Niagara Fälle

Ins Land der Großen Seen

Von New York zu den Niagarafällen

Die USA-Reise führt landeinwärts bis hinauf nach Kanada und zurück. Sie ist landschaftlich und kulturell extrem vielfältig. Bei Lancaster kommt es zu einer Begegnung mit der Kultur der Amish People, die vor über 300 Jahren aus Süddeutschland ausgewandert sind und ihren Lebensstil beibehalten haben. (Mindestalter 13)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

New York

Ankunft in New York

17 Meilen | 30 Minuten
A

New York

Superlative zwischen Hudson und East River

Die bekann­teste Stadt der Welt ist ein Ort der Super­la­tive, den man nicht in einem Aufent­halt erkunden kann. Zwischen Hudson und East River befinden sich die besten Restau­rants und Theater des Landes, allein über 35 am Broadway. Ganz nebenbei befinden sich auch der Haupt­sitz der UNO und das welt­weit wich­tigste Finanz­zentrum – die Wall Street – in der Mega­pole.

Wer sich einen Über­blick verschaffen will, fährt am besten auf die Aussichts­platt­form des Rockefeller Centers. Um auf das „Top of the Rock“ zu kommen, muss man nicht so lange warten wie vor dem Empire State Building. Außerdem hat man einen schönen Blick auf das Empire Building und den Central Park. Empfehlens­wert ist auch eine Tour mit der Fähre von der Südspitze Manhat­tans an der Freiheits­statue vorbei nach Staten Island.

Nur am Rande vermerkt: Durch die strengen Auflagen der New Yorker Gesundheits­behörde sind die Gastgeber kleinerer Unterkünfte oft verpf­lichtet, das Früh­stück auf Papptel­lern zu servieren. Einige Häuser, vor allem histo­ri­sche Wohn­häuser, haben auch oft nicht den Platz für einen Früh­s­tücksraum und bieten daher kein Früh­stück an oder stellen die Früh­s­tücks­zutaten in der oft vorhan­denen Kitchenette im Zimmer bereit. Man kann natür­lich, wie der New Yorker selbst, einfach in einem netten Café Down­town früh­s­tü­cken gehen und das rege Treiben der Stadt auf sich wirken lassen.

Zu Gast in einem Hotel in Midtown Manhattan

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das moderne, gut ausge­stat­tete Hotel liegt in Midtown Manhattan und somit ideal, um den Times Square und den Central Park sowie viele andere attrak­tive Orte in Manhattan zu Fuß zu errei­chen.

Die gesamte Innen­einrich­tung des Hauses ist stylisch und wirkt durch einen harmo­ni­schen Mate­ri­almix hell und lebendig. Viel Wert wur­de auch auf Beleuch­tung und Farb­spiele gelegt. Das reichhal­tige Früh­stück ist auf diverse Ernäh­rungs- und Diätkon­zepte ausge­richtet.

New York Metro­politan Area

Tor in die USA
Die Metro­pol­region rund um New York City ist mit gut 20 Millionen Einwoh­nern der größte Ballungs­raum in den Verei­nigten Staaten und einer der größten der Welt. Er umfasst drei Bundes­staaten – New Jersey, Connecticut und Pennsylvania – und wird daher auch Tri-States-Area genannt. Nach wie vor ist der Großraum von New York das wich­tigste Tor für Emigranten in die USA und hat den höchsten Ausländer­an­teil. Das liegt nicht zuletzt an der welt­weit höchsten Dichte von Spitzen­univer­si­täten. Prin­ceton und Yale, Columbia und Rockefeller Univer­sity sind nur die bekann­testen Namen.

Empire State Building

New Yorks bekann­tester Wolkenk­ratzer
Der Wolkenk­ratzer in Midtown Manhattan wur­de 1931 in Rekordzeit errichtet und war bis 1972 das höchste Gebäude der Welt. Die Stahl-Granit-Konstruk­tion im Art-Deco-Stil ist 381 Meter hoch. Von der Aussichts­platt­form auf der 86. Etage in 320 Metern Höhe hat man eine Sicht über ganz New York City und die Metro­pol­region. Sie gilt als eine der am häufigsten besuchten Sehens­wür­digkeiten der Welt – mit über 120 Millionen Besu­chern seit der Eröff­nung. Das Beob­ach­tungs­deck war ursprüng­lich zur Abfer­tigung von Luft­s­chif­frei­senden vorge­sehen, denn die Spitze des Turms sollte zum Veran­kern von Luft­s­chiffen dienen. Das obere Besu­cher­deck liegt auf 373 Metern Höhe. Wegen der Lage weiter innen bietet sie weniger Platz und ist kaum zu empfehlen.

