Cape Canaveral

Sprungbrett ins All: Cape Canaveral

Sprungbrett ins All: Cape Canaveral

Amerikas Sprungbrett ins Weltall

Amerikas Weltraumbahnhof war während des Zweiten Weltkriegs ein Flugplatz der Air Force. In den 1950ger Jahren fanden die ersten Raketenstarts statt. Später wurde auf dem benachbarten Merritt Island das John F. Kennedy Space Center gegründet. Dort starteten die bemannten Raumflüge im Rahmen der Gemini- und Apollo-Programme. Der KSC Visitor Complex vor den Toren des KSC dient als Informationszentrum für Touristen. Die kommerzielle Unterhaltung in Gestalt eines IMAX-3D-Kinos darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Besucherzentrum eine Fülle an interessanten Informationen zur Geschichte der Raumfahrt der USA bereithält. Im sogenannten Rocket Garden sind Raketen aller Generationen, beginnend mit dem Nachfolger der deutschen V2 sowie (im angrenzenden Museum) die benutzte Landekapsel eines Raumschiffs aus den 1960er Jahren, ausgestellt.

Zur Website:
www.kennedyspacecenter.com



Sehenswürdigkeiten Cape Canaveral


Cocoa Beach

Fischlokale und Surfer

Das Städtchen südlich von Cape Canaveral hat einen zehn Kilometer langen Strand, der in mehrere Parkabschnitte eingeteilt ist. Wegen der gleichmäßigen Wellen ist der Strand besonders bei Surfern beliebt, die in Ron Jon's Surf shop eine riesige Shoppiing Mall nur für Surfer finden. Am knapp 300 Meter langen Pier von Cocoa Beach reiht sich ein Fischlokal an das andere. 


Merritt Island Wildlife Refuge

Das 57.000 Hektar große National Wildlife Refuge (NWR) an Floridas größter Barriereinsel war ursprünglich als Pufferzone zum Raumfahrtbahnhof geplant. Seit 1963 hat es sich zu einem ökologischen Paradies entwickelt. Über 1000 Pflanzenarten, 117 Fischarten, 68 Amphibien und Reptilien, 330 Vögel und 31 Säugetierarten, von denen 21 Arten als vom Staat Florida oder von der US-Bundesregierung gefährdet eingestuft werden, leben inzwischen im Park. Mehrere Wanderwege beginnen am Besucherzentrum. Einen schönen Eindruck von der Landschaft zwischen Salzwassermarschen und Süßwassersümpfen bekommt man auch, wenn man den elf Kilometer langen Black Point Wildlife Drive entlangfährt.




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