Ins Land der Großen Seen: Von New York zu den Niagarafällen - USA
Niagara Fälle

Ins Land der Großen Seen

Von New York zu den Niagarafällen

Die USA-Reise führt landeinwärts bis hinauf nach Kanada und zurück. Sie ist landschaftlich und kulturell extrem vielfältig. Bei Lancaster kommt es zu einer Begegnung mit der Kultur der Amish People, die vor über 300 Jahren aus Süddeutschland ausgewandert sind und ihren Lebensstil beibehalten haben. (Mindestalter 13)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

New York

New York

17 Meilen | 25 Minuten

Liberty Statue

Verkörpe­rung des freiheit­li­chen Amerikas
Die neoklas­sizis­ti­sche Riesen­statue wur­de im Jahr 1886 als Geschenk von Frank­reich an die USA übergeben – als das Symbol für Hoff­nung und Freiheit, das beide Völker verbindet. In der linken Hand hält die Statue eine Stein­tafel, auf der 4. Juli 1776 eingemeißelt ist – das Datum der amerika­ni­schen Unabhängigkeits­er­klärung. In der rechten Hand hält „Miss Liberty“ die goldene Fackel der Aufklärung. Die Krone mit den sieben Strahlen symboli­siert die sieben Welt­meere. Zu Füßen der Statue liegen zerbro­chenen Ketten – ein Symbol für das Ende der Sklaverei. Das Eisenge­rüst wur­de von Gustav Eiffel (1832 – 1923), dem Konstruk­teur des Eiffelturms, entworfen. Die Höhe der Statue of Liberty beträgt ganze 102 Meter, das Gesamtgewicht beträgt etwa 250 Tonnen.

Wall Street

Vom Wall gegen Indianer zum Zentrum der Finanz­wirt­schaft
1647 – als New York noch Nieuw Amsterdam hieß –  ließ der nieder­ländi­sche Gouver­neur, Petrus Stuyvesant, als Schutz vor den India­nern einen Wall anlegen. Er ahnte nicht, dass die Straße am Wall, die zu seiner Zeit das Ende der Zivili­sa­tion markierte, nur 300 Jahre später die Geschicke der Welt bestimmen würde. Die 1.100 Meter lange Straße bildet heute das Zentrum des New Yorker Finanzdi­s­trikts. Zugleich wird mit dem Begriff Wall Street auch die US-amerika­ni­sche Finanz­indu­s­trie als Ganzes bezeichnet. Am Ende der Straße liegt die Trinity Church. An die Zeit, in der New York City die Haupt­stadt der USA war, erin­nert die Federal Hall, in der der erste Kongress tagte und dort unter anderem die Bill of Rights verab­schie­dete.

Brooklyn Bridge

Sehn­suchtsbrücke zwischen dem Armen­viertel und der City
Die Brücke über den East River verbindet die Stadt­teile Manhattan und Brooklyn. Sie hat heute sechs Fahr­spuren sowie in der Ebene darüber einen breiten Fuß- und Radweg. Sie wur­de von einem Emigranten aus Thüringen konstru­iert und war 1883 im Jahr ihrer Fertig­stel­lung mit Abstand die längste Hängebrücke der Welt. Als Sehn­suchtsbrücke, die das Armen­viertel Brooklyn mit dem Herz von Manhattan verbindet, wur­de sie zu einem Wahrzei­chen New Yorks und einem Symbol für den American Dream. Wer zu Fuß über die Brücke geht, hat die beste Aussicht auf die Skyline von New York.
A

New York

Superlative zwischen Hudson und East River

Die bekann­teste Stadt der Welt ist ein Ort der Super­la­tive, den man nicht in einem Aufent­halt erkunden kann. Zwischen Hudson und East River befinden sich die besten Restau­rants und Theater des Landes, allein über 35 am Broadway. Ganz nebenbei befinden sich auch der Haupt­sitz der UNO und das welt­weit wich­tigste Finanz­zentrum – die Wall Street – in der Mega­pole.

Wer sich einen Über­blick verschaffen will, fährt am besten auf die Aussichts­platt­form des Rockefeller Centers. Um auf das „Top of the Rock“ zu kommen, muss man nicht so lange warten wie vor dem Empire State Building. Außerdem hat man einen schönen Blick auf das Empire Building und den Central Park. Empfehlens­wert ist auch eine Tour mit der Fähre von der Südspitze Manhat­tans an der Freiheits­statue vorbei nach Staten Island.

