Green Mountain National Forest

Indian Summer im Green Mountain National Forest

Indian Summer im Green Mountain National Forest

Größtes Waldgebiet in Vermont

Das „branite backbone“ von Vermont an der Grenze zu Massachusetts ist typisch für die Ökoregion der Green Mountains. Im Wald lebt eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Biber, Elche, Kojoten, Schwarzbären und Weißwedelhirsche. Daneben gibt es wilde Truthähne und Feldhühner. Zum National Forest wurde der Wald 1932 erklärt, nachdem Feuer und Überschwemmungen dem Wald erheblichen Schaden zugefügt hatten. Heute ist er mit 1.650 Quadratkilometern Fläche das größte zusammenhängende Areal im Staat. Durch den Wald führen drei Fernwanderwege, der  Appalachian Trail und der Long Trail, sowie der Robert Frost National Recreation Trail. Daneben gibt es ein 1.500 Kilometer langer Wanderwegenetz.



Sehenswürdigkeiten Green Mountain National Forest


Lye Brook Falls

Spaziergang durch einen Märchenwald

Die moderate Wanderung führt durch einen schattigen Wald zu einigen Stromschnellen an einem fotogenen Felsen. Die beste Zeit ist der Herbst, wenn der Boden dicht mit Laub bedeckt ist. Dann sieht die Szenerie wie in einem Märchenbuch aus. Wer die letzten Stufen am Wasserfall hinaussteigt, verbessert seine Aussicht noch einmal erheblich. (Hin und zurück: 7,6 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 286 Meter)

Umfulana Route:
www.komoot.de


Mount Equinox

Aussichtsberg über Manchester/VT

Wenn man in Manchester ist, sollte man die Aussicht vom den Mount Equinox genießen – allerdings nur bei gutem Wetter. Auf den Berg führt der Skyline Drive, eine 10 Kilometer lange Privatstraße. Oben gibt es ein Visitor Center mit einmaligen Rundumblick, besonders im leuchtenden Herbst. Alternativ kann man von Manchester aus zu Fuß hochsteigen. Der Weg führt durch dichten Wald und geht stetig bergauf. (HIn und zurück: 10,6 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab: 907 Meter)

Umfulana Route:
www.komoot.de

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