Times Square

Herz des Broadway
Der Platz an der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue ist nach dem Gebäude benannt, das von der wich­tigsten Tages­zei­tung der USA, der New York Times, benutzt wird. Eine unüber­sehbare Viel­zahl schrill-bunter Leucht­reklamen deutet darauf hin, dass am Broadway auch das Zentrum des Theater- und Musi­calvier­tels von Manhattan liegt. Neben den über 40 Thea­tern befinden sich rund um den Times Square Cafés, Fast-Food-Ketten und Anden­kenläden, aber auch Nobelre­stau­rants, Multi­plex-Kinos, die MTV-Studios, Sony und Vogue. Auch die amerika­ni­sche Tech­no­logiebörse NASDAQ hat in der Nach­bar­schaft des Times Squares ihren Sitz.

Von New York nach Kingston

Mietwagenannahme

Von der Unter­kunft zur Mietwa­gen­sta­tion

17 Meilen | 26 Minuten

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Hyundai Elantra o.ä. (IBAR)
Station: Newark (Shuttle Service)

Von New York nach Kingston

118 Meilen | 4:00 h
Auf der linken Seite des Hudson geht es fluss­aufwärts in den Norden.

Hudson Valley

Rheinromantik im ehema­ligen Stam­mesgebiet der Algonquin-Indianer
Der 500 Kilometer lange Hudson River fließt von Nord nach Süd durch das Hinter­land von Neuen­g­land und mündet in New York ins Meer. Landschaft­lich besonders reizvoll ist sein Mittellauf, der in vielem an den Mittelrhein zwischen Bingen und Koblenz erin­nert. Er zwängt sich durch ein enges Tal, das teils bewaldet und teils von Weinbergen bedeckt ist. Ursprüng­lich lebten die Algonquin-Indianer im Tal. Einer der ersten Euro­päer war Henry Hudson, der den Fluss erkun­dete. Seine enthusi­as­ti­schen Berichte über die Fruchtbarkeit lockten zahl­lose holländi­sche Siedler ins Land.

Boscobel

Schönste Villa im Hudson-Tal
Die schönste Villa im Hudsontal wur­de 1804 gebaut und gilt als außergewöhn­lich schönes Exem­plar zeitge­nös­si­scher amerika­ni­scher Architektur. Es wur­de 25 Kilometer von seinem jetzigen Standort entfernt errichtet. Als ihm dort der Abriss drohte, wur­de es 1954 an das Ufer des Hudson versetzt. Heute enthält es ein Haus­museum und viele origi­nale Möbel.

Dia:Beacon

Herausra­gendes Kunst­museum in ehema­liger Keksfa­brik
Das Kunst­museum am Hudson River in Beacon zeigt neben wech­selnden Ausstel­lungen dauer­haft die Dia Art Foun­da­tion. Die einzig­ar­tige Samm­lung zeitge­nös­si­scher Kunst enthält Skulpturen von Richard Serra, Installa­tionen von Joseph Beuys und Dan Flavin sowie Gemälde von Andy Warhol. Das Museum ist in einem etwa 27.000 Quad­r­at­meter großen früheren Keksfa­brik unter­ge­bracht, die 2003 als Musum eröffnet wur­de.
Die Betreiber des Museum, das von New York aus mit der Bahn zu errei­chen ist, hatten ursprüng­lich mit 50.000 bis 100.000 Besu­chern pro Jahr gerechnet, konnten jedoch im ersten Halbjahr bereits 100.000 verbu­chen.
B

Rhinebeck

Rheinromantik im Hudson Valley

Als im 18. Jahr­hun­dert deut­sche Einwanderer in das Hudson Valley kamen, fühlten sie sich an das roman­ti­sche Rheintal in ihrer Heimat erin­nert.

Den Ort, in dem sie sich nieder­ließen, nannten sie folge­richtig Rhin­e­beck. Im 19. Jahr­hun­dert entdeckten reiche New Yorker die Romantik des Ortes und ließen sich prachtvolle Villen errichten. Den besten Blick auf den Hudson hat man vom Rhinecliff. Wer sich für Flugzeuge inter­es­siert, kann das Old Rhin­e­beck Aerodrome mit über 30 fliegenden Kisten aus der Frühzeit der Luftfahrt besich­tigen.

Zu Gast in einer Villa in der Uptown von Kingston

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das vikto­ria­ni­sche Haus liegt in der histo­ri­schen Uptown von Kingston am Hudson River gegenüber von Rhin­e­beck.

Mit seinen großen Gesellschafts­räumen im Parterre bietet es einen stil­echten und familiären Rahmen, um zwanglos andere Gäste kennenzulernen. Alica ist besorgt um das Wohl ihrer Gäste und serviert ein reichhal­tiges Früh­stück. Geschäfte und Restau­rants für das abend­liche Dinner sind zu Fuß zu errei­chen.

