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Lassen Sie sich Ihre USA-Rundreise individuell zusammenstellen. 


Wir buchen für Sie private Hotels, B&B's und und individuelle Lodges:
- Von der Südstaaten-Villa bis zum Beach Resort am Pazifik. 
- Vom New England Cottage bis zur Designer Lodge in der Wüste Arizonas.

Rundreisen USA: (beinah) unbegrenzte Möglichkeiten

Rundreisen durch Nordamerika sind so vielfältig wie der Erdteil, durch den sie führen. Zwischen Atlantik und Pazifik gibt es alles – und garantiert auch das Gegenteil:
  • Das viktorianische Cape Cod im Osten und das futuristische Los Angeles an der Westküste.
  • Die Wüsten von New Mexico und die endlose Prärie von Nebraska.
  • Tiefe Wälder in Washington State und baumlose Mondlandschaften wie im Monuments Valley.
  • Pulsierende Städte, verlassene Landstriche und Wildnis, die noch nie ein Mensch betreten hat.

Mitteleuropäer erleben eine ungekannte Weite, erfahren Ungebundenheit, Freiheit und Sehnsucht. 50 Bundestaaten, zwei Ozeane und dazwischen zehn Millionen Quadratkilometer Land: Das Land ist dreißigmal so groß wie Deutschland. Noch so viele Rundreisen reichen im Leben nicht aus, um die USA ganz kennenzulernen. Darum haben wir eine Vorauswahl besonderer Orte und Sehenswürdigkeiten getroffen, die man nicht verpassen sollte.

Die Qual der Wahl

Wer Amerika kennenlernen will, muss sich beschränken: 
Eine besonders beliebte Region ist der Westen mit seinen grandiosen Nationalparks rund um den Grand Canyon, das Monument Valley oder den Zion Park. Auf der historischen Route 66 von Chicago nach Los Angeles kann man noch Wildwest-Nostalgie erleben.

Reiseideen im Westen: das Colorado-Plateau

Eine Rundreise kann sich zum Beispiel auf das Colorado-Plateau beschränken. Es ist mit einer Fläche von 337.000 km² fast so groß wie Deutschland. Das wüstenhafte Gebiet erstreckt sich über vier Bundesstaaten und hat die Form einer flachen Schüssel, die vom Colorado River entwässert wird. Im Erdmittelalter wurde das Gebiet angehoben und durch Erosion wieder abgetragen. So entstanden die bizarren Landschaften und Canyons, die heute in acht glorreichen Nationalparks und zahlreichen National Monuments geschützt werden.

New Mexico: sensationelle Landschaften und Städte im Pueblo Stil

Der fünftgrößte Bundesstaat der USA würde eine USA Reise lohnen. Es liegt auf einer extrem trockenen Hochebene, die jedoch alles andere als uniform ist. Das liegt daran, dass New Mexico ein Übergangsland zwischen sehr unterschiedlichen geologischen Zonen ist. Von Osten her steigt das Land langsam aus der Prairie an. Der Südwesten gehört zur Chihuahua-Wüste, die als größte aller nordamerikanischen Wüsten weit nach Mexiko hineinreicht. Im Norden und Nordosten breiten sich das Colorado-Plateau und die Rocky Mountains aus. Längst vor der Ankunft der Europäer siedelten Indianerstämme am Rio Grande und im Hinterland. Trotz Hitze und Trockenheit hat New Mexico sensationelle Landschaften und ein paar interessante Städte zu bieten, deren Pueblo Baustil, sich wohltuend vom Einheitsbild nordamerikanischer Städte abhebt.

Der Osten: viktorianische Herrenhäuser, Indian Summer

Ganz anders präsentiert Amerika sich auf einer USA Rundreise entlang der Ostküste. Rund um Boston. New England, Cape Cod und New York gibt es vitale Städte, grüne Natur und romantische Küsten. Viele erinnert an Europa.
Wer durch die Südstaaten reist, den locken in der Regel das subtropische Klima und die Bademöglichkeiten. 
Ein Amerika ganz eigener Art präsentiert sich auf den Inseln von Hawaii. Hier kann man Abenteuer, Wanderungen und Urlaub am Strand und im Golfclub miteinander kombinieren.
Last not least: Kalifornien. Eine Rundreise in den westlichen Küstenstaat der USA ist von besonderem Reiz. Vom quirligen Los Angeles über das dynamische San Francisco bis hin zu den Mammutbäumen im Norden Kaliforniens erfährt man zwischen Pazifik und den blauen Bergen eine Vielfalt sondergleichen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Der Westen: Urlaub an der Westküste macht man am besten im Frühjahr, wenn die Temperaturen in der Wüste noch angenehm sind und die Frühjahrsblüte trockene Einöden in leuchtende Blumenmeere verwandelt. Darüber hinaus ist der Westen von März bis in den Herbst hinein gut zu bereisen. Wer weiter man in den Norden will – etwa von Denver zum Yellowstone Park – sollte für seine USA Rundreise die Sommermonate wählen.
Der Osten: Für Rundreisen an der Ostküste sollte eine Zeit zwischen April und Oktober wählen. Im Winter ist es in Neuengland kalt und nass. Eine besondere Zeit an der Ostküste ist der Indian Summer von September bis November. Dann leuchten die Wälder in herbstlicher Pracht.
Hawaii: Das Wetter und die Wassertemperaturen sind über das ganze Jahr gut. Urlaub auf Hawaii ist daher zu jeder Zeit empfehlenswert. Allerdings ist es um Weihnachten herum deutlich voller und auch teurer als im Rest des Jahres, weil dann viele US-Bürger nach Hawaii reisen.
Florida: Urlaub in Florida ist ganzjährig zu empfehlen. Zwischen Oktober und März ist es zwischen Miami und New Orleans weniger heiß und feucht als im Rest des Jahres. Diese Monate sind die beste Zeit für Florida und die Karibik.

Die beste Art zu reisen: die Mietwagenrundreise

Wer Nordamerika individuell entdecken will, nimmt sich am besten einen günstigen Mietwagen fährt los. Am besten gleich nach dem Flug. Die Autovermietung ist meist am Flughafen. Es gibt kaum eine Gegend in den USA, die nicht für Autos erschlossen ist. Von Wohnmobilen raten wir dagegen ab. Sie verbrauchen jede Menge Sprit (bis zu 16 Liter auf 100 Kilometer!). Man ist oft auf Plätze entlang der Highway angewiesen und erfährt wenig Kontakt zu Einheimischen. Wer im Mietwagen reist, wird abends im Hotel oder einem kleinen Gästehaus übernachten. Mietwagenrundreisen sind ideal, um schnell und unkompliziert Einheimische kennenzulernen.
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