Woodstock

Zeitreise ins 19. Jahrhundert: Brücke bei Woodstock

Zeitreise ins 19. Jahrhundert: Brücke bei Woodstock

„prettiest small Town in America“

Der Ort ist nicht zu verwechseln mit jener Farm in New York State, wo 1969 das berühmte Festival stattgefunden hat, das den Höhepunkt der Hippie-Bewegung markiert. Woodstock/Vermont gilt vielmehr als „prettiest small town in America“. Die historische Kleinstadt zwischen den White und den Green Mountains wurde früh Verwaltungssitz, so dass schon im 18. Jahrhundert repräsentative Häuser entstanden. Rings um das Village Green sind die Häuser auch dank der Hilfe des Milliardärs Rockefeller schön herausgeputzt. 

www.woodstockvt.com



Sehenswürdigkeiten Woodstock


Billings Farm and Museum

„Best Historic Farm in Vermont“

Wer in den 1980iger Jahren ein Fan der Fernsehserie „Unsere kleine Farm“ (Little House on the Prairie) war, sollte das Freilichtmuseum am Nordrand von Woodstock besuchen. Es wurde vom Yankee Magazine zur „Best Historic Farm in Vermont“ gewählt und zeigt das Landleben in Neuengland im 19. Jahrhundert. Von Mai bis Oktober ist das Museum täglich geöffnet.

www.billingsfarm.org


Quechee Gorge

Vermont’s Little Grand Canyon

Zehn Meilen östlich von Woodstock spannt sich eine imposante Brücke über die Schlucht der Quechee, auch bekannt als Vermont’s Little Grand Canyon. Jährlich kommen etwa 200.000 Gäste, um Kanu zu fahren, zum Angeln und Wandern, im Winter auch zum Skifahren. Am Parkplatz beginnen verschiedene Wanderwege.


Green Mountains

Bewaldetes Mittelgebirge von Vermont

Französische Siedler, die sich vor den Engländern in der Gegend dauerhaft niederließen, gaben der Umgebung – so die Überlieferung – den Namen „les monts verts“, die grünen Berge. Das Mittelgebirge im Bundestaat Vermont ist bewaldet und nicht so hoch wie die White Mountains. Besonders im Indian Summer erstrahlen die Ahornwälder in leuchtenden Farben.




Reisebeispiele Woodstock

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