New York State

Naturwunder zwischen New York City und Kanada
Der Bundes­staat New York wird über­strahlt von seiner wich­tigsten Stadt, der Welt­haupt­stadt glei­chen Namens. Dabei ist New York City nicht einmal die Haupt­stadt des Bundes­staates, sondern Albany mit knapp 100.000 Einwoh­nern. Abge­sehen von New York City ist New York State zwar nur wenig bevöl­kert, hat aber zwischen dem Atlantik und den großen Seen im Norden doch viel zu bieten, unter anderem die Niagara-Fälle, die Wein­güter an den Finger Lakes und die Catskills im Adiron­dack National Park, wo der Hudson River auf 1600 Metern Höhe entspringt.

Springwood

Geburtshaus von Fran­klin D. Roosevelt
Der Grund­be­sitz, zu dem auch 2,5 Quad­ratki­lometer Land gehörten, wur­de 1866 in diesem Zustand von Fran­klin D. Roosevelts Vater, James Roosevelt, Sr. zum Preis von 40.000 US-Dollar gekauft. 1915 ließ Fran­klin D. Roosevelt das Haus vergrößern, um einen repräsenta­tiven Ort zu haben, an dem er Verbün­dete aus Übersee empfangen konnte. Die Verände­rungen gaben dem Haus das Aussehen eines Herren­sitzes im Stil des Colo­nial Revival. Zwei Jahre vor seinem Tod schenkte Fran­klin D. Roosevelt 1943 den Grund­be­sitz dem amerika­ni­schen Volk. Heute kann es besich­tigt werden. Führungen werden ange­boten.

Tivoli Bays

Wandern und Kanu­fahren durch eine Auen­landschaft
Das Auengebiet südlich von Tivoli Bays zieht sich zwei Kilometer am Ostufer des Hudson Rivers entlang. Natur­lehrpfade führen durch die Sumpf-, Sand und Ufer­landschaft. Schilder am Wegesrand erklären ökologi­sche Zusam­men­hänge. Zwei Inseln gehören zu Tivoli Bay sowie die Mündungen von zwei Nebenflüssen. Wer nicht wandern will, kann Kanu oder Radfahren.

Von Kingston nach Dundee

227 Meilen | 4:30 h
West­lich des Hudson überquert man auf einer Panora­ma­straße die Catskills, wo 1969 auf einer Farm das legendäre Wood­stock-Festival stattgefunden hat. Bis heute markiert es den Höhe­punkt der Hippie-Bewe­gung.

Pennsylvania

Heimat der Amish People
Anfang des 19. Jahrhunderts wur­de in Pennsylvania vorwiegend deutsch gespro­chen wur­de. Glau­bensflücht­linge aus Deutsch­land zog es in den „großen Wald von Admiral Penn“, der mit einer Deut­schen verhei­ratet war. Ihr gemein­samer Sohn grün­dete später den Staat „Penn-Sylvania“ (Silva = Wald). William war selbst Quäker und ordnete daher Reli­gi­ons­freiheit in seinem Staat an. Noch heute wird dort das Pennsylvania-Dutch gespro­chen. „Dutch“ meint allerdings nicht „holländisch“, sondern ist eine Verballhor­nung von „deutsch“. Wer Hoch­deutsch spricht und sich anstrengt, kann es noch ganz gut verstehen.

Pocono Moun­tains

Wasser, Wälder, Wildnis
Das Mittelgebirge mit sanften Hügeln, dichten Wäldern und glitzernden Seen liegt zwischen dem Dela­ware River im Osten und dem Lehigh Fluss im Westen. Es war von den Paupack-India­nern besiedelt, bevor 1659 Nieder­länder als erste Euro­päer eine Sied­lung grün­deten. Später kamen deut­sche und engli­sche Auswanderer hinzu. Während des Zweiten Welt­krieges verbrachte viele frisch vermählte Soldaten mit ihren Ehefrauen ihre Hoch­zeitsreise in der Bilder­buch­landschaft, die nicht weit von New York City, New Jersey oder Phil­adelphia liegt. Seit dieser Zeit entwi­ckelte sich das Gebiet zu einem Touris­musma­gnet.
C

Finger Lakes

Wälder, Wein und Wiesen rings um reizvolle Eiszeitseen

Aus der Vogel­per­spek­tive sehen die lang gestreckten und parallel liegenden Seen aus wie die Finger zweier Hände.

