Salt Lake City

Zentrum der Mormonen: Tabernacle in Salt Lake City

Zentrum der Mormonen: Tabernacle in Salt Lake City

Mormonenstadt in der Salzwüste

Die heutige Hauptstadt von Utah wurde 1847 von Mormonen gegründet, die als Sekte im Osten der USA verfolgt wurden und sich als erste Europäer in der schroffen Wüste im Südwesten der USA niederließen. In kurzer Zeit verwandelten sie unter ihrem Führer Brigham Young mit Fleiß und Wohlandständigkeit den öden Ort in ein blühendes Paradies. Wegen der Rohstofffunde ringsum erlebt die Stadt einen Boom, ist aber bis heute von den Mormonen geprägt. Sehenswert ist der Temple Square mit dem Mormon Temple und dem ovalen Tabernacle, das 6.500 Besuchern und einer der größten Orgeln der Welt Platz bietet. Täglich finden Orgelkonzerte statt. Näheres erfährt man im Besucherzentrum oder unter www.mormontabernaclechoir.org.



Sehenswürdigkeiten Salt Lake City


Mount Olympus

Aussichtsberg am Wasatch Plateau

Der 2.741 Meter hohe Berg ragt am Rande des Wasatch Plateau über das Salt Lake Valley empor. Von unten bietet er einen majestätischen Anblick, von oben eine grandiose Aussicht. Auf den Gipfel führt der Mount Olympus Trail, der im Westen des Berges am Boulevard in Holladay beginnt. Der fünf Kilometer lange Weg ist steil, aber einfach zu begehen.


Utah Lake

Attraktion für Wassersportler und Zugvögel

Der größte Süßwassersee des US-Bundesstaats Utah liegt südlich von Salt Lake City. Er hat eine Wasserfläche von 392 km², ist allerdings nur bis zu vier Meter tief. Über den Jordan River fließt er in den Großen Salzsee ab. Die sumpfigen Gebiete am Südzipfel des Sees und an der Mündung des Provo River ziehen im Frühjahr und Herbst zahllose Zugvögel an, darunter Pelikanen, Gänse und Reiher. Angler und Wassersportler nutzen den See, im Winter kommen viele zum Schlittschuhlaufen.




Reisebeispiele Salt Lake City

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