Nur am Rande vermerkt: Durch die strengen Auflagen der New Yorker Gesundheits­behörde sind die Gastgeber kleinerer Unterkünfte oft verpf­lichtet, das Früh­stück auf Papptel­lern zu servieren. Einige Häuser, vor allem histo­ri­sche Wohn­häuser, haben auch oft nicht den Platz für einen Früh­s­tücksraum und bieten daher kein Früh­stück an oder stellen die Früh­s­tücks­zutaten in der oft vorhan­denen Kitchenette im Zimmer bereit. Man kann natür­lich, wie der New Yorker selbst, einfach in einem netten Café Down­town früh­s­tü­cken gehen und das rege Treiben der Stadt auf sich wirken lassen.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Manhattan

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel liegt in einer Seiten­straße in der Mitte von Manhattan, sodass der Broadway mit seinen Thea­tern und der Times Square zu Fuß erreichbar sind.

Unty­pisch für New York hat das Haus nur drei Stock­werke, auf die sich die 22 Zimmer verteilen. Ein kleiner, begrünter Hinterhof mit Sitzmög­lichkeiten rundet dieses gemüt­liche Ambi­ente ab.

New York Metro­politan Area

Tor in die USA
Die Metro­pol­region rund um New York City ist mit gut 20 Millionen Einwoh­nern der größte Ballungs­raum in den Verei­nigten Staaten und einer der größten der Welt. Er umfasst drei Bundes­staaten – New Jersey, Connecticut und Pennsylvania – und wird daher auch Tri-States-Area genannt. Nach wie vor ist der Großraum von New York das wich­tigste Tor für Emigranten in die USA und hat den höchsten Ausländer­an­teil. Das liegt nicht zuletzt an der welt­weit höchsten Dichte von Spitzen­univer­si­täten. Prin­ceton und Yale, Columbia und Rockefeller Univer­sity sind nur die bekann­testen Namen.

Times Square

Herz des Broadway
Der Platz an der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue ist nach dem Gebäude benannt, das von der wich­tigsten Tages­zei­tung der USA, der New York Times, benutzt wird. Eine unüber­sehbare Viel­zahl schrill-bunter Leucht­reklamen deutet darauf hin, dass am Broadway auch das Zentrum des Theater- und Musi­calvier­tels von Manhattan liegt. Neben den über 40 Thea­tern befinden sich rund um den Times Square Cafés, Fast-Food-Ketten und Anden­kenläden, aber auch Nobelre­stau­rants, Multi­plex-Kinos, die MTV-Studios, Sony und Vogue. Auch die amerika­ni­sche Tech­no­logiebörse NASDAQ hat in der Nach­bar­schaft des Times Squares ihren Sitz.

Rockefeller Center

Aussichts­platt­form Top of the Rock
Die größte zusam­men­hän­gend geplante Wolkenk­ratzer­stadt der Erde besteht aus insge­samt 21 Hoch­häusern und erstreckt sich über drei Straßen­blocks im Karree zwischen der Fifth Avenue und der Avenue of the Americas (Sixth Avenue), der West 47th Street und der West 52nd Street. Das ehrgeizige Projekt begann 1926 mit dem Wunsch, der städ­ti­schen Oper, der Metro­politan Opera, ein neues Haus zu errichten. Heute finden sich im Rockefeller Center Geschäfte und Büros, moderne Kunst und eine Eislauf­bahn. Über allem ragt das 259 Meter hohe Comcast Building mit einer Aussichts­platt­form im 70. Stock empor. Von dort hat man einen genialen Blick auf New York.

Von New York nach Kingston

Mietwagenannahme

New York

17 Meilen | 25 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – New York JFK & EWR
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Newark Airport

Von New York nach Kingston

117 Meilen | 3:30 h
Auf der linken Seite des Hudson geht es fluss­aufwärts in den Norden.

Hudson Valley

Rheinromantik im ehema­ligen Stam­mesgebiet der Algonquin-Indianer
Der 500 Kilometer lange Hudson River fließt von Nord nach Süd durch das Hinter­land von Neuen­g­land und mündet in New York ins Meer. Landschaft­lich besonders reizvoll ist sein Mittellauf, der in vielem an den Mittelrhein zwischen Bingen und Koblenz erin­nert. Er zwängt sich durch ein enges Tal, das teils bewaldet und teils von Weinbergen bedeckt ist. Ursprüng­lich lebten die Algonquin-Indianer im Tal. Einer der ersten Euro­päer war Henry Hudson, der den Fluss erkun­dete. Seine enthusi­as­ti­schen Berichte über die Fruchtbarkeit lockten zahl­lose holländi­sche Siedler ins Land.

Boscobel

Schönste Villa im Hudson-Tal
Die schönste Villa im Hudsontal wur­de 1804 gebaut und gilt als außergewöhn­lich schönes Exem­plar zeitge­nös­si­scher amerika­ni­scher Architektur. Es wur­de 25 Kilometer von seinem jetzigen Standort entfernt errichtet. Als ihm dort der Abriss drohte, wur­de es 1954 an das Ufer des Hudson versetzt. Heute enthält es ein Haus­museum und viele origi­nale Möbel.