Die in der letzten Eiszeit entstan­denen Seen liegen südlich vom Onta­riosee und gehören zu einer der reizvollsten Landschaften im Osten Amerikas. Wälder, Wein und Wiesen für Milch­kühe wech­seln einander ab; dazwi­schen kann man male­ri­sche Ortschaften und repräsenta­tive Guts­höfe entde­cken. An den östli­chen Finger Lakes ist vor allem Ithaca erwäh­nens­wert, das zwischen zwei Schluchten eingezwängt ist. Im Westen lohnt der Seneca Lake einen Ausflug mit seinem noblen Villenort Geneva am Nord­ufer.

Zu Gast in einem B&B über dem Seneca Lake

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Unter­kunft liegt über dem West­ufer des Seneca Lake und ist ideal zur Erkundung der Finger Lakes. Sie liegt zentral, so dass gleich mehrere Seen besich­tigt werden können.

Wer lieber nicht so viel fährt, findet unter­halb am privaten Steg ein Paddelboot, von dem aus sich zum Beispiel der Sonnen­un­ter­gang genießen lässt. Zum Haus gehört ein großes Sonnen­deck mit Seeblick. An kühlen Abenden brennt ein Feuer im offenen Kamin. Die Suiten haben alle eine Sitz­ecke. Restau­rants findet man im Ort Dundee. Barbara, die freund­liche Gastgeberin, gibt Tipps für Tages­ausflüge und bucht Wein­proben in einem der umliegenden Güter vor.

Seneca Lake

Wein­anbau am größten See der Finger Lakes
Der größte unter den Finger Lakes hat eine Wasser­oberläche von über 170 Quad­ratki­lometer und ist bis zu 135 Meter tief. Er entstand während der letzen Eiszeit, als ein gigan­ti­scher Glet­scher das Seebe­cken ausho­belte, immense Mengen Schutt vor sich her schob und schließ­lich mit seinem Schmelz­wasser den See füllte. Wegen seiner großen Tiefe wur­de der Seneca Lake zum Testen von U-Booten benutzt. Der Name des Sees rührt vom India­ner­stamm der Seneca her. Am Nordende liegt die Klein­stadt Geneva. Am südli­chen Seeende befindet sich der Ort Watkins Glen. Aufgrund des milden Makro­klimas am See wird an seinen Ufern Wein ange­baut. Im Seneca Lake AVA-Weinbau­gebiet gibt es über 50 Wein­be­triebe.

Cayuga Lake

Morä­n­ensee aus der letzten Eiszeit
Der Morä­n­ensee, der am Ende der letzten Eiszeit entstand, gehört zu den Finger Lakes im Staat New York. Seine Seeober­fläche beträgt knapp 170 Quad­ratki­lometer. Der Wasser­pegel wird heute durch eine Schleuse am nörd­li­chen Ende des Sees geregelt. Über den Cayuga-Seneca Kanal und den Erie­kanal ist er mit dem Onta­riosee verbunden. Zusätz­lich ist er durch den Cayuga-Seneca Kanal mit dem west­lich gelegenen Seneca Lake verbunden. Vor Einbruch des Winters wird der Wasser­pegel des Sees auf ein Minimum herabge­setzt, um Raum für die im Frühjahr auftre­tenden Hoch­wasser zu schaffen. Das nörd­liche Gebiet des Sees ist geprägt durch seichtes Schwemm­land und Schlick, ein bedeu­tender Rast­platz für Zugvögel, der durch das Montezuma National Wildlife Refuge geschützt wird.

Ulysses

Wohn­stadt am Cayuga Lake
Die 5000-Einwohner-Stadt am Cayuga Lake im Nordwesten des Tompkins County wur­de 1790 von Robert Harpur gegründet, der offen­sicht­lich ein Verehrer von Homer war. Eine Nach­bar­sied­lung nannte er Ithaca – nach der Heimat des Odys­seus. Auf dem Stadt­gebiet liegen die Taughannock Falls, ein 66 Meter hoher Wasserfall, um den ein großer Park mit schönen Wegen und einem Bade­strand am Cayuga Lake ange­legt wur­de.

Von Dundee nach Niagara-on-the-Lake

174 Meilen | 4:00 h
Über Rochester gelangt man an die Südküste des Lake Ontario, der man über 100 Kilometer nach Westen folgt. Der See an der Grenze zu Kanada ist so groß wie Rhein­land-Pfalz und speist sich aus dem 100 Meter höher gelegenen Eriesee, mit dem er über ide Niagara-Fälle verbunden ist.

Lake Ontario

Weinbau und 1.500 Inseln
In der Sprache der Wyandot-Indianer heißt Ontario „großer See“. Tatsäch­lich ist er mit gut 19.000 Quad­ratki­lome­tern nur der kleinste der fünf großen Seen Nord­ame­rikas. Seine Waser­ober­fläche ist so groß wie Rhein­land Pfalz.Rund 1.500 Inseln sind im See, die meisten sind unbe­wohnt. Der Niagara River, der aus dem Erie-See kommt, ist der Haupt­zu­f­luss. Der Abfluss ist der Sankt-Lorenz-Strom. Drei Monate im Jahr ist das Seeufer im Jahr zugefroren. Im Sommer aber spei­chert er so viel Wärme, dass rund um die Niagara-Fälle Wein ange­baut werden kann.

