11.08.2016

USA Reise von Katja

Sehr schön aufbereitet und wertvoll für unsere Tour, war das von Umfulana individuell für unsere Reise zusammengestellte Ringbuch.

Wir haben eine 21-tägige wunderschöne und abwechslungsreiche Tour durch den Westen der USA erlebt.
Nicht an allen Punkten hatten wir Guesthouses über Euch/Umfulana gebucht, entweder, weil es dort keine Unterkunftsempfehlung gab oder die Unterkunft keinen Pool hatte, aber an einem so warmen Ort lag, dass wieder gerne einen haben wollten.
Letztlich sind wir dann dort in diesen typischen, oft schlecht in Schuss gehaltenen, Motels gelandet und die von Umfulana für uns gebuchten Guesthouses waren dazwischen jeweils die Highlights.

Jedes einzelne davon hatte seinen ganz eigenen Charme, sehr aufmerksame und hilfsbereite Gastgeber und eine tolle Lage. Wir waren jedesmal begeistert.
Danke nochmal an Kris Francis für den tollen Tip mit dem Barbecue in der ehemaligen Tankstelle mit live Country Musik und Line-Dancing. Unser Sohn war voll dabei!
Ein toller Tipp Eurerseits war auch Mammoth Lakes. Ein vielen europäischen Touristen recht unbekanntes Ziel (wir haben in unseren zwei Tagen dort, entgegen aller anderen Ziele, mal keinerlei Deutsch, Französisch, Holländisch gehört), dort machen viele Kalifornier und andere Amis selbst Urlaub. Der Ort liegt schon recht hoch und man kann von dort aus tolle Wanderungen bis über 4000 Metern unternehmen - dank der tollen Tips von Dave. Die Gegend dort erinnert sehr an die Alpen, nur der Ort selbst hat den typischen Charme eines amerikanischen Skiortes (viele Blockhütten, Bären, Kiefern, Rotwild) .

Sehr schön aufbereitet und wertvoll für unsere Tour, war das von Umfulana individuell für unsere Reise zusammengestellte Ringbuch mit all unseren Stationen, zu fahrenden Kilometern/Stunden, Tips für Sehenswürdigkeiten unterwegs etc.

Was wir nie wieder machen würden, ist im Juli/August nach Yosemite zu fahren. Wenn die Amis selbst Ferien haben, fährt man da sogar frühmorgens schon im Entenmarsch durch den Park und das Valley und die Wanderwege sind anstrengend überfüllt. Wir hatten uns dann noch entschlossen, die ca. 30 km (einfache) Fahrt zum Glacier Point zu unternehmen. Aber auch dort die Folgen der Überfüllung - (erst!) auf halbem Wege war die Strasse plötzlich gesperrt, man wurde auf einen Parkplatz rausgeführt und sollte dann auf einen Busschuttle umsteigen, da die Parkplätze dort oben gnadenlos überfüllt waren. Dort standen aber schon Massen, so dass man hätte 90 Minuten in der prallen Hitze (wir hatten ungewöhnliche 37 Grad dort) auf den Bus warten müssen (zurück natürlich das Gleiche). Somit haben wir dann aufgegeben.




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