Dia:Beacon

Herausra­gendes Kunst­museum in ehema­liger Keksfa­brik
Das Kunst­museum am Hudson River in Beacon zeigt neben wech­selnden Ausstel­lungen dauer­haft die Dia Art Foun­da­tion. Die einzig­ar­tige Samm­lung zeitge­nös­si­scher Kunst enthält Skulpturen von Richard Serra, Installa­tionen von Joseph Beuys und Dan Flavin sowie Gemälde von Andy Warhol. Das Museum ist in einem etwa 27.000 Quad­r­at­meter großen früheren Keksfa­brik unter­ge­bracht, die 2003 als Musum eröffnet wur­de. 
Die Betreiber des Museum, das von New York aus mit der Bahn zu errei­chen ist, hatten ursprüng­lich mit 50.000 bis 100.000 Besu­chern pro Jahr gerechnet, konnten jedoch im ersten Halbjahr bereits 100.000 verbu­chen.
B

Rhinebeck

Rheinromantik im Hudson Valley

Als im 18. Jahr­hun­dert deut­sche Einwanderer in das Hudson Valley kamen, fühlten sie sich an das roman­ti­sche Rheintal in ihrer Heimat erin­nert.

Den Ort, in dem sie sich nieder­ließen, nannten sie folge­richtig Rhin­e­beck. Im 19. Jahr­hun­dert entdeckten reiche New Yorker die Romantik des Ortes und ließen sich prachtvolle Villen errichten. Den besten Blick auf den Hudson hat man vom Rhinecliff. Wer sich für Flugzeuge inter­es­siert, kann das Old Rhin­e­beck Aerodrome mit über 30 fliegenden Kisten aus der Frühzeit der Luftfahrt besich­tigen.

Zu Gast in einer Villa in der Uptown von Kingston

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das vikto­ria­ni­sche Haus liegt in der histo­ri­schen Uptown von Kingston am Hudson River gegenüber von Rhin­e­beck.

Mit seinen großen Gesellschafts­räumen im Parterre bietet es einen stil­echten und familiären Rahmen, um zwanglos andere Gäste kennenzulernen. Alica ist besorgt um das Wohl ihrer Gäste und serviert ein reichhal­tiges Früh­stück. Geschäfte und Restau­rants für das abend­liche Dinner sind zu Fuß zu errei­chen.

New York State

Naturwunder zwischen New York City und Kanada
Der Bundes­staat New York wird über­strahlt von seiner wich­tigsten Stadt, der Welt­haupt­stadt glei­chen Namens. Dabei ist New York City nicht einmal die Haupt­stadt des Bundes­staates, sondern Albany mit knapp 100.000 Einwoh­nern. Abge­sehen von New York City ist New York State zwar nur wenig bevöl­kert, hat aber zwischen dem Atlantik und den großen Seen im Norden doch viel zu bieten, unter anderem die Niagara-Fälle, die Wein­güter an den Finger Lakes und die Catskills im Adiron­dack National Park, wo der Hudson River auf 1600 Metern Höhe entspringt.

Springwood

Geburtshaus von Fran­klin D. Roosevelt
Der Grund­be­sitz, zu dem auch 2,5 Quad­ratki­lometer Land gehörten, wur­de 1866 in diesem Zustand von Fran­klin D. Roosevelts Vater, James Roosevelt, Sr. zum Preis von 40.000 US-Dollar gekauft. 1915 ließ Fran­klin D. Roosevelt das Haus vergrößern, um einen repräsenta­tiven Ort zu haben, an dem er Verbün­dete aus Übersee empfangen konnte. Die Verände­rungen gaben dem Haus das Aussehen eines Herren­sitzes im Stil des Colo­nial Revival. Zwei Jahre vor seinem Tod schenkte Fran­klin D. Roosevelt 1943 den Grund­be­sitz dem amerika­ni­schen Volk. Heute kann es besich­tigt werden. Führungen werden ange­boten.

Tivoli Bays

Wandern und Kanu­fahren durch eine Auen­landschaft
Das Auengebiet südlich von Tivoli Bays zieht sich zwei Kilometer am Ostufer des Hudson Rivers entlang. Natur­lehrpfade führen durch die Sumpf-, Sand und Ufer­landschaft. Schilder am Wegesrand erklären ökologi­sche Zusam­men­hänge. Zwei Inseln gehören zu Tivoli Bay sowie die Mündungen von zwei Nebenflüssen. Wer nicht wandern will, kann Kanu oder Radfahren.

