White Mountains

Outdoor-Paradies par excellence: White Mountains

Outdoor-Paradies par excellence: White Mountains

Besonders großartig sind die von Norden nach Süden laufenden Appalachen im Bundesstaat New Hampshire, wo sie nach den meist schneebedeckten Granitbergen White Mountains heißen. Die raue Wildnis mit kahlen, abgerundeten Gipfeln und engen, u-förmigen Schluchten ist ein Outdoorparadies par excellence. Durch den 320.000 Hektar großen White Mountain National Forest führen ausgedehnte Wander- und Skilanglaufwege, u.a. der berühmteste Fernwanderweg der USA, der Appalachian Trail. Höchster Berg ist der Mount Washington mit knapp 2.000 Metern, der bekannt ist für sein Extremwetter. Temperaturunterschiede von 40° zwischen Berg und Tal sind keine Seltenheit, ebenso Stürme mit orkanartigen Winden. Wer auf den Gipfel will, der einer Mondlanschaft gleicht, kann das zu Fuß tun, aber auch per Bahn oder mit dem Auto. Die Straße auf den Gipfel ist vermutlich die spektakulärste Panoramafahrt im ganzen Osten der USA. Informationen über die angebotenen Aktivitäten und Wandermöglichkeiten gibt es im Pinkham Notch Visitor Centre.

Im Nordwesten des Parks gibt es weitere Wandermöglichkeiten, zum Beispiel der nette 2 Meilen Rundweg durch die Flume Gorge(Schlucht). Start/Endpunkt sowie weitere Informationen findet man im Visitor Centre des Franconia Notch State Park.



Sehenswürdigkeiten White Mountains


Mount Eisenhower

Der 1.451 Meter hoher Berg gehört zur Presidential Range in den White Mountains und ist ein lohnender Aussichtsberg mit Blick zum Mount Washington. Viele Wege führen nach oben, unter anderem der Crawford Path, ein Fernwanderweg und  Teil des Appalachian Trails. Einen schönen Rundgang kann man vom Parkplatz westnordwestlich des Gipfels machen und auf dem Rückweg noch über den Mount Pierce gehen. Hin und zurück: 15,4 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab: 940 Meter)


Mt. Washington

Sturmumtoster Gipfel der White Mountains

Mit 1917 Metern ist er die höchste Erhebung im Nordosten der USA. Der Mount Washington überragt sein Umland um bis zu 1.400 Höhenmeter. Kalte Luft aus dem Norden staut sich am Gipfel und trifft auf warme Luftmassen aus dem Südwesten. Der Berg gehört daher zu den windreichsten und kargsten Gebieten der Erde. Im Winter – oft schon im Herbst, wenn es im Tal noch weit über 0 °C ist – werden Temperaturen von −40 °C und darunter gemessen. An über 100 Tagen im Jahr erreicht die Windgeschwindigkeit auf dem Gipfel mit über 120 km/h Orkanstärke. Wer dennoch Berg besuchen will, kann von Mai bis Oktober die mautpflichtige Privatstraße nutzen. Wer zu Fuß gehen möchte, lässt sein Auto an der Talstation der Zahnradbahn Mount Washington Cog Railway stehen und nimmt den Wanderweg. Oben gibt es ein Besucherzentrum mit Café. Zurück nimmt man die Zahnradbahn, oder umgekehrt. (hin 7,4 Kilomter, 4 Stunden, auf: 1150 Meter)

Umfulana Route:
www.komoot.de


The White Mountains Trail

Panoramarundfahrt

Die 100 Meilen lange Rundtour führt durch den 800.000 Hektar großen White Mountain National Forest und verbindet grandiose Aussichtspunkte und  Highlights wie den Mount Washington oder Bretton Woods, wo nach dem Zweiten Weltkrieg die internationale Währungsordnung ausgehandelt wurde. Teile der Route waren schon vor Jahrhunderten wichtige Handelswege. 

Zur Route:
goo.gl

Nähere Informationen:
www.visitwhitemountains.com




Reisebeispiele White Mountains

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