27.09.2013

USA Reise von Marion & Steffi

Reiseroute: San Francisco, Monterey, Mariposa, Lemon Cove, Santa Barbara, LA, Joshua Tree, Death Valley, Las Vegas

In der 3wöchigen Rundreise wurden wir in allen Unterkünften herzlich willkommen. Das Frühstück war immer reichlich und sehr sehr lecker. Beim Frühstück konnte man viele verschiedene Nationen kennen lernen. Wir trafen auch auf ein Paar das ebenfalls über Umfulana gebucht hatte.
In San Francisco hat uns am meisten Alcatraz beeindruckt. Der Pier 39 und Fisherman´s Warf ist auch sehr schön. Für das Verkehrsnetz (Busse) gibt es einen Munipass, der 7 Tage gültig ist. Wie viel der kostet wissen wir nicht mehr, da er uns von einem Paar weitergegeben wurde (war noch für 2 Tage gültig). San Francisco ist wirklich sehr groß . Zu Fuß kommt man nicht weit. Am Fisherman´s Warf kann man auch Fahrräder ausleihen.
Die Mietwagenabholung ging auch reibungslos. Man kann zwar online in Deutschland die Anmietung bereits bestätigen aber bei uns hat das leider nicht funktioniert. Man sollte dies aber wenn möglich machen, da wir 2 Stunden angestanden sind um unser Auto zu bekommen. Die Fahrt aus S F heraus war nicht so toll. Die anderen Autofahrer waren zwar nett, aber Vorsicht: die Fußgänger haben immer Vorfahrt.
Wir sind dann nach Monterey gefahren. Die Unterkunft war sehr nett eingerichtet. Das Motto „Alice im Wunderland“ war im ganzen Haus vertreten. Die Karten für das Aquarium haben wir direkt in der Unterkunft bekommen. Dort war es wirklich toll und auf jedenfall einen Besuch wert.

Von Mariposa (hier kann man hervoragend Steak essen) sind wir in den Josemite Nationalpark gefahren. Man kann im Park das Auto abstellen und mit den Bussen hin- und herfahren. Wir sind zu Fuß zum Wasserfall gegangen und danach mit dem Auto weiter zum Glacier Point gefahren. Wow geht das weit nach oben. Die Aussicht war es aber wert nach oben zu fahren.

Dann sind wir weiter nach Lemon Cove. Die Unterkunft war nach dem Motto „Vom Winde verweht“ eingerichtet.
Nach dem leckeren Frühstück sind wir zum Sequoia Nationalpark gefahren. Dieser ist sehr zu empfehlen. Tolle Wege zum gehen und schöne Aussichten.

In Santa Barbara haben wir uns leider nicht so wohl gefühlt. Die Unterkunft war sehr schön aber die Umgebung und die vielen Bettler haben uns nicht so gefallen. Wir sind nur kurz am Morgen zum einkaufen in die Stadtmitte und waren dann in der Unterkunft.

Während unseres Aufenthaltes in Los Angeles (Playa del Rey) sind wir mit dem Auto zu den Universal Studios gefahren. Leider hatten wir uns trotz Navi verfahren. War ganz schön aufregend hinzukommen.

Die Weiterreise in die Mojave Wüste war sehr heiß. Bei der Ankunft war leider keiner im Motel. Um 5 Uhr ging es dann weiter ins Death Valley. Die Hitze hier kann man gar nicht beschreiben. Das muss man selbst erleben:). Man hatte Angst das einem die Schuhsohlen auf dem Asphalt schmelzen.

Vom Death Valley ging es weiter nach Las Vegas. Wir haben im Vdara geschlafen. Dies ist sehr zu empfehlen für Leute die kein Spielcasino im Hotel möchten. Es gab von hier dann eine direkte Verbindung zum Bellagio. Wir haben uns bei unserem Aufenthalt Madame Thoussands im Venezian angesehen. War sehr nett aber doch klein.


Tipps zum Schluss:
Wichtig ist, dass man den Ausdruck des ESTA-Formulares mitnimmt. Auf dem Ausdruck muss der Name, die Reisepassnummer und wie lange ESTA gültig ist stehen. Muss man beim einchecken zusammen mit dem Reisepass vorlegen.
Empfohlen wird der Check-In online. Am Flughafen mit den Automaten geht zwar auch ist aber ein bisschen umständlich. Wir sind mit Lufthanse geflogen und haben uns Hilfe geholt.
Immer schön eincremen.
Navi anmieten oder mitnehmen -> ohne schauts schlecht aus
Überall stand auch „Klick it oder Ticket“. Tempomat

Fazit: JEDERZEIT WIEDER



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