Von Kingston nach Dundee

216 Meilen | 4:30 h
West­lich des Hudson überquert man auf einer Panora­ma­straße die Catskills, wo 1969 auf einer Farm das legendäre Wood­stock-Festival stattgefunden hat. Bis heute markiert es den Höhe­punkt der Hippie-Bewe­gung.

Pennsylvania

Heimat der Amish People
Anfang des 19. Jahrhunderts wur­de in Pennsylvania vorwiegend deutsch gespro­chen wur­de. Glau­bensflücht­linge aus Deutsch­land zog es in den „großen Wald von Admiral Penn“, der mit einer Deut­schen verhei­ratet war. Ihr gemein­samer Sohn grün­dete später den Staat „Penn-Sylvania“ (Silva = Wald). William war selbst Quäker und ordnete daher Reli­gi­ons­freiheit in seinem Staat an. Noch heute wird dort das Pennsylvania-Dutch gespro­chen. „Dutch“ meint allerdings nicht „holländisch“, sondern ist eine Verballhor­nung von „deutsch“. Wer Hoch­deutsch spricht und sich anstrengt, kann es noch ganz gut verstehen.

Pocono Moun­tains

Wasser, Wälder, Wildnis
Das Mittelgebirge mit sanften Hügeln, dichten Wäldern und glitzernden Seen liegt zwischen dem Dela­ware River im Osten und dem Lehigh Fluss im Westen. Es war von den Paupack-India­nern besiedelt, bevor 1659 Nieder­länder als erste Euro­päer eine Sied­lung grün­deten. Später kamen deut­sche und engli­sche Auswanderer hinzu. Während des Zweiten Welt­krieges verbrachte viele frisch vermählte Soldaten mit ihren Ehefrauen ihre Hoch­zeitsreise in der Bilder­buch­landschaft, die nicht weit von New York City, New Jersey oder Phil­adelphia liegt. Seit dieser Zeit entwi­ckelte sich das Gebiet zu einem Touris­musma­gnet.
C

Finger Lakes

Wälder, Wein und Wiesen rings um reizvolle Eiszeitseen

Aus der Vogel­per­spek­tive sehen die lang gestreckten und parallel liegenden Seen aus wie die Finger zweier Hände.

Die in der letzten Eiszeit entstan­denen Seen liegen südlich vom Onta­riosee und gehören zu einer der reizvollsten Landschaften im Osten Amerikas. Wälder, Wein und Wiesen für Milch­kühe wech­seln einander ab; dazwi­schen kann man male­ri­sche Ortschaften und repräsenta­tive Guts­höfe entde­cken. An den östli­chen Finger Lakes ist vor allem Ithaca erwäh­nens­wert, das zwischen zwei Schluchten eingezwängt ist. Im Westen lohnt der Seneca Lake einen Ausflug mit seinem noblen Villenort Geneva am Nord­ufer.

Zu Gast in einem B&B über dem Seneca Lake

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Unter­kunft liegt über dem West­ufer des Seneca Lake und ist ideal zur Erkundung der Finger Lakes. Sie liegt zentral, so dass gleich mehrere Seen besich­tigt werden können.

Wer lieber nicht so viel fährt, findet unter­halb am privaten Steg ein Paddelboot, von dem aus sich zum Beispiel der Sonnen­un­ter­gang genießen lässt. Zum Haus gehört ein großes Sonnen­deck mit Seeblick. An kühlen Abenden brennt ein Feuer im offenen Kamin. Die Suiten haben alle eine Sitz­ecke. Restau­rants findet man im Ort Dundee. Barbara, die freund­liche Gastgeberin, gibt Tipps für Tages­ausflüge und bucht Wein­proben in einem der umliegenden Güter vor.

Seneca Lake

Wein­anbau am größten See der Finger Lakes
Der größte unter den Finger Lakes hat eine Wasser­oberläche von über 170 Quad­ratki­lometer und ist bis zu 135 Meter tief. Er entstand während der letzen Eiszeit, als ein gigan­ti­scher Glet­scher das Seebe­cken ausho­belte, immense Mengen Schutt vor sich her schob und schließ­lich mit seinem Schmelz­wasser den See füllte. Wegen seiner großen Tiefe wur­de der Seneca Lake zum Testen von U-Booten benutzt. Der Name des Sees rührt vom India­ner­stamm der Seneca her. Am Nordende liegt die Klein­stadt Geneva. Am südli­chen Seeende befindet sich der Ort Watkins Glen. Aufgrund des milden Makro­klimas am See wird an seinen Ufern Wein ange­baut. Im Seneca Lake AVA-Weinbau­gebiet gibt es über 50 Wein­be­triebe.

