im Osten und war ein Zentrum der Rinderzucht und des Handwerks. Im 16. Jahr­hun­dert lag sie zwischen den Einflusszonen von Habsburg, Siebenbürgen und des Osma­ni­schen Reiches. So siedelten sich viele Prote­s­tanten an. Bald wur­de die Stadt das Zentrum des Prote­s­tan­tismus in Ungarn. Wahrzei­chen der Stadt ist die Große Reformierte Kirche von 1819. Das libe­rale Klima ermög­lichte ein Univer­sität, an der heute 25.000 Studenten einge­schrieben sind.
D

Puszta

Einöde zwischen Donau und Theiß

Puszta nennt man jene öde, vege­ta­ti­ons­arme Ebene zwischen Donau und Theiß, die als west­li­cher Ausläufer der eura­si­schen Steppe gilt.

Der Name leitet sich vom altslawi­schen Wort „pust“ ab, was so viel wie „öde“, „wüst“, „leer“ bedeutet. Der Begriff kam auf, als sich die Bevöl­ke­rung während der Türken­herr­schaft in die Städte zurückzog und das Land verö­dete. Später wurden wieder einzelne Hofstellen gegründet, die zuerst wegen der regelmäßigen Überflu­tungen nur temporär bewirt­schaftet wurden. Als die Theiß im 19. Jahr­hun­dert kanali­siert wur­de, hörten die Über­schwem­mungen auf, was zu einer Verkar­s­tung der Böden führte. Heute wird mit Kunst­dünger wieder groß­flächig Land­wirt­schaft betrieben, wovon bis zum Horizont reichende Sonnenblu­menfelder zeugen. Ursprüng­lich ist die Puszta nur noch an wenigen Stellen, z.B. im Hortobágy Natio­nal­park oder in kleineren Gebieten um die Theiß.

Munkácsy Hotel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das 2014 eröffnete 4-Sterne-Hotel liegt in einer ruhigen Gegend in Békéscsaba, 10 Gehmi­nuten vom Stadt­zentrum entfernt, am Széchenyi Park.

Das Inte­rieur besticht durch ein elegantes, modernes Design, das sich auch in den 24 Zimmern fort­setzt. Im Haus gibt es ein Restau­rant und einen Well­nessbe­reich mit Pool. Das Früh­stück ist abwechs­lungs­reich und gut. Aufgrund seiner Lage ist das Hotel ein idealer Ausgangs­punkt, um die Sehens­wür­digkeiten der Stadt zu besu­chen, aber auch, um einen Tages­ausflug in die Puszta zu unter­nehmen.

Szarvas

Landschafts­park am Fluss Körös
Die verschlafene Klein­stadt liegt in der Unga­ri­schen Tief­ebene an einem Altarm des Flusses Körös. Bedeu­tung gewann sie als Marktfle­cken an der Land­straße zwischen Kecs­kemét und der rumä­ni­schen Grenze. Unter der Türken­herr­schaft wur­de jedoch der ganze Land­strich entvöl­kert, sodass Szarvas einschlief. Erst 1722 wur­de die Stadt wiederbelebt – durch evangeli­sche Slowaken, die Maria Theresia ansiedeln ließ. Noch heute wird in der Stadt Slowa­kisch gespro­chen. Haupt­at­trak­tion ist das Arboretum, ein 85 Hektar großer Landschafts­park mit über 1.600 Baum­arten aus aller Welt. Er wur­de im 19. Jahr­hun­dert nach dem Vorbild von Schönbrunn ange­legt.

Von Békéscsaba nach Budapest

Mietwagenabgabe

Von Békéscsaba nach Buda­pest

196 km | 3:00 h
Die Strecke führt über die Land­straße durch intensiv genutztes land­wirt­schaft­li­ches Gebiet.

Tisza­kürti Arboretum

Landschafts­park an der Theiss
Der 17 Hektar große Park entstand Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Theiss eingedeicht und begra­digt wur­de. Auf dem ehema­ligen Sumpfge­lände konnte der Besitzer, Graf Bolza, ein Jagdhaus errichten. Später wur­de Land dazuge­kauft und der Park auf 60 Hektar erwei­tert. Seit 2001 ist die Park­anlage ein Natur­schutzgebiet, durch das ein paar schöne Wander- und Spazier­wege führen.

Mietwagenabgabe

Station: Buda­pest Ferhihegy 2 Flughafen (Desk at Airport)

10 Tage
ab 619,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Barbara Harbecke

Tel.: +49 (0)2268 92298-72

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