Braddock Bay

Vogel­pa­ra­dies am Onta­riosee
Die kleine Bucht am Onta­riosee west­lich von Rochester ist eher ein Feuchtgebiet – in jedem Fall aber ein besonderes Habitat für Wasservögel. Der Name ist das Ergebnis einer typisch amerika­ni­schen Verballhor­nung. Braddock Bay hieß ursprüng­lich Prideaux Bay – nach dem briti­schen General Prideaux, der 1759 hier mit über 3000 Soldaten campierte. Ein kurzer und einfa­cher Weg führt durch das Vogel­re­servat. Eine seltene Gelegen­heit, dem ansonsten zuge­bauten Ufer des Ontario-Sees nahe zu kommen. (hin und zurück: 3,7 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 13 Meter)
D

Niagara Falls

Tosendes, donnerndes Weltwunder

Die Wasser­fälle, die der Niagara River unter­halb des Erie­sees bildet, gehören zu den größten Naturwundern der Erde.

Seine gewal­tigen Wasser­massen stürzen mit donnerndem Getöse zunächst über eine 58 Meter höhe Staumauer und zwängen sich anschließend durch eine enge Schlucht zum Onta­riosee.
Am besten besich­tigt man den vor 12.000 Jahren während der letzten Eiszeit geformten Wasserfall von der kana­di­schen Seite. Bei sonnigem Wetter sorgt dort die aufschäu­mende Gischt über den Fall­be­cken für einen großar­tigen Regenbogen.
Die Besich­tigung, die gut einen Tag dauern kann, sollte am Visitor Centre beginnen, das direkt ober­halb der Fälle liegt. Mit einem Aussichts-Fahr­stuhl gelangt man von dort abwärts zu einem gut gesi­cherten Fußweg, der ein Stück fluss­abwärts führt.
Eben­falls sehr beein­dru­ckend sind die beiden Aussicht­s­türme mit Restau­rant, die einen überwäl­tigenden Blick eröffnen. Unter­halb der Fälle gibt es eine Boots­anlege­stelle, wo Spezi­al­boote mit starken Motoren zu Rund­touren unter­halb der Horseshoe-Falls aufbre­chen. Für die 40-minü­tige Rundfahrt werden den Passagieren Regenja­cken ange­boten.

Zu Gast in einer Residenz in Niagara-on-the-Lake

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das denkmalge­schützte Gäste­haus im kana­di­schen Niagara-on-the-Lake gehört zu den schönsten in der vikto­ria­ni­schen Altstadt.

Es wur­de 1809 als Famili­enresidenz für den kana­di­schen General Brock erbaut, um den sich viele roman­ti­sche Helden­ge­schichten ranken. Heute beherbergt das Gäste­haus sechs geräu­mige Suiten, die mit Antiqui­täten ausge­stattet sind. Restau­rants, Geschäfte, Theater und Weinbars sind zu Fuß erreichbar. Nach einem Tages­ausflug zu den Niaga­rafällen, die ca. 30 Minuten entfernt sind, kann man wunderbar im gepflegten Garten entspannen.

Toronto

Glitzer­skyline mit viel­sei­tiger Musik- und Thea­ter­szene
Die mit 2,5 Millionen Einwoh­nern bevöl­ke­rungs­reichste Stadt Kanadas liegt im Golden Horseshoe, der dicht bevöl­kerten Region zwischen Onta­riosee und Niagara Falls. 1615 kamen die ersten Euro­päer in die Region und wurden von den Einheimi­schen zu ihrem Treff­punkt (in ihrer Sprache: Toronto) geführt. Erst 1793 wur­de von deut­schen Einwanderern an dieser Stelle eine Stadt gegründet, die 40 Jahre später den Namen Toronto erhielt. Heute ist die Haupt­stadt Onta­rios die am schnellsten wach­sende Stadt Kanadas. Hinter der Fassade einer typi­schen nord­ame­rika­ni­schen Mega-City mit glitzernden Hoch­häusern, Traffic Jam und gesichts­losen Vororten verbirgt sich eine viel­sei­tige Kultur­szene mit über 40 Konzert­hallen und Thea­tern, zahlrei­chen Jazz- und Pop-Festivals sowie bedeu­tenden Museen und Gale­rien.