Cayuga Lake

Der Morä­n­ensee, der am Ende der letzten Eiszeit entstand, gehört zu den Finger Lakes im Staat New York. Seine Seeober­fläche beträgt knapp 170 Quad­ratki­lometer. Der Wasser­pegel wird heute durch eine Schleuse am nörd­li­chen Ende des Sees geregelt. Über den Cayuga-Seneca Kanal und den Erie­kanal ist er mit dem Onta­riosee verbunden. Zusätz­lich ist er durch den Cayuga-Seneca Kanal mit dem west­lich gelegenen Seneca Lake verbunden. Vor Einbruch des Winters, wird der Wasser­pegel des Sees auf ein Minimum herabge­setzt, um Raum für die im Frühjahr auftre­tenden Hoch­wasser zu schaffen. Das nörd­liche Gebiet des Sees ist geprägt durch seichtes Schwemm­land und Schlick, ein bedeu­tender Rast­platz für Zugvögel, der durch das Montezuma National Wildlife Refuge geschützt wird.

Ulysses

Wohn­stadt am Cayuga Lake
Die 5000-Einwohner-Stadt am Cayuga Lake im Nordwesten des Tompkins County wur­de 1790 von Robert Harpur gegründet, der offen­sicht­lich ein Verehrer von Homer war. Eine Nach­bar­sied­lung nannte er Ithaca  - nach der Heimat des Odys­seus. Auf dem Stadt­gebiet liegen die Taughannock Falls, ein 66 Meter hoher Wasserfall, um den ein großer Park mit schönen Wegen und einem Bade­strand am Cayuga Lake ange­legt wur­de.

Von Dundee nach Niagara-on-the-Lake

178 Meilen | 4:00 h
Über Rochester gelangt man an die Südküste des Lake Ontario, der man über 100 Kilometer nach Westen folgt. Der See an der Grenze zu Kanada ist so groß wie Rhein­land-Pfalz und speist sich aus dem 100 Meter höher gelegenen Eriesee, mit dem er über ide Niagara-Fälle verbunden ist.

Lake Ontario

Weinbau und 1.500 Inseln
In der Sprache der Wyandot-Indianer heißt Ontario „großer See“. Tatsäch­lich ist er mit gut 19.000 Quad­ratki­lome­tern nur der kleinste der fünf großen Seen Nord­ame­rikas. Seine Waser­ober­fläche ist so groß wie Rhein­land Pfalz.Rund 1.500 Inseln sind im See, die meisten sind unbe­wohnt. Der Niagara River, der aus dem Erie-See kommt, ist der Haupt­zu­f­luss. Der Abfluss ist der Sankt-Lorenz-Strom. Drei Monate im Jahr ist das Seeufer im Jahr zugefroren. Im Sommer aber spei­chert er so viel Wärme, dass rund um die Niagara-Fälle Wein ange­baut werden kann.

Braddock Bay

Vogel­pa­ra­dies am Onta­riosee
Die kleine Bucht am Onta­riosee west­lich von Rochester ist eher ein Feuchtgebiet – in jedem Fall aber ein besonderes Habitat für Wasservögel. Der Name ist das Ergebnis einer typisch amerika­ni­schen Verballhor­nung. Braddock Bay hieß ursprüng­lich Prideaux Bay – nach dem briti­schen General Prideaux, der 1759 hier mit über 3000 Soldaten campierte. Ein kurzer und einfa­cher Weg führt durch das Vogel­re­servat. Eine seltene Gelegen­heit, dem ansonsten zuge­bauten Ufer des Ontario-Sees nahe zu kommen. (hin und zurück: 3,7 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 13 Meter)
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Niagara Falls

Tosendes, donnerndes Weltwunder

Die Wasser­fälle, die der Niagara River unter­halb des Erie­sees bildet, gehören zu den größten Naturwundern der Erde.

Seine gewal­tigen Wasser­massen stürzen mit donnerndem Getöse zunächst über eine 58 Meter höhe Staumauer und zwängen sich anschließend durch eine enge Schlucht zum Onta­riosee.
Am besten besich­tigt man den vor 12.000 Jahren während der letzten Eiszeit geformten Wasserfall von der kana­di­schen Seite. Bei sonnigem Wetter sorgt dort die aufschäu­mende Gischt über den Fall­be­cken für einen großar­tigen Regenbogen.
Die Besich­tigung, die gut einen Tag dauern kann, sollte am Visitor Centre beginnen, das direkt ober­halb der Fälle liegt. Mit einem Aussichts-Fahr­stuhl gelangt man von dort abwärts zu einem gut gesi­cherten Fußweg, der ein Stück fluss­abwärts führt.
Eben­falls sehr beein­dru­ckend sind die beiden Aussicht­s­türme mit Restau­rant, die einen überwäl­tigenden Blick eröffnen. Unter­halb der Fälle gibt es eine Boots­anlege­stelle, wo Spezi­al­boote mit starken Motoren zu Rund­touren unter­halb der Horseshoe-Falls aufbre­chen. Für die 40-minü­tige Rundfahrt werden den Passagieren Regenja­cken ange­boten.

