Columbia Highlands

Letze Wildnis Washingtons: Columbia Highlands

Letze Wildnis Washingtons: Columbia Highlands

Letzte Wildnis in Washington State

Zwischen der Cascades-Bergkette im Westen und den Rocky Mountains im Osten liegen die Columbia Highlands, die als letzte Wildnis des Staates Washington bezeichnet wird. Der Name leitet sich vom Columbia River ab, der von Kanada durch den Nordosten Washingtons fließt. In den endlosen Wäldern, die mehr als die Hälfte de Gebiets bedecken, leben Wölfe, Luchse und Grizzli-Bären, aber auch Berg-Karibus, Elche und Rentiere. Zugvögel bevölkern die Flussufer im Herbst und im Frühling. 35 Naturparks sind eingerichtet, viele von ihnen schützen die Höhenzüge am Kettle River.



Sehenswürdigkeiten Columbia Highlands


Coeur d'Alene

Wassersport und See-Idylle

Der 50.000-Einwohner-Ort am Coeur-d'Alene-See entstand im 19. Jahrhundert als Tauschplatz zwischen Indianern und frankokanadischen Trappern. Als im benachbarten Fort Sherman ein Silberbergwerk errichtet wurde, wuchs die Hauptstadt Idahos schnell und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem Touristenort, der vor allem Familien und Wassersportler anzieht. Den schönsten Blick auf den See und die Stadt hat man vom Tabb's Hill, über den mehrere Spazierwege führen.


Lake Pend Oreille

Fischadler, Wölfe und Bären am

Der fischreiche See im Norden des Idaho Panhandle ist über 100 Kilometer lang und etxtrem tief: mit 351 Metern ist er der fünfttiefste See in den USA. Die umliegenden Wälder aus Gelb-Kiefern, Douglasien, Pappeln und Lärchen werden Hirschen, Wölfen, Elchen, Schwarzbären, Kojoten und Rotluchsen bewohnt. Auch die Vogelwelt ist vielseitig: Weißkopfseeadler, Fischadler, Eulen, Kolibris, Bussarde, Spechte, Enten und Berghüttensänger kann man von der Uferstraße bei East Hope beobachten. Im Frühjahr und im Herbst rasten zahllose Zugvögel in der Umgebung.


Spokane

Tor zur Columbia-Hochebene

Die mit  gut 200.000 Einwohnern größte Stadt im Osten Washingtons ist nach dem Indianerstamm der Spokan benannt, die die Gegend bis zur Ankunft der Europäer bevölkerten. Sie liegt im Osten der Columbia Hochebene an der Grenze zu den Rocky Mountains. Im Stadtgebiet gibt es zwei markante Wasserfälle, die Upper Spokane Falls und die Lower Spokane Falls. 2007 wurde hier erstmals in den USA eine Politikerin mit indianischen Wurzeln zur Bürgermeisterin gewählt. In Spokane leben etwa 8000 Indianer, die wiederum 127 Stämmen angehören.

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