Skylon Tower

Aussicht auch die Niata­rafälle
Der 160 Meter hohe Aussicht­sturm steht auf einem kleinen Hügel über den Niaga­rafällen am west­li­chen Rand des Queen Victoria Park rund 200 Meter vom Ufer des Niagara River auf Höhe der Niaga­rafälle. Von der Aussichts­platt­form hat man einen Über­blick über die gesamten Niaga­rafälle und den Niagara River. Bei guter Sicht können die Ufer des Onta­rio­sees und des Erie­sees erkannt werden. Die Sichtweite wird mit bis zu 130 Kilomtern bei klarer Sicht angegeben. Die Aussichts­platt­form lässt sich durch drei gelbe Außen­fahr­stühle in 52 Sekunden errei­chen. Das Treppen­haus hat bis zur Spitze 662 Treppen­stufen.

Niagara River Recrea­tion Trail

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Niagara-River
Der gepflas­tere Trail am Niagara River führt vom Fort Erie zum Fort George. Es gibt viele Einstiegs­punkte. Da er unter­halb der Straße verläuft, gibt er einen Einblick in die Fluss­landschaft, die man vom Auto aus nicht sieht. Wer will, kann sich für die Strecke auch ein Fahrrad leihen. Es gibt einen Fahr­radver­leih am Whirlpool. Es lohnt sich, unter­wegs häufig abzu­steigen und die Aussicht zu genießen. (Hin und zurück: 26 Kilometer, zu Fuß: 5 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

Von Niagara-on-the-Lake nach Pittsburgh

255 Meilen | 4:30 h
Von Buffalo fährt man bis Erie am Eriesee entlang. Im Norden des riesenhaften, aber flachen Sees liegt die kana­di­sche Provinz Ontario, im Süden die US-Bunde­staaten New York, Pennsylvania und Ohio.

Eriesee

Mischwälder, Weinbau und inter­essante Städte
Unter den Great Lakes ist der Eriesee mit einer Fläche von über 25.000 Quad­ratki­lome­tern nur der zweitkleinste. Er liegt südlich des Huron­sees und südwest­lich des Onta­rio­sees, mit dem er durch die Niaga­rafälle verbunden ist. Sowohl auf der kana­di­schen als auch auf der US-amerika­ni­schen Seite des Sees wird Weinbau betrieben. Das natür­liche Umland des Sees ist allerdings eher von sommer­grünen Mischwäl­dern geprägt, die in National- und Natur­parks noch erhalten sind.
E

Pittsburgh

Vom Kohlenpott zur Kulturstadt

Die Stadt am Zusam­menfluss von Allegheny und Mono­nga­hela River war einst der Kohlenpott der USA. Seit den 1950iger Jahren hat der 300.000-Einwohner-Ort sein Image kräftig gewandelt und steht heute für Kultur, Museen, gutes Essen und Shopping-Möglichkeiten.

Bekann­tester Sohn der Stadt ist Andy Warhol, dem zu Ehren man ein Pop-Museum gebaut und gewidmet hat. Die meisten Stadt­be­sich­tigungen fangen am Golden Tirangle, dem Dreieck zwischen den beiden Flüssen, an. Dort steht in einem Park das Fort Pitt Museum, das über die Ursprünge der Stadt als einer riesigen Festung informiert.

Zu Gast in einem Manor House in Pittsburgh

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Herren­haus von 1870 ist eine der wenigen vikto­ria­ni­schen Schön­heiten, die im Norden von Pittsburgh verblieben sind.

Wer es betritt, wird über­rascht von einem Hauch von Karibik. Dafür sorgen Objekte aus Jamaica und hand­bemalte Wände mit Motiven von Stränden und Palmen. Auch das Früh­stück, das Ed, der ebenso origi­nelle wie freund­liche Gastgeber serviert, hat eine leicht tropi­sche Nuance. Die Sehens­wür­digkeiten von Pittsburgh sind zu Fuß zu errei­chen; in einem Park ganz in der Nähe kann man sich von anstren­genden Besich­tigungen erholen.

Von Pittsburgh nach Lancaster

246 Meilen | 4:30 h

Die Strecke führt durch die male­ri­schen Southern Alleghen­nies nach Osten. Höhe­punkt ist die Horseshoe Curve, wo die Eisen­bahn auf einer abenteuer­lich konstru­ierten Trasse einen Höhen­un­ter­schied von über 30 Metern bewäl­tigt.

Später fährt man durch Harrisburg, die beschei­dene Haupt­stadt Pennsylva­nias mit monu­men­talem State Capitol.

Appa­la­chen

Bewal­detes Mittelgebirge im Osten der USA
Das bewal­dete Mittelgebirge zieht sich im Osten der USA von Alabama im Süden Rich­tung Nord­osten bis Kanada. Die höchsten Berge sind knapp über 2.000 Meter. Für die ersten Einwanderer und später auch den Eisen­bahnbau war das Ketten­gebirge das erste große Hindernis auf dem Weg nach Westen. Für Wanderer ist die weite und einsame Land­schaft ein Para­dies: am bekann­testen ist der Appa­la­chian Trail, der mit 3.440 Kilome­tern der längste Wanderweg der Welt ist.