Zu Gast in einem Inn am Shaw Theatre

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das denkmalge­schützte Gäste­haus aus dem Jahr 1842 liegt abseits der Haupt­straßen in einem üppigen Garten am Shaw Theatre und nahe der Queen Street mit ihren Geschäften und Restau­rants.

Der Stil der Anlage, das Früh­stück und die Gastfreundschaft suchen ihres­glei­chen in Niagara-on-the-Lake.

Skylon Tower

Aussicht auch die Niata­rafälle
Der 160 Meter hohe Aussicht­sturm steht auf einem kleinen Hügel über den Niaga­rafällen am west­li­chen Rand des Queen Victoria Park rund 200 Meter vom Ufer des Niagara River auf Höhe der Niaga­rafälle. Von der Aussichts­platt­form hat man einen Über­blick über die gesamten Niaga­rafälle und den Niagara River. Bei guter Sicht können die Ufer des Onta­rio­sees und des Erie­sees erkannt werden. Die Sichtweite wird mit bis zu 130 Kilomtern bei klarer Sicht angegeben. Die Aussichts­platt­form lässt sich durch drei gelbe Außen­fahr­stühle in 52 Sekunden errei­chen. Das Treppen­haus hat bis zur Spitze 662 Treppen­stufen.

Niagara River Recrea­tion Trail

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Niagara-River
Der gepflas­tere Trail am Niagara River führt vom Fort Erie zum Fort George. Es gibt viele Einstiegs­punkte. Da er unter­halb der Straße verläuft, gibt er einen Einblick in die Fluss­landschaft, die man vom Auto aus nicht sieht. Wer will, kann sich für die Strecke auch ein Fahrrad leihen. Es gibt einen Fahr­radver­leih am Whirlpool. Es lohnt sich, unter­wegs häufig abzu­steigen und die Aussicht zu genießen. (Hin und zurück: 26 Kilometer, zu Fuß: 5 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

Von Niagara-on-the-Lake nach Pittsburgh

410 km | 4:30 h
Von Buffalo fährt man bis Erie am Eriesee entlang. Im Norden des riesenhaften, aber flachen Sees liegt die kana­di­sche Provinz Ontario, im Süden die US-Bunde­staaten New York, Pennsylvania und Ohio.

Eriesee

Mischwälder, Weinbau und inter­essante Städte
Unter den Great Lakes ist der Eriesee mit einer Fläche von über 25.000 Quad­ratki­lome­tern nur der zweitkleinste. Er liegt südlich des Huron­sees und südwest­lich des Onta­rio­sees, mit dem er durch die Niaga­rafälle verbunden ist. Sowohl auf der kana­di­schen als auch auf der US-amerika­ni­schen Seite des Sees wird Weinbau betrieben. Das natür­liche Umland des Sees ist allerdings eher von sommer­grünen Mischwäl­dern geprägt, die in National- und Natur­parks noch erhalten sind.
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Pittsburgh

Vom Kohlenpott zur Kulturstadt

Die Stadt am Zusam­menfluss von Allegheny und Mono­nga­hela River war einst der Kohlenpott der USA. Seit den 1950iger Jahren hat der 300.000-Einwohner-Ort sein Image kräftig gewandelt und steht heute für Kultur, Museen, gutes Essen und Shopping-Möglichkeiten.

Bekann­tester Sohn der Stadt ist Andy Warhol, dem zu Ehren man ein Pop-Museum gebaut und gewidmet hat. Die meisten Stadt­be­sich­tigungen fangen am Golden Tirangle, dem Dreieck zwischen den beiden Flüssen, an. Dort steht in einem Park das Fort Pitt Museum, das über die Ursprünge der Stadt als einer riesigen Festung informiert.

Zu Gast in einem Manor House in Pittsburgh

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Herren­haus von 1870 ist eine der wenigen vikto­ria­ni­schen Schön­heiten, die im Norden von Pittsburgh verblieben sind.

Wer es betritt, wird über­rascht von einem Hauch von Karibik. Dafür sorgen Objekte aus Jamaica und hand­bemalte Wände mit Motiven von Stränden und Palmen. Auch das Früh­stück, das Ed, der ebenso origi­nelle wie freund­liche Gastgeber serviert, hat eine leicht tropi­sche Nuance. Die Sehens­wür­digkeiten von Pittsburgh sind zu Fuß zu errei­chen; in einem Park ganz in der Nähe kann man sich von anstren­genden Besich­tigungen erholen.

