Seattle

Space Needle Seattle

Space Needle Seattle © Foto: colourbox.de

Grüne Metropole am Nordpazifik

Die 3-Millionen-Einwohner-Metropole 150 km südlich von Kanada ist die größte Stadt im Nordwesten der USA. Sie trägt einen positiven und einen negativen Beinamen: Wegen des vielen Grüns heißt sie „Emerald City“, wegen des schlechten Wetters „Rain City“. Den ersten Entwicklungsschub Mitte des 19. Jahrhunderts verdankt Seattle dem Hafen und der Northern Pacific Railroad, den zweiten Anfang des 20. Jahrhunderts einem Goldrausch und den dritten der Firma Mikrosoft, die seit den 1980iger Jahren in Redmont vor den Toren der Stadt ihren Sitz hat.

zur Website



Sehenswürdigkeiten Seattle


Pike Place Market

Vom Hausfrauenmarkt zum Künstlertreff

Als die Lebensmittelpreise 1907, von Spekulanten getrieben, immer weiter anstiegen, griffen die Hausfrauen von Seattle zur Selbsthilfe. Sie gründeten einen Markt, auf dem sie ihr eigenes Essen verkauften. Bis heute gibt es den Pike Place Market. Dort werden auf zwei Etagen Seafood und Farmprodukte verkauft. Daneben haben sich auch Künstler angesiedelt, die ihre Werke anbieten. 1971 eröffnete hier das erste Starbucks Café der Welt, wo man bis heute seinen Iced Americano bekommt.

zur Website


Experience Music Project

Spektakuläres Museum der Popmusik

Das Museum für Popmusik wurde von Paul Allen, dem Mitbegründer von Microsoft, gestiftet und im Jahr 2000 eröffnet. Das Gebäude des Stararchitekten Frank Gehry erinnert in seiner Form an andere Bauten von ihm, etwa das Guggenheim-Museum in Bilbao, die Walt Disney Concert Hall oder den Gehry-Tower. Es soll einer geschmolzenen elektrische Gitarre ähneln. Das Gebäude war ursprünglich als Jimi-Hendrix-Museum konzipiert. Das Museum stellt vor allem Gegenstände der Rockmusik aus und verwendet zu deren Präsentation neuartige Multimedia-Technologie. 

zur Website


Capitol Hill

Szene-Viertel von Seattle

Als das Viertel um 1900 gegründet wurde, war es eine Gegend für die besseren Leute. Das merkt man bis heute an den prächtigen Stadtvillen im viktorianischen Stil. Die 14th Avenue wird bis heute „Millionaire's Row“ genannt. Heute hat sich das gründlich geändert. Es gibt einen fröhlichen Bevölkerungsmix von Hippies, Schwulen und Künstlern. Man kann sich in ein schönes Café setzen und People Watching betreiben.




Reisebeispiele Seattle

Nach Oben