Harrisburg (Pennsylvania)

Von Herris Ferry zum Atom­unfall
Mitte des 18. Jahrhunderts unter­hielt ein Mann namens Herri eine Fähre über den Susque­h­anna River, den längsten Fluss an der Ostküste. Als 1785 eine Stadt gegründet wur­de, wur­de aus der Sied­lung „Herris Ferry“ Harrisburg. Knapp 30 Jahre später wur­de die Stadt zur Haupt­stadt von Pennsylvania. Welt­weit bekannt wur­de sie 1979 durch einen Unfall im nahegelegenen Atomkraft­werk Three Mile Island. Es kam zu einer Teil-Kernschmelze. Block 2 des AKW schrammte nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.
F

Land der Amish People

Eine Zeitreise in eine andere Welt

Die etwa 35.000 Amish People stammen von Einwanderern aus der Pfalz und der deut­schen Schweiz ab. Sie waren Anhänger des Jakob Amman.

Der Schneider aus dem schwei­ze­ri­schen Simm­ental predigte einen strengen prote­s­tan­ti­schen Glauben. Weil sie die Kinder­taufe ablehnten, wurden sie in Deutsch­land verfolgt und wanderten nach Amerika aus. Ihre Nach­fahren leben bis heute nach einer strengen Gemeinde­regel und in abge­schlos­senen Lebens­gemeinschaften. Sie leben bedingungslos gewaltfrei und lehnen den Gebrauch von Waffen ab. Die Mitgliedschaft in der Gemeinde ist freiwillig. So wird den Jugend­li­chen frei­ge­stellt, andere Lebens­weisen auszu­probieren. Erst wenn sie sich für die Gemeinschaft entscheiden, werden sie getauft und ohne weitere Bedingung aufge­nommen. Ihr Lebens­stil ist einfach. Die Farmen werden bis heute von den Familien bewirt­schaftet. Einige besonders strenge Gruppen lehnen alle neuen Tech­niken ab und müssen ohne Strom und Maschinen auskommen. Im Einzelnen gibt es natür­lich Meinungs­ver­schieden­heiten, so zum Beispiel in der heiß diskutierten Frage, ob Tele­fo­nieren erlaubt sei.

Zu Gast in einem Farmhaus bei Lancaster

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das histo­ri­sche Bauern­haus liegt zwischen den Feldern und Wiesen von Phil­adelphia. 1985 war es kurz vor dem Verfall, als Vivian und Bob, ein Lehrer­ehe­paar, das Anwesen mit über zehn Hektar Land kauften und es Balken für Balken und Zimmer und Zimmer renovierten.

Nachdem sie mit Haus und Garten fertig waren, wandten sie sich der Scheune aus Bruch­steinen von 1809 zu und machten daraus das Zentrum ihres Gäst­e­hauses, das seit seiner Eröff­nung in 2002 viele Preise gewonnen hat und in verschiedenen Maga­zinen vorge­stellt wur­de. Unweit des Hauses hält die Dampflok, mit der man nach Strasburg fahren kann, einem Zentrum der Amish People. Kutschfahrten zu den Farmen der Amish werden eben­falls ange­boten.

Mary­land

Länd­li­ches Idyll und städ­ti­sche Brenn­punkte
Der kleine und relativ dicht besiedelte Staat an der Ostküste wird von der Chesa­peake Bay zerschnitten, wo die wich­tigen Häfen von Baltimore und Anna­polis liegen. Die Bucht war lange Zeit einer der ertrag­reichsten Fisch­gründe der Welt, doch Überfi­schung und Wasserver­schmutzung ließen die legendären Austernbänke fast voll­kommen verschwinden. In Mary­land treffen Extreme aufein­ander: hier das von Armut und Krimi­nalität geprägte Baltimore, dort die male­ri­schen Appa­la­chen und beschau­li­chen Fischer­dörfer. Über­haupt hat der Staat eine eigen­tüm­liche Form: Die Grenzen zu Pennsylvania im Norden und West-Virginia im Süden liegen an der schmalsten Stelle weniger als drei Kilometer ausein­ander. Neben Baltimore gehört auch etwa die Hälfte des umfang­rei­chen Großraums von Washington, D.C. zu Mary­land.

