Indianapolis: Kunst, Kultur und Kulinarik im Automobil-Zentrum der USA
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Indianapolis

Promenade am Central Canal: Indianapolis

Promenade am Central Canal: Indianapolis

Kunst, Kultur und Kulinarik im Automobil-Zentrum der USA

Die Hauptstadt des Bundesstaats Indiana ist vor allem für eines bekannt: Autos. Denn es handelt sich nicht nur um das größte Zentrum der Automobilindustrie im Westen der Vereinigten Staaten, sondern auch um den Austragungsort diverser Rennsport-Wettkbewerbe. Dazu zählt unter anderem das berühmte „Indy 500“, das auf der Rennstrecke in Speedway stattfindet. Bei dieser Strecke handelt es sich um die erste in der Geschichte der USA, die ausschließlich für die Veranstaltung von Autorennen angelegt wurde. Das erste Rennen wurde hier 1911 ausgerichtet.
In den letzten Jahren ist Indianapolis auch immer mehr zu einem beliebten Ausflugsziel für amerikanische Familien geworden. Grund dafür sind die vielfältigen Freizeitangebote, die Spaß für Groß und Klein versprechen. In etablierten Museen und kleinen Galerien gibt es Kunst vergangener Epochen sowie der Gegenwart zu bestaunen. Denkmäler erzählen von der Geschichte der Stadt, durch die Parks und auf der Promenade entlang des Central Canal lassen sich entspannte Spaziergänge unternehmen. Hinzu kommt ein vielfältiges kulinarisches Angebot.
Wer alle Kulturviertel von Indiana erkunden möchte, kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad dem „Indy Cultural Trail“ folgen, der auf etwa acht Meilen die Stadtteile Indiana Avenue, Massachusetts Ave, Market East, Fountain Square, Wholesale District sowie den Canal & White River State Park miteinander verbindet. Über den angeschlossenen „Monon Trail“ erreicht man auch noch Broad Ripple Village, das siebte Kultuviertel.

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