Von Pittsburgh nach Ephrata

244 Meilen | 4:30 h

Die Strecke führt durch die male­ri­schen Southern Alleghen­nies nach Osten. Höhe­punkt ist die Horseshoe Curve, wo die Eisen­bahn auf einer abenteuer­lich konstru­ierten Trasse einen Höhen­un­ter­schied von über 30 Metern bewäl­tigt.

Später fährt man durch Harrisburg, die beschei­dene Haupt­stadt Pennsylva­nias mit monu­men­talem State Capitol.

Harrisburg (Pennsylvania)

Von Herris Ferry zum Atom­unfall
Mitte des 18. Jahrhunderts unter­hielt ein Mann namens Herri eine Fähre über den Susque­h­anna River, den längsten Fluss an der Ostküste. Als 1785 eine Stadt gegründet wur­de, wur­de aus der Sied­lung „Herris Ferry“ Harrisburg. Knapp 30 Jahre später wur­de die Stadt zur Haupt­stadt von Pennsylvania. Welt­weit bekannt wur­de sie 1979 durch einen Unfall im nahegelegenen Atomkraft­werk Three Mile Island. Es kam zu einer Teil-Kernschmelze. Block 2 des AKW schrammte nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.
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Land der Amish People

Eine Zeitreise in eine andere Welt

Die etwa 35.000 Amish People stammen von Einwanderern aus der Pfalz und der deut­schen Schweiz ab. Sie waren Anhänger des Jakob Amman.

Der Schneider aus dem schwei­ze­ri­schen Simm­ental predigte einen strengen prote­s­tan­ti­schen Glauben. Weil sie die Kinder­taufe ablehnten, wurden sie in Deutsch­land verfolgt und wanderten nach Amerika aus. Ihre Nach­fahren leben bis heute nach einer strengen Gemeinde­regel und in abge­schlos­senen Lebens­gemeinschaften. Sie leben bedingungslos gewaltfrei und lehnen den Gebrauch von Waffen ab. Die Mitgliedschaft in der Gemeinde ist freiwillig. So wird den Jugend­li­chen frei­ge­stellt, andere Lebens­weisen auszu­probieren. Erst wenn sie sich für die Gemeinschaft entscheiden, werden sie getauft und ohne weitere Bedingung aufge­nommen. Ihr Lebens­stil ist einfach. Die Farmen werden bis heute von den Familien bewirt­schaftet. Einige besonders strenge Gruppen lehnen alle neuen Tech­niken ab und müssen ohne Strom und Maschinen auskommen. Im Einzelnen gibt es natür­lich Meinungs­ver­schieden­heiten, so zum Beispiel in der heiß diskutierten Frage, ob Tele­fo­nieren erlaubt sei.

Zu Gast in einem Country Inn in Ephrata

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das histo­ri­sche Gast­haus aus dem Jahr 1763 liegt 11 Meilen nord­öst­lich von Lancaster, mitten im tradi­tionellen Land der Amish People.

Das Kloster Ephrata, das im frühen 18. Jahr­hun­dert von deut­schen Auswanderern gegründet wur­de und heute ein Museum beherbergt, ist zu Fuß erreichbar. Rebecca und Dave, die Gastgeber, haben eine schöne Synthese aus alt und neu geschaffen. Kräf­tige Farben, antike Möbel und weißes Leinen tragen zur Country-House-Atmo­sphäre bei. Zum Früh­stück gibt es selbst geba­ckenes Brot sowie Marme­laden und Joghurt aus Eigen­pro­duk­tion. Rebecca, die in der Gegend aufge­wachsen ist, gibt gute Tipps für Tages­ausflüge auf den Spuren der Amish People.

Ephrata

Kloster­gründung eines deut­schen Emigranten
Nord­öst­lich von Lancaster erin­nern mittel­alter­lich wirkende Gebäude an die erste Kloster­gemeinschaft in den USA. Sie wur­de von einem deut­schen Emigranten, dem Pietisten und Wieder­täufer Johann Conrad Beissel, gegründet. Inner­halb des Ephrata Klos­ters gab es mehrere Mühlen, eine Zimmerei und eine Gerberei. Auch eine deut­sche Schule wur­de gegründet. Die Kloster­dru­ckerei von 1742 ist die älteste in den USA. Die Gemeinde­mit­glieder führten ein fast klöst­er­li­ches Leben, die sich mit dem geschriebenen Wort, der Musik und der Spiritualität beschäf­tigten.