Bird-in-Hand

Amisches Dorf im Lancaster County
„Bird-in-Hand iss en glee Schtettel in Lenge­schder Kaundi, Pennsil­faani. Der Naame geht zrick zu en Hotel, ass en Schild ghadde hot iwwer der vedderscht Portsch, wu en Voggel in en Hand ghockt hot.“ (Wiki­pedia-Eintrag in deitsch zu Bird-in-Hand). 1715 erreichten Quäker und Mennoniten aus der Schweiz das Stam­mesgebiet der Shawnee und Susque­hannock. Sie errich­teten ein Hotel, ein Versamm­lungs­haus und eine Schule, die bis heute steht. 1955 wur­de in New York das Musical Plain and Fancy aufge­führt, das in Bird-in-Hand spielte. Das Dorf wur­de als Amish Village bekannt und populär. Heute gibt es einen Amischen Bauern­markt und Ange­bote für Kutschfahrten in die Umge­bung.

Landis Valley Museum

Frei­lichtmuseum zum deut­schen Erbe Pennsylva­nias
Das von den Gebrüdern Landis errich­tete Museum in Lancaster widmet sich als Frei­lichtmuseum dem deut­schen Erbe der Agrar­region. Alte Farmen wurden wieder­aufge­baut, so dass ein Dorf im Stil des 18. Jahrhunderts entstanden ist. Man erfährt viel über alte Pflanzen, Schaf­schur und Viehzucht, aber auch über den Erfindungs­reichtum der Bewohner, die den Cone­stog Wagon, einen Lastwagen für sechs Pferde, und das Pennsylvania Longrifle entwi­ckelt haben.

Von Lancaster nach New York

Mietwagenabgabe

Von Lancaster nach New York

175 Meilen | 3:30 h
Auf halbem Weg liegt Phil­adelphia, die Metro­pole mit großer Geschichte. Der Quäker William Penn grün­dete die „Stadt der Bruder­liebe“ als Zufluchtsort für reli­giös Verfolgte aus Europa. In der Indepence Hall wur­de am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit der Verei­nigten Staaten von Amerika erklärt.

Ephrata

Kloster­gründung eines deut­schen Emigranten
Nord­öst­lich von Lancaster erin­nern mittel­alter­lich wirkende Gebäude an die erste Kloster­gemeinschaft in den USA. Sie wur­de von einem deut­schen Emigranten, dem Pietisten und Wieder­täufer Johann Conrad Beissel, gegründet. Inner­halb des Ephrata Klos­ters gab es mehrere Mühlen, eine Zimmerei und eine Gerberei. Auch eine deut­sche Schule wur­de gegründet. Die Kloster­dru­ckerei von 1742 ist die älteste in den USA. Die Gemeinde­mit­glieder führten ein fast klöst­er­li­ches Leben, die sich mit dem geschriebenen Wort, der Musik und der Spiritualität beschäf­tigten.

Phil­adelphia Museum of Art

Größte und bedeu­ten­dste Samm­lung der USA.
Hundert Jahre nach der Unabhängigkeit fand 1876 eine Welt­aus­stel­lung in Phil­adelphia statt, für die ein Kunst­museum gebraucht wur­de. Vorbild für war das Victoria and Albert Museum in London, das aus der Welt­aus­stel­lung 1851 hervor­gegangen war. 1919 war die Samm­lung gewachsen und benö­tigte einen Neubau, der im Stil der grie­chi­schen Antike gebaut wur­de und bis heute steht. Das Museum beherbergt eine der größten und bedeu­ten­dsten Samm­lungen der USA. Bilder der euro­päi­schen Malerei fast aller Schulen sind genauso vertreten wie amerika­ni­sche Gemälde. Darüber hinaus sind asia­ti­sche Kunst, Kunst­hand­werk, Kleidung und Textilien zu sehen.

Fran­klin Insti­tute

Von Blitzab­leitern und anderen Genie­strei­chen
Benjamin Fran­klin war ein Vorzeigeame­rikaner. Nachdem der 1706 in Boston geborene Sohn eines Kerzenma­chers schon früh Erfolg im Geschäfts­leben hatte, zog er nach Phil­adelphia, wo er einer der Gründervater der Verei­nigten Staaten wur­de. Ganz nebenbei betä­tigte er sich auch als Wissenschaftler und Erfinder. Seine bis heute bekann­teste Erfindung ist der Blitzab­leiter. Das nach ihm benannte physikalisch-tech­ni­sche Institut betreibt ein Museum, wo die Versuche und Entde­ckungen des Genies nach­ge­stellt werden. Am Eingang grüßt Fran­klin ganz persön­lich – als überdi­men­sio­nale und tonnenschwere Statue.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: New York-JFK Flughafen (Shuttle Service)

14 Tage
ab 2.529,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen. Außerdem können Sie die Umfulana App nutzen, welche sämtliche Informationen – online und offline – komfortabel auf ihrem mobilen Gerät zur Verfügung stellt.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.