Landis Valley Museum

Frei­lichtmuseum zum deut­schen Erbe Pennsylva­nias
Das von den Gebrüdern Landis errich­tete Museum in Lancaster widmet sich als Frei­lichtmuseum dem deut­schen Erbe der Agrar­region. Alte Farmen wurden wieder­aufge­baut, so dass ein Dorf im Stil des 18. Jahrhunderts entstanden ist. Man erfährt viel über alte Pflanzen, Schaf­schur und Viehzucht, aber auch über den Erfindungs­reichtum der Bewohner, die den Cone­stog Wagon, einen Lastwagen für sechs Pferde, und das Pennsylvania Longrifle entwi­ckelt haben.

Bird-in-Hand

Amisches Dorf im Lancaster County
„Bird-in-Hand iss en glee Schtettel in Lenge­schder Kaundi, Pennsil­faani. Der Naame geht zrick zu en Hotel, ass en Schild ghadde hot iwwer der vedderscht Portsch, wu en Voggel in en Hand ghockt hot.“ (Wiki­pedia-Eintrag in deitsch zu Bird-in-Hand). 1715 erreichten Quäker und Mennoniten aus der Schweiz das Stam­mesgebiet der Shawnee und Susque­hannock. Sie errich­teten ein Hotel, ein Versamm­lungs­haus und eine Schule, die bis heute steht. 1955 wur­de in New York das Musical Plain and Fancy aufge­führt, das in Bird-in-Hand spielte. Das Dorf wur­de als Amish Village bekannt und populär. Heute gibt es einen Amischen Bauern­markt und Ange­bote für Kutschfahrten in die Umge­bung.

Von Ephrata nach Newark Airport

Mietwagenabgabe

Von Ephrata nach Newark Airport

148 Meilen | 3:00 h
Auf halbem Weg liegt Phil­adelphia, die Metro­pole mit großer Geschichte. Der Quäker William Penn grün­dete die „Stadt der Bruder­liebe“ als Zufluchtsort für reli­giös Verfolgte aus Europa. In der Indepence Hall wur­de am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit der Verei­nigten Staaten von Amerika erklärt.

Phil­adelphia Museum of Art

Größte und bedeu­ten­dste Samm­lung der USA.
Hundert Jahre nach der Unabhängigkeit fand 1876 eine Welt­aus­stel­lung in Phil­adelphia statt, für die ein Kunst­museum gebraucht wur­de. Vorbild für  war das Victoria and Albert Museum in London, das aus der Welt­aus­stel­lung 1851 hervor­gegangen war. 1919 war die Samm­lung gewachsen und benö­tigte einen Neubau, der im Stil der grie­chi­schen Antike gebaut wur­de und bis heute steht. Das Museum beherbergt eine der größten und bedeu­ten­dsten Samm­lungen der USA. Bilder der euro­päi­schen Malerei fast aller Schulen sind genauso vertreten wie amerika­ni­sche Gemälde. Darüber hinaus sind asia­ti­sche Kunst, Kunst­hand­werk, Kleidung und Textilien zu sehen.

Fran­klin Insti­tute

Von Blitzab­leitern und anderen Genie­strei­chen
Benjamin Fran­klin war ein Vorzeigeame­rikaner. Nachdem der 1706 in Boston geborene Sohn eines Kerzenma­chers schon früh Erfolg im Geschäfts­leben hatte, zog er nach Phil­adelphia, wo er einer der Gründervater der Verei­nigten Staaten wur­de. Ganz nebenbei betä­tigte er sich auch als Wissenschaftler und Erfinder. Seine bis heute bekann­teste Erfindung ist der Blitzab­leiter. Das nach ihm benannte physikalisch-tech­ni­sche Institut betreibt ein Museum, wo die Versuche und Entde­ckungen des Genies nach­ge­stellt werden. Am Eingang grüßt Fran­klin ganz persön­lich – als überdi­men­sio­nale und tonnenschwere Statue.

Phil­adelphia

Oststaa­tentrad­tion und welt­städ­ti­sches Flair
Die Stadt, die die Bruder­liebe im Namen trägt, bietet eine Mischung aus alten Oststaaten-Tradi­tionen und welt­städ­ti­schem Flair. 1638 kamen mit den Schweden die ersten Euro­päer, die sich mit dem einheimi­schen Stamm fried­lich arrangierten. 1684 wur­de die Stadt von William Penn gegründet, der sie zu einem Zufluchtsort reli­giös Verfolgter machen wollte. Bald stieg Phil­adelphia zum wich­tigsten Hafen an der Ostküste auf. Heute ist sie die zweitgrößte Stadt an der Ostküste und die fünftgrößte der USA. Eine besonderes Natio­nalhei­ligtum ist der Liberty Bell Pavilion in der Old City. Die Freiheits­glocke erklang bei der Verlesung der Unabhängigkeits­er­klärung am 8. Juli 1776.

Mietwagenabgabe

Station: Newark Airport

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